Ist es dekadent, wenn Frau sich Sklaven hält?

 

madame morgenroth, sueffisant sadistisch

Ich meine nicht! Heutzutage kommen auch immer mehr Frauen in Führungspositionen, sprich sie haben im beruflichen Alltag das Sagen. Viele machen das auch deutlich besser als so mancher Mann in einer Führungsposition.

 

Umso naheliegender ist es doch, dass Frauen auch das Privatleben dominieren und Männer sich unterordnen und dienen sollen. Am besten gelingt dies, indem Frau ihre männlichen Gespielen versklavt. Dabei spielt vor allem Keuschhaltung eine wesentliche Rolle. Männer haben ein sehr einfach zu kontrollierendes Wesen, denn sie sind "schwanzgesteuert". Also gilt es diese Geilheit im Zaum zu halten und zu kontrollieren. Einem Mann seine Sexualität zu verweigern, und sei es nur das Wichsen, macht ihn zu einem fügsamen, zuvorkommenden, aufmerksamen Wesen, dass sich voll auf seine Gebieterin und ihre Wünsche konzentrieren kann.

 

Dieses nun fügsame Wesen frisst seiner Gebieterin nun regelrecht aus der Hand in der Hoffnung vielleicht irgendwann einmal wieder mit einem Orgasmus belohnt zu werden.

 

Keuschheit, unbequem, Gewohnheit
Die Anbetung der Frau

Männer verwandeln sich vollkommen, wenn ihr "unnötiges Anhängsel" weggeschlossen wird. Die Frau steht nun im Mittelpunkt ihrer Aufmerksamkeit. Sie wollen gefallen, indem sie jeden Wunsch der Herrin erfüllen möchten. Sie achten mehr auf ihre Körper, betreiben Sport, befreien ihn von allen Haaren, reinigen sich regelmäßig auch innerlich, achten auf gute und gesunde Ernährung, manche lernen sogar kochen ;-). Sie machen die lästige Hausarbeit, verwöhnen und bedienen ihre Gebieterin.

 

Natürlich kommt es auch immer wieder zu Klagen, wenn sie z.B. einmal einen schlechten Tag haben. Hier ist Bestrafung angesagt. Körperliche Züchtigung ist dabei eine Sache, die ich persönlich jedoch regelmäßig, auch ohne Grund anwende. Eine viel härtere Strafe ist das "Ignorieren" dieser Kreaturen.

 

Selbstverständlich alles im gegenseitigen Einvernehmen! Zumindestens bis der Sklavenvertrag unterschrieben ist! Danach gibt es für unterworfene Schwanzträger kein Mitspracherecht mehr! Wobei ich meinem Eigentum durchaus ein Mitspracherecht einräume. Was aber letztendlich geschieht, entscheide selbstverständlich alleine ich!!!

 

Allerdings gehe ich auch hier sehr verantwortungsvoll vor. Sehen wir uns das Beispiel "zofe stefanie" an. Diese hatte zwei befristete Probezeiten. Erst danach hat sie Ende letzten Jahres nach nochmaliger Nachfrage meinerseits und der Bejahung ihrerseits den unbefristeten und nur noch von mir auflösbaren Sklavenvertrag unterschrieben. Sie ist damit "nur noch" mein vollkommen rechteloses Eigentum.

 

madame morgenroth und ihr moesenpueppchen

Wie ihr seht, sollte auch der Spaß nicht zu kurz kommen - zumindest für mich nicht ;-)!!!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Madame Morgenroth zu Gast bei Total Versext mit Sandra Raunigg.
Das Thema: Englische Erziehung.

 

 

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09.12.18: stefanies Punkteliste - stefanies Selbsteinschätzung

 

Dass stefanie maßlos übertreibt, wenn es um "positive" Dinge geht, die sie angeblich gemacht hat und dafür noch maßloser untertreibt, wenn es um Fehler, Mängel, Schlampigkeiten, Faulheiten, Geilheiten, etc. geht, ist der werten Leserschaft ja nun hinlänglich bekannt. Wie dem auch sei, in meiner nach wie vor beinahe grenzenlosen Güte werde ich mich weiterhin um die Abrichtung dieses Objekts kümmern und es in Kürze mit dem "dauerhaften" Schwanzverschluss beschenken. Gnädigerweise runde ich dazu, ohne jetzt ins Detail gehen zu wollen die von stefanie geschätzen 8.193,5 Minuspunkte auf lediglich 10.000 auf. Umgelegt auf Keuschheitstage sind das nun rund 27,5 Jahre dauerhafter Verschluss, Zeit genug also, in denen sich mein Eigentum zu einer brauchbaren TV-sklavin entwickeln kann.

 

 

27,5 Jahre weiterhin harte Arbeit für mich!!! Nun, wir werden sehen, ob sich stefanie in dieser kurzen Zeitspanne zu etwas Brauchbarem entwickeln kann!!!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

05.12.18: Ein Kommentar von stefanie - Bericht Wellnesswochenende Teil 2

 

Dr. Frankenbaby

 

Der Tag begann wunderschön. Noch bevor stefanie den beiden Kaffee und Tee ins Bett brachte, durfte sie sowohl Commander Kitty als auch Sir BabyDom massieren. stefanie nutzte die Gelegenheit auch ihre Blaskünste erstmals am großen Zeh zu testen… was sich wohl „sehr seltsam“ anfühlte ;).

 

sie muss sich wohl auch einmal Massageöl und ein Pediküre Set besorgen damit sie noch besser zu Diensten sein kann!

 

Während stefanie, am Fuße des Betts liegend, Sir BabyDoms schöne große Füße (hoffentlich) beglücken durfte, fing Commander Kitty an Seinen prächtigen Schwanz zu wichsen. Die Bettdecke verdeckte (meist) die Sicht, und so war stefanie „nur“ durch sein lustvolles Stöhnen und Keuchen von der Arbeit abgelenkt. Selbst wichsen zu dürfen ist schön, aber zu sehen oder auch nur zu hören wie sich hohe Herrschaften vergnügen, das ist eine viel tiefere Befriedigung für einen sklaven! :)

 

Aber bei weitem nicht so demütig wie was danach kam! Nachdem Commander Kitty lautstark zu seinem Höhepunkt kam, fragte Ihn nämlich diesmal Sir BabyDom „ob er Kacka in der Hose hat“. Der einzige Unterschied war das Er diesmal wirklich auch gerade das große Geschäft in die Windel gemacht hatte! Eine Herrschaft mag Er sein, aber gleichzeitig doch ein Baby das sich offensichtlich bei so viel Lust nicht beherrschen konnte ;). Eine genäßte Windel entsorgen zu müssten ist bereits sehr demütigend. Das war aber nichts im Vergleich zu diesem Mal! Besonders da stefanie Ihn erst einmal mit Babytüchern reinigen durfte!

 

Zu dem Zeitpunkt vermisste sie sogar ihre „persönliche Schutzausrüstung“! Stattdessen zog sie das eigene Shirt über die Nase und versuchte sich mit der …. Schönarbeit zu beeilen und trotzdem gebührend vorsichtig zu sein!

 

Nach ausgiebigstem Händewaschen gab es Frühstück und irgendwie hatte stefanie ihren Appetit nicht ganz verloren ;). Der Nachmittag war bereits fortgeschritten und stefanie durfte bei diversen Arbeiten im Haus aushelfen.

 

Sie begann auch zu versuchen sich ich ein Vorbild an dem Mädchen vom SMartCafé am Vorabend zu nehmen und in die passende Wartestellung zu üben wenn sie zwischen Aufgaben war.

 

stefanie hatte die große Ehre beim Abendessen, das von Miss Kitty wirklich toll zubereitet wurde, teilzunehmen. ihrem Stande gemäß aber bei Tisch kniend statt sitzend! Nach dem köstlichem Mahl entschied sich Sir BabyDom einem seiner Hobbys nachzugehen. (Medizinexperimente) Sehr nötige Behandlungen an (unschuldigen sklaven) bedürftigen Patienten durchzuführen! :D Erst gab es eine kleine Eingangsuntersuchung und dann bereitete Er den Tisch vor. An professionellem Equipment fehlte es Ihm ganz sicher nicht. stefanie legte sich mit gespreizten Beinen auf die medizinischen Einwegunterlagen, in kompletter Ungewissheit was genau der „gute“ Doktor den vorhatte!

 

Solange sie denn Kopf nicht hob konnte sie gar nicht sehen was da vor sich ging. Zur „Sicherheit“ warf Er aber gütigerweise noch eine Hose über stefanies Kopf ;)

 

Als Er anfing zu summen wurde sie dann richtig besorgt. Ein (sichtbar) hörbar glücklicher BabyDom ist ein gefährliches Zeichen! ;)

 

Es half nicht viel, als Miss Kitty meinte Sie verlasse besser denn Raum weil Sie bei so etwas erst gar nicht zusehen könne! stefanie konnte Sie zum Glück überreden zu bleiben und ihre Hand zu halten während der Doktor am Werk war :D. Wobei nicht immer klar war wer da wem Kraft spendete ;).

 

Als Sir BabyDoktor sich an ihrem Anhängsel zu schaffen wusste stefanie für einige Momente trotzdem immer noch nicht was Er tat. Teil von ihr „befürchtete“ fast an dem Tag erste Erfahrungen mit einem Katheter zu machen! Ganz so eine schwerwiegende Behandlung war aber zum Glück (nocht) nicht nötig.

 

Eine inzwischen gut bekannte Spannung am Piercingloch gab erste Zeichen. Nachdem stefanie selbst ja so viel Schwierigkeiten hatte, versuchte sich ein Experte beim Dehnen! Womit, war aber noch nicht klar. Nach längerer Zeit (und um wohl Miss Kittys inzwischen arg mitgenommene Hand zu schonen) musste aber leider auch Er vor dem störrischen Schwanzfleisch kapitulieren.

 

Ohne sich entmutigen zu lassen ging der liebe BabyDoktor gleich zur nächsten Behandlung über. Diesmal spürte stefanie nichts beim Piercingloch sondern beim anderen Loch im Schwanz! Nach den vielen Klagen bei der letzten Begegnung mit dem Dilator KG schien Er sein neues Behandlungsziel gefunden. Herauszufinden was stefanies Harnröhre so alles gierig „schluckt“ :). Endlich sah sie zum ersten Mal mit welchen Werkzeug an ihr gearbeitet wurde.

 

Ein ganzes Set aus schönen Edelstahl Dilatoren lag bereit. Von niedlich klein bis „das soll vorne rein?“. Der gute BabyDoktor meinte er müsse da nicht einmal reinschieben, die Schwerkraft und stefanies Gier schien zu genügen.

 

Es ist ein schwer zu beschreibendes Gefühl... Das ausgefüllt und gestopft werden da vorne. Interessant… schön... geil... der manchmal kleine Schmerz der es nur noch mehr so macht. Dieses neu gebrochene „Tabu“. Keine bekannte Arsch-, oder Maulfotze, sondern ein neues kleines schwanzfötzlein? ;). Dazu es selbst nur zu spüren, nicht zu sehen. Zu vertrauen das der liebe BabyDoktor eine gute Arbeit leistet (was er natürlich tat). stefanie ist auf jeden Fall sehr froh und dankbar für diese neue geile Erfahrung! :)

 

Sir BabyDom schien auch ganz zufrieden dass sie gleich bis 11mm bereitwillig „schluckte“, was natürlich sehr freute! Die liebe Tante Uhlala rief später am Abend an und als Sir BabyDom davon erzählte meinte Sie das Sie da ja schon fast Ihren kleinen Finger reinstecken könne…. Seltsam das so eine Vorstellung fast neugierig macht, nachdem stefanie zuvor so viel Bammel vor Dilatoren hatte :).

 

Nach dieser neuen Erkundung legte Sir BabyDoktor die Dilatoren beiseite um sich etwas handwerklicher zu betätigen. Nachdem die Größe eines Lochs eruierte, beschloss er auch die Arschfotze von stefanie zu vermessen ;). Dabei wurde leider klar das sie noch viel Arbeit vor sich hat. Es fällt noch nicht immer leicht zu entspannen während Er mit den Fingern nach der Prostata tastete und Er beklagte sich öfters ob stefanie ihm denn die Finger brechen wolle. Das war natürlich keine Absicht! ;) Wie viele Finger er am Ende reinbrachte muss stefanie noch einmal nachfragen da sie ja auch dort nicht gut zusehen konnte und stattdessen einfach seine probenden Finger in sich genoss.

 

Bei dieser Behandlung bemerkte Sir BabyDoktor leider auch ein neues Symptom das im Anschluss behandelt werden musste: stefanie hatte sich hinten leider nicht gründlich genug rasiert. Das war natürlich unheimlich peinlich! Aber der fürsorgliche Doktor wollte sicherstellen das sie auch vollkommen von solcher Achtlosigkeit kuriert war. Deshalb zückte er wieder die „gute Salbe“ a.k.a. Finalgon.

 

Diesmal trug Er auch etwas mehr als letztes Mal auf und das merkte sie zu ihrem Leid sehr schnell. Nicht damit zufrieden sie wie letztes Mal in Ruhe leiden zu lassen, wies Er erst ein paar Leibesübungen an, bei der der Hintern natürlich immer in Bewegung blieb. Und danach durfte stefanie mit immer noch warmen Hintern beim Autoladen helfen. Das war aber letztlich (fast) ein Segen, da die klirrende Kälte doch ein wenig Linderung verschaffte :).

 

Der Rest des Abends verlief dann aber schön ruhig und stefanie versuchte brav und bei bestem Benehmen zu sein…. Wenn da kurz vor dem Schlafengehen nur nicht der Nippel gewesen wäre! Sir BabyDom mit nacktem Oberkörper neben stefanie stehend (posierend) ist aber auch eine sehr schwere (und schöne) Versuchung! … stefanies Hand schien sich wie von selbst zu bewegen und zuzukneifen :(.

 

Sir BabyDom schien für einen Moment fast zu verblüfft um zornig zu sein ;). Da Er gerade die Abendtoilette machte entschied Er sich stefanie am besten ruhig zu stellen indem Er sie gegen eine Wand stellte… und mit der Nase eine Münze gegen die Wand halten lies.

 

So festgesetzt und die Wand anstarrend konnte sie immerhin nicht weiter von Sir BabyDoms Anblick zu weiteren Dummheiten verführt werden :). Also war die Maßnahme auf jeden Fall sehr effektiv!

 

So sehr sie sich auch anstrengte war es leider nicht ganz so einfach für lange Zeit so perfekt still zu halten. Und die Münze fiel leider mehr als einmal zu Boden. Dies wurde jedes Mal mit passenden 5 Hieben geahndet (weil es eine 5ct Münze war). Und dann fing Miss Kitty schon wieder an sich im Bett selbst zu befriedigen! Das war vielleicht der Geilheit, aber leider nicht Konzentration sehr zuträglich :). Vielleicht versuchte stefanie auch bestmöglich den Kopf zu drehen ohne die Münze zu verlieren... Nach einer gefühlten Ewigkeit wurde sie dann aber erlöst und es war Schlafenszeit für alle.

 

Am Montag musste stefanie früh abreisen, aber Sir BabyDom verließ das Haus sogar noch ein wenig früher. So hatte sie noch ein paar Minuten Zeit mit der diesmal sehr lieben und anhänglichen Katze auf dem herrschaftlichem Bett zu kuschen bevor sie in den kalten Morgen aufbrach :). Vollkommen glücklich über die vergangenen schönen Tage und ein klein wenig traurig dass sie die Herrschaften schon verlassen musste :).

 

 

05.12.18: Ein Kommentar von stefanie

 

stefanie hat es heute *endlich* geschafft. Das Anhängsel ist nun mit 5mm beringt!

 

Jetzt beginnt das bange und hoffnungsvolle warten auf Madames Ruf. Auf den immer noch unbekannten KG und den ungewiss langen total sicheren Verschluss.

 

Die Kontrolle über das Anhängsel endlich abzugeben. nicht mehr auf die eigene schwache Selbstdisziplin angewiesen zu sein. Harter unnachgiebiger Stahl, gesichert und verankert im Anhängsel selbst, und ein Schlüssel in Madames weisen Händen anstatt dem schwachen Willen eines sklaven. Darauf freut sich Ihr eigentum!

 

Sich so wieder voll auf das wichtige konzentrieren zu können. Das Dienen, das Gehorchen, das Verwöhnen, das Gefallen. Mehr Energie für das wesentliche zu haben, anstatt mit abspritzen zu vergeuden!

 

 

04.12.18: Ein Kommentar von stefanie - Bericht Wellnesswochenende Teil 1

 

stefanie war letztes WE schon wieder zu einem ABDL Treffen eingeladen! Diesmal nach Wien und von Sir BabyDom, was besonders freute :). Madame gab Ihre großzügige Erlaubnis, und Er war so unglaublich nett sogar ein Plätzchen zum Schlafen anzubieten. Für dieses große Privileg gab stefanie natürlich an gerne für beliebige Gefälligkeiten zur Verfügung zu stehen.

 

stefanie kam schon zu Mittag an und fand Sir BabyDom noch müßig im Bett liegend vor. Wie schön wenn Herrschaften ausschlafen können! ;) stefanie durfte Ihn gleich einmal mit einer Rückenmassage begrüßen. Das die Hände manchmal etwas tiefer rutschten und mehr kneteten statt massierten schien zum Glück nicht allzu viel zu stören :). Irgendwann wies er dann aber doch wieder an zur eigentlichen und fast genauso schönen Aufgabe zurück zu kehren. Er war auch sehr entsetzt als er einmal nach hinten Griff und bemerkte wie steif stefanies Anhängsel war! "Leider" hatte sie bei diesem "Wellnesswochenende" ohne Anweisung auch keinen Spikering mitgebracht, so versuchte stefanie nicht allzu sehr sich im Griff zu halten. Da die Tage so kurz sind war es aber leider irgendwann Zeit für beide aus dem Bett zu kommen. Es gibt bei einem Haus immer viel zu tun und stefanie durfte auch ihren Beitrag leisten um nicht nur als fauler Hausgast herumzulungern. Schnee schaufeln, Koks zum heizen holen. Und dann erklärte sich stefanie freiwillig (und sehr naiv) beim Transport von ein paar Pflanzen zu helfen... 100+ kg Pflanzentöpfe wurden gemeinsam (und mit einem MacGyveresque von Ihm eigens für den Zweck gebauten Kran) eingewintert.

 

Das ganze dauerte viel länger als von stefanie gedacht (wohl auch ein klein wenig länger als von Ihm), und wir kamen etwas spät zum eigentlichen Stammtisch. Das schadete dem Spaß aber wenig! :) Die Runde war um einiges übersichtlicher als in Graz, was etwas erstaunte, aber dafür konnte man sich auf jeden Fall besser unterhalten. Miss/Commander Kitty, Mr. Moritz, Tante Uhlala und andere bekannte und gerne gesehene Gesichter waren wieder anwesend. In weniger "offizieller" Rolle unterwegs, fühlte sich stefanie auch freier öfter ihrem perversem Teufelchen auf der Schulter zuzuhören ;).

 

Sir BabyDoms Versuche Kartentürme zu stapeln wurden leider immer wieder von Unbekannten sabotiert (stefanie will aber keine Finger auf Tanten zeigen!).

 

stefanie versuchte aber auch hilfreich zu sein! Als Mr. Moritz über Hunger klagte bot stefanie Ihm sofort ihr Teller an. Das kam nicht so gut an.... obwohl sie die Hühnchen selbst nicht so sorgfältig abgeknabbert hatte und sicher noch einiges drauf war! Als die Tante Ihn fütterte und Er ständig den Mund offen hielt half stefanie sogar dort mit! Da sie kein Dessert hatte musste sie improvisieren... Physalis Schalen sind auch sicher gesünder für Babys als Schoko! Er schien so beeindruckt das er sogar Buch führte über stefanies gute Taten!

 

Nach dem Lokalbesuch zogen die Herrschaften weiter ins nahe SMartCafe, und stefanie folgte natürlich gerne! Und mit nur leicht böser Vorahnung ;). Dort angekommen wurde stefanie erst Mal zur Entspannung in die Box gestellt, während sich die meisten Getränke holten. Wer damit nicht vertraut ist: Es ist eine schwarze Box mit jeden Mengen einzeln aufmachbaren kleinen Türchen vorne, innen ist es dunkel und schnell stickig. Erst voll angezogen wurde es schnell warm und stefanie streifte Weste und Hose ab. Das war vielleicht nicht die beste Entscheidung als sich das kleine Türchen direkt auf Anhängsel-Höhe öffnete! stefanie wurde von Händen (wessen es jeweils waren ist schwer zu sagen) geknetet und gekrault. Manchmal ging das Türchen nur für ein Sekunde auf, genug um einen kurzen "lieben" Klaps auf die sklaveneier zu bekommen :). Diese "Isolation", die Ungewissheit was als nächstes aufgeht, was als nächstes geschieht, dazu noch von wem, das ist unheimlich geil! Draußen unterhielten sich die Herrschaften ganz normal (fürs SMart) und einige vorbeigehende Gäste schienen ganz entzückt das die Box auch Mal im Einsatz ist. Schwer zu glauben das eine solche Luxusunterkunft oft leersteht!

 

Danach wurde stefanie bei der Bar abgestellt, an Kette und Leine gehängt und durfte dort auf der Eingangsstiege hocken während die Herrschaften das Spielzimmer anschauten. Das Café war voll und es gab viel zu sehen, also wurde es nie langweilig. Die Tatsache das stefanie selbst von jedem gesehen wurde, angeleint und abgestellt, war unheimlich demütigend.

 

stefanie wurde aber irgendwann abgeholt und durfte ebenso ins Spielzimmer. Genauer gesagt erst einmal in den Käfig. Das war gar nicht so einfach, sie konnte sich gerade so noch rein quetschen aber es war sogar zusammengekauert unheimlich eng. Die Unterkunft war vielleicht beengt, aber die Aussicht dafür wunderschön!

 

Die Herrschaften machten es sich auf Sesseln und Couch bequem, stefanie sah vor allem deren Füße und Schuhe. Ohne hoffentlich damit nicht zu beleidigen schaute stefanie aber lieber aus der anderen Seite durch die Stäbe, wo gerade ein fremdes Pärchen spielte. Ein hübscher Junge in Röckchen und Perücke stand dort gefesselt im Pranger und wurde gekonnt und hart von einer Dame bespielt.

 

Als die beiden fertig waren wurde stefanie aus dem Käfig gezogen (obwohl sie es plötzlich nicht mehr *ganz* so hastig hatte raus zukommen!) Komplett nackt "durfte" sie dann den gerade frei gewordenen Platz am Pranger einnehmen. In dieser ungewohnten Position wartete sie wehrlos (und mit verräterisch steifem Anhängsel) auf ihr Schicksal.

 

Natürlich musste sich genau dann der "nette" Mr. Moritz an seine Liste erinnern! stefanie durfte mitzählen und sich nach jedem Schlag bedanken. Gearbeitet wurde mit Gerten, Peitschen und Teppichklopfern. Manchmal wurde auch in Tandem gearbeitet. Zwei gleichzeitig sind dabei um einiges härter als nacheinander!

 

Die fürsorgliche Miss Kitty erinnerte immer wieder an korrekte und gesunde Rückenhaltung, ein vorschnell kaputter sklave ist schließlich noch wertloser! Mr. Moritz "half" mit indem er stefanies Aussprache korrigierte und eine ehrenvolle Pause zwischen der Zahl und Danke forderte. Da die harte Arbeit der Herrschaften inzwischen sogar schon international Publikum hatte durfte sich stefanie auch lernen wie man auf rumänisch Danke sagt. Der Dame nach war ihre Aussprache erstaunlicherweise sogar nicht allzu beleidigend! :). Gute Motivation hilft wohl eindeutig beim lernen.

 

Dann fand die liebe Tante sogar noch einen Korb mit Wäscheklammern und fing sofort an stefanie hübsch symmetrisch zu dekorieren :). Die Nippel zuerst und dann rund um und auf das Anhängsel.

 

Heißes Wachs regnete auf ihren Rücken und dann hatte jemand noch die "nette" Idee es durch die Ritze fliesen zu lassen! Vorgewärmt mit er war, war der Rücken natürlich besonders sensitiv.

 

BabyDom zeigte wieder seine Natur als er versuchte die schöne Klammer-Arbeit der Tante abzuschlagen! Das war vielleicht das unerwartet aller härteste. Allgemein hätte stefanie ihre Nippel vorher als nicht allzu sensitiv beschrieben, aber nach einer Weile musste stefanie um Gnade winseln. Und Sir BabyDom zeigte wieder seine Natur als er gnädigerweise zustimmte und stefanie aus dem Pranger befreite. sie bedankte sich bei allen beteiligten artig und innig, und musste sich dann eine Weile niedersetzen um wieder runterkommen vom dem schönen und intensiven Erlebnis.

 

Nachdem sie wieder halbwegs bei Sinnen war durfte sie alles zusammenräumen, und das Wachs vom Boden kratzen wo sich stefanie zu sehr gewunden hatte.

 

Den Rest des Abends saß sie großteils auf dem Boden neben Sir BabyDoms Stuhl und sah fast so gebannt wie Er dem Treiben anderer zu. Eine Spanierin steckte unheimlich viel ein, und Ihr Herr machte schöne und laute Musik mit Hand und Stöcken :). Ein Mädchen das sogar bei der letzten ABDL Veranstaltung vorbeischaute, zeigte wie sich eine gut trainierte Sklavin zu halten hat. Mit verschränkten Armen hinter dem Rücken, Po und Brust raus gestreckt machte sie ein unheimlich schönes und vorbildliches Bild. Da habe stefanie selbst noch viel zu lernen meinte BabyDom vollkommen korrekt. Trotzdem landete auch Sie irgendwann gefesselt über dem Strafbock ;).

 

Irgendwann enden aber die schönsten langen Nächte und wir fuhren nach Hause. Miss Kitty stieß ebenfalls dazu und leistete Sir BabyDom im herrschaftlichem Bett Gesellschaft. Da es ja ein "Wellnesswochenende" war durfte stefanie sogar im Klappbett übernachten (diesmal gab es aber leider keinen Segufix). 2 Meter entfernt und mit offener Tür schlief sie, den Herrschaften so nahe und doch so fern, bald glücklich und tief ein.

 

 

04.12.18: Ein Kommentar von stefanie @"es"

 

Hallo es,
vielen Dank für deine Bemerkungen zur Keuschheit, es ist schön zu lesen wie sehr dir die Keuschheit hilft. stefanie hat die Anschuldigung Madames über das hinauszögern natürlich sehr bestürzt! Aber auch unglaublich motiviert, endlich die letzte nötige Dehnung zu machen, und zu beweisen das sich stefanie selbst nach dem sicherem Verschluss sehnt.
Den das tut sie!
So frei und unfokkusiert wie sie ist, hat sie letztes Monat leider viele Sachen nur verspätet hingekriegt. Und Madame warten zu lassen ist wirklich nicht schön!

 

Gerade das letzte Monat war auch sehr ereignissreich, und die Erinnerungen überwältigten leider mehr als einmal stefanies Selbstkontrolle, so ganz ohne Schutz da unten. Das ist der Nachteil vom Berichte schreiben.

 

Ein erster Versuch letzte Woche scheiterte leider, aber gerade jetzt hat sie wieder das nötige Werkzeug gesammelt um es heute hoffentlich endlich zu schaffen!

 

Letztes WE hat sie noch einen zusätzlichen guten Grund erfahren dürfen sich mit dem Verschluss des Anhängsels zu beeilen. stefanie durfte wieder bei ein paar Babys zu Gast sein, und Sir BabyDom scheint das Wort "Doktorspiele" etwas wortwörtlicher zu nehmen als die meisten!?. Ein mit Stahl geschütztes Anhängsel wäre da seeehhhr zurecht gekommen um dem bösen Doktor Einhalt zu gebieten! ;) Ein etwas längerer Beitrag zu der Behandlung folgt in Kürze.

 

LG, Madames eigentum, stefanie

 

 

30.11.18: Ein Kommentar von "es"

 

Verehrte Madame Morgenroth,

 

offen gestanden weiß es nicht, ob es seine Kompetenzen überschreitet wenn es sich wieder hier zu Wort meldet! Sie hatten ja ihr Interesse bekundet, ob die erhabenen Herrin und Eigentümerin von es, Ihnen sagen - schreiben würde, warum es noch einen ruinierten Orgasmus haben darf und wie es keusch gehalten wird?.

 

es hat ihre Frage seiner Herrin weitergeleitet und kann Ihnen natürlich nicht sagen, ob die Herrin dies beantworten oder sich melden wird. Sie verstehen sicher, dass es darauf keinerlei Einfluss hat. Aber es wollte, wenn auch eigenmächtig ohne direkten Befehl oder Erlaubnis seiner Herrin, zumindest Bescheid geben, dass es ihre Bitte übermittelt hat.

 

@Stefanie natürlich gebührt das Lob und Hochachtung insbesondere für gutes Verhalten, Gehorsam einzig und allein unseren Herrschaften, Eigentümerinnen welche uns Erziehen und formen. Alles was wir sind, haben wir unseren Herrschaften oder auch deren helfenden Personen zu verdanken. Ebenso wie das kleinste Lob dieser, das höchste Glück für uns ist.

 

Aber wir haben nach wie vor stetig zu lernen und uns im Sinne unserer Eigentümerin weiter zu entwickeln sowie jede Aufmerksamkeit, Zuwendung und auch Bestrafung dankbar zu empfangen.

 

es muss gestehen, es findet deine Arbeitsberichte sehr amüsant und kann sich auch oft die Gefühle vorstellen welche du bei solchen demütigenden Dingen fühlst, wie eben zb. bei deinem Einsatz vor den vielen Babys sowie du nun ja auch Bekanntschaft mit dem Tragen von Windeln und dem einnässen machen musstest, was du als demütigend empfunden hast. Aber gerade auch die Demütigungen und Erfahrungen sind ja das woraus wir lernen und unserer Herrschaft näher bringen.

 

Hin und wieder ein dickes Windelpaket und die für dich empfundene Demütigung schaden dir sicher nicht.

 

Bitte verzeih die Bemerkung, aber mit der Keuschheit hast du nach wie vor noch richtig Probleme, bzw. ist es sich nicht sicher ob du diese nicht selbst auch versucht hinaus zu zögern? es wird selbst von seiner Herrin schon sehr lange absolut keusch gehalten und dies hilft sich absolut auf seine Herrin, Aufgaben und Pflichten zu konzentrieren. Natürlich muss es zugeben, dass es durchaus manchmal auch einen Anflug von Neid hat, wenn es ließt wie du abspritzen durftest. Aber letztendlich ist es Glücklich, dass es seine komplette Sexualität in die Hände seiner Herrin abgeben musste und grundsätzlich bis auf den ruinierten Orgasmus mittels entsprechenden Hilfsmittel keine mehr hat.

 

es

 

 

26.11.18: Ein Kommentar von stefanie: ein Arbeitsbericht vom Einsatz beim Missis Cane - Teil 2

 

Denn stefanie wurde erst wach als die die Küchentür wahrnahm und Missis Canes ungläubigen Ausruf ob sie denn noch schläft. Sie meinte, vollkommen zurecht, dass ein wartendes Frühstück und Kaffee das mindeste sei was von einem sklaven zu erwarten sei!

 

stefanie beeilte sich dafür unheimlich das sofort nachzuholen. Zum Glück war Missis Cane das ganze Wochenende ja wirklich überaus gut und gütig gestimmt.

 

Nach dem Frühstück wurde stefanie wieder zurück zur Arbeit ins Bad geschickt ( Nach einer kurzen Motivation per Paddle :) ) Bevor es aber mit den restlichen Fliesen weiterging, wollte Missis Cane erstmals die Badewanne weg haben.

 

Eine einfache Aufgabe die in der Ausführung ein wenig komplizierter und anstrengender war als gedacht. stefanie hatte nachdem am letzten Abend das Licht ausging ja plötzlich dreckige Ideen, in dem Bewusstsein dort so ungefesselt und ohne KG zu liegen. Aber Erschöpfung, das Wissen das sie morgen wohl alle Energie brauchen würde und natürlich das herrschaftliche Entsetzen falls sie irgendwo Flecken hinterlassen sollte, sorgten für keusche Tatenlosigkeit... wenn auch nicht Gedanken.

 

Besonders für die extra Energie war sie die kommenden Stunden auf jeden Fall sehr dankbar! Die Wanne war nämlich wirklich komplett rundherum in den Sockel einzementiert. Missis Cane, aus Güte (oder Wunsch das es an dem Tag auch fertig wird), stattete stefanie mit einem massiv schwerem Hammer zum Abreißen aus.

 

Mit all der kürzlichen Erfahrung sollte sich stefanie vielleicht ja erstrangig als Abrisssklave statt Putzzofe bezeichnen? Nachdem sich BabyDom über die Schlampigkeiten beim letzten Einsatz beschwerte ist sie wahrscheinlich auch besser im Schmutz machen statt säubern! :)

 

Hin und wieder schwang sogar Missis Cane den Hammer, während stefanie den resultierenden Schutt wegräumte, ansonsten erledigte sie natürlich beides. Als Missis Cane einige Zeit weg war, überwachte dafür das Baby aufmerksam die Arbeit die in einer Schaukel im Gang hing ;). Irgendwann war die Wanne aber frei und der Sockel in Stücken. Missis Cane bemerkte scharfsinnig den offenen Abfluss der Wanne im Boden und äußerte die Sorge das er durch den Schutt verstopft wird. Sie wollte gerade einfach Papier rein stopfen, als stefanie ihren Vorschlag unterbreitete.

 

Eine Idee die wohl einiges über Ihre typischen Gedankengänge aussagt.... Einfach ein Kondom rüber zu ziehen! Das fand Missis Cane wohl sehr amüsant und Sie brachte etwas später eine Packung vorbei. Die fast so hoffnungsvolle wie realitätsfremde Frage ob die wohl für sich selbst sein wurde schnell beantwortet ;).

 

Es ist selten, aber hin und wieder darf stefanie ja ein Kondom anfassen! Meist um es über einen Schwanz oder einen Dildo zu ziehen der sie bald fickt. Ganz selten über den eigenen als sie ihr liebes Schäfchen ficken durfte. Diesmal sank sie noch tiefer und durfte es vorsichtig über das Abwasserrohr ziehen.

 

Nach dem Mittagessen durfte sie gleich bei den Fliesen weitermachen. Als Missis Cane einmal nach dem rechten sah, wunderte Sie sich ob denn der Abfluss so stinke. stefanie musste beschämt gestehen dass sie selbst und die Verdauung der guten Verpflegung verantwortlich waren. Sie öffnete das Fenster und befahl beim nächsten Mal dafür vor die Tür zu gehen!

 

Am Nachmittag kam noch ein Freund Missis Canes (und ebenfalls gestriger Stammtisch-Gast) vorbei um ein Gerät abzuholen dass Sie Ihm freundlicherweise lieh. Die beiden quatschten in der Küche während stefanie weiter arbeiten durfte. Erst als alle Fliesen weg und der Schutt aufgeräumt war durfte sie sich kurz in der Runde dazusetzen. Mr. Moritz bekam zufällig einen Anruf von seiner Freundin, der lieben Tante Uhlala die stefanie auch schon zuvor kennenlernen durfte. Sie lies Ihre Grüße ausrichten, indem sie Mr. Moritz anwies stefanie doch auch ein paar Paddleschläge von Ihr zu verabreichen. Lieb wie Er ist war Er natürlich *sehr* entschuldigend, aber Befehl ist nun mal Befehl ;).

 

Während Missis Cane Ihm eine Führung des neuen Hofs gab, wurde stefanie zurück zur Arbeit geschickt um die letzte Wand von Ziegeln zu befreien. Das ist immer ein besonders prägnantes Erlebnis, wenn stefanie aus den Augen aus dem Sinn arbeiten muss während sich die Herrschaften amüsieren. Selten fühlt sie sich kleiner und ist sich mehr ihres sklaventums bewusst.

 

Bevor stefanie übrigens half Mr. Moritzs Auto zu beladen bekam sie ein paar Handschuhe dafür von der stets verantwortungsvollen Missis Cane. Missis Cane meinte das die ja vielleicht eigentlich Sir BabyDom gehörten. stefanie schnupperte natürlich sofort (neu)gierig daran bevor sie sie selbst anzog! :) Aber sie war wohl leider etwas zu verschnupft um seinen Duft wahrnehmen zu können.

 

Mr. Moritz erklärte sich freundlicherweise bereit stefanie zum Bahnhof zurück zu bringen. Aber bevor Er sich von Missis Cane verabschiedete musste er noch eine neue Windel anlegen. Sie, hilfreich und freundlich wie immer, bot Ihm Ihre Hilfe an und die beiden gingen dafür nebenan.

 

stefanie zog sich währenddessen für die Heimreise um und ging ins Bad für eine letzte Katzenwäsche. Genau dort ging gerade das Babyfon an. Das Baby war aber in der Küche!? Das Mysterium löste sich schnell als sie die Stimmen der beiden Herrschaften hörte und gebannt mitverfolgte wie ein erwachsenes "Baby" gewickelt wurde. Leider war die Tonqualität nicht so gut. Und selbst wenn sie es gewesen wäre, würde sich stefanie natürlich hier in Diskretion üben!

 

Missis Cane schien wenig wenig amüsiert über diesen Lauschangriff von dem Sie lernte da stefanie wohl vor Ort zu wenig Diskretion zeigte. Wieso stefanie denn nicht sofort die Ohren zugehalten hätte statt schamlos zu lauschen? Das ergab natürlich Sinn... aber stefanie will ja auch immer brav zuhören wenn die Herrin spricht um jeden möglichen Befehl sofort Folge leisten zu können.

 

Diese sklaven-logische Erklärung genügte Ihr leider nicht ganz. Und so wurde stefanie zur Strafe selbst noch gewickelt bevor sie die Heimreise antrat! Obwohl demütigend war den Herrschaften das alleine aber nicht genug. Und Mr. Moritz gab (diesmal auch ohne Befehle) ein paar Vorschläge. Erst erwogen Sie Juckpulver aus Hagebutten, aber die waren leider noch nicht reif.

 

Letztlich half die Weihnachtstimmung! :) Und schnell waren ein paar kleine Tannenzweige gefunden. Mr. Moritz legte sie sorgfältig gleichmäßig auf der Windel und half beim Wickeln. Besonders das erste Bücken beim Schuhe binden war eine ... interessante und pieksende Erfahrung.

 

stefanie durfte sich so herzlichst und dankbar von Missis Cane verabschieden Und Sie mit der schönen Aussicht auf weitere Einsätze verlassen, vielleicht sogar einmal mit Besuchen von BabyDom, Miss Kitty, und der Dame Bettina... Da würde wohl selbst die bestgelaunteste Missis Cane nicht (viel) helfen! ;)

 

Erschöpft und glücklich Missis Cane haben dienen zu dürfen, und auch Madame Morgenroth etwas erbracht zu haben während Sie hoffentlich das Wochenende entspannen und genießen konnte, machte sich stefanie auf den oft pieksenden Heimweg.

 

 

26.11.18: Ein Kommentar von stefanie: ein Arbeitsbericht vom Einsatz beim Missis Cane - Teil 1

 

Nicht genug das Missis Cane stefanie die Gelegenheit zu Arbeit und Dienst schenkte, Sie holte sie sogar selbst beim Bahnhof ab. Eigentlich hat Miss Kitty schon viele superlativste Eigenschaften für sich beansprucht. Aber ich hoffe Sie wird nicht allzu neidisch sein wenn ich Missis Canes Mühen hier ebenfalls zurecht als gütigst und gnädigst bezeichne!

 

An Ihrem Hof hatte sich schon einiges getan seit stefanie letztes Mal dort sein durfte. Aber es gibt noch viel (viel) mehr zu tun.

 

Nach kurzer Begrüßung von Missis Cane, Ihrem liebem Baby (nicht zu verwechseln mit dem "lieben" Sir BabyDom), und Ihrem Dackel wurde stefanie auch schon zur ersten Arbeit eingeteilt. ( stefanie muss ein klein wenig Traurigkeit gestehen ob der Tatsache das der Hund sie nicht mehr zu kennen schien. Obwohl sie doch gemeinsam eine Nacht Seite an Seite auf dem Boden verbracht hatten! ) Da es nur kalt war aber zum Glück noch nicht regnete, durfte stefanie sich erst einmal draußen betätigen Und hoch überwachsenes Pflaster abschaben und auskratzen. Missis Cane fuhr derweil einkaufen. Als Sie zurückkam schien Sie ganz erstaunt. Wieso stefanie denn so schwitze, wenn es doch nur 7 Grad hat? Im Angesicht solcher herrschaftlich unangreifbarer Logik, blieb sie sprachlos!

 

Als zu Mittag gerufen wurde, war stefanie sogar gerade fertig. Obwohl BabyDom leider nicht da war, schickte Missis Cane Ihm wohl aber ein Foto von ihrer harten Arbeit. Er antwortete aber eher entsetzt ob des schönen zerstörten Rasens, als wegen der beeindruckenden Arbeitsleistung?! ;).

 

stefanie durfte aufdecken, servieren, etc. hatte dann aber die immense Ehre und Freude sogar am Tisch der Missis Cane mitessen zu dürfen. Unzerkaut... (... und das sie die Notwendigkeit spürt das in naher Zukunft immer sofort dazuzusagen... die "Schuld" gibt sie einer nicht näher genannten Vertreterin der Katzenart! ;) ) Nach dieser Pause fühlte sich Madames eigentum glücklich nun herinnen arbeiten zu dürfen. Im Badezimmer gehörten alle Fliesen herunter. Da der Putz aber nicht zu sehr beschädigt werden sollte nicht mit Elektromaschine, sondern mit Hammer, Meißel und sklavenschweiß.

 

Mit einer der drei Wänden wurde sie sogar gerade fertig, als Missis Cane zum Aufbruch rief. Nach kurzer Katzenwäsche am (einzig) warmen Wasserhahn war sie auch bald fertig. Das sei aber Bitte keinesfalls als Beschwerde gemeint! Mit der Wahl zwischen kalter voller Dusche und warmen Waschlappen weiß stefanie jedesmal was sie wählen würde (wenn sie denn nur jedesmal wählen könnte!).

 

Wohin es ging? Zum Windelstammtisch nach Graz. stefanie hatte schon länger gewusst das es so etwas gab, aber bis vor zwei Wochen noch nie ernsthaft darüber nachgedacht ihn zu besuchen. Aber dann kam der Einsatz bei der Wiener Party und im Anschluss eine nette Einladung von Missis Kitty zu Graz. Erst wäre sie sogar mit Madames Erlaubnis alleine hingegangen. Dann kam kurzfristig Missis Canes Anforderung über Madame was natürlich Priorität hatte. Aber wie es sich glücklicherweise herausstellte ist Sie sowieso regulärer Gast dort und willigte gütigerweise ein stefanie mitzunehmen, worüber sie sich sehr freute :).

 

Trotz Missis Canes energetischem Fahrstil hatte stefanie wohl eindeutig zu lange für die Arbeit gebraucht da wir ein wenig spät eintrafen. Aber das tat dem Abend wirklich keinen Schaden! Missis Cane begann die Begrüßungsrunde und stefanie folgte artig Ihrem Beispiel. Es gab viele bekannte Gesichter vom Wiener Einsatz aber auch einige neue. stefanie freute sich besonders Miss Kitty und einige Ihrer süßen damaligen Hausgäste wieder zu sehen und begrüßen zu dürfen.

 

Miss Kitty hielt stefanie die Hand hoch in einer etwas ungewohnten Geste. stefanie zögerte nur für einen Moment, da der Stammtisch in einem "normalen" Lokal stattfand. Aber die eigene Natur überkam etwaige Scheu schnell und sie beugte sich zum Handkuss, was Miss Kitty sehr zu freuen gefiel :). Und Sie übergab stefanie als Dank? Begrüßungsgeschenk? Ding das zwischen den Zähnen gesteckt war? ein kleines Blättchen grünen Salat. stefanie nahm es natürlich dankbar entgegen mit dem Respekt das jedem herrschaftlichem Geschenk gebührt!

 

Missis Cane und stefanie saßen Anfangs an zwei verschiedenen Enden. Deshalb dauerte es leider manchmal etwas zu lange bis sie zwischen Quatschen und Ablenkungen merkte das Missis Cane sie zu sich rief. Mehr als einmal um den Schnuller Ihres Baby-Babys (?) aufzuheben den Sie fallen gelassen hatte. Einmal durfte stefanie einige Zeit bei Ihr und Missis Kitty hocken (Sessel gab es da gerade keinen).

 

Missis Kitty war wieder in Hochform (Tiefmachform?) ;). Aber mit so vielen netten Menschen am Stammtisch war ein einziges "nettes" Kätzchen sogar in Topform höchstens viel, aber nie zu viel :). Es gab auch eine schöne offene Diskussion noch einmal über den letzten Einsatz und die guten Lehren für alle Seiten. Besonders interessant fand stefanie das es Miss Kitty teilweise genauso zu viel damals für sich fand. Etwas zu viel "Stress" stefanie zu unterhalten, das ihr ja nicht langweilig wird... ( Hier könnte Miss Kitty noch etwas mehr Egoismus lernen? ;) ) Das eigentlich beide Seiten weniger (oder zumindest langsamer, eines der beiden) wollten aber irgendwie glaubten die andere wollte mehr und es sich aufwog? Sodass am Ende eigentlich niemand mit dem ersten Abend voll glücklich war? Unheimlich interessant! Und stefanie sieht auch genauso selbst Nachholbedarf an ihrer eigenen Kommunikation.

 

stefanie war zwar am Stammtisch ebenso das öfteste Ihrer "Opfer", aber nicht das einzige. Das spendete Trost, Amüsierung und eine Peinlichkeit am selben Tisch zu sitzen in gleichen Maßen ;). Gerade waren eine Gruppe "edlerer" Herren und Damen vom Abend in der Oper an den Nachbartischen eingetroffen als Miss Kitty mehrmals (und zumindest zu eigenen Ohren laut) einen Freund fragte ob er "denn schon Kacka in der Hose hat?"!

 

Einmal entschuldigte sich stefanie für ein Übersehen im Bericht dann *noch* einmal frech. Dabei überspannte sie klar den Bogen und Missis Cane zeigte offen Ihr strenges Missfallen. sie durfte aber lernen indem sie sich noch ein zweites Mal voll, korrekt, förmlich und nochmaligem Handkuss bei Miss Kitty entschuldigte.

 

Allgemein waren die Leute unheimlich nett, die Unterhaltungen durchgehend interessant, und ebenso oft oder öfter über ganz andere Sachen als das "eigentliche Thema". Einige reisten extra aus Deutschland an! Und das nicht zum ersten Mal. Diesmal war sogar ein Mädchen aus Singapur dabei, die gerade in Österreich Urlaub machte und von der Sache gelesen hatte! Alle Geschlechter, Altersgruppen und Nationalitäten waren damit an einem perversem Tisch :). Die Dame Bettina kam spät ebenso noch kurz vorbei, was natürlich sehr freute!

 

Der Abend war auf jeden Fall unheimlich schön und stefanie möchte noch einmal Ihren Dank an Missis Cane ausdrücken für die Gelegenheit. Nach guten 6 Stunden war dann aber langsam Schluss. Zumindest für Miss Cane, Ihr Baby und damit selbstverständlich auch ihren sklaven (der wohl auch schon begann zu gähnen).

 

Zurück am Hof durfte stefanie ein Klappbettchen aufbauen. Die Füße schauten vorne etwas raus, aber müde wie sie war, war stefanie einfach nur dankbar für eine Matratze egal wie dünn und kürz. Sie schlief auf jeden Fall sehr gut... vielleicht *zu* gut?

 

 

21.11.18: Diesen Kommentar wollte stefanie alleinig unter Keuschhaltung posten und dort verstecken!!!
Offensichtlich gibt diese schlampe jetzt wieder den gnädigen Herrschaften die Schuld, dass das Piercingloch geschrumpft ist!!!
Ich stelle jetzt einmal in den Raum, dass stefanie das derzeit "freie Schwanzleben" so gefällt, dass sie den Verschluss immer weiter und weiter hinauszuschieben versucht!!!
Es gibt jedenfalls keinen Weihnachtsurlaub, wenn stefanie bis dahin nicht sicher verschlossen ist!!!

 

Eine vor kurzer Zeit selbst schmerzhaft gelernte Lektion für die werten LeserInnen die an PAs interessiert sind: stefanie ist ja zurzeit selbst beim hochdehnen auf 5mm für den ihr noch unbekannten, aber sicher großartigen (da von Madame gewählten) KG. Aktuell trägt sie 4mm.
Beim letzten Einsatz "durfte" sie einen Dilator KG ausprobieren und musste dafür den Ring herausnehmen. Da sie danach noch mit Finalgon behandelt wurde wurde ihr geraten den Ring nicht sofort wieder reinzutun damit die Reste der Creme nicht in den Piercingkanal gelangen. Am Abend nach vielleicht etwa 5 Stunden wollte sie ihn dann doch wieder reingeben vor dem Schlafengehen Es ging aber nicht mehr!
In den wenigen Stunden ist das Loch um einen ganzen Milimeter geschrumpft! sie musste daraufhin am nächsten Tag noch einmal hochdehnen von 3mm auf 4mm, was beim zweiten Mal sogar noch schmerzhafter schien als beim ersten. Weit schlimmer als der Schmerz ist natürlich Madames Unmut das der endgültige Verschluss jetzt noch ein bisschen länger dauern wird. Die Moral von der Geschichte: Wenn das Schwanzloch schnellstmöglich gedehnt werden soll, darf der Ring auch für kurze Zeiten nicht raus!

 

 

21.11.18: Ein Kommentar von stefanie @"es"

 

Vielen Dank für deine Komplimente "es". Aber solche Schmeichelein gebühren natürlich gänzlich Madame Morgenroth. Es ist schließlich alleine Ihre gekonnte Erziehung die die (spärlichen) Lernerfolge erzielten. Etwaige Kritiken können natürlich weiterhin gerne an Madames eigentum gerichtet werden! ;).

 

 

15.11.18: Ein Kommentar von stefanie - ein überaus verspäteter Einsatzbericht - Teil 4

 

 

Teil 3 (So.) – eine warme Verabschiedung

 

Langsam aufwachen, sich genüsslich recken und strecken…. Nur um zu merken: Da stimmt was nicht! Dann zu erinnern wo man ist... wie man hier gefesselt liegt... komplett ausgeliefert. Ein geileres aufwachen ist kaum vorstellbar! Die kratzende Decke und die protestierende Blase waren da nur Nebensächlichkeiten ;). stefanie fiel ein das sie ja auch noch das (leere) Windelpaket vom Vortag trug. Alles war noch still, keiner der Herrschaften wach.

 

Wenn es einen besseren Grund gibt die Windeln zu nutzen, als die Herren nicht aufzuwecken dann fällt keiner ein. Leider ging es nicht! stefanie wurde am Vorabend schon einmal erklärt das es im Liegen selbst für den „erfahrensten“ unheimlich schwer ist. Bevor der Druck zu unerträglich wurde sind die Herrschaften zum Glück auch ohne Störung von stefanie aufgewacht, und BabyDom machte einen ihrer Arme frei. Den Rest schaffte sie mit etwas Anstrengung und Verrenkung selbst.

 

Miss Kitty wollte gleich wieder einen Tee, und stefanie ging zuerst in die Küche statt auf die Toilette (falls ihr das überhaupt erlaubt worden wäre, was sie bezweifelt). Ungewohnt fiel wieder ein was sie trug und sie dachte: Wieso nicht beides? Während sie also wartete das das Wasser kochte lies sie einfach laufen…. Diesmal ging es sofort. Ein seltsames, und ja auch sehr schönes Gefühl. Einzig das danach... mit den vollen Windeln dazustehen dann schwankt das befreiende Gefühl sehr schnell in Demütigung um.

 

Nach dem Servieren legte sich stefanie noch eine Weile zurück aufs Segufix Bett. sie war sogar fast wieder eingenickt als ein sehr seltsames Geräusch auffiel. Ein rhythmisches knittern wie von Plastik? Es dauerte nicht allzu lange um zu raten das sich einer der Herren im Nebenzimmer in der Windel selbst eine Freude machte! Oder sich die Herren gegenseitig befreudeten? stefanie kroch zwar etwas näher, wagte aber nicht ganz durch die offene Tür zu spähen. Stattdessen schloss sie die Augen und fühlte wie die eigene Windel pulsierte alleine durch die Vorstellung :).

 

Danach durfte sie Frühstück servieren und sogar bei Tisch kniend mitessen, was unheimlich freute. Leider machte sie sogar dabei schon wieder ein paar Fehler! Eine Topfentasche wurde etwas zu kross, und die Eier zu hart. Das minderwertige Gebäck durfte sie selbst essen, „schön“ mit viel Ketchup garniert… Und das zu harte Ei gab es für stefanie mit Zucker statt Salz! Wieder einmal bewiesen die Herren Ihren Einfallsreichtum, und Sissy wird beim nächsten Mal ganz sicher mehr Acht geben ;).

 

Bevor es mit Arbeit weiterging, wurde stefanie erst wieder einmal „gesichert“. Statt zurück in den Spike KG brachte BabyDom einen „hübschen“ Beutel hervor. Der Inhalt war zwar auch hübsch, aber auf ersten Blick auch ein wenig nervenaufreibend. Ein Dilator-KG! Mehr als einen kleinen Penis Plug hatte stefanie zuvor noch nie in ihrem Anhängsel stecken. Aber BabyDom war wirklich unheimlich ermutigend, und stefanie wusste sich in guten (und schönen) Händen. Er brachte Sterilisationsmittel, steriles Gleitgel und setzte dann sogar noch die „Szene“ indem er Sissy ein passendes Haarnetz und Mundmaske gab. Letzteres vielleicht nicht 100% medizinisch notwendig? Aber sie verließ sich da lieber auf seine gebildetere Meinung :). Und dem Ambiente schadete es sicher auch nicht. stefanie stellte sich erst etwas zimperlich an und dann begann mittendrin auch noch ihr Anhängsel zu wachsen! BabyDom war schließlich so lieb selbst Hand anzulegen und mitzuhelfen, wofür stefanie sehr dankbar war. Es war ein ausgesprochen seltsames Gefühl als der Plug ganz drinnen und das Schloss zu war. Da unbekannt auch gleichzeitig ein wenig besorgniserregend, jedes Mal wenn sie das Ende des Dilators in sich bewegen spürte. Aber sie hatte zum Glück nicht allzu viel Zeit unnötig darüber zu sorgen da sie sogleich wieder Arbeit zugewiesen bekam. Schränke putzen (viele und dreckige). Manchmal vergaß sie ihren neuen stählernen Begleiter für lange Minuten am Stück. Dann bückte sie sich oder stieß irgendwo dagegen und da war er wieder sofort „eindringlich“ präsent ;).

 

Irgendwann näherte sich dann aber leider schon die Zeit an der stefanie abzureisen hatte. Und die gütigsten, gnädigsten und „nettesten“ Herrschaften luden Sissy auf die Couch ein für eine Abschlussbehandlung :).

 

Erst testeten Sie den Erfolg einer kleinen Bastelübung zuvor. stefanie durfte bei einer vorigen Veranstaltung ja schon einmal eine elektrische Fliegenklatsche gegen diverse (nutzlose) Körperteile spüren und „fürchten“ lernen. Der Plan der erfinderischen Herrschaften war die Elektronik auszubauen und direkt an 2 Kontakten festzumachen, eine praktische kleine Motivationshilfe für faule sklaven. Noch fehlte der weitere Umbau, aber mit blanken Drähten gegen den Arm konnten Sie schon einmal das Konzept testen. Und das war sehr erfolgreich! stefanie fühlte sich nach dem scharfen und noch weit lauterem Zwicken sofort voll motiviert!

 

Madame hatte im Vorfeld erklärt Miss Kitty hätte die Erlaubnis stefanie kommen zu lassen Nur wenn Sie das selbst wolle und für gerecht erachte, natürlich! Trotz dieser Unwahrscheinlichkeiten hat das Hoffnungen geschürt :). Umso mehr als Miss Kitty plötzlich ankündigte Sissy solle ein Brot aus der Küche holen um es sich selbst für die Heimreise zu „schmieren“. So schnell rannte sie wahrscheinlich noch nie!

 

Zurück auf der Couch wurde dann erklärt sie dürfe gleich Anfangen, hätte aber nur ein paar Minuten Zeit für das ganze. Sir BabyDom links von ihr, Miss Kitty rechts von ihr, beide sahen beide gebannt zu als Sissy begann sich zu rubbeln. Miss Kitty deponierte als sehr schönen Anreiz sogar noch ein paar Ihrer wohlduftensten Socken auf stefanies Gesicht! :) Bald begann das Anhängsel zu wachsen, aber der Dilator KG war noch drauf. Also bat stefanie um den Schlüssel. …. Die Antwort hätte sie sich eigentlich denken können! Aber der Hobbywissenschaftler in BabyDom wollte offensichtlich herausfinden ob es denn auch mit ginge. Die kurze Antwort: leider nein!

 

Beim Stachel KG tut jede Erektion unheimlich weh. Aber es ist ein bekannter Schmerz denn sie „notfalls“ überwinden kann ;). Der Dilator KG erzeugte aber ein so ungewohntes Zwicken und Piksen das stefanie ungewohnt vorsichtig und langsam an sich rumfimmelte.

 

Und irgendwann, noch bevor das eigentliche Zeitlimit um war, wurde es den Herrschaften dann einfach zu langweilig, Sissy dort so langsam rumwichsen zu sehen. sie erinnert sich sogar zu einem Zeitpunkt danach gefragt zu haben aufhören zu „dürfen“ wegen dem Dilator KG ??? Die Erinnerung scheint jetzt kaum mehr glaubwürdig, aber es war wohl tatsächlich so ;).

 

Mit klaren Symptomen von „Undankbarkeit“ konfrontiert packte BabyDom die „gute“ Heilsalbe aus: Finalgon. Natürlich erst nachdem Er sich Handschuhe übergestreift hatte. Safety First! :) Wie viel bzw. wie wenig Er wirklich ersten Mal um stefanies Arschfotze einwirken lies sah sie erst später auf einem Foto. Nicht einmal erbsengroß. Vielleicht ein Reisekörnchen. Unglaublich wie wirksam die Salbe, und unglaublich wie gnädig BabyDom!

 

Er und Miss Kitty machten sich Spaß, gerade wenn der Schmerz abklang, auf stefanies Hintern zu klapsen oder sie herumgehen zu lassen. Das zusammen zwicken der Pobacken sorgte jedes Mal erneut für einen Hitzeschub!

 

Als stefanie (wohl zu laut) bemerkte dass das „schlimmste“ vorbei sei, applizierte er eine zweite Dosis. Diesmal direkt auf ihr Anhängsel (aber zum Glück inzwischen befreit von Dilator KG). Die folgenden Minuten in denen stefanie auf sich selbst „blies“ und versuchte mit rhythmischen Luftfickbewegungen etwas Linderung zu schaffen (mit nur mäßigem Erfolg) waren wohl sehr unterhaltsam für die Herrschaften :)

 

Im Angesicht solcher „Gefühllosigkeit“ suchte sie Trost und Zuspruch bei einigen der Stofftiere die von Babys auf der Couch hinterlassen wurde. Die stimmten Sissy absolut zu wie „nett“ Miss Kitty und BabyDom doch waren! ;)

 

BabyDom meinte dann plötzlich ob Er nicht noch eine zweite Dosis auf die Arschfotze auftragen soll? Sissy schüttelte energisch den Kopf. Aber dann begann natürlich Miss Kitty in ihr Ohr zu flüstern: „Bitte darum“. Und was konnte sie im Angesicht solcher Weisheit schon anders machen? Natürlich nichts! sie bat und der gütigste BabyDom schenkte.

 

Mit feurigem Ärschchen und immer noch warmen Anhängsel wurde stefanies Auszahlung vorbereitet. Genussstunden wurden von den „echten“ Arbeitsstunden abgezählt und mit „objektiven“ Qualitätsfaktoren multipliziert. Am Ende rundeten die Herrschaften großzügig auf 6 „Effektivstunden“ auf. Verglichen mit den vollen potentiellen 48 Stunden „sklavenzeit“ natürlich nicht ideal, aber stefanie hatte das WE ja auch wirklich so sehr selbst genossen das mehr nur gierig erscheint. sie hoffte Madame wird es nicht zu sehr anders sehen.

 

Und als letzte Aufgabe des Tages blieb „nur“ noch das Geld selbst herauszusuchen. Zu diesem Zweck kramte Miss Kitty eine Socke aus dem Schrank? Auf zweiten Blick war es eine schwere Socke. Voll von 1, 2 und sogar ein paar 5ct Stücken! Dort durfte Sissy nun ihre Summe herauszählen. Eigentlich simpelste Arithmetik wurde durch den immer noch „heißen“ ablenkenden Arsch plötzlich schwieriger als jede Differentialgleichung! Irgendwann hatte sie aber stolz den großen Schatz vor sich, ganze 18€ für Madame!

 

Genau zu diesem Zeitpunkt entschied sich die großzügigste Miss Kitty das stefanie doch grundsätzlich ganz brav war und doch die ganze (volle) Socke verdient hätte. Das freute natürlich unheimlich!!!! :) Sich selbst so geschätzt zu wissen, und natürlich wichtiger Madames harte Arbeit!

 

Mit schwerer Socke im Gepäck und schweren Herzens ob der Verabschiedung wurde es dann aber leider Zeit zu gehen. Es gab noch eine letzte tiefempfundene und dankbare Umarmung mit Miss Kitty und BabyDom. Und wenn sich stefanie einen leichten Poklaps nicht verkneifen konnte, so blieb immerhin keine Zeit mehr sie weiter zu bestrafen ;).

 

… und so endete eine wundervolles, volles Wochenende! stefanie würde sich auf jeden Fall unheimlich geehrt fühlen und freuen diesen Herrschaften auch in Zukunft wieder dienen zu dürfen.

 

 

15.11.18: Ein Kommentar von stefanie - ein überaus verspäteter Einsatzbericht - Teil 3

 

 

Teil 2 (Sa.) - eine super-süße Party

 

Dreimal wurde stefanie aus ihrem sonst eigentlich unerwartet gutem Schlaf geweckt. Das erste Mal „schrie“ das Baby, das ja im selben Zimmer im Segufix schlief :). Und stefanie befreite sie per Magnetschlüssel wie zuvor abgeklärt. Das zweite Mal traf ein weiterer und letzter „permanenter“ Hausgast für das WE ein. Extra aus Deutschland angereist für die Party! Jedes Mal schlief stefanie fast sofort wieder ein. Das dritte und letzte Mal erwachte sie etwas abrupt… als ihr ein volles Windelpaket (dankbarerweise verschlossen!) von BabyDom raufgeworfen wurde! Ein sehr viel passender Weckruf schien in dieser hohen Gesellschaft kaum vorstellbar :).

 

Diesmal ging es aber nicht zurück ins „Bett“ und stefanie durfte erst einmal Tee für die noch faul im Bett liegend Miss Kitty kochen. Während Sie diesen genoss, hatte stefanie selbst die Möglichkeit wieder riesig zu genießen! Und zwar durfte sie den auch noch im Bett liegenden BabyDom massieren. Den Rücken…. Den Hintern!… Die Füße!!… :). Diesmal konnte sie es sich wirklich nicht verkneifen jedem wunderschönen Zeh einzeln auch noch ein oder zweimal oder dreimal abzulecken. Himmlisch! Und Er schien zum glücklicherweise zu sehr davon angestoßen ;). Ebenso zum Glück war stefanie auch noch immer ohne Stachel KG!

 

Aber irgendwann ruf wieder die Arbeit, und stefanie wurde zum nächsten Supermarkt geschickt um Frühstück zu holen. Gnädigerweise durfte sie sich dazu „normal“ anziehen.

 

Gefrühstückt wurde dann in sehr ungezwungener Runde, hier wurden auch die Unstimmigkeiten des Vorabends noch einmal offen besprochen. Miss Kitty konnte es sich aber doch nicht verkneifen neben den normalen (und unzerkauten) Brötchen, stefanie auch etwas Ketchup und Butter zu servieren. Beides natürlich pur ;).

