ICH SCHLIESSE DAS KAPITEL "TOYBOY" VORERST!!!

 

a) es haben sich bis dato nur "Wappler" gemeldet, die selbst bespaßt werden wollen - Wunchzettelsklaven, die besser bei einer Profi-Domina aufgehoben sind als bei mir, aber dazu sind sie wahrscheinlich zu geizig!!! Denn ich lebe dieses erotische Thema aus purer Veranlagung heraus, d.h. sklavenwünsche sind mir "absolut scheißegal"!!!

 

b) ich habe keinerlei finanzielles Interesse, aber wenn ich mich mit einem sklavenanwärter tatsächlich real treffe erwarte ich zumindestens eine Einladung zum Kaffee oder Essen - und nicht "getrennte Rechnungen"!!!

 

c) soviel also zum Thema "Toyboy" und "Sklavenanwärter": 99% Hirnwichser, 99% Feiglinge, 99% Knauserer, kein Anstand, nicht die geringsten Benimmregeln intus, langweilig bzw. absolut fad, ach ja und das Beste: "gebunden", sprich feige Seitenspringer und Ehebrecher die sich nicht trauen mit ihrer Lebensgefährtin über ihre sexuellen Bedürfnisse zu sprechen!!! Also vollkommen zum Vergessen!!!

 

 

DIESE FRAGE STELLT SICH DAHER ZUR ZEIT NICHT!!!

Gibt es einen brauchbaren neuen "Toyboy"?!?

 

neuer Toyboy, attraktiv, grosser Schwanz, potent, bisexuell, devot, ergeben, willig, grosszuegig, zeitlich flexibel

Es werden wieder Bewerbungen angenommen.

 

Dabei sollten potentielle Bewerber meine "Hard-Facts" gründlich durchlesen! Ich weiche davon keinen Millimeter ab!

 

Ich habe einen Leibsklaven, mein Püppchen, doch jetzt bin ich auch wieder auf der Suche nach einem brauchbaren Zweitsklaven.

 

- Ich und das Püppchen sind ein Paar und suchen einen weiteren kontinuierlichen sklaven für einen langen "verbindlichen" Zeitraum, alles andere ist mir zu mühsam

 

Unterwerfung

- für uns bedeuten Begegnungen mit diesem sklaven nicht ausschließlich, dass wir uns nur zum "Spielen" treffen, wir legen sehr hohen Wert auf soziale Kompatibilität (ich rede gerne und viel ;-) - plaudern, lachen, essen, gemeinsame Unternehmungen, Begleitung bei Erledigungen, …), was aber nicht bedeutet, dass dabei die Rollenverteilung nicht berücksichtigt wird

 

- daraus resultiert auch, dass dieser zusätzliche sklave in Wien wohnt oder maximal in einem Umkreis in dem er für mich innerhalb kürzester Zeit auch spontan verfügbar ist

 

- daraus resultiert weiter, dass dieser zusätzliche sklave ungebunden und unabhängig ist, keinerlei Altlasten oder Verpflichtungen mitbringt, materiell unabhängig und mobil ist und nicht am Hungertuch nagt, ...

 

- das was, wann und wie etwas geschieht entscheide alleine ich, das ist selbstverständlich!!!

 

- aufgrund getrennter Wohnorte von mir und meinem Püppchen finden Aktivitäten zu dritt vorwiegend am Wochenende statt, was aber nicht bedeutet, dass ich den zusätzlichen sklaven nicht auch unter der Woche in die Pflicht nehmen werde

 

- Katzenallergiker müssen wir aufgrund des Haustieraufkommens in beiden Haushalten ablehnen

 

- das Püppchen wird zur Zeit von mir zu meinem Cuckold-Sklaven erzogen, daraus ergeben sich folgende Ansprüche an einen zusätzlichen sklaven: die Keuschhaltung wird nicht allumfassend sein, von Zeit zu Zeit will ich mir das Vergnügen der körperlichen Befriedigung gönnen zu dem ich den zusätzlichen sklaven benutzen werde

