Cuckolding

 

Cuckold, Cucky, Cuckolding, Schwanzlutscher, Keuschheit

Cuckolding ist eine besondere Form der D/s-Beziehung, die unmittelbar mit Keuschhaltung einher geht.

 

Dem sub verlangt es viel ab. Selbst nicht zu dürfen, aber mit erleben zu müssen, wie sich seine Herrin mit anderen Lovern hemmungslos vergnügt.

 

Weitere Möglichkeiten sind die Benutzung des subs vom Lover oder die Herrin sauber lecken zu müssen, nachdem der Lover abgespritzt hat.

 

Der sub kann natürlich auch zur Fremdbenutzung zur Verfügung gestellt werden, quasi als billige Nutte verwendet werden.

 

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Er lutscht fremde Schwänze oder wird auch gefickt, um seiner Herrin zu gefallen.

 

Besonders demütigend, wenn er dafür auch noch einen "Hurenlohn" bekommt, den er natürlich seiner Herrin schenkt.

 

Wichtig dabei ist mir, dass es bei Fremdbenutzung ausschließlich Safer Sex gibt. Anspritzen ist erlaubt. Oral und anal sollten starke Kondome verwendet werden (es gibt spezielle Kondome für Analverkehr).

 

Anders natürlich, wenn der Lover fix in das "Familienleben" integriert ist, alle Beteiligten getestet und gesund sowie treu sind. Hier bedarf es keiner Kondome, hier kann in beide Fotzen des subs gespritzt werden ;-).

 

 

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13.02.2021: Ein Gastkommentar von Dirkana

 

Ich möchte gerne eine Sissy werden

 

 

10.02.2021: Ein hübsches Bild zum Thema Cuckolding

 

 

Auch der Text ist sehr nett ;-)

 

 

07.11.20: Ein Gastkommentar von schwanzlose sklavensau @Hotwife Angela

 

Sehr geehrte Frau Hotwife Angela, meine Herrin hat mir befohlen auf Ihren Artikel zu antworten.

 

Auch ich brachte mit meinen schon lange gehegten, aber vor meiner Ehefrau verborgen gehaltenen Phantasien das Thema Cuckolding in unsere Beziehung. Wir experimentierten zuerst mit verschiedenen Männern, die wir über Kontaktbörsen kennengelernt haben. Sie vergnügte sich mit ihnen und ich durfte dabei zusehen, manchmal auch meine Frau lecken. Damit war Schluß als wir einen dominant-sadistischen bisexuellen Master kennenlernten. Meiner Frau gegenüber war er ein überaus zuvorkommender Gentleman, attraktiv, eloquent, beruflich selbständig, ein Mann von Welt, dem ich nicht das Wasser reichen konnte. Er brachte vollkommen neuen Schwung in die Sache, indem er mich wie den letzten Dreck behandelte, mich demütigte, aus dem sexuellen Geschehen ausschloss, ...

 

Da es meiner Frau nichts ausmachte, wie er mich behandelte, im Gegenteil, sie schien auch selbst Gefallen daran zu finden, mich auf diese Weise zu erniedrigen, wurde ich immer mehr zum sklaven, der sich neben dem Beruf um alle Dinge des Haushalts kümmern musste. Es wurde schließlich die Idee geboren, mich vollkommen zu versklaven, um 100%ig über meine gesamte Zeit verfügen zu können. Ich gab meinen Beruf auf, ich überschrieb meiner Frau alle Vermögenswerte und bekam ein von außen abschließbares kleines Zimmer im Keller. Die Krönung war, dass meine Frau plötzlich Miete von mir verlangte und mir drohte, wenn ich sie nicht bezahlen würde wäre mein neues Heim die Gartenhütte. Ich hatte keinen Job mehr, kein eigenes Geld, nichts und war sehr bedrückt, dass meine Phantasie nun diese Wendung nehmen sollte.

 

Es stellte sich jedoch heraus, dass es sich um einen perfiden Plan handelte, der mich noch weiter erniedrigen sollte. Der Master bot mir ein Darlehen an, um meine Miete für meine Zelle bezahlen zu können. Um den Kredit abzahlen zu können bot er mir weiters einen Job als "Putzfrau" in seiner Firma an. Ich arbeite nun für ihn für den Lohn eines Hilfsarbeiters. Die Kreditsumme sinkt nur langsam, weil sie sehr hoch verzinst ist und ich nur wenig zurückzahlen kann. Besonders erniedrigend ist es für mich, wenn meine Frau in der Firma auftaucht, um z.B. mit dem Master essen zu gehen und mir - quasi im Vorbeigehen - vor den anderen Mitarbeitern Instruktionen für die Arbeiten zu Hause erteilt.

 

Es gibt aber durchaus auch sehr schöne Erlebnisse, wenn zwischendurch mal die Regeln gelockert werden oder ich aufgeschlossen werde und mich selbst befriedigen darf. Oder ich vor Gästen für das gute Essen gelobt werde oder auch in Urlaub mitfahren darf. Abgesehen davon, dass ich sowieso keinen Ausweg aus dieser Situation habe bereue ich es mittlerweile nicht mehr, mich damals meiner Frau anvertraut zu haben.

 

 

26.11.20: Ein Gastkommentar von Hotwife Angela: cuckolds können sich glücklich schätzen ;-)

 

 

Ich bin mittlerweile 33 und habe meinen deutlich älteren mann (45) vor 5 Jahren geheiratet. Bedingung für die Heirat war ein Ehevertrag, der mich finanziell absicherte.