 

Im Zuge des ganzen wurden dann die verbalen Demütigungen nicht mehr ganz so omni-präsent. Blieben aber natürlich von ähnlich erwarteter markanter-derber (zutreffender) Qualität :). Lob, Ermutigung und Zuneigung wechselten sich auch öfter damit ab und sorgten dafür das der Rest des WE wirklich durchgehend als unheimlich schön empfunden wurde!

 

stefanie durfte dann sogar warm duschen! Ein riesig geschätztes Geschenk. BabyDom kam währenddessen ins Badezimmer und stellte sicher das stefanie es auch gründlich machte. Das sorgte sehr schnell für ein unheimlich steifes Anhängsel! Und Er machte sich einen Spaß daraus ein Handtuch auf den Ständer zu legen um zu sehen ob es hielt. Das tat es doch für sehr lange :).

 

Mit der letzten späten Nacht wurde es danach schon bald Zeit für Party-Vorbereitungen. stefanie half beim Einladen des Autos (100+ Windeln!), und legte ihre mitgebrachten Outfits zur Auswahl (natürlich durch die Herrschaften) vor. Diese entschieden sich wieder für das Zofenoutfit, diesmal aber komplett mit Heels und neuen sauberen Strümpfen. Ebenso kam auch die rosa Perücke in die Tasche. Und um gleich von Anfang an besser ins geplante Ambiente zu passen legte Miss Kitty ihr auch wieder eine (zum Glück neue und leere) „Oma“ Windel an. Vorausdenkend wie immer, eine die an den Schenkeln seitlich auch viel Platz lies für etwaige notwendige Disziplinierungsmaßnahmen :).

 

Im SMartCafe angekommen, durfte wieder alles ausgeräumt werden, und der Spielbereich wurde schön süß und bequem hergerichtet. Dabei durfte stefanie fleißig ihre Blaskünste vorführen! :) …. leider nur an Luftballonen zur Deko :(. Bald kamen die ersten Partygäste, ein wirklich bunter Mix aus Mädels und Jungs, Littles und Bigs, in praktisch jedem Alter. Auch viele sehr junge (aber natürliche volljährige!). Eine freundliche, interessante, liebe, süße, nette, manchmal auch „nette“ Gesellschaft in der sich stefanie unerwarteterweise nicht so fremd fand wie fast befürchtet. Dabei half natürlich das Sie von den Herrschaften schon im Vorfeld gewickelt wurde :). Ein ausgesprochen seltsames Gefühl. Nicht wirklich geil für stefanie, aber in dieser Gesellschaft weniger demütigend als … passend und richtig? Ohne hätte sie sich sicher seltsam gefühlt!

 

Erste Aufgabe als „Partyzofe“ war es die Gäste freundlich zu begrüßen, sich selbst kurz vorzustellen als „offizielle“ Zofe und Sissy dieser Soiree, natürlich jederzeit ihre Hilfe anzubieten, und auch die wirklich unheimlich schön gemachten Namensschilder auszuteilen. Anfangs sicher unheimlich nervös und mit rotem Kopf wurde die Arbeit schnell…. „normal“? Es war auf jeden Fall eine tolle Möglichkeit jeden kurz kennenzulernen. Einem Gast mit Krücke durfte sie sofort das Sofa freiräumen und einen Stuhl fürs Bein bringen. Manche Gäste bestellten lieber bei Sissy statt sich zur Bar zu mühen, und sie machte diesen Trip öfter. Es blieb aber auch Zeit zu guten Unterhaltungen mit manchen Gästen und einige schienen etwas verwirrt aber auch interessiert wie den eine Zofe in diesen Kreis kam.

 

Eine größere Gruppe inklusive Miss Kitty aßen gerade an einem Tisch und Sie rief stefanie zu sich. Dort offenbarte sich ein sehr interessantes Feature: Unter der Tischplatte war ein Käfig verbaut. Der Befehl musste stefanie nicht zweimal erteilt werden! Es war etwas enger als erwartet, aber zusammengekauert wurde es sofort ihr neuer Lieblingsplatz. Zu den Füßen schöner Herren und Damen! Miss Kitty und später noch ein anderer Herr nutzten sofort die Gelegenheit Fußmassagen anzufordern. stefanie war im Himmel! Eine nette Dame reichte zwischendurch sogar eine Pommes durch die Gitterstäbe zur Stärkung. Aber als neue Gäste kamen musste sie dann leider doch irgendwann wieder raus und zur Arbeit.

 

Das wirklich beschämendste Ereignis war wohl als eine elegante Dame die das SmartCafe besuchte, aber nicht bei der ABDL Soiree dabei war stefanie anredete. „Wie schön es doch sei stefanie hier zu sehen, und in einem solch süßen Kleidchen!“ stefanie nickte und lächelte nur, und versuchte verzweifelt zu erinnern woher das schöne Gesicht so bekannt vorkam! Am Ende musste stefanie ihre Schande gestehen und nachfragen. Sie musste nur den „süßen Putzwagen“ erwähnen und sofort wurde klar. Da steht Die Lady vor ihr! Die nette Dame die Hannes Laden besuchte während sie dort putzte. Und die ihr dort ebenso ein paar schöne Kommentare und auch einen schönen Schlag auf den Hintern verabreichte. stefanie war natürlich hocherfreut über solch hohe Gesellschaft, und das sie sich sofort an sie erinnerte. Im Laufe des Abends kam sie auch ein paar Mal kurz ins Partyzimmer um ganz kurz mit stefanie zu spielen, ihr etwa die Backen zu kneifen und das Haar zu zertauseln. Das war unheimlich lieb! Umso mehr tat es „leid“ Sie später einmal enttäuschen zu müssen, da Sie meinte es würde sehr freuen meine Anwesenheit an Hannes zu verpfeifen. stefanie musste leider mitteilen das Er und Madame nicht nur davon wüssten, sondern es sogar angeordnet hätten :).

 

Die meisten Gäste waren inzwischen eingetroffen und es kam langsam Leben in das Partyzimmer/Krabbelstube. Hinter einem Vorhang wurde fast im Dauertakt irgendjemand frisch gewickelt (stefanie wurde oft gerufen um die Windeln zu entsorgen). Für den Moment ohne Arbeit versuchte Sissy sich auch ein wenig einzugliedern, und fand mehr Gefallen als erwartet. Die Leute waren unheimlich lieb und das Spielen mit Stofftieren irgendwie süß. Zwei junge hübsche Mädels die mit Klammern an den Brüsten spielten waren natürlich auch sehr schön :). stefanie wurde sogar einmal kurz als Reitpferdchen verwendet!

 

Leute kuscheln, kraulen und natürlich wieder massieren war eine wundervolle Beschäftigung. Der „Höhepunkt“ des Abends war aber sicherlich als Sissy BabyDom die Flasche geben durfte! Gleichzeitig als Polster dienend, hielt stefanie die Flasche mit der einen Hand, und streichelte das Baby zur Ruhe mit der anderen. Sooooo süß… zumindest wenn sie Ihn nicht besser kennen würde ;). Es wurde nur noch schöner als eines der vorhin erwähnten Mädchen ebenfalls zur selben Zeit Sissy um ein Fläschchen bat. Das Gewicht auf den Beinen wurde langsam viel, aber die beiden Nebeneinander und auf ihr, ein Fläschchen in jeder Hand… das war jede Unbequemlichkeit wert!

 

Einer der Gäste vom Vorabend erinnerte sich irgendwann daran dass von den 80 Schlägen damals ja „nur“ 20 verabreicht wurden. Das konnte natürlich nicht so bleiben! :) Miss Kitty, BabyDom und eine ganz „liebe“ Tante schwangen Stöcke und Teppichklopfer. Das SMartCafe ist ja zum Glück bestens ausgestattet. Sogar die zuvor selbst gekauften essbaren Fruchtgummischnüre kamen zum Einsatz. Gerade letztere überraschten unheimlich fies, wurden danach aber zur Stärkung an Sissy verfüttert :). Einzig schade das die Spanking-Bank nicht zum Einsatz kam, und stefanie sich stattdessen in den High-Heels nach vorne beugen musste…. Aber man kann ja nicht alles haben. Die Bestrafung viel dann nicht soooo „schlimm“ aus, vermutlich um einige der Babys nicht zu sehr zu verschrecken, aber es war trotzdem sehr schön. Besonders als die liebe Tante plötzlich irgendwoher Eiswürfel herbekam! Erst wurden die Spuren damit behandelt, und später „entsorgte“ Sie sie einfach in stefanies Windel. Praktisch… und kalt! :).

 

Langsam wurde es auch ernst um Sissys Windel. sie wurde immer wieder dazu angehalten viel zu trinken und natürlich verboten die Toilette zu besuchen! Irgendwann schien der Druck fast nicht mehr auszuhalten. Aber es ging einfach nicht! Egal wie sehr sie es versuchte, Kopf und Blase spielten nicht mit. Ein Gast hatte die Idee Sissy gegen die Wand zu stellen, mit einer Münze die sie mit der Nase gegen die Mauer zu halten hat. So etwas „isoliert“ von der Menschenmenge mit geschlossenen Augen schien es manchmal fast zu klappen. Aber obwohl der Drang jede Minute stieg blieb die Blase weiter stur. Miss Kitty war einmal so lieb Ihre eigene Hilfsmethode zu probieren. Sie umarmte stefanie ganz lieb, flüsterte Ermutigungen in ihr Ohr, hielt Sissys Hand gegen Ihren Schritt wo sie fühlen konnte wie es plötzlich warm wurde. In dem Moment schien die eigene Erlösung erneut fast in Griffweite! Aber es ging wieder nicht. Nach einer weiteren wundervollen Fußmassage von den wunderschön rot bestrumpften Beinen der „lieben“ Tante ging es einfach nicht mehr! stefanie flehte darum die Toilette besuchen zu dürfen, nicht benutzen, nur besuchen! Nach kurzer Überlegung willigte die gütigste Miss Kitty ein, verlangte aber das die Tür offenblieb. Sissy war das komplett egal, alles was zählte war sich endlich erleichtern zu können. Und wirklich! Kaum stand sie vor der Toilette, begann es wie von selbst zu laufen. So viel das stefanie erst wirklich Angst hatte auszulaufen! Aber die von Miss Kitty gewählte Windel tat ihren Teil ausgezeichnet :). Vielleicht als „strafe“ das Sissy so lange gebraucht hatte durfte sie die Windel erst mal anbehalten. Das war nun ein wirklich demütigendes Gefühl! Erst war es (schön) warm, aber spätestens nachdem es langsam ein bisschen kälter wurde konnte sie es kaum erwarten gewickelt zu werden… Und das ist ein Satz den Sissy auch nie gedacht hat zu schreiben ;).

 

Die lange Nacht neigte sich danach langsam dem Ende zu. Sissy wurde (endlich) frisch gewickelt! :) Sogar gleich zwei übereinander, damit man es auch sofort sieht. stefanie durfte an einem sehr mutigen Baby sogar selbst noch einmal ihre am Tag zuvor erlernten Kenntnisse testen!

 

Frisch und dick gewickelt bat dieselbe Dame die Sissy zuvor die Füße massieren durfte, doch ein mitgebrachtes Essen aus dem Auto zu holen. Eine einfache Aufgabe… wenn da nur nicht Miss Kitty gewesen wäre die meinte für eine solche Kleinigkeit müsse stefanie sich doch nicht extra umziehen! Sissy muss wohl ein klein wenig zögerlich gewirkt haben, deshalb bot die gütigste Miss Kitty an sie auf dem kurze Weg zu begleiten.

 

Diese Güte war genug um stefanies Mut zu wecken und nach einem letzten tiefen Atemzug öffnete sie die Tür des Cafés und ging in die Nacht. Das Auto war nur 20 Meter oder so entfernt. Natürlich kamen aber gerade 2 Fußgänger die Straße herunter! Sissy versuchte sich klein und unauffällig zu machen in ihrem Kleidchen. Die „liebste“ Miss Kitty währenddessen hob stefanies Röckchen um sicherzustellen das die beiden jungen Männer auch das dicke Windelpaket sehen konnten!! Der Erdboden kam leider nicht ihrem innigsten Wunsch nach sie zu verschlucken ;). Aber die positiv amüsierten Kommentare der Beiden ließen stefanies Herz vielleicht dann doch ein klein wenig schneller schlagen.

 

Von 6 Uhr Abends bis 4 in der Früh dauerte das Ganze, und die Zeit schien im Flug zu vergehen, so sehr genoss Sissy ihre Zeit dort! Die Gäste reisten langsam ab, und Sissy hatte ihren letzten großen Aufräumdienst. Neben zerplatzten Luftballons fand sich auch ein benutztes Kondom das sie ehrerbietigst entsorgen durfte ;).

 

Bei der letzten Gruppenumarmung der Freunde und Organisatoren durfte sogar Sissy rein, was natürlich unheimlich freute und ehrte!

 

Das Auto durfte stefanie dann wieder mit den übrig gebliebenen Sachen voll räumen. Diesmal wieder genauso in Zofenoutfit. Das zweite Mal war dann schon einfacher, wenn auch nicht weniger demütigend. Bei den letzten Verabschiedungen auf der Straße von einem gutem Freund Miss Kittys durfte stefanie noch einmal zu Boden gehen um diesen gebührend den Schuh zu küssen. In so später Stunde sah zum Glück diesmal keiner zu!

 

Wieder gut zuhause angekommen durfte Sissy noch ein Abendessen für die Herrschaften servieren und sogar selbst teilnehmen. Ein wirklich schöner Ausklang des tollen Abends!

 

Als letzte Krönung stand diesmal das Segufix Bett frei, da es sich die beiden Hausgäste, in süßen Stramplern gekleidet, auf dem Couchbett bequem machten! stefanie sah es wohl so gierig an, dass BabyDom obwohl schon sichtbar müde echte Güte zeigte. Anstatt auf dem Boden zu schlafen wurde sie sicher von ihm fixiert. Füße, Hände, Brust, Schultern, alles bombenfest und total bequem! Nur die „schönen“ kratzigen Decken, die konnte Er es dann doch nicht lassen über stefanie zu legen ;). Obwohl es Sissys allererste Erfahrung in so einer Totalfixierung war, konnte sie das geile Gefühl nur kurz wirklich genießen bevor sie auch schon einschlief...

 

 

15.11.18: Ein Kommentar von stefanie - ein überaus verspäteter Einsatzbericht - Teil 2

 

 

Teil 1 (Fr.) - ein steiler Start

 

Zum Glück lies mich die flinkste Miss Kitty nicht lange vor der U-Bahn Station in der Kälte warten! Nach nicht einmal 40 Minuten war Sie in Begleitung eines zweiten Herrn schon da. Schlank, zärtlich ( zumindest in Erscheinung ;) ), wunderhübsch. Sprachlos vor Ehrerbietung und in Angesicht dieser Schönheit, klappste Sie erst einmal mit einer zusammengerollte Zeitung über stefanies Kopf um sie etwas zu Sinnen zu bringen. Dann durfte stefanie den beiden nach Hause folgen. Natürlich einen respektvollen Abstand hinter den beiden… nach nur einer Erinnerung.

 

Bevor sie weiter als das Vorzimmer kam wurde ihr eine Tasche Altpapier in die Hand gedrückt, und sie durfte gleich noch einmal raus zur Tonne laufen. Und dann noch ein zweites Mal um die wertvolle Tasche wieder herauszufischen die sie fälschlicherweise mit entsorgt hatte!

 

Danach durfte sie aber bis ins Wohnzimmer vortreten. Wo sie sogleich eine unheimliche Überraschung erfuhr. Ein halbes dutzend hohe Herrschaften, Damen, Mädels, Jungs und Babys saßen auf der Couch! Manche schon sichtbar gewickelt ;). Die meisten kannte sie kurz vom Jahrmarkt ein halbes Jahr davor, und stefanie war glücklich BabyDom erblicken zu dürfen.

 

Noch bevor stefanie ihre eigenen Mitbringsel auspacken konnte gab die gütigste Miss Kitty ihr selbst ein kleines Willkommensgeschenk!! Das freute natürlich unheimlich. Und als stefanie es auswickelte war sie wirklich überwältigt und sprachlos! Auswickeln war das richtige Wort, schließlich war es ein feuchtes Windelpaket. Und darin, feucht glänzend und … markant riechend… eine leichte zerknautschte Mars-Bar! stefanie war sooo gerührt von Miss Kitty's Großzügigkeit, es blieb der Atem weg. … leider nicht ganz früh genug bevor sie eine Nase voll bekam ;) stefanie fühlte sich wirklich schuldig ein so aufwendiges Geschenk nicht annehmen (bzw. essen) zu können, aber es war einfach … zu viel der Ehre. Miss Kitty war leider auch sichtbar enttäuscht über die Undankbarkeit, lies sie aber die Windel entsorgen.

 

Danach durfte stefanie vor der versammelten Gruppe ihren Aufsatz vorlesen, und (versuchen) sich selbst kurz vorzustellen. Wer und was sie ist, und was sie so kann, oder zumindest glaubt zu können. Eine unheimlich demütigende Erfahrung! Insbesondere da Miss Kitty speziell eine wirkliche Gabe für derbe verbale (und auch physische ;) Demütigungen hat. Die „Schönschrift“ beleidigte wohl Miss Kittys scharfe Augen dermaßen, dass das Papier im Anschluss gleich im Ofen landete. Immerhin konnte es so seinen winzigen Beitrag leisten die Herrschaften warm zu halten :)

 

stefanie hatte im Anschluss die Gelegenheit ihre eigenen Geschenke zu präsentieren. Die Zimt-Oreos kamen wohl leider nicht ganz so gut bei BabyDom an wie erhofft. Anstatt es selbst zu testen, präparierte jemand einen Keks mit viel Zimt und verfütterte ihn an stefanie. sie musste zugeben, dass sie vielleicht noch ein klein wenig an dem Konzept arbeiten muss ;). stefanie war unheimlich dankbar für den Napf Wasser der am Boden bereitstand!

 

Von Miss Kitty gab es als weiteres Geschenk noch einen gut gekauten Kaugummi. Diesmal konnte stefanie sich nicht dazu bringen schon wieder zu enttäuschen und sie akzeptierte gerne und mit nur leichtem demütig-geilem Schaudern bei dem Gedanken. Miss Kitty schien sich prächtig zu amüsieren bei dieser Demütigung, wie bei allen anderen. Sie hat einen sehr … interessanten und derben Sinn für Humor. Das macht es natürlich auch viel schöner bzw. einfacher zu ertragen wo die Geilheit nicht ganz ausreicht.

 

Im Anschluss wurde erst einmal mit der Verspätung stefanies abgerechnet. Über 80 Minuten, in der Herrschaftlichen Zeitrechnung?! Wenn man die guten 40 Minuten durch Madames befohlenen Umweg und dann noch die 40 Minuten …. Wartezeit?… dazurechnet muss das wohl stimmen. stefanie vertraute hier ganz klar der herrischen Arithmetik weit mehr als der eigenen! :)

 

Wie „gedroht“ wurde mit einem Silikonschlauch gegen stefanies sklavenarsch abgerechnet. Es war das erste Mal mit einem solchen Instrument und sie kann ganz klar sagen dass es es in sich hat. Und es hinterlässt auch die süßesten Halbmondförmigen Spuren! Ästhetik ist wichtig! Schließlich will stefanie keinesfalls die Umgebung für die Herrschaften nicht (noch) unansehnlicher machen :).

 

Die gütigste Miss Kitty zeigte schließlich nach 20 Schlägen Gnade (oder Erschöpfung), und behielt den Rest der Strafe für später auf. Vielen herzlichen Dank dafür!

 

Nach so viel Arbeit war erst einmal Feiern angesagt! …. und da stefanie sowieso noch auf allen vieren war, schoben sie ihr erst einmal eine Plastiktröte in den Arsch?! Manchmal versteht ein so niederer sklave diesen höheren Sinn von Humor nicht ganz, aber die Runde schien sich prächtig zu amüsieren. Und das freute natürlich unheimlich! :) stefanie bedauert nur ihre Unfähigkeit dem Wunsch nachzukommen genau dann zu furzen.

 

Bevor es weiterging stellte Miss Kitty und BabyDom stefanie erstmals unter die Dusche. sie war von der hastigen Anreise und der anfänglichen Nervosität unheimlich verschwitzt. So war sie fast dankbar für die kalte Dusche. Nachdem sie aber zu zögerlich vorging, ergriff BabyDom den Duschkopf, drehte voll auf und hielt drauf :). stefanie hasst kalte Duschen über (fast) alles! Und gleichzeitig war es auch irgendwie geil so behandelt zu werden? sie hat lange aufgegeben aus allem Sinn zu machen ;).

 

Danach durfte sich stefanie erst einmal wieder richtig anziehen Vorhin war sie ja nackt für die Bestrafung und auch um die „Ware zu inspizieren“ :). Die bestgestylste Miss Kitty entschied sich für das Zofenkleid für ihren sklaven.

 

Zwischendurch wurde stefanie auch das erste Mal mit den sehr schönen… und sehr markanten… Düften der wohlduftensten Miss Kitty belohnt. sie durfte Ihre Meinung abgeben ob eine (wohl mehr als ein paar Tage, überreife) Sportsocke oder eine (wohl ebenso lang getragene) Boxershorts besser riechen. Letztere hatte auch eine kleine Bremsspur… das war vielleicht ein klein wenig zu viel des guten. Die Shorts folgten stefanie aber die nächsten Tage weiter nach, ihre „persönliche ABC Schutzausrüstung“ wie Miss Kitty sie liebevoll nannte. Manchmal kam es stefanie eher wie eine ABC Waffe statt Schutz vor ;). Aber die Socken waren schon fast genauso geil wie demütigend :).

 

Nach all dem „Spaß“ war aber erst Mal ein wenig Arbeit angesagt, schließlich wollte Miss Kitty ja auch was für Ihr Geld und Ihre Mühen!

 

sie durfte Auto ausräumen, wertvollste Wäsche aufhängen, Geschirr schrubben, Kästen putzen und Boden wischen. Besonders BabyDom bewies (leider) wieder seine unheimlich scharfen Augen für jedes Detail, und es gab leider ein paar Beanstandungen. Er meinte ja einmal das stefanie es hin und wieder absichtlich zu provozieren scheint, aber sie fürchtet Er unterschätzt ein wenig ihre „natürliche“ Schlampigkeit in diesen Dingen. Eine Fliegenklatsche gab aber manchmal unmittelbares hilfreiches Feedback. Für kurze Zeit half auch eine Gasmaske die wohlduftenden Socken Miss Kittys ständig präsent zu halten, aber das erwies sich doch als sehr ablenkend für die Arbeit! Zwischendurch wurde stefanie für eine Weile auch in einem dunklem Zimmer gegen die Wand gestellt bis wieder neues einfiel (was eigentlich eine sehr schöne Zeit war etwas herunterzukommen und Gedanken zu fassen) :).

 

… Ach ja fast hätte stefanie das Abendessen vergessen! Eine Dame in der Gruppe hatte es selbst zubereitet und mitgebracht. Es sah und roch wirklich köstlichst! Miss Kitty befahl stefanie neben Sie zu knien und die Hand aufzumachen. Er kaute genüsslich während stefanie darauf wartete vielleicht eine Gabel oder direkt einen Stückchen zu bekommen? Stattdessen öffnete Sie Ihren köstlichen Lippen und spuckte die halb gekaute Masse in die Sklavenhände…. Nach dem Kaugummi schien es nur ein kleiner weiterer Schritt nach unten ;). Auf diese Weise bekam Miss Kitty den Geschmack während stefanie die Nährstoffe bekam! Es war eklig, falsch…. und irgendwie auch richtig? Miss Kitty schien es auf jeden Fall zu gefallen ihrem Gesichtsausdruck nach und so bat stefanie um mehr :).

 

Sie ließ stefanie auch eine Weile tanzen und singen, oder besser gesagt sich lächerlich machen beim kläglich scheiternden Versuch. stefanie ist mehr als ein bisschen erstaunt (aber erfreut) das es mehr amüsiert als Augen und Ohren beleidigt zu scheinen hat.

 

Danach wurde es Zeit für eine kurze Ausfahrt, dazu durfte stefanie sich zum Glück wieder straßentauglich anziehen. Mehr noch! sie durfte den Herrschaften als Schuhlöffel dienen! Und der kleine Schmerz als Seine Ferse gegen stefanie führenden Finger presste machte es nur noch schöner! Sissy bekam dann die große Ehre die hohe Herrschaft zu kutschieren. sie war sehr berührt von diesem Zeichen des Vertrauens :). BabyDom lies es sich aber nicht lassen hilfreiche Anweisungen zu geben! Von der exakten Geschwindigkeit, bis zum Moment in dem stefanie Gangschalten sollte ;). Und selbst auf diese Weise schien stefanie nicht immer (oder meist) recht machen zu können. Aber da sowohl Insassen als auch Auto die Reise gut überstanden möchte sie es trotzdem als Erfolg verbuchen! (Mal sehen was die Herren und Damen dazu sagen). Erst gab es einen kurzen Abstecher um schwere Sachen ins Auto zu laden, und danach wurde ein weiterer Gast abgeholt! Eine wunderhübsches, süßes und unglaublich nettes (ja wirklich nett! nicht nur „nett“) Mädchen!

 

stefanie stieg aus dem Auto mit der Absicht das Mädchen an der Bushaltestelle zu begrüßen. Miss Kitty natürlich meinte dies doch wenigstens richtig zu machen und ordnete an die Schuhe des Gastes zu küssen. Hätte sie innegehalten um nachzudenken hätte sie vielleicht begonnen zu zögern… stattdessen tat sie das „vernünftige“ gehorchte einfach und sank auf die Knie um die schönen Schuhe mit den Lippen zu berühren. Als stefanie aufstand wies Miss Kitty furchtbar amüsiert auf ein Auto hin dessen Fahrer bei dem Anblick wohl fast zu stehen gekommen war vor Verwunderung. sie wäre in dem Moment am liebsten im Boden versunken, und sie war unheimlich froh in einer fremden Stadt zu sein ;).

 

Gut zurück angekommen klang der Abend langsamer, ruhiger und schön aus. Ach ja und stefanie entdeckte bei der Rückkehr das sie den großen Fehler gemacht hatte ihre Kunsttitten offen herumliegen zu lassen! Mit so vielen Babys im Haus hätte sie ja wirklich besser wissen können ;). Eines davon sah die Dinger und war sofort so fasziniert davon das er began am Nippel zu saugen. …. oder vielleicht doch zu kauen? Jedenfalls ist eine der Titten jetzt einen Nippel kürzer :(.

 

Bis auf das neue Mädel die übernachtete, Miss Kitty und BabyDom reiste der Rest langsam ab. stefanie durfte ihrer Lieblingsarbeit nachgehen.. ob es dann überhaupt Arbeit ist? Egal, BabyDom erlaubte seine großen prächtigen Füße zu massieren und stefanie bedankte sich artig mit einem Kuss auf den Zehen für die Ehre. Und auch seine Socken durften geschnuppert werden. Wenn sie komplett ehrlich sein muss gefiel der Duft sogar ein klein wenig mehr Nicht ganz so reif, liesen sich dafür komplexere Noten ausmachen ohne sofort überwältigt zu werden :).

 

Die Massage schien zu entspannen da Er mitten drinnen wegnickte! stefanie machte natürlich sanft weiter bis er wieder zu Sinnen kam :). Eine wundervolle Arbeit, so wundervoll das sie nur öfters durch den Stacheldraht KG gestört und abgelenkt wurde ;).

 

Das neue Mädel erlaubte danach eine Rücken und Nackenmassage zu geben was fast genauso freute! Sie war noch etwas schüchtern (komplett ohne Grund!), aber auch über dem Strampler schien es Ihr ganz gut zu gefallen :).

 

Missis Kitty hatte auch noch Spaß sich ein wenig am Ekel von stefanie zu amüsieren, bohrte in Nase und Ohren und lies sich von stefanie danach die Finger sauberlecken um festzustellen was besser schmeckt...

 

Der Kopf weiß was für eine Ehre es ist solche herrischen Abfälle kosten zu dürfen, aber das Gesicht hat offenbar etwas anderes gezeigt. Was zum Glück sehr Freude zu bereiten schien! :)

 

Als letzte Tätigkeit des Tages wurde stefanie genau erklärt wie man den ein Baby nun wickelt. Auch die fast religiöse-fanatischen Meinungen zum Thema wo zuerst zugeklebt wird ;). Und das neue eingetroffene Mädchen durfte gleich als erstes Übungsobjekt hinhalten :). stefanie arbeitete wohl noch etwas zu abrupt und wenig liebevoll aber das Ergebnis wurde allgemein als genügend befunden, was unheimlich freute.

 

Dann wurde es aber endlich Zeit zum Schlafengehen. Das neu gewickelte Baby wurde im Segufix-Campingbett sicher eingebettet, nachdem stefanie ihr noch ein paar Kuscheltiere bringen durfte. Miss Kitty und BabyDom machten es sich gemeinsam im einzigem richtigem Bett bequem. Und stefanie? sie bekam eine dünne Isomatte und zwei wirklich beeindruckende Decken! Den Begriff Pferdehaardecke kannte sie zwar, aber das war das erste Mal das sie solche kratzenden Dinger auf der bloßen Haut spüren konnte ;). Egal! stefanie war hundemüde, das Plätzchen auf dem Boden vor dem Ofen war warm, und Miss Kitty so gütig ihr den Spike Ring für die Nacht zu erlassen, Natürlich erst nach nervenaufreibender Suche! stefanie schlief auf jeden Fall genauso gut oder besser wie in ihrem eigenem Federbett! :)

 

(Holprigkeiten)

 

stefanie vermutet besonders zu Anfang leider nicht den besten Eindruck gemacht zu haben. sie war unheimlich nervös in dieser neuen Situation und der großen Runde. Mit (so vielen) neuen und auch wenig vertrauten Leuten braucht sie immer ein wenig Zeit um sich wohlzufühlen, und das war sicher ein Teil-Problem des holprigen ersten Abends. Kombiniert mit dem kalten Start des Dienstes (es ging von Anfang an von 0 auf 100) war es einfach zu viel zu Beginn. Rückblickend hat stefanie ganz besonders den verbalen Aspekt arg unterschätzt. Weniger die Stärke als die Frequenz mit der eine demütigende Äußerung der nächsten folgte.

 

Zu Miss Kittys absoluter Ehre erkannte Sie glaube ich sehr bald das es nicht ganz passte und gab öfters Hinweise und Gelegenheit zur Meldung. Rückblickend hätte ich auch einfach besser früher melden sollen, da muss ich klar auch an mir selbst arbeiten! Anfangs war vieles einfach etwas zu überwältigend für mich um klare Gedanken oder Worte zu fassen, und es brauchte selbst Zeit um zu erkennen was unruhig lief.

 

Manche Sachen brauchen einfach etwas länger bis sie klicken.. und manchmal tun sie es eben nicht.

 

Nur damit stefanie keine Zweifel lässt, sie hatte nie wirklich Angst oder dergleichen. sie wusste zu aller Zeit das sie jederzeit abbrechen konnte! Es war einfach ein Unwohlsein das ich anfangs selbst nicht ganz klar definieren und verstehen konnte.

 

Der Beginn war vielleicht nicht sehr schön aber auf jeden Fall interessant alleine wegen des Lernens über die eigenen Grenzen.

 

Ausgeschlafen und beruhigt gab es am Samstagmorgens dann ein gutes, offenes und ungezwungenes Gespräch, und der Rest des WE war wirklich durchgehend sehr schön!! :)

 

Die verbalen Demütigungen wurden danach etwas sparsamer verwendet. Zwischen Schimpfwörtern kam auch immer wieder Lob und Ermutigung :).

 

Der Bremsstreifen war rückblickend vielleicht auch ein ganz klein wenig zu viel des guten.

 

 

15.11.18: Ein Kommentar von stefanie - ein überaus verspäteter Einsatzbericht - Teil 1

 

 

"Prolog"

 

Kurz zur Vorgeschichte:
stefanie traf Miss Kitty nur einmal zuvor auf dem Jahrmarkt zur Sinne, aber Sie hinterließ einen bleibenden Eindruck. Sir BabyDom hatte sie die Freude ein klein wenig länger zu kennen. Beide sind sehr aktiv in der ABDL Szene, womit stefanie vorher noch praktisch keine Erfahrung hatte. Auf dem Jahrmarkt durfte sie aber zusehen wie ein paar Jungs gewickelt wurden (sie hatte danach die Windeln zu entsorgen).

 

Den AB Teil findet sie doch sehr süß! Und der Kontrast vom sadistischt-dominanten Baby besonders hübsch! Das DL fasziniert zwar, zog aber nie wirklich *so* an, oder höchstens in gewisser Weise als Demütigungs-Maßnahme.

 

Die Ankündigung Madames bei einer ABDL Party für Zofendienste verliehen zu werden war also gleichzeitig spannend und sehr neu. Das ganze wurde noch aufregender als stefanie nicht nur für den einen Abend sondern von Freitag bis Sonntag angefordert wurde.

 

Ich hatte kein Ahnung wie das WE im Detail oder auch nur in groben Zügen ablaufen würde! Einen Tag davor erfuhr ich allerdings noch mit viel Freude das BabyDom ebenfalls von Anfang an dabei sein würde. Diese Ungewissheit und das gleichzeitige Vertrauen in guten und sicheren Händen zu sein ist verdammt aufregend.

 

Im Vorfeld fragte die gütigste Miss Kitty ein wenig über Interessen, dreckige Gedanken, etc. aus, aber das wars. In diesen Texten wurde auch schnell klar das Miss Kitty sehr gutes Wissen und Können über die derberen Worte des Wörterbuchs besaß. Die allererste Anrede von Ihr an stefanie war "kleine freche Kackfotze" ;). ( Nicht nur klar passend, fand stefanie das in den Texten ebenso unheimlich geil.... und überschätzte sich damit wohl später auch ein wenig was die Sache Face to Face angeht ).

 

Da sie im Textgespräch einmal ein klein wenig zu frech wurde, gab die fairste Miss Kitty ihr gütigerweise auch noch eine kleine Hausaufgabe zum mitnehmen!
Und zwar einen ein-seitigen Aufsatz mit folgenden Eckpunkten:
-Prunkvolle Anrede
-Dankbarkeit für meine Barmherzigkeit, dass ich mich mit dem schmutz abgebe
-Generelle Bewunderung meiner Person und meiner unheimlich vielen positiven Eigenschaften
-Kurze Beschreibung wie dumm, behindert, hässlich und was für eine Last und Plage du bist
-Vorfreude auf unser schönes Wochenende
-Abschließende Worte ad libidum

 

Nachdem stefanie gerade fertig war, fielen der klügsten Miss Kitty zufälligerweise noch ein paar spezifische Adjektive ein die Sie im Text wollte.... Damit durfte sie noch einmal von vorne beginnen!

 

Zwei Tage vor dem Dienstantritt befahl Madame plötzlich noch einen Umweg über Hannes Laden in Wien, und ein paar Flyer und Werbematerial abzuholen (um diese dann in der Partylocation (SMartCafe) auszulegen). Das war ihr natürlich eine große Freude und Ehre. Gleichzeitig brachte stefanie aber leider den wertvollen Zeitplan der wundervollsten Miss Kitty durcheinander! Und sie würde wohl bereits mit einem großen Malus starten müssen.

 

Ein anonymer Gutmensch textete freundlicherweise aber am Abend zuvor noch wie BabyDom und Miss Kitty vielleicht ein klein wenig zu beschwichtigen wären :). Spezifische Süßigkeiten und Essstäbchen. Das letztere wohl eher nicht zum Essen gedacht ;). Eine einfache Anweisung? Leider nicht ganz für stefanie. Den die "Cinnnamon Oreos" für BabyDom konnte sie in der kurzen verbliebenen Zeit leider einfach nicht finden! Er ist ja auch ein sehr wählerischer BabyDom.... ;) Anfangs etwas am verzweifeln hatte stefanie einen (in eigenen "Gedanken") "brillanten" Plan. Cinnamon (Zimt) + Oreos wären doch sicher (fast) genauso gut?! Also kaufte sie ein Glas Zimtgewürz und fusionierte es (per Klebeband) mit einer Packung normalen Oreos. Im festen Vertrauen Erstaunen und Bewunderung durch diese elegante Lösung hervorzurufen reiste sie ab. Nach dem knapp einstündigem Umweg über Hannes Laden kam stefanie an der Zielstation um Punkt 18 Uhr an. Im Wiener Nahverkehr wie befohlen immer stehend „um den richtigen Menschen keine Plätze wegzunehmen“! Es waren zwar (fast) alle Plätze frei aber stefanie nahm an, dass es das Prinzip war das zählte :). Die letzte Nachricht der pünktlichsten Miss Kitty "du hältst dein Maul und wartest dort. falls ich Lust hab hol ich dich ab". Der erste Abend eines sehr intensiven, sehr vollen, sehr ereignisreichen, sehr erinnerungswürdigen, und nicht zuletzt sehr schönen Wochenendes konnte beginnen....

 

 

16.11.18: @"es"

 

Nun, wir wollen mit den Komplimenten für stefanie nicht zu großzügig umgehen!!! Das steigt ihr sonst nur wieder zu Kopf!!!

 

Wäre es denn möglich eine Stellungnahme deiner Eigentümerin zu bekommen? Mich würde interessieren wie sie dich keusch hält und warum sie dir überhaupt noch einen "ruinierten Orgasmus" gönnt?

 

 

16.11.18: Ein Gastkommentar von "es"

 

Verehrte Madame Morgenroth,
"es" möchte sich dafür bedanken, dass es durch ihre Seite, ihren Erklärungen zu allen Bereichen und nicht zuletzt für die immer sehr interessanten Berichten von Zofe Stefanie vieles lernen kann.
"es" wird auch von seiner Herrin, Gebieterin und Eigentümerin absolut keusch gehalten, sowie es ausschließlich nur noch einen ruinierten Orgasmus erleben darf.
Durch die absolute gnadenlose Keuschhaltung sind nur noch alle Sinne auf die Herrin und deren Wünschen gerichtet. "es" kann nur aus eigener Erfahrung versichern, dass "es" durch die Keuschhaltung absolut willig und gehorsam geworden ist. Jede Spur von Männlichkeit wurde "es" ausgetrieben und "es" hat nur noch ein Bestreben, Wunsch, Verlangen seiner Eigentümerin zu dienen und absolut hörig zu sein.
An der Zofe Steffi sieht man, wie hervorragend Sie, Madame Morgenroth sie im Griff haben und Sie ausbilden.
Aber "es" möchte sich erlauben, auch Steffi ein Kompliment zu machen, dass sie sich bemüht ihren Anforderungen auch gerecht zu werden und sie wird sich auch immer mehr danach sehen, dauerhaft verschlossen zu sein, damit es nicht durch Geilheit abgelenkt oder von seinem Weg abgebracht wird.
Danke Madame Morgenroth, "es" versucht auch immer durch das hier geschriebene dazu zu lernen.

 

 

14.11.18: Ein Gastkommentar von Gummiferkel @Lady Cocktorture

 

Wäre ich von einer Herrin wie Sie es sind verschlossen ich käme niemals auf den Gedanken je wieder um Freiheit zu betteln. Alles an Sie abzugeben wäre eine Selbstverständlichkeit für mich. Gibt es eine Möglichkeit sich bei Ihnen zu bewerben werte Lady Cocktorture?

 

 

13.11.18: Ein Gastkommentar von Lady Cocktorture

 

 

Ich stimme Madame Morgenroth 100%ig zu, schwanzträger müssen verschlossen werden! Nur so sind sie halbwegs in der Lage klar zu denken und ihren Herrinnen von Nutzen zu sein. Ich bevorzuge aus ästhetischen Gründen Keuschheitsgürtel, die den Schwanz komplett verbergen. Sie müssen zwar regelmäßig zur Reinigung aufgeschlossen werden, aber das dauert in der Regel ein paar Minuten unter der eiskalten Dusche und dann verschwindet er wieder für die nächsten 23 Stunden und 55 Minuten unter der Metallschale.

 

Wer sich mir unterwirft dient mir 100%ig. Freilich darf er weiter seinem Job nachgehen und Geld verdienen. Das wird jedoch von mir eingezogen und je nach Benehmen erhält er mehr oder weniger Taschengeld. In seiner Freizeit darf er für mich schuften oder wird als Arbeitssklave vermietet. Ungehorsam, Fehler, Schlampereien werden hart bestraft.

 

Wer mich nur einmal darum bittet seinen Schwanz wieder frei herumtragen zu dürfen fliegt sofort raus. Mit Keuschheitsgürtel aber ohne Schlüssel. Dieser Exsklave darf sich dann gerne mit der Metallsäge selbst befreien ;-).

 

 

03.11.18: Ein Kommentar von stefanie - Arbeitsbericht vom letzten Putzeinsatz

 

 

PROLOG: Nun, stefanie,
wie erging es dir heute?!?
Ich freue mich auf deinen baldigen, ausführlichen und vollständigen Arbeitsbericht morgen früh!!!
Hannes hat mir gesagt, dass er dir das Tragen des Stacheldrahts bis Mitternacht gestattet hat. Ich „gestatte" es dir bis zum Senden des heutigen Arbeitsberichtes!!!
Gaaaaaaanz liebe Grüße - deine Eigentümerin
PS: sehr hübsche Fotos von einer dienstbeflissenen putzschlampe, allerdings vermisse ich das entsprechende Zofenoutfit beim Putzen!!!

 

Werte Madame,
das ist seeeeehr gütig von Ihnen! Aber in diesem Fall schreibt stefi besser gleich noch, anstatt morgen früh wieder übernachtet zu eilen! ;-)

 

So wie sie heute arbeiten durfte und im Hinblick auf die Veranstaltung nächstes WE wird sich ihr eigentum hier als stefi bezeichnen. Bitte teilen Sie mit falls dies nicht auf Ihre Zustimmung trifft.

 

Es freut sehr das die Fotos gefallen haben! :-). Obwohl nicht befohlen vergass stefei diesmal sogar nicht *komplett* Ihre Wünsche vorrauszuahnen. Das Zofenoutfit war aber noch kürzlich bei der Wäsche und heute nicht ganz trocken. stefi hätte allerdings Rökchen und Heels mitgehabt, aber Hannes entschied sich dagegen. Er wollte wohl früher Zu Ihnen nachhause (was ja wirklich sehr verständlich ist) und entschied sich für Effizienz über "Ästhetik" :-).

 

Als stefi in der Z7 ankam, war der Laden bereits sehr voll. Zwei der Jungs kannte sie schon von Sir Thomas Geburtstagsfeier und freute sich Sie wieder begrüßen zu dürfen. Hannes führte gerade ein Gespräch und gab stefi daher nur knappe Anweisungen und den Autoschlüssel. Eine Dame probierte währenddessen gerade ein knappes Latexkleidchen an. Zum Glück konnte stefi (diesmal) ihre Gedanken halbwegs im Griff bekommen bevor die Spikes *richtig* schmerzten.

 

sie machte sich damit voller Eifer sofort an den Autoputz. Zwischendurch kamen die Herrschaften auch mal vor die Türe um zu rauchen, zu quatschen und zu lachen, während stefi im Auto die Katzenhaare aufrollte. Der natürliche und richtige Unterschied zwischen Herren und sklaven wurde wieder sehr deutlich gefühlt!

 

So lange dauerte der Autoputz aber doch nicht, und stefi durfte bereits in der kleinen Küche saubermachen während der Laden noch voll war. Immerhin konnte sie dabei den herrschaftlichen Unterhaltungen lauschen. Wenn stefi irgendwie unangenehm in der Gegend herumsteht, müssen Sie nicht zögern sie in die Ecke zu stellen. ;-)

 

Bevor die Gäste den Laden verließen meinte Hannes doch noch stefi solle ihren neuen Putzwagen herzeigen! Vor so vielen fremden Leuten war das natürlich unheimlich peinlich! Aber Befehl ist nunmal Befehl, und die Damen schienen sehr entzückt.

 

Wie Sie schrieben hatte Hannes dann keine Geduld für die Strohhalme und gestattete gnädigerweise den Staubsauger für den ersten Grobputz verwenden zu dürfen. Während Hannes sich noch woanders herumtrieb, reinigte stefi Bad und Toilette und wartete mit dem Putzwagen bis er zurückkam. Er kam bald (und weihte die frische Toilette sofort ein) ;-).

 

Vom folgenden Einsatz mit dem standesgemäßen Putzwagen haben Sie ja Fotos. Auf Knien ging es auf jeden Fall viel besser als ständig gebückt. Und fühlte sich auch "richtiger" an :-). Die kleine stefi mit ihrem kleinem Mop.

 

Während das geschah öffnete sich plötzlich die Türe und eine neue fremde Dame stand da und sah stefi mit sicher plötzlich rotem Kopf auf Knien arbeiten! Als die Lady stellte Sie sich vor. Während Ihr eigentum weiter arbeiten durfte quatschte Sie abwechselnd mit Hannes und gab Tipps und Kritiken zu stefis Arbeit. Unheimlich demütigend und unheimlich geil! Und das Hannes im Gespräch mit der Lady stefi einmal als "brav" bezeichnete war vielleicht der Höhepunkt des Tages :-). Sie meinte ob stefi denn überhaupt Hände brauche, und sie den kleinen Mop nicht auch mit dem Mund führen könne. Hannes gab zwar keinen Befehl aber im Zweifel entschied sich stefi zu gehorchen und hoffentlich zu amüsieren :-). Recht gut ging es aber leider nicht, der Stiel war wohl zu dünn (Mit dickem Dildo oben wäre es vielleicht ergonomischer?) Beim Zurückstellen der Schuhe gab es noch einmal Kritik weil stefi nicht erinnern konnte wo genau welches Paar vorher stand. Eine Spinne in einer Ecke war ebenfalls übersehen. Auf Wunsch der unheimlich fürsorglichen Lady schaffte stefi es sie aus dem Laden zu schaffen ohne das wertvolle Insekt zu verletzen ;-). Bei der letzten Inspektion schien Hanns durchaus zufrieden mit dem Ergebniss, was unheimlich freute. Das er sich gegen eine abschließende "Bespassung" entschloss, und dies lieber ein nächste Mal wieder Sir Thomas überlässt war ein klein wenig enttäuschend. Aber Sein Sadismus scheint ja im Gegenteil zu Sir Thomas nicht *so* im körperlichem Bereich zu liegen. Es war onehin schon ungefähr 16:15, und damit sowieso schon mehr als genug Minuspunkte ;-). Und nächstes WE "frisch" und ohne Spuren zum neuen spannenden Einsatz aufzubrechen hat auch etwas. stefi hofft Sie hatten noch einen vergnügsamen Abend und wünscht einen tollen Sonntag!

 

Hochachtungsvolle und ganz liebe Grüße, Ihr eigentum, stefi.

 

 

28.10.18: Ein Kommentar von stefanie - Arbeitsbericht vom letzten Einsatz bei Sir Thomas

 

 

Werte Madame und sehr geehrte LeserInnen,
die letzten beiden Tage hatte stefanie die Ehre sich wieder bei Sir Thomas in Wien nützlich zu machen. Bereits einen Tag davor erlaubte sie sich denn Herrn an das wässern des Rohrstocks zu erinnern, nachdem Er sich letztes Mal über dieses Übersehen beschwerte. Ein paar flüchtige Momente am Samstag kam sie diese Geflissentlichkeit auf jeden Fall (fast) zu bereuen! In der Unterhaltung offenbarte Sir Thomas ebenso das er sich leider das Knie verletzt hatte und stefanie damit auch seine Arbeiten übernehmen werden müsse. Im Hinblick auf den verschärften Rohrstock hätte stefanie es vielleicht einfach mit Genesungwünschen belassen sollen. Und nicht bemerken sollen das "die paar Ventile" extra wohl nicht allzu schwer sein sollten ;-). Aber aus der Ferne ist der (Über)Mut oft (zu) einfach.

 

Als sie am Freitag, dem Nationalfeiertag, leider leicht verspätet an der Baustelle ankam lag der Stock auf jeden Fall bereits schön sichtbar im Wasserbad und motivierte alleine durch seine Anwesenheit. stefanie zog sich in die gewünschte Arbeitskleidung um, Arbeitshose und Shirt. Sarunter eine Strumpfhose und, diesmal neu, ein enges Neopren-Untershirt, damit ihr auch nicht kalt wird. Ebenso "durfte" sie während der Arbeit wie befohlen wieder den Spike CBT Ring tragen, damit jede dreckige gedankliche Abschweifung von der eigentlichen Arbeit sofort schmerzhaft gestraft wird. Den Schlüssel dazu übergab sie natürlich Sir Thomas zur sicheren Aufbewahrung. Ebenso durfte sie von Madame ausrichten, dass die gnädige Frau sich über Fotos vom Einsatz Ihres eigentums freuen würde. Wohl zur eigenen Erheiterung während Sie hoffentlich einen viel geruhsameren und erholsamen Feiertag verbringen kann. Aber auch als zukünftiges Werbematerial für den Verleih Ihres eigentums. Ein beunruhigender und erregender Gedanke zugleich.

 

Die Arbeit selbst begann wieder mit Schutt... natürlich. Zum Glück hatte stefanie die "Freude" die Säcke bereits beim vorherigem Einsatz vom ersten Stock herunterzuschleppen. Damit musste sie diese "nur" noch zur Mulde vor dem Haus tragen. Da Feiertag war und viele andere nicht-Sklaven ruhen durften, musste sie zusätzlich aufpassen dass ganze ohne zuviel Lärm zu machen. stefanie war, wie auch der Rest der Herrschaften, überrascht wie schnell der Schutt diesmal weg war. Ob sie einfach besser bei der Arbeit wurde? Ob Seine Söhne mehr anpackten? Ob das Managment von Ana (die diesmal leider nicht da war) letztes Mal eher die Arbeit verzögerte statt verbesserte? ... oder ob es einfach weniger Schutt war?

 

Egal wieso, es blieb danach auf jeden Fall genug Zeit um die Werkstatt von Sir Thomas (ein klein wenig) auszumisten und aufzuräumen. Eine Mieterin bat Sir Thomas um Hilfe Ihren Heimtrainer zu entsorgen, und Er war so freundlich sofort stefanie zu schicken. Am Ende des Tages war die Mulde auf jeden Fall auch so wieder komplett voll.

 

Sir Thomas schien mit stefanies Arbeit auf jeden Fall nicht komplett unzufrieden, da Er erklärte dass sie bei Ihm zuhause übernachten dürfe. Hannes, nett wie er immer ist, hätte Ihm im Vorfeld ja empfohlen einfach einen Karton im Keller unter der Baustelle hinzulegen als Schlafstätte.

 

Ganz selbstlos war Seine Entscheidung dann aber doch nicht, da Er auch bei seinem Haus eine passende Arbeit für einen sklaven hatte. Filter und Pumpe vom Pool mussten vor dem ersten Frst ausgebaut werden, und die waren in einem kleinen dreckigen Erdloch verbaut. stefanie kroch natürlich gerne in die klaustrophobische, matschige Höhle voller Spinnweben und machte sich an die Arbeit, dankbar für das Privileg eines warmen Schlafplatzes!

 

Anstatt sie am Abend noch weiter putzen zu lassen zeigte Sir Thomas Gnade und sie durfte mit Ihm und seinen Söhnen im Wohnzimmer ein entspannen. Es mag entsetzen, wenn auch kaum überraschen, das der nackte Fuß von Sir Thomas Sohn der über sein Knie geschlagen in stefanies Sichtfeld kreiste manchmal mehr faszinierte als das Fernsehprogramm. sie hätte ihren Platz auf dem Sofa auf jeden Fall sofort gegen einen unter dem Tisch eingetauscht um die Füße aller anwesenden Herren zu bedienen.

 

Einen Kommentar von Sir Thomas, das er mit seinem Knie am besten jemanden brauche der ihn zur Dusche helfe, am besten gleich wasche, empfand stefanie zu der Zeit als humorhaft. Erst später kam es in den Sinn ob es ernst gemeint war, und stefanie mit etwas mehr Enthusiasmus tatsächlich eine solche Ehre zuteil gewesen worden wäre?

 

stefanie durfte letztlich sogar auf dem Sofa übernachten. Ein echter Luxus, für den sie sich noch einmal bedanken darf!

 

Ebenso aufrichtigst bedanken will sich stefanie, dass Er erlaubte den CBT Ring während der Nacht abzunehmen. Schlaffördernd ist das Ding sicher nicht. Und ob um Sorge um stefanie oder darum dass sie am nächsten Tag weiter arbeitsfähig ist letztlich egal. Unter Sir Thomas amüsierten Augen war stefanie bereits halbsteif und hatte kurz Schwierigkeiten das Ding herunterzubekommen, aber es ging dann doch.

 

Am Morgen durfte stefanie Sir Thomas eine kurze Nackenmassage geben, ein sehr schöner Beginn des Tages. Er bemängelte aber, dass sie nicht schon früher aufgestanden sei um etwas aufzuräumen und ebenso dass sie beim Besuch der Toilette diese zugesperrt hatte. Privatssphäre ist schließlich etwas für Herren aber nicht für sklaven.

 

Zurück auf der Baustelle wurde die Baustelle noch weiter aufgeräumt. stefanie erfuhr ebenso dass Hannes nach Ladenschluss einen drigenden Termin habe. Wie befohlen hatte sie ja ihren neuen "Putzwagen" mitgenommen um den Laden gründlich zu reinigen. Natürlich hätte sie auch alleine reinigen können. Aber Hannes schien sehr interessiert diese Erniedrigung live mit zu erleben. Deshalb kündigte Er an stefanie wohl einfach nächstes WE noch einmal zu sich zu bestellen. So hat stefanie eine ganze Woche Vorfreude geschenkt bekommen.

 

Auch einer von Sir Thomas Söhnen nahm dann stefanies Angebot einer Massage wahr. stefanie bot erst die Füße an aber war mehr als glücklich seinen Nacken behandeln zu dürfen. Er schien durchaus zufrieden mit stefanis Bemühungen! Am Ende krampften dafür die eigenen Finger aber das war ein kleiner Preis.

 

Als sich die Herrschaften am Nachmittag zur Abreise vorbereiteten kam auch die Zeit zur Abrechnung. Anstatt gepolsteter Spankingbank musste sich stefanie über den kalten Metalltisch der Kreissäge legen.

 

Schon das (so genannte) Aufwärmen mit Rohrstock lies schlimmes ahnen. Gewässert fühlte er sich ein ganzes Stück fieser an! Als die ersten "richtigen" Schläge kamen hat stefanie eine ganz neue Reaktion erfahren dürfen. In die Knie gehen, das war bekannt, aber das sie wirklich mit beiden Füßen in die Luft springt, das war neu! stefanie "durfte" während der Behandlung ihre Sünden beichten, die Frechheiten, die Unbedachtheiten und die Unfähigkeiten.

 

Der gewässerte Rohrstock brachte stefanie wirklich an ihre Grenzen. Ohne Ana die beim letzten Mal für etwas Gnade und Zärtlichkeit sorgte, konnte sich Sir Thomas purer Sadismus ganz ausleben. Sehr hart, aber irgendwie auch ganz schön ( für Ihn :-) ). Nach einer Weile zeigte er eine einzige aber unheimlich geschätzte Gnade: Das er wartete zwischen den Schlägen bis stefanie Atem gefunden und sich beruhigt hatte. Die Schläge waren zwar weiter unglaublich hart aber auch einfacher zu ertragen (und genießen). Zwischendurch begann er mit dem Stock gegen stefanies sklaveneier zu klopfen. Obwohl nur ganz sanft (so Er), flehte stefanie schnell danach wieder zum Hintern zurückzukehren. Als stefanie bereits glaubte an ihre Grenzen zu stoßen kündigte Er das letzte Dutzend an. Halb verzweifelnd und halb überglücklich ein definiertes wenn auch scheinbar weit entferntes Ende zu kennen zählte stefanie sorgsam mit. Da stefanie am Ende etwas zu lange brauchte um Gedanken zu fassen und sich zu bedanken gab es noch einen letzten extra.

 

Etwas benebelt und offenbar dämlich grinsend ruhte stefanie die nächsten Minuten mit geschlossenen Augen aus, bis die Herrschaften bereit waren zur Abreise. stefanie erhielt von Sir Thomas diesmal sogar ganze 30€ als Lohn und Fahrtkostenzuschuss. Das erste Mal das stefanie eine solche Summe erhielt, was ebenso ein klein wenig stolz machte. Da es regnete war Sir Thomas sogar so freundlich stefanie beim Bahnhof abzusetzen. Nach diesem Adrenalin-High wäre stefanie ansonsten ja vielleicht sowieso rumgetorkelt :-).

 

Zum Abschluss noch einen riesigen Dank an Sir Thomas für diesen tollen Nationalfeiertag!

 

PS: Als im Zug sitzend stefanie die Tage revue passieren lies und dabei einen sehr schmerzhaften steifen bekam, bemerkte sie erst dass sie vergessen hatte Sir Thomas um den Schlüssen für den CBT Ring zurückzubitten! stefanie hatte vor zumindest die eine Nacht als Erinnerung für ihre Vergesslichkeit damit zu verbringen, und heute Madame um Rat zu bitten. Aber nachdem sie das fünfte Mal mitten in der Nacht mit unheimlichen Schmerzen aufwachte konnte sie einfach nicht mehr. Und unter der Dusche mit viel Seife schaffte sie es den Ring zu entfernen, ohne die Metallsäge auspacken zu müssen.

 

 

17.10.18: stefanie putzt und arbeitet sehr gerne - immer und überall

 

Vielleicht fragen sich die werten Leserinnen und Leser, wo stefanie überall putzt?!?
Idealerweise natürlich im Graz, da lassen sich Termine sehr flexibel gestalten - quasi auf Zuruf - auch unter der Woche abends bis Mitternacht z.B.

 

stefanie rückt dann mit dem gewünschten Outfit und ihren eigenen nun neu erstandenen Putzutensilien an. Putzmittel können nach vorheriger Info natürlich auch von ihr mitgebracht werden, damit sich die Herrschaften nicht selbst damit abschleppen müssen.

 

Möglich sind natürlich auch Hilfe bei Übersiedlungen (wer will schon selbst die schweren Kartons schleppen), niedere Hilfsarbeiten beim Ausmalen, Einkaufstätigkeiten, aber auch Schuttschleppen mag stefanie besonders gerne, Autoputzen, Keller ausräumen, ..., was Euch halt so einfällt und wobei Ihr Euch nicht selber abplagen möchtet.

 

stefanies Miete beträgt 3,- Euro pro Stunde

 

Ebenfalls möglich sind mehrtätgige Einsätze mit Übernachtung. Zur Fütterung reichen Wasser und entsprechende Mengen Küchenabfälle oder Essensreste. Bei Unzufriedenheit kann stefanie natürlich mit Gerte, Rohrstock, etc. entsprechend motiviert werden. Sehr fein sind immer auch kleine fotografische Dokumentationen von den Arbeitseinsätzen für diese Homepage.

 

Wer also Interesse hat, bitte einfach Terminwünsche, Dauer und Dienstort sowie Eure Kontaktdaten mailen. stefanie erscheint dann pünktlich zu ihren Arbeitseinsätzen.

 

 

16.10.18: Ein Kommentar von stefanie

 

 

Werte LeserInnen,
die Vorstellung als Kettensklave durchgefickt zu werden lässt erstmal die Phantasie rasen und das schwänzchen steif werden. Wie schnell aber dann die Arschfotze wund und der Kerker unerträglich wird? Das irgendwann Traum zu Alptraum umschlägt und die eigentliche Strafe beginnt steht wohl außer Zweifel!

 

Erstmal wird stefanie am 26 & 27 aber wieder bei Sir Thomas & Co schufften dürfen. Eine Schuttmulde steht wohl schon wieder bereit. Die Arbeit ist ja eigentlich schon sadistisch genug! Sir Thomas Sadismus läuft aber sehr tief, und wer weiß was Ihm sonst noch einfällt um sein schwarzes Herz zu erfreuen? ;-).

 

Am Samstag wird stefanie wohl auch noch einmal den Laden ausputzen dürfen. Nachdem es die letzten beiden Male ja leider Anstandungen gab, will Madame jetzt wohl sicherstellen dass stefanie beim dritten Mal funktioniert. Den Boden mit Zahnhbürste und Zunge zum Glänzen bringen, oder mit einem Strohhalm als "Staubsauger" funktionieren... Madame ist zurzeit sehr kreativ was Ihre fürsorglichen Ideen angeht Ihrem eigentum Sorgfalt beizubringen.

 

So lies sie "stefi" gerade einen ganz eigenen Putzwagen besorgen! Wenn sie sich nur auf Knien bewegt kann sie den Besen gerade halbwegs normal halten. Ab 3+ Jahren steht auf der Verpackung. Nicht einmal ein pubertierender Jüngling mehr, sondern noch kleiner wird sie gemacht. .. ein kleines unmündiges kindchen. Ein auf vollkommene andere Weise fast demütigenderer Gedanke als von einer Hordge geiler Hengste durchgefickt zu werden? Dabei wäre stefanie immerhin erwachsen und reif, auch wenn nur als Fickobjekt und Kettensklave.

 

stefanie wird am nächsten langen WE auf jeden Fall ihr bestes geben, und versuchen ihre Eigentümerin stolz zu machen. Egal ob als Schuttschlepper, Fußbodenlecker, Staubsauger, Jüngling... und träumen kann sie ja obendrein vom dasein als Fickobjekt und Kettensklave. Solange die Herrschaften zufrieden sind, denn das ist was letztlich zählt!

 

Hochachtungsvolle Grüße, Madames eigentum, stefanie.

 

 

10.10.18: Ein Gastkommentar von Wanda von Dunajew

 

Liebe Alix,
wenn ich diese kaum lesbare Kritzelei von stefanie richtig entziffere steht die Konsequenz für das Aussprechen von unflätigen Wörtern schon in ihrem Flehen um lebnslange Keuschhaltung. Ich würde das aufgreifen und tatsächlich das Schloss ihres Käfigs beim Verschluss dauerhaft versiegeln (Superkleber funktioniert da sehr gut) und anschließend auch noch alle Schlüssel entsorgen.

 

Und anschließend würde ich diese schlampe von eine Horde geiler Hengste so richtig "durchficken" lassen, dass ihr hören und sehen vergeht. Eine mehrtägige Einzelhaft in schweren Ketten im Dunkeln bei Wasser und Brot könnte evt. auch noch etwas zur Einkehr beitragen, bevor sich die schlampe wieder nützlich machen muss.

 

Liebste Grüße
Deine Wanda, eine ebenso von ihren sklaven geplagte Zeitgenossin

 

 

09.10.18: Ein Kommentar von stefanie

 

Werte Madame,
die Tatsachen und die Wahrheit lassen leider keinen anderen Schluss zu, Madame, und für diesen Trug muss und will sich stefanie demütigst entschuldigen! Einzig kann stefanie erklären (nicht entschuldigen), dass sie sich auch selbst getäuscht und selbst belogen hat, was ihre "Heilung" angeht. Und ihre Aussagen in gutem (wenn nicht klugen) Glauben waren. So kurz nach ihrem vielfachem täglichem Wichsen, mit wundem Schwanz und wunder Hand, war stefanie unglaublich dankbar für Ihre Gnade. Im Enthusiasmus nicht mehr ständig wichsen zu *müssen*, schien es abwegig es überhaupt jemals wieder zu *wollen*.... Und unglaublich selbstsicher in der Diagnose ihrer eigenen Heilung!

 

Mit etwas Introspektion ist sich stefanie nach ihren ehrlichen aber falschen Erklärung gar nicht mehr sicher ob es wirklich "heilbar" ist. Sind solche tiefgründigen Süchte überhaupt "heilbar", oder doch "nur behandelbar"? Wird stefanie immer nur ein paar Berührungen von einem Wichsgelage entfernt sein? Ein schrecklicher Gedanke! Aber zum Glück "lockt" die baldige Aussicht auf den sicher verschlossenen KG.

