Eure BDSM-Phantasien und (wahre) BDSM-Geschichten

 

Hier seid ihr gefragt!

 

Schickt uns bitte eure Stories, Phantasien, Erlebnisse und wir veröffentlichen sie gerne hier :-).

 

Ich freue mich schon sehr auf Eure Geschichten!

 

 

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Wir behalten uns aber auch vor, Texte nicht freizuschalten, die Beleidigendes, Ungesetzliches (Ungesetzliches müssten wir sogar zur Anzeige bringen), etc. enthalten.

 

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08.07.18: Ein weiterer Kommentar von stefanie

 

Nachdem stefanie ihre Fantasie ausgeschrieben hatte kam sie erst ins überlegen... abgesehen vom offensichtlichem (dem langen Zeitrahmen), was würde stefanie am liebsten im Reich der Phantasie belassen?

 

Den eigenen dreckigen Dildo (oder einen im Arsch befundenen echten Schwanz) abzulecken wäre eine gewaltige Überwindung (bzw. benötige einiges an "Motivation") aber kein komplettes Tabu. In gewisser Weise sogar faszinierend anziehend (auf eine abstoßende Weise?), eine diese Dinger die sie (fast?) einmal "gezwungen" werden möchte?!

 

Aber das Abführmittel... das ist ganz oben auf dieser Liste! stefanie muss gestehen vor *Jahren* (aber natürlich als Erwachsener) einmal damit Erfahrung gemacht zu haben. Und das war eine der wenigen SM-Erfahrungen die sie *wirklich* gerne bei einem Male belassen würde ;-).

 

Es gibt dabei sicher auch schonendere Mittel. Aber stefanie machte Erfahrung mit Original: Rizinusöl. Nicht nur als Kinder-Schreck, wurde es geschichtlich auch zur echten Bestrafung von Erwachsenen verwendet. In Indien etwa bei faulen Dienern, oder in Belgien bei falschen Krankmeldungen ( Wikipedia :-) ) Und "genießen" durfte stefanie es nicht in Kapseln, nicht in O-Saft gemischt. Nein auf dem Löffel, pur.

 

Schwer zu glauben, aber genauso schlimm wie die ganzen Stunden der Wirkdauer gemeinsam war der Geschmack. Das Gefühl des zäh fließenden Öls auf der Zunge und im Rachen .... Der Geschmack ging auch nicht mehr (schnell) weg! stefanie putzte Zähne, gurgelte, trank und as etwas, nichts davon half wirklich.

 

Aber egal. Nach ein paar Stunden war (bis auf das gelegentliche aufstoßen, das den Geschmack wieder grell in Erinnerung rief) der Teil vorbei. Und dann began der Magen zu grollen.... Den Rest kann sich wohl jeder selbst denken. Keine Ahnung was stefanie im Vorfeld an der Idee faszinierte 3,4 Stunden mit krampfenden Magen auf der Toilette sitzen zu müssen.... Irgendwie entstammte das sogar ursprünglich ihrer Idee ?! Vernünftiges Denken hat ihr ja noch selten wer nachgesagt ;-).

 

Tabasco auf dem schwänzchen ist unglaublich hart. Der Schmerz kaum beschreiblich! Aber nach 10, 15 Minuten ist das Schlimmste vorbei. Und wenn das Flehen zu laut wird kann die Herrin entweder mit Knebelung sich selbst, oder mit Milchprodukten dem sklaven Linderung verschaffen. Es ist ein Grenzspiel das zwar nicht komplett gestoppt werden, aber mit etwas Vorwissen stark abgeschwächt werden kann.

 

Rizinusöl... das geht nur in eine Richtung, und die Reise ist *nicht* lustig. Ein wahre (und warnende) BDSM-Geschichte :-).

 

Hochachtungsvoll, Madames eigentum, stefanie.

 

 

08.07.18: Ein Kommentar von stefanie

 

Eine *Fantasie* einer (sehr) "verschärften Unterbringung". Inspiriert durch Madames Kommentar und ausgefüllt von der abartigen Vorstellung Ihres eigentums ;-).

 

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Das Stroh bringt ein klein wenig Linderung vom harten Boden. Ein gütiges Zugeständnis nach meiner letzten Züchtigung. Ob auf dem Bauch oder Rücken liegend, die Striemen sind überall. Noch ist das Stroh frisch und ich bin froh derzeit das Privileg des Toiletteneimers zu haben. Ein weiterer guter Grund bei Bestem benehmen zu sein!

 

Die Tage werden langsam kühler. Wird es Winter? Ist es eine Kaltfront? Die Zeit hat vor langer Zeit ihre Bedeutung verloren. Manchmal scheint ein großer Eimer Haferschleim direkt dem nächsten zu folgen, und dann vergehen wieder gefühlte Ewigkeiten zwischen 2 kleinen Kanten Brot.

 

Sir hat aber versprochen mich mit einer Decke zu belohnen wenn Er mit meinen Deep-Throat Fähigkeiten zufrieden ist! Er ist so großzügig mich täglich an Ihm üben zu lassen! Hoffentlich werde ich gut genug für Seine Ansprüche bis es wirklich kalt wird.

 

Und das trotzdem er meinte nicht schwul zu sein, aber ein Sklavenmaul zu ficken zähle dabei ja nicht. Als ich auf Madames Vorschlag hin darum bat ob Sir doch nicht auch meinen Arsch benutzen wolle, schien er nur angeekelt. Aber vor einiger Zeit (er meinte es war mein Geburtstag?) schenkte Sir mir einen äußerst bekannt scheinenden Dildo, ein Abdruck Seines Eigenen! Dankerfüllt steckte ich ihn mir sofort in den Arsch, vergass aber im Vorfeld um Erlaubnis zu fragen. Wegen dieser Respektlosigkeit "Seines Schwanzes" gegenüber, kippte er den Wassereimer um und meinte erst einen neuen zu bringen wenn "Sein Schwanz" trotzdem sauber sei. Das kostete unglaublich viel Überwindung, aber so gut ein Motivator Schmerz auch ist, ein paar Stunden Durst bringen jeden Widerstand winselnd in die Knie.

 

Wie Sie bemerken hat Sir sehr hohe Ansprüche und straft stets streng bei Fehlern, ist aber immer fair. Madame ist ... unberechenbarer.

 

An einem Tag kann Sie mir eine Schachtel Schokolade herunterbringen, mich in eine Zwangsjacke stecken und dann stundenlang kuscheln. Am nächsten erleichtert Sie sich in meinen Trinkwasser-Eimer und schwingt den Rohrstock bis zur zufriedenen Erschöpfung. ....in den Schokoladen war ein Abführmittel drinnen, aber zumindest bis zu den Krämpfen schien es eine sehr nette Geste!

 

Sie spielt auch sehr gerne mit der Kette. Fest mit dem Stahlhalsband vernietet lässt sie mich bei vollem Auslauf bis in das Spielzimmer vor der eigentlichen Zelle. Wenn ich in der Zelle bis lässt der Sir die Kette meist so, dass ich mich auf den paar Metern frei bewegen kann. Madame lässt selten soviel "Freiheiten". Manchmal fixiert sie das Halsband am Boden sodass ich nur daliegen kann. Hin und wieder so hoch an der Wand das ich stundenlang auf Zehenspitzen stehen muss. Sie steht gerne draußen mit der Hand im Höschen und beobachtet während die Muskeln schwach werden und die Panik steigt. Während ich um jeden Atem kämpfe kämpft Sie mit Ihrer Lust.

 

... aber ich höre jetzt eine Weile mit diesen schönen Erinnerungen auf, da das Babyfon zu krachen beginnt. Als Madame es zum ersten Mal kurz nach meiner Unterbringung aufstellte fragte ich ob es für Notrufe sei, oder wenn ich unbedingt raus wolle. Sie fand das unglaublich erheiternd. In der Nacht, damals war ich mir noch recht sicher wann Tag und wann Nacht war, verstand ich. Es war kein Sender sondern Empfänger! Erst konnte ich die beiden hören wie Sie kicherten und sich unterhielten, aber bald waren es mehr animalische Laute die durch den stillen und dunklen Kerker schallten. Ich lächelte zufrieden, damals wie heute noch jedes Mal!

 

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Es begann als Witz. Ich hatte einen Blödsinn getrieben und Sie meinte spaßhaft ich hätte dafür den Keller statt die Couch verdient.

 

... ein Jahr später ist aus dem Abstellkeller ein großer Spielraum geworden und der kleine Nebenraum ein ebenso kleiner Kerker. Anfangs "verurteilte" Sie mich nur zu ein paar Stunden am Stück, später einmal für ein ganzes langes Wochenende.

 

Das änderte sich als Sir einzog. Sir hat einen echten Namen, aber wie ich Ihn zu nennen hatte machte Madame von Anfang an sehr klar. Ebenso wie das zukünftige Machtverhältnis im Haus aussehen würde. Die Zeiten im Haus wurden darauf immer kürzer, die im Keller länger.

 

Nicht auf einmal, aber langsam und stetig. Als dann eines Tages der kleine Amboss im Spielzimmer stand, glühende Niete, Schutzleder und Hammer darauf, war es keine Überraschung. Es war.... unausweichlich. Madame und Sir standen vor mir mit neuem schweren Stahlkollier in der Hand. Ich war ungewohnt ungefesselt, und die Tür hinter mir stand weit offen. Die Bedeutung war klar... Ebenso wie meine Entscheidung. Ich kniete vor Ihnen und präsentierte den stolz lächelnden Herrschaften meinen Hals. Vor Nerven leicht Zitternd... aber mit absoluter Gewissheit.

 

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Uhrzeit und Kalender hat jegliche Bedeutung verloren. Alles was zählt ist das Geräusch Seiner Stiefel und Ihrer Heels auf der Stiege oder das krachende Babyfon.
Das ist mein Leben.
Und was für ein Glückspilz ich doch bin!

 

 

09.06.2018: Ein Gastkommentar von geilesluder 69

 

würde gerne deine neue Sklavin sein... bin aber leider nicht aus Wien.... würde mich freuen trotzdem in Kontakt zu bleiben.... bin äußerst devot und willig, finanzielle unabhängig und lebe dies gerne aus...

 

 

09.06.2018: Ein Gastkommentar von geilesluder 69

 

Sie ist ein richtig versautes, devotes, williges, geiles Luder und braucht täglich etwas zu tun. Du fragst dich was?
Ihre Muschi ist eng und gierig und ist bereit für den Side Board und für ihre neue an..... zu kurpeln.

 

 

22.02.2018: Ein Gastkommentar von sklavin desiree als sklave kal

 

Als Sklave erlaube ich mir so zu begrüsen.
ZU meiner Wenigkeit bin mitlerweile 74 Jahre und lebte 22 Jahre als Leibsklave davon 4 Jahre als Sklavin .
Zu Meiner Geschichte ,nun ich lebte schon immer als Devoter Sklave mein erstes mal mit 18 Jahre und kann sagen das ich bis jetzt insgesamt 3 Herrinnen .Lebte schon immer Keusch gehalte.,meine lezte Herrin lebte in einem Haus das ich im stattlichen Studio ausgebaut zu einen schwarzen und einen weisen Raum. Gerade die lezten 3 Jahre waren enorm meine Herrin verabreichte mir täglich Hormon Pillen zu gleich wöchentich Hormonspritzen.Bald hatte ich ansehnliche Brüste grosse Brustwarzen,im Haus war ich als Sklavin gekleidet Ausserhalb als Sklave in normaler Kleidung.was sich änderte nun ja der Penis wurde immer kleiner so wie auch die Hoden die Brustwarzen degegen gröser sielies von einen befeudeten Arzt die Vorhaut entfernen zwecks Reinlichkeit Brust und penis Pirsing waren mir nicht unbekant.Leider Ging meine Herrin plötzlich vun einen Tag in die Schweiz Ihr Agumen mir gegen über waren angeblich Steuerschulden und ich passte nicht mehr in ihr leben. Dies war vor 8 Jahren seitdem lebe ich einsam allein mit meinen kummer Suchte auch keine Verbindung zu Herrinen, Dominas.sicher gibt es einiges zu meinen Werdegang zu berichten aber bei intesse mehr-
ZU meiner Person bin 170 cm 68 kg schlank mit Erkenbaren brüste auch durch die Kleidung erkenbar sind und mich Kleidungs mäsig oft scwierig ist.

 

 

01.01.18: Ein Gastkommentar von braverbub1975

 

Sehr geehrte Lady Morgenroth,
Sehr geehrter Herr Lehrer Frantitus!

 

Ich darf Ihnen berichten wie meine Aufnahmeprüfung in die Klasse von Herrn Lehrer Frantitus abgelaufen ist:

 

Nachdem ich auf der Suche nach dominanten Personen bin, die mich in verschiedene Richtungen erziehen sollen, habe ich ein Profil in der Sklavenzentrale angelegt. Mal öfter und mal weniger oft habe ich diese Seite dann auch besucht. Im Oktober wurde ich dann von Herrn Lehrer angeschrieben und er fragte mich die verschiedensten Dinge. Aus meiner Sicht war es ein sehr interessanter Chat und ich bekam Lust mich ein wenig intensiver mit dieser Schule zu beschäftigen. Lediglich wurde immer wieder von Hieben mit dem Rohrstock gesprochen, was mich schon sehr erschaudern lies, da ich überhaupt nicht schmerzgeil bin. Jedenfalls bekam ich bereits per Chat verschiedene Aufgaben zu erledigen und leider auch die eine oder andere Strafe. So kam es, dass ich bis zu unserem ersten Treffen bereits 25 Hiebe mit dem Rohrstock auf meinem Konto resp. in meinem Strafbuch stehen hatte.
Dann endlich kam der Tag, wo wir uns treffen sollten. Ich musste noch einen etwas längeren Weg in Kauf nehmen um nach Wien zu gelangen, aber dies war mir ziemlich egal weil ich zu neugierig auf dieses Treffen war. In der Magengegend jedoch war mir ziemlich flau und ich war wahnsinnig nervös. Schon zuvor bekam ich von Herrn Lehrer einen Mädchennamen verpasst und musste mit Schulmädchenuniform zu dem Termin anreisen.

