Englische Erziehung

 

Frau Morgenroth beim Unterricht
Frau Morgenroth beim Unterricht
Frau Morgenroth beim Unterricht

 

Unter dem Begriff Englische Erziehung versteht man eine sadomasochistische Spielart, die ihre Wurzeln im England des 19. Jahrhunderts hat. Anders als man vermuten könnte, bezieht sich die Englische Erziehung jedoch nicht auf die strikten Regeln des damals vorherrschenden Schulsystems. Die Englische Erziehung geht historisch viel mehr auf sogenannte Flagellationsbordelle zurück, in denen sich die britischen Gentlemen einem Spanking unterziehen lassen konnten. Damals war der Begriff der Englischen Erziehung noch nicht geboren, man sprach vom „englischen Laster“ (vice anglais). Das bekannteste Etablissement für Englische Erziehung wurde von einer gewissen Theresa Berkley geführt. Hier wurden masochistisch veranlagte Männer gegen einen entsprechenden Obulus mit einem Rohrstock, einer Peitsche oder einer Gerte traktiert – manch ein Gast reiste aus dem Ausland an, um in den Genuss dieser Englischen Erziehung zu kommen, die ebenso skandalträchtig wie begehrt war.

 

Madame Alix Lilly Morgenroth

 

Heute wird mit dem Oberbegriff Englische Erziehung hauptsächlich das traditionelle Rollenspiel zwischen der strengen Gouvernante und dem aufsässigen Schüler assoziiert. Natürlich variieren die Rollen bei der Englischen Erziehung. Die züchtigende Frau kann in einer überlegenen Position sein, ebenso klassisch innerhalb der Englischen Erziehung ist aber auch die umgekehrte Machtverteilung. Zurückgehend auf die Tradition, in der die Englische Erziehung ursprünglich stand, kann die maßregelnde Dame ebenso gut jünger und unterlegener sein, im Extremfall kann sie auch aus der Position der Putzfrau oder Sekretärin agieren, was die Englische Erziehung unter Umständen noch reizvoller macht.

 

Heute hat sich der Begriff der Englischen Erziehung allerdings zunehmend zu einem Oberbegriff für traditionelle Rollenspiele gewandelt, bei dem die Flagellation (eine härtere Form des Spanking) im Mittelpunkt steht. Ebenfalls typisch für die Englische Erziehung sind das strikte Auftreten der züchtigenden Person und der rigorose Drill, mit dem bestimmte Verhaltensweisen antrainiert und bei Versagen bestraft werden.

 

Definition aus http://bdsmlexikon.de/englische-erziehung/

 

 

Madame Morgenroth zu Gast bei Total Versext mit Sandra Raunigg.
Das Thema: Englische Erziehung.

 

 

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23.07.2021: Ein Gastkommentar von Reitherrin

 