 

Ihr wunderbares Geburtstagsgeschenk ist dabei ebenfalls ein zweischneidiges Schwert. Zum einen steht in klaren Worten genau geschrieben was von ihr erwartet und was auf sie zukommt... andererseits verleitet Ihr Antlitz stets zum Träumen.

 

Wie es passieren kann?
Leider sehr leicht (und sehr schnell).

 

stefanie war gerade mit einer langen Arbeit für Madames nächstes Geschenk fertig, und etwas "high" von ihrem Erfolg. sie genoß zum Anlass ein wenig pornografisches Material und es "eskalierte" von dort. Keuschheit wurde zur nur ein paar Berührungen, zu nur ein wenig Edgen, zu nur einem ruiniertem Orgasmus, zu...

 

Aber bei einem Mal blieb es ja leider nicht. Die ersten paar Tage sind für stefanie immer am schwierigsten, wo der letzte Orgasmus noch frisch im Gedächtnis ist. Und wo sie sich (fälschlicherweise) einreiden kann "ob nun seit heute oder gestern keusch ist doch eigentlich egal".

 

Das grundlegende Flehen nach einem sicheren Verschluss ist aber nicht wirklich Lug. Vielmehr ein Eingeständniss der eigenen Schwäche und der fehlenden Selbstkontrolle Das flehen nach hartem Stahl wo der sklavische Wille in einem Moment des Frusts schwach wird!

 

Was das w-Wort anbelangt so hatte stefanie ihr Flehen wohl zu "genau" genommen und geglaubt bis zum Verschluss ihre Worte noch nicht ganz so genau wählen zu müssen.

 

Hochachtungsvolle und reuevolle Grüße, Madames eigentum, stefanie

 

 

09.10.18: PURES ENTSETZEN

 

 

"Wie Sie so richtig sagen wird es langsam wirklich wieder sehr nötig!
Gerade die letzten Tage hat stefanie mehr als einmal die Selbstkontrolle verloren, und rumgewichst :-(."

 

Diese Worte von stefanie musste ich heute lesen!!!

 

Ein Missbrauch meines Vertrauens sondergleichen!!! Eine Frechheit!!!

 

Ist das 100fache handschriftliche Flehen meines Eigentums nur Lug und (Be)trug?!?

 

Wie sonst kann "rumwichsen" passieren und wie sonst kann dieses vollkommen rechtelose Eigentum meinerseits auch nur das Wort "rumgewichst" in den Mund nehmen?!?

 

In meiner grenzenlosen Güte und meinem nahezu grenzenlosen Vertrauen glaubte ich daran, dass stefanie vom Wichsen geheilt ist. So kann Frau sich täuschen. Am Boden der Tatsachen angelangt muss ich mir nun überlegen welche Konsequenzen dieses (Fehl)verhalten nach sich tragen wird.

 

Der dauerhafte Verschluss ist unumgänglich, das ist klar!!!

 

Nun, ich muss in mich gehen und einen klaren Kopf bekommen, damit ich nicht unüberlegt, sondern gerecht entscheide und, vor allem, konsequent danach handle!!!

 

 

17.09.18: Ein Kommentar von stefanie - ein Arbeitsbericht

 

 

Werte LeserInnen, stefanie erlaubt sich hier den Arbeitsbericht des 2tägigen Einsatzes bei Missis Cane vom 15-16 September zu präsentieren:

 

Nachdem stefanie überraschend am Freitag keine Zeit hatte Freesien für Missis Cane zu kaufen (als Begrüßung zum Dank Ihrer Gesellschaft und Ihrer Arbeit) stand sie am Samstag extra früh auf. "Siegesgewiss" besuchte sie denselben Blumenladen bei dem sie letztes Mal Glück hatte... um zu gesagt bekommen dass die Saison für diese doch vorbei sei.

 

Mit Blumen aber eben nicht *den* Blumen im Gepäck, stieg stefanie in das Auto ihrer Mitfahrgelegenheit. Eine Freundin von Missis Cane, die wunderbare Dame B. besuchte sie nämlich selbst und war so großzügig stefanie mitzunehmen. Wie erst "angedroht" dann doch nicht im Kofferraum ;-).

 

Während der Fahrt vergass stefanie leider wie zuvor aufgetragen die Dame an den Kauf einer Staubmaske zu erinnern. Aber glücklicherweise (und wenig überraschend) überliesen die Damen die staubigen Aufgaben sowieso den sklaven.

 

Bei Missis Cane angekommen wurde schnell klar, dass Sie wohl genug Arbeiten hätte um ein dutzend sklaven ein Jahr lang zu beschäftigen :-). Sie lebt nämlich in einem neuen (alten) Haus, ein Vierkanthof. Riesiges, wunderschönes Gelände, viel Platz, interessante Sachen, aber unheimlich viel zu machen und renovieren.

 

So motiviert und diensteifrig stefanie auch ist, Eifer und Anstrengung kann jahrelange handwerkliche Erfahrung nur begrenzt ersetzen ;-). Deshalb war stefanie unheimlich froh dass Missis Cane ihren eigenen Arbeits-"sklaven" (wie die Beiden Ihre Dynamik nennen hat stefanie leider nie direkt gefragt) W. hat, der bereits seit einigen Tagen, und nicht zum ersten Mal dort war. Ein wirklich netter, fleißiger Kerl! Und unglaublich geschickt mit Handwerksarbeiten die er die Ehre hat in Dienst von Missis Cane zu stellen :-).

 

stefanie durfte Missis Cane bei der Begrüßung das vor einiger Zeit von Madame für Sie gedachte Geschenk überreichen. Ein neuer Rohrstock und ein neuer Teppichklopfer. Von den Kloppfern hatte sie damit insgesamt 3 davon über die Zimmer verstreut an den Wänden hängen... und kein einziger Teppich in Sicht? Ebenso kam der Schlüssel für den Spike Cockring während dem Einsatz in Ihre Obhut, und wurde auch gleich gut sichtbar an die Wand gehängt.

 

Nach der Freude der Begrüßung ging es an die Freude der Arbeit. Ein Freund von Missis Cane hat Sein eigenes Bauvorhaben und einen riesigen Berg altes Holz aufgetürmt, das er Ihr gab. Solange sie es natürlich selbst abräumte. Bzw. abräumen lies ;-). Eine Arbeit die Missis Cane sehr optimistisch auf eine halbe Stunde schätzte.. aber solchem Optimismus waren ihre sklaven leider nicht ganz ebenbürtig.

 

Am Ende schuffteten W. und stefanie gemeinsam sicher 3 Stunden. In der prallenden Sonne. Während Missis Cane und die Dame B. anfangs mit Freunden quatschte und später zurück zum Hof reisten während wir weiter arbeiteten.

 

W. war dabei furchtlos und hat den schwankenden (und nageligen) Bretterberg erklommen auf der Suche nach gutem Holz für Missis Cane. stefanie war zwar am Ende auch vollkommen durchgeschwitzt und geschlaucht, blieb aber lieber auf festem Boden und räumte den Anhänger von dort voll.

 

Zurück am Hof gab es Jause für alle und Küchendienst für stefanie. Draußen aufdecken, drinnen schneiden helfen. .... und plötzlich erklang schallendes Gelächter von draußen. Missis Cane fand stefanies Missgeschick beim aufdecken zum Glück wohl mehr erheiternd als erzürnend. Aber mit einer Bank bei Tisch und keinem Sessel in Sicht ergab es doch total Sinn die Teller der Reihe nach aufzustellen?! So viel zum "Sinn" eines sklaven. Die kurz zuvor gemachte Aussage von Missis Cane, das stefanie in 100 Jahren wohl ein perfekter sklave werden könnte ist ihr vielleicht leider plötzlich ein wenig optimistisch erschienen?

 

Nachmittags gab es dann wieder die Art von Arbeit die nicht einmal stefanie verbocken konnte. Das zuvor geladene und inzwischen hergefahrene Holz abladen und aufstapeln.

 

Missis Cane und Ihre Freundin betätigten sich währendessen im Garten, und sahen zeitweise von oben aus herunter und kontrollierten ob wir auch nicht faulenzten.

 

Nach der vielen harten Arbeit am Tag für die sklaven war es nur richtig und recht, dass den Damen am Abend zu spielen zumute war :-). Sogar komplett unrenoviert hat der große Keller in den Sie uns befahlen bereits eine tolle Atmosphäre, besonders mit ein paar Kerzen und schönen Lichtern! Passende Musik von Missis Cane erhöhte noch einmal die Spannung. Ein paar schwere handgeschmiedete Handfesseln von Hannes zur Wandbefestigung lagen zwar herum, waren aber leider noch nicht montiert ;-).

 

Während der Behandlung kümmerte sich Missis Cane vor allem um Ihren sklaven W., während stefanie in die Obhut und Züchtigungsgewalt der Dame B. kam. Von ein paar "Fremdschlägen" abgesehen ;-).

 

Zuerst gab es ein gemeinsames Over-the-knee Spanking. stefanie durfte sich über die Schenkel der Dame legen, während W. Gegenüber von Missis Cane persönlich behandelt wurde.

 

Erst mit bloßen Händen, später mit Paddel und Teppichklopfer. stefanie muss zugeben Werkzeuge dabei vorzuziehen. Nicht wegen sich selbst! Die blanke Hand einer Dame am Hintern spüren zu dürfen ist eine unglaubliche Ehre! Aber die Dame klagte später Ende leider über Handschmerzen, und das ist ja wirklich nicht der Sinn der Sache ;-).

 

Als wir aufstehen durften fragte die Dame über die unterschiedlichen Empfindungen der Werkzeuge. Während solcher Behandlung schaltet stefanie aber leider ihren Kopf oft (noch mehr) ab und lässt sich einfach fallen. So musste sie erst noch einmal bewusst erinnert werden an den Unterschied zwischen Hand und Paddle um eine Meinung geben zu können.

 

Die Dame war zwar relativ unerfahren aber keineswegs unfähig oder gar unwillig auch richtig fest zuzuschlagen :-). Mit ein paar Tipps von Missis Cane zwischendurch kam die Entwicklung Ihres offensichtlichen natürlichen Talents schnell voran. Fürsorglich erkundigte sich von Zeit zu Zeit nach stefanies Zustand. Der besserte sich eigentlich nur im Laufe der Zeit :-). Und der Enthusiasmus von Neulingen auf dem Gebiet hat eine ganz eigene schöne Qualität!

 

Zeitweise liesen uns die Damen gütigerweise aus einer Auswahl an Werkzeugen frei wählen. stefanie fand eine wirklich winzige vielleicht 10cm lange Gerte und war neugierig wofür die wohl gedacht war. Fürs schwänzchen natürlich erklärte Missis Cane. Die Dame meinte zweifelnd, dass so ein kleines Ding doch sicher nicht wehtun könne, und experimentierte gleich an stefanies Anhängsel. stefanie würde niemals wagen die Einschätzung einer Dame zu wiedersprechen als bleibt sie hier lieber still ;-) Und hängt ein Bildchen von einem Tag später an :-).

 

Zum Abschluss gab es noch den Rohrstock. Beine Breit und Hände gegen die Wand warteten wir Seite and Seite.

 

stefanie war vom Samstag zuvor und dem harten Geburtstagsbeschwerden-Spanking immer noch ein wenig geizeichnet. Aber nur weil die Leinwand nicht komplett blank war lies die Dame nicht davon ab. Hin und wieder schlug Sie sogar absichtlich (manchmal auch unabsichtlich... angeblich) auf die selben noch gezeichneten Stellen. Das war besonders fies... und fein :-).

 

Die Damen beschlossen so ziemlich zum perfekten Zeitpunkt genug zu haben. Nach der härteren Züchtigung letzte Woche war diese "sanftere" Behandlung eine schöne Abwechslung.

 

Wir bedankten uns brav bei unseren gütigen Damen :-). Die Dame B. verabschiedete sich leider schon nicht allzuviel später.

 

Und wir nahmen den lezten Kaffee des Tages zu dritt ein. Mit schön warm glühendem Hintern und voll zufrieden im Afterglow kniete sich stefanie zu Tisch anstatt einen Sessel zu holen. Kurz darauf erlaubte Missis Cane stefanie gar sich neben Sie zu Knien! Mehr noch als das, streichelte sie stefanie während sie von ihrem legalem "High" herunterkam. Das war auch wieder einmal unheimlich schön, dieser Kontakt :-).

 

All dieser schönen Sachen nicht genug gab Missis Cane übrigens die guten Nachrichten, dass stefanie im November für einen Einsatz angefordert wurde. Und zwar für einen Dienst während einer ABDL Veranstaltung im SMartcafe. Von dem unheimlich sympathischen, windel- , pink Tütü und Hello Kitty Shirt tragendem Jungen der vom Jahrmarkt der Sinne noch sehr gut (und farbenfroh) in Erinnerung war :-). stefanie hofft jetzt schon, dass Ihre Eigentümerin dies gutheisen wird und sie gute Dienst leisten wird!

 

Aber selbst der schönste Tag geht irgendwann dem Ende zu! Und es wurde Zeit zu rasten für die Anstrengungen des nächsten Tages.

 

Eine warme Dusche ist übrigens noch eine der Todo Sachen für das Haus. Ohne das die Dame den Gartenschlauch auf stefanie hielt oder zumindest eine Dusche befahl, begnügte sich stefanie mit einer warmen Katzenwäsche.

 

Während Missis Cane in einem anderen Zimmer schlaf, durfte stefanie und W. es sich gemeinsam in der Küche "bequem" machen. Er hatte den "Luxus" eines harten Klappbettes, wobei Er meinte beim Bundesheer waren diese bequemer ;-). stefanie durfte auf dem Boden daneben schlafen. Selbst brachte sie nur eine dünne Matte mit, aber Missis Cane gab ihr gütigerweise noch eine Decke und sogar einen Schlafsack. Es ist nicht (immer) leicht als sklave in der Nacht so nahe und doch weit entfernt von den Herrschaften zu schlafen.

 

Diesmal hatte stefanie aber nicht nur einen Zimmergenoßen sondern sogar eine wunderschöne Bettgefährtin! Eine liebe und spielvolle Dame.. braunes Haar, kurze Beine, ein laaanger Körper. Anfangs noch etwas scheu wachte stefanie in der Nacht auf um Sie eng an sich geschmiegt zu finden :-). ... einen wirklich netten Dackel hat die Missis Cane! ;-)

 

Der 2te Tag began früh und, nach den leichten häuslichen Aufgaben zum Frühstück, anstrengend. Der erste Plan den Boden eines Zimmers auszukoffern wurde aufgrund fehlender Ausrüstung "leider" nichts. Mit Schutt schaufeln hat stefanie zwar reichlich Erfahrung, aber ihr "brennendes" Verlangen danach wurde in Wien schon mehr als gut gestillt ;-). Natürlich gab es auch sonst genug zu tun.

 

In praller Sonne und fast sommerlicher Hitze wurde eine Grunstücksgrenze gerodet. W. führte die Heckenschere und stefanie schaffte den Schnitt beiseite. stefanie half beim Zaun, während W. einen Kaninchenstall aus dem am Vortag beschaffenen Holz zu zaubern schien. Sein Geschick beeindruckte stefanie sehr und schien sosgar Missis Cane sicher weitaus höheren Ansprüchen zu gefallen.

 

Beim Mittagessen dass Missis Cane gütigerweise selbst zubereitete, hätte stefanie wohl etwas diplomatischer... und weniger ehrlich sein können. Dabei bedankte sie sich ja ganz brav für die vielen Nudeln und die ... bemerkenswerte Menge an Soße? Von dieser Frechheit meinte Sie ja Ihrem Babydom berichten zu müssen. Soviel zur Vorfreude Ihn irgendwann wieder einmal wiederzusehen ;-).

 

Am Nachmittag viel Missis Cane noch ein "Raum" ein den stefanie noch gar nicht gesehen hatte. Weil er unter einem Holzbrett versteckt lag. Eine kleiner Raum vielleicht 1m x 3m, die einzige Öffnung ein Loch in der Decke gerade groß genug um mit einer Leiter hinunterzusteigen. Eine richtige "Oubliette". Der große Keller ist bereits unheimlich atmosphärisch! Aber so ein dunkles Loch, hat eine eigene ganz furchtbare Anziehungskraft für stefanie. Wo eine Leiter die einzige Möglichkeit zum Aus und Einstieg sind, sogar ganz ohne zusätzliche Fixierungs-Maßnahmen. Vielleicht ohne (ganz so viel) Ungeziefer, mit Stroh am Boden und zur extra Sicherheit an einem dickem Eisenring an der Wand angekettet.... Das ist einer der beunruhigenden und total erregenden Träume stefanies.

 

In diesem Sinne erkundigte sich Missis Cane gleich nachdem stefanie das Loch sehen durfte ob es ihr gut gehe, sie vielleicht ein wenig Pause brauche? Was genau sie sah um Ihre Fürsorge zu wecken, weiß stefanie nicht. Vielleicht ein sehr blasses Gesicht, einen seltsamen Gang? stefanie erklärte beschämt das sie nicht erschöpft sei, oder zumindest nicht zu sehr... Vielmehr wurde ihr schwänzchen bei den rasenden Tagträumen beim Anblick dieser Oubliette unheimlich steif. Und unheimlich schmerzhaft! Die Spikes die sich in ihr bestes/unnötiges Stück bohrten waren für ein paar Minuten fast unerträglich! Missis Cane schien erleichtert.. und leicht amüsiert über diesen Grund :-).

 

Der Einsatz neigte sich dann aber leider bald dem Ende zu. stefanie verabschiedete sich brav von Missis Cane, dankte aufrichtig für die Ehre dienen und schufften zu dürfen und für die Freude des Spiels am Vortag. Ihre abschließende Bewertung das stefanie brav gewesen war freute unheimlich :-). Bei so viel Glück vergass sie fast fast um den Schlüssel für Ihren Spike Cockring! Zum Glück erinnerte Missis Cane daran, und sie erfüllte stefanies demütige Bitte um die Rückgabe. W. war schließlich so nett stefanie zum nächsten Verkehrsknotenpunkt zu transportieren.

 

Abschließend noch einmal einen riesigen Dank an Madame Morgenroth, Missis Cane und die Dame B. für diese tolle Gelegenheit nützlich sein zu dürfen. stefanie hatte fast so viel Freude wie Arbeit, und hofft selbst noch viel mehr Freude gemacht zu haben.

 

Hochachtungsvolle Grüße, Madames eigentum, stefanie.

 

 

14.09.18: Ein Gastkommentar von freeandnew sissy

 

ja das klingt sehr vernunftig. Sie ist auch eine kleine Sissy die ständig nur an ihre herrin denkt und regelmäßig benützt werden will. z. B. Wundficken durch einen starken Hengst und sich dafür höflich bedankt das sie endlich etwas übung bekommen hat. Die Schwanz Trägerin ist das Eigentum der Lady und sollte soweit gebracht werden gut begehbar zu werden und gut dienen zu können für potentielle kundschaft die was besonderes wollen. Lg Elfi

 

 

06.09.18: Ein Kommentar von stefanie

 

stefanie hat in den untiefen Tumblr's gerade einen so unglaublich schönen (englischen) Text gefunden. Den muss sie einfach teilen! :-)

 

I adore how in kink we call intimacy “playing.” I can go up to someone and say, “Would you like to play with me?” The same as when we were children. This dark obsession of ours is pure and bright, like when we forget ourselves pretending to have superpowers in the schoolyard or when we grow so enamored with a book we tenderly sew it up inside our hearts and spend hours over laptop screens and notebooks spiraling into its universe. We design our own toys and research different ways to make someone scream or pose properly on our knees, and we realize we never left those days escaping into our fantasy dimensions. Those who did not understand branded us odd, and that hasn’t changed either. As we graduate from playgrounds and swings, we isolate ourselves too much in our own strangeness; in our own imaginations. We must reach out and teach ourselves to play again. Playing is giddiness and enthusiasm and innocence. Will you play with me? Will you share this love of mine and laugh it across our bodies in bruises, cum, and blood? Will you hold up your hand to slap my face as if you are a candle in a dark attic between two grade school friends sharing secrets when their parents think they are sleeping? Help me arrange my pain and pleasure alphabet blocks. You are a knight and I am a warrior. Your flogger is your stick sword, my skin is my cardboard shield. I am a dragon and you are a princess. Rapunzel, Rapunzel, I’ll leave scorch marks and pull your hair. In our taboo corner, we seek safety under shadow. Our fantasies and longings stir inside us misunderstood and denied like the desperation with which we waved wands and secretly believed we were wizards. We sometimes find someone like us. Someone who knows magic and that other world one can’t put into words; the one that feels like fireflies in your belly. And in an excited, hushed encounter like two am at summer camp under the covers with comic books and flashlights, the only right way to ask is, “Do you want to play?”

 

Quelle: http://ophidian-naiad.tumblr.com/post/105512140617/i-adore-how-in-kink-we-call-intimacy-playing-i

 

 

05.09.18: Ein Kommentar von stefanie

 

Werte LeserInnen, Madame war so gütig Ihrem eigentum aufzuzeigen, dass sie sich im Bericht der werten TV-Lady (Hannes) und auch Sir Thomas gegenüber sehr im Ton vergriffen hat. Zum einen war es bereits komplett unpassend Sir Thomas die "Schuld" am verpassten Geburtstagsspanking zuzuschieben

 

Ganz grundsätzlich hat ja sowieso immer stefanie Schuld, ob nun berechtigt oder berechtigt. Wenn sie beispielsweise bloss schneller gearbeitet hätte. Aber tiefgründiger gab es gar überhaupt keine Schuld, weil die Hoffnung eines sklaven zu enttäuschen ja keine Verfehlung sein kann. Die Entscheidungen von Herrschaften zu hinterfragen, das ist die wahre Verfehlung die stefanie an dem Tag leider begangen hat. ihre Erschöpfung als sie das tief in der Nacht schrieb und das damit noch mehr beeinträchtigte "Denkvermögen" ist kein guter Grund.

 

Diese "Ausrede" fehlt sogar gänzlich beim Vergehen der TV-Lady gegenüber, da sie den Beitrag erst am Tag darauf postete. Den freien Austausch von Informationen von Sir Thomas und Hannes als "petzen" zu bezeichnen war vollkommen daneben und unpassend. Schließlich sind beide dominante Herrschaften und unterhalten sich auf Augenhöhe während Madames eigentum höchstens auf dem Boden kriecht, auf Höhe derer Stiefelsohlen. sklaven können petzen, Herrschaften diskutieren offen und frei. Mehr noch ist dieser Austausch überhaupt nichts negatives, und letztlich doch auch zum guten von stefanie selbst! Wie besser zu lernen und sich zu bessern, als wenn alle beteiligten Herrschaften vollkommen bewusst über ihre Verfehlungen (und seltener Leistungen) sind? In diesem Sinne möchte stefanie sich bei den Herrschaften für ihren Ton entschuldigen, und Danke sagen für Deren Aufmerksamkeit und Fürsorge!

 

Lehrhafte Konsequenzen hat Madame übrigens schon gezogen: " Die Strafe hierfür ist jedenfalls, dass du beim kommenden Arbeitseinsatz den Stacheldraht tragen darfst und zu Beginn des Einsatzes die Schlüssel bei Sir Thomas abgibst sowie zu Ende höflich darum flehst, ob du sie wieder zurück bekommst!!! "

 

Der Stacheldraht ist für stefanie eine wirkliche strafende und damit hoffentlich lehrreiche Maßnahme. Aber sie ist sich auch bewusst das dies lediglich Madames Konsequenzen sind. Den ebenso kündigte Sie an "Ansonsten haben Sir Thomas und Hannes am Samstag absolut freie Hand im Umgang mit dir ;-)." stefanie ist auf jeden Fall gespannt ( und besorgt ;-) ) ob den Beiden diese Worte, so aufrichtig sie auch sind, als Entschuldigung reichen werden.

 

Hochachtungsvolle Grüße, Madames eigentum, stefanie

 

 

20.07.18: Ein Kommentar von stefanie

 

Werte LeserInnen,
letzten Samstag durfte stefanie wieder auf der Baustelle von Sir Thomas dienstlich sein und schufften. Einen Tag nach ihrem Geburtstag... eine sehr passender Beginn des neuen Lebensjahres :-).

 

Der Schauraum von Hannes ist ja inzwischen fertig und eröffnet. Aber Sir Thomas hat bereits ein weiteres bauliches Projekt einen Stock darüber, wo sein Sohn eine Wohnung für seine Zwecke renoviert. Und stefanie hat auch dort die Ehre helfen zu dürfen.

 

Erst aber durfte sie den fertigen Schauraum bewundern :-). Das Geschäft ist auf jeden Fall unglaublich gelungen, und stefanie ist glücklich ihren kleinen Beitrag zur Entstehung haben leisten zu dürfen!! Hannes war dort schon schwer beschäftigt und schickte stefanie deshalb erst einmal ein Paar Snacks für Ihn einkaufen.

 

Es war auf jeden Fall großartig Ihn wiedersehen zu dürfen. Er sah ja wirklich umwerfend aus, in Latexhose und schwarz-blitzenden Stiefeln. Er meinte später noch einen Kunden zu haben, der konnte sich sicher sehr glücklich schätzen! :-) Die Stiefel schreihten ja fast danach geleckt zu werden ;-).

 

stefanie übergab Ihm ebenfalls einen dicken Umschlag mit der letzten Schreibaufgabe für die Weitergabe an Madame. Madames gewährte stefanie in Ihrer unermäßlichen Güte ja noch eine zweite Chance die 100x während ihres Urlaubs nachzuholen.

 

Bald übernahm aber Sir Thomas wieder die Führung. Und stefanie wurde über ihre Pflichten informiert.

 

Eigentlich hatte sie gehofft und geglaubt bei den letzten Malen schon den letzten (großen) Schutthaufen gesehen und abgetragen zu haben. Die Schuttmulde war schließlich voll und der Boden leer!

 

Aber irgendwie hat Sir es trotzdem geschafft wieder unglaublich viel neuen Schutt zu erzeugen... wirklich erstaunlich! Während der Rest der Herrschaften stets beschäftigt waren blieb diese niedrigste Drecksarbeit, den Schutt in Säcke zu schaufeln und die schweren Säcke die Stiegen hinunterzutragen, fast vollständig stefanies.

 

Ein wenig Abwechslung gab es am Nachmittag, wo stefanie nachdem der Schauraum geschlossen wurde, diesen auswischen durfte. stefanie schloß ab und drehte das Licht aus, aber Sir Thomas bemängelte dass sie den Ventilator hat laufen lassen. Das ein solcher überhaupt da war ist stefanie gar nicht aufgefallen, aber wenn Sir das so sagt muss es natürlich stimmen!

 

Am Ende des 10 Stunden Tages war stefanie auf jeden Fall total verdreckt, verschwitzt und hat in der Nacht lange ung gut geschlafen. Vor allem da sie wußte gute? und wichtige Arbeit geleistet zu haben. Die Tatsache dass sie körperlich vollkommen fertig ist mag damit aber auch zusammenhängen ;-).

 

Hannes hatte im Vorfeld auch ein Birthdayspanking für den Tag angekündigt, welches aufgrund von zeitlichen Problem aber nicht stattfand. Er war aber so nett mitzuteilen, dass es wohl nachgeholt wird :-). stefanie interpretierte (ob falsch oder "nur" frech ist unklar) Seine Erklärung derart, dass wohl Sir Thomas schuld war und erklärte sich ob der Tatsache wenig überrascht. Das teilte Hannes seiner (petzerischen) offenen Natur gemäß natürlich sofort mit Sir Thomas der diese "Beschwerde" als "sehr mutig" bewertete....

 

Und gestern kam dann die Ankündigung Madames: " Wie dem auch sei, Sir Thomas hat dich für kommenden Samstag wieder zum Arbeitseinsatz angefordert!!! Er freut sich schon sehr darauf!!! "

 

"sehr mutig" und "Er freut sich schon sehr darauf".... wieso hat stefanie ob dieser eigentlich schönen Worte plötzlich ein leicht mulmiges Gefühl?

 

Hochachtungsvolle Grüße, Madames eigentum, stefanie.

 

 

20.07.18: Ein Kommentar von stefanie

 

Werte LeserInnen,
am Samstag feierte wie erwähnt Sir Thomas Seinen Geburtsag, und Madame Morgenroths Geschenk an Ihn war Ihr eigentum als Zofe für die Party. stefanie hatte im Vorfeld fast keine Ahnung was sie erwarten würde, und durfte überhaupt das erste Mal bei Ihm abseits der Baustelle privat zuhause dienen.

 

Wie viele Gäste dort sein würden, wie offen stefanie in ihrer Rolle verwendet würde, all das befand Madame im Vorfeld für unnötig mitzuteilen. Nur die glückliche Neuigkeit das Madame und Hannes ebenfalls anwesend sein würden wurde im Vorfeld verraten. So tauchte stefanie zwar relativ unwissend, aber dafür voller Vorfreude, Willfährigkeit und Diensteifer auf :-).

 

stefanie kam zwar pünktlich beim richtigen Haus an, aber bis sie erkannte das die Herrschaften bereits im Garten waren und ihr Läuten ungehört blieb war sie leider doch ein paar Minuten zu spät. Die kleine Sorge, dass es sich um ein komplett unperverses Fest handeln würde war dann schnell weg. Die meisten Gäste trafen zwar später ein, aber zwei Jungs in Kilts, einer mit Nippelpiercings und Metalreif um den Hals gab einen ersten "interessanten" Eindruck der Gäste ;-).

 

Als die restlichen Gäste langsam ankamen, wurde stefanie immer wieder nach oben geschickt um die neuen Herrschaften zu begrüßen, den Weg in den Garten zu weisen und mitgebrachte Taschen abzunehmen und zu schleppen. Bei der ersten Begrüßung war stefanie noch etwas scheu, stellte sich mit "falschem" Namen und in etwas umschriebener Rolle (Helfer) vor. Sir Thomas machte aber sofort klar, dass das so nicht geht! Die nächsten Gäste waren zufälligerweise genau die einzigen 2 die nicht viel mit dem Thema am Hut hatten ;-). Als sich Madames eigentum also mit rotem Kopf als stefanie, zofe für die Party vorstellte, glaubte sich der Herr erst verhöhrt zu haben. Aber wenn nicht sehr interessiert schienen die Dame und Herr zumindest sehr tolerant ob dieser "Seltsamkeit" :-).

 

Madame sah besonders toll aus und wurde natürlich extra freudig begrüßt! :-). Auch Hannes mit blauen Zähennägel und 100% Tussi Shirt war nicht unbedingt unauffällig ;-). Aber zu der Zeit hatte stefanie auch ihre ersten Pflichten in der Küche und sie hofft Madame nicht zu sehr vernachlässigt zu haben.

 

stefanie hatte sogar einen Platz und Sessel and der Tafel, was natürlich eine riesige Ehre war! Aber die meiste Zeit war sie auf den Füßen, um ihre Zofendienste zu erledigen. sie kümmerte sich um Geschirr und Besteck, schenkte Getränke ein, fragte nach wenn Gläser leer waren, machte mit Fleischtellern die Runde... sie tat ihr bestes so viel Arbeit wie möglich abzunehmen und den hohen Herrschaften eine schöne und entspannte Feier zu ermöglichen :-).

 

Irgendwann kam das Thema dann auf so "schöne" Brennnesseln, von denen so viele auf dem Grundstück wachsen. stefanie hatte vor einen kleinen Geburtstagsstrauß für Sir Thomas zu pflücken, aber bevor sie selbst dazu kam, brachten die zwei Jungs genug für alle :-). Als Sir Thomas seine Freundin damit "verwöhnte" dachte stefanie erst davon verschont zu werden. Aber zum "Glück" war noch mehr als genug übrig, und Er stopfte den Rest hinten in stefanies Höschen.

 

ihren Pflichten musste sie natürlich trotz dieser kleinen Erschwerung weiter nachgehen. Einige der Gäste erkundigten sich aber voller "Sorge" und "Mitgefühl" wieso stefanie denn plötzlich so komisch gehe... Eine wirklich nette Gruppe von komplett "normalen" Menschen :-). Es ist schwer zu sagen was mit so "voller" Hose schmerzhafter ist, das Sitzen oder das Gehen. Beim gehen wechselt sich Irritation und Schmerz ständig ab, je nachdem wie die Blätter gerade anliegen. Beim sitzen ... solange stefanie ganz perfekt still saß spürte sie fast nichts, aber die geringste Bewegung und der Schmerz war plötzlich und heftig.

 

Dieser Erniedrigung nicht genug befahl Sir Thomas zu späterer Stunde stefanie doch ihr blaues Zofenkleidchen anzuziehen um passender gekleidet zu sein. Erinnern daran tat Ihn übrigens sein Sohn! ... Überhaupt scheint der Apfel da nicht allzuweit vom Baum gefallen zu sein :-).

 

Der erste Schritt so gekleidet vor die Türe und vor die inwzischen ca. 15 Herrschaften war eine gewaltige (demütigende? geile?) Überwindung! Madame kritisierte allerdings die fehlenden passenden Heels die stefanie nicht mitnahm und so mit Kleidchen, Schürze, Strümpfen und Turnschuhen ein noch seltsameres Bild abgab. Die Brennesseln "durfte" stefanie übrigens den ganzen Abend über tragen, und es dauerte überraschend lange (einige Stunden) bis die wirklich "aufgebraucht" sind.

 

So passender gekleidet durfte stefanie auf jeden Fall weiter bedienen, Kaffee machen und ausschenken, Desserts servieren, etc. Gerade beim Tiramisu vergaß stefanie dann aber auf Sir Thomas! Als sie daran erinnert werden musste war sie natürlich ob ihres Fehlers erschüttert! stefanie eilte sofort dies nachzuholen. Das besorgte "bevor er verhungert" hätte sie aber rückblickend vielleicht besser unausgesprochen lassen? ;-).

 

Aber alles schöne neigt sich irgendwann dem Ende zu! Die Nacht wurde spät, die meisten Gäste reisten ab, stefanie kümmerte sich zeitweise schon um Abräumen und Abwaschen. Es war gerade dann, dass Sir Thomas eines seiner Geschenke ausprobieren wollte... eine brandneue Gerte.

 

Spät war es, aber Sir Thomas hatte eindeutig noch viel Energie! Erst probierte er ein paar Hiebe an Seiner Freundin, die sich "brav" bei den Gästen die die Gerte verschenkt hatten bedankte mit einem "ihr Ärsche" ;-).

 

Danach war aber stefanie dran für eine längere Testreihe. Über die Bank gebeugt, während die restlichen handvoll Gäste zuschauten, schlug er zu. Heftig und oft. Immer wieder zwang es stefanie kurz in die Knie, bevor sie sich wieder aufrichtete um den nächsten empfangen zu dürfen!

 

Und da Sir Thomas so ein Funkeln im Auge dabei hatte (nicht stefanies Worte), wollte stefanie Ihm ja keinesfalls Spaß vorenthalten, und ein gutes tapferes Geschenk sein!

 

Es war auf jeden Fall eine der härteren Züchtigungen die Madames eigentum bisher erleben durfte. stefanie war sehr dankbar für Ana die ein paar kurze Pausen in seinen Enthusiasmus brachte, meist bevor stefanie selbst darum bitten musste :-). Wirklich sehr lieb und fürsorglich die Frau. Und mitfühlend! Bei manchen Schlägen zuckte sie genauso (oder mehr) zusammen als stefanie? Sir Thomas meinte übrigens "blasen" bedeute normalerweise etwas anderes, als sie zur Abkühlung einmal auf stefanies roten Hintern pustete ;-).

 

Zwischendurch fragte Er übrigens seinen Sohn ob er nicht auch einmal ausprobieren möchte! Der sagte leider Nein, aber es ist ja der großzügige Gedanke der zählt ;-).

 

Erst beim letzten (und härtesten) Dutzend musste stefanie mitzählen, also weiß sie nicht genau wie viele Schläge es waren. Mehr als 50 auf jeden Fall. Madame kommentierte vollkommen zurecht "Nun, da scheinst du ja sehr verwöhnt worden zu sein!!! Genuss pur für mein Eigentum!!!" :-).

 

Später stellte sich noch die Frage wo stefanie schlafen dürfe. Die Frage stellte sich natürlich nur den Herrschaften! stefanie hatte lediglich auf die Antwort zu warten. Im Vorfeld schaute Madame das Baumhaus und diverse dreckige Geräteschuppen an, die Ihr und Sir Thomas dafür sehr gefielen. Ana, nett wie immer, setzte sich dafür ein, dass stefanie doch am Fuß des herrschaftlichen Bettes schlafen dürfe.

 

So schön das auch gewesen wäre, fiel die Kompromisslösung letztlich auf den Boden des Wohnzimmers. In dem von Hannes netterweise mitgebrachtem warmen Schlafsack... in einer sehr warmen Nacht. Ana brachte stefanie gar noch Ihren eigenen Kopfpolster, was wirklich unheimlich fürsorglich war!

 

Auf dem Sofa im selben Zimmer übernachteten übrigens die beiden "Ärsche" Gäste die Sir Thomas die Gerte schenkten. Sir Thomas meinte wenn die beiden eine Fußmassage oder ähnliches von der zofe wollen brauchen sie es nur zu sagen. Leider kamen sie auf das Angebot nicht zurück, aber es war wieder mal ein schönes Zeichen von Seinem großzügigem Geist :-).

 

Im Vorfeld versprach stefanie Hannes ja Seinen Schlafsack nicht zu versauen. In der Nacht wäre sie wohl auch ohne KG zu erschöpft dafür gewesen. Aber als in der Frühe die beiden Jungs auf dem Sofa herumstöhnten war stefanie froh um diese zusätzliche Barriere bei so einer geilen Geräuschkulisse :-). Obwohl einer der beiden ja unter dem Kilt auch einen KG trug, also war das stöhnen vermutlich hauptsächlich der andere ;-).

 

stefanie schlief zwar nicht schlecht aber auch nicht sehr lange. Es war heiß im Schlafsack und der Hintern spürte Sir Thomas Spaß auch noch immer. Während Sir Thomas wohl verdient lange schlief, kümmerte sich stefanie um den restlichen Abwasch von der Feier und quatschte mit den beiden Jungs die sogar schon vor ihr munter waren. Die beiden waren auch so nett ein Bild von stefanies Hintern zu machen :-). Das zweite Bild ist von etwas später und zeigt schon ein wenig schöne Blaufärbung. Obwohl Sir Thomas in einer Nachricht meinte, dass für Ihn da nicht viel Blau zu sehen ist und Er nächstes Mal vielleicht etwas härter zuschlagen muss :-).

 

Abschließend noch einen riesigen Dank an Madame, dass Sie Ihr eigentum verschenkt hat. Das stefanie dadurch dieser tollen Feier in so feiner (und mit Madame besonders schöner) Gesellschaft beiwohnen und bedienen durfte. Und einen besonderen Dank an Sir Thomas! Der hoffentlich an Seinem Geschenk soviel Freude hatte wie das Geschenk selbst hatte zu Diensten sein zu dürfen :-).

 

Hochachtungsvoll, Madames eigentum, stefanie.

 

 

27.07.18: Wie stefanie den Rest ihrer vorübergehenden Freiheit verspielte

 

Ich möchte der werten Leserschaft einen Auszug aus dem gestrigen Mail von stefanie nicht vorenthalten, zeigt es doch sehr deutlich, dass Frau keinesfalls in ihrer Strenge und Konsequenz nachlassen darf:

 

Zum PPPS:
Die Schreibarbeit....
Hier muss stefanie leider weniger gute Nachrichten gestehen. Dieser unglaublich lange Text ist irgendwie besonders zermürbend. Nicht der Inhalt... der ist sehr schön.. wenn auch etwas angsteinflößend ;-). Aber das jede Seite sooo lange dauert. Bei kürzerem Text der öfter geschrieben wird, ist der Fortschritt irgendwie viel greifbarer. Das viele wichsen Ihres eigentums ist der Motivation leider auch nicht wirklich zuträglich. Natürlich sollte es genug sein zu schreiben weil Sie es befohlen haben.... aber es ist zurzeit besonders schwer sich in dieser Art von Arbeit fallen zu lassen. Das schöne Wetter macht das zuhause sitzen und schreiben auch nicht viel leichter...
Die tollen aber unerwarteten Einsätze nehmen noch einmal Zeit weg...
LETZTLICH HÄTTE stefanie ABER GENUG ZEIT GEHABT. Das muss sie offen zugeben, wenn sie wirklich jeden Abend konsequent daran gearbeitet hätte.
Aber irgendwie gab es immer etwas anderes zu tun, und sie holt das ja morgen wieder nach.... nur geschah das leider etwas öfters :-(
Um eine Frist-Aufschub möchte stefanie aber fast nicht bitten, weil sie nächsten Monat wohl doch noch hauptsächlich an den Hippos arbeiten möchte (stefanie nimmt an die sind Ihnen etwas wichtiger?) Wenn Sie die gesamte und komplette Schreibarbeit wünschen dann würde stefanie darum bitten diese bis nach dem KG Verschluss und nach den Hippos aufzuschieben. Wenn Sie die Abgabe pünktlich wünschen... heute wird sie gleich weiterschreiben, dazu noch Freitag, Samstag vormittag und vielleicht Sonntag Abend... stefanie würde *vielleicht* 50 Seiten schaffen (und selbst das ist sehr optimistisch).
stefanie bittet demütigst um Verzeihung für dieses Versagen, Madame, und erwartet Ihre Entscheidung wie sie weiter damit verfahren möchten. Bis dahin wird sie aber versuchen so viel wie möglich aufzuholen!

 

Wie soll FRAU damit umgehen, dass ihr Eigentum stinkfaul einfach seine Zeit vergnüglich verplempert anstatt sich um seine befohlenen Pflichten zu kümmern?!?

 

Gut, eine erste Maßnahme ist, dass stefanie, nachdem der Ring mittlerweile auf 3mm angewachsen ist, sprich das Schwanzloch abgeheilt ist noch vor dem Anlegen des endgültigen Keuschheitskäfigs wieder verschlossen wird. stefanie hat ja selbst bereits eingestanden, dass mittlerweile das befohlene Wichsen eine mühsame und lästige Arbeit für sie ist. ICH SEHE DAHER, DASS stefanie TATSÄCHLICH VOM WICHSEN GEHEILT ZU SEIN SCHEINT!!! Daher muss das unnötige Anhängsel auch nicht weiter frei herum baumeln.

 

Über etwaige weitere Maßnahmen muss ich noch nachdenken!!!

 

 

26.07.18: Ein Kommentar von stefanie

 

Werte LeserInnen,
stefanie hat die unheimliche Freude Sir Thomas dieses Wochenende schon wieder dienen zu dürfen. Diesmal aber nicht auf der Baustelle sondern bei seiner Geburtstagsfeier :-). Nicht als Vermietung sondern in den Worten Madames "die Arbeitskraft MEINES Eigentums ist in diesem Fall MEIN Geschenk an Sir Thomas!!!". Wie unglaublich großzügig Madame doch ist! stefanie wird auf jeden Fall ihr bestes geben sich als gutes Geschenk zu erweisen!

 

Was ihr dabei bevorsteht? Welche Aufgaben sie dort erledigen darf? stefanie hat nicht die geringste Ahnung! ;-) Das einzige was sie im Vorhinein weiß ist das "Die Übernachtung wohl eher spartanisch und sklavengerecht ausfallen wird". .... und das hört sich überhaupt nicht ominös an! :-)

 

So viel zu den positiven Neuigkeiten :-).

 

Leider hat stefanie im Mailverkehr mit Madame einen ungeschickt formulierten frechen "Witz" im Zusammenhang mit Sir Thomas Geburstag versucht. Anstatt zu amüsieren hat er bei Madame bedauerlicherweise Erinnerungen an stefanies eigenen letzten Geburtstag geweckt. Und die unrühmlichen Vorfälle und das Verhalten ihres Eigentums rund um diesen :-(. Nun "darf" Ihr eigentum hier einen kleinen Rückblick für die werten LeserInnen darüber geben:

 

Nach langer Keuschhaltung im KG gewährte Madame Ihrem eigentum zum Geburtstag das Riesengeschenk endlich wieder wichsen zu dürfen! Das Mail kam zwar erst am Abend, aber stefanie durfte bis 24h frei nach Lust und Laune wichsen. Selten war stefanie so froh eine EMail so schnell zu haben! Aber dabei belies es Madame noch nicht! Das Geschenk erstreckte sich in der grenzenlosen Gnade Madames über die ganze folgende Woche!

 

Ab morgen darfst du eine ganze Woche lang jeden Tag dein Schaf ficken!!! Allerdings unter Auflagen!!!
Freitag: In ein Kondom etwas Emlasalbe füllen und über die blanke Eichel streifen bis sie vollkommen empfindungslos ist. Dann fickst du dein Schaf eine ganze Stunde lang!
Samstag: Mit scharf hast du ja kein Problem wie ich mich erinnere. Reibe deinen Schwanz mit etwas Scharfem ein und ficke dann dein Schaf eine ganze Stunde lang!
Sonntag: Am Sonntag darfst du dein Schaf eine ganze Stunde lang ohne Auflagen ficken!
Montag: Dieselbe Prozedur wie am Freitag, jedoch fickst du 90 Minuten!
Dienstag: Immer noch diesselbe Prozedur wie am Freitag und 2 Stunden ficken!
Mittwoch: Wirst du etwas sehr Scharfes auf deinen Schwanz schmieren und dein Schaf 2 Stunden ficken!
Donnerstag: Darfst du dein Schaf noch einmal ohne Auflagen ficken!

 

Du wirst dabei immer deinen aufblasbaren Plug tragen! Am ersten Tag 2 Pumpstöße, dann jeden Tag einer mehr!
Wenn du kommst (falls du kommen kannst ;-) ) wirst du alles auflecken, schlucken, whatever!!!

 

Ein wahrlich wundervolles Geschenk das Madame ihrem eigentum gewährte! Umso abscheulicher stefanies "Dankbarkeit".

 

Am 03.09 "vergaß" stefanie das geforderte tägliche Posting komplett.
Am 04.09 schilderte sie dann zwar auch die Geschehnisse des Vortags, dafür kam folgender Satz heraus "Langsam klingt mein Enthusiasmus am Schäfchen Ficken doch etwas ab ;-)". Angesichts der Großzügigkeit Madames wohl einer von stefanies größten Frechheiten und Undankbarkeiten. Sie dazu "Dein letztes Posting wirkt auf mich schon fast wie eine kleine Beschwerde!"
Am 05.09 fehlte wieder das tägliche Posting.
Am 06.09 wurde zwar wieder gepostet, aber in Madames Bewertung: " Ich finde auch, dass das letzte Posting von Zofe Stefanie etwas an Respekt und Demut vermissen lässt. Vorallem nach so einer grosszügigen Geste zu seinem Geburtstag wichsen zu dürfen, sollte man doch mehr Dankbarkeit erwarten."

 

Am 07.09 schilderte stefanie ihren Versuch das Schäfchen mit Tabasco auf dem schwänzchen zu ficken. Nicht genug das sie dies aufgrund ihrer Wehleidgkeit abbrach! Madame kommentierte zum Beitrag

 

So eine Jammerei wegen des Tabascos!!! ;-) Was mir allerdings aufgefallen ist: du hast in den letzten Postings keine abschließende Grußformel verwendet!!! Sehr nachlässig!!!

Am 08.09 endete das "Fiasko" dann irgendwie fast passend weil stefanie beim letzten Fick das arme Schäfchen "zerstörte" :-(.

 

Vielleicht die beste (und schlimmste) Zusammenfassung Madames war wohl "Ich bin da etwas enttäuscht von dir, nachdem du so ein großzügiges Geschenk von deiner Eigentümerin bekommen hast, das muss ich ganz offen und ehrlich sagen!!!".
Madame enttäuscht zu haben... das ist wohl das schlimmste was ein sklave hören kann. Als erste harte Konsequenz überlies Sie die Befehls und Entscheidungsgewalt an Hannes. "Solange, bis ich, nach dieser Enttäuschung, wieder Lust habe mich mit dir zu befassen!!!". Später folgte auch noch der Kauf eines wirklich fiesen Straf-KGs mit Dornen. Aber das über eine Monat in dem Madame Ihr eigentum ignorierte, das war die weitaus größere Strafe. Sehr hart, aber nach dieser Enttäuschung keinesfalls ungerecht.

 

stefanie hofft hier einen halbwegs kompletten, wenn auch für sie selbst etwas schmerz- und schamhaften, Rückblick gegeben zu haben.

 

Hochachtungsvoll, Madames eigentum, stefanie.

 

 

22.07.18: Ein verspäteter Arbeitsbericht von stefanie

 

 

Werte Madame, hier nun (endlich) der Bericht:

 

Das frühe aufstehen am Samstag ist selten wirklich lustig, aber unkeusch und ungeil kostet es noch einmal mehr Überwindung. stefanie wichste pflichtbewusst kurz ins Müsli und wäre plötzlich viel lieber zurück ins Bett gefallen statt nach Wien zu reisen um zu schufften. Aber Sir Thomas und Madame Morgenroths Erwartungen trieben Ihr eigentum dann doch aus dem Haus :-).

 

stefanie kam wieder kurz vor den Herrschaften an, aber wenn jemand zu warten hat dann sicher besser sie ;-). Ein erster prüfender Blick von Sir Thomas erinnerte stefanie dass sie sich noch umzuziehen hat. Angereist ist sie dem Wetter entsprechend angenehm mit kurzer Hose Aber für die Arbeit war nicht nur eine lange Arbeitshose sondern auch noch 2 Strümpfe darunter befohlen! Bei 30Grad schien Sir Thomas über diese Tatsache sehr belustigt was auf jeden Fall schön war :-). Beim Mittagseinkauf im Supermarkt meinte er noch hilfreich ob ich nicht ein paar extra Strümpfe mitnehmen wolle falls mir kalt wird ;-). Wie fürsorglich und großzügig der Herr doch ist! :-)

 

Die Arbeiten des Tages waren vor allem das Streichen und Malen des zukünftigen Schauraums. Das Decken-Streichen ging in die Arme, aber ansonsten war stefanie dankbar dass es diesmal körperlich nicht so anstrengend war. Vor allem bei dem Wetter und der Kleidung ;-).

 

Während der Arbeit erinnerte Sir stefanie an ihren letzten Beitrag, und das Er deswegen wohl noch eine Strafe überlegen müsse. Nur zur Klarstellung, Er hatte sich an dem nicht nicht nur mit 4 Ventilen beschäftigt. Es waren zwar "nur" 4 Ventile aber auch sonstige von Ihm nicht näher benannte Tätigkeiten ;-). stefanie bedauert Ihren Fehler (rückblickend wäre es wohl auch anständiger gewesen ihre Quelle nicht sofort zu verpetzen) :-).

 

Besonders interessant war die Tatsache das Sir Thomas offenbar den Bericht selbst nicht als erster las, sondern von einem seiner Söhne auf diese Frechheit hingewiesen wurde. Das war eine besonders demütigende (und geile) Warnehmung, stefanie hatte im Vorfeld wenig konkrete Ahnung wie viel Sie wirklich über sie wussten.

 

Beim Mittagessen meinte Sir Thomas das nachdem letztes Mal ja Schutt aus dem ersten Stock runterkam, demnächste Säcke mit Zement raufkommen?! Und hier hatte stefanie gehofft ihr schweres "Packesel" dasein wäre vorerst am Ende gewesen! Er schwärmte aber dabei von der Idee ein Schockhalsband für stefanie zu besorgen um "motivieren" zu können :-). Letztes Mal beim Schutt hat Ana eher mit positiver Motivation inspiriert, es wäre sicher interessant herauszufinden was besser funktioniert ;-).

 

Das Mittagessen war vor allem auch "interessant" wegen Madames Wichsbefehl. Eigentlich hatte stefanie ja vor gehabt etwas später und diskreter in ihre Wasserflasche zu wichsen. Aber mit Gebäck in der Hand schien es plötzlich besonder richtig? falsch?. Egal, stefanie ging damit auf die Toilette wohl bereits dort rot im Gesicht. Vor allem da sie keine Ahnung hatte ob Sir Thomas oder gar seine Söhne Ahnung hatten was sie tat. Die Toilette war aber nur 1,2 Meter vom Tisch entfernt wo die 3 Aßen, und stefanie konnte durch das dünne Fenster pratisch alles hören. Deshalb versuchte sie besonders leise und schnell mit ihrer abstoßenden "Pflicht" zu sein! ;-). Der Blick den Sir Thomas stefanie schenkte als sie herauskam und "genußvoll" in ihr Gebäck biss lies stefanie sicher noch einmal roter werden. Gesagt hat er aber kein Wort dazu. Ob er es bloß komisch fand das stefanie ihr Essen mit auf die Toilette nahm, oder wusste was stefanie gerade getan hatte...? Wenn stefanie noch geil gewesen wäre, wäre die Demütigung sicher besonders geil geweisen! So war sie vor allem demütigend :-).

 

Inmitten der Arbeit kam übrigens eine sehr nette Anfrage Madames an Sir Thomas ob Ihr eigentum auch schön brav arbeite. Was genau gesagt wurde weiß stefanie nicht, aber Sir Thomas schien wohl "nicht unzufrieden" in den Worten Madames :-).

 

Beim spätem Abschied meinte Sir Thomas fürsorglich ob es stefanie mit der kurzen Hosen nicht zu kalt werden würde. Ob sie bei der Heimreise nicht die Strümpfe anbehalten solle, mit der kurzen Hose? Der werten TV-Lady schien die Idee auf jeden Fall ebenso zu gefallen. stefanie muss zugeben nicht allzu enhusiastisch gewesen zu sein. Halb-privater "Exhibtionismus" im informiertem Kreis findet sie manchmal demütigend aber meist sehr geil. Im öffentlichem Bereich ist es ihr eher "nur" unangenehm. stefanie machte aber klar, dass wenn Er es befiehlt sie es tun wurde. Nicht gerne, aber willig. Zu stefanies kleiner Erleichterung meinte Er dann allerdings dass Er sich etwas anderes überlegen werde. stefanie ist und bleibt sehr gespannt! :-)

 

Madames eigentum erhielt dankend auch wieder ihre 10€ für die 10 Stunden :-). Ebenso den Sold für die letzten beiden Male bei denen Sir Thomas bei der Abreise gerade zu beschäftigt dafür war. Plus einen kleinen Tadel, dass sich stefanie deswegen bei Madame "beschwerte". stefanie möchte versichern dass dies keinesfalls ihr Absicht war, oder das sie glaubte Sir Thomas würde etwas vorenthalten!! sie war lediglich interessiert zu wissen was im Vornhinein ausgemacht war, und ist sehr dankbar für die neue Gewissheit!

 

Einen großen Dank an Sie und Sir Thomas für diese Gelegenheit nützlich sein zu dürfen!

 

Hochachtungsvoll, Ihr eigentum, stefanie.

 

 

22.07.18: @stefanie

 

Ich bin jetzt einmal gespannt auf deinen Arbeitsbericht von gestern!!!

 

 

20.07.18: Ein Kommentar von stefanie

 

Werte LeserInnen,
Madame hat kurz Ihren wohl verdienten Urlaub unterbrochen um mitzuteilen, dass Sir Thomas stefanie für morgen wieder zur Baustelle angefordert hat. Auch diesmal "darf" stefanie wieder 2 Strumpfhosen unter der langen Arbeitshose tragen. Bei angekündigten schwülen 30Grad macht das die Arbeit sicher besonders "interessant" ;-). sie freut sich auf jeden Fall schon sehr sich wieder dienlich machen zu dürfen und ist gespannt wie es inzwischen aussieht! :-)

 

Madames Wichsbefehl steht übrigens noch und stefanie ist schon gespannt inwiefern das die Arbeit morgen schwerer machen wird. Natürlich *sollte* es keinen Unterschied für die geforderte Arbeit machen wie geil ein sklave dabei ist! Wie sehr vom ideal stefanie auch hier abweicht wird interessant zu erfahren.

 

Schufften zu dürfen während Madame ein letztes Urlaubswochenende genießt.... Die Vorstellung das stefanie vor Anstrengung und in dicker Kleidung schwitzt während Madame leicht bekleidet in der Sonne loungiert... Das ist selbst in ihrem ausgewichstem Zustand ein wirklich wunderschöner und bittersüßer Traum! :-) Unglaublich glücklich, dass Madame den Tag in vollen Zügen genießen kann und Ihr eigentum gut beschäftigt weiß. Und nur ein klein wenig Kummer, dass Sie auf der Baustelle schuftet anstatt persönlich vor Madame zu knien und Sie mit einem Fächer kühlen zu dürfen :-).

 

Immerhin weiß stefanie, dass ihre Herrin bestens umsorgt ist! In einem Seiner letzten Mails teilte die werte TV-Lady mit "Ich werde mich jetzt wieder deiner Eigentümerin in jedweder Hinsicht widmen :-)." Das war wirklich wunderschön zu erfahren!

 

Ist es aber schade, dass Er so ein Gentlemen ist und sparsam mit den Details ist? Das ist wirklich schwer zu sagen... Ebenso zum Thema "verschärfte Unterbringung": Was wäre wohl "verschärfter" für einen sklaven? Draußen im "Zwinger" angekettet mit der Vorstellung wie die Herrschaften draußen eine schöne Zeit verbringen? Oder am Fuß des herrschaftlichen Bettes angekettet schlafen zu dürfen... genau sehen und hören zu dürfen wie Sie sich vergnügen?

 

Hochachtungsvoll, Madames eigentum, stefanie.

 

 

22.07.18: @stefanie

 

stefanie, da das ja wohl eines der letzten frechen Aufbäumversuche vor dem endgültigen Verschluss zu sein scheint bin ich gnädig in der Vergabe von Minuspunkten:
- minus 100 für das PS
- jeweils minus 100 für die Fotos, die dich ja momentan zum befohlenen Wichsen motivieren zu scheinen, auch wenn ich nicht glaube, dass da noch was aus deinem Anhängsel rauskommen kann
Wobei deine Punkteliste ohnehin schon vollkommen ins totale Minus gerutscht ist, "darfst" du mir weiterhin pünktlich zu jedem Monatswechsel deine Selbsteinschätzung schicken. Ich finde sie immer sehr unterhaltsam :-).

 

Du darfst dir jedenfalls die Phantasie jemals wieder in deinem Leben als mein Eigentum einem weiblichen Wesen auf diese Weise so nahe kommen zu dürfen gerne als Märchenbuch in dein Regal stellen :-). Freu' dich auf das reine, keusche Leben, in dem du dich ausschließlich möglichst sinnvoll nützlich machen darfst und zwar, durch Arbeit :-D!!!

 

 

08.07.18: Ein Kommentar von stefanie

 

 

Abgesehen von der "Heilung" des Wichsen-Wollens, bemerkt stefanie noch einen anderen Effekt von Madames Wichs-Befehl. Weil Madame als zusätzliche Demütigung befahl den Schleim in Gesellschaft zurückzuführen onaniert stefanie oft ganz schnell auf Toiletten ab. Früher nahm sie sich gerne Zeit für die Selbstbefriedigung, machte es sich bequem, zögerte es hinaus um den Orgasmus voll zu genießen. Der Wichsbefehl macht das wichsen zur Arbeit, so schnell wie möglich so oft wie möglich.

 

Was tut das wohl zu stefanies "Standhaftigkeit"? Im (unwahrscheinlichem) Fall das stefanie jemals wieder Ficken darf, wird sie dadurch wohl zum totalem Schnellspritzer? Oder noch mehr dazu? Bereits in der Vergangenheit konnte sich stefanie nach einer Keuschheitsphase nie lange beherrschen.

 

Obwohl der Gedanke unglaublich demütigend ist, macht sich stefanie doch nicht allzu viel sorgen. Zu allererst weiß Madame natürlich was am Besten für Ihr eigentum ist :-). Ebenso gibt es, sollte stefanie irgendwann einmal als Lustsklave dienen dürfen ja viele Hilfsmittel um die Lust der Dame zu garantieren :-). Und die des sklaven dabei zu minimieren ;-).

 

Die wohl "natürlichste" Methode ist ein Betäubungsspray/Creme, den stefanie ja schon einmal bei ihrem Schäfchen verwenden durfte. Aber was wenn selbst dass nicht mehr wirken sollte? Oder eine Dame sich nach einem maßgeschneidertem Schwanz sehnt der garantiert nicht den Geist aufgibt? Und sie den sklaven nebenbei nicht einmal aus der Keuschheit entlassen muss? Dazu findet stefanie ja solche Dinger unglaublich hübsch!

 

Hochachtungsvoll, Madame eigentum, stefanie.

 

PS: Solange stefanie die künftigen Tabu Wörter und Themen noch verwenden darf wird sie das jetzt noch ausnützen ;-)

 

 

08.07.18: Ein Kommentar von stefanie

 

Werte LeserInnen,
die 7-8 Minuten waren übrigens für die allererste Kopie mit noch komplett frischer Hand und ohne jegliche Pausen "gemessen". Das Madame dies nicht erwähnte liegt vermutlich weniger daran, dass Sie es den Lesern vorenthalten wollte als so ein Detail einfach für nicht bedeutend genug hielt ;-).

 

stefanie beginnt jetzt aber besser bald damit die Arbeit selbst zu schreiben, als weiter über die Arbeit zu schreiben. Und weitere "geringfügige" Erweiterungen zu riskieren. ... Was natürlich nicht heißen soll, dass stefanie nicht für jedes Wort Madames unheimlich dankbar ist! :-) Ihre Fürsorge, dass Ihr eigentum auch ja nicht in Müßiggang verfällt ist wahrlich herzerwärmend!

 

Madame ist in Ihren Worten auf jeden Fall äußert gütig nur das fast unmögliche (Reinheit in Wort und Tat) von Ihrem eigentum zu verlangen, als das gänzlich unvorstellbare (Reinheit in Gedanken)! Obwohl das Thema nur "anzudeuten" hoffentlich nicht zu streng von Ihr interpretiert wird. Läuft stefanie sonst Gefahr wenn sie Madame das erste Mal nach dem Verschluss sieht und ihren Käfig bemerkbar voll ausfüllt?

 

Sehr gnädig ebenso, das trotz dieser Erweiterung stefanie weiter hoffen (und träumen) kann, dass sie sich beim Dienen zumindest auf Befehl hin vielleicht einmal dreckig machen "muss" :-) ... und selbst dieser Gedanke beginnt in ihrem aktuellem "Heilungsprozess" etwas zu widerstreben !? ;-)

 

Hochachtungsvoll, Madames eigentum, stefanie.

 

 

08.07.18: Das neue, geringfügig erweiterte 100fache Flehen von stefanie will ich der werten Leserschaft nicht vorenthalten

 

"stefanie fleht ihre Eigentümerin, die gnädige, gütige und vor allem fürsorgliche Madame Morgenroth auf Knien an ihr vollkommen unnötiges Anhängsel konsequent für immer und ewig wegzusperren, sodass es nur noch als nutzloser und unbrauchbarer Wurmfortsatz an ihr baumelt. stefanie fleht inständig darum, dass ihre Herrin sämtliche Schlüssel in Gewahrsam nimmt und aufbewahrt. stefanie wird ihren Keuschheitskäfig und die damit verbundene neue Markierung stets im Bewusstsein tragen, dass jede oder jeder daran erkennen kann, dass stefanie vollkommen rechtlos ist und nur dazu da ist, ihrer Herrin sowie anderen Personen, denen sie überlassen wird, möglichst nützlich zu sein."

 

stefanie hat mir gestern mitgeteilt, dass sie für einmal Schreiben lediglich 7-8 Minuten benötigt. Ich denke, und da werden mir die Leserinnen und Leser meiner Homepage sicher zustimmen, dass es zumindestens 10 Minuten sein sollten. Daher habe ich den kurzen Text noch ein wenig verlängert. ;-)

 

"stefanie wird nach dem Verschluss nie wieder die Worte "Wichsen, Onanieren, Selbstbefriedigung, Ficken, Spritzen, Orgasmus" oder wie auch immer geartete Ausdrucksweisen, die das Thema auch nur andeuten, aussprechen oder niederschreiben. Sollte das dennoch passieren werden die Schlösser ihres Keuschheitskäfigs dauerhaft versiegelt oder/und sämtliche Schlüssel entsorgt."