 

- das Püppchen wird weiters zur Benutzung durch Dritte abgerichtet, speziell geht es um orale Befriedigung von Männern, hier ist der zusätzliche sklave immer wieder Übungsobjekt

 

- der zusätzliche sklave ist dem Püppchen gegenüber in der sklavischen Rangordnung hierarchisch übergeordnet, was aber meine Partnerschaft mit dem Püppchen nicht infrage stellt

 

Wer sich in diesen Regularien wieder findet darf sich bewerben, mit einem aussagekräftigen EMail inkl. einem aussagekräfitgen Foto. Alles andere wird ignoriert!!!

 

 

Du möchtest unsere Beiträge kommentieren? Bitte, sehr gerne! Wir freuen uns auf bereichernde Texte!

Wir behalten uns aber auch vor, Texte nicht freizuschalten, die Beleidigendes, Ungesetzliches (Ungesetzliches müssten wir sogar zur Anzeige bringen), etc. enthalten.

 

Nickname: E-Mail: Dein Kommentar:  

 

 

09.06.2018: Ein Gastkommentar von geilesluder 69

 

würde gerne deine neue Sklavin sein... bin aber leider nicht aus Wien.... würde mich freuen trotzdem in Kontakt zu bleiben.... bin äußerst devot und willig, finanzielle unabhängig und lebe dies gerne aus...

 

 

09.06.2018: Ein Gastkommentar von geilesluder 69

 

Sie ist ein richtig versautes, devotes, williges, geiles Luder und braucht täglich etwas zu tun. Du fragst dich was?
Ihre Muschi ist eng und gierig und ist bereit für den Side Board und für ihre neue an..... zu kurpeln.

 

 

02.11.17: Ein Gastkommentar von Kgboy

 

Zu schön der Gedanke ihr Toyboy zu sein.....

 

 

15.04.17: Ein Gastkommentar von LadyvonTS

 

Guten Morgen liebe Alix,

 

möchte gerne Deinen "Anforderungstext" kommentieren.
Es könnte auch meiner Feder entsprungen sein!

 

Allerdings wohnen meine Schlampe und ich zusammen, das ist der einzige Unterschied.
Toyboys oder nennen wir sie einfach mal "Untergebene" haben nach meiner Erfahrung nur das Eine im Kopf, nämlich ficken zu können.
Wenn es dann mal ans Eingemachte geht, kneifen sie oder können sich damit nicht arrangieren. Es werden Wünsche geäußert, ohne auf die Ansage der Lady einzugehen.
Leider ist das meine Erfahrung!

 

Dir ganz liebe Grüße
LadyvonTS

 

 

12.07.2016: Ein Gastkommentar von cristos

 

verehrte herrin,
ich kann ihren aerger ueber pseudos und moechtegern-anwaerter und bewerber gut nachvollziehen. dennoch, ich bin absolut ungebunden und kann ihnen jederzeit und zeitlich unbefristet dienen. daher werde ich mich direkt per mail bewerben. es ist schoen zu erfahren, dass es so herrlich-herrschaftliche gebieterinen wahrhaft gibt, denn soetwas kann man nicht erfinden, wenn frau nicht genau das empfindet!
untertaenigste gruesse
cris/ein bewerber und anwaerter

 

 

31.05.2016: Ein Gastkommentar von MarkBench

 

Sehr gnädige Frau Morgenroth,
vielen Dank, daß Sie sowohl hier als auch in der sz so wunderschöne eiten für den geneigten Betrachter zur Verfügung stellen. Sie sind anbetungswürdig.
Devote Grüße
Die kleine bistute

 

 

27.05.2016: Ein Gastkommentar von Wolfie

 