Geschätzte Frau Morgenroth,
mit einiger Verspätung komme ich gerne Ihrer Anregung um hier einen Beitrag zu liefern.
Zunächst ist von meiner Seite festzuhalten, dass die englische Erziehung, mit entsprechenden pädagogischen Maßnahmen, nicht nur für Schwanzträger im Allgemeinen sondern auch für Dienstboten im Besonderen anzuwenden ist. Schließlich will ich keinem Geschlecht die Segnungen einer konsequenten Erziehung vorenthalten. Dennoch kann ich aus Erfahrung sagen, dass die Subjekte mit dem Sack zwischen den Beinen die meiste Aufmerksamkeit und auch Strenge benötigen. Jetzt hat sich bei mir aufgrund meiner Leidenschaft für den Reitsport die Ansicht durchgesetzt, dass unsere Mitbürger mit Schwanz einem Haustier nicht unähnlich sind. Zunächst ungezogen, triebhaft und mit Imponierghabe. Später dann handzahm und herzeigbar. Das Ziel muss es sein, den Zögling den Weg zu seiner Bestimmung zu zeigen und ihm Manieren beizubringen die einem nicht bei jedem Cafehausbesuch die Zornes- bzw. Schamesröte ins Gesicht treibt.
Die Erziehung eines solchen Haustieres ist mühsam, kann aber durchaus lohnend sein. Frau geht hier nach dem Prinzip Zuckerbrot und Peitsche vor. Also wenig Zuckerbrot (das macht erst Sinn wenn schon gewisse Erziehungserfolge erkennbar sind) und viel Peitsche. Wobei es bei Bestrafungen ganz massiv auf das Timing ankommt. Eine Misstat ahndet die erfahrene Erzieherin möglichst sofort. Speziell bei neu aufgenommenen Zöglingen ist es unabdingbar dem Subjekt einzubleuen, dass es nirgends vor einer Bestrafung sicher ist. In solchen Fällen kann es durchaus notwendig sein auch an öffentlichen Orten den rechten Handschuh auszuziehen und den Zögling mit ein oder zwei schallenden Ohrfeigen zur Rechenschaft zu ziehen. Ich scheue mich nicht dies zu tun und erfahrungsgemäß schätzen die Zöglinge derartige Bestrafungen, da sie meist keine weiteren Maßnahmen in der heimischen Wohnstatt befürchten müssen. Man mag einwenden, dass dies kurze Form der Strafe der mit der Aufsicht betrauten Dame langfristig die Freude verderben oder Passanten auf den Plan rufen könnte. Ich teile diese Bedenken nicht, denn ich weiß aus der Vergangenheit das Passanten sich höchstens über die Vorgänge amüsieren und der Zögling bald wieder eine Verfehlung begehen wird, die dann umso empfindlicher geahndet werden kann. So wirkungsvoll und heilsam eine mit Bedacht verabreichte Züchtigung mit einem gut ziehenden Rohrstock oder Peitsche auch sein kann, möchte ich an dieser Stelle ausdrücklich von exzessiven Prügelorgien zu Beginn abraten. Selbstverständlich juckt es jede Erzieherin einmal in der Hand und gerade zu Beginn ist die Versuchung groß es dem Schwanzträger so richtig zu zeigen. Auch wenn die Strafe mehr als verdient wäre, unterdrücke ich dieses Ansinnen. Der Zögling würde nur unnötig abstumpfen und letztlich das Vertrauen in seine Aufsichtsperson verlieren. Selbstverständlich muss ein Zögling Respekt vor den Schlaginstrumenten seiner Erzieherin haben und die damit verabreichten Strafen auch als notwendiges Korrektiv akzeptieren. Echte Angst, ist jedoch nicht wünschenswert und steht der Zielerreichung, nämlich der Unterwerfung des Zöglings unter den Stock der Dame, im Wege. Hat man dieses Ziel erreicht und der Zögling gibt nur mehr selten Anlass ihm den Hintern zu versohlen, dann kann man aus meiner Sicht die wenigen sich bietenden Gelegenheiten durchaus auskosten und die Bestrafungen härter gestalten. Es gibt mir immer wieder eine tiefe Befriedigung einen Hintern richtig kräftig zu verstriemen und dann die Tage danach zu beobachten, wie der Deliquent Probleme beim Sitzen hat.
Mit der physischen Disziplinierung geht auch die Kontrolle des Sexualtriebes einher. Dieser ist einer der größten Makel im Wesen eines Schwanzträgers und muss unerbittlich bekämpft werden. Auch wenn wie bei Tieren die Kastration zu bevorzugen wäre, so scheidet sie auch praktischen Gründen meist aus und man wird die Keuschhaltung mittels diverser Vorrichtungen zum Mittel der Wahl machen. So ekelhaft es auch ist, muss dennoch jeder Zögling von Zeit zu Zeit abgesamt werden. Ich verwende hierzu gerne ein sogenanntes Phantom. Angelehnt ist die Idee an die Vorrichtungen mit denen man Hengsten das Sperma für die Zucht abzunimmt. Auf den Strafbock wird zu dem Zweck ein künstlicher einem weiblichen Rumpf mit Vagina (im Fachhandel für ca. 100€ erhältlich) gelegt und ein Kondom über den Schwanz gestülpt. Das Subjekt muss dann unter meinen liebenden Gertenhieben kopulieren. Gerne vereitle ich zwischendurch seine Errektion mit Eiswürfel oder einem derben Stiefeltritt in die Weichteile. So kann eine solche Sitzung massiv in die Länge gedehnt werden und dem Zögling auch die Freude an solchen Handlungen genommen werden.
Es ist wichtig, dass der Zögling seine perversen Phantasien der Erzieherin anvertraut. Er wird das nicht immer freiwillig machen. Das ist dann ein guter Zeitpunkt für eine wirklich harte Behandlung am Strafbock. Ich prügle ihm gerne seine abstrusen Vorstellungen aus dem Leib und merken sie mit gut um zu einem späteren Zeitpunkt nochmals darauf zurückzukommen. So kann ich gezielt in sein geknechtetes Gehirn eindringen.