 

Nun wollen wir hoffen, dass der gerade stattfindende Heilungsprozess weiterhin gut voran schreitet und die kleine Schreibarbeit zur Verinnerlichung ihren Teil dazu beiträgt, sodass aus dem dezeit exzessiv wichsenden Dreckschweinchen eine keusche und wahrlich reine sklavin wird, die ihre Gedanken und ihr Leben einzig und allein auf das Dienen ausrichtet!!! :-)

 

 

06.07.18: Ein Kommentar von stefanie

 

Vor einer Woche erging der "Wichsbefehl" von Madame.
1x täglich ins Essen wichsen und den dreckigen Schleim danach in bester Gesellschaft rückzuführen.
Nach langer Enthaltsamkeit ein unglaublich geiler Gedanke.
Was würde ein keuscher sklave nicht alles tun um endlich wichsen zu dürfen!
Aber was ist das wichsen "nüchtern" betrachtet?

 

Wie Ungeziefer in der Toilette zu stehen.
Schnell, so schnell wie möglich und so leise wie möglich ganz schnell einen abzuwichsen.
Den ekligen Schleim ins Essen oder in den Kaffee zu verbreiten.
Und es danach in feiner Gesellschaft "genüßlich" rückzuführen.
Den plötzlich schleimigen salzigen Geschmack nicht anmerken zu lassen. ( Und wenn stefanie rot beim essen werden sollte: Dann war es eben gut gewürzt. Absolut ehrlich! )

 

Nach Wochen der schönen Enthaltsamkeit reicht normalerweise schon eine Berührung und ein (teilweise) keuscher Gedanke an Madame um stefanie befriedigend auslaufen zu lassen.
Inzwischen "muss" Ihr eigentum schon auf widerwärtige Pornclips auf dem Handy zurückgreifen damit es halbwegs zeitig geht.
Und sie in vernünftiger Zeit mit ihrem saurigem tun auf der Toilette fertig wird.
Fertig werden... das ist es! Eine Arbeit ist das Wichsen geworden.
Ein Orgasmus ja. Aber so oft verschwindet einer in den anderen, bedeutungslos, ja fast freudenlos.

 

Es ist dreckig, eklig, widerwärtig!
Nüchtern erfasst ist es das und nicht mehr, das wichsen.
Und genau das ist wohl die Lektion und die Heilung die Madame anstrebt.
Und die stefanie tatsächlich langsam zu lernen glaubt!

 

Das diese Schlampe eines Tages dem Wichsen nicht entgegenblickt, es sogar beginnt es zu verabscheuen...
Selbst Madame kennend (da auch sich selbst kennend) fällt diese Wandlung schwer zu fassen, aber es ist geschehen!

 

2x bat stefanie inzwischen um Linderung dieser ekligen Anordnung.
2x antwortete Madame.
( Mit Weisheit statt Gnade, da sie die Heilung noch nicht tief genug sitzen glaubt? )
Und nun "darf" stefanie 3x täglich in ihr Essen wichsen!

 

Madames ehrfürchtiges,
und es selbst kaum glaubend - auf das Ende des Wichsebefehl entgegenblickendes,
Eigentum, stefanie.

 

 

04.07.18: Ein Kommentar von stefanie

 

Mit der Ankündigung einer neuen Markierung in Verbindung mit neuem KG brachte es stefanie ins überlegen. Bereits die letzte Markierung wurde komplett ohne den unnötigen Input von stefanie gestaltet (das erste Mal sah sie selbst die Marke auf dieser Seite). Deshalb wurde sie wahrscheinlich besonders schön! :-) Wie wird diese künftige Markierung aussehen? Was wird sie aussagen? Wird stefanie überhaupt ihren Namen behalten dürfen? stefanies Name wie alles andere ist schließlich ein Privileg das Madame jederzeit nach Belieben ändern oder sogar ganz wegnehmen kann.

 

Ihr eigentum als "Ungeziefer" scheint es Madame gar kürzlich angetan haben. Vielleicht wird er einfach gekürzt und kleiner gemacht wie so vieles... stefi? Während all diesen Gedanken fiel stefanie plötzlich eine (winzige) Variation ihres bisherigen Namen die sie schön fand und teilen möchte: stefaNie, die Nie mehr als sklave ist (oft aber sogar weniger), die Nie wieder über ihr eigenes Anhängsel verfügen wird, und die Nie selbst Nein zu Madame sagen kann (oder es überhaupt will) :-).

 

Wie immer die Markierung am Ende aussehen wird, stefanie ist zufrieden und glücklich im Wissen, dass Madame alleine entscheidet und weiß was gut für Ihr eigentum ist :-).

 

Hochachtungsvoll, Madames eigentum, stefanie.

 

 

02.07.18: Ein Kommentar von stefanie

 

Werte Madame, "Nun, vielleicht sollte bei künftigen Overnight-Arbeitseinsätzen deine Unterbringung noch etwas verschärft werden?!?" Eine sehr vage Idee die stefanis Bauch leicht mulmig werden, ihr schwänzchen aber sofort aufsteigen lässt. Ihre bisher kurze Zwingerhaft war auf jeden Fall sehr schön und passend. Wie sehr sie etwas wirklich genießt kann sie immer erst im Nachinein feststellen... Also scheint es sehr lehrsam (fast) alles zumindest einmal zu versuchen ;-).

 

Wenn es eine Herrschaft freuen würde und passend findet stefanie "verschärft" Unterzubringen würde ein braver sklave sicher nicht allzu sehr dagegen ankämpfen (und wenn ja gibt es dafür ja Fesseln) :-).

 

"Freche Bemerkung" war vielleicht etwas zu krass von stefanie formuliert... höfliche Anfrage um einen Fuß-Kuss trifft es möglicherweise besser (das ist im Bericht geschildert).

 

Hochachtungsvoll, Madames eigentum stefanie.

 

 

02.07.18: Der ausführliche Bericht von stefanie zu ihrem Arbeitseinsatz der letzten beiden Tage

 

Zur eigentlichen Arbeit, die die weitaus meiste Zeit ausmachte will stefanie nicht zuviel schreiben. Typische Umzugsarbeiten eben. Viel schweres Zeug schleppen. Aber damit hat stefanie von der Baustelle ja schon reichlich (noch "schlimmere") Erfahrung ;-). Für die Dame und Herrn einfach "nur" nützlich zu schufften hat sowieso seine ganz eigene Befriedigung! sklave zu sein, Befehlen zu folgen, Freude zu machen, nützlich zu sein. In allen Situationen. Für Sie schufften zu dürfen. Als Privileg und nicht als Last :-).

 

Und die beiden sind auch ohne Peitsche in der Hand unglaublich viel Spaß :-). Das macht die schwere Arbeit natürlich auch viel leichter!

 

Madame erklärte übrigens im Vorfeld, dass es Sie freuen würde wenn Ihr eigentum während dem gesamten Einsatz den echt harten Stacheldraht tragen würde. Eine Freude Madames ist für stefanie dabei so gut wie jeder Befehl! :-) Damit sie auch nicht auf die Idee kam ihr Leid selbstständig zu beenden, durfte sie den Schlüssel zu Beginn den Herrschaften zur sicheren Aufbewahrung übergeben. Sehr interessiert liesen sie es sich natürlich zuerst auch noch zeigen, und stefanie durfte das erste (aber nicht letzte Mal) die Hose vor den Herrschaften mit rotem Kopf herunterlassen. Und genau erklären was es ist und wie es sich anfühlt.

 

Da am Samstag der Herr den Transporter erst spät bekam wurde dann bis spät in die Nacht gearbeitet. Besonders interessant war die Anweisung die Peitschen und Spielzeuge doch etwas diskret in den Kisten zu transportieren. Damit die neuen Nachbarn zumindest nicht gleich den ... richtigen? Eindruck bekommen. Ob dem was später in der Nacht geschah ein erstes Anzeichen von Schizophrenie oder einfach nur natürlich weibliche Meinungs-Schwankung? ;-)

 

Nachdem spät in der Nacht die letzte Fuhre des Tages geschafft war durfte stefanie in der neuen Wohnung gleich noch 2 Matratzen für die Herrschaften zusammenstellen und bespannen. Über ihr eigenens Nachtlager viel aber noch kein Wort. Die Vorstellung dass sie zu Füßen der Herrschaften schlafen dürfe schien zwar schön aber eher unwahrscheinlich ;-). Ebenfalls überhörte sie die Herrschaften miteinander flüstern ob irgendetwas nicht "zu böse" sei... ?? Nervös (und geil) war sie also auf jeden Fall, als die Dame stefanie erst ein dickes Hunde-Halsband umlegte, und mit Stock und Leine in der Hand einen Ausflug ankündigte. Es war kurz vor Mitternacht, und still im Haus. Trotzdem... mit breitem rotem Halsband durch die Gänge zu gehen war eine "interessante" Erfahrung :-). Die Herrschaften nahmen den Lift während stefanie die Treppen nehmen musste. Trotz ihrer Nervosität hatte stefanie immerhin die Vorrausssicht bei den Ausgangstüren kurz vorzugehen und diese für Herrn und Dame offenzuhalten :-).

 

Vor dem Haus legte die Dame stefanie dann die Leine an und führte sie nahe bei Fuß und mit fester Hand ums Haus zu einer nahen Wiese. Das Herz raste und das schwänzchen pochte schmerzhaft als sie stefanie befahl auf alle viere zu gehen und als Hündchen zu folgen :-). Die Nacht war schwarz und das Graz feucht. Ungesehene Steinchen und Ästchen bohrten sich in stefanies Knie und Hände. Die Dame lies stefanie daraufhin kurz frei herumtollen. Es war geil, aber weit härter als gedacht! Für längere solcher Outdoor Spiele sind Hand- und Knieschutz sicher eine gute Idee. Der Rat doch auch Händen und Füßen statt Händen und Knien zu gehen war zwar sicher gut gemeint, aber eine solche Haltung ist wirklich ungeschickt. Als die Frau Ihr hündchen bei Fuß rief dauerte ihr das alles leider zu lange und als stefanie endlich ankam gab es einige feste Hiebe (aber auch liebes streicheln) mit dem mitgebrachtem Gehstock :-).

 

Sie lies stefanie gnädigerweise wieder zurück auf zwei Beine und führte (immer noch an der Leine) zurück in Richtung Haus. .... das dachte sie zumindest bis der Weg an einem größeren Schuppen endete. Offenbar mangelte selbst das Benehmen als Hündchen und stefanie wurde nochmals hinuntergestuft. Erst sklave, dann Hündchen... Und als die Dame die Tür öffnete und stefanie die vielen kleinen Lagerabteile sah meinte Sie schließlich "dass Sie doch kein Ungeziefer in der neuen Wohnung haben wolle". stefanie war wieder einmal in Ehrfurcht ob der Tatsache dass die Dame eigentlich Anfängerin mit all dem ist! :-) Mit Erde und Dreck and Händen, Knien und Hose hätte stefanie nicht einmal wiedersprechen können, selbst wenn sie es wollte.

 

Die Frau stellte sichtbar glücklich fest dass das der "Zwinger" vollkommen leer war und es keine Möglichkeit zum sitzen gab. Stabiler Holzverschlag auf drei Seiten. Blanker Beton über, hinter und unter ihr. Und ein massives Vorhängeschloss. Später fand stefanie zu ihrem Ekel auch noch ein paar Spinnweben, aber das wars mit der neuen "Heimat" :-). Zur Sicherheit gab die Dame zum Abschied noch den extra Befehl das stefanie auf den bereits geschundenen Knien zu bleiben habe!

 

Kein Wort fiel wie lange das Ungeziefer dort verwahrt werden würde. Sicher würde die Dame stefanie doch nicht die ganze Nacht dort lassen ... oder ? Die letzte Frage ob sie denn auch sicher nicht pinkeln müsse schien in dem Zusammenhang mehr verunsichernd als fürsorglich ;-). Ebenso der tolle Rat doch schnell das Halsband abzulegen und zu sagen sie hätte sich selbst eingesperrt wenn jemand anderer hereinkomme... Ein letzter Blick auf die Rücken der Herrschaften bevor das Licht ausging und stefanie kniete im stockdunkeln.

 

Die Gedanken stefanies sind schwer zu beschreiben. Geilheit.. Nervosität... Angst... Ruhe... Elend... und Glück?! Das Glück als sklave so geschätzt zu sein! Sicher verwahrt zu werden hinter Schloss und Riegel wie andere wertvolle Sachen!

 

Anstatt an sich selbst dachte stefanie oft an die Herrschaften. Vergnügten sich diese gerade auf den bequemen, von stefanie gerichteten, Matratzen? Gingen Sie gerade zu Bett? Ein klein wenig Neid vielleicht... aber bei weitem mehr Freude für die beiden! Verschwendeten Sie einen einzigen Gedanken an den eingesperrte sklaven? Wenn ja, gab der Gedanke Lust und Freude? All die Gedanken endeten schließlich mit einer offensichtlichen Wahrheit: stefanie kniete hier in dem "Verlies", weil die beiden es so wollten! Deren Befehl, deren Freude, stefanies Leid... ein mehr als befriedigender Gedanke! :-)

 

Letztlich lenkten auch die ständig schmerzenden Knie und das ob der Situation unerwartet oft schmerzende Schwänzchen ab ;-).

 

Irgendwann hörte stefanie sogar die Glocken Mitternacht klingeln. Nicht nur dass, es war der erste Juli. Einen passenderen Monatseinklang für einen sklaven ist schwer vorstellbar, als im Dunkeln eingesperrt auf Beton kniend! :-)

 

Irgendwann ging plötzlich das Licht an! Um Mitternacht kommt doch sicher sonst niemals jemand anderer in den Schuppen? Oder doch? Die Nervosität stieg extrem bis die Erlösung kam und sie die Stimmen der Herrschaften hörte! Tausende Worte, Gedanken und Gesten der Dankbarkeit kamen in den Sinn! Das innige Dankeschön das rauskam als die Tür aufging war total ungenügend und doch alles was sie in ihrem Zustand heraus bekam.

 

Wie lange es war... stefanie hätte es nicht auch nur ungefähr schätzen können. Im Dunkeln auf schmerzenden Knien und abwechselnd rasenden und stillstehenden Gedanken geht das Zeitgefühl als erstes. Die gefühlte Ewigkeit dauerte laut Aussage des Herrn am Tag darauf aber keine halbe Stunde!

 

Zurück in der Wohnung durfte stefanie duschen gehen! Wohl eher der schönen Wohnung willens als um stefanies ;-) Aber der Grund schien weniger wichtig als das klare warme Wasser! :-) Es dauerte eine Weile bis sich der Dreck von Knien und Händen löste, und es zeigten sich ein paar leichte Abschürfungen aber nicht mehr.

 

Damit fertig durfte stefanie erst mal im Hauptraum kniend warten, aber da sie dort bald im Weg war wurde sie in die Ecke des Vorraums geschickt. Während stefanie die weiße Wand bewundern durfte ging nur ein, zwei Meter entfernt durch eine einzelne Tür getrennt erst der Herr auf die Toilette und danach die Dame duschen. Als sie das Wasser rauschen hörte und sich vorstellte wie die Dame gerade darunter stand.... stefanie versuchte sich auf die Wand zu konzentrieren und so das vom Stacheldraht gepeinte schwänzchen etwas zu beruhigen... mit nur mäßigem Erfolg. Besonders als die Frau dann herauskam und sich einen Meter hinter stefanie mit irgendetwas beschäftigte.... sich vielleicht gerade jetzt erst anzog? sklave zu sein, Befehlen zu folgen, den Kopf *nicht* zu drehen, oft wird es ihr wirklich nicht leicht gemacht ;-). Aber stefanie widerstand der Versuchung (gerade noch)!

 

Trotz dieser über-menschlichen Leistung folgte eine kurze aber kräftige Abstrafung mit der Peitsche. Weil stefanie im Freudentaumel ihrer eigenen Dusche Waschbecken und Bad leider dreckig zurücklies. Die Dame beobachtete diesmal genüßlich während der Herr schwang :-). stefanie sah Sie leider nur als undeutliche Reflektion im Fenster, während Sie den Herrn und die kommenden Schläge nur als Schatten gegen die Wand warnahm. Ob die Sekunde "Vorwarnung" es dabei nun einfacher oder schwerer zu ertragen macht kann sie selbst kaum sagen.

 

stefanie bedankte sich auf jeden Fall artig, dass sie doch in der Wohnung schlafen dürfe und fragte ob sie zum Dank den Fuß der Dame küssen dürfe. Als Antwort bat Sie Ihren Freund mir noch ein paar extra Schläge für diese abwegige Frechheit zu geben! Aber den Schmerz war die Frage auf jeden Fall wert, wer schließlich nicht wagt der kann auch nicht gewinnen :-). Jetzt weiß stefanie es zumindest besser! .... Vielleicht fragt sie nächstesmal den Herrn ob sie Seinen Fuß küssen darf ;-).

 

Nach dem anstrengenden Tag waren die Herrschaften dann aber auch langsam erschöpft. Bevor Sie sich selbst zur wohl verdienten Ruhe zurückzogen schickten sie stefanie ins Bett. Ein leeres Nebenzimmer mit Matratze auf dem Boden. Nach dem Zwinger ein echtes Paradies! Bis neun Uhr wurde sie angewiesen drinnen zu bleiben, mit geschlossener Türe natürlich. Bevor stefanie ging drückte der Herr ihr gnädigerweise noch eine Wurstsemmel und Wasserflasche als Nachtmahl in die Hand.

 

Ja... er lies stefanie mit einer Wurstsemmel alleine!? Wusste er von Madames Befehl, war es Zufall? Madames Befehle können niemals falsch sein.. Und doch... die Dame hatte gerade eben erst Gnade walten lassen und das "Ungeziefer" in die Wohnung zurück gelassen. Kann selbst stefanie, als Sklave und Gast in der neuen Wohnung, nur eine Tür von den Herrschaften entfernt zu wichsen beginnen? Die Antwort wird vielleicht entsetzen aber leider kaum überraschen!

 

Mit dem Stacheldraht war es (fast) soviel Qual wie Lust! Mit dem Schmerz, den Herrschaften so nah (und doch so fern), und den frischen Erinnerungen dauerte es wirklich nicht lange bis die späte Jause vollgeschleimt war :-). Müde und nicht mehr wirklich klar denkend (wenn davon überhaupt jemals die Rede sein kann), aß stefanie dann die Jause "genüßlich" alleine im Zimmer... Rückblickend hätte sie es laut Befehl in Gesellschaft essen müssen, aber damit stand der Befehl ja auch im Wiederspruch mit der Weisung das Zimmer nicht verlassen zu dürfen?

 

Erschöpft von dem vielen Arbeiten (und Wichsen) schlief stefanie sehr bald ein, obwohl sie angestrengt auf jedes Geräusch der Herrschaften lauschte. Mit dem frisch entladenen anhängsel war die Nacht zum Glück auch großteils erträglich trotz des Stacheldrahts. Ein paar Mal wurde sie doch wach aber es war nie so schlimm dass sie gewagt hätte die Ruhe der Herrschaften zu stören ;-).

 

stefanie hatte etwas Sorgen am nächsten Morgen gar keine Lust und Energie zu haben, aber das war zum Glück nicht der Fall. Ein Anblick der Herrschaften genügte und stefanie war wieder voller Dienst-Eifer. Es ist immerhin schön zu wissen dass nicht nur die niedersten und offensichtlichsten Triebe hinter stefanies Dienstbereitschaft stecken (obwohl die natürlich helfen!) :-).

 

Die Arbeit ging am Sonntag weiter. Mit schwindenden Kräften wurden die größten und sperrigsten Dinge verladen. stefanie bot sehr gerne an bis zum letztmöglichen Zug dort zu bleiben um zu helfen. Ein Kasten wurde beim Aufbau durch eine Unachtsamkeit stefanies aber leider leicht beschädigt.

 

Beim abschließenden Kaffe und Kuchen wurde stefanie der Dame wohl etwas zu geschwätzig und sie entschied sich für eine letzte Züchtigung :-). Diesmal mit ganz heruntergezogener Hose konnten Sie beobachten (und unglaubend spotten) wie sich stefanies abartiges schwänzchen dabei aufgeilte und sich gleichzeitig selbst im Stacheldraht bestrafte. Mit der Gerte und Peitsche arbeitete sich gekonnt hoch um sich von stefanie währenddessen informieren zu lassen wie hart der Schlag war im Vergleich zu dem wo Sie gestern bei Ihrem Freund zusah. Erst etwas zögerlich erreichte und übertraf Sie Ihn bald! Besonders "nett" konzentrierte Sie sich letztlich auf eine einzelne Stelle und wollte herausfinden wie schnell stefanie um Gnade winselt :-). Leider wurde am Ende die Zeit sehr knapp, und die Frage ob stefanie sonst noch etwas länger ausgehalten hätte damit noch offen ;-). Aber die Herrschaften schienen am Ende durchaus zufrieden und sogar interessiert stefanie auch in Zukunft wieder einmal zu sich zu bestellen! Also ergibt sich vielleicht die Möglichkeit die Frage später einmal zu beantworten :-).

 

stefanie hat es auf jeden Fall sehr gefreut und geehrt zu Diensten haben sein zu dürfen! Danke für die schöne Gelegenheit Ihr sklave, Ihr tragesel, Ihr hündchen und Ihr ungeziefer gewesen zu sein! ;-) Von ihrer Seite steht stefanie Ihnen auf jeden Fall auch in Zukunft gerne wieder zur Verfügung.

 

Hochachtungsvoll, Madames eigentum, stefanie.

 

 

02.07.18: @stefanie @erster Kurzbericht

 

Kann ich absolut nachvollziehen, dass die Dame kein wichsendes und vor Geilheit stinkendes Ungeziefer in der neuen Wohnung haben wollte!!! Aber offensichtlich dürftest du diese Unterbringung genossen haben. Nun, vielleicht sollte bei künftigen Overnight-Arbeitseinsätzen deine Unterbringung noch etwas verschärft werden?!? Genuss tut einer schlampe wie dir einfach nicht gut!!! Sieht man ja, da es ja auch zu einer frechen Bemerkung deinerseits kam!!! Hierzu bin ich schon auf die Details gespannt!!!

 

 

02.07.18: Ein erster ShortCut-Bericht von stefanie zu ihrem Arbeitseinsatz der letzten beiden Tage

 

Werte Madame,
vielen Dank für ihren großzügigen Aufschub.

 

Da stefanie gestern ( wie von Ihnen befohlen :-) ) lange hat dienen dürfen ist sie erst um Mitternacht zuhause angekommen und weiß es daher besonders zu schätzen!

 

Der Einsatz war auf jeden Fall sehr anstregend, aber für stefanie auch unheimlich schön! :-).

 

Ein kurzer Versuch einer kurzen "objektiven" +/- auflistung (heute Abend ausführlicher) ;-).

 

Auf der positiven Seite:
Grundsätzlich sehr zufrieden scheinende Herrschaften!!
Viel erledigt, viel getragen, viel geschuftet.
Während dem Einsatz durchgehend getragen und (gerade noch) ertragener Stacheldraht.
Ausführung Ihres "unorthodoxer Befehls"

 

Negativ:
1 dreckiges Waschbecken
1 freche Frage
1 leicht beschädigter Schrank
Ausführung Ihres "unorthodoxer Befehls"

 

Das "Highlight": Als stefanie auf Betonboden kniend im dunklen "Zwinger" Samstag Mitternacht den neuen Monat begrüßen durfte, weil die Dame kein "Ungeziefer" in der neuen Wohnung haben wollte ;-).

 

Einen wunderschönen Tag wünscht Ihr eigentum, stefanie.

 

 

27.06.18: @stefanie @Jausenbrot

 

Ich habe eigentlich gedacht, dass es Schamgefühl und dein Anstand nicht zulässt!!!

 

Es ist einfach nur ekelerregend, was du bereit bist zu tun, um deine Geilheit zu befriedigen!!! ES IST HOFFENTLICH JETZT AUCH FÜR DICH ENDGÜLTIG UND GANZ KLAR, DASS DU EINGESCHLOSSEN WERDEN MUSST, DAMIT SOLCHE SAUEREIEN KÜNFTIG NICHT MEHR PASSIEREN!!!

 

Nun, da es geschehen ist und da ich heute von deiner fürsorglichen Piercerin erfahren habe, dass das Aufdehnen erst wieder in 3 Wochen gemacht werden kann, erteile ich folgenden, wohlgemrkt etwas unorthodoxen, Befehl:
du wirst ab morgen bis zum nächsten Dehnen täglich auf dein Jausebrot oder Essen wichsen (das gilt auch für bevorstehende Arbeitseinsätze)!!!
du wirst besonders darauf achten, dass du in Gesellschaft von Freunden oder Bekannten bist, während du das genießt!!!
du wirst dir danach definitiv nicht mehr den Mund ausspülen, denn du sollst die eklige Sauerei ja vollkommen genießen!!!

Und du wirst natürlich täglich davon berichten!!!

 

Selbstverständlich wird jedes Wichsen in deiner Punkteliste vermerkt ;-).

 

 

27.06.18: Ein Kommentar von stefanie

 

 

Auf Anweisung Madames darf stefanie hier ihren letzten Wichsbericht auch noch öffentlich posten. Kaum vorstellbar, dass etwas demütigender ist als zu gestehen eine Plastikkuh gefickt zu haben.... Aber diese Schande geschieht immerhin alleine im stillen Kämmerchen, während Madame vor einiger Zeit folgende Anweisung postete. " stefanie, sollte jemals wieder Wichsen vorkommen, wirst du dir "Jausenbrote" damit schmieren und diese mit auf die Uni oder in die Arbeit nehmen und dort in aller Ruhe genüsslich (in Gesellschaft anderer) verzehren!!! " Letzten Freitag war es dann soweit, stefanies Selbstkontrolle gab auf und das "jemals" geschah wohl schneller als gehofft.

 

Hier aus dem Bericht an Madame:
Auf der Uni gerade mit frischer Jause unterwegs ging Ihr diesbezügliches Posting einfach nicht aus dem Kopf. Nicht das stefanie damit Ihnen die Schuld zuweisen versucht! Die schwächen Ihrer schlampe sind ganz klar und einzig die eigenen. Die wenigen Stärken aber offensichtlich Ihr harter Verdienst, Madame :-). Das beschämende und eklige Ergebniss hat stefanie dokumentiert und angefügt.

 

In der Toilette zu wichsen, still, ja keinen Muchs machen. Momente vor dem Höhepunkt die Hände wegnehmen und pausieren zu müssen weil gerade jemand das Pissoir direkt vor der Kabine benutzt. Das war demütigend, aber mit der aufgestauten Geilheit auch (noch) geil. Aber danach ... plötzlich ungeil den stinkenden Schleim auf dem Brot zu sehen. Das war die echte Überwindung. Damit hinzusetzen... zum Glück gerade keine Freunde oder guten Bekannten im Raum zu sehen, alleine am Tisch zu sitzen. Eine kleinere Erleichterung. Trotzdem wie befohlen es zu "genießen", langsam zu kauen, nicht die Miene zu verziehen das war wohl das schwierigste an dem ganzen! Obwohl wirklich "schmecken" tat stefanie die extra Portion Protein ja nur wenig, etwas salziger als normal vielleicht. Eher die manchmal leicht schleimige Textur stand im Vordergrund. Als es vorbei war trank stefanie viel, ging sogar zürück zur Toilette um den Mund zu spülen. Obwohl sie wusste das nichts stinkendes mehr auf dem Aten zu riechen war, kam für die nächsten Stunden das Erlebniss jedes Mal wenn sie den Mund öffnete wieder lebhaft und demütigend zurück!

 

Wird dieses unglaublich demütigende Erlebniss zur Besserung Ihrer schlampe führen? Während dem kauen hätte stefanie sicher dem Wichsen für immer abgeschworen ;-). Mal sehen wie lange die Besserung diesmal anhält...

 

Hochachtungsvoll, Madames eigentum, stefanie.

 

 

18.06.18: Ein Kommentar von stefanie @Recht hat Sie!!!

 

Wenn ein sklave eine wirklich harte Strafe verdient hat kann ein Knebel (vielleicht sogar mit Augen- oder ganzer Kopfmaske) auf jeden Fall sehr sinnvoll sein! Ob dabei verdient wegen Selbstverschulden oder "verdient" weil die Herrin Lust hat ist letztlich wirklich egal. Inbesonders gutherzige und sanftmütige Damen könnten sonst von dem listigem Flehen und Betteln eines sklaven-rüpels überredet werden abzulassen bevor eine echte Lernwirkung eintritt (oder Sie Ihren vollen Spaß hatte). Letztlich tut sich damit der sklave ja selbst nichts gutes! Aber aus eigener Erfahrung ist das Denken für einen sklaven schon schwer genug, vom Vorrausdenken gar nicht zu sprechen.

 

Wenn gerade kein Knebel bei Hand ist, könnte die Herrin stattdessen ja auch einfach Kopfhörer mit lauter Musik aufsetzen. Da kann der sklave soviel betteln wie er will und die Herrin sich dabei vorstellen dass er einfach (und sehr enthusiastisch) nach mehr fleht! So sind unnötige Schuldgefühle von vornhinein ausgeschlossen ;-). Gute Musik steigert letztlich auch die Ausdauer und kann sogar den Rhytmus vorgeben!

 

Hochachtungsvoll, Madames eingentum, stefanie.

 

 

18.06.18: Ein Kommentar von stefanie

 

stefanie hat heute die 12 Seiten mit ihrem innigen Flehen auf die Post gebracht, Madame. Mit Füllfeder dauerte es ein klein wenig länger als der letzte Versuch mit Kugelschreiber. Hoffentlich ist das Ergebniss dafür etwas weniger beleidigend für Ihre armen Augen geworden.

 

Zusätzlich zu dem noch weit entferneten Extra-Monat "kosteten" die paar Minuten Wichsen damit sicher 5 Stunden Arbeit und eine immer noch sehr erschöpfte Hand. Auf der Rückfahrt vom letzten Dienst mit noch warm glühendem Hintern und schönen Erinnerungen, half das Mantra frisch in Kopf und Hand aber auf jeden Fall das die Zugtoilette "sauber" blieb. stefanie bleibt hoffnungsvoll das der Effekt zumindest noch ein wenig länger anhalten wird. Mal sehen wie lange pure "Vernunft" und "bessere" sklaven-Natur gegen exklige Geilheits-Exzesse gewinnen. Die kommende Verschlusszeit ist ja letztlich sehr schnell sehr weit angestiegen, und wenn es so weiterginge... stefanie versucht besser erst gar keine Hochrechnungen! Und "tröstet" sich stattdessen lieber mit Madames überzeugender Meinung "Schadet dir sicher nicht :-D!!!". Egal wie lange es dann schließlich ausfallen wird.
Den Keuschheit ist letztlich auch zu stefanies bestem!
Und dank Madames gnädiger "Erlaubnis" zu dieser Schreibarbeit ist stefanies Überzeugung an diese offensichtliche Wahrheit wieder gefestigt.
Danke, Madame!

 

Hochachtungsvoll, Madames eigentum, stefanie

 

 

17.06.18: Ein Arbeitsbericht von stefanie

 

Eine Dame, ein Herr und eine Katze beherrschten das Haus in dem stefanie am Samstag zu Diensten sein durfte. Wer von den dreien nun wirklich HerrIn des Hauses war (und nicht nur selbst davon überzeugt war) war nicht immer ganz klar ;-).

 

Die Dame war (stefanie fällt es fast immer noch schwer zu glauben) im praktischen SM-Bereich fast unerfahren aber sehr neugierig über das Thema. Besonders als Sie einmal hörte das es so etwas wie "Putzsklaven" gäbe. Ein gewisse sadistisch-dominante Neigung (oder einfach nur praktische Natur?) ist somit wohl von vornhinein gegeben. Der Herr (und Ihr Freund) war sehr erfahren und ehemaliger langjähriger Sklavinnenhalter. Eine wirklich sehr interessante Situation und stefanie war unglaublich geehrt als Übungsobjekt für Sie dienen zu dürfen :-).

 

Nach kurzer Begrüssung und Kennenlernen wurde stefanie beauftragt das Auto zu reinigen. Währenddessen kündigt die Herrin an, dass Ihre Tante bald zu Besuch kommen würde und stefanie sie doch begrüßen, hinaufgeleiten und Ihr einen Kaffee servieren solle. Es ist ein ganz besonderes Gefühl sich einer fremden Dame als stefanie vorzustellen. Was Ihr die Herrin Ihr vorab gesagt hat über die Situation? stefanie hatte keine Ahnung und das machte natürlich besonders nervös und sorgte sicher für einen roten Kopf.

 

Nachdem stefanie servieren und einschenken durfte, wurde sie aber sofort wieder zum Auto zurückgeschickt während die Herrschaften und Gast plauderten.

 

Nachdem das Auto sauber war und eine erste Inspektion positiv ausfiel durfte stefanie gleich in der Einfahrt bleiben. Diesmal um das Unkraut das zwischen den Pflastersteinen herauswuch zu jäten und per Hand zu zupfen. Eine echte Sis(s)yphos-Arbeit, besonders in der Hitze des Tages. Abwechselnd hockend und auf dem harten Steinen kniend ging es sehr langsam voran. Leider etwas zu langsam für die Herrin. Als Sie herauskam um nach dem Fortschritt zu sehen war sie leider nicht zufrieden. Sie bestellte stefanie ins Haus um etwas zu "motivieren".

 

Mit ausgezogenem Shirt und nach vorne gestreckten Händen (beschwert durch einen Karton voller Bücher) durfte der sklave als Übungsobjekt dienen. Der Herr erklärte diverse Werkzeuge, an welchen Stellen Vorsicht geboten ist, etc. während die Dame spürbar enthusiastisch, aber anfangs noch zögerlich, erste Erfahrungen sammelte :-). Diese erste Züchtigung des Tages war nicht besonders schmerzhaft aber auf jeden Fall sehr motivierend!

 

stefanie wurde danach zurück zur Arbeit geschickt, aber verboten das Shirt dabei wieder anzuziehen. sie war plötzlich unglaublich dankbar das die Striemen nicht allzu heftig ausgefallen sind.

 

Ohne Shirt, nur mit der "Hundemarke" um den Hals, nur wenige Meter von Gehsteig und Nachbarn entfernt Unkraut zu zupfen war bereits ein wenig demütigend. Ein kurzer Blick in den Autospiegel offenbarte, dass nur ein paar ganz leichte Spuren auf dem Rücken sichtbar waren. Für jemanden der nicht schon danach suchte wohl kein offensichtliches Zeichen einer Auspeitschung, Gott und Herrin sei Dank! :-)

 

Später wurde stefanie zum Mittagessen hineingerufen. Es schmeckte nicht nur toll, stefanie hatte auch das große Privileg und die Freude am Tisch mitessen zu dürfen.

 

Die Herrschaften standen kurz vor einem Umzug und die Herrin fragte stefanie, ob sie nicht ein paar Kleider anprobieren wolle die sie ansonsten wegwerfen würde. Am Ende reiste stefanie nicht nur mit schönen Erinnerungen sondern auch mit 2 "neuen" Kleidern in der Tasche nach Hause :-). stefanie würde sowieso von der Herrin getragene Kleider niemals gegen neue eintauschen wollen!

 

Am Nachmittag stand weitere Arbeit an, obwohl das eigentlich viel mehr Vergnügen für stefanie als echte Arbeit war. Im "neuem" Kleid durfte stefanie vor der Couch knien und Rücken, Nacken und später Füße der Herrin ausgiebigst ölen und massieren. Eine schönere "Arbeit" ist wirklich kaum vorzustellen. Herr und Herrin gaben hilfreiche Tipps. stefanie hat sicher noch viel zu lernen aber die Herrin schien nicht komplett unzufrieden mit diesen ersten Bemühungen. Die schlampe war auf jeden Fall unheimlich froh über das weite Kleid und dass ihr an dem Tag der Stacheldraht nicht befohlen wurde. So sehr hat ihr die "Arbeit" gefallen ;-). Aber ablenken lies sie sich davon natürlich nicht! Auch nicht, als während sie die wunderschönen Füße massieren durfte der Herr von hinten mit der Peitsche versuchte sie aus dem Rhytmus zu bringen. Nackte Füße haben wohl eine fast hypnotische Wirung auf stefanie :-). Der Versuchung diese zu lecken oder zu küssen konnte die schlampe mit eiserner Willenskraft immerhin widerstehen.

 

So frisch entspannt war die Herrin bereit für eine weitere Übungseinheit zum Thema Züchtigung. Mit stefanie auf allen vieren vor Ihr, das Kleid über den Kopf geworfen, ging sie diesmal bereits weit selbstsicherer ans Werk. Peitschen, Floggers, Rohrstock und Teppichklopfer, letztere beides Geschenke von der werten TV-Lady :-). Besonders der Teppichklopfer überraschte sehr. stefanie hätte beim Anblick nie gedacht wie heftig sich der anfühlt.

 

Hätte sie es nicht gewusst hätte stefanie niemals geglaubt dass die Herrin eine Anfängerin mit all dem ist! Sie war nicht nur treffsicher sondern auch sehr einfallsreich! Nach einer harten Schlagabfolge verwendete sie beispielsweise den Flogger als Windmaschine um den roten Hintern stefanies etwas zu kühlen. Am Ende schlug sie sogar schon sehr gut zweihändig. Und wenn Ihr ein paar Mal etwas runterfiel so hatte stefanie den Verstand nicht (allzu) laut zu lachen :-). Der Herr legte zwischendurch selbst auch kurz Hand an, schien aber oft das Schauspiel einfach zu genießen. Eine Katzenbürste wurde zweckentfremdet um die Durchblutung anzuregen, was auch sehr interessant war. Als die Herrin das erste Mal die sklaveneier traf anstatt die Schenkel glaubte stefanie noch an einen Zielfehler. Aber als es dann öfters passierte war es eindeutig Absicht. Und sehr gut dosierte Absicht! Es braucht wirklich viel Fingerspitzengefühl dort die Schläge einzuschätzen, und das tat Sie tatsächlich großartig. Ein echtes Naturtalent, die Dame!

 

Hin und wieder während einer kurzen Verschnaufpause für Herrin und sklave ging sie um stefanie herum. Als die nackten Füße der Herrin im beschränkten Blickfeld auftauchten brauchte es wirklich eine eiserne Selbstkontrolle um nicht nach vorne zu beugen um einen ehrfürchtigen Kuss auf diese zu legen ;-).

 

Aber selbst die schönsten Dinge müssen irgendwann enden! Und als stefanie sich langsam der Grenze des Lustschmerzes näherte war die Herrin selbst auch mit Ergebniss zufrieden :-).

 

Eigentlich hatte die Herrin vorhin angedacht stefanie noch zum Jäten zu schicken bis zur Abreise. Aber die Züchtigung dauerte länger an als von gedacht. Und darüber will sich stefanie wirklich nicht beschweren ;-).

 

Die Herrschaften schienen beim Abschied sehr glücklich und zufrieden mit dem Tag stefanie war das sowieso selbst auch schon, aber das machte es natürlich perfekt.

 

Die verabredete Miete für Madame (sogar aufgerundet!) nahm stefanie dankend und glücklich entgegen und wird natürlich umgehend weitergeleitet.

 

Zum Abschluss noch einen riesigen Dank an die beiden, es war wirklich eine große und schöne Freude Ihnen haben Dienen zu dürfen. Und natürlich einen besonders großen Dank an Madame, dass Sie es möglich gemacht haben.

 

Hochachtungsvoll, Madames eigentum, stefanie.

 

 

14.06.18: Recht hat sie!!!

 

 

Schließlich sind schwanzträger alleine zu unserem Vergnügen auf der Welt!!! Und wer könnte wohl besser einschätzen, was so sklave aushält als eine Frau!!! schwanzträger spucken in der Regel riesengroße Töne, was sie nicht alles aushalten, wie belastbar sie sind und beim kleinsten AUA betteln sie sofort um Gnade. Darum, Knebel rein in die Maulfotze und los geht's ;-)!!!

 

Freilich, Schmerzen sind Schmerzen. Aber schwanzträger "dürfen" diese Schmerzen für uns "genießen" :-D.

 

 

13.06.18: Karger Lohn für die unendlichen Mühen einer Herrin

 

 

sklaven kosten Zeit, sklaven kosten Energie, doch was bekommt Frau dafür zurück?!?

 

Werfen wir einen Blick auf stefanie: sie bemüht sich, sie ist grundsätzlich willig, doch es liegt noch ein weiter Weg vor mir bis wir zumindestens eine zweistellige Prozentzahl als Zufriedenheitsquote erreichen!!! Und wie schon geschrieben, mehr als 10 bis maximal 25% werden wohl auch niemals erreicht werden können.

 

Umso wichtiger ist es sklaven gewinnbringend einzusetzen, sei es sie zu vermieten, sie als Gogo-Tänzerinnen arbeiten zu lassen oder wie auf dem ersten Bild als benutzbare Objekte einzusetzen, um zumindestens ein wenig für all die Mühen refundiert zu bekommen. Schließlich will Frau ja auch shoppen gehen :-D!!!

 

 

12.06.18: Ein Gastkommentar von stefanie

 

stefanie wird sich bemühen sich weiter hochzuarbeiten, Madame.
sie ist unheimlich glücklich in Ihren Augen das eine "beinahe Wunder" (Autoputzen) geschafft zu haben. Aber eine von Ihnen gewährte Gelegenheit zum Wichsen freiwillig auszulassen? Das ist ein *sehr* großes Wunder das Sie erwarteten, und in dem stefanie Sie leider enttäuschte.

 

Zugegebenermassen hat Ihr eigentum zu dem Zeitpunkt schon fast nicht mehr damit gerechnet nur 2 Tage später bei Ihnen auftreten zu dürfen. Hätte sie sonst etwas mehr überlegt bevor sie über "Little Daisy" herfiel? Im Nachinein lässt sich das natürlich einfacher sagen als im damaligen Geilheitsnebel... Gleichzeitig war selbst "gerade eben" so erleichtert der Stacheldraht kaum auszuhalten in Ihrer Gegenwart wie Sie vielleicht bemerkten. So ist die Entscheidung sogar im Rückblick zwiespältig. Scham... ja, bereuen... vielleicht?

 

Besonders schämt das stefanie die liebe Daisy bei ihrem "Wichs-Fick-Taumel" so wenig beachtete, dass sie diese in Gedanken einfach mit der lieben Stella verwechselte. Sogar eine aufblasbare Kuh hat von einem rechtlosen sklaven besseres verdient.

 

In diesem Sinne ist Ihr eigentum sehr dankbar für die Gelegenheit ihr Flehen erneuern zu dürfen! Wenn das wichsen sie derart undankbar, egoistisch und unaufmerksam macht wird sogar ihr plötzlich wieder weit klarer wie wichtig Keuschhaltung ist. Und sie wird mit erneuter Überzeugung im Herzen Madame darum anflehen so gnädig zu sein und ihr unnötiges Anhängsel konsequent wegzusperren!

 

stefanie wird auch besser etwas früher mit dem Schreiben anfangen, da sie ja am Samstag vielleicht wieder zu Dienst berufen wird.

 

Hochachtungsvoll, stefanie.

 

 

11.06.18: @stefanie @Autoputzen

 

Ich war tatsächlich angenehm überrascht über den Zustand unseres Wagens, nachdem ihn stefanie gereinigt hatte. Es grenzte für mich fast an ein Wunder.

 

Sollten all die Mühen und Anstrengungen mit dieser schlampe doch nicht umsonst gewesen sein? Gibt es tatsächlich Hoffnung auf eine Entwicklung zum wirklich Positiven, wenn diese schlampe erst einmal dauerhaft verschlossen ist?

 

Für stefanie sollte das Ziel meinen Vorstellungen zu entsprechen, nachdem sie die jahrelange "keusche" Lehrzeit hinter sich gebracht hat, bei zumindestens 100 und 1% liegen!!! Ich selbst werde mich wohl damit begnügen müssen, dass maximal 10% bis allerhöchstens 25% erreicht werden können. Das ist halt die immer wieder etwas ernüchternde Aussicht, auf die sich Herrschaften trotz intensivem persönlichen Arbeitseinsatz einstellen müssen. Es ist unser unendlich schweres Los die Verantwortung für (meist schwanztragendes) Eigentum zu übernehmen. Wir stellen uns dieser Herausforderung ja auch gerne, wollen aber auch mit positiven Ergebnissen belohnt werden!!!

 

PS @stefanie: du "darfst" dein freiwilliges Flehen nach lebenslanger Keuschheit mit der Füllfeder 100 mal in Schönstschrift erneuern!!! du siehst, ich sorge mich um dich und deine Wichshand. Wenn diese schreibt kann sie nicht wichsen ;-). Ich erwarte den Versand der Blätter spätestens am nächsten Montag per Einschreiben!!!

 

 

11.06.18: @stefanie @Schafficken, das ja eigentlich ein Kuhficken war

 

Da du in deinem geilen und widerwärtigen Wichs-Fick-Taumel deine Little Daisy als Schaf wahrnimmst zählt dieser Fick trotz meiner Erlaubnis. Denn was kann das arme Tier dafür!!!

 

Du darfst zu den 3 Jahren, 7 Monaten gleich weitere 3 Strafmonate für diese Verwechslung dazu zählen!!! Und da du dich über das Auslecken, das ja wohl selbstverständlich ist, beschwerst noch 2 weitere Strafmonate. Wir sind also jetzt, soferne in der Zwischenzeit nicht weitere Sünden geschehen sind bei 4 Jahren Verschluss ohne Pause :-). Schadet dir sicher nicht :-D!!! *ggggggggggggggg*

 

PS: Ich habe ja eigentlich angenommen, dass du meine Erlaubnis deine Kuh zu ficken nicht annimmst. Du selbst hast mich hundertfach angefleht dauerhaft keusch leben zu dürfen. Ich ermögliche dir gnädigerweise diese keusche Lebensweise und dann bietest du mir solche ekligen Exzesse!!! Schämst du dich nicht zumindest ein klein wenig?????????????????

 

 

09.06.18: Ein Gastkommentar von stefanie

 

Ach ja, und heimreisen durfte stefanie übrigens mit einem brandneuen Rohrstock und Teppichklopfer im Gepäck. Ein kleines, feines Geschenk von Madame für Missis Cane. stefanie hat die Ehre es Ihr beim nächsten Wiedersehen bringen zu dürfen. Das ist auf jeden Fall eine sehr schöne Aussicht! Ob Madame einen "Funktionstester" dabei mit-verschenkt, wird stefanie wie gewohnt wohl als letztes erfahren ;-).

 

Es war auch ein klein wenig interessant den langen Rohrstock im kleinen Rucksack zu transportieren. Die meisten Leute die stefanie damit sahen ignorierten oder bemerkten es sicher gar nicht bewusst. Von denen die ein zweites Mal hinblickten... wie viele Leute denken wohl zuerst an Bastelbedarf, Hobbyarbeiten, etc. Und wie viele Gedanken tendieren sofort zu "dreckigen" (und wahren) Möglichkeiten? Wahrscheinlich heute mehr als jemals zuvor... :-).

 

 

09.06.18: Ein Gastkommentar von stefanie

 

Strenge Worte und harte Züchtigungen sind sinn- und lustvolle Werkzeuge in der Sklavenerziehung. Aber beim heutigen Einsatz hat Madame wieder einmal bewiesen das eine kunstfertige Gebieterin wie Sie es ist, auch ganz ohne Hilfsmittel mehr als gut zurechtkommt.

 

Erst durfte stefanie das Auto der werten TV-Lady reinigen nachdem dieses bei den Baustellenarbeiten so verdreckt wurde. Waschen, saugen, polieren, etc. In einer Tasche gab Sie Ihrem eingentum übrigens fürsorglicherweise eine Wasserflasche für die Anstrengungen mit. Erst vor Ort bemerkte stefanie dass es eine Flasche "Baby Mineralwasser" war. Es sind die kleinen Dinge im Leben ;-). Immerhin sah die Flasche bis auf die Beschriftung ganz normal aus, und es war keine Babytasse aus der sich stefanie in der Öffentlichkeit erfrischen musste.

 

Die Reinigung war nach etwa 2 Stunden erledigt und stefanie fuhr zürück zu Madame. Putzarbeiten sind stefanie ja nicht komplett unbekannt, aber was danach kam war doch eine sehr neue Erfahrung für diesen sklaven.

 

Als stefanie von der Tankstelle zurückkam hörte sie Plaudern und Lachen im Haus. Madames Gäste waren bereits eingetroffen und im Garten war ein kleines Grillfest im Gange. stefanie ging hinauf und informierte Madame, dass das Auto fertig sei. Als Antwort wurde sie in die Küche nach unten zurück geschickt "bis auf weiteres".

 

Als stefanie letztes Mal bei Missis Cane vor Ort sein durfte, gab es auch ein Grillfest. Dort durfte stefanie grillen, sich selbst bedienen, mehr oder weniger frei mit den Anwesenden quatschen, fast auf Augenhöhe mit den Gästen agieren. Hin und wieder kamen Befehle von Missis Cane, Sie ließ stefanie Sachen holen und putzen, etc. Es war "Normalität" durchbrochen vom Thema.

 

Diesmal war es anders. Die nächsten 3 Stunden während sich die Herrschaften lautstark über ihr unter freiem Himmel vernügten wurde stefanie vielleicht fünfmal kurz mit einem knappen "stefanie" nach oben gerufen. Einmal durfte sie einen Teller mit Essen entgegennehmen, zusammengestellt von dem Gast Madames. Nicht das sich stefanie darüber beschwert! Es war köstlich :-). Aber es war ein weitere Verdeutlichung von stefanies Stellung. Genauso wie die Tatsache dass sie mit dem Teller nach unten in die Küche geschickt wurde um dort alleine zu essen und die Herrschaften nicht zu stören.

 

Einmal wurde sie gerufen um den Tisch abzuräumen. Es gab ein kurzes und knappes Gespräch wo stefanie informiert wurde wofür und wann die Gäste stefanie zu mieten gedenken. Insgesamt war sie vielleicht 10 Minuten bei den Herrschaften oben.

 

Als stefanie alleine in der Küche auf einem hartem Holzsessel saß und wartete, während über Ihr die Herrschaften an der Frischen Luft tranken und aßen was Sie wollten, dabei herzhaft lachten und quatschten... Das ist ein Gefühl das schwer zu beschreiben ist. Eine Verdeutlichung der eigenen Stellung als Madames eigentum und sklave, mehr als jede direkte Züchtigung oder Demütigung. Ein Knecht der in der Stube sitzt bis die Herrschaft nach ihr ruft. Aus den Augen, aus dem Sinn, bis eine Aufgabe ansteht.

 

stefanie war Unten. Klein. Ausgegrenzt. Ausgeklammert aus der Gesellschaft. Gleichzeitig hatte sie keine Sorgen und keine Verantwortung außer still zu warten, darauf das jemand etwas brauchte. Es gab keinen Drang zum Small Talk, keine Sorge etwas unpassendes zu sagen. Es war befreiend? Wenn das irgendwie Sinn macht. Es war frustrierend, es war demütigend. Es war geil. Und mit dem Stacheldraht den sie den ganzen Tag tragen durfte deshalb nicht ganz ohne Schmerzen. Also eine gewisse "Selbstzüchtigung" gab es vielleicht doch.

 

Solange stefanie still saß und sich konzentrierte konnte sie ebenfalls öfters Gesprächsfetzen der Herrschaften verstehen. Ob die offene Türe nach außen nun absichtliche Gnade oder Übersehen war... stefanie war auf jeden Fall unglaublich dankbar für diese kleinen oft bruchstückhaften "Einblicke" in das Tun der hohen HerrInnen. Wenn die Herrschaften nicht belauscht werden wollten hätten Sie ihr doch sicher Ohrstöpsel gegeben? ;-).

 

Ein paar Mal kam Madame auch kurz herunter um etwas in der Küche zu erledigen. Einmal blieb besonders im Gedächtnis, da Sie das Piercing Ihres eigentums begutachten wollte. Madame äußerte sich sehr positiv darüber. Das freute riesig! Und war die nächsten Minuten *heftigsten* Schmerzes des Stacheldrahts mehr als wert! :-).

 

In einer Abschlussnachricht teilte Madame jedenfalls Ihre Zufriedenheit mit stefanies Auftritt mit! :-). Ein wirklich schöner Abschluss zu einem tollem Tag.
Vielen Dank Madame, für diese wundervolle Gelegenheit Sie haben sehen und bedienen zu dürfen! Es war Ihrem eigentum eine große Freude.

 

Hochachtungsvoll, Madames eigentum, stefanie.

 

 

07.06.18: Ein Gastkommentar von stefanie

 

Vielen Dank, Madame!
Zu sagen das unerlaubtes Wichsen komplett unbefriedigend ist, wäre nicht ganz ehrlich. Aber mit Ihrer Erlaubnis und auf Ihren Befehl hin Lust erleben zu dürfen, ist doch etwas viel, viel schöneres!!

 

Seit stefanies Wichsexzessen zu Pfingsten sind ja "gerade" gute 2 Wochen vergangen, und das ist eine wirklich schöne Zeitspanne (für den sklaven). Genug Zeit um *wirklich* geil zu werden. Nicht genug das die reine nüchterne Erleichterung die riesige Lust beim Orgasmus überdeckt. Oder das Schwänzchen bereits bei der ersten Berührung zu schleimen beginnt.

 

Wie sie sehen hat sich Ihr sklave zum besonderen Anlass natürlich etwas herausgeputzt. Strümpfe, Korsett, große Titten, darunter noch scharfe Nippelklemmen.

 

Das neue PA war beim Ficken teils sehr geil, teils zwickte es ein wenig. Aber wirklich toll soll es ja erst etwas dicker werden. Zu Ihrer vorherigen Frage: stefanie war vor 2 Wochen schon einmal kurz beim Piercer, aber da meinte die Dame es wäre noch zu früh. Da hatte stefanie wohl leider etwas falsch verstanden beim Stechen. sie hat heute noch kurz eine Mail abgeschickt um eine definitive Antwort darauf zu finden wann es denn nun weitergeht.

 

Ihre schlampe hatte geplant das ganze etwas länger zu genießen, aber ohne zügelnden Einfluss konnte sie sich nur wenige Minuten im im Griff halten. Ein weiterer Grund das vollkommen unnötige schnellspritzende Anhängsel wegzuschließen. Ob weniger weggeschlossen auch weniger schnellspritzend und weniger unnötig? Eine interessante aber letztlich komplett irrelevante und hypothetische Frage. Und ein Catch 22 ;-).

 

Das Auslecken war... weniger schön. Aber eben befohlen und daher notwendig. Da stefanie etwas unvorsichtig war floss der meiste Schleim heraus als sie sich aus dem Schäfchen herauszog. Und sie konnte das mehr oder weniger genüßlich von den warmen Händen lecken. Danach das kalte schleimige Plastik lecken zu müssen kostete um einiges mehr Überwindung.

 

So wird sie froh sein nächstes Mal (stefanie will ja realistisch bleiben) ihren Schleim im Brötchen zu essen. Selbst in der Öffentlichkeit kann stefanie sich das nicht schlimmer vorstellen als das vorher liebe und plötzlich eklige und lächerliche Plastikschaf lecken zu "dürfen".

 

Zu Ihrer Frage bei wie vielem Male Wichsen "wir" derzeit stehen ist übrigens 7. Der Schäfchen Fick war ja erlaubt als zählt sie diesen nicht mit. Aber nach den zwei Wochen konnte sich Ihre schlampe mit einem Male leider nicht "genügen" :-(. Und sie wichste kaum eine halbe Stunde danach gleich noch einmal ab um ihre restliche Geilheit komplett abzubauen. "Leider" kam dabei nicht mehr wirklich genug heraus für das Jausenbrot. Aber ein nächstes, und hoffentlich diesmal länger hinausgezögertes, Mal wird es wohl "leider" sicher geben bis zum "endgültigem" Verschluss.

 

Hochachtungsvolle und dankbarste Grüße,
Ihr gerade nicht geiles aber trotzdem glückliches eigentum, stefanie.

 

 

07.06.18: Noch zwei hübsche Bilder zu den Themen "Komplette Verwandlung" und "Versteigerung"

 

 

Die komplette Verwandlung in eine Puppe ist ein wirklich schönes Beispiel, was möglich ist.

 

Am zweiten Bild finde ich sehr schön, dass ihm spätestens hier die vollkommene Aussichtslosigkeit etwas selbst zu entscheiden genommen wurde. Er kann nur noch ertragen, abwarten und akzeptieren.

 

 

07.06.18: stefanies derzeitige Ausstattung

 

 

Was ich auf dem Spielzeugfoto vermisse ist der 5cm dicke Dildo für die Spreizstange!!! War mein dahingehender Wunsch so unverständlich?!?

 

Was ich bei der Bekleidung vermisse sind viele weiße Sachen!!!

 

Aber dafür ruft sich etwas anderes in Erinnerung, wenn ich mir das Spielzeugfoto ansehe:

 

1. deine Kuh: ich gestatte dir heute ausnahmsweise deine Kuh zu ficken und zwar ohne Kondom und danach leckst du sie gründlich sauber.
Die Kuh bleibt übrigens aufgeblasen in deinem Zimmer stehen, quasi als Mahnmal, dass dir Ficken künftig vollkommen verboten sein wird!!!

 

2. der Stacheldraht: ich denke einen Tag wirst du ihn wohl aushalten, nämlich kommenden Samstag während des gesamten Tages!!!

 

 

07.06.18: @stefanie

 

Ausnahmsweise mal etwas richtig erkannt: VOLLKOMMEN UNREALISTISCH!!! Welche Dame würde sich wohl von den dreckigen Wichserhänden eines versklavten schwanzträgers abtatschen lassen?!?

 

 

06.06.18: Ein Gastkommentar von stefanie

 

 

Es ist interessant wie sich als sklave der Sinn der Erotik immer mehr wandelt.
Komplett unrealistische und total nieveaulose Träume spuken zwar (leider) hin und wieder immer noch ungewollt durch den Kopf.
Aber sogar das "Hirn" eines sklave kann (langsam) lernen!
Und andere Phantasien, immer noch unwahrscheinlich aber vielleicht nicht gänzlich unmöglich, treten nach vorne.
Der Gebieterin nahe sein zu dürfen...
Keusche Berührungen, Sie waschen oder massieren zu dürfen...
Das sind zu den Höhepunkten der sklavischen Traumwelt geworden.
Hochachtungsvoll, Madames eingentum, stefanie.

 

 

07.06.18: @stefanie

 

Diese komplette Verwandlung scheint mir bei dir relativ unwahrscheinlich. Dazu müsste dein freches Schandmaul dauerhaft gestopft werden. Wobei mir generell ein komplette Verwandlung von schwanzträgern fast unmöglich erscheint. Ich habe darüber in der Vergangenheit schon einmal geschrieben, dass Frau die Ziele nicht allzu hoch setzen darf, damit zumindestens irgendein Erfolgserlebnis am Ende herausschaut. Bei stefanie wird sich, so hoffe ich, einiges zum Guten wenden, wenn ihr unnötiges Anhängsel dauerhaft verschlossen ist und sie nicht mehr darüber nachdenken muss, ob sie jemals wieder wichsen darf. IN DIESEM ZUSAMMENHANG STELLE ICH stefanie GLEICH EINMAL DIE FRAGE, BEI WIEVIEL MALEN UNERLAUBTEN WICHSENS WIR DERZEIT STEHEN?!? WEITERS HABE ICH SCHON LANGE KEIN UPDATE MEHR BEKOMMEN, WIE WEIT WIR MIT DEM AUFDEHNEN DES SCHWANZLOCHES SIND?!? Die werten LeserInnen erkennen natürlich sofort, dass die leider notwendige Freiheit während des Abheilungs- und Dehnungsprozesses des PA-Piercings zu Nachlässigkeiten sondergleichen führen.

 

Wie dem auch sei, stefanies Lehrzeit mit dauerhafter Keuschheit (3 Jahre + xx Monate) beginnt erst mit dem endgültigen Verschluss des Anhängsels. Wie es danach mit dem Ausbildungsstand aussieht und welcher "Wiederverkaufswert" sich dann im Falle einer Ausmusterung des Eigentums erzielen lässt steht noch in den Sternen. Ich fürchte, er wird nicht allzu hoch ausfallen. Was natürlich schmerzlich ist, da diese schlampe derzeit auch noch nicht allzu hohe Mieteinnahmen einbringt.

 

Zum Thema "Markierung" kann ich sagen, dass mit dem endgültigen Verschluss die Hundemarke eingezogen wird und eine neue Kennzeichnung zum Einsatz kommen wird.

 

Ob ich stefanie irgendwann einmal weggebe und an wen, entscheide ich zu gegebener Zeit. Eines ist jedoch sicher, stefanie erfährt es als letzte ;-).

 

 

05.06.18: Ein Gastkommentar von stefanie

 

Das ist eine Vorstellung die zugleich schrecklich und schön für wohl jeden sklaven ist, Madame.
Schrecklich, die bloße Idee von der Gebieterin verstoßen zu werden!
Schön, dass so schmerzhaft es auch ist, damit ein letzter Dienst und Nutzen erbracht werden darf.
Ebenfalls ist es sehr gütig von Ihr, das komplett verwandelte Objekt nicht einfach in die freie, fremde und inzwischen damit wohl komplett falsch anfühlende Welt zu entlassen.
Was auf ersten Blick grausam erscheinen mag, ist doch letztlich ein Akt der Gnade.
Wer auch immer das Gebot gewinnt, wie immer Er oder Sie das erstandene Eigentum verwenden und behandeln, das Objekt wird weiter seine Natur leben und dienen dürfen.
Das ist Güte!

 

In diesem Zusammenhang fällt auch wieder das Thema "Markierungen" ein.
Und wieso es vielleicht oft nicht die beste Idee für die Gebieterin ist das eigentum allzu permanent persönlich z.B mit Ihrem Namen zu markieren.
Mit so gesenktem "Wiederverkaufswert" könnte ein sklave gar auf die Idee kommen er wäre unersetzbar! Was der Motivation sicher nicht gut tun kann.

 

Ungewissheit und Informationsentzug sind generell harte aber effektive Maßnahmen um einen sklaven seinen Platz bewusst zu machen.
Was wäre zum Beispiel demütigender für einen sklaven?
Im Raum zu sein, zusehen zu dürfen (müssen?) während sich die Gebieterin mit einem Freund vergnügt?
Oder der Herrin beim stylen und zurechtmachen helfen zu dürfen, nur um dann an die Kette gelegt zu werden während Sie ausgeht und erst am nächsten Morgen strahlend und erschöpft zurückkommt?
stefanie würde Gewissheit und Teilhaben, wenn auch nur ganz unten am Rande und so demütigend es auch ist, jederzeit vorziehen.
Weshalb das Gegenteil wohl umso effektiver wäre.

 

Hochachtungsvoll, Madames eigentum, stefanie

 

 

04.06.18: Zuerst die jahrelange Ausbildung für die Gebieterin - und dann plötzlich die Ungewissheit ;-)

 

 

Die Vorstellung hat schon etwas. Der sklave erträgt alles, monatelang, jahrelang, mit dem Ziel das perfekte Objekt für seine Gebieterin zu werden.

 

Einmal abgesehen davon, dass so eine schlampe NIEMALS perfekt sein wird, da es immer wieder Verbesserungsmöglichkeiten geben wird.

 

Und dann plötzlich am letzten Tag der Ausbildung erfährt das eigentum, dass es seine Gebieterin nie wieder sehen wird, ihr nie wieder dienen darf, sondern, dass es einfach weggegeben wird, an die oder den Meistbietenden. Was ist der Grund dafür? Hat es sich etwas zuschulden kommen lassen, dass es nicht mehr erwünscht ist oder ist es einfach nur Teil dieses, zugegebenermaßen sehr sadistischen, Szenarios, in dem schon von Vornherein feststand, dass es weggegeben wird?!?

 

Ein, nach den Vorstellungen der Gebieterin, modelliertes Objekt, vollkommen verwandelt, abgerichtet einzig und allein zu dem Zweck bedingungslos zu dienen, keusch, markiert, ... Es hat die Abrichtung ertragen, immer in der Hoffnung seiner Gebieterin als dienstbares Objekt zu Diensten sein zu dürfen.