 

Das erste gemeinsame Gespräch in einem neutralen Cafe ist ziemlich ruhig und gelassen abgelaufen. Jeder von uns beiden hat noch seine Fragen gestellt, die er wissen wollte und man konnte sich und seine Nerven wieder ein bisschen beruhigen.

 

Dann der Moment, wo man in ein Haus geht, mit dem Lift nach oben fährt und dort eine angelehnte Türe öffnet....
Man geht hinein und begibt sich sofort ins Badezimmer (wie es vorher aufgetragen wurde), duscht sich und zieht sich um. Da wurde der Puls aber wieder schneller und ich zunehmend nervöser. Dann klopft man an die Tür und wird hereingerufen und präsentiert sich in diesem Schulmädchenkostüm inkl. Strümpfen und Perücke. Die Stöckelschuhe habe ich mich zuerst gar nicht anziehen getraut, da die Wohnung ziemlich gepflegt aussah und ich nicht ahnen konnte ob es so recht ist oder nicht. Jedoch musste ich diese dann auch anziehen.

 

Nachdem ich die Schulregeln diktiert bekommen hatte und das Schulnotensystem wurde ich wieder an die Hiebe erinnert und ich bereute es fast schon zu diesem Aufnahmetest gekommen zu sein. Aber nachdem ich den ersten Teil meiner Strafen bekommen hatte, tat mein Hintern zwar schon weh und brannte, aber es war doch zu ertragen. Sehr schnell lernte ich auch, dass die verschiedenen Schlaginstrumente auch verschiedene Grade des Schmerzes auslösten und ich muss sagen, da gibt es schon ein paar mit denen möchte ich keine weiteren Bekanntschaften machen.
Anschließend wurde es wieder interessant, denn es begannen die Prüfungen in den verschiedenen Unterrichtsgegenständen.
So musste ich verschiedenste Haltungen einnehmen, wie z.B. die Präsentierstellung - diese ist so einfach aber auch so erniedrigend und gleichzeitig sehr geil. Aber auch verschiedene Strafstellungen (und diese waren teilweise wirklich schon von der Haltung unangenehm) wurden mir eingetrichtert.
Richtig ins schwitzen kam ich (im wahrsten Sinne des Wortes) bei der Körperlichen Ertüchtigung am Fahrrad und auch bei den Situps und Liegestützen. Speziell am Fahrrad noch mit Rechenaufgaben konfrontiert zu sein und zu wissen, dass falsche Antworten wieder eine der Schlaginstrumente ins Spiel bringen, war schon recht heftig. Danach durfte ich eine kurze Pause für Körper und Geist in Anspruch nehmen.
Im Anschluß kam dann die Sexualkunde an die Reihe. Ich durfte den Schwanz meines Lehrers ausgiebig blasen und bekam dafür auch Lob von ihm ausgesprochen. Natürlich erklärte er mir, dass es besonders wichtig ist, wenn der Sklave dem Lehrer sein Sperma aufnimmt und diesen auch als Beweis seiner Unterwürfigkeit am Anus leckt. Dies musste ich beides "noch" nicht machen, aber ich durfte den Hintern von Herrn Lehrer gründlich waschen und küssen. Er vermittelte mir aber, dass ich dazu erzogen werde und dass ich von ihm oder wem auch immer natürlich sowohl in den Mund als auch in den Hintern gefickt werde.
Nachdem meine Hände an einem Flaschenzug fixiert waren und sich mein Lehrer mit meinem Schwanz spielte, konnte ich es kaum noch aushalten aber durfte nicht abspritzen. (Dies durfte ich ja auch schon fast eine Woche davor nicht - dementsprechend geladen war ich..). Immer wieder bat ich meinen Lehrer mir eine Pause zu geben, denn sonst wäre es unweigerlich passiert. Sofort wurden mir Klammern an die Nippel gemacht und dies half wirklich ein bisschen dabei, den Orgasmus zu verzögern. Ich gestehe, dies ist etwas was ich sonst sehr schlecht kann. Herr Lehrer Frantitus hat auch gemeint, dass dies noch geübt werden muss.

 

Aber ich durfte dann doch mein Schwänzchen in die Hand nehmen und es zum Abspritzen bringen. Dafür möchte ich mich nochmals bedanken.

 

Nun bekam ich in Aussicht gestellt, eine gemeinschaftliche Lehrstunde oder Unterrichtseinheit oder Erziehungsstunde mit einer weiteren Sklavin und einem Herrn zu erleben. Dies wäre mir natürlich eine große Ehre und es würde sicher auch wieder eine sehr geile Erfahrung für mich werden.

 

In diesem Sinne möchte ich meinem Herrn und Meister und Lehrer Frantitus nochmals danken und freue mich auch beim nächsten Mal wieder für Sie dienen zu dürfen.

 

Untertänigst
BraverBub

 

 

02.12.17: Ein Gastkommentar von meinem nun namenlosen Eigentum

 

Hi kgboy,
ich muss zugeben dass meine dunkleren Fantasien auch schon mit ähnlichen "Mindfuck" Themen spielten. Das mit den Kopfhörern und der Stimme der Herrin finde ich besonders schön. Bei ansonsten kompletter Isolation wird Ihre Stimme so zum einzigen Anker der Realität. Und um trotz der demütigenden Ansagen klarzumachen wie (zu) gut man es trotzdem mit der Herrin hat, könnte zwischen den Wiederholungen ja irgendwelche schreckliche Musik eingespielt werden. Wusstest du z.B. dass es themen-gerecht tatsächlich eine Band namens "Cock and Ball Torture" gibt? Und dass ich eher eine echte -harte- CBT Bestrafung ertragen als deren "Musik" hören würde?

 

Ob real umsetzbar hängt natürlich zuerst von der Herrin ab. Als häufigere Praktik wohl eher nicht geeignet, alleine schon deswegen weil durch solchen Schlafentzug die Dienst-Leistung für die Herrin sinkt. Aber als seltene intensiv-Maßnahme, denke ich zumindest, blieben die emotional-psychischen Auswirkungen höchstens kurzfristig (Sofern zuvor alles stimmte). Aufgrund fehlender Erfahrung ist meine Meinung allerdings basislos und ohne Gewähr. Eine interessant Vorstellung für solche, besonders harten, Maßnahmen ist, dass die Herrin diese zwar nie befiehlt aber der Sklave danach betteln darf wenn er auf die Möglichkeit einer Belohnung hoffen will.

 

Eine etwas "leichtere" psychologische Tortur ist z.B. eine unmögliche Aufgabe gestellt zu bekommen. Sei es eine zuerst knapp erscheinende und schließlich unmögliche Zeitvorgabe bei einer Arbeit. Oder etwa auch die Züchtigung mit Befehl absolut keinen Muchs von sich zu geben. Natürlich schlägt dann die Herrin zu bis eben genau das passiert, und dann folgen direkt die zusätzlichen Konsequenz für die Ungehorsamkeit.

 

LG,
namenloses eigentum.

 

 

05.11.2017: Ein Gastkommentar von Frantitus - Ein weiterer Bericht eines Schülers

 

Sehr geehrter Herr Lehrer!
Wie gewünscht, berichte ich über meinen ersten Unterricht!
Nach dem Segafredo-Besuch, als wir uns trennten und ich Zigaretten kaufte, war mein Mut weg und ich hatte einen Wiederstreit meiner Gefühle. Es siegte aber die Neugier und Verlangen, über die Angst. Beim Betreten der Wohnung war wieder Nervosität da, auch Angst, die Lust war verschwunden. Wieder war es ein Überwinden, das Klassenzimmer zu betreten. Aber ich bin froh, dass ich mich getraut habe!
Die erste Einheit des Unterrichtes war aufregend, interresant, Neu und auch erregend. Das Runterlassen der Hose war erotisch, beschämend, angstvoll. Komischerweise hatte ich beim Züchtigen meines Hinterns, das Bedürfnis, meine Beine zu spreizen und den Arsch mehr presäntieren zu wollen. Ebenso war ich total überrascht, dass meinem Schwanz, das Einwachsen so gefiel! Auch die Eichel reagierte sehr lustvoll! Beim Abschlagen des Wachses waren das sogar Gefühle voller Extase, Lichtexplosionen im Kopf, absolute Geilheit,..... Ich hätte mir das vorher nie vorstellen können.
Als ich Euren Schwanz in meinen Mund nahm....
Ich war total erregt, von der Schwanzdressur. Trotzdem war da das Gefühl des Ekels, Ablehnung....aber auch Neugier und Erregung. Es war das ERSTE MAL!!!!!!
Als ich vor Euch kniete und Euer Schwanz in meinem Mund war, war wieder die Erkenntnis, ähnlich wie damals im U-Bahn-WC; Das ist deine Bestimmung! Eigentlich bist du da, um andere Schwänze zu blasen! Sorry für die deftigen Worte jetzt.
Ich hatte heute Nacht sogar davon geträumt.
Zum Unterricht des Herrn Lehrers kamen 2 ältere Herren, 70+, mit dicken Bäuchen, Brillen und Bärte, starker und !grauer! Schambehaarung. Beide musste ich oral befriedigen, unter den strengen Augen des Lehrers. Wobei Sie mich auch beschützten und darauf achteten, dass beide ein Kondom übezogen.
Wenn Herr Lehrer möchte, kann er auch mal 1-2 Aushilfslehrer einladen, die ich oral befriedigen muss. Es müssen aber wiklich Herren, 70+ sein!!!!! Ich kann nicht mit gleichaltrigen, 40+ ist zu jung! Und auch NUR mit Kondom!!!!
Ich glaube, jetzt hab ich mich wieder geöffnet und ein Geheimnis verraten.
Die zweite Unterrichtseinheit war fast zu anstrengend, für mich. Bei den Kniebeugen kam ein bissche Panik hoch und ich überlegt, nach dem Safewort zu greifen. Ich war da an meinen psychischen Grenzen angelangt und der Unterricht war fast zu lang und komplex, für mich.
Sehr geehrter Herr Lehrer,
ich darf mich (auf meinen Knieen), für die Aufnahme, in Ihrer Schule bedanken!
Hochachtungsvoll
Schüler Markus

 

Eigentlich hab ich Markus befohlen seinen Bericht selbst hier zu posten. Leider hat er aber, nachdem ich ihm auf Grund eines sehr schweren Fehlers strenge Strafen auferlegt habe, (Er hat Strafbuch und Schulhefte vor seiner Freundin im Altpapier versteckt und dann versehentlich entsorgt) den Schwanz eingezogen und mich um einen Schulverweis gebeten.
Sowas schmerzt einen Lehrer wie mich. Schliesslich stecke ich viel Zeit und Energie in die Vorbereitung von Erziehungsstunden und sah gerade bei Markus grosses Potenzial. Vor allem was das Blasen betrifft. Aber so ist es eben und nachweinen werd ich niemanden.

 

 

04.11.2017: Ein Gastkommentar von Kgboy

 

Was sagt ihr zum Thema psychologische Folter?
Irgendwie finde ich das interessant. Zb. wird der Sub komplett bewegungsunfähig gefesselt. Natürlich nackt....Dann werden ihm die Augen verbunden und ein Knebel angelegt. Falls er es sich verdient hat kommt das Höschen der Herrin über seinen Kopf. Nur werden dem Sklaven Kopfhörer aufgesetzt. Er bekommt nun über 1-2 Stunden etwas nettes gesagt. am besten von der Herrin in Endlosschleife. es soll sich in sein Hirn einbrennen und gefestigt werden. Was der Sklave zu hören bekommt entscheidet die Herrin. Aber es sollte unbedingt sehr demütigend sein...
Verschärfung der Folter wäre noch Schlafentzug. Am besten schläft der Sub am Boden, ohne Decke und Polster. Das Licht bleibt an. Auch auf die Kopfhörer mit Endlosschleife dürfen nicht vergessen werden. Kopfkino oder real umsetzbar?

 

 

03.11.2017: Ein Gastkommentar von Kgboy

 

Sorry für die doch vielen Tippfehler. Schreib meistens mit dem Handy und die ganzen Fehler habe ich erst jetzt gesehen...

 

 

03.11.2017: Ein Gastkommentar von Kgboy

 

Strafkräuter und Gemüse aus Natur. :-) leider neigt mit der Jahreszeit auch die brennesselsaison zu Ende. Ich liebe oder hasse diese dinger. Kann es nicht genau sagen. Besonders lustvoll ist das sogenannte flämmen. Hier eird über einen längeten Zeitraum der Schwanz, die Hoden und besonders die Eichel mit brennessel bearbeitet. Durch die Überdosis an "Gift" kommt es Stunden danach noch zu eventuellen Orgasmen. Es fühlt sich kribbelnd, vibrierend, elektriesierend oder pulsierend sn. Schwer zu sagrn. Gewiss ist nur Der schwanz wird konstant weiter bearbeitet ohne es stoppen zu können. Dann gibt es noch die nette ingwer Wurzel welche sich geschnitzt besonders gut als Plug eignet. Die ätherischen Öle verbreiten ein brennen am schließmuskel welches als besonders luststeigernd empfunden wird.