 

 

26.02.2021: Ein Gastkommentar von horstlieb

 

Lieben Dank für die wertvolle Information zum Begriff der Englischen Erziehung.

 

 

12.11.2020: Ein Gastkommentar von Madame B

 

hallo
ich praktiziere die englische Erziehung mit großer Freude und Leidenschaft ......
hat mich interessiert, ob andere Erzieherinnen, wie ich die Strafen nicht nur den Hintern, sondern auch wie früher in der Schule üblich auf die Hände des Zöglings geben .......
............ und welche Rohrstöcke (Länge, Durchmesser, geschält oder umgestellt) zur Erziehung benutzen?
Liebe Grüße,
Madame B

 

 

04.10.2020: @Geschätzte Reitherrin

 

Ich freue mich sehr, dass Sie meine Einstellung zum Umgang mit schwanzträgern teilen.

 

Vielleicht dürfen wir uns auf Beiträge Ihrerseits freuen! Es wäre mir eine Ehre!

 

 

02.10.2020: Ein Gastkommentar von Reitherrin

 

Geschätzte Frau Morgenroth,
Frau kann gar nicht konsequent genug in der Umsetzung der englischen Erziehung sein. Danke für diesen Artikel.

 

 

05.02.2020: Link zu meiner Kolumne auf fetishpoint.at

 

https://www.fetishpoint.at/kategorie/kolumne-madame-morgenroth/

 

Themen:
- Keuschhaltung von schwanzträgern
- Englische Erziehung
- Feminisierung

 

 

10.04.2019: Ein Gastkommentar von tom

 

aus gegebenem anlass - dem BREXIT von UK - stellt sich mir die frage ob die tradition der englischen erziehung nach dem (hoffentlich irgendwann doch mal stattfindendem) brexit auch in kontinentaleuropa weiterleben bzw. weiter gepflegt wird. nicht auszudenken was mit gehorsam und disziplin - geschult/gefestigt/perfektioniert - von sklaven werden würde, gäbe es das mittel der englischen erziehung/bestrafung nicht mehr. anarchie würde in den reihen der sklaven um sich greifen, weil kein rohrstock mehr da ist der ihnen ihren status und platz in der gesellschaft täglich weist. drum hoffe ich, die gute tradition auch nach dem brexit weiter(ge)lebt wird. und AUTSCH und AUS.

 

 

11.04.2018: Ein Gastkommentar von Sklave369

 

ich finde euch Damen wunderschön und ich stelle mir vor das Ihr mich gerade mit euren schönen Rohrstock kreftig den nackten arsch versolt oh ist das geiel ich spüre direkt die stockhiebe auf meinen nakten hintern und das fühlt sich gut an danke Meine Herrin

 

 

05.11.2017: Ein Gastkommentar von Frantitus - Ein weiterer Bericht eines Schülers

 