 

Und jetzt diese Ungewissheit: Wer wird es nehmen, wie wird die- oder derjenige es einsetzen, verwenden, behandeln, halten, benutzen, bestrafen, ...?!? Fragen über Fragen, bis das Höchstgebot entscheiden wird und es nichts gegen diese Entscheidung unternehmen kann!!! Denn jede Entscheidungsfreiheit hat es mit seiner "freiwilligen" Unterschrift unter den Sklavenvertrag abgegeben.

 

 

03.06.18: Ein Gastkommentar von stefanie

 

So sehr auch die Beschäftigung aus der Ferne gut tut, ist stefanie überglücklich bereits nächsten Samstag wieder von Madame zum Dienst vor Ort einberufen worden zu sein! :-)
Nachdem stefanie das Auto der werten TV-Lady so verdreckt hat mit den Müllfahrten auf der Baustelle darf sie sich erst um dieses kümmern.
Was sonst noch ansteht behält Madame vorerst noch für sich.
Ihr eigentum hat kein Recht auf mehr Information als Sie für nötig befindet.
Angekündigt wurde nur "Ich bin mir sogar sehr sicher, dass dir nicht langweilig werden wird!!!"
In Madames Gegenwart ist Langeweile sowieso undenkbar!

 

Währenddessen erwartet Sie übrigens auch Besuch von Freunden Ihrerseits die möglicherweise Ihr eigentum für Umzugsarbeiten anfordern möchten.
Wieder wird stefanie neue Menschenk kennenlernen dürfen, vorgestellt werden (wenn überhaupt) als stefanie, sklavin.
Stolz und Demütgung werden in ihrem sicher rot werdenden Kopf um Vorherrschaft kämpfen.
stefanie ist trotzdem (oder gerade deswegen) schon unheimlich gespannt und wird natürlich bei bestem Benehmen sein!

 

Hochachtungsoll, Madames eigentum, stefanie

 

 

01.06.18: Zum Kommentar von stefanie

 

Eigentum gehört meiner Meinung nach dauerhaft beschäftigt, und zwar bis zur Erschöpfung. Dann sei dem Eigentum erholsamer Schlaf gegönnt.

 

Wozu mangelnde Beschäftigung bei stefanie führen kann, sah Frau ja sehr deutlich:
- Müßiggang
- Sündhaften Vergehen
- Vergessen auf Berichterstattung an die Herrschaft
- ...

 

Alles einfach nicht zu akzeptieren!!!

 

Darum habe ich vor geraumer Zeit einen detaillierten Plan der sogenannten "Freizeit" von stefanie angefordert (auf den ich immer noch warte!!!). Diese "Freizeiten" gilt es mit sinnvollen Tätigkeiten zu füllen.

 

 

25.05.18: Ein Gastkommentar von stefanie

 

Die Qual der Wahl.
Das ist zum Glück eine der nervigen Sorgen die ein sklave seiner Herrin hin und wieder abnehmen darf! :-)

 

So hat stefanie kürzlich gefragt ob Madame sich über eine gehäkelte Handarbeit von ihr freuen würde.
Vorrangig natürlich weil Madame einfach wieder einmal ein Geschenk verdient!
Nebensächlich hat die viele Arbeit eines handgefertigten Geschenks auch den Vorteil von den ständigen Gelegenheiten zum Sündigen abzulenken.

 

stefanie hat dabei zwei verschiedene Farbvorschläge gemacht, wobei sie hoffte das eines davon vielleicht Gefallen würde.
Wieso sollte jemand wie Madame aber nur das eine ODER das andere haben, wenn es nur die Zeit eines sklaven kostet?
In diesem oder ähnlichem Sinne hat Madame entschieden einfach gleich beide Varianten in Auftrag gegeben :-).

 

Madame etwas anzubieten oder vorzuschlagen ist generell keine ganz "ungefährliche" Sache.
Einerseits besteht die Gefahr dass Ihr ein Vorschlag nicht gefällt.
Da Madame aber generell eine unglaublich gnädige und aufgeschlossene Natur hat, ist in stefanies Erfahrung das Gegenteil riskanter.
Das Ihr etwas *besonders* gut gefallen könnte.

 

Vor einigen Wochen beehrte Madame Ihr eigentum beispielsweise ja mit einem sehr schönen Credo.
Freudenerfüllt erkundigte sich stefanie ob sie das Credo nicht "ein paar Mal" handschriftlich ausschreiben dürfe.
Um Madames harte Arbeit zu würdigen, und auch um die schönen Leitsprüche damit im "Sklavenhirn" besser zu vertiefen.

 

Tollerweise gefiel Madame der Vorschlag sehr!
Sie lobte Ihr eigentum sogar dafür! :-)
So großzügig gestimmt, interpretierte sie "ein paar Mal" dann aber genau so wie es Ihr gefiel.

 

Einen ganzen Feiertag und ein ganzes Wochenende später (mit sicher 30+ Stunden reiner Schreibarbeit), durfte stefanie zwei dicke Umschläge mit insgesamt 226 Seiten Papier an Madame schicken, jedes Credo auf seiner eigenen Seite.

 

Zuerst waren eigentlich "nur" 100mal angekündigt.
Aber spät am Abend des Feiertags, als das Ende bereits langsam in Sicht kam, erhielt stefanie folgende Nachricht.

 

"Für künftige Schreibarbeiten darfst du dir eine Füllfeder kaufen, die deiner Handschrift mit entsprechender Übung sicherlich förderlich sein wird!!! Mit dieser Füllfeder darfst du mein CREDO erneut hundert mal bis kommenden Sonntag, 6.5., 24 Uhr schreiben - und dieses Mal erwarte ich "Schönstschrift"!!!
Das ist keine wie auch immer geartete Schikane meinerseits, nur damit du das nicht falsch verstehst. ICH BEFEHLE DIR EINFACH MEIN CREDO ERNEUT HUNDERT MAL MIT EINER FÜLLFEDER IN SCHÖNSTSCHRIFT ZU SCHREIBEN!!!
Ganz liebe Grüße und noch einen sehr schönen Abend!"

 

Sei Vorsichtig was du dir wünscht, es könnte wahr werden.
Deine Wünsche *könnten* in Erfüllung gehen, aber Madames werden es mit Sicherheit...
Und die Welt bleibt im Lot!

 

Hochachtungsvoll, Madames eigentum

 

 

27.05.18: Ein Gastkommentar von Frantitus

 

Unglaublich was ich da von Stefani lese. Schon wieder gewichst.

 

Sehr geschätzte Madame Morgenroth, ich bewundere Ihre Geduld und Güte. Die Idee mit dem Jausenbrot finde ich grossartig.

 

 

25.05.18: Ein Gastkommentar von stefanie

 

Madame hat darauf hingewiesen dass stefanie die werte Leserschaft noch gar nicht über die Konsequenzen ihrer maßlosen Wichserei informiert hatte. Bevor stefanie ihren alten KG vor dem Piercing entsorgen durfte fragte sie bei Madame an wie es während dieser KG-freien Zeit aussehen würde mit Erlaubnis zum Wichsen. Es kam diese wahrlich atemberaubende Antwort.

 

" Es ist eine einfache Rechnung für dich, stefanie!!! Es gibt eine dreijährige Lehrzeit für dich, in der du ohne Unterbrechung keusch gehalten wirst!!! Diese 3-Jahres-Keuschhaltung hätte eigentlich (ohne deine selbst verschuldeten Blödheiten) Anfang des Jahres beginnen können!!!

 

Nun beginnt diese 3-Jahres-Lehrzeit-Keuschhaltung LEIDER erst ab dem Tag, ab dem du den Looker tragen darfst!!! Davor stelle ich dir frei dich keusch zu verhalten oder auch nicht, denn ich habe keine direkte Kontrolle darüber!!! du hast jedoch auch keine Erlaubnis dich unkeusch zu verhalten!!! du solltest dir vielleicht vor Augen halten, dass sich die permanente 3-Jahres-Lehrzeit-Keuschhaltung mit jedem unerlaubten Wichsen deinerseits um 30 Tage (sprich einen Monat) verlängern wird.
Es liegt nun buchstäblich "in deiner Hand", ob du dir das selbst antun möchtest!!! "

 

Als stefanie dies lesen durfte rutschte ihr das Herz in die Hose und das Schwänzchen wuchs fast bis zum Hals. Gerade der letzte Satz Madames.... :-). 3 Jahre. Einmal hat stefanie vor dem Piercing bereits gewichst. 5x alleine am Pfingstwochenende. Das alleine sind bisher schon 6 Monate extra.

Wieso tut sich stefanie das an? Denkt sie nicht an die Konsequenzen? sie denkt daran, aber wirklich vorstellen kann sie sich es einfach nicht. 3+ Jahre ist eine unvorstellbar lange, fast abstrakte, Zeit. Wenn stefanie unmittelbar mit den Folgen konfrontiert würde... vielleicht würde sie vernünftiger denken. Aber ob 3 Jahre, oder 3 1/2 Jahre? In den vielen Momenten der Geilheit ist es schwierig wegen einer solchen weit entfernten "Kleinigkeit" die Hände vom Schwänzchen zu lassen :-(. Bis das Piercing genug gedehnt und geheilt für den KG ist kann es auch schon noch 2 Monate dauern. Wie viel extra Zeit stefanie bis dahin noch anhäuft? sie hofft ihre Selbstkontrolle wird wieder etwas besser funktionieren. Aber Hoffnungen von sklaven sind leider oft eine sehr dubiose Sache.

 

Hochachtungsvoll, Madames eingentum, stefanie.

 

 

25.05.18: Ein Gastkommentar von stefanie

 

Die Idee den eigenen Schleim zu fressen ist immer unglaublich geil für Sklaven...
Solange man selbst noch geil ist.
Von einem Moment zum anderen wird es aber abstoßend und eklig.
Schon seltsam wie das schwache Geschlecht da verdrahtet ist.
Gleichzeitig macht es dieses Phänomen wohl erst für sadistisch angelegte Damen wirklich lustig, was auf jeden Fall schön ist.
Also hat es durchaus seinen Sinn!

 

Die letzten Ladungen stefanies sind leider im Taschentuch gelandet obwohl sie sich im Vorhinein vorgenommen hatte ihren Schleim "ruckzuführen"
Aber mit Madames klarem Befehl konfrontiert wird stefanie absolut und gerne gehorchen, so sehr die Idee auch jetzt schon den Kopf rot werden lässt.
Wenn es am Wochenende geschehen sollte wird sie den Schleim eben bis zur passenden Gelegenheit einfrieren müssen.

 

Die einzige Art wie ein solcher Snack noch "schöner" sein könnte, wäre ein Glas mit Madames Sekt zum runterspülen.
Aber so eine große Ehre muss sich stefanie wohl erst verdienen.

 

Eine andere Idee wie so eine Rückführung weniger "einfach" gemacht werden könnte ist dem Sklaven den Schleim ins Maul zu geben aber verbieten es runterzuschlucken.
Diesen dann mit offenem Mund rumstehen zu lassen während der Schleim kalt wird und jeden Geschmacksnerv erreicht scheint auch sehr "zielführend" das Wichsen weniger Schmackhaft zu machen.

 

Hochachtungsvoll, Madames eigentum, stefanie.

 

 

25.05.18: Da geht sicher noch mehr, oder?!? *ggg*

 

 

Wie vorsichtig diese Herrin doch mit ihrem sklaven umgeht, damit ihm ja nichts abreißt ;-).

 

Ich würde ja einen Hodengurt mit spitzen, scharfen Spikes verwenden, um das Eimerchen an den Eiern zu befestigen (wobei ich ja zu einem mindestens 10-Liter-Eimer tendiere). Es soll ja nicht nur ihm Spaß machen ;-).

 

Und dann einen Gartenschlauch reinhängen und das Eimerchen langsam füllen lassen :-D.

 

Eine Variante wäre noch, den leeren Eimer ca. 5-10cm über dem Boden baumeln zu lassen. Und das Spiel wird erst beendet, wenn der Eimer fest auf dem Boden steht :-D. Dazu muss der sklave natürlich ganz stram befestigt werden, damit er ja nicht in die Knie gehen kann, um seine Situation zu erleichtern.

 

Und natürlich gibt es auch noch die Variante, bei der mehrere sklaven nebeneinander fixiert werden, quasi ein kleiner Wettstreit zwischen den Eigentümerinnen.

 

 

24.05.18: Wohin sonst?!?!?

 

 

Es soll ja vorkommen, dass schwanzträger wichsen dürfen oder wie im Fall von stefanie unerlaubt wichsen.

 

Vielleicht unterstützt ja die orale Rückführung des stinkenden Schleims den Weg zur Besserung?!? Wobei ich die Lösung mit dem Kondom, quasi ein Schluck und schon ist es vorbei, nicht für zielführend halte.

 

stefanie, sollte jemals wieder Wichsen vorkommen, wirst du dir "Jausenbrote" damit schmieren und diese mit auf die Uni oder in die Arbeit nehmen und dort in aller Ruhe genüsslich (in Gesellschaft anderer) verzehren!!!

 

 

24.05.18: Ein wundervolles Kleidungsstück für renitente Schlampen (beiderlei Geschlechts)

 

 

Angezogen, und doch jederzeit für Bestrafungen bereit. Ich freue mich schon darauf, die erste sklavin in diesem Rock zu peitschen.

 

Und für anale Befüllungen löst man einfach nur die beiden Schnallen, stopft hinein, was rein soll und macht wieder zu.

 

 

22.05.18: Ein Gastkommentar von stefanie

 

" stefanie!!!
Ich opfere meine Zeit seit Monaten für dich und deine Entwicklung, ich bemühe mich, dass aus dir etwas wird, …
Doch seit Tagen lese ich kein einziges Wort von dir!!!
Ich kann nur vermuten, dass du die noch währende und unkontrollierbare Freizeit dazu nutzt zu wichsen, zu wichsen und zu wichsen, …?!?!???????????????????????????????
Ich erwarte Erklärungen!!! Und zwar öffentlich!!!
Deine Eigentümerin - Madame Morgenroth "

 

Werte Madame,
vielen Dank, dass Sie Ihrem Eigentum Ihre Verstimmung bezüglich der Funkstille über Pfingsten mitgeteilt haben.
Ihr Missfallen tut stefanie sehr leid.
Gleichzeitig erfreut es ein klein wenig (dass Sie mehr von Ihrem eigentum hören möchten) und wird hoffentlich lehrreich sein für die Zukunft.
Zur leider kaum erfreulichen Erklärung:

 

Ja stefanie hat gewichst.
Zwei Wochen lang hat sie es nach dem Piercing ausgehalten, die Finger von ihrem frisch beringtem Anhängsel zu lassen.
Aber am Samstag ging die Selbstkontrolle zu Ende.
Obgleich es wohl kaum helfen wird, möchte stefanie berichten dass das Piercing auch zu unkeuschen Zwecken extrem geil ist.
Die Metallkugel die Vorhaut und Bändchen beim Rubbeln stimuliert sorgte für eine unglaubliche Explosion.
Und ja, bei einem Mal ist es leider nicht geblieben.
stefanie hat bereits einmal festgestellt das ungesichert die ersten Tage am schwierigsten sind bis.
Ihr eigentum hat nicht genau Buch geführt, aber vier, fünf Mal über Wochenende und Feiertag wird es wohl gewesen sein.
Einmal mit Nippelklammern.
Einmal hat sie während dem Rubbeln einen ihrer Dildos "geblasen", und davon geträumt es wäre ein Strapon oder ein echter richtiger Schwanz den sie auf Geheiß blasen dürfe.

 

Diese Maßlosigkeit und einhergehender fehlender Lusttrieb hat sicher beigetragen zu stefanies Funkstille.
Gleichzeitig hätte das alleine aber sicher nicht abgehalten wenn stefanie bewusst gewesen wäre, dass Sie mehr von ihr hören wollten!

 

stefanie weiß ja um Ihren aktuellen Zeitmangel und dachte mit etwas Ruhe zum Wochenende wenn keine Freude zumindest auch keinen Kummer zu verursachen.
Damit lag sie nun offensichtlich komplett falsch.
Und dafür möchte sie sich aufrichtigst entschuldigen, Madame.

 

Hochachtungsvoll, Ihr eigentum

 

 

17.05.18: Ein Gastkommentar von Sven

 

 

Wie besprochen der Bericht. Da unsere sissy immer viel Beim sport ist , um seinen testosteronspiegel möglich hoch zu halten und der Käfig auf Dauer nicht sehr lukrativ War musste er sich ein Vorhaut Piercing stechen lassen . Wie auf den Bildern zu sehen ist ,wurde der Ring genau an unsere sissy angepasst.

 

Männliche Intimpiercings als Verschlusssystem zur Keuschhaltung
Die Vorhaut bietet viele Möglichkeiten Piercings an ihr anzubringen, somit kann man dort gleichzeitig mehrere Ringe oder Stäbe tragen. Hier wurde bewusst ein Piercing Gewählt der verschossen werden kann .
In Birma war der OETANG ein Verschluss­system, um die Keuschheit des Mannes zu bewahren. Hierbei wurde die Vorhaut (Präputium) doppelt durch­stochen und mit einem oder mehreren Ringen verschlossen. Es sollte dadurch verhindert werden das junge Männer zu früh Sex hatten .
Daher wurde wie auf dem Bild oben ein Ring angefertigt der verschießt wurde und so die absolute Keuschheit des Trägers sicher stellte .

 

 

13.05.18: Ein Gastkommentar von stefanie

 

Feiertag? Baustellentag!

2 Tage bevor stefanie ohne konkrete Pläne in den Feiertag starten konnte (um letztlich wohl sowieso nur zu faulenzen), kam die Frage ob sie denn Zeit am Donnerstag hat. Da Ana und Sir Thomas Madames eigentum auf der Baustelle brauchen können. stefanie sagte natürlich "Jawohl". So sehr sie auch gerne gefaulenzt hätte... welch schönere und passendere Art gibt es für einen sklaven einen Tag zu feiern als für andere da zu dienen? Würde sie noch lieber in strenger Bondage gehalten, geschlagen und gefickt werden? Füße lecken und anderen Freude spenden? Natürlich! Aber darum geht es nicht (immer)! Als Madames vollkommen rechtloses eigentum und sklave geht es um Ihre Wünsche und Ihre Bedürfnisse. Und wenn Sie Ihren Freunden Ihr eigentum verleihen will um diesen Arbeit auf dem Bau abzunehemen und im Dreck und Staub bis zur Erschöpfung zu schufften? Dann macht sich Ihr eigentum mit Freude und Erfülltheit auf den langen Weg um genau das zu tun. Im schönen Wissen Madame und Ihren Freunden eine Freude zu machen zu dürfen!

 

In letzter Minute kam übrigens auch noch der Befehl das Sir Thomas möchte, dass stefanie diesmal 2 Strumpfhosen beim Einsatz trage. Nachdem Ana das letzte Mal so warm angezogen war (bzw. wurde), war diesmal Madames eigentum dran unter Sir Thomas Sadismus leiden und schwitzen zu düfen :-). "wenn ich Sir Thomas richtig verstehe sollten es 2 dicke Wollstrumpfhosen sein", kam später auch noch Madame Morgenroths hilfreiche Meinung dazu. stefanie konnte innerhalb des einen Tages leider keine solche echten Wollstrumpfhosen im Geschäft finden, nahm aber in diesem Sinne die flauschigsten, wärmsten und dicksten die sie fand.

 

sie stand um kurz vor 7 Uhr auf um pünklich dort zu sein. Die Bauherren selbst liesen sich am Feiertag verständlicherweise etwas mehr Zeit und stefanie durfte 20 Minuten warten. Im Angesicht der noch leeren leeren Schuttmulde die vor dem Haus stand, war das "faule" Warten nicht allzu beschwerlich für sie.

 

Die Arbeit selbst war wohl die anstrengendste bisher überhaupt. Schutt und mehr Schutt. Den ganzen Tag. Anfangs aus dem ebenerdigem Schauraum. Innerhalb kurzer Zeit schwitzte stefanie mit den dicken Strumpfen bereits wie eine Sau... Wie ein Arbeitssklave? Wo die harte, dreckige Arbeit nicht genug ist, und diese zu keinem anderen Grund als der sadistischen Freude des Herrn erschwert wird? Später aus einer Wohnung im ersten Stock wo erst alles die Stiegen hinunter gehieft werden musste.

 

So in etwa vergingingen die meisten der 10 Stunden die stefanie am Bau schufften durfte. Während sich die Mulde langsam aber stetig füllte, während die Strumpfhosen immer nasser wurden, während die Muskeln immer mehr brannten. Und während hoffentlich Madame einen wunderschönen Feiertag genießen konnte, und ab und zu mit sadistischer Freude an Ihr derweil schufftendes eigentum dachte! :-)

 

Laut Ana sei es angebracht im Bericht zu erwähnen, dass Sir Thomas den ganzen Tag lang mit 4 Heizungsventilen in einer anderen Wohnung "voll beschäftigt" zu sein "scheinte", während Söhne, Sub und Sklave Schutt schleppten. stefanie zweifelte etwas an der Sinnhaftigkeit (und Weisheit), aber mit Anas weit größerer Erfahrung kann sie kaum anders als ihrem Rat zu folgen.

 

dieser sklave war am Ende des Tages selbst sehr überrascht, dass die Mulde komplett voll wurde. Es war ein sehr schönes und erfüllendes Gefühl, so viel geschafft zu haben! Für Sir Thomas, die werte TV-Lady und natürlich immer und zuerst Madame Morgenroth!

 

Hochachtungsvoll, Madames eigentum

 

 

29.04.18: Ein Gastkommentar von stefanie

 

ICH bin deine EIGENTÜMERIN!!!
ICH weiß, was für mein EIGENTUM am besten ist!!!
Die Keuschheit ist für dich ABSOLUT NOTWENDIG!!!
dein vollkommen unnötiges Anhängsel wird daher weggeschlossen, damit du dich vollkommen auf das DIENEN konzentrieren kannst. Solltest du jemals wieder Lust
erleben dürfen entscheide ALLEINE ICH darüber wie, wann und wo das stattfinden wird!!!
du BIST MEIN EIGENTUM UND ALLEINE ICH ENTSCHEIDE, WAS GUT FÜR dich ist!!!

 

--- Madames Credo dass Ihr dafür dankbares Eigentum gerade empfangen durfte :-).

 

 

29.04.18: Ein Gastkommentar von stefanie

 

Werte LeserInnen,
aufgrund erhaltenen Lobs von der Baustelle sah Madame gnädigerweise von Konsequenzen für den verspäteten Bericht ab.
Vielen Dank!
Für das Lob von Ana.
Und vor allem für die Gnade von Madame!

 

stefanie muss und darf sich hier trotzdem auf Befehl Madames wieder selbst an den Pranger stellen.
Grund dafür ist eine unglaubliche Frechheit die stefanie Madame ausgesetzt hat in einem Mail am Tag vor dem Einsatz.

 

Madame kündigte im Vorfeld an, stefanie von der TV-Lady dort ein Päkchen zukommen zu lassen.

 

Und stefanie gab in dem Mail folgendes zum "schlechtesten":

 

Die werte TV-Lady begrüßen zu dürfen wird auf jeden Fall schön!
Und auch auf das mysteriöse "Päckchen" ist stefanie schon sehr gespannt.

 

Ihre dauergeile Schlampe träumt bereits (maßlos) vom Inhalt.
Ein Schlüssel?
Zwei Schlüssel?
Eine Ihrer getragenen dreckigen Socken als Zeichen Ihrer (demütigenden) Aufmerksamkeit und Gunst?
... ein getragenes Höschen?
Maßlose Träume einer maßlosen Schlampe :-).

 

Madames Reaktion war den Umständen entsprechend sehr besonnen "AUF DIESEM NIVEAU BEWEGE ICH MICH NICHT!!! UND ICH ERWARTE VON MEINEM EIGENTUM DASSELBE!!!"

 

stefanie kann und will nicht versuchen Ihre Frechheit zu entschuldigen.
Es war eher Traum-Beschreibung als Wunschzettel, aber selbst als solches vollkommen fehl am Platz.
Kleine Frechheiten können amüsieren, aber hier hat stefanie ganz klar den Bogen überspannt und gebrochen.

 

Madame hat Niveau.
Sie hat hohe Ansprüche und Vorstellungen.
All das weiß stefanie.
Sie hat das unglaubliche Glück und Privileg dies selbst erfahren, sehen, hören, lesen dürfen.
Die Ideen, Träume, Wünsche, wie auch immer, die stefanie dort niederschrieb waren klar im Widerspruch zu allem was stefanie über Madame bisher erfahren durfte!
Schlimmer noch, unpassend und gar kränkend zu all dem was und wer Madame ist.

 

Madames Realität und stefanies dreckige Traumwelt existieren beide, aber nur eines davon ist wichtig und hat Bedeutung in der Existenz als Ihr eigentum.
Niveaulose Gedanken werden die dauergeile und dreckige innere Gedankenwelt von Madames eigentum wohl auch weiterhin plagen.
Aber Sie nicht mit den niedersten und klar unpassendsten dieser zu belästigen ist eine Offensichtlichkeit die stefanie hier erst lernen musste und durfte.

 

ihre unbedachte Frechheit tut stefanie leid.
Aber Madames daraus resultierende Kränkung und Enttäuschung machen Ihr eigentum auch wirklich traurig und beschämt.

 

stefanie schließt ab mit der Bitte um Gerechtigkeit, wie auch immer Madame diese feststellt.

 

Hochachtungsvoll, Madames eigentum, stefanie.

 

 

29.04.18: Und noch ein Gastkommentar von stefanie

 

WWMW?
Was würde Madame wollen?

 

Das war auch eine Frage sie sich stefanie bei den vorigen Situationen stellte.
Würde Sie wollen dass Ihr eigentum hier saubermacht anstatt die anderen Passagiere einer solch grausigen Situation auszusetzen?
Würde Sie wollen dass Ihr eigentum pünktlich auftaucht, oder lieber auch ein paar Minuten vorher?

 

Madame in aller Frühe am Wochenende mit solchen Trivialitäten zu stören oder gar zu wecken, ist natürlich undenkbar.
WWMW? Das ist eine Frage die stefanie öfter durch den Kopf schwirrt.
Als sklave den Willen und die Absicht einer Herrin zu erraten ist natürlich grundsätzlich aberwitzig!
Nur noch absurder ist den eigenen Willen und die eigene Absicht als Maßstab für richtiges handeln einzusetzen!

 

Hochachtungsvoll, Madames eigentum, stefanie.

 

 

29.04.18: Ein weiterer Gastkommentar von stefanie

 

Noch kurz zur Anreise:
Diesmal wählte stefanie Bus vor Bahn da sie mit der Bahn ja schon einmal ein paar Minuten zu spät kam.
Aufgestanden ist sie um 06:45, um noch kurz zu frühzustücken und sich frisch zu rasieren.
Bereits vor dem eigentlichen Einsatz konnte sie übrigens ihre Putzfähigkeiten üben im Bus.
In der Toilette.
Wer auch immer vor ihr war hatte den Sitz hochgeklappt und wenig Ziel :-(.
So dringend musste stefanie doch nicht und sie war versucht unvollendeter Dinge einfach wieder rauszugehen und auf die Baustelle zu warten.
Dann dachte sie aber auch an all die anderen Passagiere!
Was wenn als nächster die Dame im Sitz vor ihr die Toilette besuchte?
Niemand würde ihr Danken, aber letztlich hätte stefanie die Gewissheit eine gute Tat getan zu habe!
Mit ein wenig grausem und viel Toilettenpapier machte sie alles wieder einigermaßen benutzbar.
Human Toilet und all das mag schon ein Fetisch stefanies sein, aber auf einer öffentlichen Bustoilette kommt wenig Lust auf, dafür half ihr Dienst-Fetisch :-).

 

Im Vergleich zur Bahn die etwas knapp für die 10:15 erwartete Ankunft stefanies auf der Baustelle kommt, kam der Bus 10-15 Minuten zu früh.
Ohne klare Weisung, entschied sich stefanie letztlich dafür einen kleinen Umweg zu gehen um damit wirklich pünktlich, nicht zu spät aber auch nicht zu früh anzukommen.

 

Hochachtungsvoll, Madames eigentum, stefanie.

 

 

29.04.18: Ein Gastkommentar von stefanie

 

stefanie hasst es am Samstag in aller frühe aufzustehen.
sie hasst den Staub, den Dreck und das Schleppen.

 

stefanie liebt es im Auftrag Madames ihren Samstag so nutzvoll verbringen zu dürfen (und müssen).
sie liebt es einen kleinen Beitrag leisten zu dürfen zum zukünfitgen Erfolg der TV-Lady.
sie liebt es schwere Säcke in Sein Auto zu schleppen während Er mit anderen quatscht und lacht... das nervt... das schmerzt... das erfüllt.
sie liebt es zu wissen dass Er früher von der Baustelle zu Madame Morgenroth nach Hause fahren kann, weil stefanie geholfen hat.

 

Das ist wohl das wichtigste zum gestrigen Baustellen-Einsatz :-).
Aber hier noch ein paar Details:

 

Als stefanie an der Baustelle ankam durte sie sogleich die "alten" bekannten begrüßen:
Sir Thomas und seine Söhne, die werte TV-Lady und seine Geschäftspartnerin, aber auch ein neues Gesicht: Sir Thomas Freundin und Sub Anna war ebenfalls angereist um zu helfen.

 

Madame Morgenroth war leider nicht da, hatte die TV-Lady allerdings ein kleines Päckchen für Ihr eigentum mitbringen lassen.
Nach einigen wenigen Worten begann dann aber schon die Arbeit für stefanie.

 

Während sich die Herrschaften prächtig unterhielten durfte stefanie die schweren Säcke die sie letztes Mal mit Bauschutt befüllen durfte in die Autos laden.
Immer wieder war die Sehnsucht groß zu hören worüber die Herren sprachen, aber stefanie hatte eine Aufgabe und die erledigte sie so gut und schnell sie konnte!

Das erledigt, durfte sie diesmal aber nicht mitfahren und abladen, einer von Sir Thomas Söhnen tat dies.
Zum einen war sie froh, da die Arbeit zumindest abwechselte und sie kurz etwas weg kam vom Schutt.
Gleichzeitig konnte sie während der Fahrt auch nicht faul auf dem Hintern sitzen und mit hohen Herren (oder Damen) quatschen.

 

Stattdessen wurde sie von Sir Thomas gleich wieder eingeteilt neue Küchenteile in eine Wohnung in den zweiten Stock zu schleppen.
"Nur die schweren Teile", die leichteren lies er seine Freundin tragen.

 

Während einer kurzen (erlaubten) Pause bekam stefanie übrigens von ihr eine Erklärung wieso sie so bei den warmen Temperaturen einen dicken Pulli trug.
Weil sie es musste :-).
Die Dynamik zwischen ihr und Sir Thomas war dort und später einfach wunderschön anzusehen :-).

 

Nachdem sie eine weitere Autoladung füllen durfte war dann auch bald Mittag.
Letztes Mal zierte sich stefanie ja etwas als eigentlich erklären sollte was mit Sauna und KG geschah.
Diesmal lies Sir Thomas das aber nicht gelten, und stefanie musste die gesamte Geschichte vor Ihm, seiner Freundin und seinem Sohn noch einmal ausführlich erklären und beichten.
sie wäre fast im Boden versunken, und wurde sicher sehr rot im Gesicht.
Seine Freundin lies auch nicht locker, fragte nach, und war aufrichtig verwirrt bei dem Konzept, dass stefanie einen Befehl Madames vorsätzlich missachtet hat.
Das war etwas, dass sie überhaupt nicht verstehen konnte (und sagte wirklich viel Gutes aus über sie).

 

Am Nachmittag, während die Autos wieder einmal zum Müllplatz unterwegs waren, durfte stefanie einem von Sir Thomas Söhnen dabei helfen bei einer anderen Wohnung den Deckenputz abzutragen.
Putz abztragen ist ja generell eine von stefanies "Lieblingsarbeiten", aber das ganze auf der Leiter stehend über dem Kopf zu machen....
Ständig rieselt Sand und Dreck und Staub ins Haar und ins Shirt... da wird die Arbeit noch viel "lieber".

 

Zum Abend hin bei einer weiteren Pause nahm sich Sir Thomas Freundin die Zeit mit stefanie ein "Grundsatzgespräch" zu führen.
Was es bedeutet zu dienen, der Sinn von Gehorsam auch wenn sich alles in einem gegen einen Befehl aufbäumt, Lust zu finden in der Lust anderer....
Vieles was stefanie zwar in Ansätzen bereits wusse, aber so offen und frei besprochen und mit ihrem sichtbaren Enthusiasmus an der Sache...
Das Gespräch war war sehr schön, und so hofft stefanie, auch sehr hilfreich für ihre Zukunft als Madames eigentum.
Sie erzählte auch heftigte (und schöne) Geschichten über sich und Sir Thomas, und dieser gab auch eine kleine Demonstration ;-).
Eine wirklich tolle Frau (und brave Sub).
Weder Furcht noch Schamlos, aber vollkommen im reinen damit dass die Lust und der Befehl Ihres Partners und Herrn über solchen Kleinigkeiten stehen.
Sir Thomas und sie sind wirklich großartig gemeinsam :-).

 

stefanie blieb bis zum letzten Drücker auf der Baustelle, aber da der letzte Zug dann bald ging musste sie doch Fragen ob sie bald abziehen durfte.
Sir Thomas gestattete dies gnädigerweise und letzte Verabschiedungen wurden gemacht.
stefanie zu Anna: "Bleib brav", sie zu stefanie "Werde brav" :-).

 

Um 20:30, die Baustelle verlassend und auf dem Weg zum Bahnhof las stefanie übrigens eine neue Mail von Madame auf ihrem Handy.
Erschöpft und die Worte Madames auf dem kleinen Display bei weitem nicht so aufmerksam lesend wie sie sollte, las sie leider was sie sehen wollte und nicht was da stand.
Madames Erwartung den kompletten Bericht noch "vor 24 Uhr" zu bekommen, wurde irgendwie von Auge zu "Hirn" zu "in 24 Stunden"....
Da hat keine stefanie keine Entschuldigung oder gute Erklärung.
Es war keine Absicht, nur dass kann sie absolut versichern. Besonders im Hinblick auf das Grundsatzgespräch schämt sie sich besonders ob diesem letzten Unsinn.
Obwohl sie erst um ziemlich genau 24Uhr zu Hause ankam hätte sie sonst bis in die Frühe geschrieben.
Es tut ihr sehr leid Madam, dass Sie diesen Bericht nicht bereits wie gewünscht heute früh lesen konnten, und stefanie hofft zumindest Inhalt und Form findet Gefallen.

 

Hochachtungsvoll, Madames eigentum, stefanie.

 

 

23.04.18: Ein Email von stefanie: Nachtrag zum Arbeitsbericht vom vergangenen Sonntag

 

Noch zwei kurze Nachträge (eher der Ehrlichkeit und Vollständigkeit halber, als dass diese wirklich eine gute Idee scheinen)

 

Kurz vor der Abreise war noch ein letztes kleines Dessert über.
Nachdem alle Herrschaften mehrmals bekräftigten keinen Happen mehr essen zu können, befahl Missis Cane stefanie es zu essen, weil Ihre Freundin das leere Geschirr ja wieder mitnehmen wolle.
Es schien ein letzter wohlwollender Akt Missis Canes...
... bis stefanie, hinten im Auto sitzend, durch kurvige Landstraßen fahrend, und plötzlich unwohlem Magen nach frischer Luft schnappend, erkannte wie perfide Missis Cane in Wirklichkeit doch ist ;-).

 

Bei der Verabschiedung bemerkte Missis Cane übrigens auch noch wie dreckig Ihre Küche schon wieder sei.
Nach dem Dessert fand stefanie leider keine Gelegenheit mehr das neu angefallene Geschirr zu reinigen.
Auch ein zuvor einmal erwähnter Küchenschrank blieb aus Zeitgründen leider ungeputzt.
Die Versuchung die Schuld der Mitfahrgelegenheit, und damit Ihren Freunden, zuzuweisen scheint selbst für stefanies Verhältnisse nicht besonders intelligent.
Und letztlich hätte stefanie ja mehr und genügend Zeit gehabt wenn Sie im Bad schneller gearbeitet hätte!

 

Hochachtungsvoll, Madames eigentum, stefanie

 

 

23.04.18: Ein Gastkommentar von stefanie

 

Mit einem Tag Verspätung erlaubt sich Madames eigentum hier ihren Report vom gestrigen Einsatz bei Missis Cane zu präsentieren:

 

Madame war diesmal so unglaublich großzügig eine Mitfahrgelegenheit zur Missis Cane zu arrangieren.
Da Sie im Vorfeld keine Notwendigkeit sah Ihr eigentum mit unnötigen Details zu verwirren, war dieses sowohl neugierig und nervös wen sie an der angegebenen Adresse treffen würde.
Ein bis dahin unbekannter Herr und eine Dame begrüßten stefanie, und nachdem sie helfen durfte ein paar Taschen ins Auto zu räumen ging die Fahrt auch schon los.
Mit den Snacks und Essen die Sie mitnahmen wurde schnell klar dass Madames eigentum wohl die Freude haben würde einem kleinen Frühlingfest beizuwohnen und dort zu bedienen :-).
Die beiden, langjährige Freunde von Missis Cane, waren auf jeden Fall unglaublich nett und sehr sympathisch.
Im ersten Gespräch während der Fahrt offenbarte Er sich als Seil und Peitschenfan von beiden Seiten, Sie mehr Themen-Interessiert als Erfahren.
Eine große Knolle Ingwer lag übrigens sehr prominent auf dem Armaturenbrett und wurde auch kurz angesprochen ;-).

 

Auf dem Hof von Missis Cane angekommen konnte stefanie beweisen, dass sogar sie lernfähig ist.
Beim inzwischen dritten Versuch konnte sie endlich Missis Cane mit Ihren geliebten Freesien begrüßen :-).
Sie schien auf jeden Fall sehr glücklich über diese ... und seltsamerweise sogar etwas überrascht? ;-).

 

Ihr Babydom, so erklärte Sie, war an diesem Wochenende leider nicht bei Ihr.
Das war sicher ein wenig schade, aber mit der Gegenwart von Missis Cane und Ihren Freunden gesegnet, war stefanie zu nicht allzu viel Enttäuschung fähig!

 

Auf dem Balkon wurde bald eine große Schachtel hingewiesen.
Für das Grillen hatte Missis Cane zwar einen neuen Griller besorgt, dieser musste aber zuerst einmal zusammengebaut werden.

 

stefanie wollte sofort ans Werk gehen, aber die Freundin Madames war wohl etwas misstrauisch ob ihrer Fähigkeiten.
Da Sie doch schon bald Hunger hatten, wollte Sie auf Nummer sicher gehen und eine Frau in Kontrolle haben.
Sie übernahm die "Bauleitung" und leitete Madames eigentum fähig und gekonnt an.

 

Eine unerwartete aber nicht unerhebliche Folter dabei war dabei die Styropor-Packung die stefanie öffnen durfte.
Das Geräusch dabei ist für sie schlimmer als jede Peitsche!

 

Aber am Ende war Sie natürlich erfolgreich und der Grill stand.
stefanie durfte daraufhin als Grillmeister? Grillsklave betätigen.
Die benötigte Kohle wurde leider etwas unterschätzt und es dauerte etwas länger als erhofft, aber es brutzelte doch bald schön.

 

stefanie durfte sich in der Zeit natürlich auch noch um Geschirr, Besteck und Tischtuch kümmern.
Sie durfte servieren, einschenken, nachschenken.
Beiwohnen, und sogar teilnehmen, während sich Missis Cane und Ihre Freunde unterhielten.
Alltag, SM, und SM-Alltag kamen alles zur Sprache :-).
Er zeigte etwa stolz Bilder einer wirklich beeindruckenden Bullwhip-Session und es wurde auch über EStim gefachsimpelt.

 

Nachdem die Herrschaften vom Grill gewählt hatten und bedient wurden, durfte stefanie sogar selbst am Tisch mitessen.
Diesmal sogar mit Besteck! Missis Cane war an dem wunderschönen Tag wirklich unglaublich milde gestimmt und hat Madames eigentum sehr verwöhnt :-).
"Ob Sie denn nicht nett zu mir sei?"
stefanie versicherte aufrichtig, dass Sie immer nett zu ihr war, selbst wenn Sie gerade böse war ;-).
Zu stefanies Schande servierte sie Missis Cane einen Stück Spieß der noch nicht ganz durch war, und musste diesen noch einmal zurücklegen :-(.

 

Aber selbst der schönste Müßiggang muss irgendwann sein Ende finden!
Und schließlich war Madames eigentum ja auch nicht hier um nur zu faulenzen.
Sie schickte stefanie zum Abräumen und Aufräumen in die Küche während es sich die Herrschaften weiter draußen gemütlich machten.
Nachdem das Geschirr wieder sauber war, schickte sie Madames eigentum aus um das Bad wieder einmal richtig sauber zu machen.

 

Diese Arbeit sollte sie dann aber auch passend in ihrem Zofenoutfit ausüben!
Nach dem Umziehen und einer Inspektion vor der ganzen Runde am Balkon machte sie sich an die Arbeit.
Dusche, Badewanne, Kacheln, Regale, Waschbecken und Spiegel wurden gründlichst gereinigt während die Herrschaften es sich draußen in der Sonne gemütlich machten, quatschten und faulenzten.
Die Verwöhnung stefanies schien an dem Tag kein Ende zu nehmen... sich derart nützlich machen zu dürfen :-).

 

Missis Cane wies zwischendurch hilfreich auf eine übersehene Stelle hin, die stefanie noch einmal gründlichst nachpolieren durfte.
Irgendwann am Nachmittag war das Bad dann aber fertig.
Anstatt stefanie zu weiterer Arbeit einzuteilen, durfte sie bei der Nachspeise teilhaben und die tolle Kochkunst von Missis Canes Freundin genießen und lobpreisen.

 

Etwas peinlich für Madames eigentum verneinte sie eine Frage Missis Canes und erst als Sie diese ungläubig anstarrte und sich wiederholte wurde stefanie klar:
Sie hatte gesagt "Machst du einen Kaffee!?", nicht gefragt "Magst du einen Kaffee?"
Aus Kontext (Sie .. Herrin, er .... sklave) hätte stefanie es wohl eigentlich "erraten" können :-).

 

Am späten Nachmittag zogen sich die Herrschaften in das Wohnzimmer zurück und Missis Cane und der Herr packten die Peitschen aus.
stefanie wurde befohlen sich auszuziehen und sich zu präsentieren.
Die Dame machte es sich auf dem Sofa bequem und sah zu während Missis Cane und Ihr Freund die Peitschen schwangen.

 

Die beiden zeigten wirklich sehr viel Können (und Enthusiasmus) mit der Bullwhip!
Ganz leichte (unterbrochen durch weniger leichte) rhythmische Schläge über Rücken und sogar Schulterblätter waren eine wirklich neue und schöne Erfahrung.
Teils sogar im Takt zur im Hintergrund laufenden Musik!
stefanie war sehr dankbar für Missis Canes eher gemächlichen Musikgeschmack und dass Sie keine Death-Metal Anhängerin ist ;-).
Zwischenzeitlich schlug Sie von vorne, während Er gleichzeitig hinten arbeitete.
Ein wirklich großartiges Erlebnis!
Die Dame auf dem Sofa sah, hoffentlich amüsiert und genüßlich, zu während die beiden Ihr Dessert etwas "abarbeiteten".
Und machte auch ein paar Fotos (die wohl an Missis Cane und Madame Morgenroth weitergeleitet wurden).

 

Irgendwann gesellte sich der Herr zu der Dame auf Sofa und sah ebenso zu während Missis Cane Peitsche gegen Rohrstock eintauschte.
"Wie viel Schläge Sie den geben solle?"
Eine Art von Frage die stefanie ja nicht unbedingt sehr liebt; besonders noch vor dem ersten Schlag und bevor die Erinnerung wie sehr der Stock ja schmerzt zurückkommt ;-).
Vielleicht fragt Sie ja gerade deshalb davor :-).
Letztlich stellte sich stefanies Antwort, wie vermutet und passend, auch nicht als besonders wichtig heraus ;-).

 

Immerhin erinnerte sich Madames eigentum bei 0 anzufangen... schon wieder ein Lerneffekt! :-).
Missis Cane begann mit 10 kräftigen Hieben quer über den Hintern.
So richtig gefiel Ihr das Muster aber noch nicht und entschied sie sich für zusätzliche vertikale Striemen.
Damit alles auch schön symmetrisch blieb mussten dort natürlich noch einmal 20 hinzu :-).
Die letzten 10, oder besser erst 9 quer folgten.
Dann wurde es richtig kompliziert! ;-).
Sie wollte ein paar der vorigen Wiederholen und stefanie sollte raten welchen sie gerade ein zweites Mal schlug.
Letztlich wurde viel geraten und es dauerte eine Weile bis sie endlich einmal richtig lag.
Zum finalen "20" Schlag wurde Missis Cane Ihrem Namen vollauf gerecht und Sie legte sich wirklich voll ins Zeug.
Eine *sehr* respekteinflößende Erinnerung wie die ganzen 20 hätten aussehen können wenn stefanie sich wirklich daneben benommen hätte, bzw. Sie weniger milde gestimmt gewesen wäre :-).

 

stefanie durfte (und wollte) sich bei allen Anwesenden herzlichst für deren Mühen bedanken.
Nach dem Umziehen genoß sie ihren Afterglow auf dem Boden zwischen Sofa und Sessel sitzend, die die Herrschaften beanspruchten.
Eine in dem (und fast allen anderen) Moment sehr passend anfühlender Platz für diesen sklaven :-).

 

Aber selbst der schönste Tag muss irgendwann enden, und es musste Verabschiedung von Missis Cane gemacht werden.
Sie erwähnte dabei, dass diesmal wohl leider keine Zeit für eine Fußmassage war!
Bei all den schönen Momenten hatte stefanie bis dahin darauf vollkommen vergessen :-(.
Ansonten hätte sie sicherlich gefleht unter den Tisch zu Ihren Füßen kriechen zu dürfen, anstatt selbst am Dessert mit zu schlemmen!

 

Aber wer weiß? stefanie verbleibt in der aufrichtigen Hoffnung, dass sie vielleicht einmal die Ehre haben wird dies nachzuholen wenn Missis Cane es wünscht und Madame es erlaubt :-).
Erst als sie diesen Beitrag schrieb fiel stefanie ja auch wieder der Ingwer ein der zwar anfangs angesprochen wurde, aber "leider" nie Verwendung fand ;-).

 

Ein paar Minuten nach der Abreise gab es noch einen kleinen "Schreck" als stefanie ihr Handy nicht finden konnte.
Dabei hatte Missis Cane ja sogar nachgefragt ob sie auch alles gepackt hätte!
Aber Glück im Unglück: Das Gerät lag schon in der Ausfahrt im Schotter.
Es war wohl aus stefanies Hostentasche gerutscht als sie das Tor schloss.
Und dank der wirklich sehr geschätzten Aufmerksamkeit von Fahrer und Beifahrerin konnte stefanie es unbeschädigt holen (und ohne technisch gesehen Missis Cane einen weiteren Fehler eingestehen zu müssen).

 

Zum Abschluss noch einen ganz großen Dank and Missis Cane für diesen wirklich tollen Tag, Ihre Freunde für die Mitfahrgelegenheit und großartige Gesellschaft, und natürlich Madame dass sie dies alles organisiert, ermöglicht und erlaubt hat!
... nun bleibt nur mehr das einzig bedeutende Urteil Missis Canes abzuwarten.

 

Hochachtungsvoll, Madame eigentum stefanie.

 

 

20.04.18: @stefanie

 

Es heißt ja schließlich MENSCHENRECHTS-WEG und nicht männerrechts-Weg ;-).

 

Aber Scherz beiseite!!! Selbstverständlich ist Wahrung von Menschenrechten eine wesentliche Säule unseres Gesellschaftssystem. Leider werden diese Menschenrechte viel zu oft ignoriert und missachtet, slebst von sogenannten zivilisierten Ländern.

 

Es ist aber natürlich auch etwas anderes, wenn sich jemand wie z.B. stefanie "aus vollkommen freien Stücken" dafür entscheidet zu dienen!!! Jedoch muss Frau auch hier differenzieren, denn allzu oft versuchen diese devoten schwanzträgern das sogenannte "Topping from the bottom". So etwas kann natürlich keinesfalls toleriert werden!!!

 

 

20.04.18: Ein Gastkommentar von stefanie

 

 

Werte LeserInnen,
heute am späten Nachmittag war Madames eigentum etwas rastlos und unternahm eine kleine Wanderung.
Früher einmal hätte sie vielleicht ihre Energie abgebaut in dem sie im stillen Kämmerchen vor dem Monitor einen abgewichst hätte.
Keusch denkt stefanie aber viel klarer, vernünftiger und gesunder :-).

 

Das alleine ist nicht wirklich einen Beitrag wert.
Aber auf dieser als "Menschenrechts-Weg" deklarierten Strecke waren alle paar Meter Info-Schilder.
Diese sah stefanie zwar nicht zum ersten Mal, nahm sie aber diesmal ganz anders wahr.

 

Der Inhalt sehr wohl ernst, war Madames eigentum (mit verschlossenem Anhängsel und Sklavenmarke gegen der Brust unterwegs) dennoch plötzlich unglaublich pervers amüsiert :-).
Und es "musste" gleich (aus passender Perspektive im Dreck kniend) ein paar Fotos machen!

 

 

19.04.18: Ein Gastkommentar von stefanie

 

Werte LeserInnen,
erst kam heute eine Nachricht Madames, dass Sir Thomas stefanie für den 28. wieder zur Baustelle bestellt hat.

 

Kaum war die erste Freude vorbei, dass stefanie sich schon sobald wieder nützlich machen darf, kam gleich noch eine zweite Nachricht:
Missis Cane wünscht die Dienste stefanies gleich diesen Sonntag!
Und Madame war natürlich so zuvorkommend Ihr diesen Wunsch zu erfüllen :-).

 

Als Höhepunkt der guten Nachrichten des Tages, stellte Madame nach diesen beiden Einsätzen sogar einen bei sich selbst in Aussicht!
stefanie ist unglaublich glücklich und geehrt von Madame an Missis Cane und Sir Thomas "ausgeliehen" zu werden, aber zu Madame selbst bestellt werden?
Das ist ein ganz besonderes Privileg!
Und eine riesige Motivation Missis Cane diesmal etwas weniger zu entsetzen, damit Madame es sich nicht noch einmal anders überlegt Ihr eigentum selbst einzusetzen!

 

Da "nur" einen Tag bei Missis Cane, ist es übrigens wohl (noch) nicht das bereits einmal "angedrohte" Bootcamp.
Aber bei so viel guten Nachrichten ist es selbst für stefanie undenkbar darüber enttäuscht zu sein.

 

Madames eigentum bleibt damit die nächste Zeit voll eingespannt und sinnvoll und passend beschäftigt.
Vielen Dank, gnädige Frau, für all diese tollen Gelegenheiten sich nützlich machen zu dürfen!

 

Dienen zu dürfen.
Benutzt zu werden.
Wie, Wo und in Welcher Rolle es Madame (und den hohen Herrinnen und Herren an die Sie Ihr eigentum weitergibt) beliebt.
Das ist Sinn, Zweck, Erfüllung und Glück dieses sklaven :-).

 

Hochachtungsvoll, Madames eigentum, stefanie

 

 

18.04.18: Ein Gastkommentar von stefanie

 

Werte Lady von TS,
auch stefanie möchte hier ihre Bewunderung für Sie und Ihre tolle Arbeit mit und an TS Petra zum Ausdruck bringen.
Die tätowierten und massiv beringten kleinen Titten, die permanente Kennzeichnung direkt über dem "armen" Anhängsel...
Ob TS Petra wohl immer noch die, dereinst so schön getaufte, Glatze unter der Perücke hat...

 

TS Petra kann sich (und wird sich sicherlich) unglaublich glücklich schätzen von Ihnen auf dieser Reise geführt zu werden.
Besonders respekt- und auch ein wenig furchteinflößend (zumindest für stefanie) ist dabei der Gedanke, dass diese Reise ganz klar eine Einbahnstraße ist!

 

Madame grübelt ja derzeit nur noch über letzte Details bezüglich des vermutlich bald anstehenden PAs.
Für Ihr eigentum scheint dieser Schritt natürlich momentös :-).
Aber was "permanente" Maßnahmen und Markierungen angeht, ist es objektiv betrachtet eines der kleinsten und "alltagstauglichsten".

 

Die konsequente Wandlung der TS-Petra hingegen ist im wahrsten Sinne des Wortes nicht nur permanent, sondern ebenso schwer zu verbergen.
Es ist eine atemberaubende Hingabe an Sie, und an das sicher auch von TS Petra mitbestimmtem Thema, dass stefanie sehr bewundert und respektiert.

 

Und sie doch gleichzeitig auch etwas abschreckt.
Madames kürzliche Bemerkung, dass stefanie selbst erst am Beginn ihrer Lehrzeit stehe, scheint plötzlich weniger enttäuschend und vielmehr beruhigend ;-).

 

Respektvolle Grüße, Madames eigentum, stefanie.

 

 

17.04.18: Ein Gastkommentar von Frantitus @ Punkte für Benutzerhandbuch.

 

Was Vollständigkeit und fehlerfreis Schreiben angeht sehe ich jetzt keinen Fehler Allerdings ist aus meiner Sicht für so was selbstverständliches auch kein Pluspunkt zu geben.

 

Schönschrift stell ich mir anders vor -50

 

Leserlich? naja schon, aber wenn ich ein paarmal 2x hinschaun muss um ein Wort zu entziffern , ist das nicht genug! Daher nochmals -50

 

Die Übersicht könnte besser sein -10

 

 

16.04.18: Ein Gastkommentar von stefanie

 

Werte LeserInnen, nach dem letzten "Phantasie" Beitrag wieder ein sinnvolleres Thema:
Fußschellen und wie diese länger zu tragen sind.

 

Beim letzten Arbeitseinsatz bei Herrn Frantitus "durfte" stefanie solche Schellen ja für kurze Zeit mehrmals tragen.
In Verbindung mit Handschellen nicht nur sehr ansehnlich, sondern auch praktisch um kleine, "feine", Schritte zu erzwingen.
Hand und Fußschellen mit kurzer Kette noch einmal direkt zu verbinden gäbe zusätzliche Einschränkungen und eine gewisse "Sträflings-Optik".

 

Einzige Problem ist die relativ dünne Schelle.
Diese beginnt leider (selbst lose getragen) relativ schnell gegen Sehne und Knöchel zu drücken und zu klappern.
Mit High Heels und angespannten Füßen verschnellert und verschlimmert sich das ganze noch einmal.
(Unwichtige) Unannehmlichkeiten beiseite, würde dies auf längere Zeit wohl die Effektivität des sklaven senken.

 

Mit etwas Recherchen ist Madames eigentum aber auf ein paar Lösungen für längere Tragzeiten gestoßen:
Wenn Hosen, hohen Schuhe oder dicke Socken getragen werden die Schellen über diese anlegen.
Bei anderen Outfits mit nur dünnen Strümpfen würde z.B. ein Schweißband um die Knöchel die Optik wohl am wenigstens beeinträchtigen.

 

Respektvolle Grüße, Madames eigentum, stefanie.

 

 

16.04.18: Ein Gastkommentar von stefanie

 

Werte Madame,
Ihr eigentum darf Ihnen hier aufrichtigst zustimmen bezüglich der Vorzüge von Baustellen-Einsätzen und ähnlichem!

 

stefanie geht ja regelmäßig zum Ausdauertraining ins Fitnessstudio.
Trotzdem werden bei "echter" Arbeit auch Muskelgruppen trainiert (und geschunden) die ihr bisher kaum bekannt waren ;-).
Dazu noch der weitaus wichtigere Aspekt, dass nämlich echte sinnvolle Arbeit geleistet und zugunsten anderer gedient werden darf!
Madames eigentum kann also solche Ertüchtigung jedem gesundheitsinteressierten sklaven (bzw. wohl eher dessen EigentümerInnen) vorbehaltslos ans Herz legen.
Dreckig, erschöpft, geschunden.. glücklich :-).

 

Für den Beitrag zur "sinnlosen" Unterbringen wollte sich Ihr eigentum erst entschuldigen...
aber da Sie ja immerhin etwas amüsiert sind war er letztlich doch nicht komplett nutzlos.
Eigentum und sklave wird wünschen und träumen...
Selbst die beste Herrin der Welt (wie Sie es sind!) wird dies nicht gänzlich unterbinden können.
Dies vielleicht nicht unbedingt einmal wollen?
Ein sklave voller Wünsche und Träume ist viel einfacher zu bestrafen, quälen und reizen (oder gar belohnen).

 

Aber es tut Ihrem eigentum sicher gut wieder zurück in die Realität gebracht zu werden, Madame!
Zu viel Träumerei lenkt schließlich ab, sowohl vom wichtigen Dienst als Ihr eigentum, als dem bereits echtem großen Glück dieses sein zu dürfen :-).

 

Und es bestärkt im schönen Wissen, dass nachdem Sie stefanies größten Wunsch und Traum bereits in Erfüllung brachten (nämlich dieses als Ihr eigentum zu akzeptieren),
es einzig und allein Ihr "Wunschzettel" ist der am Ende zählt.

 

Hochachtungsvoll, Ihr eigentum

 

 

16.04.18: Ich danke Lady von TS für diese schönen Bilder :-)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mir gefällt die Verwandlung von TS Petra.

 

Auch wenn diese sich "figurtechnisch" etwas mehr anstrengen könnte, um ein noch weiblicheres Bild darbieten zu können. Vielleicht wäre hier die konsequente Schnürung in strenge Korsetts zielführend, damit dieser fette Bauch und die nicht vorhandene Taille gefälliger wirken.

 

Die ausgebildeten Brüstchen und das nicht mehr brauchbare Anhängsel scheinen dagegen schon perfekt zu sein. Was natürlich alleinig Lady von TS' Verdienst ist.

 

Während die fette Wampe und der Hüftspeck sicherlich nur auf Petra's Faulheit zurück zu führen sind. Vielleicht täten ihr auch harte Baustellen-Arbeitseinsätze gut.

 

stefanie, mein Eigentum hat damit ja schon reichlich Erfahrung und strebt hier mittlerweile von sich aus nach mehr, um zumindestens ein wenig nützlich zu sein.

 

 

16.04.18: Zumindestens wurde die handschriftliche Abschrift des gekürzten Benutzerhandbuchs rechtzeitig fertig!!!

 

 

Die Vorgabe war "IN SCHÖNSCHRIFT - LESERLICH - ÜBERSICHTLICH - VOLLSTÄNDIG - FEHLERFREI".

 

Die werte Leserschaft darf gerne nach Durchsicht dieser 2seitigen Abhandlung Punkte für stefanies Bewertung vergeben.

 

 

16.04.18: "WUNSCHZETTEL-WICHS-PHANTASIEN" (wenn sie wichsen könnte) von stefanie

 

Einmal so auf der "faulen" Haut herum liegen zu dürfen - so etwas muss sich ein schwanzträger erst einmal verdienen!!!

 

Besonders amüsiert hat mich die Passage "neben sich im Bett schlafen lassen". Und das aus dem Geschreibe einer schlampe, die erst am Beginn ihrer Lehrzeit ist!!! Wozu sollte das gut sein??? Dazu, dass am nächsten Morgen die Bettwäsche von stinkendem sklavenauslauf verdreckt ist?!?!?

 

 

11.04.18: Ein Gastkommentar von stefanie @Sinnvolle Unterbringung

 

 

Es ist wirklich ein schönes Bild, dass Madame da zeigt und dann sogar noch ausmalt, vielen Dank!
Das kleine Gitter im Foto lässt auch "fürchten", dass es vielleicht dahinter noch ein kleines Dunkelloch gibt für Sklaven die eine solch luxuriöse Unterbringung nicht verdient haben.
Die echte Matratze, Toilette und Waschbecken sind schließlich das Zeichen von großem herrschaftlichem Wohlwollen.

 

Als "ganz anders aber ähnlich" zum Thema Verwahrung findet stefanie ja auch diese Dinger faszinierend.
Weniger Kerker und mehr Krankenhaus, in ähnlicher Menge aber ganz anderer Weise anziehend :-).
Zum einen natürlich mehr Arbeit für die Herrin als karger Keller und starke Kette, das ist leider klar.

 

Dafür könnte, erst so befestigt, selbst die zarteste Dame den stärksten Mann direkt neben sich im selben Bett schlafen lassen ohne sich auch nur die geringsten "Sorgen" machen zu müssen ;-).
Beruhigt, dass dieser nicht nur nicht den Raum verlassen, sondern nicht einmal die Hand einen Zentimeter weit bewegen kann ohne Erlaubnis und Schlüssel.
Der fixierte und so gesegnete findet auf diese Weise sicher einen besonders ruhsamen Schlaf!
Von allen Sorgen, Entscheidungen, und Fähigkeiten beraubt... "befreit" ;-).

 

stefanie macht jetzt besser weiter mit ihrer Schreibaufgabe für Madame, bevor Sie diese für solch "faule" Bondageträumen rügt :-).

 

Respektvolle Grüße, Madames eigentum, stefanie

 

 

11.04.18: @stefanie @schlampiges Zofenoutfit

 

Es würde dir wohl so passen, ganz einfach nur noch in grober Arbeitsbekleidung herum zu laufen?!?!?

 

Aber so einfach ist das nicht!!! Schließlich wirst du für schwere Arbeitseinsätze als auch für Zofendienste eingesetzt, ganz nach Bedarf.

 

Du wirst die TV-Lady bitten dir Stück für Stück 2-3 weiße Strapsgürtel, weiße Strapsstrümpfe für jeden Tag der Woche sowie weiße Damenslips für jeden Tag der Woche zu besorgen!!! Mit den Strapsgürteln sollte ein Verrutschen von Strümpfen nicht mehr das Thema sein. Jegliche andere Unterwäsche ist dir künftig untersagt, auch unter dem Blaumann!!! Und wenn etwas kaputt geht wirst du die TV-Lady umgehend darauf ansprechen dir Ersatz zu besorgen!!!

 

Um die kosmetischen Belange kümmern wir uns bei Gelegenheit. Mir gefällt nämlich Nagellack!!! Sowohl an den Händen als auch an den Füßen!!!

 

 

11.04.18: @stefanie @Benutzerhandbuch

 

Ich habe meine Ausführungen noch ein wenig ergänzt.

 

Du "darfst" bis morgen 20 Uhr ein handschriftliches, von dir datiertes sowie unterschriebenes Exemplar davon anfertigen - IN SCHÖNSCHRIFT - LESERLICH - ÜBERSICHTLICH - VOLLSTÄNDIG - FEHLERFREI !!!

 

Punkt 20 Uhr liegt es mir spätestens zur Durchsicht und Korrektur vor!!!

 

 

11.04.18: @stefanie @Putzdienst bei Frantitus

 

Wie erklärst du dir diesen Überhang an Minuspunkten?!? Wir haben doch ein klar gestecktes Ziel für diesen Monat vor Augen!!!

 

 

11.04.18: @Frantitus

 

Hallo Frantitus,
ich danke Dir für Deine OBJEKTIVE Darstellung des Putzdienstes von stefanie!

 

Es ist natürlich schön zu sehen, dass es auch Pluspunkte gibt. Dennoch gibt es einen klaren Überhang der Minuspunkte. Das ist nicht gut!!!

 

Auch hier muss natürlich über notwendige Konsequenzen nachgedacht werden!!!

 

 

11.04.18: Ein Gastkommentar von Frantitus zu stefanies Putzdienst am vergangenen Sonntag

 

Sehr geschätzte Madame Morgenroth!

 

Ich möchte Sie in ein Paar Sätzen über den Putzdienst Ihres Eigentums letzten Sonntag bei mir informieren.

 

Der Start war mühsam. Es kam zu spät, es hatt das Präsent nicht verpackt, dass es überhaupt keine Ahnung vom Schminken hatte, hat mich sehr verwundert.