 

 

06.10.2017: Ein Gastkommentar von Frantitus

 

Vor ein paar Tagen war eine TV bei mir. Ich hab ihr Inserat auf fetishpoint gefunden und gefragt ob sie mir Modell stehen möchte. Das wollte sie und wir haben uns gleich bei mir in der Nähe in einem Kaffee getroffen. Da wir uns symphatisch waren nahm ich sie gleich mit in mein Atelier.

Sie war sehr geduldig und stand recht brav und artig Model. Bei einer Pose die etwas anstrengend war fing sie an zu zappeln und ich sagte ihr, dass ich sie gleich übers Knie legen würde wenn sie nicht stillhält.

So führte das Eine zum Anderen und bald lag sie mit heruntergelassenem Höschen über meine Knie und ihr kleines Ärschchen fing bald an zu brennen und schön rot zu werden. Ich liess sie dann auf einem Sessel knien und befahl ihr sich über die Lehene zu beugen. So bearbeitete ich ihr Ärschlein mit Kochlöffel und Haarbürste.

Da bemerkte ich doch tatsächlich wie das Mädchenschwänzchen der kleinen Schlampe steif wurde und andauernd Lusttröpfchen verlor.

"Leck das auf, du Schweinchen!", befahl ich barsch und da kam doch tatsächlich ein schüchternes:"Jawohl Meister". Ich war fast gerührt so ein hübsches devotes Schwanzmädchen gefunden zu haben und gab ihr gleich eine Ohrfeige. Weil sie nicht sofort begann ihre Lusttröpfchen aufzulecken kamen gleich noch ein paar dazu. Schlussendlich gab es aber kein zögern mehr und Laura, so heisst die kleine Schlampe folgte meinen Befehlen aufs Wort. Ich verhaute ihr noch ordentlich den Arsch, liess sie mit Nippelklemmen in der Ecke knien und schaute auch darauf , dass die Farbe ihrer Wangen den ihrer Arschpäcklein glichen.

Ich bin im laufe dieser Übungen ziemlich geil geworden und wollte mich natürlich in ihrem Schlampenmaul erleichtern. Das war ihr nun doch sichtlich zuviel und so liess ich Gnade walten, liess sie aber vor mir knien, wichste und spritzte ihr ins Gesicht. So vollgeschleimt liess ich sie noch eine Weile knien. "Früher oder später wirst du mich blasen müssen, Schlampe!" Gab ich ihr noch mit auf den Weg und zum Abschied bracht ich sie zumindest so weit mir den Schwanz zu küssen.

Frantitus

 

 

01.09.2017: Ein Gastkommentar von Frantitus

 

Es schlummert ja schon lange in mir, aber gestern hab ich sie entlich ausgelebt, meine dominante Seite.

hab auf "quäl mich" einen Bisklaven gefunden der gerne Outdoor spielt. Fürs erste ideal, weil gleich in meiner Wohnung ohne in zu kennen wollt ich nicht.

Ich hab ihm befohlen auf einen Parkplatz bei mir in der nähe, neben seinem Auto strammstehend, die Hände am Rücken und ohne sich zu bewegen auf mich zu warten. Ich war echt gespannt, ob jemand, ohne mich zu kennen sowas macht. Tabus haben wir natürlich vorher besprochen. Bei ihm gabs da nur Kaviar und bleibende Spuren. Ich hab extra noch wegen Ohrfeigen nachgefragt und hatte nichts dagegen.

Er stand tatsächlich da und wartete wie befohlen. 5 Minuten hab ich gewartet und er hat keinen mucks gemacht. Dann ging ich wie ausgemacht zu ihm und sagte: "bereit zu dienen Sklave". "Jawohl mein Herr und Meister" war die korekte Antwort. Er öffnete mir wie befohlen den Rücksitz und wir fuhren los. Das Ziel war ein einsames Waldstück bei Pressbaum.

Am Rüchsitz lag wie angeordnet eine Tasche mit seinem Spielzeug: Arschplug, eine Neunschwänzige, eine Singeltail, Hodenring, Arm- und Fussfesseln, ketten. Nippelklemmen und ein Peniseing mit einer Kugel, damit sein armseliger Sklavenschwanz nicht frech in die höhe schaut. Ich selber hatte noch jede menge Seile und ein Paddel mit.

Am Ziel angekommen gab ich ihm den Befehl sich nackt auszuziehn. Er gehorchte sofort. Er musste sich hinknien und bekam gleich einen Satz heisser Ohren. Das schien ihn doch etwas zu überaschen was mich gleich zu einer weiteren links rechts Kombination verleitete. Dann schob ich ihm seinen Plug in den Arsch. Ich war selbst überascht wie leicht es mir viel diese Sklavenschlamppe zu erniedrigen und zu schlagen.

Mit meinen Seilen spannte ich ihn nun zwischen 2 Bäumen und begann mit der Audpeitschung. Sein Savewort war Stopp. Er hat es aber nie benützen müssen. Die Spuren waren moderat und grün um härter zuschlagen zu dürfen, hörte ich auch nicht.

Sehr schön fand ich seinen roten Arsch nachdem ich diesen mit meinem Paddel bearbeitet habe. 15 auf jede Pobacke hab ich angekündigt und er musste für jede Popacke extra mitzählen. bei einem Fehler fing ich wieder von vorn an und so wurden es schätzungsweise um die fünfzig. Nach seiner Reaktion war das ziemlich hart für ihn.

Zwischendurch jagte ich Ihn mit der Singeltail durch den Wald. Ich fand das sehr belustigend. Er konnte ja nicht weit davonlaufen weil ich ihn an der Leine hatte.

Die Leckdienste hat er sehr brav erledigt. Ich liess mir Füsse, Sohlen, Arschloch und Eier lecken. Beim Arschloch lecken war diese Sklafenschlamppe wircklich sehr gründlich. Er konnte scheinbar gar nicht genug davon bekommen.

Bevor ich ihm erlaubte meinen Schwanz in den Mund zu nehmen hab ich ihm die Lippen richtig nuttig angemalt. Ohne zu zögern nahm die Schlamppe meinen Schwanz in den Mund und ich war so geil wie seit ewiger Zeit nicht mehr. Ich hab selbst nicht mehr an eine so heftige Erektion geglaubt und das Sklavenmäulchen begann ziemlich zu würgen, wenn ich ihn am Schopf backte und ihn ganz draufdrückte, was mich aber umso geiler machte. Schliesslich hab ich ihm meine Ganze Ladung ins Gesicht gespritzt.

Dafür, dass er kein Condom einvorderte oder sich wenigstens nach meinen Hiv Status erkundigt hatte, bekam er gleich nach dem Abspritzen drei saftige Ohrfeigen auf jede Wange und von mir eine eindringliche Belehrung über sein unverantwortliches Handeln. Ich sagte ihm, ich weiss ja, dass ich nicht infiziert bin, aber du nicht! Ich verschmierte das Sperma mit meinem Schwanz in seinem Gesicht und liess in mir sauberlecken.

Zum Schluss gab es für das mässige Fusslecken mit einem Stöckchen aus dem Wald 10 auf jede Fusssohle, Fürs schlechte Eierlecken gabs mit dem Paddel 10 auf die Innenschenkel, fürs verbesserungswürdige Blasen noch ein paar Ohrfeigen und schluss endlich, damit er ja nich vergisst, wie brav er mir den Arsch geleckt hat, noch reichlich schläge mit dem Paddel auf den Sklavenarsch. Unglaublich wie schön rot er war. So ein richtig tiefes Zinoberrot. Ich wurde nochmals geil und liess ihn nochmals blasen. Am Ende durfte er mir Arschloch, Schwanz und Eier mit Feichttücher und Küchenrolle säubern.

Fasst hätte ich vergessen, das er für 20 Minuten mit Nippelklemmen und Knebel vor einem Baum knien musste, wärend ich in der Sonne lag.

Es war herrlich und ich freu mich schon auf die nächsten Schlamppen die bereits mit Konntakt aufgenommen haben.

 

 

20.08.2017: Ein Gastkommentar von pinklauragirl @TsPetra

 

Deine Geschichte ist unglaublich anregend denn sie trifft genau meine Träume: auf ewig verschlossen zum Frausein gezwungen zu sein, wobei es ja nicht wirklich ein Zwang ist, da es ja schön ist, so zu sein, mit kleinen, gewachsenen Brüsten einer Besitzerin zur Verfügung zu stehen und von ihr anderen zur Verfügung gestellt werden, nur mehr dafür zu leben, anderen als Objekt zu dienen.

 

Küsschen an Petra und einen ehrerbietigen Schuhkuss der Lady Morgenroth,

 

laura.

 

 

03.05.2017: Ein Gastkommentar von TsPetra:
Fortsetzung 13 Agenda 2000!

 

So begann mein "neues" Leben, das ich zwar schon immer heimlich gelebt habe.
Ab diesem Tag durfte/musste ich nur noch weibliche Dessous auch unterm Anzug tragen, also Slip - Halterlose - und immer rot lackierte Fussnägel. Socken nur im Dienst über den Halterlosen. KG mäßig blieb es vorerst so, wie gehabt.
Weiterhin bekam ich die Aufgabe meine Piercings zu dehnen, damit dickere Ringe Platz haben. Heute trage ich unten 10mm Ringe und in den Nippeln 8mm mit dem Durchmesser von 22mm.
Sie besuchte mich zu Hause übers Wochenende und räumte meinen Schrank neu ein. Die gesamte männliche Unterwäsche kam in einen Sack und zum Müll, lediglich die "Tarnsocken" durfte ich behalten. Dafür räumte Sie alles voller Dessous, vorläufig nur 2 BH's, dafür unzählige Slips in allen Varianten.
Der Höhepunkt dieses Wochenendes war der neue Vertrag als Ihre Sklavin.
Mir wurde ganz anders, aber mein Schwanz zeigte mir, dass es der richtige Weg war.
Meine Aufgabe für die nächste Zeit bestand aus dem Laufen lernen in Heels. So wie ich zu Hause war, musste ich mich völlig als Frau kleiden und mich auf Heels bewegen. Dies mittels Bildern belegen und Ihr regelmäßig aktuelle Fotos meiner Übungen schicken. Zusätzlich musste ich jeden Morgen ein Hormon-Gel auf meine Brüste schmieren und so das Wachstum zum Erhalt von Titten unterstützen. Regelmäßig wurde ich von Ihrer Ärztin überprüft.
Die meisten Wochenenden verbrachte ich bei Ihr und meine Umformung nahm immer weitere Formen an. Sie hatte einen schönen Fundus an Kleidung für mich angeschafft. Diese zu tragen und mich nur noch auf meine Rolle als Ihre Sklavin war nun an der Tagesordnung. Selbst im Stall hatte ich ab jetzt so aufzutreten, solange Sie und einige wenige Eingeweihte dort waren. Ebenso fanden dort meine Bestrafungen und Züchtigungen weiterhin statt.
Der nächste größere Schritt war der Besuch in Ihrem Kosmetikstudio. Dort liess Sie mir meine Augenbrauen in sehr weibliche Formen mit Wachs bringen. Sehr schmale, kurze weibliche Form war angesagt und dies so regelmäßig durchgeführt, dass es heute nur noch alle 3-4 Wochen gemacht werden muss.
Meine Befürchtungen, dass es im Beruf auffällt, waren Ihr schlussendlich egal. Bis zum heutigen Tag wurde ich noch nie darauf angesprochen!
Langsam bemerkte ich ein Ziehen in meinen Brüsten. Langsam wuchsen mir Brüste. Heute habe ich einen B-Cup und trage immer einen BH, auch unterm Anzug.
In den Jahren hat sich alles weiter entwickelt, beziehungsweise auch rückentwickelt. Je mehr meine Titten sich entwickelt haben, ist mein Schwanz kleiner geworden und kann nicht mehr spritzen. Der alte KG wurde durch einen Bon4 mini und einen My-Steel Transformation ersetzt. Inzwischen seit 2014 dauerverschlossen und die meiste Zeit auch dauergeplugt.
Gekennzeichnet als Ihr Eigentum mit einem Tattoo und mit schwarzen, 6cm großen tätowierten Brustwarzenhöfen.
Wie Sie mir immer wieder sagt, werde ich demnächst von einem Schwanz entjungfert. Wie, wann und wo es stattfinden wird, weiss alleine Sie!

 

Dies ist mein letzter Beitrag zum Thema Agenda 2000.
Gerne stehe ich für Fragen zur Verfügung.

 

 

03.05.2017: Ein Gastkommentar von TsPetra:
Fortsetzung 12 Agenda 2000!