Hallo Lady Morgenroth,
ich hoffe, Ihr beide seid gut von der Bound Com wieder nach Hause gekommen! Ich möchte mich wirklich sehr herzlich für die sehr nette und ansprechende Kontaktaufnahme von der Bound Com bedanke, in der ich jeden Tag bei Euch in meine Lach bzw. Trachtenlederhose bei Euch am " Pranger" stehen durfte! Ich habe Eure Gegenwart und auch Euren Kontakt sehr genossen und würde mich sehr freuen, wenn ich mit Euch beiden weiteren Kontakt aufnehmdn dürfte, vielleicht auch als jemand, der zu Deinem engeren Kreis gehört, denn ich fand ich es wirklich spannend, von Dir am Pranger "fixiert" zu werden. Graz ist nicht weit von Wien weg und vielleicht könnte dies der Anfang zu einer schönen, wobei ich hier auch den Hannes sehe, Beziehung sein! Über eine kurze Antwort würde ich mich sehr freuen, so oder so, nochmals vielen Dank für die schöne Begegnung mit Euch beiden,
herzliche Grüsse
Wolfgang

 

 

27.05.2016: Ein Gastkommentar von Chained Dark Knight

 

 

Ich hoffe, dass mein Schwanz zumindest ansatzweise dem nahe kommt, was die Herrin unter einem passablen Freudenspender verseht...... Selbstverständlich ist mir klar, dass ich, wenn mein Fickschwanz nicht benötigt wird, dieser in.einem anderen KG ruhig gedtellt wrtden muss als in diesem miesen Teil hier......

 

 

27.04.2016: Ein Gastkommentar von Tv Zofe Sandra

 

Meine Meinung zum Thema Toyboy. Ich finde Frauen sollten sich alle einen oder mehrere Toyboys halten.Denn Sie hätten dann immer wenn Sie wollen ein Objekt mit dem Sie spielen könnten wie Sie möchten.
In Devoter Haltung Tv Zofe Sandra

 

 

01.04.2016: Ein Gastkommentar von Manu

 

Wunderbar, die Vorstellung für Sie putzen zu dürfen, während Sie es sich gemütlich machen

 

 

29.03.2016: Eine Bewerbung wie sie definitiv NICHT sein sollte!!!

 

michael schlaff
michael steif

 

Werte Madame Morgenroth... Ich bewerbe mich untertänigst als Ihr Toyboy. fusskuss michael

 

Hmmm, wieder einmal ein "Riesenschwanz" der sich hier vorstellt ;-). Die Anrede ist ok, die Grußformel ebenso, doch dazwischen fehlt eine ganze Menge!!!

 

Ich möchte jetzt einmal meine "gelehrsamen" sklaven fragen, was fällt euch bei dieser sogenannten Bewerbung auf?!?

 

 

16.03.2016: Eine neue Aufgabe - little chrissy - am 23.4. werden wir auf der Play-Night sehen, ob sich die Mühe lohnt

 

 

 

 

Jung, angeblich nicht allzu schlecht aussehend, Erfahrung im Schwanzlutschen, teilweise etwas störrisch. Nun, ich habe mich dieser Sache angenommen und auf der Play-Night wird sich zeigen, ob little-chrissy "brauchbar" ist.

 

 

11.01.2016: Am 23. April haben potentielle Anwärter die Möglichkeit mich zu treffen

 

The Erotic Play-Night, www.the-erotic-play-night.sexy

Ich werde auf der Play-Night wieder gemeinsam mit meinem Püppchen sein und es wahrscheinlich auch wieder vorführen.

 

Sklavenanwärter, die mich kennen lernen wollen haben die Möglichkeit mich dort bei einem Drink unverbindlich zu treffen.

 

Ein paar Infos zur Play-Night: THE EROTIC PLAY-NIGHT Vol. 2

 

Am 23. April ist es wieder soweit, The Erotic Play-Night geht, nach dem gelungenen Auftakt letzten November, in die zweite Runde.

 

Eine Party für 100-150 Personen im Mysticum in Wien.
- Musik: Dark Wave, Goth-Eotik, Futurepop, Dark electro, Industrial, EBM und Goth Rock ( DJ Mike Tzulan )
- Erotische Spiele und Vorführungen
- BDSM-Shows: Real-Vorführungen mit echten Sklavinnen und Sklaven
- Bondage-Vorführungen
- Toys und Möbel von DARKtoyzzz
- gratis Foto von DarkDevil-Photografik
- Tombola

 

Dieses Mal kann auch die Kammer und Nassbereich des Mysticum für eure Sessions verwendet werden.