 

Beim Putzen stellte es sich aber dann doch als sehr brauchbar dar und in ihrem Outfit auch recht hübsch anzusehen. Es war fleissig und tat genau das, was es zu tun hatte. Damit das funktioniert, sind bei dieser Schlamppe allerdings genaue Anweisungen nötig. Im grossen und ganzen war ich mit ihrer Arbeit zufrieden. An Fleiss und gutem Willen fehlt es stefanie nicht.

 

Die zahlreichen Ohrfeigen die ich ihr verpassen muste hat es hauptsächlich den dauernd nicht zurechtgerückten Strümpfen und ihrem vorlauten Mundwerk zu verdanken. Aber gut, dass dieser Einsatz nicht reibungslos von statten gehen wird, war mir von vornherein klar.

 

Was das blasen angeht war ich posetiv überrascht. Natürlich gabs Speichelfluss und Würgen. Es war aber sofort und ohne Aufforderung dazu bereit, bis zu diesem Würgreitz zu gehen und ein bisschen darüber hinaus. Mit der richtigen Atemtechnik schaffte sie es dann auch bis zum Anschlag. Die Schlamppe hat auch sehr fleischige Lippen und ich bin überzeugt, mit konsequentem Training kann sie eine gute Bläserin werden. Das Talent ist bvorhanden.

 

Und jetzt noch die Punkte.

 

Minuspunkte!
130 für 13 Minuten verspätung
50 nicht eingepacktes Geschenk
50 dafür, dass ich 5x gezwungen war mit Ohrfeigen nachzuhelfen.
30 oftmaliger unzumutbarer Anblick nicht korrrekt getragener Strümpfe
100 Staubwischen hinter dem Nachtkästchen, dabei die Mauer fast beschmuzt und dann auch noch besserwisserisch geplappert!!!!!

 

Pluspunkte
1 fürs Gastgeschenk
50 fürs fleissige und saubere putzen
70 fürs gute blasen und dass ich einmal gut gekommen bin.

 

Mein abschliessendes Resümee: Die Schlamppe ist sehr willig. Wenn sie genaue Anweisungen bekommt zum putzen und blasen gut zu brauchen.

 

Respektvolle Lg. Frantitus

 

 

10.04.18: Ein Gastkommentar von Madames vollkommen rechtelosem Eigentum stefanie @Benutzerhandbuch

 

Werte Madame,
vielen Dank für Ihre viel kürzere und weitaus sinnvollere Version.
Es ist bewundernswert wie Sie stefanies lange Ausschweifungen auf ein paar Sätze kürzen konnten ohne irgendentwas (wichtiges) zu verlieren :-).

 

Die Idee mit Blaumann oder andere einfachste Arbeitskleidung (Overall) gefällt Ihrem eigentum auf jeden Fall sehr.
Dazu vielleicht noch eine Kette oder Gurt um den Bauch zur schnellen Möglichkeit der Ruhigstellung oder Befestigung.
Weg von der privilegierten Zofe hin zum einfachsten generellen Arbeitssklaven.
Überhaupt ist ein feines Outfit fast zu schade für viele dreckige Arbeiten.
Wie die Erfahrung mit Herrn Frantitus zeigte bräuchte es auch noch sehr viel Mühe stefanie auf ein hohes voll feminisiertes Zofenniveau zu bringen.
Die ständigen Probleme mit den Strümpfen, die fehlende Maniküre und Stylingfähigkeiten....
All das zu beheben würde Madame sicher viel Arbeit bereiten...
Ob Sie sich das wirklich antut oder Ihr eigentum stattdessen (vorerst) lieber in einfacherer Weise einsetzt?
Madames eigentum blickt gespannt und mit glücklicher Zuversicht in die Zukunft, wie auch immer diese aussehen wird :-).

 

Hochachtungsvoll, Madames eigentum

 

 

09.04.18: Ein Gastkommentar von Madames vollkommen rechtelosem Eigentum stefanie

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Werte Madame Morgenroth, sehr geehrte LeserInnen,
nun zum zweiten Bericht, weg vom niederen Arbeitssklaven hin zum "zöfischen" Putzläppchen :-).

 

Kurz vor 7 Uhr klingelte der Wecker und stefanie machte sich (ob der anderen noch schlafenden Gäste im Zimmer) so leise wie möglich an ihre Morgentoilette.
Bereits dort ein paar Minuten von ihrem Plan verspätet verließ sie die Herberge.
Sie versuchte die angedachte Straßenbahn noch zu erreichen, aber mit den Anstrengungen des Vortags trug der schwere Rucksack besonders schwerer.
Letztlich sah sie die Bahn nur von hinten gerade wegfahrend.
So musste stefanie fast eine Viertelstunde auf die nächste warten, und Herr Frantitus festgesetzte Ankunftszeit wurde damit leider komplett unmöglich.
13 Minuten Verspätung war das Urteil des Herrn :-(.
Es war kein glorreicher Beginn, stärkte aber stefanies Absicht die Meinung des Herrn über sie steigen zu lassen.
Ins Bad befohlen durfte stefanie sich in in ihr Zofenoutfit samt Heels umziehen.
Die zuvor getragene Kleidung wurde in einen schwarzen Müllsack gegeben und von dem Herrn "konfisziert" mit dem Hinweis dass ihr Verhalten wohl entscheiden werde ob sie diese am Ende zurückbekommt :-).

 

Im Wohnzimmer zur Inspektion antretend, durfte sie ihm noch eine kleine Schachtel Pralinen als Gastgeschenk überreichen.
Diese gefielen dem Herrn zwar, doch bemängelte Er zurecht, dass stefanie sie doch wenigstens etwas schön verpacken hätte sollen.
Herr Frantitus wollte stefanie nun beim "Styling" mit Lippenstift und Nagellack zusehen.
Er war etwas erstaunt ob der Tatsache dass sie wenig bzw. keine Erfahrung damit hatte.
Anstatt von schlechtem Aussehen beleidigt zu werden, half Er stefanie selbst beim Auftragen.

 

Ob stefanie denn keine hübsche Zofe für Madame sein wolle erkundigte Er sich.
Ihre genaue Rolle sei ja zur Zeit eher ungefestigt, einfach rechtloses Eigentum, Sklave bzw. Sklavin.
Madame selbst noch unentschieden und abwartend wie und wo sich stefanie am sinnvollsten einsetzten lässt.
Ob feminisierte Zofe wirklich die sinnvollstes Rolle für Madames eigentum ist...
Den Nagellack empfand sie ja eher demütigend als schön.
sie muss aber auch zugeben selbst bei "echten" Damen meist unlackierte Nägel vorzuziehen :-).
Letztlich muss sie sich aber zum Glück nicht zu sehr den Kopf darüber zu zerbrechen, da es schließlich Madame ist die solchen "schweren" Entscheidungen treffen wird :-).

 

Ein kleiner Hocker und niedriger Beistelltisch wurden gezeigt, und erklärt, dass wenn absolut nötig diese das einzige Möbiliar sei das stefanie benutzen dürfe.
Fürsorglich, und wohl über stefanies bekannte Fehler von Madame infomiert, stellte Er einen Krug Wasser hin und ermahnte das Sein Putzläppchen auch jede Stunde etwas zu trinken habe.
Ob sie auch schon gefrühstückt habe? Nein? Da brachte der nette Herr sofort eine einzige Scheibe Schwarzbrot als Stärkung für den kommenden Dienst ;-).

 

All die Begrüßungen aus dem Weg, befahl Er alsbald das Sein Putzläppchen mit dem Badezimmer beginnen solle und erklärte alle notwendigen Details.
90 Minuten habe stefanie dafür, Er würde währenddessen noch etwas im Bett faulenzen und lesen.
Voller Eifer begann stefanie sofort.
Kästen wurden ausgeräumt und ausgewischt, die Toilette wurde gründlich geschrubbt, Spiegel wurden gereinigt, alle Fließen poliert, und letztlich noch Bad und Toilette gründlichst geputzt.
Uhr hatte stefanie leider keine, aber als Sie den nun genüsslich frühstückenden Herrn informierte schien dieser ganz zufrieden mit der Zeit und streichelte lobend über ihren Kopf.

 

Die großen Fenster in seinem schönen Atelier kamen als nächstes.
Von einer Begutachtung des Badezimmers zurück war der Herr großteils zufrieden und meinte, dass ja alles ganz gut zu laufen schien.
Seltsamerweise klang Er dabei etwas überrascht ;-). Wobei Er meinte nach allem was Er gelesen habe sei das ja nicht verwunderlich.
Die Fenster selbst waren auch eine kleine Herausforderung
Stefanie auf einem Stuhl stehend war bei offenem Fenster ja sehr gut von außen sichtbar.
Viele Balkone waren nicht weit entfernt, und auch ein Gehweg schien in direktem Blickwinkel.
Eine Nachbarin die gerade Wäsche aufhing sah sogar für kurze Zeit in ihre ungefähre Richtung und stefanie wurde wahrscheinlich so rot wie ihre bemalten Lippen.
Und das obwohl stefanie nicht einmal mit Sicherheit sagen könne ob diese sie auf die Distanz überhaupt wirklich bemerkt hatte.
Herr Frantitus hätte ja angewisen in so einem Fall zu winken, aber das traute sich stefanie dann doch nicht.

 

Die Fenster fertig, durfte stefanie den Steinboden des Raumes schrubben während Herr Frantitus mit dem Mittagessen begann.
Damit sie auch nicht zu schnell fertig wurde, durfte sie Hand und Fußeisen dafür anlegen.
Einen Mopp stand zwar in demselben Raum aber verwenden durfte sie nur ein Tuch.
Auf dem harten Boden kniend arbeitend, musste sie unter den Maltisch kriechen um auch dort alle Stellen mit Ihren beengten Händen zu erreichen.

 

Dann aber wurde es Zeit für Mittag.
Und Herr Frantitus war wirklich unglaublich großzügig, etwas extra für stefanie zu kochen während Er eine Pasta genoß! ;-).
Auf dem kleinen Tisch serviert stand für stefanie ein Teller mit einem einzigen aber großen Kartoffel in einer tiefen Schicht aus passiertem Spinat.
stefanie staunte sehr ob Ihres "Glücks" und der Herr schien ganz amüsiert.
Madames eigentum war auf jeden Falls hungrig (und weise) genug sich herzlichst für die stärkende Kost zu bedanken und das Gesicht nicht (zu sehr) zu verziehen :-).
Schlecht war es sowieso auf keinen Fall! Nur ist es viele Jahre her seit stefanie passierten Spinat geschlürft hat ;-).

 

Im Anschluss zeigte der Herr viel Mitgefühl für stefanies wohl langsam merkbare Erschöpfung, und Er erklärte eine Mittagspause für sein Putzläppchen bis 13 Uhr.
In einem sehr großzügigen Akt erlaubte Er stefanie gar sich auf eine Trainingsmatte auf den Boden hinzulegen während Er es sich im Bett gemütlich machte.
Madames eigentum stand zeitig auf und räumte die Matte wieder weg um mit der Küche weiterzumachen.
Aber nicht ganz so schnell, denn zuvor war Zeit für große Lust.

 

Nicht die eigene selbstverständlich! Aber für Herrn Frantitus :-).
stefanie durfte sich vor sein Bett knien und erst seinen Schwanz durch seine Hose berühren.
Bald aber stand Sein steifer Schwanz in all seiner Pracht vor ihr.
stefanie muss zugeben, dass ihr eigenes Anhängsel bei dem Anblick solcher Freiheit sehr neidisch wurde und selbst dauernd gegen sein Gefängnis ankämpfte.
Doch mit dieser Unmöglichkeit konfrontiert, bündelte stefanie stattdessen all ihre Konzentration auf das fähige Ding vor Ihr, und darauf dem Herrn soviel Lust wie möglich zu schenken.
Ein Kondom wurde übergrestreift und stefanie begann Ihre Blas-"Arbeit" voller Enthusiasmus.
stefanies Fähigkeiten in diesem Bereich schienen den Herrn ebenfalls positiv zu überraschen, Er lobte viel und gab auch ein paar hilfreiche Tipps gegen den Würgreiz.
Besonders gefiel als Er selbst Hand an stefanies Kopf anlegte und Ihren Kopf bis zum Anschlag andrückte :-).
Es wurde zwar viel gesabbert aber das war ein kleiner Preis für Sein lustvolles Stöhnen.
Letztlich stand der Herr vor und über ihr, während sie auf Knien zusehen durfte wie Er sich zum Höhepunkt wichste.
Seine Wichse zielte er dabei auf den Boden vor Ihr, und stefanie sah die ihr nach so langer Zeit inwischen fast unbekannte scheinende Flüssigkeit fasziniert an.

 

Der Herr brach sie aus ihrem Bann, glücklich und neidisch zugleich, und schickte das Putzläppchen um Küchenpapier um den Boden sauberzuwischen.
Nach dieser schönen Putzpause ging es aber weiter mit der eigentlichen Arbeit. Die Küche war als nächstes dran.

 

Herr Frantitus loungierte währenddessen die meiste Zeit auf dem Sofa und gähnte auch hin und wieder.
Auch die Pralinen kostete er zwischendurch und war hörbar zufrieden mit deren Qualität und Geschmack.
Der arme Herr hatte wohl eine lange Nacht gehabt, und stefanie war glücklich und zufrieden etwas mitzuhelfen Ihm im einen geruhamen und arbeitsarmen Sonntag zu bescheren.
So fragte Er auch einmal ob sich stefanie etwas schöneres vorstellen könne als an so einem feinen Sonntag sein Putzläppchen zu sein.
Das verneinte sie natürlich sofort! Räumte aber ein, dass es vielleicht doch eine einzige schönere Sache gäbe, nämlich Madame persönlich dienen zu dürfen.
Der Herr schien eher verständig als erzürnt ob dieser Antwort :-).

 

Für die Küche selbst gestatte Er ihr auf Anfrage die große Gnade die langsam auf die Sehnen schmerzenden Fußschellen abzunehmen.
Geschirr wurde gewaschen, Regale abgeräumt und gereinigt.
Diesmal gab stefanie sogar viel acht alles nach besten Möglichkeiten wieder so zurückstellen wie es war.
Madames eigentum ist wohl doch lernfähig wenn auch nicht immer in der gewünschten Geschwindigkeit ;-).

 

Als sie dabei war den Boden zu schrubben empfing der Herr wohl einige SMS von der TV-Lady die sich informieren wollte wie sich stefanie denn mache.
Was genau dabei gesagt wurde weiß stefanie natürlich nicht aber sie bemerkte ob der langen Tipperei das es wohl ein positives Zeichen sei.
"Es ist eine Katastrophe" ist schließlich schnell geschrieben ;-).
Kurz darauf machte der Herre einen Kommentar darüber, wie sehr verärgert die Madame wohl mit mir sei.
stefanie, immer gierig nach Information (teils zugegebnermaßen unziemliche Neugier, aber auch das streben nach Wegen zur eigenen Besserung) fragte ob sie den etwas diesbezüglich geschrieben habe.
Das wurde dem Herrn dann aber wirklich zuviel!
Und anstatt sich weiter mit unpassenden Kommentaren und Fragen nerven zu lassen, legte Er stefanie einen Knebel um.

 

Eine weitere Sache die stefanie fast vergessen hätte und das auch während dem Einsatz of tat: Ihre Strümpfe.
Mit ständigem Knien, Beugen und Bücken hatten diese die Gewohnheit oben ständig einzurollen.
Herr Frantitus sah das gar nicht gerne und quittierte die Unansehlichkeit mehrmals mit ein paar saftigen Ohrfeigen.
Für kurze Zeit war stefanie dann wieder darauf bedacht, aber das geschah leider relativ oft.

 

Nach der Küche begann sie so noch geknebelt mit dem Wohnzimmer.
Fenster und Vitrinengläser wurden geputzte, danach mit Swiffer Tüchern alles sorgfältigst abgestaubt.
Auch der Boden wollte gereinigt werden.
Aber der Herr wollte keinesfalls seine Sonntagsruhe mit einem Staubsauger gestört haben!
Also wurde geräuschlos "gesaugt", mit einem Swiffer Bodenwischer.
stefanie muss zugeben zu dieser Zeit doch langsam sehr geschlaucht gewesen zu sein, und der sehr aufmerksame und sehr fürsorgliche Herr hat das wohl auch selbst sehr gut erkannt und in stefanies Behandlung einen Gang "zurückgeschaltet".
Auch einer Bitte die Heels ausziehen zu dürfen wurde gnädigst nachgegeben.
Bei diesem Einsatz war es doch bei weitem die längste Zeit die stefanie diese bisher tragen durfte.

 

stefanie fand aber letzte Kraft weniger in der eigenen Lust, als im Wissen dem Herrn einen schönen faulen Tag machen zu dürfen, und in der Besinnung auf ihr glückliches und privilegiertes Dasein als Madames eigentum.
Nützlich sein zu dürfen für Madame, wenn auch nur indirekt.

 

Zum Abschied durfte stefanie sich noch ein letztes Mal mit einem Blowjob bei dem Herrn für die große Gelegenheit zum Dienen bedanken :-).
Ein vorläufiges Urteil über stefanies Einsatz fiel grundsätzlich positiv aus, meinte Er.
Das freute stefanie natürlich besonders zu hören! :-).

 

Er meinte ja mir noch gerne den Hintern versohlen zu wollen, aber entschied sich wegen meinem Verhalten dagegen.
stefanie war erst einen Moment etwas verwirrt. Meinte Er stefanie habe sich so gut verhalten?
Schnell wurde klar was er meinte. Das aufgrund meines schändlichen Verhaltens gegenüber Madame Er mir nicht eine solche Freude machen wolle ;-).
Etwas traurig für stefanie, aber sicher nicht ungerecht!

 

9 Stunden hatte stefanie letztlich die große Ehre bei Herrn Frantitus Putzen und Dienen zu dürfen, 8 davon nutzbringend verwendet.
Für die erste Stunde gab es wegen der Verspätung nur den halben Stundensatz, und auch die Mittagspause blieb natürlich unvergolten.
Dafür bekam stefanie für die restliche Zeit den vollen Betrag und dazu noch einmal einen 10 Euro Bonus für den von Ihn sehr genoßenen Blowjob :-).
Es ist immer schön wenn stefanie für Madame einen Bonus erwirtschafen darf! ;-).

 

Er gab ihr den Sack mit ihrer Kleidung zurück, lies stefanie aber vor sich ausziehen um noch einmal den sicheren Sitz des KGs zu inspizieren und auch die Rasur zu überprüfen.
Ebenso gestattete Er ihr gnädigerweise den Fingernagellack zu entfernen bevor sie aufbrach, was stefanie sehr zu schätzen wusste.
Zum Abschied dufte sich stefanie noch ein letztes Mal vor Ihm hinkien und sich mit einem Handkuss verabschieden und bedanken für die Gelegenheit sein Putzläppchen haben sein zu dürfen.
Fürsorglich und nett wie der Herr ist, gab Er stefanie sogar noch ein wenig Obst als Reiseproviant mit :-).

 

Hochachtungsvoll,
Madames eigentum, stefanie.

 

 

09.04.18: Ein Gastkommentar von Madames vollkommen rechtelosem Eigentum stefanie @Baustelle und Bericht

 

Werte Madame, so "direkt" für Sie arbeiten zu dürfen und, wenn auch nur den niedersten kleinen Teil, am Erfolg des Vorhabens der TV-Lady beizutragen ist in der Tat eine unglaublich große Freude und Ehre! :-).
Gerade mit ein klein wenig "Abstand" zur eigentlichen Schufterei, aber in einer Zeit in der die Muskeln immer noch schön nachschmerzen scheint stefanies Glück und tiefe Erfüllung immer größer!
Das Sie dieses schöne Bild mit geleisteter Arbeit von Ihrer schlampe zeigen ist ebenfalls sehr erbauend :-).
sie ist wahrlich dankbar, dass Sie trotz Ihrer Verärgerung mit Ihrem eigentum, diesem weiterhin diese tolle Gelegenheit gewähren sich für Sie nützlich zu machen :-).
Vielen Dank, Madame!

 

Bezüglich der Nachfrage von Sir Thomas und stefanies leider inakzeptabler und ausweichender Antwort...

 

Zum einen war es wohl stefanies damals noch kleine (und falsche) Hoffnung nicht gänzlich für Ihre Entscheidung verantwortlich zu sein.

 

Aber stefanie muss ebenfalls zugeben, dass auch die Anwesenheit von Sir Thomas Söhnen sie etwas scheu und kurz mit der Antwort werden lies.
Ähnlich wie beim Thermengang hat Ihr eigentum leider einfach immer noch eine gewisse Scheu und Hemmung vor nicht oder weniger Themen-Interessierten Leuten offen über Ihr Dasein als Ihr vollkommen rechtloses Eigentum zu sprechen und als solches zu agieren.

 

Generell wird stefanie auf der Baustelle von allen behandelt wie ein normaler Arbeiter der eben die niedrigsten Arbeiten bekommt.
Das Sklavendasein prägt mehr ihre Gedankenwelt als ihre tatsächliche explizite Behandlung dort.
Da fällt stefanie das plötzliche "umlenken" ins Thema beim Gespräch auch nicht ganz so einfach... wenn das irgendwie Sinn ergibt?

 

Hat vielleicht auch stefanies Scham ob ihrer Untaten selbst ein klein wenig beigetragen?
Was genau im Hirn von Madames schlampe vorging, (oder auch nicht wie es wohl der Fall war) ist manchmal selbst für sie schwer zu sagen.

 

Respektvolle Grüße, Ihr eigentum, stefanie.

 

 

09.04.18: Das "sogenannte" Benutzerhandbuch für stefanie

 

 

O-Ton stefanie in ihrem Mail vom 1.4. an mich: Werte Madame Morgenroth,
anbei darf stefanie Ihnen, wie bereits angekündigt, dass (vorläufig) fertige Handbuch zusenden.
Sollten Sie weitere Anregungen haben, oder Korrekturen wünschen, wird stefanie aber natürlich gerne weiter daran arbeiten.
Ihre schlampe hofft ein halbwegs brauchbares, oder zumindest klein wenig amüsantes Ergebniss geliefert zu haben :-).
Ihr eigentum wünscht eine feine Nacht und einen wunderschönen Feiertag, Madame.
Hochachtungsvolle und liebe Grüße,
Ihr eigentum, stefanie

 

stefanie,
ich habe mir nun tatsächlich die Mühe gemacht dieses sogenannte Handbuch durchzuarbeiten und halte das Ergebnis keinesfalls für brauchbar.
Es strotzt vor Fehlern.
Es strotzt vor egoistischem Wunschdenken, das dir einfach nicht zusteht.
Und auf diese Smileys kannst du zur Gänze verzichten.
Ich habe sie nicht durchgezählt, aber es sind wohl mindestens 50 Beanstandungen, also eine wahre Zumutung für mein sensibles Herrinnen-Auge!!!
Ein Kapitel hat mir allerdings gefallen und ich will es für deinen Arbeitseinsatz am Sonntag aufgreifen. Du wirst beide Stahlplugs und den aufblasbaren Plug mitnehmen! Und du wirst den gesamten Tag über „gestopft“ arbeiten dürfen, da du dir das ja offensichtlich sosehr wünschst ;-). Ich werde Frantitus entsprechend informieren ;-).
Nun erwarte ich noch deinen heutigen Bericht!!!
Madame Morgenroth

 

Nun, ich wollte der werten Leserschaft die Ergüsse meines Eigentums keinesfalls vorenthalten ;-).

 

Letztendlich ist aber alles viel klarer, wenn Frau alles auf wenige Punkte herunter bricht:
1. Das vollkommen rechtelose Eigentum von Madame Morgenroth (kurz stefanie) kann für Arbeitseinsätze jeglicher Art verwendet werden.
2. Die Gebühr beträgt 3,- Euro pro angefangener Arbeitsstunde. Es obliegt jedoch Ihnen bei Unzufriedenheit auch weniger zu bezahlen. Etwaige Unzufriedenheit Ihrerseits ist natürlich auf stefanies Verhalten zurückzuführen (Ungehorsam, Schlampigkeit, Faulheit, Inkompetenz, Unwissen, ...). Daher muss sie die Differenz selbst aufstocken. Ein Reisekostenbeitrag wird geschätzt, ist aber keine Bedingung.
3. Sie legen fest, welche Kleidung stefanie anzuziehen hat und auch welche Toys sie zum Arbeitseinsatz mitzubringen hat (Zofenoutfit, Blaumann, Handschellen, Fesseln, Plugs, Knebel, Klammern, ...).
4. Für die Fütterung reichen Speisereste jedweder Art.
5. Bitte sorgen Sie dafür, dass stefanie ausreichend trinkt. Es ist schon vorgekommen, dass sie mangels ausreichender Flüssigkeitsaufnahme schwach und dadurch unbrauchbar geworden ist.
6. Die laufende Kontrolle der Arbeitsqualität und das Wiederholen von Tätigkeiten bis die gewünschte Qualität erreicht ist sind notwendig, damit stefanie lernt. Die Bestrafung von Fehlern und Ungehorsam liegt in Ihrem Ermessen, soferne es nicht zu bleibenden Spuren kommt. Ebenso ist Demütigung eine sehr sinnvolle Maßnahme.
7. Bei mehrtägigen Einsätzen wären eine einfache Matratze und eine Decke für die Schlafenszeit sinnvoll, damit stefanie am nächsten Tag voller Energie weiterarbeiten kann. Käfighaltung, Einsperren im dunklen Keller, Stallhaltung, ... sind natürlich möglich.
8. Bei mehrtägigen Einsätzen ist natürlich auch Hygiene wichtig. Verschwenden sie für die Reinigung von stefanie jedoch kein warmes Wasser, eine kalte Dusche oder mit dem Gartenschlauch abspritzen reich vollkommen.
9. Generell legen Sie die Arbeitszeiten fest. Kurze Pausen (nicht länger als ein paar Minuten, damit es zu keinem Müßiggang kommt) zur Fütterung oder für den Toilettengang sollten reichen, ein paar Stunden Schlaf in der Nacht nach einem 10-20stündigen Arbeitstag ebenso. Bei Müdigkeits- oder Trägheitsattacken bzw. bei Aufwachproblemen am Morgen helfen am besten eiskaltes Wasser oder einige scharfe Rohrstockhiebe ohne vorheriges Aufwärmen.
10. stefanie wird vollkommen keusch gehalten, kann aber benutzt werden (ausschließlich SAFE).
11. In der Regel kann stefanie von Freitag Nachmittag bis Sonntag Abend bzw. länger oder zu anderen Terminen nach Vereinbarung angefordert werden.
12. Einige Fotos vom Arbeitseinsatz sowie eine kurze abschließende Bewertung für stefanies Punkteliste wären nett.

 

Ich bin der Meinung hier ist das Wichtigste rund um stefanies Arbeitseinsätze abgesteckt und das ohne vollkommen unnötige Wunschzettelphantasien.

 

 

09.04.18: @stefanie: Baustelle und Bericht

 

 

Auch wenn der Bericht über den Baustelleneinsatz einen Tag zu spät kam, möchte ich der Leserschaft einen Eindruck der Baustelle nicht vorenthalten.

 

@stefanie @Bauschuttsäcke füllen: es geht hier mitnichten darum, dass diese Arbeit für dich befriedigend ist!!! Du darfst dich einfach glücklich schätzen, dass dir eine sinnvolle Arbeit zugeteilt wird. Und da du auf dieser Baustelle der einzige sklave bist ist es nur natürlich, dass du die niedersten Arbeiten erledigen musst!!! Du darfst dich ebenso glücklich schätzen, dass du einen, wenn auch nur kleinen, Anteil am Entstehen des großen Ganzen haben darfst!!! Das sollte doch Erfüllung genug sein, oder?!?

 

Dass ich nicht erschienen bin hast du dir alleine selbst zuzuschreiben nach diesem unglaublich schrecklichen und sündhaften, vollkommen egoistischem Vergehen in deinem (von mir gnädigerweise gewährten) Urlaub!!! Mich hat nur gewundert, dass du Sir Thomas auf seine Nachfrage, warum ich nicht gekommen sein, keine klare Antwort gegeben hast?!? Kannst du mir das erklären?????

 

 

08.04.18: Ein Gastkommentar von Madames vollkommen rechtelosem Eigentum stefanie

 

 

Werte Madame Morgenroth, sehr geehrte LeserInnen,
hier darf stefanie den ersten Teil Ihres Wochenendberichts präsentieren:

 

Am Samstag berief Madame Ihr eigentum zum nun dritten Baustellendienst ein.
Die Ankunft gelang stefanie diesmal gar Minutengenau, und das obwohl sie noch kurz zur Drogierie musste um Nagellack für den Dienst am Tag darauf besorgen musste.

 

Als stefanie ankam, sah sie sofort die TV-Lady bereits in Anwesenheit und in Diskussion mit einer Dame.
Da sie diese nur von hinten sah, dachte diese schlampe für einen kurzen schönen hoffnungsvollen Moment das es sicherlich Madame sein müsse.
Ein paar Schritte und Meter näher lösten das Trugbild aber gleich auf.
Und die Dame stellte sich als die Geschäftspartnerin und Freundin der TV-Lady heraus, mit der er sich den Showraum teilen wird.
stefanie war aber natürlich auch froh diese wiedersehen zu dürfen!
Nach einer kurzen Begrüßung erkundigte sich stefanie ob Madame ebenfalls hier seie.
Die TV-Lady erklärte zu stefanies tiefster Bestürzung, dass diese keine Lust gehabt habe wegen stefanies letzten Dummheiten.

 

Seine Worte machten ihr mehr alles andere klar, wie sehr Madames Eigentum verfehlt hatte.
Und stärkten Zugleich ihre Absicht und Vornahme diese Wochenende ihr absolut bestes zu geben.
Nicht um es wiedergutzumachen, so leicht denkt nicht einmal stefanie das es geht, aber um zumindest zu versuchen Madame einen kleinen Lichtblick zu "schenken".

 

stefanie übergab bei der Gelegenheit der TV-Lady auch noch 2 Umschläge mit dem Schlüssel zu Ihrer Spielkiste und dem missbrauchten Notfallschlüssel.
Beide im vornhinein an sie selbst addressiert, und mit Inhaltsbeschreibung auf dem Kuvert von außen sichtbar, wie von Madame am Tag zuvor befohlen.
"Schlüssel zu stefanies Keuschheitskäfig" & "Schlüssel für stefanies Spielzeugkisten".

 

Die TV-Lady hatte ansonsten nur wenige Worte für stefanie und quatschte angeregt mit seiner Freundin.
Nach einer weiteren kurzen Besprechung mit einem Handwerker über die Raumplanung, verließ Er die Baustelle bereits sehr bald.
Er lies sich aber zuvor von Madames eigentum sein Auto für eine einzige Müllfahrt einräumen.
Diesmal stellte stefanie sicher, nach nur einer einzigen Ermahnung, nur kleinere Teile zu verräumen.

 

Die Dame selbst blieb noch länger und stefanie durfte mit Ihr wieder 2 Müllfahrten erledigen.
Danach kam aber Ihr Partner, und auch Sie verabschiedete sich leider relativ bald.

 

Denn damit stand stefanie wieder in der alleinigen Befehlsgewalt des Sir Thomas ;-).
ihre Hauptaufgabe den Rest des Nachmittags bestand großteils daraus Bauschutt in Säcke zu schauffeln.
Eine dreckige, schwere Arbeit die noch dazu nie weniger zu werden schien da währenddessen weiterer Putz von der Mauer gehämmert wurde.
Da schien (zumindest rückblickend), das Putzhämmern selbst irgendwie "befriedigender" als diesen nur wegzuschaufeln.
Während der harten Arbeit blieb viel Zeit nachzudenken über den schönen Jahrmarkt, und wie schlecht Madames eigentum Ihr es abgegolten hat mit dem darauffolgenden schrecklichem Verhalten.
Und es gab auch immer wieder neue Kraft und Stärke, diesmal ihr Alles zu geben und nicht schon wieder zu enttäuschen :-).

 

Da stefanie diesmal ja in Wien übernachten würde behielt Sir Thomas sie bis nach 20 Uhr bei sich.
Es gab wieder 10 Euro von Ihm, die sie dankbar entgegennahm.
Leider nicht mehr, aber immerhin auch nicht weniger. Kleine bescheidene Ziele sind onehin wahrscheinlich vernünftiger.

 

Mit einem kleinen Abendessen und dem Weg dorthin, kam stefanie erst gegen 22 Uhr beim Hostel an.
Der volle 6-Bett Schlafsaal war zwar kein Kerker, aber mit roh gemauertem Gewölbe vom Aussehen nicht so weit davon entfernt ;-).
stefanie hatte auch das passende Glück die untere Koje eines der Stockbetten zu erhalten.

 

Es ist bereits einige Jahre her seit sie in solch einer Herberge unterkam.
sie hatte aber Glück mit den anderen Gästen, insofern als dass keine großen Schnarcher darunterwaren.
Wie immer waren diese sehr breit gefächert, mit jungen Backpackern, darunter einer Holländerin und einem Franzosen.
Im Angesicht der angepeilten Abreise am nächsten Tag um 7 Uhr war stefanie sehr dankbar, dass das Licht schon um 11 Uhr ausging.
Aber es kamen doch immer wieder neue Leute herein, der Lattenrost über Ihr knirschte und knarzte, alle paar Stunden wurde sie wieder für ein paar Momente wach.
Alles in allem hat stefanie besser geschlafen als befürchtet, aber trotzdem schien es viel zu früh als der Wecker leise klingelte....

 

Der zweite Teil, über den Sonntag, an dem stefanie das Putzläppchen des Herrn Frantitus sein durfte wird leider erst morgen folgen.
Diese schlampe zweifelt in ihrem jetzigen Halbschlaf-Zustand noch recht viel mehr lesbares schreiben zu können und will ja keinesfalls die Augen der werten LeserInnen beleidigen.

 

Respektvolle Grüße,
Madames eigentum, stefanie

 

 

06.04.18: Ein Email von Madames vollkommen rechtelosem Eigentum stefanie

 

Wenn Madame sprachlost ist, dann weiß stefanie wirklich wie ernst es ist! Ihr eigentum ist auf jeden Fall gerade gut in Graz angekommen und wird sich umgehend um das Befohlene kümmern.

 

Ihr momentan leider enttäuschendes eigentum mit keinem einzigen Wort zu würdigen wäre natürlich gerecht. Trotzdem hofft stefanie auf Ihre Gnade morgen. Die beiden Schlüssel zu verlieren scheint eine unbedeutende Kleinigkeit bei der Aussicht Ihre wundervolle Stimme nicht hören zu dürfen.

 

Mit den Punkten wird sich stefanie auf jeden Fall bei den Einsätzen besonders anstrengen müssen und dürfen, um auch nur irgendeine Hoffnung zu haben Ihr angepeiltes Ergebnis zu erreichen.

 

Hochachtungsvoll, Ihr eigentum, stefanie

 

 

06.04.18: Ein Gastkommentar von @Frantitus @stefanie

 

Hallo Frantitus, vielen Dank für dein Mitgefühl!

 

Ich bin immer noch weitestgehend sprachlos, habe aber auch schon erste Maßnahmen gesetzt.

 

Über weitere Maßnahmen denke ich nach, wenn ich wieder etwas ruhiger bin. Es ist jedoch klar, dass stefanie jede dieser Maßnahmen akzeptieren und ertragen wird!!!

 

Deinen Vorschlag mit der Konditorei finde ich sehr gut. Allerdings möchte ich das derzeit nicht, da ich diese schlampe in diesem unausgebildetem Zustand der Menschheit nicht zumuten möchte. Hier bedarf es einerseits weiterer konsequenter Abrichtung, andererseits aber auch gewisser Kenntnisse in Sachen Styling, die sie ebenfalls erst erlernen muss. Ich will ja schließlich nicht, dass sie sich wie eine billige Nutte in deinem Treppenhaus oder gar auf der Straße zeigt!!!

 

 

06.04.18: Ein Gastkommentar von Frantitus @stefanie

 

Das ist ja unglaublich so einen Befehl von Madame Morgenroth zu missachten. Mich würde interessieren ob da mehr deine Scham oder deine Feigheit den Ausschlag gegeben hat?

 

Du müsstest stolz sein dich mit Käfig zeigen zu dürfen.

 

Sollte Scham dein Proplem sein hab ich eine gute Idee dir dabei zu helfen diese zu überwinden. Dass du am Sonntag in deinem Zofenoutfit fensterputzen wirst ist ohnehin klar. Ich kann dich aber auch zur Kontitorei visavis schicken um mir Kuchen zu hohlen. Was hältst du davon?

 

 

06.04.18: Ein Gastkommentar von Madames vollkommen rechtelosem Eigentum stefanie

 

Werte Madame Morgenroth, sehr geehrte LeserInnen,
als stefanie bei Madame ihren Urlaub anmeldete und um Erlaubnis darum bat, hat sie wohl erwähnt wieder einmal Therme und Sauna besuchen zu wollen. Ähnliches geschah bereits zu Weihnachten. Damals war Madame ja so gnädig Ihrem eigentum im Vorhinein einen Freigang vom KG zu dem Zweck zu gewähren. Auch diesmal bat stefanie um so eine Erlaubnis, nur kam stattdessen diese Antwort:

 

" dir jetzt einen sogenannten "Freigang" zu gewähren wäre wohl die denkbar schlechteste Entscheidung, die ich treffen könnte. Wir haben ja in den Weihnachtsferien gesehen zu welch schweren, sündhaften Vergehen deinerseits das dann führen kann!!! Meine Antwort zu deiner Anfrage kann also nur NEIN, NEIN und nochmals NEIN lauten!!! "

 

und später:

 

" Natürlich trägst du dein eingesperrtes Anhängsel zur Schau!!!
Ungehorsam dulde ich nicht!!! "

 

Recht viel klarer kann eine Anweisung kaum sein....
und stefanie hat sie nicht befolgt.

 

Bis sie in der Umkleidekabine der Therme stand, hoffte sie genug Mut aufzubringen. Aber gleichzeitig hatte sie eindeutig schon lange Zweifel daran, da sie ja das Kuvert mit dem "Notschlüssel" mitnahm. Letztlich öffnete sie das Kuvert, nahm sie den Schlüssel und befreite ihr Anhängsel. ihre Scham machte am Ende mehr Angst als Madames Reaktion :-(.

 

Manchmal hatte stefanie in der Vergangenheit bei Ihren Dummheiten Verwirrung und Unwissenheit plädieren können. Diesmal hat sie eine solche Ausrede leider nicht. Und die einzige Erklärung ist ihre Feigheit :-(.

 

Einzig "positiv" an dem Debakel ist zu erwähnen, dass stefanie es schaffte ihre Hände vom Anhängsel zu lassen. Naja, selbst dass nicht komplett. Auf der Toilette sitzend nach einem Saunagang, in dem sie viele nackte schöne Frauen und Männer sehen durfte, begann stefanie fast vollkommen unbedacht sanft zu rubbeln. Aber sie konnte sich zum Glück schnell unter Kontrolle bringen bevor "schlimmes" geschah. Ein kleiner Lichblick bei dem Ganzen.

 

Bevor sie das Gebäude verließ war ihr Anhängsel auch wieder verschlossen. stefanies Selbstkontrolle war in den wenigen "freien" Stunden komplett aufgebraucht, und sie war froh wieder harten Stahl zwischen sich und der "sündhaften" Versuchung zu wissen und fühlen.

 

Reuevolle Grüße,
Madames eigentum, stefanie.

 

 

05.04.18: Sinnvolle Unterbringung von rechtelosem Eigentum

 

 

stefanie hat das Thema "Unterbringung" angesprochen. Ein nicht unwesentliches Thema wie sich immer wieder heraus stellt.

 

Geradezu geräumig erscheint mir diese Zelle, und auch komfortabel mit Waschbecken und Toilettensitz. Sinnvollerweise dürfte es dort nur kaltes Wasser geben, alles andere wäre bei sklaven ohnehin pure Energieverschwendung.

 

Ich würde für eine 4er-Belegung so einer Zelle plädieren. Ein sklave muss arbeiten, einer darf sich auf der Pritsche schlafend ausruhen und da ich sonstiges Mobilar für vollkommen überflüssig halte kann der dritte sklave dem vierten als Sitzhocker zur Verfügung knien. Der Wechsel erfolgt alle 6 Stunden.

 

Und als kleine Erleichterung beim Arbeiten werden solche Kugeln an den Beinen befestigt. Bei renitenten sklaven wäre zu überlegen, ob es nicht auch eine Variante für die Eier gibt, die bei Bedarf befestigt werden kann.

 

 

04.04.18: Ein Gastkommentar von Madames vollkommen rechtelosem Eigentum stefanie

 

Werte LeserInnen,
langsam neigt sich nun auch stefanies Osterurlaub dem Ende zu. Gänzlich "sinnlos" wurde die Zeit letztlich doch nicht verbracht, da stefanie immerhin ihre Koch- und Backkünste zu den Feiertagen etwas üben konnte ;-). Aber trotzdem ging sie "leider" oft und gerne dem Müßiggang nach.

 

Anfangs hatte stefanie ja geplant erst am Wochenende wieder nach Graz zu reisen. Aber mit anstehender Arbeit auf der Baustelle und bei Herrn Frantitus war Madames eigentum gerne bereit dies etwas vorverlegen zu dürfen :-). Zusätzlich zu Madames Wünschen und Anforderungen, wird ein arbeitsreiches Wochenende schließlich auch genau das richtige sein um den "Rhytmus" dieses sklaven wieder in sinnvollere Bahnen zu lenken.

 

Es wird sicher interessant werden! Zwei volle Tage hintereinander im Auftrag Madames schufften zu dürfen ist alleine schon eine neue Höhe der Intensität. Das dazu auch noch stefanies Maulfötzchen zum Gebrauch freigegeben wurde erhöht natürlich zusätzlich die Spannung (und Geilheit).

 

Damit stefanie früh und ausgeruht am Sonntag bei dem werten Herrn antreten kann, wird sie direkt in Wien übernachten. Eine Unterkunft bei Madame, so schön das auch gewesen wäre, ist diesmal leider nicht möglich :-(. Allerdings war Madame so unglaublich großzügig Ihrem eigentum die Arbeit der Unterkunftssuche abzunehmen, und ein Hostel zu empfehlen :-).

 

Einzelzimmer gibt es dort natürlich auch, aber im Sinne der gerade ermahnten Bescheidenheit, wird stefanie wohl in einem der Schlafsäle Unterkunft suchen :-). Diese schlampe wird ihr absolut Bestes geben diesmal den vollen, oder einen zumindest besseren, Stundensatz bei den Einsätzen zu erzielen. Aber wenn das nicht gelingen sollte, ist die vielleicht notwendige Ergänzung für Madames große Mühen eine weitaus sinnvollere Ausgabe als der eigene Schlafluxus ;-). Ein schmales Stockbett im Gemeinschaftsraum scheint sowieso grundlegend dem eigenen Sklavenstatus weitaus passender!

 

Madame hat übrigens angekündigt, dass Sie wenn es Ihnen möglich ist wieder kurz bei der Baustelle vorbeischauen wird! Ein kurzer Anblick Madames für einen langen Tag voller harter Arbeit? Selbst ohne Anweisung zur Arbeit durch die gnädige Frau, und ganz abgesehen von allen anderen Überlegungen, ist das ein wahrlich kleiner Preis :-).

 

Respektvolle Grüße,
Madames eigentum, stefanie

 

 

04.04.18: Ein Gastkommentar von Madames vollkommen rechtelosem Eigentum stefanie

 

Werte Madame Morgenroth,
vielen Dank für Ihre ausführliche Arbeit und Mühen bei dieser Gegenüberstellung!

 

Nachdem letztes Monat die eigene Liste länger war als die Ihre, hat stefanie diesmal eindeutig zu weit in die falsche Richtung "korrigiert". Das die von Ihnen gewünschte Untergrenze letztlich doch von Ihrem eigentum "unterboten" wurde, tut ihr natürlich sehr leid. Da ist stefanies Optimismus wohl ein wenig mit ihr durchgerannt. Wie Sie schreiben steht noch ein langer Weg vor Ihrer schlampe. Aber das die subjektiven Minuspunkte nicht wieder um mehr als das doppelte von Ihrem Urteil abweichen ist ein hoffnungsvolles Zeichen. Vielleicht nicht unbedingt das stefanie weniger Fehler macht, aber diese inzwischen wenigstens besser selbst wahrnimmt ;-)

 

Bescheidenheit ist aber sicher ein guter Punkt, Madame. Nach so viel wohl Wohlwollen und Güte Ihrerseits ist es nicht immer einfach für einen Sklaven keinen großen Kopf zu bekommen. Aber stefanie wird sich bemühen sich selbst in Kontrolle zu halten. Nun hat sie ja auch die Markierung die, ständig gegen die bloße Haut liegend, erinnert wer, und wichtiger was, sie ist und sein darf. Immer noch gerne und oft nimmt stefanie die Metallplakette heraus und sieht sie an, erlaubt sich manchmal sogar diese mit den Lippen zu berühren :-). Und sollte stefanie die Kontrolle entgleiten und sie einen Zeh über die unsichtbare Linie, die Ihre Erwartungen sind, geben weiß sie ja mit einer beruhigenden Art von Sicherheit, dass Sie nicht zögern werden Ihr eigentum zurück in ihre (von Ihnen gesteckte) Schranken zu weisen.

 

Hochachtungsvoll,
Ihr eigentum, stefanie.

 

 

03.04.18: SUBJEKTIVE Selbsteinschätzung vs. OBJEKTIVE Beurteilung der Eigentümerin

 

 

Jetzt haben "wir" doch noch das angepeilte Ziel "unter 1.500 Minuspunkten" zu bleiben überschritten!!!

 

Zugute halten muss ich in meiner unermesslichen Güte, dass stefanie selbst Minuspunkte vergeben hat, die ich großzügigerweise nicht angegeben habe.

 

Der Vollständigkeit halber habe ich sie jedoch jetzt in meiner Liste ergänzt.

 

So kam es wohl nun doch zu dieser Überschreitung des gesetzten Zieles.

 

Sehr merkwürdig finde ich allerdings die Kürze der Liste von stefanie und die Zusammenfassung gewisser Beurteilungen. Ebenso die unangemessen hohe positive Beurteilung der Arbeitseinsätze auf der Baustelle von Sir Thomas.

 

stefanie, Bescheidenheit wäre hier angebracht!!! Schließlich hast du es bist jetzt noch nie geschafft bei deinen Arbeitseinsätzen den vollen Stundensatz zu erzielen!!!

 

Und zur Länge der Liste (bzw. zu den Zusammenfassungen) ist anzumerken, dass hier tatsächlich jeder Punkt zu erwähnen ist. Diese Liste soll dir selbst, aber auch allen Leserinnen und Lesern deutlich machen, auf welchem Level du dich aktuell bewegst. Nur so ist Lernen und Lerneffekt auch möglich!!!

 

Wir wollen nun realistisch bleiben. Du wirst jetzt, am Beginn deiner Lehrzeit, sicherlich weiter ins Minus rutschen. Peilen wir aber nun an, dass das Endergebnis am 30.4. nicht tiefer als "minus 2.500 Punkte" sein soll!!!

 

 

01.04.18: Ein weiterer Gastkommentar von Madames vollkommen rechtelosem Eigentum stefanie @Frantitus

 

Werter Herr Frantitus,
bei der Zusammenstellung ihres Monatsabschlusses fiel stefanie leider auf, dass sie sich noch gar nicht für ihr angeprangertes Verhalten Ihnen gegenüber entschuldigt hat :-(. Nur weil sie gerade in Osterurlaub ist, ist dass natürlich kein Grund Sie so lange vernachlässigt zu haben!

 

stefanie ist sehr glücklich dass Sie das Fest genossen haben. Und gerade deshalbt ist sie umso beschämter Ihnen dabei negativ aufgefallen zu sein :-(.

 

Als Erklärung, nicht Entschuldigung, war sie wohl einfach etwas überwältigt von allem in der Nacht. Und vor allem davon, wieder einmal in Gegenwart Madames sein zu dürfen :-). stefanie wandte ihre, erfahrungsgemäß begrenzte, Konzentration und Enthusiasmus wohl alleine für den Jahrmarkt auf, statt auch bereits für den zukünftigen Dienst bei Ihnen.

 

Worte alleine sind eine sehr ungenügend Entschuldigung. Vor allem für eine persönlich erfahrene Kränkung, wie Sie sie leider erfahren mussten.

 

Und so verbleibt stefanie in der Hoffnung, dass sie durch eifrige und sorgfältige Arbeit beweisen und zeigen darf, wie sehr sie es schätzt für Sie arbeiten zu dürfen! Denn stefanie freut sich auf jeden Fall schon unheimlich auf die große Ehre als "Putzläppchen" schufften zu dürfen :-). sie entschuldigt sich hier noch einmal demütigst und zutiefst bei Ihnen, dass sie dies nicht bereits zuvor ausreichend ausgedrückt hat!

 

Reuevolle Grüße,
Madames eigentum, stefanie.

 

 

01.04.18: Ein Gastkommentar von Madames vollkommen rechtelosem Eigentum stefanie

 

Werte Madame Morgenroth, sehr geehrte LeeserInnen,
heute fiel der Monatserste ja wieder einmal auf einen wunderschönen Tag :-). Ostersonntag. Dazu noch mitten in dem kleinem Osterurlaub den sich stefanie gönnte und Madame gnädigerweise gestattete. Aber an der Pflicht für den pünktlichen Monatsabschluss ändern diese Kleinigkeiten natürlich nichts! Diesen hat stefanie heute um Punkt 06:00 an Madame abliefern dürfen :-).

 

sie möchte diese Gelegenheit ebenfalls nutzen um noch einmal Dank zu geben! Allenvorran an Madame, aber auch an die TV-Lady, und all die netten Damen und Herren die sie bei Arbeitseinsätzen und Jahrmarkt kennen lernen und teils sogar bedienen durfte :-).

 

Ende März blickte stefanie dem April optimistisch entgegen. Und trotz ihrer vielen Einschätzungs-Schwächen blieb sie dieses eine Mal korrekt! Der Anfang des Monats war punktemäßig zugegebenermaßen etwas "holprig". Aber als diese schlampe damit begann "hart" zu arbeiten, erst mit der Strafarbeit, dann mit den 2 Arbeitseinsätzen am Bau und dem "krönenden" Abschluss am Jahrmarkt ging es klar bergauf :-).

 

Auch dem April blickt stefanie positiv entgegen! Arbeitseinsätze sind ja schließlich bereits wieder angekündigt :-). Und wer weiß wenn Madame entschließt "ernst" zu machen mit dem Piercing? Madame wohl schon, aber Ihr eigentum sicher nicht. Oder gar dem Bootcamp? Obwohl stefanie eigentlich erst auf etwas wärmers Wetter dafür hofft ;-).

 

Abschließend erlaubt sich stefanie noch Madame und auch allen Herrinnen und Herren ein wunderschönes Osterfest zu wünschen! Mögen die gekochten Hühnereier schmecken, und die Eier Ihrer Sklaven frustrierend/schön voll und nur einen festen Griff entfernt sein ;-).

 

Mit Ostern ist übrigens ebenso die Deadline für stefanies Handbuch nah, und nach ein paar letzten Überprüfungen wird sie auch dieses abliefern dürfen.

 

Respektvolle Grüße,
Madames eigentum, stefanie.

 

 

31.03.18: @stefanie

 

In deinen Worten schwingt ja quasi schon die Verzweiflung mit, wie schön für mich!!!

 

Und in meinen Augen auch gleichzeitig dein wiederum vollkommen freiwilliges Eingeständnis, dass du es wirklich willst, dass du diesen endgültigen Verschluss deines vollkommen unnötigen Anhängsels in deinem tiefsten Innersten ersehnst und das dies nun endlich wahr werden könnte.

 

Dann werden wir es doch einfach so machen, mein Eigentum, wenn du es dir sooo sehr wünschst!!! Und für den Fall des Falles gibt es ja immer noch die Feuerwehr ;-).

 

 

31.03.18: Ein Gastkommentar von Madames vollkommen rechtelosem Eigentum stefanie

 

Werte Madame, das ist wirklich eine sehr ... schöne und gnädige Überlegung. Und stefanie freut es besonders, dass Sie soviel Planung in die Zukunft Ihres eigentums stecken :-). Gleichzeitig fragt sich stefanie ob einem sklaven die Keuschhaltung so möglicherweise nicht etwas *zu* "leicht" gemacht wird.

 

Solange die Herrin einen funktionierenden Schlüssel hat, existiert damit die (theoretische) Hoffnung das sie sich jederzeit entscheiden könnte diesen zu verwenden. Das ständige Auf und Ab aus Hoffnung und "Enttäuschung", mit der die Geilheit immer neue Höhen erreicht. Ohne diesen Jojo-Effekt wäre es, wie Sie schreiben, sicher "einfacher" für stefanie sich auf ihr Dasein zu konzentrieren, gleichzeitig geht doch auch etwas dabei verloren. Ein oft vergessener Nachteil von wirklich permanenten Restriktionen ist ja auch, dass dabei nicht nur der Sklave behindert (was ja weniger das Problem ist), sondern auch die Herrin in zukünftigem Handeln und Entscheidungen etwas eingeschränkt wird.

 

Letztlich möchte stefanie noch sage, dass es die allergrößte und schönste Motivation für sie ist, Madame glücklich und zufrieden zu wissen und sehen! :-). Aber die winzige Hoffnung (keinesfalls Erwartung!), dass eine glückliche Madame auch eine großzügige Madame sein kann, feuert vielleicht ein klein wenig unterbewusst zusätzlich an ;-).

 

Hochachtungsvoll, Ihr eigentum, stefanie

 

 

29.03.18: Eben - Schlüssel sind überbewertet, wenn einmal zu ist ;-)

 

 

Eine effektive Methode und Frau muss sich nicht mehr mit unzähligen Schlüssel herum plagen.

 

Das Thema "Notfallschlüssel" erübrigt sich somit auch gleich.

 

Ich muss mir das noch im Detail überlegen, aber folgende Variante erscheint mir sinnvoll und zielführend: Ein Tropfen Superkleber ins Schloss, Schlüssel anstecken und wenn er fix drinnen ist mit einer Metallsäge absägen, alles schön glatt feilen und nochmals mit Superkleber versiegeln.

 

Sollte der sklave verstoßen werden kann er sich ja an den Schmied seines Vertrauens wenden oder zur Feuerwehr gehen.

 

Was hältst du von dieser Methode, stefanie?!? Ich glaube, es würde vieles für dich erleichtern, nicht wahr?!? ;-)

 

Ich könnte mir vorstellen, wenn einmal die Aussichtslosigkeit so klar definiert ist, würden sich deine Gedanken wirklich nur noch auf deine Pflichten fokusieren, auf den eigentlichen Sinn und Zweck deines Daseins als mein vollkommen rechteloses Eigentum, mit dem ich machen kann, was ich will. Behalten wir diese wirklich sehr nette Idee doch einmal also mögliche Variante im Auge!!! :-D

 

 

28.03.18: Ein Gastkommentar von Madames vollkommen rechtelosem Eigentum stefanie

 

Wie vieles im Sklavendasein ist die Keuschheit ein schönes Wechselbad der Gefühle :-).

 

Die kühle Logik dahinter bleibt natürlich immer gleich: Keuschheit tut stefanie gut!
Dadurch kann sich diese schlampe viel besser und zu aller Zeit auf die Bedürfnisse der Madame konzentrieren, ohne von ihren eigenen niederen Gelüsten (zu sehr) abgelenkt zu werden.
Unterwürfig, Dienstsam und Willfährig zu sein! Danach sehnt sich und danach strebt stefanie :-).
Und mit sicher verschlossenem Anhängsel kann sie eben viel besser auf diese wichtigen Ziele besinnen.

 

Madame hat das alles natürlich bereits am allerschönsten ausgedrückt :-).
"Du musst einfach begreifen und es wirklich verinnerlichen, dass es sich nur positiv auf dich und dein Verhalten auswirken kann, wenn du keusch gehalten wirst!!! Wie heißt es doch so schön: gewährt Frau einem schwanzträger einen Orgasmus hat er ihn gleich danach wieder vergessen, verweigert sie ihm aber den Orgasmus wird er zum willigen Spielball ihrer Lust und Launen, der sein Leben nur noch nach ihren Wünschen und Bedürfnissen ausrichtet. "

 

Die weitaus meiste Zeit stehen diese Überlegungen mit der gefühlten Lust und Freude an der stetig hohen (und manchmal unermäßlich scheinenden) Geilheit absolut im Einklang!
Aber von Zeit zu Zeit passiert es leider stefanie immer noch, dass die Gefühle für kurze Zeit umschlagen.
Aus Lust wird Frust, und plötzlich scheint nichts wichtiger als der eigene egoistische Höhepunkt. Und das trotz des besseren Wissens!

 

Gerade in solchen Momenten der Schwäche und Verneblung ist stefanie jetzt besonders dankbar für ihre neue Markierung :-).
Diese aus dem Shirt ziehen zu können, nachlesen zu können, schwarz auf weiß, was sie ist und sein darf.
"Madames vollkommen rechtloses Eigentum". Das gibt Kraft, gibt Klarheit, und hilft die die kurzen Momente der dreckigen Selbstsucht gut zu überstehen.

 

Madame hat ja ebenfalls angekündigt bei stefanies gutem Benehmen nächstes Monat vielleicht das Piercing wieder in Betracht zu ziehen.
Auf diese Aussicht eines wirklich sicheren Verschlusses freut sich stefanie schon sehr!
Denn mit klarer Logik UND sicherem Stahl durch ihr Schwänzchen, werden solche kurzen Momente der Schwäche sicher noch einfacher zu "besiegen" :-).

 

Respektvolle Grüße,
Madames eigentum, stefanie.

 

 

28.03.18: Darüber habe ich mich wirklich sehr gefreut!!! Es zeigt, dass stefanie nicht nur noch "schwanzgesteuert" ist. Es zeigen sich also erste Erfolge in dieser nun 3jährigen Lehrzeit dieser zofe, dieser schlampe :-)

 

 

Ich liebe Blumen.

 

Und stefanie hat es letztes WE tatsächlich geschafft mich zu überraschen - im positiven Sinne nämlich ;-)

 

Darum möchte ich auch allen zeigen, dass es durchaus manchmal der Mühe wert sein kann sich mit schwanztragenden schlampen abzugeben.

 

Dieser, sicher nicht sehr billige Blumenstrauß, wurde mir still und heimlich am Sonntag nach dem Aufwachen präsentiert. Und zwar ohne, dass sich stefanie Lob erheischen wollte, denn sie ist einfach still und heimlich, um uns nicht zu wecken, abgereist.

 

Ich sage jetzt einfach einmal "Danke" zu meinem Eigentum! Das vergangene Wochenende zeigte eine "Entwicklung deinerseits", die es mir erleichtert weiterhin die Kraft und Energie aufzubringen, dich nach meinem Willen abzurichten!!!

 

Wir werden sehen, wohin uns diese 3jährige Lehrzeit deinerseits führen wird?!?!? Ich hoffe, das du danach wirklich uneingeschränkt brauchbar sein wirst!!! sieh' dieses "MEIN" Posting als Motivation keine Fehler mehr zu machen!!! Dass diese passieren werden ist mir selbstverständlich klar!!! Die Maßnahmen diese zu korrigieren werden natürlich entsprechend hart und unmissverständlich ausfallen!!!

 

 

28.03.18: Impressionen vom Jahrmarkt der Sinne

 

 

Ich war bei unserem "Jahrmarkt der Sinne" ja sehr milde gestimmt und habe stefanie den Wischmob sogar nachgetragen. Und nachdem diese putzschlampe nicht von alleine auf die Idee gekommen ist, musste sie vom Publikum quasi zum Dienst befohlen werden.

 

Daran müssen wir noch arbeiten. Auf der anderen Seite, was will Frau von einer immer noch schwanzgesteuerten schlampe erwarten?!? stefanie ist ja auch sehr groß und da muss das Schwanzblut es erst einmal ins Hirn schaffen, um dieses ausreichend zu durchbluten, infolge dieser Durchblutung nachdenken und die richtigen Schlüsse ziehen können.

 

stefanie wird daher auch weiterhin bei interessierten Personen putzen, aufräumen, Haushaltsarbeiten erledigen oder gerne auch auf Baustellen hart schuften. Wichtig sind dabei halt klare, einfache und eindeutige Anweisungen, damit sie auch wirklich versteht, was zu machen ist.

 

Und da stefanie schmerzgeil und vergnügungssüchtig ist wäre es wohl wirklich sinnvoller auf Bestrafungen mit dem Rohrstock oder Ähnlichem zu verzichten. Auf unserem Jahrmarkt hatte man ja den Eindruck, dass die Behandlungen mehr zum Vergnügen dieser schlampe beitrugen als dass sie einen Lerneffekt erzielten. Ich denke aber, die Verwendung von Handschellen, Fußschellen und Knebel sind durchaus angebracht, ebenso die Erledigung der Arbeiten im zofenoutfit und in HighHeels. Darum habe ich mich in meiner nahezu unendlichen Güte dazu verleiten lassen, stefanie einen Schlüssel zu ihren "Spielzeugkisten" zu geben, damit sie die entsprechenden Dinge für den Arbeitseinsatz bei Frantitus entnehmen kann. Es bleibt diesem aber natürlich selbst vorbehalten darüber zu entscheiden, ob er stefanie nicht zu seinem persönlichen Vergnügen züchtigen möchte, freilich unter Einhaltung aller Tabus, die ich ihm noch mitteilen werde.

 

Wer also auch für ihren/seinen Frühjahrsputz eine billige und willige Arbeitskraft braucht, bitte einfach melden! Für stefanie ist es eine Freude ihre Wochenenden mit sinnvoller Arbeit auszufüllen.

 

 

27.03.2018: Ein Gastkommentar von Frantitus

 

Sehr geschätzte Madame Morgenroth und Tv-Lady Viena!

 

Der Jahrmarkt der Sinne war ein wunderbares Fest und ich möcht mich für die tolle Organisatien herzlich bedanken. Die Show-Acts waren wirklich einmalig. Ich habe den Abend sehr genossen.

 

Einzig das Verhalten von Stefanie mir gegenüber fand ich sehr respektlos. Da gabs keinen Entusiasmus bei der Begrüssung, als es endlich mittbekam, dass ich derjenige bin, bei dem es demnächst putzen darf; nur ein gestammeltes kaum hörbares: "...danke ...Putzdienst...." , oder so was ähnliches war da zu höhren und wenn ich nicht gerade so begeistert vom Outfit von Tv-Lady Viena gewesen währe, hätt ich dieser Schlampe wohl gleich einmal eine geknallt.

 

Auch im unten stehenden Bericht, lese ich nichts von der unermesslichen Freude, welche so eine nichtsnutzige Schlampe zu empfinden hatt, wenn sich jemand bereit erklärt sie zu einem Putzdienst zu buchen. Auch in Ihrem Bericht vom 24.3. lese ich nichts davon, wie es sich freut fleissig putzen zu dürfen. EINFACH UNGEHEUERLICH!!!!! Dabei müsste dieser Schlampe doch klar sein, dass sie eine neue Chance bekommt um entlich zeigen zu können, dass es doch zu etwas zu gebrauchen ist.

 

Gott sei dank wurde mir nach der gekonnten Züchtigung von Stefanie durch Missiscane und Ihrem Baby versichert, dass diese noch einiges mehr ertragen kann. So werde ich einmal getrost meine Ruten und Rohrstöcke wässern. Wobei ich mir nicht sicher bin, ob ich diese schmerzgeile Putzläppin nicht einfach nur von früh bis spät schuften lassen soll. Von Rohrstock und Gerte darf sie dann zuhause träumen.

 

 

26.03.2018: Ein Gastkommentar von stefanie

 

Werte Miss Cane, vielen herzlichen Dank für Ihr Feedback! Es freut sehr, dass die lange Nacht auch Ihnen so gut gefallen hat :-).