 

Am nächsten Morgen sassen wir beim frühstücken und es wurde natürlich über das Thema des gestrigen Abends gesprochen. Sie wollte nichts überstürzen, genau wie ich, machte mir aber auch sehr deutlich klar, dass Sie es schon lange geahnt hat. Seit dem Treffen mit dem anderen Paar, bei dem er TV ist. Sie selber hätte sehr gerne eine TV, allerdings auch nach Ihren Vorstellungen.
Schon alleine von dem Gespräch hatte ich das Gefühl, dass mein Käfig gesprengt wird. Es war für mich wie die Nadel im Stroh! Auch über die Bedenken im beruflichen Bereich - dort könnte ich nie Frau sein - war ein Thema. Nach einiger Zeit der Diskussion fragte Sie mich, ob ich mir über die Folgen im Klaren sei? Wieder wollte Sie keine vorschnelle Antwort, sondern schlug einen Test vor, dem ich zustimmte ohne aber genaueres zu wissen.
Wir trennten uns, da noch einige Termin anstanden, nicht ohne das Sie mir zum Abschied sagte - ganz egal, wie du dich entscheidest, mein Sklave bleibst du auf alle Fälle! Mit einem langen Kuss gingen wir auseinander.
Als wir abends telefonierten, gab Sie mir für den Samstag einen Termin, ohne darauf einzugehen was Sie geplant hat. Wir trafen uns bei Ihr und fuhren gemeinsam zu Ihrer Freundin Tanja. Obwohl ich mich freute, hatte ich ein flaues Gefühl, was Sie natürlich bemerkte und versuchte mich zu beruhigen. Dort angekommen, gab es eine freundliche Begrüssung und während ich warten musste, unterhielten sich die Damen in einem anderen Raum. Meine Gedanken schlugen Purzelbäume und trotz der Freude über Ihre Einstellung war mir flau im Magen. Tanja kam, holte mich und führte mich in einen anderen Raum. Ich musste mich komplett ausziehen, bis auf den KG, sie begann mich zu schminken, gab mir Damenwäsche zum anziehen, verpasste mir einen BH mit sehr großen Titten, ein Kleid und zum Schluss Heels in einer atemberaubenden Höhe. So zurecht gemacht führte sie mich zu Ihr. Sie sass in einem Thron, lächelte bei meinem Anblick und den Worten - du gefällst mir. Wenn du dein Leben so leben und erleben willst, werde ich dich zu meiner Sklavin machen! Überlege es dir genau, denn es wird ein einschneidender Schritt in deinem Leben sein. Mehr als ein Stammeln brachte ich nicht heraus, aber es war ja schon sehr, sehr lange mein Wunsch und Gefühl als ich dann endlich ein klares ja herausbrachte.
Tanja brachte 3 Gläser Schampus und wir stiessen auf die Zukunft an, wobei die Damen sofort nach einem Namen für mich suchten. Tanja verliess kurz den Raum um zu telefonieren und kam mit den Worten - Du kannst mit ihr sofort kommen - zurück.
Ich musste so gekleidet zum Auto und Sie fuhr mit mir in die Innenstadt. Der Weg kam mir bekannt vor, als wir vor dem Tattoo-Studio anhielten. Sie befahl mir auszusteigen, öffnete die Tür und die Tätowiererin begrüßte uns herzlich. Während die Beiden sich noch unterhielten und im PC einiges anschauten, musste ich auf dem Stuhl Platz nehmen, das Kleid zurückschlagen, den Slip ausziehen und warten. Als die Damen kamen, begann sie sofort mit ihrer Arbeit und tätowierte mich direkt über meinem Schwanz. Nach kurzer Zeit schaute Sie sehr zufrieden und gab mir einen Kuss mit den Worten - jetzt bist du ab sofort PETRA.
Zurück bei Tanja durfte ich mich wieder umziehen, es ging zurück Richtung Heimat, doch unterwegs hielt Sie vor einer gynäkologischen Praxis, bat mich auszusteigen, klingelte und wir wurden bereits erwartet. Die Ärztin begrüßte Sie mit einem freundschaftlichen Küsschen, ich musste im Gyn-Stuhl Platz nehmen und die Ärztin begann in Ihrer Anwesenheit mich zu untersuchen. Blut wurde abgenommen, alle weiteren Untersuchungen durchgeführt und bei der anschliessenden Besprechung das weitere vorgehen bestimmt. Sie bekam einige Musterpackungen und ich wurde über die regelmäßige Einnahmepflicht aufgeklärt.
Zu Hause angekommen bekam ich die ersten Medikamente, Sie schloss meinen Käfig auf und sofort stand mein Schwanz wie eine Eins. Zunächst durfte ich Sie mit der Zunge verwöhnen und nach einem schönen Orgasmus, durfte ich in Sie eindringen. Alles ging sehr schnell, doch Sie hatte noch einen Höhepunkt. Danach lagen wir Arm in Arm zusammen, als Sie zu mir sagte - das war das letzte Mal, dass Dein Schwanz in mir war. Ab heute bist du meine PETRA und die hat ja keinen Schwanz. Bald wirst du eine Veränderung an dir spüren und dich langsam zu meiner Schlampe entwickeln!

 

 

02.05.2017: Ein Gastkommentar von TsPetra:
Fortsetzung 11 Agenda 2000!

 

Da Sie sehr oft mit den Pferden arbeitete, wurde der Stall auch der Mittelpunkt meiner weiteren Erziehung und Abrichtung zu Ihrem Sklaven. Sehr hart und konsequent ging es dabei zu wenn Ihre Freundin Tanja zum ausreiten kam. Trotzdem gefiel es mir, unsere Partnerschaft wurde immer intensiver, auch wenn ich selten in den Genuss eines kam aufgeschlossen zu werden. Ein Raum im Stall wurde zu einer "Strafkammer" eingerichtet, wobei die Utensilien dafür sehr karg waren. Einzig ein Bodenpranger musste von mir installiert werden, ansonsten waren ja genügend "Strafinstrumente" vorhanden.
Es war wieder ein Wochenende des Ausreitens von Ihr mit Tanja. Da sonst niemand weiteres da war, durfte ich die Boxen nackt ausmisten und neu einstreuen. Als die zwei Damen zurück kamen wurden die Pferde versorgt, meine Arbeit begutachtet und natürlich waren auch Beanstandungen fällig. Nach einer ausgiebigen Strafpredigt und anschliessender Bestrafung kam ich in den Bodenpranger, so dass mein verstriemter Arsch gut zugänglich war. Sie setzte sich in den Sessel, während Tanja hinter mich trat, und mich hinten mit etwas kühlem einrieb. Dann spürte ich wie sich langsam ein Gegenstand in meinen Arsch schob und zu vibrieren begann. Noch sehr gut erinnere ich mich an dieses geile Gefühl, das aber nicht lange anhalten sollte.
Immer wieder stimulierte sie damit meine Prostata, bis irgendwann mein Schwanz im Käfig anfing auszulaufen in ein bereit gestelltes Gefäß. Immer wieder und unaufhörlich trieb sie mich damit an die Schmerzgrenze. Die beiden Damen lachten und machten sich darüber lustig, eine sehr erniedrigende Situation für mich. Nach einer gefühlten Ewigkeit wurde ich aus meiner Lage befreit, Sie nahm sich das Gefäß und befahl es mir auszutrinken, während Sie meine Eier ziemlich hart knetete.
Es war das 1. Mal, dass ich abgemolken wurde.
Danach durfte ich duschen, wir fuhren zu Ihr nach Hause, kochten und sassen nach dem Essen noch lange zusammen, bis Tanja sch verabschiedete. Danach sprachen wir noch über einige Dinge, die in den kommenden Wochen anstanden.
Das Wochenende ging viel zu schnell vorbei und die Arbeit hatte uns wieder voll im Griff.
Einige Wochen später, ich war gerade zu Hause und bereitete mein Abendessen, als es klingelte. Sie stand vor der Tür und überraschte mich mit Ihrem Besuch. Ich muss sehr erstaunt geschaut haben, denn Sie lachte, umarmte und küsste mich heiss mit den Worten Du fehlst mir. Wir assen zusammen und unterhielten uns angeregt bei einem Glas Wein, als Sie aufstand um Ihre Sachen für den nächsten Tag in den Schrank zu hängen. Es dauerte etwas länger, was mir aber nicht weiter auffiel. Umso erstaunter war ich als Sie zurückkam, hintergründig lächelte, sich wieder zu mir setzte ohne etwas zu sagen.
Wir tranken noch ein Glas, als Sie immer noch lächelnd fragte wem die Kleider in meinem Schrank gehören? Vor Schreck lies ich fast mein Glas fallen, bekam einen roten Kopf und begann etwas zu stammeln. Erzähl es mir sagte Sie lachend und nahm mir damit etwas von meiner Verlegenheit.
Es wurde ein sehr langer Abend bis ich alles gestanden hatte, meine Vorliebe und meine Gefühle mich zu Hause als Frau zu kleiden und es zu geniessen. Immer noch lachend forderte sie mich auf Ihr etwas vorzuführen. Also ging ich mich umziehen, schminken und stellte mich so vor. Sie nahm mich in den Arm, küsste mich mit den Worten -es war mir schon lange bewusst, dass du anders bist. Als wir vor langer Zeit bei den beiden waren, wo er als TV lebt, nur wusste ich es nicht genau. Warum hast du es mir nicht erzählt?-
Meine Scham Ihr gegenüber hatte mich davon abgehalten, aber diese Aussage schob Sie einfach beiseite - ich liebe solche Männer! Du bist doch meine Sklave und wirst ab jetzt meine Sklavin sein und werden. Wenn du bereit dazu bist, werde ich dich dabei begleiten und dazu formen, ohne wenn und aber! Überlege es dir und sag mir was du dazu denkst.
Damit hatte ich nicht gerechnet, aber die Enge des KG liess auch mein Herz schneller schlagen. Als ich etwas erwidern wollte, legte Sie Ihren Zeigefinger auf meine Lippen - wir gehen jetzt schlafen und morgen früh will ich eine Antwort.
Fest umarmt lagen wir danach im Bett und erst nach langer Zeit konnte ich irgendwie glücklich einschlafen.

 

 

30.04.2017: Ein Gastkommentar von TsPetra:
Fortsetzung 10 Agenda 2000!

 

Die Zeit der beruflichen Gemeinsamkeiten ging zu Ende. Das Projekt mit sehr guten Ergebnissen durchgeführt, sassen wir beim Italiener zum Abendessen, resümierten und diskutierten über den Erfolg. Unsere beruflichen Wege trennten sich. Was ist mit dem privaten Bereich?
Vor diesem Schritt hatte ich Befürchtungen, die sich aber beim Essen in Luft auflösten. Sie wollte weiter mit mir als Partner zusammen bleiben, worauf ich sofort zustimmte. Ich bestellte 2 Gläser Schampus und wir stiessen darauf an. Glücklich und verliebt küssten wir uns, woraus Sie aber sofort auf meinen Status zu sprechen kam. Daran wird sich nichts ändern!!
Als wir uns am Auto verabschiedeten, bestellte Sie mich für das kommende Wochenende zu sich, da alle Umbauarbeiten am Stall inzwischen durchgeführt waren und es eine kleine Feier mit den Arbeitern und Freunden gab. Zum Abschied fasste Sie mir an meinen KG mit den Worten , und schön brav bleiben.
Ich konnte das Wochenende kaum erwarten und fuhr voller Freude zu Ihr. Am Stall waren schon etliche Leute versammelt, Sie begrüsste mich vor allen mit einem Kuss, bat mich Ihr beim Verteilen von Sektgläser zu helfen. Als jeder ausser uns beiden ein Glas hatte, ging Sie noch einmal hinein und kam mit 2 Gläsern zurück, überreichte mir eines und bedankte sich in einer kurzen Rede bei allen Helfern. Bevor Sie das Buffet eröffnete, stellte Sie mich allen als Ihren Lebenspartner vor, erhob Ihr Glas und stiess mit mir an. Ich nahm einen Schluck, den ich fast sofort wieder ausspucken wollte, hätte Sie mich nicht so angeschaut und aufgefordert das Glas leer zu trinken.
Es war unfassbar, Sie hatte mir in aller Öffentlichkeit Ihren eigenen Sekt kreiert.
Es war ein unterhaltsamer Vormittag bis sich alle dann allmählich verabschiedeten, wir aufräumten und Zeit für uns hatten. Sie befahl mir mich auszuziehen, band mich mit Armen und Beinen gespreizt im Stall auf, nahm die lange Peitsche und zeichnete mich mit harten Schlägen am ganzen Körper, bis es mir die Tränen in die Augen trieb. Sie löste meine Fesseln, setzte sich in einen Sessel, befahl mich zu sich auf Knien und ich durfte Sie mit meiner Zunge befriedigen. Sie anschliessend zu säubern und gab mir als Belohnung Ihren edlen Sekt zur Festigung Ihrer Aussage und unserer Partnerschaft.
Es begann eine Zeit, von der ich nie geträumt hätte. Diese Nacht durfte ich bei Ihr im Bett schlafen, wir genossen uns, das Zusammensein und das gesamte Wochenende, allerdings ohne Aufschluss meines KG.
Leider ging die Zeit viel zu schnell vorbei, der Montag und die Arbeit hatten uns wieder voll im Griff, wir telefonierten sehr oft, sahen uns auch fast jedes Wochenende und mein Leben als Ihr Partner und Sklave wurde immer intensiver und tiefer. Mit den Jahren wurde ich wesentlich mehr zum Sklaven, jedoch auf Augenhöhe bei allen anderen Problemen, die wir gemeinsam besprachen. Mein KG wurde von Zeit zu Zeit geöffnet und ich durfte "ihn" benutzen und Ihr auch Freude damit bereiten.
Doch eines Tages platzte die "Bombe"!!!

 

 

25.04.2017: Ein Gastkommentar von TsPetra:
Fortsetzung 9 Agenda 2000!