Sehr geehrter Herr Lehrer!
Wie gewünscht, berichte ich über meinen ersten Unterricht!
Nach dem Segafredo-Besuch, als wir uns trennten und ich Zigaretten kaufte, war mein Mut weg und ich hatte einen Wiederstreit meiner Gefühle. Es siegte aber die Neugier und Verlangen, über die Angst. Beim Betreten der Wohnung war wieder Nervosität da, auch Angst, die Lust war verschwunden. Wieder war es ein Überwinden, das Klassenzimmer zu betreten. Aber ich bin froh, dass ich mich getraut habe!
Die erste Einheit des Unterrichtes war aufregend, interresant, Neu und auch erregend. Das Runterlassen der Hose war erotisch, beschämend, angstvoll. Komischerweise hatte ich beim Züchtigen meines Hinterns, das Bedürfnis, meine Beine zu spreizen und den Arsch mehr presäntieren zu wollen. Ebenso war ich total überrascht, dass meinem Schwanz, das Einwachsen so gefiel! Auch die Eichel reagierte sehr lustvoll! Beim Abschlagen des Wachses waren das sogar Gefühle voller Extase, Lichtexplosionen im Kopf, absolute Geilheit,..... Ich hätte mir das vorher nie vorstellen können.
Als ich Euren Schwanz in meinen Mund nahm....
Ich war total erregt, von der Schwanzdressur. Trotzdem war da das Gefühl des Ekels, Ablehnung....aber auch Neugier und Erregung. Es war das ERSTE MAL!!!!!!
Als ich vor Euch kniete und Euer Schwanz in meinem Mund war, war wieder die Erkenntnis, ähnlich wie damals im U-Bahn-WC; Das ist deine Bestimmung! Eigentlich bist du da, um andere Schwänze zu blasen! Sorry für die deftigen Worte jetzt.
Ich hatte heute Nacht sogar davon geträumt.
Zum Unterricht des Herrn Lehrers kamen 2 ältere Herren, 70+, mit dicken Bäuchen, Brillen und Bärte, starker und !grauer! Schambehaarung. Beide musste ich oral befriedigen, unter den strengen Augen des Lehrers. Wobei Sie mich auch beschützten und darauf achteten, dass beide ein Kondom übezogen.
Wenn Herr Lehrer möchte, kann er auch mal 1-2 Aushilfslehrer einladen, die ich oral befriedigen muss. Es müssen aber wiklich Herren, 70+ sein!!!!! Ich kann nicht mit gleichaltrigen, 40+ ist zu jung! Und auch NUR mit Kondom!!!!
Ich glaube, jetzt hab ich mich wieder geöffnet und ein Geheimnis verraten.
Die zweite Unterrichtseinheit war fast zu anstrengend, für mich. Bei den Kniebeugen kam ein bissche Panik hoch und ich überlegt, nach dem Safewort zu greifen. Ich war da an meinen psychischen Grenzen angelangt und der Unterricht war fast zu lang und komplex, für mich.
Sehr geehrter Herr Lehrer,
ich darf mich (auf meinen Knieen), für die Aufnahme, in Ihrer Schule bedanken!
Hochachtungsvoll
Schüler Markus

 

Eigentlich hab ich Markus befohlen seinen Bericht selbst hier zu posten. Leider hat er aber, nachdem ich ihm auf Grund eines sehr schweren Fehlers strenge Strafen auferlegt habe, (Er hat Strafbuch und Schulhefte vor seiner Freundin im Altpapier versteckt und dann versehentlich entsorgt) den Schwanz eingezogen und mich um einen Schulverweis gebeten.
Sowas schmerzt einen Lehrer wie mich. Schliesslich stecke ich viel Zeit und Energie in die Vorbereitung von Erziehungsstunden und sah gerade bei Markus grosses Potenzial. Vor allem was das Blasen betrifft. Aber so ist es eben und nachweinen werd ich niemanden.