 

Kein Dresscode

 

Karten können ab sofort im Vorverkauf (bis 20.4.) erworben werden (office@the-erotic-play-night.sexy): 15,- Euro für Einzelpersonen, 25,- Euro für Paare

 

 

29.11.2015: Ein netter Schwanz ;-)

 

So in etwa stelle ich mir einen guten Ersatz für Püppchens weggeschlossenen Schwanz vor ;-).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

03.11.2015: Ein Gastkommentar von Sissy Victoria

 

Ich persönlich bin der Meinung, das jeder Frau und Eheherrin ein Toyboy zusteht. Das Püppchen sollte sich auf die Alltagsaufgaben konzentrieren können. Ich selbst wurde durch meine Eheherrin impotent gemacht, damit ich mich voll und ganz meinen Hausmädchenaufgaben widmen kann. Ein KG und dauerhaftes verschlossen sein, bzw. Keuschhaltung machen die Erziehung perfekt.

 

 

06.10.2015: Analtraining im Auftrag meiner Gebieterin Alix Lilly Morgenroth

 

Analplugs

Immer wieder bin ich freudig überrascht, wenn mich meine Gebieterin über’s Handy kontaktiert. So auch diesmal, als Sie mich nach den Größen meiner Analplugs fragte (ich hatte ihr schon vor einiger Zeit erzählt, dass ich mir welche zulegt hatte, weil ich neugierig war). Ich besitze Plugs in drei verschiedenen Größen. Einen mit einer Einführtiefe von 7,5 cm und einem maximalen Durchmesser von 2, 8 cm. Des Weiteren einen mit 10,5 cm und 4 cm, und einen mit 12,5 cm und 4,5 cm. Benutzt habe ich jedoch erst die beiden Kleineren meiner Sammlung. Der Große ist im wahrsten Sinne (noch) eine Nummer zu groß für mich. Ich teilte Madame die jeweiligen Maße mit, musste zuerst aber noch nachmessen, denn die genauen Zahlen hatte ich nicht mehr im Kopf. Richtigerweise bemerkte meine Gebieterin, dass ich sie wohl schon länger nicht mehr im Gebrauch hatte. Sie meinte daraufhin, dass das schleunigst geändert gehört. Am nächsten Tag musste ich mit meinem Analtraining beginnen.

 

Gütiger Weise erlaubte mir Madame, mit dem Kleinsten zu beginnen. Sie fragte mich außerdem, welche Zeitspanne ich als passend erachten würde. Da ich wie erwähnt schon länger keinen Plug im Arsch hatte bzw. wenn, dann nie für sehr lange Zeit, schlug ich eine Stunde vor – und bekam dafür das o.k. meiner Gebieterin. Wie gewünscht, meldete ich mich, kurz bevor ich den Plug einführte, dann bei ihr und legte los. Schon in Gedanken daran, dass sich meine Gebieterin die Mühe macht, mich mit Aufgaben wie dieser zu erziehen, wurde ich geil. Und als ich den Plug dann auch noch mit Kondom reichlich Gleitcreme „versenkte“, kannte meine Geilheit keine Grenzen mehr. Die Stunde verging dann eigentlich wie im Flug. Das Gefühl, das der Plug auf mich ausübte war ein sehr angenehmes und erinnerte mich ständig daran, welches Glück ich habe, im Besitz einer so tollen Herrin wie Alix Morgenroth zu sein und ihr als Toyboy dienen zu dürfen. Das Gefühl war so schön, dass die Tragedauer am Ende sogar noch etwas mehr als eine Stunde war. Ich hoffe, die Aufgabe meiner Gebieterin zu ihrer Zufriedenheit erledigt zu haben und werde, sollte dies nicht der Fall gewesen sein, demütigst jede Strafe über mich ergehen lassen und Besserung geloben.