 

Im Laufe des ersten Ehejahres offenbarte er mir seine devoten und masochistischen Phantasien, die mich durchaus ansprachen. Er wollte komplett versklavt werden. Schließlich kam auch das Wort Cuckolding aufs Tapet.

 

Für mich war nun klar, dass sich hier jetzt noch einiges ändern muss, um tatsächlich einen leibeigenen sklaven aus ihm zu machen. So musste er mir all sein Eigentum notariell überschreiben und natürlich auch uneingeschränkten Zugriff auf seine Konten. Ein sklave hat keinen Besitz, ein sklave ist Besitz.

 

Selbstverständlich wurde ihm lebenslanges Wohnrecht im Haus eingeräumt, allerdings in für ihn noch zu adaptierenden Räumen. Ein kleines Schlafzimmer in der Nähe unseres ehemalig gemeinsamen Schlafzimmers, ein sehr kleiner Käfig unter der Treppe und für den Fall, dass er sehr schlimm war oder ich ihn einfach nicht in meiner Nähe haben wollte, eine sehr kleine Zelle im Keller mit Pritsche, kalter Dusche und WC.

 

 

Er darf natürlich seinem Beruf weiter nachgehen, denn er verdiente schließlich auch überdurchschnittlich gut. Direkten Zugriff auf sein Einkommen hatte allerdings nur ich. Seine gesamte Freizeit hatte er mir und meinen Bedürfnissen zu widmen.

 

Unser Ehevertrag wurde adaptiert und erweitert: Keuschhaltung, also totale sexuelle Kontrolle durch mich für ihn, soviele Liebhaber wie ich wollte für mich, alleiniger Zugang zum Geld für mich, Zuteilung von etwas Taschengeld und Haushaltsgeld für ihn, ...

 

Anfangs konnte er noch nicht damit umgehen, dass nun andere Männer im Haus waren, mit denen ich mich vergnügte, obwohl Cuckolding sein eigener Wunsch war. Aber er musste schließlich erkennen, dass es jetzt keinen Weg mehr zurück gab. Ich konnte tun und lassen, was ich wollte, er durfte nur noch tun, was ich ihm erlaubte bzw. befahl. Ab und an äußerte er natürlich den Wunsch, doch wieder einmal Sex haben zu dürfen. Durfte er manchmal auch haben, aber nur, wenn er als Nutte anschaffen ging.

 

Mittlerweile hat sich alles gut eingespielt, ich genieße mein Leben in vollen Zügen, er dient und gehorcht mittlerweile meist ohne Widerstand. Und sollte ich mit ihm unzufrieden sein geht es einfach in den kleinen Käfig oder in den Keller :-D.

 

Er darf sich glücklich schätzen, dass er lebenslanges Wohnrecht hier hat ;-).

 

 

03.06.20: Ein Gastkommentar von ulrikchen

 

absolute Seite

 

 

25.05.20: Verschlossene schlampen müssen von richtigen Bullen durchgefickt werden - ORAL und ANAL !!!

 

 

Cuckold-sklaven, aber eigentlich sämtliche verschlossenen schwanzträger sollten regelmäßig von richtigen Bullen mit großen Schwänzen durchgefickt und gedemütigt werden!!!

 

Davor sollte natürlich die Arschfotze regelmäßig gedehnt werden, damit sie sich schön öffnet. Bei der Maulfotze ist das nicht notwendig, Hauptsache der Schwanz des Bullen kann deepthroat-mäßig aufgenommen werden ;-).

 

Selbst nicht ficken zu dürfen, vielleicht nie wieder im Leben, das verschlossene Anhängsel, Feminisierung zur Sissy, zur Nutte, ..., all das ist demütigend für den sklaven, und so soll es ja auch sein!!!

 

Aufbegehren wird nicht geduldet, beide Fotzen müssen bei Bedarf sofort zur Verfügung stehen - für einen Bullen, aber natürlich auch bei GangBangs für unzählige.

 

Immer wieder kommen schwanzträger auf mich zu, um zur Nutte abgerichtet zu werden. Doch die wenigsten eignen sich dafür, weil sie einfach Weicheier sind und bei jedem etwas größerem Schwanz oder StrapOn sofort zu jammern beginnen, anstatt sich demütig hinzugeben und Routine beim Bedienen von richtigen Bullen zu erlangen.

 

 

27.03.20: Meistens sind Cuckies ja eher nicht so durchtrainiert

 

 

Dabei macht es doch vielmehr Spaß einen ahnsehnlichen, durchtrainierten Kerl zu entmannen und zu demütigen ;-)

 

 

27.03.20: Das würde sich wohl jeder Cuckie wünschen

 

 

Der Herrin so nahe kommen zu dürfen und dann auch noch den Schwanz des Bulls lutschen zu dürfen ;-)

 

 

20.03.20: Ein Gastkommentar von Bicockffm

 

Ich bin selbst auf der Suche nach einem dominanten Paar und nur durch Zufall auf die Seite gestossen. Einfach super interessant, ich hoffe auch bald meine Erfahrungen zu machen. Grüße Alex

 

 

28.08.2019: Ein verwöhnter Sissy-Cuckold - vorne und hinten ;-)

 

 

Dem gehts ja richtig gut!!! :-D Vorne wird er vom dicken Schwengel des Bulls verwöhnt und hinten vom dicken StrapOn seiner Hotwife. Da kann sich kein Cuckold beschweren ;-).

 

 

 

 

 

Alix Lilly Morgenroth Leitfigur von DARKtoyzzz