 

 

27.10.2017: Ein Gastkommentar von Frantitus

 

Für mich ist und bleibt die englische Eziehung eine der reizvollsten Spielarten. Zum einen desshalb, weil mich gerötete und gestriemte Arschbacken uglaublich antörnen und zum andern weil dabei die aktive Mittarbeit aller Beteiligten, also nicht nur der Lehrkraft, eine wichtige Rolle spielen.
So hab ich vor kurzem ein Inserat geschalten: "strenger Lehrer sucht schlimme Buben und Mädchen", und prompt haben sich einige Schüler, sowie eine Schülerin bei mir gemeldet. Ich suchte mir einen aus der bereit war seine Bi-Neigung zu vertiefen und wir kamen beide auf unsere Kosten. Der Schüler desshalb, weil er wohl noch 3-4 Tage beim sitzen an diese Unterrichtsstunde erinnert wurde und ich, weil sich die vertiefung seiner Bi-Neigung in ziemliches würgen und übermässigen speichelfluss seiner doch etwas untrainierten Maulfotze ausdrückte. Es werden noch einige Übungsstunden, und Rohrstockhiebe nötig sein, damit das Ziehl einer tiefen Kehle erreicht ist.
Sehr beeindruckt war ich von seiner Leistung im Fach "geistige und körperliche Ertüchtigung". Dabei musste mein Schüler Kniebeugen und Liegestützen machen wärend er Kopfrechenaufgaben zu lösen hatte und der Rohrstock auf seinem Hintern tanzte. Ich musste dies Übung, so leid es mir auch tat, mit sehr gut benoten und konnte keine weitere Strafe aussprechen. Gott sei Dank gab es noch ander Fächer, zbsp. Übung in Demut und Gehorsamkeit, wo seine Leistungen über ein genügend nicht hinausgingen.
Einer meiner Schüler, der im Unterricht sehr willig und fleissig war, hat mir eine Woche danach ein Mail geschrieben, dass mich doch etwas überrascht hat und weil in diesem Mail sehr schön die Ambivalenz von Sklaven, mit der sie oft zu kämpfen haben, zum ausdruck kommt, möchte ich sie diesem Posting anhängen.

 

-jetzt einmal abseits des Spiels, ich muss ganz offen reden:
Zunächst danke für den geilen Nachmittag, du bist auch persönlich ein total netter Mensch und Spielpartner, wie ich ihn mir nur wünschen kann. Ich bin aber dennoch von meinen Gefühlen verunsichert:
Das Spiel selbst hat mir sehr gefallen, aber NACHHER stellt sich bei mir das Gefühl ein, dass das eigentlich nicht ich bin und dass das, was ich hier tue, eigentlich falsch ist. Das führt letztlich auch dazu, dass es mir emotional unmöglich ist jetzt außerhalb der session z.b. Hausaufgaben zu erledigen - ich empfinde das in dem Moment zu Hause als total lächerlich und meilenweit von dem weg, was mich anturnt oder womit ich leben will. Diese Ambivalenz überrascht mich selbst etwas, weil ich im Moment des Spiels ehrlich (! -ich lüge hier nicht) vorhabe, dem allen zu entsprechen, aber diese Motivation ist komplett weg, wenn die Spielsituation nicht da ist und ich frage mich, was ich da eigentlich mache und ob ich so leben will. Es ist wie wenn ein Schalter an- und ausgeht.
Ich weiß, das muss für dich völlig verrückt und unvorhersehbar klingen, weil es am Montag ganz anders ausgesehen hat. Mir ist schon bewusst, dass dir auch die Hausaufgaben wichtig sind und das alles auch zum Spiel gehört, sodass die Gefahr besteht, dass es für dich sonst uninteressant wird.
Ich bin also derzeit sehr hin-und hergerissen, weil ich einerseits das Gefühl habe, dass ich das Spiel lassen sollte, andererseits aber auch weiß, dass das Bedürfnis danach aber 100%ig wiederkommen wird, weil es seit 30 Jahren immer wieder kommt. Auch eine gemeinsame Erziehung mit der Schülerin würde mich natürlich reizen.
Ich weiß jetzt also echt nicht, was ich sagen soll..........

 

Ich kann dies Ambivalenz verstehen, ein Sklave der sich bei Madame Morgenroth bewirbt solte sich seiner Rolle alerdings zu 100% sicher sein.
Im übrigen finde ich es sehr schade, dass es zu keinem weiterern workshop zur englischen Erziehung kam.
respektvollste Grüße
Frantitus

 

 

06.02.17: Die Bastonade - sehr schmerzhaft, aber spurenlos - ideal bei Fremdgehern!!!