 

 

27.08.2015: Im Verlies mit Madame Morgenroth

 

Toyboy und Pueppchen im Verlies
Toyboy Wachs und Klammern
Toyboy Klammern an den Hoden Eiern und am Schwanz Penis

Wir (Madame Morgenroth, das Püppchen und ich) hatten einen Termin im Verlies ausgemacht. Es war dies meine allererste Session und die Nervosität in den Tagen davor stieg ins Unermessliche. Dann war der Tag endlich gekommen. Unser Treffen sollte jedoch erst am Abend steigen, also blieben mir noch einige Stunden, bis es „ernst“ wurde. Einmal mehr bewies Madame in dieser Situation ihr Fingerspitzengefühl und schickte mir im Laufe des Nachmittags eine Nachricht in der sie fragte, wie ich mich fühle und ob ich schon nervös sei. Diese Nachfrage gab mir das Gefühl von Sicherheit und die Gewissheit, die Kontrolle über mich in die richtigen Hände gelegt zu haben. Ich antwortete Wahrheitsgemäß, dass ich schon sehr nervös sei, die Vorfreude aber trotzdem überwiege.

 

Am Abend holte mich das Püppchen freundlicherweise vom vereinten Treffpunkt ab und brachte mich ins Verlies. Dort wurde ich bereits von Madame Morgenroth erwartet. Sie trug ein rotes Kleid und sah wunderschön aus. Zu Beginn setzten wir uns bei einem Glas Sekt ins Vorzimmer und besprachen den restlichen Abend. Sehr gut fand ich dabei, dass mir die Möglichkeit geboten wurde, meine Tabus zu nennen (was ich jedoch nicht tat bzw. nicht tun musste :-) ). Danach zeigten und erklärten mir Madame und das Püppchen noch allerlei Utensilien, die sie zum „Spielen“ mitgebracht hatten.

 

Schließlich ging es los. Wir betraten das Verließ, wo mich Madame dazu aufforderte, mich zu entkleiden (sie wollte ihren neuen Besitz gründlich begutachten). Ich folgte und wurde gleichzeitig richtig geil - besonders als Madame mir mitteilte, dass das was Sie sehe, Ihr sehr gefalle. Nach der Musterung musste ich mich über den im Raum stehenden Bock beugen und wurde an Hand- und Fußgelenken daran gefesselt. In dieser Position bearbeitete mich Madame mit einem mit Latex überzogenen Rohrstock. Auf die Frage hin, wie viele Schläge ich einstecken konnte, antwortete ich mit 15. Mir schien es, als wäre Madame darüber überrascht, aber auch zufrieden. Das machte mich glücklich. Nach den 15 kamen noch ein paar Extra-Schläge hinzu – diese „Überraschung“ nahm ich sehr wohlwollend hin. Wie eingangs erwähnt, war die Erfahrung im Verlies mein erster Auftritt als Sklave und schon diese erste Behandlung mit dem Rohrstock bestätigte all meine Erwartungen. Das Gefühl, der Madame hilflos ausgeliefert zu sein ist unbeschreiblich schön. Die blauen Flecken an meinem Hintern waren noch einige Tage sichtbar und erinnerten mich daran. Als besonders schön empfand ich außerdem, als Madame mir zwischendurch immer wieder über Schulter, Rücken, etc. streichelte und mich auch im Intimbereich berührte. Ich wurde bis zu diesem Tag ja von Ihr keusch gehalten und als sie meine Eier in die Hand nahm wurde ich noch geiler, als ich es bereits war.

 

Als nächstes kümmerte sich Madame um das Püppchen. Ich musste mich währenddessen mit dem Gesicht zu Wand knien. So konnte ich nur hören, was gerade vor sich ging. Sich der Neugier und dem Trieb sich umzudrehen widersetzen empfand ich als eine schöne „erzieherische Maßnahme“.