 

Die nächsten Tage machten die gepiercten Stellen immer wieder durch ein Zwicken und Zwacken auf sich aufmerksam. Komischerweise waren keine größeren Probleme damit, so gewöhnte ich mich auch recht schnell an meinen neuen Schmuck. Sie erkundigte sich stets nach meinem Befinden und kündigte für das Wochenende Ihren Besuch an.
Also schnell alles auf- und verräumt, damit es keine Beanstandungen gibt. Sie kam am Freitag nachmittags und blieb bis Sonntag. Es war eine schöne Zeit, voll mit guten Gesprächen, tollem Essen und natürlich auch mit Sex.
Die größere Freude war natürlich auf Ihrer Seite, denn ich musste mich zu Hause nur nackt bewegen, damit Sie das Klimpern der Ringe hören konnte. Zu Ihrem großen "Leidwesen" hatte nur Sie etwas davon. Damit die Abheilungsphase nicht unterbrochen wird, liess Sie mich die ganze Zeit verschlossen auch unter dem Aspekt, dass ich mich voll als Ihr Lecksklave konzentrieren kann. Danach durfte ich Sie dann mit einem großen Vibrator, den Sie mitgebracht hatte, noch einmal befriedigen.
So verging die Zeit sehr schnell als Sie am Sonntag wieder fuhr. Meine Gedanken spielten wieder verrückt, aber immer mit dem Resultat, dass mein Käfig zu eng wurde.
Also lenkte ich mich durch meine Arbeit ab und plante die kommende Woche.
Die nächsten Wochen vergingen durch vieles arbeiten ziemlich schnell, als Sie dann ein Treffen für den kommenden Freitag ansagte. Ich sollte Sie um 12 Uhr abholen, wir hätten eine Einladung zum Kaffee. Pünktlich war ich vor Ort, Sie stieg ein und gab mir den Weg vor. In einer Wohnsiedlung hielten wir vor einem Einfamilienhaus, wurden freundlich begrüßt und zum Kaffee auf die Terrasse gebeten. Die Dame des Hauses war eindeutig als Domina zu erkennen, denn sie befahl ihrem Mann den Kaffee zu machen und uns zu bedienen, wobei er als Frau gekleidet war. Nach dem Smalltalk kamen die beiden Damen schnell ins Gespräch über die häusliche Situation und danach wurden wir durchs Haus geführt.
Unterm Dachboden war ein komplettes Studio, das allerdings etwas anders gestaltet war wie üblich. Sie war die Herrin und er ihre Sklavin, ihr TV.
Bei dem Anblick der gesammelten Utensilien wurde mein Käfig enorm zu eng, was meiner Herrin natürlich nicht verborgen blieb und Sie nahm es mit einem süffisanten Lächeln zur Kenntnis. Nach langen Erklärungen über ihr Leben mit den gemeinsamen Veranlagungen war es sehr schnell Abend geworden und wir machten uns wieder auf den Heimweg.
Die Unterhaltung während der Fahrt war sehr erregend, während Sie mich immer wieder nach meiner Meinung dazu befragte und zwischendurch den Zustand meines KG überprüfte. Bei Ihr zu Hause angekommen, stellte Sie mir die Frage ob ich Ihr etwas mitzuteilen hätte. Als ich verneinte stieg Sie scheinbar zufrieden aus, gab mir noch einen heissen Kuss , verabschiedete sich und wünschte mir noch eine schöne Zeit.
Verwirrt und unsicher fuhr ich nach Hause. Was hatte dies zu bedeuten? Hatte Sie mein Geheimnis durchschaut? Was soll ich jetzt machen?
Die nächsten Telefonate verliefen ganz normal. Sie erkundigte sich regelmäßig nach meinem Befinden, ohne mit einer Silbe den Freitag zu erwähnen.

 

 

24.04.2017: Ein Gastkommentar von TsPetra:
Fortsetzung 8 Agenda 2000!

 

Nach einer sehr herzlichen Verabschiedung alleine zu Hause. Gedanken schwirren durch den Kopf - wie demütigend war das denn? - will ich das überhaupt? Das geschehene läuft wie ein Film immer wieder ab, immer nachhaltiger und dabei wird mein "Käfig" immer enger, das Gefühl zu Ihr immer stärker!
Dann kommen neue Gedanken, die mir Sorgen machen. Was ist, wenn Sie mein Geheimnis erkennt? Soll ich es Ihr gestehen? Was erwartet mich dann?
Das Telefon klingelt, ich sehe Ihre Nummer und schon wieder ist der Käfig zu klein. Sie fragt mich nach meinem Befinden und was ich denke. Schon beim erzählen habe ich das Gefühl "er" sprengt den KG. Als ich über meine Gefühle gesprochen habe, lacht Sie und und verspricht mir für das kommende Wochenende eine Überraschung. Nicht ohne mich auf meine Pflichten hinzuweisen legt sie auf.
Am Samstag muss ich morgens am Stall sein, sehe mehrere Autos und Personen, die die Pferde vorbereiten. Sie kommt lachend auf mich zu, umarmt mich und gibt mir einen heissen Kuss zur Begrüßung. Zieht mich mit sich, stellt mich den anderen vor und bittet mich, ja wirklich Sie bittet mich, ob ich während Ihres Ausrittes die Box Ihres Pferdes sauber mache, sie würden ca. 1 Stunde ausreiten und danach würden wir zwei zum Essen gehen, nach der Überraschung.
Nach der Rückkehr wurden die Pferde versorgt, Sie ging duschen und wir fuhren los. Sie erzählte von Ihrer Woche und wie Sie sich darauf freute mir eine Überraschung zu machen. Sie hielt an einem Haus, wir stiegen aus und auf das Klingeln machte eine Frau auf, die Sie herzlich begrüßte, uns herein bat und einfach nur sagte, dass schon alles bereit sei. Was hat Sie vor? Sie lächelte mich bei der Antwort, dann lass uns beginnen, ganz lieb an. Wir wurden in einen Raum geführt, der mehr nach Praxis aussah mit der gesamten Einrichtung. Sie befahl mir mich auszuziehen und auf dem Gyn-Stuhl Platz zu nehmen. Dann wurden meine Beine und Arme fest gebunden, Sie kramte in Ihrer Tasche, holte die mir bereits bekannte Maske heraus, zog sie mir über. Was passiert jetzt? Angst macht sich breit. Ich höre ein metallisches Klappern.
Ich spüre wie mir der Käfig entfernt wird und er vor lauter Angst klein bleibt. Sie spielt an meinen Nippeln als ich urplötzlich einen unerklärlichen Schmerz spüre. Zuerst in dem einen dann im anderen Nippel. Was war das? Sie sagt nur sieht doch wirklich super aus. Dann wird mein Sack begutachtet und sie unterhalten sich über seine Form, als Schmerzen spüre, die nicht enden wollten. Sie sagte nur hier noch einen und schon wieder dieser Schmerz. Was geschieht mit mir?
Mit den Worten - ja so gefällt es mir - verschliesst Sie mich wieder im KG, nimmt mir die Kopfmaske ab, löst die Fesseln und ich darf mich in einem Spiegel betrachten.
Erschrocken sehe ich mich. Sie lacht beim meinem Gesichtsausdruck, streichelt mich, gibt mir einen Kuss mit den Worten -so gefällst Du mir wesentlich besser.
Ich trage in meinen Nippel und im Sack Ringe. Insgesamt 8 Stück. Willst Du Dich für meine schöne Überraschung nicht bedanken und zeigt auf Ihre Füsse. Ich nie nieder, küsse Ihre Füsse und schon wird mein Käfig wieder zu eng. Als Sie es bemerkt, lacht Sie und meint - ich wusste dass es Dir gefällt.
Es wurde ein sehr schöner Abend, trotz der Schmerzen beim sitzen. Sie gab mit noch Empfehlungen für die Pflege und ich durfte nach Hause fahren. Die nächsten Tage waren eine Qual, vor allem an den Nippeln und während dem Autofahren. Sie erkundigte sich immer nach dem Heilungsprozess und machte mir deutlich, dass Sie mich nur so geschmückt als Sklaven will.

 

 

18.04.2017: Ein Gastkommentar von frantitus

 

Als ich vor ca. 30 Jahren zum ersten mal meinen devoten Fantasien nachhing und kniend mit einem Plug im Arsch onanierte, dat ich instinktiv genau das, was eine Herrin möchte. Ich leckte meinen ekeligen Schleim vom Boden auf. Und seit dem tu ich es immer wieder.
Gehorsamst
Sklave Franz

 

 

18.04.2017: Ein Gastkommentar von TSPetra

 

Guten Morgen werte Madame Morgenroth,
denke, dass es sicher mit an der Erziehung hängt, alles was aus dem Körper kommt ist "schmutzig"!?! Genau wie auch lecken doch als unanständig abgewertet wurde.
Es war das 1: Mal, dass ich es machen musste, danach aber immer wieder!
Seitdem ich nun zu Ihrer Schlampe erzogen werde, kann ich meinen Saft nicht mehr aufnehmen, denn ich kann ja nicht mehr spritzen.
Allerdings hat mir meine Herrin angedeutet, dass es bald auf mich zukommen wird und ich Schwänze für Sie steif lecken muss und Sie danach mit meiner Zunge säubern darf!
Mit einem devoten Fusskuss
Petra

 

 

18.04.2017: Ein Gastkommentar von Zofe stefanie

 

Sehr geehrte Madame Morgenroth,
dann erlaube ich hier auch meine unbedeutende Sicht der Dinge wiederzugeben:
So ist der "dreckige Schleim" doch das vielleicht deutlichste Zeichen des ungebührlichen Egoismus.
Das Ergebnis des Höhepunktes der eigenen perversen Lüste und Wünsche.
Aber als Sklave sind die eigenen Lüste und Wünsche nun einmal bedeutungslos!
Sicherlich für die Herrin, aber idealerweise eben auch für den Sklaven selbst.
Doch sind Sklaven in der Regel nicht perfekt, und streben dem Orgasmus so trotzdem nach.
Dem Höhepunkt wird zwar sehnsüchtig herbeigefiebert, aber wenn er dann erreicht ist, wenn sich der "dreckige Schleim" erst entlädt hat...
Dann plötzlich ohne die Lust, die die Sinne vernebelt, wird bewusst wie unwürdig man als Sklave solcher egoistischen Freuden doch eigentlich ist.
Mehr noch, die Erkenntnis wie unwürdig man doch der Herrin ist, die schließlich nichts geringeres als Perfektion verdient!
Und dann noch zu wissen das trotzdem in kürzester Zeit das Verlangen wiederkommt, und die "Jagd" nach dem nächsten Orgasmus beginnt.
Es ist eine Sucht. Und der "eklige Schleim" ein klares und beschämendes Zeichen der (wahrscheinlich) ewigen Niederlage gegen diese Sucht :-(.

 

 

17.04.2017: @TsPetra @der eigene Saft

 

Auch du hattest eine Abschau vor deinem eigenen Saft, ich sage dazu "ekliger Schleim"?!? Komisch, das kommt mir bekannt vor. Vielleicht liegt es daran, dass ihr im tiefsten Innerstem wisst, dass es ungebührend ist, euren dreckigen Schleim zu verspritzen?!? KANN DAS SEIN?!?

 

ICH BIN GESPANNT AUF DIE ANTWORT VON petra, ABER AUCH VON ALL DEN ANDEREN schlampen, DIE MEINE SEITE BESUCHEN UND LESEN!!!

 

 

17.04.2017: Ein Gastkommentar von TsPetra:
Fortsetzung 7 Agenda 2000!

 

Die nächsten Wochen waren voll Arbeit, trotzdem telefonierten wir täglich, unterhielten uns gut auch über meinen Stand als Ihr Sklave.
Wir sahen uns zwischendurch bei mir, verschlossen durfte ich Sie zum Höhepunkt bringen, immer mit der Zusage, wenn ich es Ihr gut mache, bekomme ich eine Belohnung. Mein Käfig wurde immer enger und Sie lachte als Sie es bemerkte.
Vielleicht schließe ich Dich ja bald mal wieder auf und Du darfst ihn benutzen. Aber Sie gab mir auch deutlich zu verstehen, dass ich noch lange nicht den Status des Sklaven erreicht habe, obwohl ich sehr gelehrig und fügsam bin.
Irgendwann befahl Sie mir den Mittwoch frei zu halten. Am Dienstag klingelte es, Sie stand vor der Tür. Erschrocken, weil ich es nicht wusste, ging ich nicht sofort auf die Knie um Sie mir dem Fusskuss zu begrüßen. Es gab unvermittelt 2 Ohrfeigen, dann das Begrüssungsritual, wir gingen zum Essen, unterhielten und lachten viel. Danach durfte ich Sie zu Hause verwöhnen, ohne ausgeschlossen zu werden. Sie versprach mir für morgen eine Belohnung.
Nach dem Frühstück fuhr Sie mit mir los. Unterwegs bekam ich eine Kopfmaske, so dass ich nichts sehen und erkennen konnte wohin es geht. Nach einer längeren Fahrt hielt Sie an, half mir aus dem Auto und führte mich einen Weg entlang, klingelte und als sich die Tür öffnete, hörte ich wie Sie jemanden begrüsste, ohne jedoch die andere Stimme zu hören. Sie führte mich mit Worten die Stufen hinein, eine Treppe hinauf, ich hörte wie sich eine Tür öffnete und ich hinein geschoben wurde. Es kam der Befehl mich auszuziehen, danach wurde meine Hände an ein Gitter gefesselt, die Türe geschlossen und ich war alleine. Während ich am Gitter stand, hörte ich verschiedene Stimmen, die ich allerdings nicht zuordnen konnte.
Als nach einiger Zeit jemand kam, meine Fesseln löste, mir ein Halsband umlegte,mich mit an einer Leine aus dem Verschlag holte und in einen Raum führte. Dort wurde mir die Maske abgenommen und Sie sass dort auf einem Thron, während Ihre Freundin vom reiten mir vorgestellt wurde als Lady Tanja.
Mein Herz klopfte wie wild und ich schaute mich erschrocken um. Ein komplettes Studio mit allem, was ein Sklavenherz sich nur vorstellen kann. Angst machte sich breit, trotzdem regte sich mein Schwanz.
Lady Tanja befahl mir mich zu knien und meine Herrin gebührend zu begrüssen. Danach bekam ich eine lange Standpredigt zu meinem Status als Sklave und musste Sie als meine einzige Herrin anerkennen.
Sie fesselten mich anschliessend auf einer Streckbank, so dass mein Arsch und Rücken völlig frei lagen. Es lagen einige verschiedene Strafgeräte bereit, von der Peitsche, Paddel, verschiedene Gerten und Stöcke. Die beiden Ladies stellten sich links und rechts von mir auf, nehmen sich verschieden Schlaggeräte, befahlen mir laut und deutlich mitzuzählen und es begann ein Martyrium. Zwischendurch wechselten sie die Schlaginstrumente und so langsam stiegen mir die Tränen in die Augen, vor allem als die Stahlgerte und der Stock mich abwechselnd trafen. Nach insgesamt 180 Hieben konnte ich vor lauter Tränen nichts mehr sehen.
Die beiden Damen waren erfreut über die Spuren, doch es kam noch besser.
Beide Damen nahmen sich eine der brennenden Kerzen und beträufelten mich mit heissem Wachs auf meinem geschunden Arsch, bis dieser anscheinend völlig bedeckt war. Lady Tanja nahm ein Nadelrad und löste das erkaltete Wachs auf, während meine Herrin sich inzwischen eine Gerte genommen hatte und das restliche Wachs erneut abschlug.
Dann wurde ich losgebunden, musste mich kniend bei den Damen bedanken.
Lady Tanja meinte, dass mir doch eine Belohnung zustehen würde, worauf meine Herrin mir den KG abnahm und mein Schwanz sofort steif abstand. Sie lachten bei dem Anblick und erlaubten mir, meinen Schwanz als Belohnung zu wichsen. Kniend vor den Ladies - sehr beschämend für mich - begann ich damit, als sich sehr schnell erste Tropfen zeigten.
Dann kam der Befehl abzuspritzen, ich hätte es nicht länger halten können, als ich schon spritzte und mein Saft in hohem Boden heraus kam. Allerdings stellte Lady Tanja sofort ihre Stiefel davor, so dass alles auf den Stiefel lief.
Meine Herrin beschimpfte mich, wie ich denn so einfach den Stiefel versauen könnte und befahl mir sofort alles sauber zu lecken. Obwohl es von mir war, hatte ich eine gewisse Abscheu davor, als Sie mir an den Haaren direkt mit dem Mund an meinen Saft zog. Als ich endlich alles gesäubert hatte, mich noch einmal bedanken musste, wurde ich wieder verschlossen, durfte mich anziehen.
Sie fuhr mich wieder nach Hause, nicht ohne mich noch einmal darauf hinzuweisen, dass es jetzt kein Zurück mehr gab.