 

Das Sie stefanie mit den Freesien vielleicht noch eine letzte Chance geben ist ebenfalls unglaublich großzügig und schön zu hören :-). Heute morgen spielte das Universum ihr ja noch einen letzten hämischen Streich in der Sache. In der Früh führte ihr Weg durch einen Bauernmarkt. Und was sah sie da, direkt auf einem Tisch kaum einen Meter von sich entfernt? Freesien... natürlich. sie wusste in dem Moment nicht ob ihr nach lachen oder weinen zumute war ;-).

 

stefanie muss zugeben von dem beschriebenen "Drama" selbst wahrscheinlich am wenigsten direkt mitbekommen zu haben, und erst im Nachhinein wirklich bewusst davon erfuhr. Auf allen vieren war ihr Sichtfeld meist etwas begrenzt. Und sie hat sich meist mehr auf das eigene Wechselbad der Gefühle, den Lust und den Schmerz, als das Umfeld konzentriert. Außer wenn gerade Fragen oder Kommentare an sie gerichtet waren. Und selbst da kann von "Konzentration" nicht unbedingt die Rede sein konnte :-).

 

Generell hat stefanie auch eine gewisse Faszination mit gelegentlich härteren Gangarten, auch wenn das wie Sie schreiben nicht Ihre Spielart ist. Das dies aber ohne Ihre oder Madames Einladung geschah ist natürlich nicht in Ordnung. Rückblickend gab es wohl auch einen gewissen "Disconnect" zwischen den zwei ineinander-fließenden aber sehr unterschiedlichen Behandlungen die stefanie etwas durcheinanderbrachte.

 

Ihr Dank für die Fussmassage ehrt auf jeden Fall sehr. Gleichzeitig fühlt stefanie, dass es doch eher sie ist, die sich bei Ihnen dafür bedanken darf :-).

 

stefanie ist auf jeden Fall besten Gemüts, sowohl von der noch frischen Erinnerung, als auch Madames gnädigem Urteil das Sie heute fällte: "ich muss sagen, ich war im Großen und Ganzen sehr zufrieden mit dir beim Jahrmarkt der Sinne". :-). Die vorläufige Leihgabe der Markierung wurde ebenso bis auf Wiederruf verlängert. stefanie hofft sich auch in Zukunft dieser Ehre würdig erweisen zu können.

 

Hochachtungsvoll,
Madames eingentum, stefanie

 

 

26.03.2018: Ein Gastkommentar von Missiscane

 

Liebe Alix....Zuerst einmal dir und Tv-Lady Vienna vielen Dank für die Organisation des w underbaren Jahrmarkts der Sinne. Wie gut es mir,meinem kleinen frechen Babydom und unseren Freunden gefallen hat,sagt ja schon aus, dass wie zu den letzten Gästen gehörten ;-)

 

Danke auch, dass du uns Stefanie zu ihrer Bestrafung und Bespassung so großzügig überlassen hast. Die Jungs hatten großen Spaß mit ihr und ich bin ganz stolz auf sie, mit wieviel Gefühl für wohldosierte Dominanz ,frechem Sadismus und Fantasie sie unter meinem wachsamen Auge mit ihr umgegangen sind. Dass es Stefanie auch gefallen hat, war ganz deutlich an ihrem wachsenden Anhängsel zu sehen ;-)

 

Und ich denke, dass die Jungs letztendlich auch von der ,nicht zu unserem Spiel passenden Femdom, die sich uneingeladen zu uns gesellte und ein absolutes Negativbeispiel einer klischeehaften schreienden und gefühlos heftigst zuschlagenden Domina gegeben hat, profitiert haben,um zu lernen, wie man es genau nicht macht.

 

Danke auch an Stefanie für die tolle und entspannende Fussmassage....die mich das Desaster in meiner Küche etwas besser verdrängen lässt.

 

Bleibt noch das Drama mit den Freesien.....Aber milde gestimmt wie ich heute bin, lasse ich ihr noch eine einzige Chance ;-)

 

 

25.03.2018: stefanies Bericht über den "Jahrmarkt der Sinne"

 

Der Jahrmarkt der Sinne ist (leider) vorüber!

 

Zusammenfassung:
Ein wirklich toller und schöner Abend, in großartiger Location und bester Gesellschaft :-).
Mit vielen nett-netten und nett-bösen Menschen ;-).

 

stefanie hofft ein zumindest überwiegend zufriedenstellendes Gesamtergebnis geliefert zu haben.
Gleichzeitig fallen ihr selbst, je länger sie dienen darf, umso mehr besserungsfähige Sachen ein.
Jetzt muss nur mehr an der Besserung gearbeitet werden :-).

 

Langfassung:
Da stefanies Zug "relativ" spät ankam, wurde sie von Madame angewiesen gleich in voller Montur anzureisen, damit sie dann keine Zeit mit Umkleiden verschwenden würde.
Für die Abendkasse etwas seriöser angedacht, trug sie Anzug und Krawatte.
Darunter aber schwarze Strümpfe, Höschen und natürlich KG ("Buisness-kinky") :-).

 

Die Location war zwar nicht riesig, dafür sehr gemütlich und vor allem extrem gut ausgestattet:
Ein Nassraum mit Gyn-Stuhl und extra "Toilette" (die allerdings erst noch einen Lebend-Abfluss benötigte).
Eine schöne Glaswand direkt in den Hauptraum gab übrigens besonders schönen Einblick ;-).
Ein Nebenraum mit bequemen Couches und einer unbequemen Zelle mit Pritsche (dazu noch später).
Behälter mit allen möglichen Schlaginstrumenten standen zur Verfügung.
Im Hauptraum mit der Bar waren Wände, Decken, und sogar viele Sitzmöglichkeiten mit Ketten und Fesseln versehen.
Sogar auf der Toilette fand sich ein stabiler Ring in der Wand ;-).
Ein Käfig, ein Bodenpranger und eine sehr schöne von außen verriegelbare Stehkiste (wenn eine Herrin einmal eine Auszeit von Ihrem Sklaven braucht) rundeten alles ab.

 

Nach Begrüßung der Madame freute sich stefanie unheimlich von Ihr die hier bereits einmal gezeigte Markierung umgehängt zu bekommen :-).
Zu wissen Madames eigentum sein zu dürfen ist schön genug, aber dies auch offen zur Schau tragen zu dürfen?
Stolz und Bescheidenheit zugleich.
Stolz auf das große Privileg.
Aber gleichzeitig das Wissen um die Gefahr und Gelegenheit, dass alles tun, gut und schlecht, auf Madame reflektiert.

Madame sah übrigens sowohl umwerfend und unorthodox aus, in weißem toll bedrucktem Kleid mit rotem Satin-Handschuh :-).
Die TV-Lady für seine Verhältnisse wohl eher "orthodox" in schwarz mit Silikontitten, aber nicht weniger schön ;-).

 

Bald began die eigentliche Arbeit des Abends, und die TV-Lady führte stefanie in das Funktionieren der Abendkasse ein.
Mit solch einer Verantwortung wollte die Lady stefanie wohl aber auch nicht alleine lassen, und stellte ihr eine sehr nette Dame zur Seite.

 

Bald begannen die ersten Gäste einzutreffen.
Viele neue aber auch einige bekannte Gesichter :-).
Besonders freute das Erscheinen von Missis Cane und Ihrem Baby, der auch noch eine ganze Gruppe von Freunden und eine Freundin mitbrachte.
Es ist schon seltsam wie jemand in Strampler, Latzhose und mit Nuckelflasche bewaffnet, stefanie "Schlimmes" ahnen lassen kann ;-).

 

Herr Frantitus beehrte die Feier ebenfalls, um unter anderem stefanie wohl noch einmal zu inspizieren und vorsorglich gleich zu ermahnen :-).

 

Die TV-Lady als Veranstalter und Madame waren den Abend über natürlich sehr beschäftigt.
Damit stefanie so alleine aber auf nicht auf allzu viel Blödsinn kam, gab Madame einigen Freunden und Freundinnen die Erlaubnis Ihr eigentum nach Gutdünken zu befehligen und benutzen.
Diese schlampe war natürlich überglücklich zu Diensten zu sein :-).

 

Den Eröffnungsakt veranstaltete die Dame der "Glanzglück" Latexmanufaktur und Ihre Models.
stefanie kannte die werte Dame ja schon vom Einsatz auf der Baustelle Ihres neuen Showraumes.
Die Latexmode selbst war wirklich umwerfend :-).
stefanie hätte ja gerne viel mehr geklatscht, hatte aber beide Hände voll die Drinks und Tasche von Madame Cane halten zu dürfen, während diese Ihre Wertschätzung laut machte :-).

 

Bei einer Gelegenheit begutachtete Baby im Beisein seiner Freunde die neue Markierung stefanies und half netterweise sie wieder zurechtzurücken.
Damit auch jeder sie besser sehen könne :-).
Wieso sie denn auch nicht Ihr Zofenoutfit anhabe?
Hier musste stefanie auf Knien gestehen, dass aufgrund ihrer eigenen Dummmheit alle ihre Spielsachen weggesperrt wurden.

 

Ebenfalls fragte Er sie ob sie sich denn noch brav an den Satz der Strafarbeit erinnere die sie für Madame schreiben durfte ;-).
stefanie begann etwas stockend, konnte dann aber zum Glück besser fortfahren und bekam das meiste richtig.
Genügend Wiederholung zeigt wohl selbst bei dieser schlampe eine gewisse Wirkung ;-).
Es ist auch sehr erbaulich zu wissen, dass Baby Madames Webseite und stefanies Fortschritten und Fehltritten folgt :-).

 

stefanie durfte im Gegenzug beiwohnen während Missis Cane Seine Windeln wechselte ;-).
Madame war ebenalls dabei und wohl etwas entsetzt wie frech Er zu der lieben und fürsorglichen Missis Cane war.
Dass stefanie sich ja kein Vorbild daran nehme, wurde sie ermahnt, bevor die beiden Damen über Ihre schwere Arbeit, mit sklavin und Baby respektive, lamentierten.
Diese schlampe war ein klein wenig amüsiert, bis sie einen Moment später das große "Vergnügen" hatte die volle Windel entsorgen zu dürfen.

 

Auch zwei seiner Freunde wurden im Laufe der Nacht übrigens gewindelt :-).
stefanie konnte sich einen Pluspunkt verdienen, indem sie für eine gerissene Windel etwas Klebeband auftreiben konnte.
Besonders hübsch war dabei ja ein junger Mann in kompletten "Hello Kitty" Outfit mit Mini-Skirt und rosa Strumpfhose.
Eine Dame in Lack und Leder bemerkte zu mir, wie neidisch Sie doch darauf sei ;-).

 

stefanie stand wieder an der Abendkasse als der zweite SM-Showact an der Reihe war.
Die TV-Lady kam um stefanie dort abzulösen, mit der überraschenden Ankündigung, dass sie doch beim Act gebraucht werde.
In gewisser Weise war es sehr gnädig von Madame, stefanie nicht schon vorher davon zu sagen.
Sonst hätte sie wohl nur unnötig Magenflattern gehabt :-).

 

Madame erklärte über die Lautsprecher, dass Ihre zofe beim letzten Arbeitseinsatz bei Missis Cane ein solches Chaos hinterlassen habe, dass dies immer noch nicht voll ausgesühnt ist.
Missis Cane befahl stefanie zur Bühne und sich auszuziehen.

 

Ist stefanie ein Exhibitionist? Grundsätzlich würde sie das verneinen.
Etwa die Vorstellung in der breiten Öffentlichkeit offen feminisiert unterwegs zu sein, ist ihr nicht ganz geheuer.
Aber in einem solchen geschlossenen Rahmen mit zumindest ähnlich interessierten Menschen?
Da hat stefanie plötzlich relativ wenig Scheu, obwohl sie schnell rot wird, und es ihr bewusste Überwindung kostet Augenkontakt mit Leuten zu machen.

 

Mit Peitsche und Stock rügte Missis Cane dann diese bloßgestellte und ungenügende Zofe, mit etwas Unterstützung von Baby.
Gerade die längere Peitsche war eine relativ neue und schöne Erfahrung für stefanie.
Wie Missis Cane in Ihrem tollen Kettenring-BH vor ihr stand und sie ansah während die Peitsche um den Körper schlung um wirklich auf dem Rücken und Hinter zu treffen... :-).
Am Ende gab es noch 10 mit dem Rohrstock von Baby, obwohl dann doch 12 daraus wurden.
Weil stefanie in der Zeit seit der letzten Begegnung wieder vergaß, das der erste Schlag bei Ihm in bester Informatik-Manier mit 0 anfängt.
Zurück in Erinnerung gebracht war sie ja fast versucht 00,01,10 zu zählen.
Aber so schwer es auch fassbar ist, stefanie hat einen Filter vor dem Mund! (Wenn er auch eindeutig noch viel ausbaufähiger ist).
Nachdem Missis Cane mit Ihren Spuren zufrieden war, durfte sich stefanie ganz brav und herzlich bei den beiden und natürlich Madame bedanken.

 

Der dritte Show-Act war eine wirklich tolle Burlesque Vorführung im Stile und mit 20er Jahre Jazzmusik.

 

Als Abschluss öffnete die Künstlerin eine Flasche Sekt mit der Sie sich übergoss.
Sehr schön anzusehen, aber es hinterließ die doch Bühne nass und klebrig....

 

Ein Problem für das Madame mit klarem Blick die Lösung sofort erkannte: eine stefanie und ein Mop.
Auswringen musste sie den Lappen mit der Hand, aber in Ihrer Güte lies Madame Ihr eigentum es zumindest nicht auflecken.
Obwohl das auch daran liegen mochte, dass diese Sie nach Hause fahren musste und daher generell keinen Alkohol trinken durfte ;-).

 

Nach den Show-Acts wurde die Abendkasse auch bald geschlossen und stefanie war damit "frei" sich unter die Leute zu mischen.
"Frei" natürlich nur bis sie angefordert oder gebraucht wurde :-).

 

Während Baby Missis Canes Strapsgürtel wieder richtete, durfte stefanie (leider) mit dem Rücken zugewendet als Sichtschutz dienen :-).

 

Später klagte Missis Cane über Ihre schmerzenden Füße.
Beim ersten Mal hat stefanie schändlicherweise die Andeutung nicht ganz mitbekommen (oder ihr Glück vielleicht einfach nicht ganz glauben können?).
Aber als Sie dann explizit um eine Massage bat, lies es sich stefanie nicht ein zweites (drittes?) Mal sagen :-).

 

stefanie lies sich sofort for Ihr zu Boden, nahm den bestrumpften Fuß in den Schoß und began Ihre Arbeit.
Obwohl dieses Privileg Arbeit zu nennen ist ja auch komplett falsch.
Was ist es nur an Füßen die so eine große Anziehungskraft besonders auf Sklaven ausübt?
Ist es, dass diese allein (fast) auf Augenhöhe eines niederen Wurms sind?
Letztlich ist das warum auch nicht wirklich wichtig, solange die Dame mit Ihrer Massage zufrieden ist.

 

Und das schien Sie zu sein!
Mit der schönen Aufgabe und Ehre nicht genug, lobte Missis Cane ihre Handarbeit sogar! :-)
Und stellte es in Kontrast zu ihren Putzfähigkeiten.
stefanie muss gestehen die Idee weniger mit Putzarbeiten zu entsetzen, und mehr mit Massagen zu erfreuen ist nicht allzu schrecklich ;-).
Oder wohl zusätzlich, sozusagen als Ausgleich.
Oder gar als Motivation, "Putz brav für eine stunde und du darfst für eine Minute massieren?" :-).

 

Nach kurzer Zeit kam übrigens Baby hinzu um sich mit Missi Cane zu unterhalten während sich diese schlampe still darauf konzentrierte ihr Bestes zu tun.
Während stefanie seitlich auf dem Boden sitzend mit Ihrem Fuß im Schoss seiner schönen Arbeit nachging, platzierte Er seinen Hocker direkt vor dieser schlampe.
Der Blick nach unten offenbarte die wunderbaren bestrümpften Füße der Missis Cane, während der Blick nach oben von Babys Hintern erfüllt war.
Wahrlich einer der Höhepunkte des Abends :-).

 

Einige Zeit später wollte dann das Baby seinen Spaß.
Und so großzügig wie Er nun mal ist, lud er auch alle seine Freunde ein mitzumachen :-).
Er nutzte die Fesseln an der Wand um stefanies Hände seitlich ausgestreckt zu fixieren.
Ein wenig Plaudern mit seinen Freunden brachte das Thema auf den KG, und nachdem sie stefanie die Hose runterzogen, wurden ein paar informative Fragen beantwortet.
Wirklich anfassen wollte anfangs keiner, stattdessen holten sie erstmal einen paar Stöcke und eine lange Feder.
So "bewaffnet" wurde stefanies Anhängsel zwar auch ein bisschen geschlagen, aber mehr gestochert und drangsaliert ;-).
Jede Berührung lies das Schwänzchen wachsen, zucken und baumeln.
Wie sehr sich stefanie in dem Moment um den Schlüssel gefreut hatte!
Aber es ging nicht um ihren eigenen kurzen Spaß, und so tanzte das immer mehr eingeengte Würmchen weiter :-).
Versuche eine wirklich kitzlige Stelle an stefanie zu finden schlugen (zu der Zeit) leider meist noch fehl.

 

In der Werkzeugkiste machte Baby dann einen großen Fund: Eine elektrische Fliegenklatsche!
stefanie kannte das Werkzeug zwar vom sehen aber hatte es selbst noch nie ... ausprobieren "dürfen"?
Nach einem kurzer Funktionstest am Handrücken wurde es "Ernst".
Der erste Versuch des Babys war an der Spitze ihres Anhängsels.
Aber hier hat sich der KG voll bewährt!
Die Metallstreben des KG schützten in diesem Fall nicht nur vor ihr selbst, sondern durch auch vor Babys Enthusiasmus.

 

Er lies sich aber nicht so leicht entmutigen.
Ein neues ungeschütztes Ziel suchend wurde das Schwänzchen nach oben gehalten und damit die Sklaveneier voll entblöst.
Der erste funkende und krachende Kontakt schien nicht einmal so "schlimm", beim zweiten längeren Mal aber war es schon (schön) heftig :-).

 

Eine nette Dame wollte dann auch mal Ihre Gelgenheit und lies stefanie über einen Hocker beugen.
Sehr freundlich und zuvorkommend, beugte sie sich zu stefanie herunter und stellte sich kurz mit Namen vor bevor es losging :-).
Besonders in Erinnerung blieb ein überdimensionierten Kochlöffel wie es ihn höchstens in einer Großküche geben könnte.

 

Später zogen sich Missis Cane, Ihr Baby und seine Gruppe von Freunden in einen kleinen Nebenraum zurück.
Und luden stefanie großzügig ein doch mitzukommen! :-)
Eine wirklich nette Gruppe, komplett ohne Hintergedanken.

 

Dort angekommen machten es sich die Herren und Damen auf den Couchs gemütlich.
stefanie hingegen wurde sogleich in die eingebaute Zelle verbannt während der Rest sich unterhielten.

 

Nun schon viele Stunden aud den Beinen ist es verwunderlich, dass sogar die Pritsche aus harten Stahlstreben verlockend aussah?
stefanie fand nicht.
Baby und seine Gruppe waren aber doch etwas verwundert als sie sich es bequem machte und sich hin lag.
Und wenn die Meinung einer rechtlosen Sklavin auf die von einer ganzen Gruppe hoher Herrschaften trifft ist der Ausgang (rückblickend) kaum verwunderlich.

 

Was folgte war definitiv ein weiterer Höhepunkt des Abends :-).
Auf allen vieren kauernd wurde stefanie von einer ganzen Gruppe gekonnt und hart bearbeitet.
Stöcke und sogar Bücher wurden fachmännisch und -fraulich geschwungen :-).

 

Ihre Arschfotze weit offen fanden Sie zu Ihrer Belustigung heraus das stefanie wohl gerade dort kitzlig ist.
Immer wieder durfte stefanie am dem Stock riechen mit dem das herausgefunden wurde, und ihn auch küssen.

 

Eiswürfel und Kerzenwachs sorgten für Abwechslung und ein weiteres Ziel, nämlich diese Abzuschlagen.
Sehr fürsorglich deckten Sie die Hose stefanies dabei aber mit einer Küchenrolle ab.
Der warme Hintern aber auch die hungrige Arschfotze und das aufbäumelnde Anhägsel wurden "hiflreich" mit Eis abgekühlt.
Ein Versuch stefanie etwas still zu halten indem man ihr Eiswürfel auf den Rücken legte, funktionierte wenn, dann nur geringfügig.

 

Während ein paar ganz heftiger Schläge wurde stefanies Haar gekrault und sie durfte ihren Kopf sogar gegen Missis Canes Bein legen.
Solche kleinen Zärtlichkeiten inmitten der Schläge gaben neue Kraft und Lust :-).
Als stefanie ein lautes "Fuck" entfuhr wurde jeder Buchstabe des dreckigen Wortes mit einem harten Schlag geahndet.

 

Als sich die Herrschaften wiederholt in Symmetrie und Timing versuchten, indem von beiden Seiten gleichzeitig ein Rohrstock kam erreichte stefanie dann aber bald selbst ihre schmerzgeile Schmerzgrenze und winselte um Gnade.

 

Die nächsten Minuten genoss stefanie den Afterglow in stille lächelnd.
sie darf sich hier auch noch einmal ganz herzlich und förmlich bei Missis Canes bedanken, die in Ihrer Fürsorge stefanie danach gleich ein Glas Wasser anbot.

 

Die Herrschaften überlegten später stefanie noch zu einem Einkauf zum nächsten McDonalds zu schicken, aber dafür war es dann schon etwas spät und die Idee wurde verworfen.
stefanie, immer großzügig, bot Energieriegel an die sie mitgebracht hatte, aber das wurde lachend abgelehnt.

 

Die schöne Nacht ging damit langsam aber sicher dem Ende zu.

 

Traurige Verabschiedungen wurden gemacht, Hände durften geküsst und Gepäck getragen werden.

 

stefanie hatte daraufhin die Ehre Madame und die TV-Lady nach Hause fahren zu dürfen.
Dort durfte sie großzügigerweise die Nacht sogar auf der Couch verbringen :-).
Die beiden hatten am Nachmittag noch einen Termin, und so konnte stefanie leider nicht länger in Madames Gegenwart verbleiben.
Während die beiden noch so lange wie möglich schliefen, verließ stefanie das Haus um Ihre Verbindung zu erreichen.
Mit Madames gnädiger Erlaubnis hatte sie alleine etwas frühstücken dürfen, dafür hinterließ stefanie aber einen Strauß roter Rosen auf dem Tisch.
Vielen Dank, Madame, für ein wirklich wunderschönes Fest!

 

Abschließend:
Madame schien (in stefanies möglicherweise komplett falscher Auffassung) halbwegs zufrieden mit Ihrer stefanie gewesen zu sein.
Das es immer noch große "Baustellen" gibt ist natürlich klar.

 

Mit der Frechheit scheint es stefanie teils immer noch zu übertreiben.
Es sind vor allem auch die vielen kleinen Aufmerksamkeiten die offenbar noch Probleme machen.
So ging stefanie beim Verlassen etwa unbedacht die Treppe vor Madame hoch, anstatt hinter ihr.
Als sie daran dachte Madame die Autotür zu öffnen, hatte Sie bereits selbst den Griff in der Hand.
Viele große Kleinigkeiten eben.

 

Respektvolle Grüße,
Madames eigentum, stefanie.

 

 

24.03.2018: Ein Gastkommentar von stefanie

 

Sehr geehrter Herr Frantitus, werte LeserInnen

Passend zum Thema "Geschwätzigkeit" hat stefanie übrigens gerade noch einen neuen Tipp in ihr Handbuch eingefügt, den Sie vielleicht nützlich finden könnten:

 

" Wenn Sie grundsätzlich eine strenge Sprachdisziplin wünschen, machen Sie am besten gleich von Anfang an klar, dass stefanie nur auf gestellte Fragen antworten darf. Und bei ganz wichtigen und nötigen Fragen erst die Hand heben und auf Erlaubnis zu warten hat. Sollte dieses "Signal" zu einfach und respektlos scheinen, können Sie z.B. auch einen kompletten Kotau bei jeder Frage fordern :-). Vorab klar gesteckte feste Grenzen und Erwartungen können später Ihre eigentliche Disziplinierarbeit verringern. "

 

und

 

" Tabasco wurde ja schon einmal im Zusammenhang mit dem nutzlosen Anhängsel stefanies erwähnt. Gerade wenn die Maulfotze zu nervig wird, mag es ebenso eine ganz passende "Erinnerung" sein einen Tropfen davon auf stefanies Zunge zu geben. Es muss nicht immer ein Knebel sein, kann es aber natürlich ;-). "

 

Letztlich sind dieser schlampe übrigens ein paar Werbesprüche eingefallen, die sie ebenfalls noch ins Handbuch geben wird :-).

 

" Putzen, Kochen, Bügeln, Waschen, ... All die nervigen Hausarbeiten die Ihre wertvolle Zeit auffressen? Bestellen sie Ihre stefanie noch heute! Nicht nur ist ihre Zeit weniger wert, sie (meist) etwas weniger nervig als das ganze selbst zu machen, sondern stefanie erledigt sogar alle Arbeiten mit einem Lächeln* (*bei fehlendem Enthusiasmus siehe #Bestrafung) "

 

und

 

" Ein Roomba mag Ihren Boden genau so sauber bekommen. Aber nur eine stefanie bedankt sich danach brav für das Privileg Ihnen haben dienen zu dürfen! (Hand-, und Fußkuss inklusive, je nach Wunsch) "

 

Mal sehen was sonst noch alles einfällt bis zu Ostern das fertige Handbuch abzuliefern ist :-).

 

Bald wird stefanie übrigens beginnen Ihre Sachen zu packen für den heutigen "Jahrmarkt der Sinne". Madame wiedersehen, und sich für Sie nützlich machen zu dürfen... ein Traum wird wahr :-). Solange diese schlampe Ihr keine Schande macht kann die Nacht ja einfach nur großartig werden. Wenn Zeit bleibt kann stefanie ja noch ihre Verbeugung üben, in Anzug und Krawatte scheint es etwas passender als ein Knicks ;-).

 

Respektvolle Grüße,
Madames eigentum stefanie.

 

 

21.03.2018: @Frantitus

 

Wir koordinieren die Termine gerade mit unseren Baustellenterminen und sagen Dir ehestmöglich bescheid.

 

7 Uhr an einem Sonntag sollte kein Problem sein. stefanie steht gerne, vor allem am Wochenende, früh auf und ist dann sicher voller Tatendrang ;-).

 

 

21.03.2018: Ein Gastkommentar von Frantitus

 

Sehr geschätzte Madame Morgenroth!
Ich danke für die Rückmeldung und es wird mir eine Freude sein Ihr Eigentum bei mir putzen zu sehen. Und keine Sorge, werte Madame, es wird klare Anweisungen und wenn nötig, harte Strafen geben.
Ich hoffe allerdings doch, dass Zofe Stefanie, entgegen der vielen Postings die ich hier gelesen habe, an Brauchbarkeit dazugewonnen hat. Denn wie Sie ja selber am besten wissen ist es einfach mühsam solche Schlampen mit Rohrstock und Gerte zur Räson zu bringen.
Ein Sonntag als Termin lässt sich gut einrichten. Es währe der 8. oder der 15. Aprill möglich. Arbeitsantritt währe um 07:00. Ich würde dann zwar noch etwas faul im Bett lunzen, aber es kann schon fleissig das Bad putzen.
Die Zofenuniform, HighHeels sowie Handschellen und Fußeisen erachte ich auch als sehr sinnvoll. Ebenso einen Knebel, denn wie ich hier so lese scheint sie ja ziemlich geschwäzig zu sein und dass kann ich überhaupt nicht dulden.
Was ich natürlich noch bräuchte ist eine vollständige Tabuliste, wobei ich sehr hoffe, dass diese nicht zu lange ausfällt.
Ich denke somit wäre soweit alles klar. Ich muss also nur noch wissen, ob es am 8. oder 15. antrappelt.
respektvolle Grüße
Frantitus

 

 

21.03.2018: @Frantitus @Vermietung stefanie

 

Hallo Frantitus,
entschuldige die verspätete Rückmeldung. Wir sind diese Woche noch heftig mit unserem "Jahrmarkt der Sinne" eingespannt.

 

Wann denkst du, dass stefanie bei dir putzen soll? Vielleicht können wir es so arrangieren, dass die zofe an einem Samstag auf unserer Baustelle schuftet und sich dann am Sonntag deiner Wohnung widmet.

 

Die orale Benutzung vor, während und nach dem Arbeitseinsatz ist kein Problem.

 

Wichtig sind jedenfalls klare Anweisungen, was zu tun ist. Und natürlich eine penible Kontrolle bzw. die Bestrafung von Fehlern, Faulheit, Trägheit, Schlampigkeit, etc.

 

Als Dienstkleidung empfehle ich stefanies Zofenuniform mit HighHeels, ev. auch ihre schweren Handschellen und Fußeisen. Ein Knebel könnte evt. auch sinnvoll sein.

 

Müssen wir also nur noch einen Termin finden :-).

 

 

19.03.2018: Ein weiterer Gastkommentar von stefanie

 

Werte Madame Morgenroth, sehr geehrte LeserInnen,

stefanie hatte letzte Nacht einen nicht besonders aufregenden, aber irgendwie doch faszinierenden Traum den sie teilen möchte :-).
sie saß an einem Tisch und hatte irgendeine Süßigkeit vor sich, auf die sie sich bereits unheimlich und lange freute.
Es war ein 3er Pack (was genau es war, ist eines dieser Traum-Details die leider schnell verblassten).
2 Leute kamen in den Raum.
Sie fragten nicht danach, aber stefanie bot sofort jedem eine Süßigkeit an, die sie gerne nahmen.
Nun zu dritt am Tisch freute sich stefanie über sein weniger Süßes, dass er dafür in guter Gesellschaft genießen würde.
Bevor er aber den ersten Bissen nehmen konnte, kam eine vierte Person in den Raum.
Die Gesichter sind leider allesamt verblasst, aber nachträglich kann stefanie in Ihrer Vorstellung ja Madame einfügen :-).

 

stefanie zögerte nur für einen Moment, erklärte dann aber dass sie vorher bereits etwas davon gegessen habe, und es sowieso nicht so der ihre Geschmack sei.
Und bot der Person ihre ganze und einzige Portion an.

 

Dann merkte stefanie noch, dass nur drei Stühle da waren und übergab ihren dem Neuankömmling, um sich selbst an den Tisch zu knien während der Rest bequem saß.
stefanie sah daraufhin zu, während rundherum die Leute aßen und es sichtbar genoßen.
Und dachte sich, mit mehr Zufriedenheit als Enttäuschung, dass keine noch so leckere Süßigkeit dieses seltsame, unbeschreibliche, Gefühl übertreffen könne.

 

Wie gesagt, es war kein aufregender oder dreckiger Traum, aber ein vielleicht interessanter Blick in stefanies Unterbewusstsein.
Ein "Dienst/Service Fetisch" muss also nicht immer auf nackte Füße, Leck-, Blas-, Fickdienste, etc. begrenzt sein.
Auch wenn diese schlampe hofft solche Träume nicht gänzlich zu verlieren :-).

 

Respektvolle Grüße, Madames eigentum, stefanie

 

 

19.03.2018: Ein Gastkommentar von stefanie

 

Werte TV-Lady Vienna,
zum Stichpunkt "verantwortungsvolle dominante Personen" möchte sich stefanie hier noch einmal in aller Förmlichkeit bei Ihnen bedanken.
Für die wahrlich große Fürsorge die Sie an Tag legten, damit Madames eigentum nicht (ungewollt) "beschädigt" wird :-).

 

Für die werten LeserInnen:
letzte Woche schrieb die TV-Lady extra Sir Thomas eine Nachricht, dass Er stefanie auch viel zu trinken geben solle.
Da gab es ja einmal einen sehr unrühmlichen Zwischenfall vor einem Jahr, die ihr wohl noch lange nachhängen wird ;-).
Dieses Mal mit dem besonders kalten Wetter erinnerte und ermahnte Er stefanie sich warm anzuziehen.
Ebenso Sachen zum Wechseln mitzubringen, damit sich stefanie auf dem Heimweg nicht in verschwitzter Kleidung erkältet.
Wohlgemerkt eher formuliert als "damit sich Unser Türsteher und Chaffeur (zum Jahrmarkt) nicht erkältet" ;-).

 

Es ist wirklich herzerwärmend zu wissen, dass egal wie streng oder hart, Madame und die TV-Lady immer gut darauf achten Ihr eigentum in einem nützlichen Zustand zu behalten! :-)
Und wenn es auch ein wenig, für Sie, eigennützig formuliert ist.
Oder gerade deshalb ;-).

 

Dankbare und liebe Grüße,
Madames eigentum, stefanie

 

 

Ein weiterer Gastkommentar von stefanie

 

Sehr geehrter Frantitus,
zuerst vielen Dank an Ihrem Interesse :-).
Die Entscheidung wie Madames eigentum eingesetzt werden darf, obliegt natürlich der alleinigen Entscheidung der gnädigen Frau.
Also müssen Sie sich wohl auf Ihre Antwort gedulden.

 

Für ihren unbedeutenden Teil ist diese schlampe Schwänzen nicht komplett abgeneigt (besonders im "Auftrag" Madames) ;-).
Allerdings wenn, dann nur safe mit Kondom.
stefanie ist auch keine komplette Novizin :-).
Gleichzeitig ist es bereits eine längere Zeit her, seit sie ihren letzten richtigen Schwanz verwöhnen durfte.
Seit ihre Spielzeugkiste verschlossen ist, kann sie leider nicht einmal die Dildos lecken :-(.
Also kann es durchaus sein, dass sie etwas aus der Übung ist.
Daher könnte sie mit Sicherheit nur Enthusiasmus versprechen, nicht aber sofort den höchsten Anforderungen gerecht zu werden.

 

Mit stefanies eigenem Anhängsel nutzlos und "sicher", ist ja allein die Vorstellung den Höhepunkt eines anderen, ob Herr oder Dame, (sozusagen aus "second-hand") mitzuerleben oder gar zu verursachen unglaublich geil.

 

Respektvolle Grüße,
Madames eigentum, stefanie.

 

 

18.03.2018: Ein Gastkommentar von stefanie

 

Sehr geehrte TV-Lady,
es freut und ehrt unglaublich, dass Sie (zumindest) stefanies Eifer und Willen so großzügig und positiv bewerten!
Und eine Zukunft, wenn auch einen steinigen Weg dahin, sehen.
Das lässt das ihr Herz schneller schlagen, vielen herzlichen Dank!

 

Wie viele Ihrer aufgezeigten Mängel offen zeigen, fehlt es stefanie klar daran, bei der Arbeit auch ein wenig nachzudenken.

 

Das sie zu schwere und große Teile für Sie alleine geladen hat ist rücklickend so offensichtlich.
Aber im Eifer des Räumens kam ihr der Gedanke nicht einmal in den Sinn :-(.
Die Arbeit ist wichtig, ja, aber noch wichtiger ist doch der gnädige Dienstgeber und dessen Bequemlichkeit.

 

Bei dem Sekt das gleiche.
Madame erwähnte gekühlten Sekt als passendes Gastgeschenk, dafür dass stefanie bei Sir Thomas arbeiten durfte.
Also dachte sie sich besonders viel Mühe zu geben.
sie ging in 4 verschiedene Geschäfte um die genaue Marke zu finden.
Dann transportierte sie zur Sicherheit noch alles in einer Isoliertasche, sogar mit einem Beutel Eis, damit bei der Anreise auch nichts warm wird.
Und dann konnte sie nicht mehr tun als blöd schauen, und sich blöd vorkommen, als Sir Thomas das plötzlich offensichtliche fragte.
Wo denn die Gläser seien? :-(.

 

Zum KG, so ist stefanie selbst ein wenig erschrocken ihre eigene schreckliche Formulierung hier lesen zu dürfen und müssen.
Sie zweifelt aber keinesfalls das Gedächtnis der TV-Lady an!
Gemeint war selbstverständlich, dass sie in Erwägung ziehe Madame zu Fragen und Bitten... aber wie Madame bereits einmal schrieb:
"Was geschrieben ist, ist nunmal geschrieben", und dasselbe gilt wohl auch beim sagen.
stefanie kann sich hier nur demütigst entschuldigen, sowohl bei Madame, als auch bei der TV-Lady das diese so etwas hören "musste".

 

Respektvolle und dankbare Grüße,
Madames eigentum, stefanie.

 

 

18.03.2018: Ein Gastkommentar von Frantitus
@ Benutzerhandbuch von Zofe Stefanie!

 

Bevor ich mich dazu entschliesse Zofe Stefanie für einen Frühlingsputz zu buchen, möchte ich noch wissen, ob Ihre Maulfotze auch benutzbar ist, sprich ob sie mir zwischen ihrer arbeit, oder danach oder davor meinen, Schwanz bläst und wenn ja,ob sie darin schon Übung hat?

 

 

18.03.2018: Ein Kommentar von TV-Lady Vienna
@stefanies Arbeitseinsatz

 

Ich möchte, ebenso wie Madame Morgenroth, immer OBJEKTIV bleiben, das möchte ich hier einmal voraus schicken :-)

 

Ich sehe den grundsätzlichen Arbeitswillen von stefanie recht positiv und darum werde ich auch weitere Arbeitseinsätze empfehlen.

 

Dennoch sind mir einige Mängel aufgefallen, die hier OBJEKTIV schildern möchte:

 

1. sollte mittlerweile klar sein, dass ich TV-Lady Vienna bin und auch so angesprochen werde!
2. fiel mir sofort beim nun nachgereichten Gastgeschenk für Sir Thomas auf, dass es sich wohl um zwei unterschiedliche Chargen des Sektes "Goldeck extra trocken" handelt. stefanie hat das aus sich bei einer der Autofahrten aus sich bestätigt. So dürfte es sich um eine vor längerer Zeit eingelagerte und um eine frisch gekaufte Flasche handeln. Desweiteren waren zwar 2 Flaschen Sekt aber keine Gläser vorhanden. Wo sollten bitte auf einer Baustelle Sektgläser sein? Oder ist stefanie davon ausgegangen, dass wir Sekt aus der Flasche oder irgendwelchen Bechern trinken?!?
3. kam im Auto die Rede auf KGs. stefanie zieht wohl wirklich in Erwägung "The Looker 03" von Steelworxx anzuschaffen. Ich fand diese Formulierung sehr putzig und kommentierte sie nicht weiter. Denn wer sollte die Auswahl eines Verschlusses für stefanies Anhängsel in Erwägung ziehen?!? Ganz klare Antwort: die Eigentümerin!!!
4. nach vier gemeinsamen Touren auf den Müll-Entsorgungsplatz kamen wir zurück zur Baustelle. Ich stellte fest, dass Sir Thomas und seine Helfer weiterhin sehr fleißig waren und nochmals eine große Menge Bauschutt zusammen kam. Daher bot ich an eine letzte Fuhre auf dem Heimweg alleine durchzuführen und mein Auto noch einmal zu beladen. Diese Gnädigkeit meinerseits wurde mir von stefanie so gedankt, dass ich auf dem Müllplatz viele sehr große und schwere Teile in meinem Auto vorfand, die ich kaum auszuladen imstande war. stefanie ist groß und stämmig gebaut, ich selbst bin als TV-Lady sehr schlank und zart. Beim Beladen des Autos habe ich stefanie dieses Mal weitestgehend alleine arbeiten lassen und bin davon ausgegangen, dass sie mitdenkt. Das war wohl falsch gedacht. Nun bin ich schon neugierig auf die Größe und Schwere der zerlegten Möbelstücke!!!

 

Wie oben schon erwähnt, stefanies Arbeitswille ist grundsätzlich positiv zu beurteilen, doch bedarf es derzeit wohl wirklich durchgängiger Aufsicht, klarer Anweisungen, sicher auch immer wieder Ermahnung das Tempo bei der Arbeit zu erhöhnen, ...!!! Ich bin nun schon gespannt wie sie sich beim Jahrmarkt der Sinne und danach anstellt!!!

 

In diesem Sinne arbeiten wir einfach weiter an der Entwicklung von stefanie. Vielleicht wird das Eigentum von Madame Morgenroth ja noch ein brauchbares Eigentum?!?!? Die Zeit wird es zeigen. Für uns als verantwortungsvolle dominante Personen liegt daher noch wirklich ein harter, steiniger Weg vor uns, davor sollten wir unsere Augen nicht verschließen, das sollte uns immer bewusst sein, wenn wir stefanie bei der Arbeit beaufsichtigen!!!

 

 

17.03.2018, 23:48 Uhr: Ein Gastkommentar von zofe stefanie

 

Sehr geehrte Madame Morgenroth, werte LeserInnen,
stefanie meldet sich hiermit von ihrem letzten Einsatz zurück.

 

Vom Ablauf her war er letztem Samstag sehr ähnlich.
Die Arbeit stand wieder ganz klar im Vordergrund.
Die einzige "Bespassung", das Wissen stefanies gute und nützliche Arbeit leisten zu dürfen :-).
Nur diesmal in etwas anderer (besser oder schlechter zu sagen wäre wohl beides keine gute Idee) Gesellschaft.
Statt Ihrer wunderbaren befreundeten Dame, kam der großartige Hannes um den Fortschritt des gemeinsamen Schauraums zu überwachen.

 

Die erste Hälfte des Tages verbrachte Ihr eigentum wieder (und immer noch) damit Müll und Bauschutt auszuräumen.
Diesen in Hannes Auto zu verladen und beim nahegelegenen Müllplatz abzuladen.
In seiner endlosen Hilfsbereitschaft half Hannes auch viel mit, wofür diese Schlampe sehr dankbar ist.
Gleichzeitig genoß Er es aber auch, seinem Stande gemäß, hin und wieder mit Sir Thomas zu quatschen während Er stefanie alleine laden lies :-).

 

Während der Fahrtzeiten hatte stefanie die tolle Gelegenheit ein wenig mit Hannes quatschen zu dürfen.
Das waren definitiv die Höhepunkte des Tages, Ihre Neugier etwas stillen zu dürfen mit der Person der Madame am nähsten steht :-).
Sie schien es zum Glück aber nicht allzu sehr übertrieben zu haben, da der zur Sicherheit mitgeführte Knebel nie zum Einsatz kam ;-).

 

So erfuhr stefanie etwa bereits von ein paar ihrer vorraussichtlichen Dienste am Jahrmarkt der Sinne.
Anfangs wird sie vermutlich als Türsteher dienen und bei der Abendkasse helfen dürfen.
Ganz am Schluss wird ihr die große Ehre zuteil, Madame und Hannes nach Hause zu chaffeurien.
Dadurch kann Madame den Abend auch voll genießen, und ohne Sorgen mit ein paar Gläsern anstoßen.
Dazwischen kann in einer langen Nacht aber noch viel passieren, erlebt und gesehen werden :-).

 

Am Nachmittag hatte Hannes verständlicherweise genug von Müll und Arbeit und reiste zu einem interessanteren Termin ab.
Danach war stefanie wieder in den fähigen Händen von Sir Thomas.
sie ist sehr dankbar, dass sich nicht dieselbe Arbeit wie letztes Mal wiederholt hat.
Stattdessen wurde vor allem letztes Möbeliar "zerkleinert".
Etwas Putz wurde zwar auch abgetragen, aber stefanies Arbeit war diesmal darauf beschränkt diesen einzusammeln :-).

 

Ein paar freche Kommentare und Taten (bzw. nicht-Taten) bemerkte Sir Thomas zwar, belies es allerdings bei kurzem Tadel.
Dafür erklärte Er ganz am Schluss, dass Er stefanie beim Jahrmarkt der Sinne wiedersehen werde, also wer weiß? ;-).

 

Und allzu schrecklich dürfte ihre Leistung letztendlich nicht gewesen sein, da Er sich wieder entschloss ihr den "vollen" Stundenlohn zu gewähren.

 

So sehr die Arbeitseinsätze auch gut getan haben, freut sich Ihr eigentum schon besonders auf den nächsten Samstag.
Und die atemberaubende Gelegenheit Ihnen wieder persönlich dienen zu dürfen :-).

 

Respektvolle Grüße,
Madames eigentum, stefanie

 

 

16.03.2018: Ein Gastkommentar von zofe stefanie

 

Sehr geehrte Madame Morgenroth,
vielen Dank für Ihre hilfreichen Bemerkungen, und es freut Ihr eigentum sehr, dass einige Stellen bereits gefallen :-).
stefanie wird mit neuem Eifer an dem Handbuch weitermachen :-).

 

Zu Ihrer Frage zur Behandlung von Fehlern (Ihre schlampe hofft es war nicht eine rhetorische):
stefanie muss zugeben, dass die Bitte um Entschuldigung eine relativ unbedachte Floskel war.

 

Ein freier Mensch bittet einen anderen unbedacht und fast automatisch für eine Kleinigkeit um Entschuldigung, und der winkt es ebenso unbedacht ab.
Das passiert so oft, man denkt gar nicht darüber nach.

 

Als Sklave der die Herrin addressiert, ist die Sache aber natürlich anders.
Fehler haben Konsequenzen, und es gibt keine "Kleinigkeiten".
Die Ent-Schuldung kommt nicht "automatisch", sondern erst nach der Sühne und Strafe.
In welcher Form die Herrin dies auch für richtig hält.
Der einzige Grund wie Sie sagen, dass das nicht so sein sollte, ist ein Gnadenakt der Gebieterin.

 

Wie soll ein Sklave also einen Fehler eingestehen?
Vielleicht mit der Bitte um Sühne?
Aber das ist gewissermassen eine "Forderung" nach Strafe was ja auch komplett unpassend scheint.
Ähnlich mit der Bitte nach "Gnade".
Die Bitte um "Gerechtigkeit" scheint stefanie vielleicht am passendsten.
Da die Wahl wie diese "Gerechtigkeit" aussieht, damit komplett im Befinden der Herrin liegt :-).

 

Ihr eigentum freut sich übrigens ungemein auf den Dienstplan und ist schon sehr gespannt, wie sie diesen schönen Abend für Sie nutzbringend verbringen darf.

 

stefanie wird jetzt bald ins Bett gehen, damit sie beim morgigen Arbeitseinsatz wieder 100% geben kann.
Respektvolle Grüße und eine gute Nacht wünscht, Ihr eigentum, stefanie

 

 

16.03.18: @stefanie

 

Ich habe nun die verbalen "Ergüsse" von stefanie einmal überflogen.

 

Dabei stellen sich mir folgende Fragen:

 

Warum sollten Fehler von sklaven entschuldigt werden?!?
Frau kann, wenn sie gut gelaunt ist, "gnädigerweise" über Fehler hinwegsehen.
In der Regel sollten Fehler allerdings gesühnt werden, damit ein möglicher Lerneffekt eintritt.
Das kann sich z.B. wie bei stefanie in ihrer Punkteliste neiderschlagen.
Oder/und körperliche Züchtigungen nach sich ziehen.
Oder/und Verschärfungen in der Haltung zur Folge haben.
...

 

Mir hat das Thema "Warmwasserknappheit" in den Ausführungen sehr gefallen.
Es ist natürlich klar, dass nicht ein Tropfen warmes Wasser (egal zu welcher Jahreszeit) für die Säuberung des Eigentums verschwendet wird!!!

 

Und dann gab' es da noch die Passage mit der Verpflegung:
Tierfutter würde ich jetzt einmal nicht generell ausschließen. sklaven sind ja meiner Meinung nach noch unter den Haustieren in der Rangordnung angesiedelt, daher wäre Tierfutter ja fast schon ein "Festessen" für dieses Pack.
Generell ist aber natürlich die Verwertung von Essensresten vorzuziehen.
"Amüsant" fand' ich auch die Ausführung "von den Füßen ablecken". Für mich ein absolutes NoGo!!! Sich vom sklavenpack "abschlabbern" lassen, nein danke!!!

 

Ich werde mir diese Ausführungen noch näher zu Gemüte führen. Das war jetzt einmal, was mir auf den ersten Blick aufgefallen ist.

 

PS: den genauen Dienstplan für den 24.3. bekommst du noch von mir

 

 

15.03.2018: Noch ein Email von zofe stefanie

 

Da scheint stefanies Finger während dem absenden eine Zeile mit einem "u" überschrieben zu haben :-(.

 

Statt.

 

" Sie began daher gestern gleich einmal draufloszuschreiben ;-). u Aber Ihre schlampe dachte sie schickt Ihnen einfach einmal einen Einblick in die bisherige unfertige Arbeit :-). "

 

war gedacht

 

" Sie began daher gestern gleich einmal draufloszuschreiben ;-). Mit Ihren zusätzlichen Informationen wird stefanie natürlich noch einmal über das bisherige darübergehen und weitermachen. Aber Ihre schlampe dachte sie schickt Ihnen einfach einmal einen Einblick in die bisherige unfertige Arbeit :-).." "

 

Bitte entschuldigen sie den Fehler,
Liebe Grüße, Ihre eigentum.

 

 

15.03.2018: Ein Email von zofe stefanie

 

Sehr geehrte Madame Morgenroth,

 

@Geschenk
Jawohl Madame, da war stefanie ganz klar Schuld nicht genug an der Sache dran gewesen zu sein und nachzuhaken! :-( Obwohl wenn Sie das getan hätte sie sich wohl der Schuld der Neugier gefährdet hätte ;-).

 

Wären Sie so nett Ihr eigentum jetzt noch zu der Sache zu beraten? Oder soll sie sich deswegen besser direkt an den Hannes wenden?

 

@Handbuch
Vielen Dank für diese weiteren Ausführung, da wird das Bild sogar für stefanie etwas klarer.

 

Übrigens wurde Ihrem eigentum gestern gleich nachdem sie die Mail an sie schickte klar, wie unpassend es doch eigentlich war sofort mit Fragen zu Ihrer gnädigen Anleitung nachzuhaken ohne es überhaupt selbst einmal zu versuchen.Sie began daher gestern gleich einmal draufloszuschreiben ;-).
u
Aber Ihre schlampe dachte sie schickt Ihnen einfach einmal einen Einblick in die bisherige unfertige Arbeit :-).

 

Ganz liebe Grüße und einen schönen Abend,
Ihr eigentum

 

########
Benutzerhandbuch - Madames eigentum "stefanie", rev.2 (in Arbeit)

 

**Einleitung**
Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,
vielen Dank dass Sie sich für Madames eigentum entschieden haben!

 

Dieses Handbuch ist keineswegs als strikte Anleitung zu verstehen, sondern eher als Ratgeber und Ideengeber. Letztlich liegt es frei an Ihnen wie Sie Ihre stefanie benutzen wollen und das Beste aus ihr herausholen :-). Das beschriebene Zubehör sind Dinge die stefanie auf Wunsch selbst zum Einsatz mitbringen kann. Für stefanie unbekanntes Werkzeug und Accessoires von Ihnen können natürlich besonders gerne verwendet werden ;-).

 

stefanie ist grundsätzlich von eher schüchterner und introvertierter Natur. Das fällt am meisten in ungewohnten, neuen Situationen und mit neuen Menschen auf.

 

stefanie fühlt sich daher am wohlsten ( und ist wohl auch am produktivsten :-) ), wenn sie genau weiß welche Rolle sie zu füllen hat, und in der sie aufgehen kann. Was von ihr erwartet und gewünscht wird. Zu viel Freiheit kann sie unter Umständen eher nur nervös machen. Klar gezogene Grenzen werden stefanie helfen sich zurechtzufinden. sie wird natürlich ihr Bestes geben auch auf indirekte Signale einzugehen, aber das ist leider nicht unbedingt einer ihrer größten Stärken.

 

Wenn stefanie also nicht ganz so "funktioniert" wie Sie eigentlich wollen, versuchen Sie es mit direkten Anweisungen und klar ausgesprochenen Erwartungen :-). stefanie ist sehr anpassungsfähig und wird Ihnen dafür Danken.

 

Besonders wenn sie sich wohl fühlt, kann es aber durchaus passieren, dass stefanie frech werden kann. Je nach Auffassung kann dass ja entweder ein Feature oder Bug sein. Manche Leute finden das ja in Ordnung. Und angeblich soll es vorkommen, dass eine gewisse Frechheit als Vorwand zur Bestrafung sogar willkommen ist ;-). Sollten Sie nicht dazu zählen oder es wirklich nervig werden, wird ein klarer Befehl den Mund zu halten, oder notfalls auch ein Knebel die meiste Wirkung zeigen.

 

stefanie "leidet" auch an einer gewissen Schmerzgeilheit. Es kann also durchaus vorkommen, dass kleine Züchtigungen die im "lustigen" Bereich des "Lustschmerzes" liegen nicht den gewünschten Effekt bringen. Wenn es also darum geht eine Aufgabe konsequent und schnell zu erledigen, kann ein klar und direkt formulierter Befehl sogar nützlicher sein als die Rute.

 

Sadisten sind gerne eingeladen eine strengere End- oder Zwischenabrechnung der Fehler vorzunehmen. Oder einfach ohne Vorwand Ihre Willkür auszudrücken.

Demütigungen, verbal oder körperlich, motivieren stefanie meist eher als sie abzuschrecken. Und sind ein guter Weg ihren Kopf zurück in die gewünschte Rolle zu bringen, wenn sie unkonzentriert wirkt.

 

**A-Z**

 

#Arschfotze
stefanies Arschfotze kann sowohl zur Belohnung als auch Strafe verwendet werden. Grundsätzlich ist sie doch sehr arschgeil! Bis zu 4cm saugt ihre Arschfotze geradezu gierig ein, bei 5cm sollte etwas aufgewärmt werden. Aber besonders während körperlicher Arbeit können größere Plugs mit der Zeit für sie schon zur Strafe werden. Dies kann aber zur Motivation verwendet werden, indem das entfernen erst in Aussicht gestellt wird, nachdem eine Aufgabe komplett und zufriedenstellend erledigt ist. Ähnliches ist mit fiesen Klammern möglich, die mit der Zeit sicher ebenso von Lustschmerz zu Schmerz umschlagen werden. Wenn eine Aufgabe sowieso nur eine Hand benötigt, kann stefanie z.B. ein Dildo gegeben werden den sie ständig in sich zu halten hat. Dadurch kann auch ohne Fesselung sichergestellt werden dass faule Hände keinen Blödsinn anstellen :-).
-TODO eigene plugs-

 

#Bestrafung & Disziplin
-TODO-

 

#Bezeichnung
stefanies volle Standardbezeichnung ist "stefanie". Dies kann natürlich jederzeit geändert werden, sagen Sie ihr einach worauf sie zu hören hat. "steffi", "du", oder ein Fingerschnippen sind kurze praktische Alternativen :-).

 

#Dienstkleidung
stefanie kommt standardmäßig mit blauem Zofenoutfit und weißen Strümpfen. Alternativ kann sie auch z.B. gerne in Rock (blau oder schwarz), mit Shirt und sogar Krawatte geliefert werden. Unterwäsche kann frei gewählt werden in weiß, rot, blau, schwarz, lila. Als freies Zubehör sind schwere (2kg) Silikontitten und eine blonde Perücke verfügbar.

 

stefanie kann gerne auch als "männliche" Version in Outfit nach Wahl geliefert werden (z.B. elegant in Sakko als Butler) Bitte beachten Sie, dass aufgrund Herstellerangaben selbst "männliche" stefanie zurzeit nicht mit funktionierendem Anhängsel ausgeliefert werden kann ;-).

 

Robustere Kleidung für besonders dreckige Arbeiten ist ebenso möglich.

 

stefanie würde niemals auf die Idee kommen etwas bei ihrem Einsatz einzustecken! Aber sollte dass für Sie eine Sorgniss sein, oder wollen Sie stefanie einfach komplett "neutral", kann sie natürlich auch unbekleidet arbeiten :-).

 

Sollte Ihnen stefanies Gesicht missfallen ist eine schwarze Neopren-Gesichtsmaske verfügbar, die optional Blickdicht verschlossen werden kann ;-).

 

-TODO schuhe-

 

#Entlohnung
stefanies eigentlicher Lohn ist für Sie arbeiten zu dürfen! Jegliche konkrete Entlohnung geht daher umgehend an die wundervolle Madame Morgenroth, die Eigentümerin stefanies. Als ausbildende Gebieterin, ist es damit Ihre harte Arbeit die Sie wertschätzen und belohnen.

 

Madames festgelegte Stundenpreise für stefanie sind als Richtwert für Sie anzusehen. Abschläge für minderwertige Arbeit und vor allem die Zeit die Sie mit Bestrafungen stefanies verschwenden, sind Ihrem Gutdünken überlassen. Diese werden dann von stefanie bei der Weiterleitung an Madame ergänzt. Sollten Sie mit stefanie sehr zufrieden sein können Sie auch gerne ein Trinkgeld geben, dass selbstverständlich ebenso gänzlich an Madame geht.
-TODO-

 

#Fesselungen und Erschwerungen
Es scheint Ihnen das es stefanie zu einfach bei der Arbeit geht? Vielleicht macht sie zu schnell und in Ihren Augen zu schlampig? Nichts leichter als das.

 

Folgendes beschreibt nur das Equipment das direkt mit stefanie geliefert werden kann. Eigene Werkzeuge können natürlich ebenfalls gerne verwendet werden :-).
-TODO
Schwere Handschellen, optional mit Fixiergurt.
Schwere Fußschellen.
Hand und Fußfesseln aus Leder.
-TODO-

 

#Hygiene
stefanie kommt immer frisch gewaschen und kopfabwärts komplett rasiert zu Ihnen. Vor der Entlassung ist eine Duschmöglichkeit empfohlen aber nicht nötig (vor allem um eventuelle Mitreisenden der stefanie bei der Heimfahrt zu schützen). Bei Warmwasserknappheit kann dies auch kalt geschehen.

 

Sollten Sie nicht wünschen, dass stefanie Ihre schöne Toilette (die sie vielleicht gerade besonders schön geputzt hat) besudelt so stellen Sie bitte einen Eimer zur Verfügung. Bei vorhandenem Garten kann stefanie natürlich auch Ihre Notdurft draußen erledigen.

 

#Maulfotze
Wie zuvor erwähnt kann es unter Umständen passieren, dass stefanie frech wird. Ein Knebel ist ein erprobtes und effektives Mittel, damit wieder Ruhe einkehrt. Direkt mitgeliefert werden kann neben einem einfachen Ballknebel, ein sehr effektiver aufblasbarer Butterflyknebel mit Gesichtsharness. Dabei ist Ruhe garantiert ;-).

 

Bitte beachten Sie, dass es bei bestimmten Modellen zu etwas sabbern kommen kann. Natürlich wird stefanie selbst hinter sich saubermachen, aber z.B. bei Teppichen sollte erfahrungsgemäß etwas aufgespasst werden ;-).

 

#Putzen
Grundsätzlich kann stefanie dieselben Putzwerkzeuge und Mittel verwenden wie Sie selbst. Das ist allerdings nicht immer Zielführend. Da die Zeit der stefanie ja viel weniger kostbar ist als die Ihre, eröffnen sich viele ungeahnte Möglichkeiten. Fliesenfugen können etwa viel sorgfältiger mit einer kleinen Bürste (z.B. Zahnbürste) gereinigt werden. Ein Wischmopp kann durch einen Wischlappen ersetzt werden. Eine stefanie die auf Knien arbeitet ist letztlich dem Boden auch viel näher und kann Schmutz und Flecken viel besser sehen und bearbeiten. Da stefanie noch in einer beta Version steckt, und Fehler leider nicht komplett ausgeschlossen werden können, empfiehlt es sich zur Sicherheit ihre Arbeit stichprobenartig zu kontrollieren.

 

#Übernacht
Wenn viel Arbeit ansteht kann es unter Umständen wünschenswert sein stefanie übernachten zu lassen um möglichst viel aus ihr herauszuholen. Eine fremde "Person", selbst eine sichere schwanzlose stefanie, im eigenen Haus zu haben währen man schläft, kann natürlich etwas unheimlich sein. Ein von außen verschließbares Zimmer, ein Kellerraum, oder eine Fußkette, um stefanie am Ruheplatz zu fixieren kann hier Sicherheit vermitteln. Nachteil einer solchen Fixierung ist, dass stefanie nicht früher als Sie aufstehen kann um mit der Arbeit zu beginnen, oder Ihnen ein Früstück im Bett serviert. Was Sie für wichtiger halten müssen letztlich Sie entscheiden :-). Je nach Untergrund und Temperatur mag eine Matte und vielleicht sogar eine dünne Decke sinnvoll sein, damit stefanie am nächsten Tag ausgeruht und voller Energie weiterarbeiten kann.

 

#Verpflegung
stefanie ist grundsätzlich für alles Dankbar! Wenn sie dies nicht enthusiastisch genug ausdrücken sollte, können Sie gerne nachhelfen (siehe #Bestrafung) ;-).

 

Aus Gesundheitsgründen sollte idealerweise doch Menschen und nicht Tierfutter verwendet werden. Aber dem Rest sind wenige Grenzen gesetzt.

 

Küchenreste? Werfen Sie zusammen was immer auch da ist. Wasser und Brot, Haferschleim, ... einfache und stärkende Kost.

 

Wenn sie gerade eine extra Portion "normales" Essen übrig haben, kann notfalls auch das verwendet werden.
Es gibt aber viele Möglichkeiten sogar das ein wenig interessanter zu machen:
-Alles in den Mixer, und als Brei verfüttern.
-Alles ganz normal, aber mit *extra* viel Tabasco, Pfeffer, Kren, Senf, Ketchup .... "garnieren"
-Alles in stefanies eigener Sklavenpisse schwimmen lassen

 

Serviermethoden sind ebenso vielfältig wie die Speisen selbst. Eine besonders brave stefanie kann sogar auf dem Tisch oder aus der Hand gefüttert werden. Der "natürlichere" Platz ist selbstverständlich unter oder neben dem Tisch. Entweder in einer Schüssel, oder direkt auf dem zuvor von ihr hoffentlich sauber geputztem Boden. Wem das gefällt und nicht kitzlig ist, kann stefanie auch das Essen von den Füßen ablecken lassen ;-).

 

#Verwahrung
Ein Gast ist zu Besuch, oder stefanie ist gerade einfach nur im Weg bis die nächste sinnvolle Arbeit anfällt? Stellen Sie sie z.B. einfach in eine Ecke oder in die Abstellkammer. stefanie tut Ihnen dabei leid und Sie sorgen sich um ihre Langeweile? ( ... es soll ja die seltsamsten Leute geben ;-) ) Es gibt zahlose einfache und stationäre Beschäftigungsmöglichkeiten, wie sie etwa Reiskörner zählen lassen.

 

 

15.03.18: @stefanie

 

Nun, @Geschenk für Hannes: wäre es da nicht an dir gewesen, hier detaillierter nachzufragen, sei es bei mir oder auch bei Hannes?!?

 

Und @Handbuch: alleine die Frage nach "sexuellen" Diensten erübrigt sich doch ganz von selbst bei einer "schwanzlosen" zofe!!!

 

Du sollst dein von dir angeregtes Handbuch auf ganz praktische Dinge beschränken:
- z.B. stefanie wird zum Kloputzen gemietet
- z.B. stefanie wird zum Einkäufe schleppen gemietet
- z.B. stefanie wird für schwere Bauarbeiten gemietet
- ...

 

Und du wirst nicht aufzählen, was alles möglich ist, sondern die Dinge beschreiben, die sinnvoll sind, wenn man dich mietet!!!

 

Das kann doch nicht so schwer sein!!! Einfach endlich einmal ein wenig nachdenken!!! Langsam sollte ja wirklich dein gesamtes Schwanzblut (dort ja vollkommen unnötig!!!) ins zofenhirn gesickert sein, oder?!?

 

Ganz liebe Grüße
deine überhaupt nicht verärgerte Madame Morgenroth

 

PS: den genauen Dienstplan für den 24.3. bekommst du noch von mir

 

 

14.03.2018: Ein Email von zofe stefanie

 

Sehr geehrte Madame Morgenroth,
stefanie hat gerade eine ganz liebe Mail vom Hannes erhalten, ist sich aber bezüglich folgender Bemerkung etwas unsicher. "Madame hat mir gestern erzählt, dass du mir etwas schenken möchtest. Darüber freue ich mich natürlich sehr und ich bin auch schon neugierig."