 

Im Anschluss erlaubte mir Madame, mich neben das Püppchen zu stellen. Nach vorn gebeugt, wurden wir beide so von hinten begutachtet. Auch hier streichelte mich Madame wieder an diversen Körperstellen, was ich erneut als sehr sinnlich empfand. In dieser Stellung (mit gespreizten Beinen) standen das Püppchen und ich eine Weile da, während Madame auch ein Foto von uns schoss.

 

Danach musste ich mich wieder hinknien – diesmal aber mitten im Raum. Außerdem erlaubte mir Madame freundlicherweise, ein Polster unterzulegen. Während ich so da kniete, band mir das Püppchen die Arme/Hände hinter dem Rücken zusammen und verband mir die Augen. Des Weiteren wurde mir ein Halsband angelegt. So begann Madame meine Brustwarzen zu traktieren. Zu Beginn machten mir die Klammern nichts aus. Nur beim Abnehmen dieser verspürte ich Schmerzen. Doch mit der Zeit verstärkte sich der Schmerz mehr und mehr und als schließlich Klammern mit schweren Gewichten zum Einsatz kamen, war ich am Ende meiner (derzeitigen) Schmerzgrenze angelangt. Mein Schwanz begann inzwischen vor Geilheit zu „sabbern“. Dass meine Gebieterin in die Hand nahm und mit ihm zu spielen begann, verstärkte das nur mehr. Meinen Körper der Madame voll und ganz als Spielzeug zur Verfügung zu stellen finde ich extrem schön. Wenn ich dabei gefesselt, etc. bin und praktisch hilflos bin, ist umso schöner. Die Madame wollte das Püppchen und mich dann auch interagieren lassen. Dazu kniete sich das Püppchen mir gegenüber. Ohne Erlaubnis unserer Gebieterin nahm auch es meinen Schwanz in die Hand. Madame war selbstverständlich verärgert und ließ sofort eine Bestrafung folgen. Ich kniete währenddessen die ganze Zeit mit Augenbinde und bekam diese Aktion nur akustisch mit.

 

Nachdem Madame mit dem Püppchen fertig war, ließ Madame mich losbinden (die Augenbinde blieb oben) und führte mich ins Nebenzimmer. Dort wartete ein großes Bett auf das ich mich legen sollte. Als ich dort lag, wurde ich an Armen und Händen fixiert. Madame hatte schon längst bemerkt, dass Sie mit meinen Brustwarzen einen wunden Punkt entdeckt hatte und traktierte sie auch hier hartnäckig weiter. Auch an meinen Eiern und an meinem Schwanz befestigte Sie jetzt Klammern. Die Schmerzen waren teilweise echt qualvoll, doch ich wollte unbedingt durchhalten und meiner Gebieterin Freude bereiten. Wie Sie spätestens in diesem Moment richtig bemerkte, bin ich offensichtlich richtig schmerzgeil. Völlig überraschend lehrte sie plötzlich auch heißes Wachs über meinen Oberkörper. Dieses hatte sie zwischendurch aus dem Nebenraum geholt. Damit hatte ich wirklich nicht gerechnet, verspürte danach aber unglaubliche Befriedigung. Ich denke, dass Überraschungseffekte wie in diesem Fall sehr stimulierend auf mich wirken. Während der Zeit im Bett empfand ich es als besonders schön, als Madame sich im Bett auf mich setzte und in dieser Position mit mir zu spielen begann.

 

Dieser Abend im Verlies war für mich der absolute Wahnsinn. Natürlich hatte ich mir im Vorhinein schon Gedanken darüber gemacht, konnte jedoch überhaupt nicht einschätzen in welche Richtung sich dieser entwickeln würde. Umso erfreuter bin ich nun sagen zu können, dass diese reale Erfahrung jedes Kopfkino wohl deutlich übertroffen hat.