 

 

16.04.2017: Ein Gastkommentar von TsPetra:
Fortsetzung 6 Agenda 2000!

 

Die nächsten Wochen liessen mich immer wieder zweifeln. War es richtig - will ich das - warum lasse ich mir einen KG verpassen? Ich glaube jeder kennt diese Gedanken und geht durch diese Tiefen.
Wir telefonierten da unser Job zur Zeit uns sehr in Anspruch nahm. Und jetzt kam die Sehnsucht Sie zu sehen. zu riechen, zu spüren, ja und auch weiter geformt zu werden, geformt zu Ihrem Sklaven.
Es war ein Mittwoch, als Sie mir befahl mir am Wochenende Zeit zu nehmen und am Samstag um 10 Uhr am Stall zu sein. Endlich durfte ich Sie nach langen Wochen wieder sehen. Freude, alle negativen Gedanken waren weg und die Nervosität stieg.
Samstag pünktlich um 10 stand ich am Stall, wo Sie mit einer anderen Dame gerade die Pferde aufzäumten. Als ich Sie begrüßen normal wollte, ich kannte die andere Frau ja nicht, bekam ich sofort eine Ohrfeige mit den Worten, wie hast Du mich zu begrüßen. Als ich etwas sagen wollte gab es die 2. Jetzt kannst Du auch gleich meine Freundin mit einem Fusskuss genau wie mich begrüßen. Ich kniete vorn den 2 Frauen und küsste Ihre Schuhe, als Sie auch sofort in strengem Ton sagte, zieh Dich aus, während wir ausreiten kannst Du die 2 Boxen ausmisten und neu einstreuen, dann wartest Du bis wir wieder hier sind knien in der Dir bekannten Box. Ihre Freundin lachte bei der Bemerkung, oh, Du hast ihn ja schon ganz gut im Griff und auch weggesperrt, gefällt mir sehr.
Als Sie aufsassen und fortritten machte ich mich an meine befohlene Arbeit. Dabei hallten die Worte Ihrer Freundin konstant in mir nach.
Nachdem ich meine Arbeit gemacht hatte, ging ich in "meine Box" und wartete kniend auf die 2 Damen. Als Sie lachend zurück kamen und die Pferde versorgt hatten, kamen Sie in meine Box, Sie legte mir Hand-Fuss-und Halseisen an, zog mich hinter sich her um mich mitten im Stall gespreizt zu fesseln. Sie trat vor mich, während Ihre Freundin sich genüßlich an dem Anblick erfreute. Sie fasste an meine Brustwarzen, zwirbelte sie zwischen Daumen und Zeigefinger, zog sie lang, bis ich anfing zu stöhnen. Oh, es macht Dich geil, aber Dein Schwanz kann sich ja nicht so richtig entfalten, wie schade!
Sie nahm die Gerte, die in ihrem Stiefel steckte und begann mich zu züchtigen. In Zukunft wirst Du Deine Herrin gebührend begrüßen, es sei denn ich strecke Dir die Hand entgegen. Ich weiss nicht wieviele Hiebe ich bekommen habe, aber es trieb mir die Tränen in die Augen. Nach der Bestrafung nahm Sie den Schlauch und spritzte mich mit kaltem Wasser ab, Du stinkst nach Mist!
Ich durfte mich anziehen, wir fuhren etwas essen, unterhielten uns sehr gut, danach gings wieder zum Stall. Inzwischen war es Abend geworden, ich musste mich wieder ausziehen, Ihre Freundin lachte als sie meine Striemen sah und meinte zu Ihr, komm doch mal mit ihm zu mir, würde mich freuen.
Wieder in der Box gefesselt, durfte ich die Nacht verbringen, bekam am nächsten Morgen etwas zu essen und einen guten Kaffee, durfte mich anziehen, mich mit einem Fusskuss bedanken und nach Hause fahren.

 

 

11.04.2017: Ein Gastkommentar von TsPetra:
Fortsetzung 5 Agenda 2000!

 

Die Woche war schwer, immer die Gedanken an das vergangene Wochenende machten den Käfig immer enger. Was geschieht, was kommt weiter auf mich zu?
Aber es gefällt mir und es macht mich auch glücklich es vielleicht doch noch erleben und leben zu können.
Die Telefonate in dieser Woche waren aus beruflichen Gründen beiderseits sehr rar, umso mehr freute ich mich, als es endlich Donnerstag war. Wir trafen uns an verabredeter Stelle, begrüßten uns mit einem Kuss, Sie nahm mich an der Hand und "zog" mich in einen Tattoo-Laden. Nach der Begrüßung, forderte Sie ich auf die Hose runter zu lassen und mich bäuchlings auf die Liege zu legen. Die Tätowiererin lächelte als sie meinen KG sah und begann sofort mit ihrer Arbeit, wobei sie sich angeregt mit Ihr unterhielt und auch immer wieder Ihren Kommentar zu dem Gestochenen einholte. Nach gefühlten Stunden war es fertig, wurde verpackt und wir zogen wieder los. Wir gingen auf einen Kaffee, unterhielten uns angeregt, als auch die gemeinsame Zeit viel zu schnell vorbei war.
Beim Abschiedskuss fasste Sie mir ungeniert zwischen die Beine mit den Worten, schön, dass er verschlossen ist. Wenn Du zu Hause das Tattoo pflegst, bin ich gespannt, ob es Dir genauso gefällt wie mir?
Die ganze Fahrt ging mir nur durch den Kopf, was ich da jetzt wohl habe? Dadurch wurde der KG auch nicht größer und der Druck liess nicht nach. Also als erstes ins Bad ausziehen und im Spiegel schauen, was ich da jetzt habe. Zuerst erschrocken, aber es gefiel mir. Es ist in meinen Bilder auf meiner linken Arschbacke zu sehen. Ein kniender Sklave mit dem Stiefel einer Domina und der Reitgerte. Der Schritt war gemacht und je öfter ich es anschaute umso geiler wurde ich.
Das Telefon klingelte und es kam nur die Frage, gefällt es Dir? Jetzt beginnt Dein wahres Leben als mein Sklave. Da ich leider mit Deiner Züchtigung jetzt etwas warten muss, werden wir uns erst in 2 Wochen sehen. Bis dahin gibt es nur telefonischen Kontakt, wenn etwas berufliches zu besprechen ist. Halte Dir das Wochenende in 2 Wochen frei, ich sage Dir noch wohin Du zu kommen hast.
Und weg war Sie.
Der Frust kam in den 2 Wochen schon sehr hoch, machte mich aber immer geiler und förderte Gedanken zu Tage, die mir das Tragen des KG immer mehr erschwerten. Wir hatten nur 2 telefonische kurze Besprechungen, da ich die Logistik und Organisation der Veranstaltung unter Dach und Fach bringen musste. Jedesmal kam zum Abschied die Frage, freust Du Dich wenn wir uns wiedersehen, allerdings in einem Ton, der mich auch sehr anheizte.
Dann kam besagtes Wochenende. Sie bestellte mich zu sich, allerdings nicht nach Hause, sondern an einen abgelegenen Ort. Was ist da? Du wirst es schon sehen. Als ich gegen 12 Uhr am Samstag dort ankam, war dort nur ein großer Stall und einige Pferde, allerdings sah ich Ihr Auto. Ich stieg aus, ging zu dem Gebäude und sah Sie mit einem Pferd beschäftigt. Im Reitdress war Sie dabei ein Pferd zu satteln. Sie begrüßte mich mit einem heissen Kuss. Mit einem unwiderstehlichen Ton befahl Sie mir mich hin zu knien und Ihr einen Fusskuss zu geben. Sie griff mir danach in die Haare, zog meinen Kopf hart nach hinten, schaute mich sehr streng an, so wirst Du mich in Zukunft immer begrüßen, wenn wir alleine sind. Ich musste meine Hände auf dem Rücken verschränken, Sie fesselte ich und befahl mir hinter Ihr in den Stall zu kriechen. Dort wurde ich an Ketten an der Decke festgemacht, die Beine weit gespreizt und Sie setzte Ihre Reitgerte ein. Der erste Schlag war noch zu ertragen, doch die weiteren liessen mich doch aufschreien. Sie lachte nur, schrei ruhig, wir sind alleine und es kann Dich eh keiner hören. Nachdem mein Körper völlig verstriemt war, liess Sie von mir ab, verschloss den Stall mit den Worten, ich werde jetzt ausreiten und Dich danach vielleicht von den Fesseln befreien.
Sie kam sehr viel später zurück und ich erschrak, als sich die Stalltüre öffnete. Du bist ja noch da, lachte Sie, ach Du Armer kannst ja gar nicht weg. Damit Du weisst und nie vergisst wer Deine Herrin ist, gebe ich Dir noch etwas meines Gefühles mit. Schon spürte ich die neuen Schläge und schrie sofort auf. Je lauter Du schreist, desto mehr gefällt es mir. Damit erneuerte Sie die Striemen von vorher. Danach löste Sie meine Fesseln, kniend durfte ich mich bedanken. Sie öffnete eine Tasche, gab mir etwas Brot zu essen, dazu heissen Kaffee. Danach zog Sie mich in eine andere Seite des Stalles öffnete eine Box, liess mich hinein kriechen, band meine Hände und Füssen mit Ketten zusammen, verschloss diese mit einem Schloss, genau wie das Gitter der Box, damit Du mir bis morgen nicht wegläufst und verliess den Stall.
Sonntag vormittags kam Sie zurück, öffnete meine Box und die Fesseln um mich ein weiteres Mal zu züchtigen. Ich durfte duschen und nach Hause fahren.

 

 

08.04.2017: Ein Gastkommentar von TsPetra:
Fortsetzung 4 Agenda 2000!