 

Bastonade mit Rohrstock

 

Immer wieder eine feine Sache, vor allem bei Sklaven, die gebunden sind!

 

Fremdgeher sind mir ja grundsätzlich ein Dorn im Auge. Ich würde das bei mir niemals akzeptieren!!!

 

Ich weiß auch nicht, warum gerade Männer oft so feige sind und nicht mit ihrer Partnerin über ihre sexuellen Bedürfnisse sprechen können/wollen?!? Ebensowenig verstehe ich die Frauen, die sich das gefallen lassen.

 

Whatever, dennoch kommen auch mir Fremdgeher in die Gasse ;-). Hier "darf" es zwar keine Spuren geben, aber so eine feine Bastonade verursacht dafür heftige Schmerzen. Darum wende ich sie vor allem bei dieser Art von Männern mit dem größten Vergnügen und mit äußerster Härte an ;-)!!! Gewässerte Rohrstöcke und sehr dünne Reitgerten sind hier das bevorzugte Mittel der Wahl.

 

 

03.02.17: Klassische, englische Zucht und Ordnung

 

Dienstmaedchen peitscht Ehemann
Zuechtigung der Zofe durch die Herrin

 

Es ist Geschmackssache, ob Frau selbst züchtigt oder züchtigen lässt.

 

Ein so hübsches Dienstmädchen würde mir sehr gefallen :-D.

 

Alle anderen Sklaven dürften antanzen und ihre regelmäßige Züchtigung durch das Dienstmädchen "genießen", während ich bei einer feinen Tasse Kaffee entspannen und genießen kann, was sich mir hier bietet. Selbstverständlich würde ich alles mit strengem Auge überwachen und gegebenenfalls Verbesserungen anordnen, z.B. wenn die Spuren nicht deutlich genug sichtbar wären.

 

Die harte und ebenso regelmäßige Züchtigung des hübschen Dienstmädchens würde ich dann selbst übernehmen ;-).

 

 

02.02.17: Safewords sind überbewertet
(zumindestens in Beziehungen)?!?

 

Safeword, Safewort

 

Ich "spiele" in der Regel nur mit Sklaven und Sklavinnen, die ich gut kenne. Hier baut sich über eine gewisse Zeit enormes gegenseitiges Vertrauen auf. Die Herrin lernt ihr Eigentum gut kennen und weiß, was sie ihm zumuten kann. In diesen Fällen (wie z.B. bei meinem Püppchen) entscheide alleinig ich, wann Schluss ist!!!

 

Anders natürlich bei Sklaven und Sklavinnen, die ich erst kennenlernen muss. Hier taste ich mich an die Grenzen heran, hinterfrage die Reaktionen und lenke auch entsprechend ein. Das Ampelsystem ist hier sehr sinnvoll. Grün (kein Problem, es kann weitergehen), Gelb (ich weiß nicht, wieviel ich noch aushalte, bitte vorsichtig weiter machen), Rot (sofortiges Stopp und Abbruch der Session).

 

Bis dato kam es noch nie zum Abbruch. Und ich lebe BDSM seit über 25 Jahren real aus. Aber sicher ist sicher!!!

 

Dennoch eine nette Illustration zu diesem Thema ;-).

 

 

17.11.16: Ein sehr hübsches Foto zum Thema

 

 

Sehr stylisch!!!

 

Eine attraktive Lady!!!

 

Und eine sehr hübsche Zofe!!!

 

Ich denke, in diese Richtung müssen wir mit Stefanie, meiner jungen und noch etwas renitenten Zofe, hin arbeiten. Auch schminktechnisch! Vielleicht wäre ein Schminkkurs angebracht?!?

 

Wenn alles perfekt ist, kann auch sie künftig bedienen, wenn Gäste zu erwarten sind. Der Erstversuch bei der letzten Play-Night war ja schon einmal ganz vielversprechend.

 

 

04.07.16: Passende Kleidung für die ENGLISCHE ERZIEHUNG

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

strenge lehrerin mit rohrstock