 

 

23.08.2015: Meine erste Woche verschlossen im KG

 

Toyboy keusch Silikon Keuschheitskaefig Bon4

Das Thema Keuschhaltung beschäftigt mich schon seit längerer Zeit. Die Kontrolle über mein bestes Stück in die Hände einer anderen Person zu legen übt einen starken Reiz auf mich aus. Umso froher bin ich nun, da ich mit Alix Lilly Morgenroth eine Herrin gefunden habe, die daran ebenso interessiert ist.

 

Schon bei unserem zweiten Treffen wurde der Entschluss gefasst, mit der Keuschhaltung zu beginnen. Für diesen Schritt muss auf jeden Fall eine gewisse Vertrauensbasis vorhanden sein und ich freue mich behaupten zu können, dass dieses Vertrauen von meiner Seite aus vollkommen vorhanden ist – auch trotz erst zweimaligem Treffen (natürlich standen wir über e-mail und Telefon auch schon viel öfter in Kontakt zueinander). Die Chemie zwischen uns beiden stimmte vom ersten Moment an und ich habe keine Zweifel daran, dass Madame weiß was Sie tut bzw. was Sie mir zumuten kann. Zudem ist Sie auch sehr bedacht, die Keuschhaltung behutsam anzugehen. So überließ Sie mir auch einen der beiden Schlüssel für das Schloss. Da wir uns zurzeit noch sehr unregelmäßig sehen, ist das für meine körperliche Gesundheit wohl einfach das Beste. Jedoch habe ich mir felsenfest vorgenommen und bin davon überzeugt, dass ich den KG nur zur Reinigung und bei sportlichen Aktivitäten abnehmen werde. Da es mein eigener Wunsch war diesen Schritt zu wagen, werde ich sicherlich nicht „schummeln“. Sprich, ich werde so lange keusch bleiben, wie es Madame wünscht.

 

Durch das Püppchen von Alix Lilly Morgenroth wurde ich auf das KG-Modell bon4 aufmerksam. Mit diesem Modell sollte meine Keuschhaltung beginnen… Sobald ich den KG angelegt hatte, schickte ich Madame das gewünschte Beweisfoto. Sie antwortete, dass das was Sie sehe, ihr sehr gut gefalle. Etwas Schöneres hätte Sie mir nicht sagen können. Ich war unglaublich glücklich und fühlte mich noch mehr darin bestätigt, den KG für Sie tragen zu wollen.

 

Der große Vorteil beim bon4 liegt im Material: Mit dem elastischen Silikon ist er bequem zu tragen und fällt außerdem unter der Kleidung kaum bis gar nicht auf. Von den KG’s, die ich bisher selbst probiert habe (cb6000 und cb the curve) ist dieser der mit Abstand am alltagstauglichsten. Das erste Anlegen erwies sich allerdings noch als sehr schwierig. Nachdem ich aber einiges an Zeit investiert- und eine gehörigen Portion an Gleitgel verbraucht hatte, war ich schlussendlich fest verschlossen. Inzwischen bereitet mir das Anlegen aber keine Mühe mehr und dauert nur noch wenige Minuten (alles eine Frage der Technik). Grundsätzlich lässt der KG beim Tragekomfort nichts zu wünschen übrig. Solange der kleine Mann in der Hose nicht versucht steif zu werden könnte man beinahe vergessen, in einen KG gesperrt zu sein. Nach längeren Tragezeiten machte sich der KG in Form von Hautrötungen an der Unterseite des A-Rings bemerkbar. Deshalb musste ich die zwischenzeitlichen Pausen nach dem Aufschließen teilweise etwas länger gestalten, um eine bessere Regeneration zu ermöglichen.

 

In den bisherigen Nächten blieb ich (bis auf einmal) stets verschlossen. Besonders in meiner ersten verschlossenen Nacht war ich noch sehr aufgeregt und hatte einen unruhigen Schlaf. Zweimal bin ich aufgewacht, doch trotzdem durchströmte mich immer ein sehr schönes Gefühl. Immer wieder kam mir der Gedanke in den Sinn, im Besitz der Gebieterin zu sein – und das machte mich glücklich. Die weiteren Nächte wurden immer ruhiger, obwohl ich auch hier jeweils noch aufgewacht bin (die Morgenlatte lässt grüßen…). Einen großen erzieherischen Vorteil hat die Keuschhaltung in diesem Fall aber für mich: Ich stand immer zeitig auf, obwohl ich sonst eher ein Langschläfer bin.