 

In den nächsten rief ich wie vereinbart an und wir besprachen dabei auch unser gemeinsames Projekt. Jedesmal kam von Ihr zum Schluss die Frage, wie geht's denn dem eingesperrten Schwanz? Je länger es dauerte, desto geiler wurde ich und sehnte mir den Aufschluss herbei. Sie lachte bei Ihrer Antwort, schön, das zu hören! Und aufgelegt.
Dann kam unvermittelt ein Anruf von Ihr, ich komme am Samstag und bleibe übers Wochenende. Oh, Panik, Wohnung aufräumen, putzen, alles soweit herrichten, einkaufen, mich enthaaren etc. etc.!
Samstag klingelte es gegen 10 Uhr, Sie stand vor der Tür, ich nervös, mache ich alles richtig? Was kommt jetzt auf mich zu?
Alle bedenken waren unbegründet, wir redeten wie alte bekannte über alles, ausser über das EINE. Abends gingen wir zu meinem Lieblingsitaliener, liessen uns vorzüglich verwöhnen, genossen den Abend bei sehr guten Gesprächen, sowohl privaten als auch dienstlichen. Dann gings nach Hause.
Ein guter Prosecco wartete im Kühlschrank, Sie forderte mich auf mich auszuziehen schaute mich prüfend an mit dem Kommentar, Du scheinst ja wirklich folgsam zu sein, kein einizges Härchen, sehr schön. Sie ging ins Bad, liess mich kniend zurück. Als Sie wieder kam, war Sie in einen Hauch von Nichts gehüllt, einen schwarzen seidigen Bademantel, der ALLES sehen liess. Mein Käfig wurde zu eng, drohte gesprengt zu werden. Sie lachte, setzte sich auf die Couch, Du darfst mich jetzt verwöhnen, wenn Du es gut machst, bekommst Du eine Belohnung!
Langsam begann ich Sie von den Füssen bis zum Kopf mit meinem Mund, den Lippen, der Zunge zu streicheln, wobei sich dann Ihre Schenkel leicht öffneten und mir den Blick und den Weg zu Ihrer Lustgrotte frei machte. Auch Sie schien erregt zu sein, denn Ihre Feuchtigkeit war deutlich zu spüren. Meine Zunge begann Sie ausdauernd zu verwöhnen und mit der Zeit hatte ich Mühe mich ruhig zu verhalten, denn der Käfig wurde eindeutig zu klein. Sie krallte sich in meinen Rücken, so dass es richtig schmerzte, als Sie mit einem langen Schrei kam und sich in meinen Mund ergoss. Ich saugte und leckte bis meine Zunge schmerzte.
Sie schob mich plötzlich zurück, nahm etwas aus der Tasche des Moirgenmantels, befahl mir aufzustehen, öffnete meinen KG, nahm ihn ab und befahl mir Sie zu nehmen. Ich hatte Mühe nicht sofort zu kommen, dachte an alles dienstliche um meine Ejakulation zu verhindern. Plötzlich krallte Sie sich wieder in meinem Rücken fest, begann laut zu schreien und wir kamen zusammen zum Höhepunkt. Ein wunderbarer gemeinsamer Orgasmus liess unsere Körper beben und verschmelzen.
In diese Ruhe hinein war Ihre Stimme wie ein Schreien, heute ist Tag 30, hast Du mir etwas zu sagen? Ich erschrak, stammelte etwas unverständliches, bis ich es richtig formulieren konnte, Ja, ich will Dein Sklave sein!
Sie schien sich zu freuen, holte ein Papier aus Ihrer Handtasche, unterschreib es! Ich nahm den Blatt, es stand nur darauf, Ich will Sklave von Ihr werden, ohne wenn und aber., Datum und Unterschrift, es war bereits von Ihr unterschrieben. Nachdem ich meine Unterschrift darunter gesetzt hatte, setzte Sie sich auf, und schaute mich sehr ernst an, allerdings schienen Ihre Augen zu lächeln. Du gehörst ab jetzt mir, ich werde Dich zum Sklaven erziehen und abrichten, werde Dich quälen, bestrafen bis Du soweit bist, dass ich zufrieden bin. Du wirst Dich an alle Anordnungen halten, wirst von mir nächste Woche eindeutig als Sklave gekennzeichnet. Wirst immer verschlossen sein, nur ich habe die Schlüssel zu Deinem KG.
Sie stiess mit mir darauf an, wir tranken die Flasche noch leer und gingen zu Bett. Die Nacht war zu kurz und zu ereignisreich, als es bereits wieder hell wurde. Es gab noch ein gemeinsames Frühstück, dann wurde ich wieder verschlossen und Sie fuhr nach Hause, nicht ohne mir einen Termin für den kommenden Donnerstag um 11 Uhr wieder in Düsseldorf zu geben.
Mit einem langen heissen Kuss verabschiedete Sie sich und ich sah Ihr traurig nach.

 

 

07.04.2017: Ein Gastkommentar von TsPetra:
Fortsetzung 3 Agenda 2000!

 

ich war natürlich 1/2 Std. vorher da, konnte aber nichts erkennen, worum es gehen könnte. Als Sie kam verblasste alles. Schwarze Lederhose mitpassendem Top, die Haare streng nach hinten in einen Zopf gebunden, schwarze halbhohe Pumps. Bei der Begrüßung lächelte Sie mich an, nahm mich bei der Hand und zog mich mit.
Der Weg führte uns geradewegs in ein Kosmetikstudio. Darauf wäre ich nie gekommen.
Die Dame begrüßte Sie sehr herzlich mit Bussi und waren per Du. Die Kosmetikerin musterte mich von oben bis unten, hast Du ein neues Spielzeug? Schaun wir mal, was draus wird, war Ihre lachende Antwort und dann wie besprochen. Die Dame beorderte mich in einen Raum, Sie kam ebenfalls mit, setzte sich in einen Stuhl, während ich mich ausziehen und auf die Liege musste.
Unsicher schaute ich mich um, als sie begann mich mit Wachs zu enthaaren. Diese äusserst schmerzhafte Methode der Haarentfernung hatte ich zwar schon einmal gehört zu mehr kam ich nicht, denn die Tränen schossen mir in die Augen. Nach überstandener Prozedur wurde ich noch mit leicht mit einem bestimmten Öl massiert, konnte mich anziehen und Sie verließ mit mir das Studio.
Sie lud mich zu einem Kaffee ein, denn es gab etwas zu besprechen. Sie begann auch sofort mich nach meinen Gefühlen der letzten Tage zu fragen. Natürlich war ich unsicher und viele Gedanken dazu schwirrten mir durch den Kopf, ja -nein immer wieder. Sie beruhigte mich es ist ja noch Zeit bis zur Entscheidung.
Dann kam Sie auf unseren Umgang miteinander zu sprechen. Da wir beruflichen Kontakt durch verschiedene Projekte hatten, war es Ihr wichtig zu sagen, dass der Job nichts damit zu tun haben wird! Genauso der alltägliche Umgang und die Bewältigung von Alltagsproblemen sind nicht in das Machtgefälle eingebunden. Ebenso auch wichtige Gespräche.
Sie wird es nie 24/7/365 leben, aber jeden Tag im Jahr. Irgendwie war ich erleichtert und sah es jetzt mit anderen Augen.
Wir verabschiedeten uns, Sie erinnerte mich an die Anrufe, lächelte bei den Worten und Hände weg vom Schwanz.
Erleichtert aber auch etwas sicherer fuhr ich nach Hause, wobei mir immer wieder der Gedanke, was kommt noch? durch den Kopf ging.

 

 

05.04.2017: Ein Gastkommentar von TsPetra:
Fortsetzung Agenda 2000!

 

Danke werte Madame Morgenroth, es freut mich, dass Ihnen meine wahre Geschichte gefällt!

 

Sie sagte nur noch, Du rufst mich morgen abends um 20 Uhr an und teilst mir Deine Entscheidung mit. Aber bedenke es gibt dann kein Zurück!
Mit diesen Worten liess Sie mich kniend zurück, ging zu Ihrem Auto und fuhr los. So langsam kam ich wieder in die "Gänge" und mir wurde das gerade Geschehene völlig bewusst. Was soll ich machen? Was kommt auf mich zu?
Mit diesen Gedanken fuhr ich nach Hause. Ja es hat mich geil gemacht, ich spürte die Nässe in meinem Slip.
Zu Hause realisierte ich es erst richtig. Mir kamen auf der einen Seite Zweifel und auf der anderen lockte mich die Phantasien, die ich schon immer hatte.
Ich wusste, dass ich devot und auch leicht maso veranlagt bin. Aber nur im Kopf ohne es jemals richtig gelebt zu haben.
Die Nacht war endlos lang, schlafen war nicht angezeigt und der nächste Tag war vollgestopft mit Terminen. Gott sei Dank, dadurch war ich abgelenkt und erst abends auf der heimfahrt kam es mir wieder in den Sinn! Was soll ich machen?
Immer wieder hämmerte mir dieser Gedanke durch den Kopf.
20 Uhr pünktlich liess ich das Telefon klingeln. Ein hartes Ja schallte mir entgegen. Ich sollte mich melden, war meine Antwort. Was willst Du? Ich will es versuchen. Du hast eine Probezeit von 30 Tagen, danach werde ich Dich nochmals fragen, war Ihre Antwort. Deine Adresse habe ich bereits und werde morgen um 16 Uhr bei Dir sein, mit diesen Worten legte Sie auf.
Die Zeit flog nur so dahin, nach der Arbeit noch schnell duschen, 5 Mal in den Spiegel schauen als es auch schon klingelte. Ich öffnete die Tür und Sie trat ohne zu fragen ein, schloss die Türe ging einfach in meine Wohnung, schaute sich überall um und setzte sich im Wohnzimmer auf die Couch.
Die Frage nach Kaffee bejahte Sie und als ich ihn servierte und ich neben Sie setzen wollte, deutete Sie auf den Boden vor Ihre Füsse. Merke Dir, ab heute wirst Du erst meine Erlaubnis abwarten und sonst ist Dein Platz zu meinen Füssen.
Bevor Du Dich setzt, ziehe Dich aus, ich will Dich begutachten. Ausserdem wirst Du erst dann reden, wenn ich Dich dazu auffordere. Meine Frage, muss das sein? überhörte Sie und ich befolgte zum 1. Mal einen Befehl. Nackt stand ich vor Ihr, mein Schwanz stand senkrecht ab und glänzte vorne. Ich wurde von Ihr begutachtet
Sie zeigte auf den Platz vor Ihren Füssen und ich setzte mich so, dass ich einiges verstecken konnte. Nun begann eine Fragestunde, die alles betraf. Meine geschlechtlichen bisherigen Aktivitäten, meine sonstigen Veranlagungen und ob ih mir meiner Veranlagung bewusst sei.
Ich beantwortete alles wahrheitsgemäß, als Sie in Ihrer großen Handtasche wühlte. Sie befahl mir aufzustehen, verband mir die Augen und die Hände auf dem Rücken. Ich hörte nur ein Zischen und spürte eine Eiseskälte an meinem Schwanz, der daraufhin sofort in sich zusammenfiel. Etwas sehr Kaltes legte sich um meine Eier und den Schwanz. Ein Klick und eine gewisse Enge machte sich breit. Als Sie mir die Augenklappe abgenommen hatte, sah ich meinen Schwanz in einem engmaschigen KG eingesperrt. Sie lachte lauthals auf, als Sie mein erstauntes Gesicht sah.
Sie stand auf, legte einen Zettel auf den Tisch und verliess meine Wohnung, nicht ohne mir eine schöne Zeit zu wünschen. Zuerst einmal untersuchte ich danach den KG, aber keine Chance, engmaschiges Stahlgitter und fest verschlossen.
Ich las den Zettel. Jeden Tag morgens und abends einen Anruf zu bestimmten Zeiten und einen Termin für Samstag um 11.30 Uhr in Düsseldorf.

 

 

05.04.2017: @TsPetra @Agenda 2000!

 

Ich erwarte selbstverständlich, dass du weiter erzählst, schlampe!!!
Und zwar mindestens einmal pro Woche eine Fortsetzung!!!
Madame Morgenroth

 

 

04.04.2017: Ein Gastkommentar von TsPetra: Agenda 2000!

 

Bei einem dienstlichen Meeting wurden wir einander vorgestellt. Nach dem Ende gingen wir zusammen zu unseren Autos, Sie sagte zu mir: Du darfst mir einen Kuss geben, lehnte dabei so an meinem Auto, dass ich nicht einsteigen konnte. Also wurde mir der Weg in mein Auto mit einer weiteren Aufforderung verwehrt. Erst beim dritten Mal kam ich dem nach, gab Ihr einen Kuss, Sie stieg in Ihr Auto und fuhr.
Auf meiner Fahrt zum nächsten Termin ging mir diese Situation nicht aus dem Kopf. Worte wie Unverschämtheit, Frechheit, was bildet die sich denn ein gingen mir durch den Kopf.
2 Monate später, ich hatte diesen Vorfall längst vergessen, klingelte mein Telefon. Eine mir unbekannte Nummer, aber das passiert oft in meinem Job. Als ich den Anruf annahm, hörte ich Ihre Stimme. Sie sagte weder hallo oder sonst eine Begrüßung, sondern nur einen Satz: Morgen 14 Uhr gleicher Ort! und aufgelegt. Diese Worte klangen mir den ganzen Tag in den Ohren, soll ich soll ich nicht?
Da ich immer pünktlich bin, war ich genau um 14 Uhr auf dem Parkplatz, Sie sass auf einer Bank und lachte. Nach der Begrüßung stand Sie auf, fasste mir in die Haare, zog meinen Kopf ganz dicht an Ihr Gesicht und sagte einfach nur: Ab heute gehörst Du mir, merke Dir genau, Ich sage alles nur einmal! Knie Dich hin und höre mir genau zu. Ich kniete mich wirklich und sah Sie an. Ich will Dich und Ich bekomme immer, was Ich will. Wenn es Dir nicht passt, kannst Du aufstehen und gehen, dann wars das!
Ich überlegte nicht ob ich will oder nicht, sondern es ging mir nur ein Gedanke durch den Kopf, woher weiss Sie ES? Ein ungeduldiges Na riss mich aus meinen Gedanken und ich, versiert im Gespräch, stammelte ich.. äh... weiss nicht..äh.. ich denke..äh. Sie gab mir unvermittelt eine Ohrfeige, Du sollst nicht denken sondern gehorchen! Mein Leben begann mit dem entscheidenden Ja!

 

Dies ist der Anfang meines jetzigen Lebens, wenn Interesse besteht, erzähle ich gerne weiter.

 

 

03.04.2017: Ein Gastkommentar von Frantitus

 

Es ist wieder so weit. Alle drei Monate mach ich mich auf den Weg zu Madame um das Bild zu präsentieren welches mir befohlen wurde zu malen. Ich bekomme immer nur ein Thema vorgeschrieben, wie zbsp. englische Erziehung oder Arschfotze. Wie ich das Bild umsetze bleibt mir überlassen. Ich weiss aber mittlerweilen über die Vorlieben von Madame, Ihre Liebe zum Tetail und versuch immer so gut wie möglich Ihren Geschmack zu treffen.
Schliesslich hängtdavon, ob es Madame gefällt oder nicht, sehr viel ab. Nur wenn es Madame gefällt darf ich möglicherweise mein unnötiges Sklavenanhängsel aus seinem Käfig holen und vielleicht sogar wichsen. Bei nicht gefallen gibt es eine harte Strafe, oder schlimmstenfalls; nichts. Kein aufschliessen, kein wichsen, keine Züchtigung. Nur wieder nach hause fahren mit dem Thema für das nächste Bild und drei weitere Monate keusch bleiben
Ich stehe also vor der Wohnungstür von Madame und leute. Diesmal ist das Bild wircklich gut. Ich bin mir ziemlich sicher, das ich heute meinem unnötigen Anhängsel etwas Luft verschaffen darf.
Ich leute nochmals. Ich wundere mich warum es nicht aufhöhrt zu leuten. Ich wache auf. Der Wecker! Es war nur ein Traum.

 

 

26.09.2016: Ein Gastkommentar von Frantitus

 

Gnädige Frau Morgenroth!
Ein Personalpronomen mit dem ein Sklave oder gar ein sklavenanwärter oder Schlüsselsklave auf seine eigene Person hinweisen möchte, also das Wort "ich",ist unziemlich und darum wird Ihr Schlüsselsklave dieses Wort aus seinem Sprachschatz streichen. Selbstredend würde die Verwendung dieses Wortes beteuten, dass sich der Schlüsselsklave zu wichtig nimmt, was ein völlig unzulässiges Verhalten für einen solchen ist.
Nachdem Ihr Schlüsselsklave bis jetzt fast in jedem Schreiben, das er an gnädige Frau Morgenroth gerichtet hat dieses Personalpronomen verwendet hat, muss er sich tausendfach entschuldigen und um Vergebung bitten.
Es zeigt wieder einmal wieviel es für Ihren Schlüsselsklaven noch zu lernen gibt.
Gehorsamst Schlüsselsklave Franz

 

 

25.09.2016: @Frantitus

 

Etwas zu oft kommt mir hier das Wörtchen "ICH" vor!!!

 

Ich werde ...

Kurze Zeit später werde ich ...

Ich werde gefragt ...

Ich stimme zu und muss ...

Ich muss mich hinknien ...

Ich bin ein dummer geiler wichser und bitte um eine strenge Strafe ...

Ich muss mich über den Schreibtisch beugen ...

 

Das Wörtchen "ICH" ziemt sich nicht für sklaven und schon gar nicht für sklavenanwärter oder schlüsselsklaven!!! Daran muss noch gearbeitet werden!!!

 

 

24.09.2016: Ein Gastkommentar von Frantitus

 

Es gibt eine Phantasie die immer wieder durch mein versautes, geiles Schlampenkopfkino wandert und ich möchte desshalb darüber berichten.
Ich werde von der Sekritärin meiner Chefin beim Pornoschaun und wichsen erwischt. Kurze Zeit später werde ich in die Chefetage gerufen. Neben meiner Chefin und der Sekrätärin ist noch eine weitere Dame anwesend die mir als Spezialistin für Englische Erziehungsmassnahmen vorgestelt wird.
Ich werde gefragt ob ich bereit sei mich so einer Erziehung zu unterwerfen, denn wenn nicht sehen sie sich gezwungen mich zu entlassen.
Ich stimme zu und muss mich als erstes vor den Damen nackt ausziehen. Ich muss mich hinknien und laut und teutlich sagen : "Ich bin ein dummer geiler wichser und bitte um eine strenge Strafe." Dabei gibt es so lange Ohrfeigen, bis die Damen mit meiner Bitte zufrieden sind.
Ich muss mich über den Schreibtisch beugen und bekomme mit Rohrstock und Gerte sehr schmerzhafte Hiebe auf meinen Arsch und meine Schenkel die auch teutliche Spuren hinterlassen. Die Zahl der Hiebe wird mit hundert festgelegt die ich nur schreiend und weinend erdulde. Aber es gab kein Erbarmen und als meine Schreierei und mein Winseln zu laut wird, werde ich geknebelt.
Danach gab mir meine Chefin ein Stück Karton worauf ich zu schreiben hatte, dass ich ein dummer Wichser sei der sich während der Arbeitszeit Pornofilme anschaut. Sie hängte mir das Schild um den Hals und band mir die Hände auf den Rücken. Ich bekam noch Klemmen an meine Nippel und an meine Eier auf denen auch kleine Glöcklein baumelten.
So wurde ich durch die ganze Firma geführt. Mir wurde weiters befohlen mich eine Woche lang jeden Tag wärend der Mittagszeit nackt, mit dem Schild den Nippelklemmen und den Glöckchen an meinen Eiern auf einen Tisch zu stellen. Ausziehen musste ich mich immer im Büro meiner Chefin und das Anlegen der Klammern übernahm Sie persönlich.
Einmal hat sie mich dabei gefragt ob ich schon einmal einen Schwanz geblasen hätte?
Gehorsamst Schlüsselsklave Franz

 

 

23.06.2016: "BENUTZBAR" - von einem anonymen Verfasser

 

Ich lese seit geraumer Zeit regelmäßig Ihre Homepage gnädige Frau Morgenroth. Am meisten fasziniert mich dabei die Benutzbarkeit Ihres Püppchens. Mir scheint hier ein lang gehegter Traum, wenn auch mit einer anderen benutzbaren Person, real zu werden. Ich beneide Ihr Püppchen, dass es das erleben darf!

 

Meine Phantasie dazu:

 

Ich gehöre nun schon seit geraumer Zeit meiner Herrschaft, einem äußerst dominanten und sadistischem Paar, mein Schwanz wurde als erstes weggesperrt, in einen Käfig, der zwar hygienischen Anforderungen entspricht, jedoch sonst äußerst unbequem ist. Ich wurde verschlossen, die Schlüssel wurden eingeschmolzen und das Schlüsselloch mit Harz ausgegossen und für immer verschlossen.

 

Von Anfang an hatte ich sowohl meiner Herrin als auch meinem Herren zu dienen und wurde gerade auch von ihm zu einer Blashure abgerichtet, während die Herrin meinen Arsch koninuierlich zugänglicher machte.

 

Nun war es soweit, ich sollte das erste Mal "fremdbenutzt" werden. Ich wurde komplett enthaart und nackt (außer meinem Schwanzkäfig natürlich) inmitten von ca. 100 Gästen auf einem Podest ausgestellt. Den Gästen wurde erklärt, dass jede oder jeder mich züchtigen, ficken, anpissen, demütigen könne, wie immer es ihr/ihm beliebt. Eine junge Dame führte ihren sklaven auf das Podest, der einen sagenhaften Schwanz hatte. Ich musste mich hinknieen und ihn blasen. Der Schwanz war so riesig, dass ich beinahe würgen musste, doch ich konnte mich beherrschen. Die Dame wies mich an, auch wenn er seinen Schwanz aus mir zurückzieht, dass ich mein Maul offen zu lassen habe, damit er es vollspritzen kann. Das geschah dann auch kurz darauf, er spritzte in mein Maul und auch über mein Gesicht, es war gewaltig.

 

Das ist erst der Beginn meiner Phantasie, ich werde gerne weiter schreiben ...

 

 

11.02.2016: Wie bei mir alles begann... - von Chrissy

 

Recht früh war ich schon im Internet aktiv, und informierte mich über die verschiedensten Dinge. Und irgendwie kam ich dann eben auch auf BDSM, und alles was dahinter steckt. So dauerte es nicht lange, bis ich mich in einen Chat verirrte, und jemanden kennenlernte. Er war ebenfalls wie ich aus Graz, mitte 30 und dominant.

 

Ich war damals gerade erst 16 geworden. Wir redeten über Gott und die Welt. Er nahm sich sehr viel Zeit für mich, war immer nett zu mir und half weiter wenn ich mir wo unsicher war. Langsam begannen wir dann auch zu camen. Zuerst mit Maske, dann ohne, dann nur in Unterwäsche, und später ausschließlich nackt. Anfangs durfte ich ihn immer sehen, das wurde jedoch mit der Zeit weniger und ich durfte ihn nur mehr als Belohnung kurz sehen.

Er brachte mir sehr viel bei. Es wurden Regeln aufgestellt die ich einhalten durfte. Ich wurde keusch gehalten, musste immer für ihn erreichbar sein. Auch in der Schule.

 

Wenn er mir eine Aufgabe schickte, durfte ich sie für ihn ausführen.

 

Er ließ mich einkaufen gehen, Strings, meinen ersten Plug. Es war sehr neu und spannend für mich. Und obwohl ich mich im innersten dagegen sträubte, gefiel es mir.

 

Nach längerer Zeit meinte er, dass es gut wäre, wenn ich das erste mal einen Schwanz im Mund habe. Seinen Schwanz. Ich war sehr hin und her gerissen. Wusste nicht ob ich das wirklich tun soll, oder eher bleiben lasse. Zudem hatte ich auch eine Freundin zu der Zeit.

 

Doch ich raffte meinen ganzen Mut zusammen...

 

Es ergab sich, dass wir am kommenden Wochenende auf dem gleichen Ball waren. Er meinte, dass das eine gute Gelegenheit wäre, um uns zu sehen. Ich war sehr skeptisch, da ich mit meiner Freundin dort war, aber ich willigte ein.

 

Es war ausgemacht, dass wir uns um 23:00 Uhr vor einem bestimmten WC treffen. Ich soll seinen Anruf abwarten, und dann unverzüglich dort erscheinen, egal wo oder mit wem ich unterwegs bin. Ich war den ganzen Abend schon verdammt nervös, versuchte aber, mir nichts von meiner Freundin anmerken zu lassen. Ich achtete, dass ich mich zur besagten Zeit in der Nähe des Treffpunktes befand.. Und dann klingelte mein Handy.. mir rutschte fast das Herz in die Hose. Also fasste ich meinen ganzen Mut, und ging dort hin.

 

Er wartete vor der Tür, und freute sich, dass ich wirklich gekommen bin. Er schob mich vor sich her in eine Kabine, und lies mich sofort vor ihm hinknien. Er begrüßte mich, und fragte mir wie es mir geht. Ich antwortete gut, aber dass ich halt sehr nervös bin. Er meinte darauf, dass das ganz normal ist, es mir aber sicher gefallen wird, seinen großen Schwanz in meinem Mund zu spüren. Er trug damals einen grau-schwarz karierten Kilt.. und den hob er dann hoch. Er lehnte meinen Kopf gegen die Wand, und hielt ihn mit beiden Händen fest.

 

Dann führte er seinen Schwanz in meinen Mund ein. Es war ein sehr ungewohntes Gefühl. So groß, warm, nach "Mann" schmeckend. Ich war ein wenig überfordert, aber versuchte so zu blasen, wie es in den ganzen Pornos immer passiert. So gab ich mir dann Mühe, und lutschte einige Minuten seinen wirklich großen Schwanz. Ich konnte gar nicht glauben dass der wirklich echt ist, da ich nur meinen "kleinen" bis jetzt kannte. Dann meinte er, dass es fürs erste genug sei. Spritzen würde er erste beim nächsten mal. Er lies mich aufstehen und zog mich nackt aus, und begann mein Fötzchen zu fingern. Ihm gefiel es, weil ich sehr eng bin... Nach einiger Zeit hörte er dann auf, und lies mich kommentarlos und nackt in der Kabine stehen. Ich zog mich wieder an, und ging dann ebenfalls.

 

Er wartete vor der Tür, und meinte, dass ich sehr brav war fürs erste mal, mir das blasen liegt und Schwänze zu mir passen. Ich bedankte mich bei ihm, und wir gingen wieder getrennte Wege. Ich war danach ein wenig perplex.. mit 16 Jahren einen 35 jährigen blasen, und das trotz Freundin. Ich ging ein wenig um mich wieder zu beruhigen, und bin dann wieder zu meiner Freundin gegangen.

 

Sie wusste natürlich nicht was passiert ist, und ich ließ mich auch nichts anmerken. Den ganzen Abend hatte ich dann den Geschmack von seinem Schwanz im Mund.. Ich werd diesen Abend nie mehr vergessen.

 

Letztens war ich wieder genau in diesem WC.. Und mir fiel diese Geschichte sofort wieder ein, obwohl sie jetzt schon einige Zeit her ist...

 

 

16.12.2015: Die ersten Zeilen hier von Carrie - vielen Dank!

 

"BDSM"

 

Meine Erfahrungen sind erst sehr jung, nicht ganz 2 Jahre.

 

Ich habe das große Glück in meinem wundervollen Dom auch gleichzeitig meine große Liebe gefunden zu haben.

 

Auch wenn jetzt viele mit den Augen rollen werden muss ich gestehen, dass meine Neugierde auf SM durch die Bücher "Shades of Grey" geweckt wurde. Zuvor habe ich mir über diese Thematik nie Gedanken gemacht. Gewiss, einige Szenen konnte ich mir damals gar nicht vorstellen auch zu leben, doch wie es die nun fast 2 Jahre gezeigt haben, wächst man mit jeder Session die einem der geliebte Dom schenkt und möchte über seine Grenzen hinaus gehen.

 

Mein geliebter Dom und ich spielen nach keinen Regeln. Jeder weiß was der andere braucht und danach baut mein Sir das Spiel auf. Je nach körperlicher und geistiger Verfassung ändert er den Ablauf.

 

Mein Sir gibt mir in jeder Hinsicht was ich brauche: den Schmerz, die Unterwürfigkeit, seine endlose Liebe und Leidenschaft, seinen Respekt, sein Vertrauen!

 

 

Alix Lilly Morgenroth Leitfigur von DARKtoyzzz