 

Der Gang auf die Toilette erwies sich zumeist als unkompliziert. Ich konnte mich ziemlich gut über die kleine Öffnung am Ende des KG erleichtern, ohne dass der Strahl abgelenkt wurde. Somit wäre wohl auch das Pinkeln im Stehen kein Problem, aber ich setze mich trotzdem immer hin. Ziemlich praktisch zum Reinigen nach dem Urinieren sind Wattestäbchen. Ohne ihnen gehe ich seit Beginn meiner Keuschhaltung fast nicht mehr aus dem Haus.

 

Fazit: Meine erste Woche im Keuschheitsgürtel verlief sehr zufriedenstellen. Ich kann voller Stolz behaupten, ohne einen einzigen Orgasmus geblieben zu sein. Die Verlockung zu Wichsen war zwar da, doch er Wille, meine Gebieterin nicht zu enttäuschen war stärker. Die Pausen zwischen den einzelnen KG-Tragephasen musste ich zwar etwas länger gestalten als ich mir ursprünglich dachte, doch ich betrachte die diese sieben Tage noch als Eingewöhnungsphase. Ich hoffe die Pausen in Zukunft immer weiter verkürzen zu können. Des Weiteren könnte ich mir auch eine Steigerung insofern vorstellen, als dass ich bestimmte Zeiten einzuhalten habe, in denen ich den KG tragen MUSS (wenn gewünscht/befohlen auch mit Beweisfoto etc.).

 

Anbei habe ich noch die genauen Tragezeiten meiner ersten Woche im KG notiert:
SO, 17 Uhr – MO, 17 Uhr (24 h) (5 h Pause)
MO, 22 Uhr – DI, 24 Uhr (26 h) (12 h Pause)
MI, 12 Uhr – MI, 24 Uhr (12 h) (1 h Pause)
DO, 01 Uhr – DO, 13 Uhr (12 h) (12 h Pause)
FR, 01 Uhr – FR, 13 Uhr (12 h) (10 h Pause)
FR, 23 Uhr – SA, 11 Uhr (12 h) (1 h Pause)
SA, 12 Uhr – SA, 21 Uhr (9 h) (2 h Pause)
SA, 23 Uhr – SO, 13 Uhr (14 h)

 

 

12.06.2015: Alix gönnt sich ja sonst nix

 

Zweiter Blumenstrauss vom Toyboy gutes Benehmen wohlerzogen zuvorkommend hoeflich willig

Mein Püppchen wird zunehmend keusch gehalten. Daraus ergibt sich für mich viel Arbeit und wenig Vergnügen.

 

Diesem Missstand wird jetzt entgegen gewirkt und zwar in sehr erfreulicher Art und Weise.

 

Damit ich nicht ständig nur mit Erziehungsarbeit beschäftigt bin war es an der Zeit, auch wieder einmal was für mich zu tun.

 

Und wie geht das am besten? Man nimmt sich für die persönliche Erquickung einen zusätzlichen Sklaven. Jung, sportlich, willig und viel, viel gehorsamer als das Püppchen. Dieser Toyboy wird zwar ebenfalls keusch gehalten (aber nur, wenn ich gerade keine Verwendung für ihn habe), wird aber auch für mein Vergnügen sorgen.

 

Und natürlich werde ich hier über seine Fortschritte berichten.

 

 

 Da ich immer wieder mit unglaublichen Bewerbungen von "sogenannten" sklavenanwärtern konfrontiert werde sei ab sofort folgendes klargestellt:
Ich erwarte nur noch Bewerbungen von "ernsthaften" Anwärtern, die mit oben genannten 3 Grundsätzen leben können. Meine (Frei)zeit ist nicht unendlich und einfach zu kostbar, um sie mir "stehlen" zu lassen!!!