 

Sie haben ja vor einiger Zeit bereits einmal erwähnt einen speziellen Wunsch von Ihm zu kennen, aber damals noch keine Details nennen wollen. Darf Ihre schlampe nun dazu nachfragen, oder was hatten Sie dabei im Sinn?

 

#

 

stefanie hat übrigens auch gerade Ihren letzten Beitrag auf der Webseite dankend gelesen. Es freut natürlich sehr Sie so amüsieren zu können :-).

 

sie hat eigentlich versucht in generellen Tönen zu schreiben, eben genau um den Eindruck eines "Wunschzettels" vermeiden. Das es Ihre (und weiter die Mieter) Wünsche sind die zählen, immerhin das begreift eigentlich schon selbst Ihre schlampe :-). Trotzdem hat sie offenbar leider auch dabei versagt :-(.

 

Ihre schlampe ist ebenfalls ausgesprochen dankbar für die ausgiebige Anleitung bezüglich weiterer Ausführungen... und immernoch noch ein klein wenig verwirrt. Die Notwendigkeit tut ihr sehr leid, aber sie würde eine weitere Klarstellung sehr zu schätzen wissen, Madame.

 

Soweit stefanie versteht geht es Ihnen weniger um die Beschreibung eines beispielhaften Einsatzes, als darum Optionen und Möglichkeiten zu beschreiben? Sie erwähnen Kleidung, Schuhe, Knebel, Plugs. Soll Ihr eigentum dabei aufzählen was sie alles mitbringen kann, oder was grundsätzlich möglich ist? Soll sie sich auf "sinnvolle" Putz/Garten/Haus Arbeiten beschränken? Oder darf sie auch andere Rollen (auch sexuelle Dienste?) ausführen?

 

stefanie freut sich auf jeden Fall ihr "Handbuch" weiter auszubauen zu dürfen, und hoffentlich auch weiterhin damit mehr zu amüsieren als zu verärgern :-).

 

Eine geruhsame Nacht wünscht, Ihr eigentum, stefanie

 

 

14.03.18: @stefanie

 

Ich muss Lady Vanity recht geben, je mehr du schreibst, desto weiter reitest du dich in Unglaublichkeiten hinein!!!

 

Deine Eigentümerin (und gerne auch die werte Leserschaft) wird dein Posting bei Gelegenheit noch detaillierter analysieren, aber vorerst sticht ein Satzteil wirklich heraus (bereits fett markiert in deinem Posting): "Daher hat stefanie beschlossen". Eine Unglaublichkeit sondergleichen als könnte bzw. dürfte das Eigentum von Madame Morgenroth etwas aus eigenem Ermessen heraus beschließen?!?!?

 

Wie dem auch sei, deine Zeilen amüsieren mich köstlich und du darfst "dein Benutzerhandbuch" gerne noch weiter ausführen, jedoch deutlich konkreter!!! Denn so klingt das ja nur wie ein "Wunschzettel deinerseits"!!! Und das wollen wir ja nun wirklich nicht!!!

 

Da du wahrscheinlich selbst nicht in der Lage bist dir vorzustellen wie das nun aussehen soll, hier ein Beispiel:
stefanie wird zum Putzen einer Wohnung vermietet:
Wie soll nun konkret ihre Dienstkleidung aussehen?!? (welches Kleid, welche Unterwäsche, detailliert in der Farbe und nutzbringenden Details); welche Schuhe, genaue Absatzhöhe, abschließbar oder nicht; welchen Plug im Arsch; welche Fesselungen zur Erleichterung der Arbeit; welches Werkzeug, z.B. Zahnbürsten zum Schrubben des Bodens, ...; welchen Knebel, wenn zuviel gejammert wird; welche Fütterung (Essensreste, Essensreste vermischt mit deiner sklavenpisse, Hundefutter, Katzenfutter, ..., nein Katzenfutter lassen wir weg denn sonst frisst du vielleicht unseren 3 Katern aus reiner Gier etwas weg.); welche Bestrafung bei Fehlern oder Ungehorsam; welche Bezahlung (bzw. welche Abschläge, die stefanie dann selbst für Madame zu ergänzen hat); etc. etc.

 

Anhand dieser Anleitung sollte es dir bei tiefer Einkehr möglich sein alle Details verständlich für mögliche Mieter zu beschreiben ;-)

 

Du hast daher in den nächsten Tagen die Möglichkeit deine "Gebrauchsanleitung" bis spätestens Ostern zu vervollkommnen!!! Etwaige Abweichungen von meinen Vorstellungen werden sich natürlich in deiner Punkteliste wiederfinden, das sollte aber klar sein ;-)

 

Deine Eigentümerin

 

 

13.03.2018: Ein Gastkommentar von zofe stefanie

 

Werte LeserInnen,
stefanie hat ja aktuell das große Glück gerade zu so vielen Arbeitseinsätzen ausgeschickt zu werden, und sich real nützlich machen zu dürfen! :-) Selbst wenn die Arbeit dreckig und hart ist, und weder Lustschmerz noch Lustarbeit eine Rolle spielten, zweifelt sie doch keinen Moment dass es ihr gut tut. Alleine schon weil es sicherlich eine gute Lektion in Bescheidenheit darstellt. Besonders im Hinblick auf die letzte "vergnügungssüchtige" Entgleisung mit Lady Vanity. Nicht nur zu wissen, sondern komplett zu verinnerlichen, dass Madames Wünsche und Anforderungen ganz vorne stehen. Das nicht nur die eigene Lust, sondern auch Lustarbeit und Lustschmerz Belohnungen sind, die erst verdient werden müssen.

 

Interessanterweise erinnert sich stefanie im Rückblick auf das letzte Wochenenden nur noch "vage" daran, wie unlustig Teil der Arbeit doch eigentlich war. Aber was wirklich lebhaft im Gedächtnis blieb waren die paar flüchtigen Blicke von Madame, und dass am Ende Sir Thomas die Leistung für genügend befand :-).

 

ihre Mieter vollauf zufriedenzustellen, und Madame so stolz zu machen (oder Ihr zumindest keine Schande zu bereiten), ist übrigens der zweitgrößte Wunsch stefanies. Selbstverständlich nach dem größten Wunsch, Madame beim persönlichen Dienst glücklich machen zu dürfen. Sie möchte es daher so einfach wie möglich machen, das beste und wünschenswerteste Ergebniss von ihr zu erhalten.

 

Daher hat stefanie beschlossen sich etwas in Introspektion zu üben. Mit dem Ziel gewissermassen ein "Benutzerhandbuch" für Madames eigentum zu verfassen ;-). Tipps und Tricks vorzuschlagen, um die beste Leistung aus ihr herauszuholen.

 

Das folgende sind natürlich nur subjektive Beobachtungen über sich selbst und damit bestenfalls fragwürdig. stefanie lädt Madame und Mieter ein, dazu beizutragen wenn Sie Lust haben.

 

##
Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde, vielen Dank dass Sie sich für Madames eigentum entschieden haben!

 

stefanie ist grundsätzlich von eher schüchterner und introvertierter Natur. Das fällt am meisten in ungewohnten, neuen Situationen und mit neuen Menschen auf.

 

stefanie fühlt sich daher am wohlsten ( und ist wohl auch am produktivsten :-) ), wenn sie genau weiß welche Rolle sie zu füllen hat, und in der sie aufgehen kann. Was von ihr erwartet und gewünscht wird. Zu viel Freiheit kann sie unter Umständen eher nur nervös machen. Klar gezogene Grenzen werden stefanie helfen sich zurechtzufinden. sie wird natürlich ihr Bestes geben auch auf indirekte Signale einzugehen, aber das ist leider nicht unbedingt einer ihrer größten Stärken.

 

Wenn stefanie also nicht ganz so "funktioniert" wie Sie eigentlich wollen, versuchen Sie es mit direkten Anweisungen und klar ausgesprochenen Erwartungen :-). stefanie ist sehr anpassungsfähig und wird Ihnen dafür Danken.

 

Besonders wenn sie sich wohl fühlt, kann es aber durchaus passieren, dass stefanie frech werden kann. Je nach Auffassung kann dass ja entweder ein Feature oder Bug sein. Manche Leute finden das ja in Ordnung. Und angeblich soll es vorkommen, dass eine gewisse Frechheit als Vorwand zur Bestrafung sogar willkommen ist ;-). Sollten Sie nicht dazu zählen oder es wirklich nervig werden, wird ein klarer Befehl den Mund zu halten, oder notfalls auch ein Knebel die meiste Wirkung zeigen.

 

stefanie "leidet" auch an einer gewissen Schmerzgeilheit. Es kann also durchaus vorkommen, dass kleine Züchtigungen die im "lustigen" Bereich des "Lustschmerzes" liegen nicht den gewünschten Effekt bringen. Wenn es also darum geht eine Aufgabe konsequent und schnell zu erledigen, kann ein klar und direkt formulierter Befehl sogar nützlicher sein als die Rute.

 

Sadisten sind gerne eingeladen eine strengere End- oder Zwischenabrechnung der Fehler vorzunehmen. Oder einfach ohne Vorwand Ihre Willkür auszudrücken.

 

Demütigungen, verbal oder körperlich, motivieren stefanie meist eher als sie abzuschrecken. Und sind ein guter Weg ihren Kopf zurück in die gewünschte Rolle zu bringen, wenn sie unkonzentriert wirkt.
##

 

 

11.03.2018: Ein Email von zofe stefanie

 

Sehr geehrte Madame Morgenroth,
vielen Dank für Ihre großzügige und vor allem sehr fröhliche Bewertung von stefanies Flehen.
stefanie maßt sich natürlich nicht an, selbst viel an Ihrer guten Stimmung beigetragen zu haben.
Aber jedes kleinste Fünkchen Glück der gnädigen Frau ist preislos :-).

 

Da ein niederer Sklave logischerweise meist mehr Unsinn and Sinn anstellt, ist das seltene Lob um so wertvoller und geschätzter, Madame :-).
Das riesige Punktegeschenk ist besonders gerne gesehen und motiviert in der Tat unheimlich.
Sie hofft inständigst, dass der Arbeitsbericht sowie die objektiven Beurteilungen Ihre gute Stimmung nur noch besser und nicht umschwingen lassen.

 

Ob es stefanie gut getan hat?
Sie durfte Sie sehen.
Sie durfte sich nützlich machen.
Sie durfte eine kleine Miete für Sie erarbeiten.
Sie durfte Hannes und Ihre Freundin in deren Vorhaben unterstützen.
Sie durfte erfahren, dass was zählt ist, welche Arbeiten nötig sind, und nicht welche genehm sind.

 

Nicht alles war in jedem Moment gern getan.
Aber das es stefanie gut getan, und wichtiger anderen gut getan hat, ja das glaubt stefanie.
Und hofft inständigst Ihre objektive Bewertung wird dies zumindest nicht gänzlich anders sehen :-).

 

Respektvolle Grüße,
Ihr eigentum, zofe stefanie

 

 

11.03.2018: Ein Gastkommentar von Untertan W(erner)

 

Guten Morgen sehr verehrte Herrin+Madame Alix Morgenroth,
mit Verlaub auch von meiner devoten Stellung als Sklave,grosses Kompliment
+Ehre an Ihre "charmanten,autoritären Perönlichlickeit,sowie Ihr durchaus kompetente Profil-"!.
"Ehre,wem Ehre gebührt-"!
Wie etliche Vorschreiber vor mir schon richtig zitiert haben,einer(wahren,erhabenen)Herrin ,vorallem Ihrer durchaus kompetenten Hoheit begegnen zu dürfen, stellt sich für einen bereits schon erfahrenen Sklaven in keinster Hinsicht die Frage wo sein Platz in Gegenwart seiner Gebieterin ist-!
Denn wenn ein Sklave "die Handsschrift im Umgang mit Gerte,Peitsche Kennengelernt hat,aufgrund unflätigen ungehorsamen Machogehabe, der wird dies dann nur einmal tun-"bestimmt"-!! Zudem zeugt dies von Dummheit,Respektlosigkeit und Anmassung seiner erhabenen Herrin und kann in keinster Weise toleriert werden,sondern hat Höchststrafen zur Folge(50-100 Hiebe mit Gerte oder Peitsche,etliche Stunden Käfighaltung, niedrigste (Wc-Dienste)
Solchen Probanden scheint wohl nicht "bewusst zu sein",wer welche bezüglich der Hierarchie ,die niedrigste Position einnimmt und wer die oberste Instanz kleidet-"!
Der Grossteil der Herrinnen wie Sie verehrte Herrin sind hoch gebildet, bspw.Abitur mit anschliessendem Studium(Medizin,Pädagogik etc..)und bieten Workshop,Seminare,BDSM-Coaching,für Domina+Sklavenanwärter-Alle
Achtung-"!Sklaven dagegen sind mit wenigen Ausnahmen wie Manager, Geschäftsführer etc.eher in der Mittel oder gar Unterschicht angesiedelt ((Handwerker oder gar ungelernte Hilfskräfte) und wissen daher aus mangelnder Bildung nicht,welch ein Status die erhabene Herrin einnimmt-"!?
Solche Kreaturen können nur durch körperliche Strafen oder Ignoranz durch Ihre Herrin zur Vernunft gebracht werden-!
3 malige Schuhküsse pro Schuh +ein schönes WE wünscht Ihnen verehrte Herrin Alix Morgenroth,
Untertan W

 

 

11.03.18, 00:51 Uhr: Ein Gastkommentar von zofe stefanie

 

Werte LeserInnen, sehr geehrte Madame Morgenroth,
stefanie ist gerade von Ihrem Einsatz zurückgekehrt und möchte nichts mehr, als erschöpft ins Bett zu fallen.
Aber der Bericht kommt natürlich zuerst :-).

 

"Arbeitseinsätze" im wahrsten Sinne des Wortes hat Madame angekündigt, und genau so war es dann.

 

Zur Arbeit selbst:
Zuerst sollte eine Wohnung entrümpelt werden.
Sir Thomas, eine gute Freundin von Madame und Hannes, 2 weitere nette Helfer, und stefanie waren am Werk.

 

Im Laufe des Tages erfuhr Sie übrigens, dass der zukünftige Mieter niemand geringerer als die anwesende Dame und der Hannes seien, die darin einen gemeinsamen Schauraum für Seine Toys und Ihre Latexmanufaktur eröffnen wollen.
Madame so direkt helfen zu dürfen motiviert natürlich besonders.
Die atemberaubende Dame wird übrigens beim Jahrmarkt der Sinne dabei sein und ein paar Ihrer Kreationen zeigen :-).

 

Die Arbeit selbst war (anfangs) teilweise sogar ganz lustig, wie es Zerstörung oft ist ;-).
Mit Brechstange und Fusstritten wurden marode Kästen, Betten, etc. "fachgerecht" zerlegt.
Die ersten paar Stunden verbrachte stefanie damit, dabei zu helfen.
Und vor allem den angefallenen Müll, gemeinsam mit der werten Dame ins Auto zu räumen und zum Müllplatz zu bringen.
Viel schleppen, ja, aber dafür mit "Pausen" während der Hin und Rückfahrt, in bester damenhafter Gesellschaft.

 

Madame und Hannes schauten übrigens wirklich zwischendurch für ein paar Momente vorbei :-).
Leider hatten Sie nur wenige Minute Zeit bis es für Sie zu einer anderen Verabredung weiterging.
Da ist es kaum verwunderlich, dass Sie Ihre knappe und wertvolle Zeit damit verbrachten mit Ihrer Freundin zu quatschen und das sowieso beschäftigte eigentum mit nur wenigen Worten beehrten.
Aber das macht jedes Wort nur wertvoller, und der Anblick alleine gab Stärkung und Ansporn :-).

 

Irgendwie entfloch stefanie, trotz Ihrer kurzen Anwesenheit, ein frecher Kommentar der an den Hannes gerichtet war.
Zur der Zeit dachte Sie damit durchgekommen zu sein, aber das Karma holt einen jeden Sklaven ein, auch ohne Peitsche.
Im Laufe des Nachmittags verließ die Dame nämlich verständlicherweise die Lust am Arbeiten, und Sie reiste ins wohlverdiente Wochenende ab.
Mit Sir Thomas als verbleibender Leitfigur wurde stefanie daraufhin anderer Arbeit zugewiesen.

 

Im Stock über dem entstehenden Schauraum wird gerade eine weitere Wohnung renoviert und hier durfte stefanie dann wirklich schufften.
Mit Hammer und Meißel bewaffnet, hieß es Putz von der Wand zu entfernen.
Die ganzen restlichen Stunden verbrachte stefanie dann schwitzend im Staub und Dreck, während solche Arbeit sehr ungewohnte Muskeln anfingen zu brennen.

 

Madame hatte ja gerade wieder einmal den unrühmlichen Einsatz bei Missis Cane erwähnt.
Rückblickend ist stefanie besonders traurig dort nicht mehr Enthusiasmus an den Tag gelegt zu haben und sich so unwürdig gezeigt hat.
Die Erinnerung ans Geschirr-Waschen und Bad schrubben ist ja fast himmlisch im Vergleich zur harten Arbeit am "Bau".

 

Der Ton während der ganzen Zeit war übrigens sehr professionell und sachlich, die Arbeit stand eben klar an erster Stelle.
Deshalb waren gerade die letzten paar Minuten besonders demütigend, als Sir Thomas in die Runde fragte ob auch alle mit stefanies Leistung zufrieden waren.
Da er, so kündigte er an, ihr ansonsten nur 50c statt 1€ die stunde zahlen würde.
Zum Glück viel das Urteil aber positiv genug aus. Kann man gleichzeitig zutiefst gedemütigt und stolz sein? stefanie denkt ja.
Vielen herzlichen Dank an dieser Stelle an Sir Thomas für die Gelegenheit, diese Schlampe nützlich sein haben zu lassen.

 

Nächstes Wochenende darf stefanie dann gleich wieder dort antanzen.
Diesmal wird der Hannes vor Ort sein um die weitere Entstehung seines Schauraums zu überwachen.
Auf Seine Gegenwart freut sich dieses eigentum auch schon ganz besonders.
Ob sogar Madame ebenfalls wieder dort sein wird? stefanie weiß es nicht, kann aber auf jeden Fall hoffen und träumen :-).

 

Respektvolle Grüße,
Madames eigentum, zofe stefanie.

 

 

10.03.18: @stefanie

 

Das scheint ja recht gut geklappt zu haben, stefanie :-)

 

Und offensichtlich haben wir ja jetzt endlich eine Bestrafung gefunden, die etwas Wirkung und auch Lerneffekte bei dir zeigt.

 

Ich muss auch gestehen, dass ich wirklich berührt bin von deinem Flehen nach totaler und lebenslanger Keuschheit, vor allem auch weil du es quasi freiwillig hundert mal und dann auch noch handschriftlich formuliert hast. Daher kann ich dir jetzt schon versichern, dass ich dir diesen, deinen so inständigen Wunsch nach totaler Entsagung wohl erfüllen werde. So einem ehrlichen und ernst gemeintem Wunsch eines sklaven kann selbst die strengste Herrin nichts mehr entgegnen. Ein sklave, der sich nur noch aufs Dienen, auf das harte Arbeiten für seine Gebieterin und natürlich auch auf das Lernen konzentrieren will, nicht mehr abgelenkt von sexuellen Begierden und schmutzigen lüsternen Gedanken, weil er einfach weiß, dass diese für ihn niemals wieder erfüllt werden können, weil sein Anhängsel für immer verschlossen bleibt, ja, das kann eine Herrin wirklich erfreuen :-). Es wurde aber auch wirklich Zeit, dass sich endlich einmal etwas bei dir bewegt!!! :-D

 

In diesem Sinne warte ich nun auf deinem Bericht vom heutigen Arbeitseinsatz, und ebenso, was natürlich noch wichtiger ist, auf die objektive Beurteilung von Sir Thomas und unserer Freundin.

 

Ich kann mir jedenfalls vorstellen, dass es dir gut getan hat, endlich wieder einmal "real nützlich" zu sein!!! Ich hoffe natürlich dieses Mal nützlicher als beim letzten Arbeitseinsatz bei Missis Cane!!!

 

Ich wünsche dir eine gute Heimreise und ein schönes Restwochenende :-)

 

Liebe Grüße
Deine Eigentümerin

 

PS: Ich bin heute sehr gut aufgelegt und auch sehr milde gestimmt. Darum schenke ich stefanie für dieses hundertfache Flehen 100 Pluspunkte als zusätzliche Motivation :-).

 

 

09.03.18: Ein Gastkommentar von zofe stefanie

 

 

Werte LeserInnen,
300 Zeilen, 100 Sätze, 8 Seiten, fast 4 Stunden und einen leeren Kugelschreiber später ist stefanie fertig und hat das Ergebniss gerade Madame übermitteln dürfen :-).

 

Strafarbeiten schreiben ist für stefanie eine ganz eigene, sehr zwiespältige Erfahrung.
In gewisser Weise dem Strafstehen nicht unähnlich.

 

Ganz am Anfang wenn sie von der Strafe hört wird sie sofort rattig.
Die Demütigung, die Aufmerksamkeit der Madame, all das sorgt für ein sofortiges (versuchtes) Aufbäumen des Anhängsels.

 

Die Idee, dass sie für einen dummen frechen Satz, dessen Entstehung nur einige wenige Sekunden dauerte, nun Stunden zu leiden und büßen hat.
Die Idee, dass eine Strafe die Madame wenige Minuten Ihrer wertvollen Zeit kostete, Ihre schlampe stundenlang "sinnvoll" beschäftigt.
Das ist großes "Kopfkino". Ein mentales Hoch und Tief zugleich.

 

Und dann setzt die Realität ein.
Die langweilige, repetitive echte Arbeit.
Die schmerzenden Finger, und Un-Gedanken wie "Was tue ich hier? Kann ich mit meiner Zeit nicht besseres tun?"

 

Und doch... und doch... obwohl der sehr echte Strafaspekt nach kurzer Zeit ganz vorne steht, bleiben die anderen Gedanken nie weit fern.
"Ich bin hier weil ich frech war, und diese Strafe verdiene. Ich bin hier weil Madame mich hier haben will. Und was gibt es Besseres zu tun als Madames Befehlen zu folgen".

 

Oft auch kommt Madame in den Sinn.
Was Sie wohl gerade macht, wie Sie Ihre Freizeit genießt während stefanie hier an diesem Blatt Papier monoton schufftet.
Wird Sie das Ergebniss dieser vielen Stunden überhaupt ansehen? Vielleicht sogar belächeln? Oder es nach einem flüchtigen Blick sofort vergessen?
Die Kluft zwischen niederem unfreien Sklaven und hoher Herrin klafft selten weiter.

 

Das schreiben selbst lässt stefanie oft wie einen unartigen Jüngling fühlen.
Tief, klein, ein freches Ding, dass einen Time-Out bekommt.

 

Und dann dieser unglaublich demütigende Satz selbst.
Kurzzeitig geschieht das Schreiben vielleicht fast automatisch, aber meist früher als später besinnt man sich wieder bewusst auf den Inhalt.
Madame auf Knien anflehen, konsequenter Verschluss? Ja natürlich!
Aber für immer? Möchte stefanie das wirklich?
Mit jeder Wiederholung klingt das vernünfiger, richtiger... unausweichlicher?

 

Zuletzt erlaubt sich stefanie noch folgende Beobachtung:
Die erste und letzte Zeile machen Spaß, da ist das Schreiben befriedigend und geil.
Der langweilige, frustrierende, schmerzende Rest... das ist wahrscheinlich genau der Teil der ihr tatsächlich "gut" tut und hilft.

 

Ob ihr die Frechheit damit komplett ausgetrieben ist wird sich erst zeigen müssen.
Aber aktuell wird diese schlampe auf jeden Fall sehr aufpassen, nicht gleich wieder eine solche Strafe zu verdienen.
Und deshalb möchte sich stefanie abschließend noch ehrfürchtigst bei Madame bedanken, für diese strafende und wirksame Maßnahme :-).

 

Respektvolle Grüße,
Madames eigentum, zofe stefanie.

 

 

09.03.18: Ein Gastkommentar von zofe stefanie für Lady Vanity

 

Sehr geehrte Lady Vanity,
vielen Dank für Ihre aktive Mitwirkung an stefanies Punktekonto.
Dass Sie, rechtlich verärgert wie Sie sind, überhaupt Pluspunkte vergeben zeugt von Ihrer wahren Größe.

 

Aktuell sieht es ja leider nicht sehr gut für diese Schlampe aus :-(.
Aber sie hofft bei den kommenden Einsätzen wieder ein wenig gut machen zu können.

 

"edler Damen-Sekt" war zwar keinesfalls abschätzig gemeint, aber was zählt ist, dass es Ihnen misfällt.

Und so erlaubt sich stefanie folgende Alternativen vorzuschlagen:
Goldener Champagner
Ambrosia einer Göttin
Wunderbares Wasser der Weiblichkeit
Wohlschmeckende flüssige Gebieterinnen-Gunst
Köstlicher Herrinnen-Trunk

 

Respektvolle Grüße,
Madames eigentum, zofe stefanie

 

 

08.03.18: Ein Gastkommentar von zofe stefanie

 

 

Sehr geehrte Madame Morgenroth,
100x Wiederholungen sind eine gerechte aber nicht allzu strenge Strafe... dachte sich stefanie zumindest bis sie den langen Satz las.

 

An der Gerechtigkeit lies sie das natürlich nie zweifeln, Madame! Aber als der auf Papier gebrachte Satz sich fast über 3 ganze Zeilen erstreckte wurde klar, dass die Aufgabe wohl etwas länger dauern würde als erst gedacht.

 

Eine Stunde an der Arbeit, und gerade zu einem Viertel fertig, erlaubt sich stefanie eine Pause einzulegen und ihre verkrampften Finger mit diesem Tippen etwas zu lockern :-).

 

Die erste, bereits großteils gefüllte, Seite musste sie übrigens wegwerfen (was ihr ja fast physische Schmerzen bereitete). Aber wer Vorgaben sorgfältig liest *bevor* anzufangen, ist klar im Vorteil. stefanie war beim ersten Versuch leider nicht im Vorteil und vergass ein so wichtiges Wort wie "nutzlos" vor dem "Wurmfortsatz". Damit wurde dann auch die Arbeit bis dahin "nutzlos" :-(. Aber daran kann selbst diese Schlampe niemand außer sich selbst Schuld geben.

 

sie bedankt sich an dieser Stelle jedenfalls von ganzem Herzen für Ihre Gnade, dass sie bis morgen Zeit hat und nicht bis tief in die Nacht schreiben muss. Ihre schlampe weiß sowohl Ihre Güte als auch Ihre Strenge sehr zu schätzen :-).

 

stefanie schreibt übrigens natürlich ohne Ablenkung, hat sich aber erlaubt ein Bildchen von Ihnen als Motivation über die Arbeit zu legen :-). Ihr Eigentum hofft und bittet inständigst, dass sie ihm diesen einen kleinen "Luxus" nicht zu Laste legen.

 

Das fertige Ergebniss und ein wenig ausführlicherer Bericht folgen dann morgen. Hoffentlich auch etwas vor der letzten Deadline um 24Uhr, da sie Samstag ja zum Arbeitseinsatz aufstehen darf.

 

Respektvolle Grüße,
Ihr eigentum, zofe stefanie

 

 

08.03.18: Ein Gastkommentar von Lady Vanity @dd

 

Ich finde es natürlich schade, dass sich die Besucher des Jahrmarktes nicht wie von mir vorgeschlagen mit dd vergnügen dürfen. Da aber Alix den Ausbildungsstand und die erforderlichen Maßnahmen sowie "Strafarbeiten" natürlich besser kennt und einschätzen kann, ist dies auf jeden Fall die richtige Entscheidung :)

 

Und nun habe ich wieder einmal die große Ehre, Minuspunkte verteilen zu dürfen?
Sehr nett, Alix!

 

Ich fange mal mit den Pluspunkten an, das sind eh nicht so viele:
+2 für die (anscheinend) ehrlich gemeinten Entschuldigungen
+7 für die neuerlichen sieben High-Heels-Vorschläge
Mehr Positives habe ich trotz intensiver Suche nicht gefunden - sicherlich eine maßlose Enttäuschung für Alix?

 

Minuspunkte - das sind seltsamerweise deutlich mehr ;)
-100 für das unerlaubte Aufgeben bei der High-Heels-Suche
-30 für das Klauen und Kopieren von dasnixseinerHerrin
-30 da bereits mein extrem harmloser Verwendungsvorschlag zur Enge im KG gesorgt hat
-15 da "dreckige Sklavenpisse" und "edler Damen-Sekt" in einem Satz genannt wurden
-15 da "edler Damen-Sekt" doch eher abschätzig nach einer Marke eines Billigdiscounters klingt - Alix ist ja aber wohl eher im Bereich 5 Sterne anzusiedeln!
-50 für die Tatsache zu glauben, dass mein Verwendungsvorschlag eine Bespaßung und Anregung von und für dd darstellen sollte
- 150 für die Beleidigungen von mir und Alix in Summe
-10 für alle Schreibfehler

 

Ich erwarte von dd fünf angemessene Vorschläge - als höchst wertschätzende Alternative - zu "edler Damen-Sekt"!
Regel:
Kein Wort/Begriff darf in den fünf Vorschlägen doppelt verwendet werden!

 

Extrem verärgerte Grüße
Lady Vanity

 

 

08.03.18: @stefanie

 

Also das ist ja eine Frechheit sondergleichen, auch wenn du dich dafür entschuldgst, aber geschrieben ist nunmal geschrieben!!!

 

Du wagst es Lady Vanity die Schuld für deine dreckigen Phantasien zu geben!!!

 

Von mir bekommst du dafür 100 Minuspunkte in deiner Märzbeurteilung und ich ersuche Lady Vanity eine ihr angemessen erscheinende Zahl von Minuspunkten für diese maßlose Beleidigung zu vergeben.

 

Desweiteren, damit du es vielleicht einmal wirklich verinnerlichst, was du bist, schreibst du bis morgen 24 Uhr 100mal handschriftlich, fehlerfrei und leserlich folgenden Satz: "Ich flehe Madame Morgenroth auf Knien an mein vollkommen unnötiges Anhängsel konsequent für immer wegzusperren, sodass es nur noch als nutzloser Wurmfortsatz an mir baumelt." Die Blätter werden deutlich sichtbar durchnummeriert, abfotografiert und als Beweis gemailt.

 

 

07.03.18: Ein Gastkommentar von zofe stefanie

 

Sehr geehrte Madame Morgenroth,
vielen Dank, dass Sie Ihr eigentum hier wieder auf den (harten) Boden der Tatsachen zurückbringen.

 

(Zu ihrer Verteidigung würde sie anführen, dass Lady Vanity den Anstoß für diese egoistische Träumerei gab....
... aber das klingt bereits während dem Tippen nach einer spektakulär schlechten Idee, also lässt sie das lieber)

 

Vielleicht hatte die Lady einfach nicht mit solcher Abartigkeit auf Seite dieser Schlampe gerechnet.
Das sie selbst eine angedachte strenge Strafe nur als eigenes egoistisches Vergnügen auslegt?
Es ist sicherlich nicht einfach für eine vernünftige Dame, wie Lady Vanity es zweifelsfrei ist, so etwas grundsätzlich irrationales vorauszusehen.

 

In dieser Fastenzeit, "befreit" sogar von allen Spielzeugen mit denen etwas Spannung abgebaut werden kann, läuft die dreckige Fantasie auch einfach besonders hoch.
Oder in diesem Fall wohl eher tief.

 

Wie es dazu kam ist letztlich egal, die Schuld liegt selbstverständlich und ganz alleine bei stefanie.
Sie entschuldigt sich unterwürfigst bei der mit ihr geplagten Madame.
Deren gutgemeinte Versuche, Ihrem eigentum mit der Vergnügungs- und Selbstsucht zu "helfen", sind offensichtlich leider immer noch weit von kompletter Heilung entfernt.
Und ganz besonders auch bei Lady Vanity, deren wohlgemeinten (dem Wohl der Madame, was gibt es sonst) Vorschlag sie so schändlich verdreht hat.

 

Reuevolle Grüße,
Madames Eigentum, zofe stefanie.

 

 

07.03.18: @stefanie

 

stefanie sieht im Beitrag von Lady Vanity wieder einmal nur das eigene Vergnügen!!!

 

Fixiert auf der faulen Haut herum liegend darauf wartend von den Gästen bespaßt zu werden!!!

 

NEIN, NEIN, NEIN, so wird das sicher nicht ablaufen!!! stefanie bekommt ganz klare Aufgaben zugewiesen, um sich auf dem Jahrmarkt der Sinne nützlich zu machen!!! Und ich erwarte, dass diese auf Punkt und Komma korrekt erfüllt werden!!!

 

So eine "Bespaßungsaktion" muss sich stefanie durch viel harte Arbeit an sich selbst erst verdienen. Wenn ich mir die letzte Monatsbeurteilung ansehe, sind wir davon aber noch meilenweit entfernt!!!

 

Dass stefanie sich dem nähern kann, dazu können auch die bevorstehenden harten Arbeitseinsätze und die schon oben erwähnten Aufgaben beim Jahrmarkt der Sinne positiv beitragen.

 

 

07.03.18: Ein Gastkommentar von zofe stefanie

 

Sehr geehrte Lady Vanity,

 

dd - das ding, die da, didi.
Kurz, praktisch, erniedrigend.
Ein genau wie von Madame erhoffter sehr netter (demütigender) Vorschlag, Lady Vanity.
Vielen unterwürfigsten Dank für Ihren geschätzten Beitrag!
Da braucht die Herrin erst gar keine komplizierten Werkzeuge um den Sklaven mit der ersten "Anrede" sofort klein zu machen, und auf das notwendigste zu reduzieren.
Zofen werden angewiesen, vielleicht befohlen. Dinge hingegen können einfach genutzt werden.
Wenn es in der Rangordnung noch tiefer geht, so kann sich stefanie das nicht einmal vorstellen.

 

Diese schlampe freut es auf jeden Fall auch sehr, Sie mit ihrem stetig tieferen Tauch ins Fettnäpfchen erheitern zu können.
Seine Unfähigkeit und Dummheiten zu bessern ist natürlich das Ziel!
Aber das die kläglich scheiternden Versuche zumindest einen Lacher wert sind, lässt stefanies demütiges Herz schneller schlagen.

 

Zu Ihrem unglaublich schön ausgemalten Verwendungsvorschlag (dessen Vorstellung auch sofort für ein sehr beengtes Gefühl im KG dieser schlampe sorgte):

 

Rundherum gute Musik und ausgelassene Stimmung, während das ding bewegungslos und in stiller Dunkelheit als Lust und Schmerzobjekt existiert...
Nicht zu wissen, wann die nächste Berührung kommt.
Wenn sie kommt, nervös wartend, ob oder besser gesagt welchen Schmerz sie bringt.
Der Lustschmerz einer gut gefüllten Arschfotze, der "einfachere" Schmerz von malträtierten Nippeln oder Hoden?
Immer wundernd wer sich gerade an ihm vergeht.
Ob ungewöhnlich warmer Strapon, oder doch ein harter echter Schwanz :-).

 

Natürlich nicht Gast, aber nicht einmal Diener oder Zofe auf dem Fest sein zu dürfen...
Nur ein Objekt.
Madames Eigentum, ja.
Aber ein frei verfügbares und für alle Gäste nutzbares Eigentum.
Zur Lust am Sadismus oder einfach nur zur schnellen Befriedigung.
Ja, das klingt wirklich intensiv.

Aber wie Sie schreiben gerade deshalb auch unglaublich passend.
Ebenfalls unglaublich demütigend und geil :-).
Besonders da bei Ihrer Idee dem ding, selbst beim Jahrmarkt der *Sinne* alle unnötigen Sinne verweigert werden.

 

Der Aspekt, dass auf diese Weise "dd an diesem Tag keine Fehler machen kann" gefällt dabei vielleicht am besten.
Es wäre auf jeden Fall einmal eine sehr positive, komplett neuartige Erfahrung :-).
Sowohl für dd, als auch sicher Madame.

 

" Welche Art von Flüssigkeit Madame zuführt, ist natürlich ihre Entscheidung ;) ".
Eine offensichtliche, aber sehr schöne Bemerkung.
Vor allem, da ein blind und taubes Ding nicht unbedingt wissen würde was genau es da schmeckt.
Es liegen natürlich Welten zwischen der eigenen dreckigen Sklavenpisse, und edlem Damen-Sekt.
Ob selbst das dümmste Ding unfähig wäre mit Sicherheit zu sagen was ihm gerade eingeflößt wird?
Selbst wenn es "nur" nach Wasser schmeckt, hat jemand darin reingespuckt?

 

Vielleicht erheitert es die Herrin nach dem Ganzen genau zu sagen und darüber zu lachen was geschehen ist.
Womöglich hat Sie sogar Bilder gemacht?
Oder amüsiert es Sie mehr das ding im Ungewisssen zu lassen, und seine ärgsten Vorstellungen die harte Arbeit der Demütigung machen zu lassen?

 

Isolierende Ohrstöpsel wie Sie beschreiben sind übrigens eine sehr schöne Möglichkeit wie man ein ding von der Umwelt abschotten kann.
In-Ear Kopfhörer, die anstatt "beruhigender" Stille, die Außenwelt mit anderer Musik oder Geräuschen überdecken, eine andere.
Etwa anstatt der zweifelsfrei guten Musik auf dem Jahrmarkt, schreckliche Volksmusik (Jodel).
Ein Mantra der Madame oder ein lustvolles Stöhnen von Ihr in Endlosschleife :-).
Ein Porno Soundtrack, um sicherzustellen das das Anhängsel des dings niemals auch nur ein wenig zur Ruhe im KG kommt.
Der Soundeffekt von Fingernägeln auf Tafel, oder Styropor Quietschen :-(.
Der anregenden (oder nur abstoßenden) Audio-Folter sind kaum Grenzen gesetzt.

 

Bezüglich der Suche nach passenden abschließbaren High-Heels hatte diese Schlampe schändlicherweise wirklich die Suche eingestellt gehabt.
Sie war sich nicht im Klaren, dass Ihre Suche noch offen ist, aber das ist natürlich keine Entschuldigung :-(.
Sie machte sich sofort auf die weitere Suche, fand allerdings leider nur wenige neue Modelle.
Einige wurden bereits von "dasnixseinerHerrin" hilfreich erwähnt (vielen Dank an ihn).
stefanie erlaubt sich, auch für diese direkt Bilder und teils andere Bezugsquellen hinzuzufügen.
Davon abgesehen muss sie leider offen sagen, dass im deutschsprachigen Raum das Angebot damit für stefanie ziemlich erschöpft scheint :-(.
Diese schlampe wäre selbstverständlich sehr froh von jemand anderem eines besseren belehrt zu werden.

 

 

Quellen:
https://www.crazy-heels.de/de/domina-434.html
https://www.crazy-heels.de/de/dream-432-lack-schwarz.html
https://www.crazy-heels.de/de/indulge-534.html
https://www.crazy-heels.de/de/tramp-742-lack-schwarz.html
https://www.crazy-heels.de/de/vanity-434.html
https://www.high-feelings.de/abschliessbare-high-heels-stiefeletten-sw080023
https://www.high-feelings.de/pumps-abschliessbar-pu080065

 

Respektvolle Grüße,
Madames Eigentum, (zur Zeit noch) zofe stefanie.

 

PS:
Madame hat übrigens die angekündigten Arbeitseinsätze Ihres eigentums an den kommenden zwei Samstagen nun für fix erklärt :-).
Als kleinen, aber vielleicht gerade deshalb besonders geschätzten, Tropfen auf dem heißen Stein der Neugier, hat Sie gnädigerweise verraten, dass stefanie den "Mieter" bereits einmal hat kennelernen dürfen.
Mehr aber auch nicht. Den nötigen Rest wird sie rechtzeitig erfahren.
Diese glückliche schlampe kann sich also auf einen sehr erfüllten Monat freuen! :-).

 

 

03.03.18: Ein Gastkommentar von Lady Vanity - Verfehlungen von zofe stefanie (dd?) und mögliche Verwendungen

 

Grundsätzlich hat Madame Morgenroth mit Ihren Vorgaben, Bestrafungen und dem Umgang mit Zofe stefanie vollkommen Recht - wie immer!

 

Ich denke sogar, sie ist viel zu rücksichtsvoll - auch die Punktevergabe ist sehr zurückhaltend ;)

 

Aber nun zur Zofe selbst...
Je länger die Texte von ihr sind, desto mehr reitet sie sich ins Verderben - und das ist gut so!
Man sollte von der Zofe grundsätzlich nur noch Beiträge mit einer Mindestlänge zulassen, z.B. 400 Worte oder mehr - zur Belustigung der Leserschaft *lol*
Aber der allerbeste Satz in den letzten Berichten beginnt wie folgt: "Nach dem letzten, nicht 100% perfektem, Einsatz bei Missis Cane...".
Ich denke, da sind ein paar Nullen zu viel getippt worden, oder?

 

Aber wozu oder wobei könnte die zofe Verwendung finden?
Demnächst findet der Jahrmarkt der Sinne statt. Und auf Jahrmärkten gab es in früheren Zeiten unter anderem auch Zauberer, Gaukler und irgendwelche Leute, die seltsame "Kreaturen" präsentiert haben. "Kreaturen" sind einfach nur "Dinge", "Sachen", aber keine Menschen. Und außerdem schreibt die zofe von sich selbst, dass sie noch nicht "würdig" wäre. Daher schlage ich vor, die Zofe ab sofort als "das ding" zu bezeichnen; abgekürzt mit "dd". Das ist demütigend und herabwürdigend - also derzeit sicherlich passend!
Weiterhin schreibt dd, dass es sich darauf freut, persönlich auf dem Jahrmarkt der Sinne dienen zu dürfen. Dies könnte Madame Morgenroth nutzen, um mit dd ein wenig Geld zu verdienen, sozusagen als Entschädigung.
dd könnte doch für die Gäste wie folgt zur Verfügung stehen:
Für die Fixierung von dd stehen ein Andreaskreuz (oder ähnliches) und ein Strafbock bereit (Strafbock für stehende oder kniende Fixierung in Bauchlage). Wie zum Beispiel (Quelle: Evil Toys):

 

 

 

dd trägt eine Maske, die nur den Mund und die Nasenlöcher frei lässt. Zusätzlich sind von dd Stöpsel in den Ohren zu tragen. Zusätzlich kann auch noch ein Kopfhörer aufgesetzt werden (Sehen und Hören sind somit ausgeschlossen, dd muss ich auf riechen, schmecken, und vor allem fühlen konzentrieren...).
Zu Beginn der Veranstaltung wird dd ans Kreuz gefesselt, und damit dd keine kalten Füßchen bekommt, sollte es einfach ein Paar der von dd vorgeschlagenen High-Heels von like-a-lady.com tragen. Es war ja der Meinung, dass diese High-Heels von zofen und Sissys getragen werden können:

 

 

Beide Modelle könne auch bedenkenlos ohne Schlösser getragen werden, da die Arme und Hände von dd ständig fixiert werden ;)

 

Zusätzlich liegen auf einem Tisch diverse "Spielartikel" bereit:

 

Klammern und Klemmen für Brustwarzen etc., Gewichte für den KG und/oder das restliche Gehänge *lol*, verschiedene Knebel, Peitschen, Halsreifen, Halsbänder, Halskorsetts. Ebenso ein normales Korsett. Weiterhin sollten Strapons nicht fehlen ;)

 

In einem kleinen (oder großen?) Sparschweinchen können die "Kunden" dann ihren "Beitrag" abliefern:
- Klammer oder Klemmen setzen: 2€
- Gewichte: 3€
- Halsband, Halsreif anlegen: 3€
- Halskorsett anlegen: 5€
- Knebel setzen: 10€
- Pumpknebel setzen: 15€ (pro Pumpstoß zusätzlich 1€)
- Korsett anlegen: 10€ (für jede weitere, engere Schnürung: 5€)
- Special nur für Ladys: Ausgiebige Nippel- und CBT-Spiele bis der überflüssige Schwanz im Käfig schmerzt: 15€
- Special nur für Ladys: Fixierung auf dem Strafbock mit Strapon-Fick: 25€
- Special nur für TVs/TS/Schwanzträger: Fixierung auf dem Strafbock und Fick (nur safe!): 50€
- dd an einer Führungsleine herumführen (natürlich inkl. Sinnesentzug und High-Heels!): pro Minute 1€

 

Weitere Spielarten sind natürlich nach Vorliebe von Madame möglich!

 

Damit dd nicht dehydriert, sollte Madame selbstverständlich regelmäßig Flüssigkeit zuführen können. Dazu bieten sich verschiedene praktische Hilfsmittel an:

 

 

Welche Art von Flüssigkeit Madame zuführt, ist natürlich ihre Entscheidung ;)

 

Da es bei regelmäßiger Flüssigkeitszufuhr auch erforderlich ist, das Ganze wieder in Form von unwürdigem Sklavenurin auszuscheiden, kann ein Eimer bereitgestellt werden. Dieser kann auch am KG aufgehängt werden... Oder man lässt den Urin einfach auf den Boden laufen, um ihn später von dd aufwischen zu lassen.

 

Der dann hart erarbeitete Inhalt des Sparschweins kann im Anschluss dem wohltätigen Zweck von Madame zugeführt werden. Und wenn Madame großzügig wäre, könnte sie für jeden erarbeiteten Euro einen Minuspunkt in einen Pluspunkt wandeln!

 

Das alles hat mehrere Vorteile:
- dd muss nicht ständig beaufsichtigt werden, da es nicht weglaufen kann!
- dd kann ausgiebiges High-Heels-Training machen!
- dd kann endlich mal einen positiven "Beitrag" leisten!
- dd kann an diesem Tag keine Fehler machen!
- dd ist nützlich!

 

Ja, sicherlich durchaus intensive Vorschläge, aber dd hat mit den letzten Beiträgen quasi darum gebettelt!

 

Dominante Grüße
Lady Vanity

 

PS:
auf der Punkteliste sollten nochmals -100 Punkte ergänzt werden, da dd nach wie vor keine abschließbaren High-Heels aufgetrieben hat, dir mir gefallen! Sie hat wohl die Suche ohne Erlaubnis einfach eingestellt?!

 

 

Sinnesfreuden, Jahrmarkt der Sinne, NoLimits Wien

 

 

01.03.18: SELBSTWAHRNEHMUNG der OBJEKTIVEN UND REALISTISCHEN EINSCHÄTZUNG DER GEBIETERIN gegenübergestellt (Es liegt noch ein langer, harter und steiniger Weg vor mir bei der Abrichtung von stefanie!!!)

 

Eindeutiger als es die gegenübergestellten Zahlen zeigen kann es nicht dargestellt werden.

 

SELBSTWAHRNEHMUNG:

DIE OBJEKTIVE BETRACHTUNG:

 

Positiv möchte ich vermerken, dass meine Liste dieses Mal kürzer ist als die von stefanie. Allerdings kann das die Differenz im Ergebnis nicht wirklich aufwiegen. Es bleibt also zu hoffen, dass es hier zu einem Lerneffekt kommt. Die 3jährige Lehrzeit hat ja gerade erst begonnen und es liegen noch 34 Monate vor mir, in der sich mein Eigentum noch etwas weiterentwickeln kann.

 

 

Ein wesentlicher Bestandteil der weiteren Abrichtung zu etwas Brauchbaren wird selbstverständlich die vollkommene Keuschhaltung bleiben. Es kamen ja auch letzten Monat wieder sehr anmaßende, freche Bemerkungen zum Thema "Vergnügen". Vom vollkommenen Fehltritt, der schließlich zum Verschluss sämtlicher "Spielsachen" geführt hat, will ich gar nicht mehr reden. Askese und harte Arbeit werden daher nicht nur in der "Fastenzeit", sondern auch danach zentraler Bestandteil in stefanies Leben sein!!!

 

Ich hatte ja tatsächlich die Hoffnung, dass die Aussicht auf PA-Piercing und Markierung als mein Eigentum ausreichend Motivation für stefanie sind sich weiterzuentwickeln. Dem war, zumindestens im Februar, überhaupt nicht so.

 

Und darum werden die nächsten Anschaffungen von stefanie nicht für sie selbst sein, sondern für mich mich und TV-Lady Vienna (letztere hat ja auch in Kürze Geburtstag) Geschenke als kleine Belohnung für all unsere Mühen mit dieser renitenten schlampe. PA-Piercing und Markierung müssen erst "erarbeitet" werden!!!

 

 

01.03.18: Ein Gastkommentar von zofe stefanie

 

Werte LeserInnen, stefanie ist heute ein wenig früher aufgestanden um Madame die Selbsteinschätzung am Monatsersten um genau Punkt 6 Uhr zuzusenden. Und sie erlaubt sich hier noch eine kurze Zusammenfassung Ihrer Gedanken über die letzten 28 Tage als Madames rechtloses, glückliches Eigentum zu posten.

 

Ob es übrigens wirklich "nötig" war die Mail um Punkt 06:00 zu versenden, ist sich diese schlampe bis heute nicht ganz sicher. Madame hatte in einer Anweisung "Punkt 6", danach aber von "bis 6" geschrieben. Eine Anfrage zur Klarstellung bleibt bis heute unbeantwortet, und so wird stefanie auch weiter auf Nummer sicher gehen.

 

Das war generell eine relativ neue, ungewohnte, harte, aber doch konsequent logische Weiterführung von Madames Herrschaft über Ihr eigentum: Das für den direkten Dienst unnötige Fragen teils einfach ignoriert werden, und Sie stefanie sogar für ihre unziemliche Neugier tadelt.

 

Auch das ignoriert werden als neue Strafe in Ihrem "Katalog" traf unerwartet hart aber dafür umso lehrreich. stefanie wird schwer dafür arbeiten solchen Groll nicht bald wieder auf sich zu ziehen!

 

Madame hatte vor einiger Zeit "vorgeschlagen" stefanie solle sich in der Fastenzeit auf ihr sein als "vollkommen rechteloses Eigentum" besinnen. Dabei helfen diese neuen und strengen Maßnahmen der gnädigen Frau auf jeden Fall sehr. Auch oder gerade weil sie teils hart für stefanie sind. Generell fühlt sie sich zurzeit mehr wie das eigentum als die zofe. Mit einer zofe kann gequatscht werden. Eigentum dagegen kann viel einfacher aufs Regal oder in den Schrank gestellt werden, wenn es gerade nicht gebraucht ist. Vergessen, aus dem Auge, aus dem Sinn, bis Madame es wieder in den Lust und Sinn kommt sich damit zu beschäftigen. Es ist ein äußerst demütigendes, erniedrigendes, und oft zwischen aufregend und beunruhigend pendelndes Gefühl :-). Aber es hilft sehr dabei, dem eigenen Status vollauf bewusst zu werden. Als Madames rechtloses, und dafür glückerfülltes, Eigentum :-). Ein Eigentum, dass bisher das große Privileg genießz, als Zofe dienen zu dürfen. Ein Eigentum, dass aber je nach Lust, Laune, und Bedürfniss der Madame auch jeglichem anderem Verwendungszweck zugeführt werden kann.

 

Zurück zur eigentlichen Punkteliste kommend, ist diese Schlampe selbst mit der optimistischsten Buchführung diesmal nicht ganz zu einem neutralen Ergebniss gekommen. Und dass trotz des großen "natürlichen" Vorteils eines kurzen Februars.

 

Es war rückblickend kein besonders toller Monat für stefanies Punkteliste. (Ganz so realitätsfremd ist sie doch nicht) Aber im Selbstmitleid zu versinken bringt natürlich gar nichts! Das strafen ist schließlich Madames Privileg :-). Und wenn jemand Mitleid verdient, dann íst es es schließlich die gnädige Frau, deren Erziehungsarbeit offensichtlich immer noch weit nicht fertig ist :-(.

 

Dafür blickt stefanie dem kommenden Monat besonders enthusiastisch und positiv entgegen! Die Gelegenheit Madame persönlich beim Jahrmarkt der Sinne dienen zu dürfen, wird dabei sicher das Highlight :-).

 

Vielleicht sogar davor noch sind bis zu 2 weitere Arbeitseinsätze angekündigt. Was und selbst bei wem, darüber lässt Madame Ihre schlampe derzeit noch im Unklaren. Momentan ist es also noch wie ein verpacktes Überraschungs-Geschenk. Einerseits ist das Verlangen groß, es zu öffnen und sofort zu erfahren was darin ist. Andererseits sind stefanies Tagträumen bis das geschieht noch keine Grenzen gesetzt. Zum Glück muss diese schlampe ja nicht selbst entscheiden wann dieser Spannungsbogen endet, auch dafür hat sie Madame zu danken :-). Irgendwie ist Unwissenheit dabei zu Tagträumen und nervösen Ängsten, wie der KG zu Geilheit und Frust ist. Ein weiteres Werkzeug im Koffer der Dominanz, dass Madame meisterhaft schwingt.

 

stefanie hofft letztlich sehr, dass sie bei all diesen großzügigen Gelegenheiten Ihren Fleiß und Demut beweißen darf (und kann). Denn neben dem stetigen und ultimativen Ziel, Madame glücklich und zufrieden mit Ihrem eigentum zu stellen, ist diese schlampe mit vielen weiteren kleinen Meilensteinen gesegnet:
-Den Schlüssel für die Spielkiste und damit "Linderung" für ihre einsame Arschfotze zurück zu verdienen.
-Die Gunst der Madame soweit zu erlangen, damit Sie eine Belohnung wie die Markierung und PA Piercing wieder in Betracht zieht.

 

Es gibt also viel zu tun für stefanie! Und es bleibt die Hoffnung, dass das zukünftige tun Madame öfter erfreut als ärgert :-).

 

Respektvolle Grüße, Madames eigentum, zofe stefanie.

 

 

25.02.18: Ein Gastkommentar von zofe stefanie

 

" Eine viel härtere Strafe ist das "Ignorieren" dieser Kreaturen. " Diese weisen Worte von Madame stehen fast ganz oben auf dieser Seite.

 

Nun kann stefanie dem auch aus eigener Erfahrung vollauf zustimmen! In einem Mail an Madame letzten Montag kündigte diese Schlampe zwar ein paar Bilder an, vergass dann aber diese anzuhängen. 3 Minuten dauerte es bis der Fehler selbst auffiel und die Fotos nachgesendet waren. stefanie dachte sich ehrlich gesagt nicht viel dabei.

 

Aber seitdem herrschte Funktstille von der gnädigen Frau. Natürlich hat Sie das offensichtliche und gute Recht sich jederzeit eine Auszeit von Ihrem Sklavenpack zu gönnen! Aber ohne Vorankündigung war es doch sehr ungewöhnlich von Ihr. Die letzten paar Tage war diese Schlampe dann voller Unsicherheit und Besorgniss. War Madame im Stress? Hatte Sie einfach nur Besseres und Wichtigeres zu tun? Oder hatte Ihr eigentum Sie mit einer Ihrer letzten Mails oder Postings wieder einmal sprachlos verärgert? Die totale Unwissenheit wie und ob überhaupt gegen die Herrin verbrochen wurde, ist dabei schlimmer als jeder Tadel oder Hieb.

 

stefanie nahm vor sich heute Abend höflich bei Ihr zu erkundigen und damit hoffentlich nicht zu aufdringlich zu erscheinen. Zum Glück kam die lang ersehnte Antwort dann aber noch bevor sie Madame so stören konnte.

 

In Madames Worten " Vergessen ist schlecht, stefanie, darum habe ich auch ein paar Tage auf dich vergessen, damit du spürst wie sich das anfühlt!!! ". Es war eine unerwartet harte Lektion, aber gleichzeitig oder auch gerade darum ein, die stefanie nicht so schnell vergessen wird!

 

Und dafür möchte diese Schlampe Madame Ihren aufrichtigen Dank ausdrücken! Der Weg zum besseren Sklaven zu werden ist steinig. Aber dieses Eigentum vertraut, dass die gnädige Frau Sie auf dem richtigen Weg führt. Und wenn nötig an der Leine schleift ;-).

 

Respektvolle Grüße, zofe stefanie.

 

 

22.02.2018: Ein Gastkommentar von sklavin desiree als sklave kal

 

Als Sklave erlaube ich mir so zu begrüsen.
ZU meiner Wenigkeit bin mitlerweile 74 Jahre und lebte 22 Jahre als Leibsklave davon 4 Jahre als Sklavin .
Zu Meiner Geschichte ,nun ich lebte schon immer als Devoter Sklave mein erstes mal mit 18 Jahre und kann sagen das ich bis jetzt insgesamt 3 Herrinnen .Lebte schon immer Keusch gehalte.,meine lezte Herrin lebte in einem Haus das ich im stattlichen Studio ausgebaut zu einen schwarzen und einen weisen Raum. Gerade die lezten 3 Jahre waren enorm meine Herrin verabreichte mir täglich Hormon Pillen zu gleich wöchentich Hormonspritzen.Bald hatte ich ansehnliche Brüste grosse Brustwarzen,im Haus war ich als Sklavin gekleidet Ausserhalb als Sklave in normaler Kleidung.was sich änderte nun ja der Penis wurde immer kleiner so wie auch die Hoden die Brustwarzen degegen gröser sielies von einen befeudeten Arzt die Vorhaut entfernen zwecks Reinlichkeit Brust und penis Pirsing waren mir nicht unbekant.Leider Ging meine Herrin plötzlich vun einen Tag in die Schweiz Ihr Agumen mir gegen über waren angeblich Steuerschulden und ich passte nicht mehr in ihr leben. Dies war vor 8 Jahren seitdem lebe ich einsam allein mit meinen kummer Suchte auch keine Verbindung zu Herrinen, Dominas.sicher gibt es einiges zu meinen Werdegang zu berichten aber bei intesse mehr-
ZU meiner Person bin 170 cm 68 kg schlank mit Erkenbaren brüste auch durch die Kleidung erkenbar sind und mich Kleidungs mäsig oft scwierig ist.

 

 

20.02.18: Ein Gastkommentar von zofe stefanie

 

Da diese Schlampe im letzten Beitrag ja eigentlich "nur" Madames Ideen wiederholt und ausgeschmückt hat, erlaubt sie sich hier noch einige sicher minderwertigere aber dafür ganz andere Vorschläge einzubringen. Nicht alle sind dabei sehr "nutzvoll" an sich. Aber wenn eine Dame an etwas Gefallen und Spaß finden sollte, ist das selbst der größtmögliche und beste Nutzen :-).

 

Butler: Mit Einsatzgebieten ähnlich der einer Zofe, aber eben mit elegantem statt schlampenhaftem Benehmen und Erscheinen. Mit Anzug/Frock, weißen Handschuhen und tiefer Verbeugung stets bereit für jede Dienstbarkeit. Selbst wenn sich die Herrschaften gerade im Bett vergnügen, steht er diskret mit gesenktem Blick in der Ecke, jederzeit bereit mit einem Glas Wasser oder Handtuch. "James" ist für einen solch geflissentlichen Diener etwa ein sehr klassischer Name :-).

 

Kettensträfling: die meiste Zeit in karger Isolationshaft gehalten. Ein Eimer mit Wasser und Brot und ein weiterer für Ausscheidungen und vielleicht eine dünne Decke als einzige "Luxusartikel". Ausgang bei gutem Benehmen für Arbeitsdienste, und dort natürlich zur Sicherheit stets angekettet. Sexuelle Übergriffe der WärterInnen sind jederzeit möglich und jeglicher Widerstand wird hart bestraft. Ein Sträfling hat dabei sicher kein Recht auf einen Namen, höchstens eine Nummer.

 

(englischer) Zögling: ob "klassische" oder "schlampige/sexuelle" Erziehung, obliegt alleine dem Interesse der Gouvernante. Klassisch: Schreib- und Memorisierungsaufgaben, als "jüngerer" Zögling vielleicht Bilderbücher malen und Kinderreime lernen. Schlampig: Alles von Massagetraining zu Deepthroat und Analtraining. Als Theorie-Einheiten könnte z.B. Anatomielehre über Geschlechtsorgane mit allen lateinischen Namen dienen. Egal was unterrichtet wird, bei fehlender Motivation ist der Rohrstock oder das Lineal nie weit entfernt.

 

Patient (medizinisch, psychiatrische "Experimente"): Schlafenzug, "Hypnose", Entmenschlichung, Sinnesenzug, Klinikmaßnahmen, Tiefenreinigung, Fixierungen, Bettruhe. Der Willkür der behandelnden "Fachkraft" ist dabei kaum Grenzen gesetzt, natürlich alles letzendlich zum Guten des Patienten! Auch wenn dieser es in seinem "verwirrten" Zustand vielleicht gerade nicht immer zu schätzen weiß ;-). Als anonymer Patient wird dieser etwa als "John/Jane Doe" eingewiesen.

 

Mönch/Nonne: Ein simpler, keuscher Diener der weiblichen "Gottheit" in Form der Herrin. Möglicherweise auch einem Schweigegelübde untworfen (zur Sicherheit kann ja mit Knebel nachgeholfen werden). Bevor die Herrin munter wird, kniet er bereits vor Ihrem Bett und huldigt Ihr still. In seinem Kämmerchen hat er einen kleinen Altar vorbereitet, vielleicht sogar mit ein paar Reliquien die ihm geschenkt wurden. Ein Bild, ein getragenes Söckchen, ein von Ihr benutztes Taschentuch, etc. Als Sakrament darf er an besonderen Tagen gar den Speichel oder goldenen Sekt der Gottheit empfangen.

 

Respektvolle Grüße, Madames eigentum, zofe stefanie.

 

 

19.02.18: Ein Gastkommentar von zofe stefanie

 

Werte LeserInnen, mit all dem schrecklichem Benehmen dieser Schlampe ist es kaum verwunderlich, dass Madame ernste und gerechte Konsequenzen zieht.

 

Wie bereits in einem vorigen Post erwähnt, hat Madame vorerst das Piercing und die Markierung Ihres Eigentums ausgesetzt. Als weiteren Schritt überlegt Madame, ob vorerst nicht eine andere Verwendung als die einer Zofe für Ihr eigentum sinnvoll wäre.

 

stefanie ist aber überglücklich und dankbar, dass trotz dieser Überlegungen Madame weiterhin glaubt etwas sinnvolles und nützliches aus ihr machen zu können. Nur eben (noch) nicht in dieser eigentlich privilegierten Zofenrolle, für die sie vielleicht einfach nicht reif genug ist, wie all ihr inakzeptables Verhalten zeigt.

 

Erste Überlegungen der Madame tendieren zum Einsatz als niederen Arbeits- und Putzsklaven. Oder sogar noch darunter als Arbeitstier. Die gnädige Frau hat angekündigt sich bei Gelegenheit wieder einmal mit Missis Cane unterhalten zu wollen, wie sie Ihr eigentum dort einmal länger Arbeiten lassen könnte. Nach dem letzten, nicht 100% perfektem, Einsatz bei Missis Cane ist stefanie besonders dankbar und froh dass die werte Dame trotzdem Hoffnung sieht. Diese schlampe hofft dabei, mit Ihrem Dienst die Dame ebenso zu beglücken, wie sie selbst glücklich war, haben dienen zu dürfen :-). Wird stefanie aber von der "feinen" femininen Rolle zurück zum Mann (obwohl ja allerhöchstens Männlein, oder pubertierender Jüngling), oder gar zum Tier degradiert?

 

Vor kaum 2 Monaten, in einem beispiellosen Akt der Güte, hat Madame Ihrem eigentum den Namen "zofe stefanie" zurückgegeben. Ob das nun die richtige Entscheidung war, oder nochmals überdacht werden sollte? Mit all diesen Fragen beschäftigt sich Madame wohl aktuell in Ihrer wertvollen Freizeit.

 

Und zu genau diesen Fragen hat Sie vorgeschlagen, hier ein öffentliches Voting zu starten.
a) was sehen die werten LeserInnen als mögliche Verwendungen für Ihr eigentum?
b) wie soll Ihr eigentum dabei genannt werden?

 

In Madames Worten "Vielleicht kommen da ja einige nette (demütigende ;-) ) Anregungen der Leserschaft?!?"

 

Madames eigentum freut sich sehr auf die klugen Meinungen von weisen Herrinen und weniger weisen, aber immerhin braven, Sklaven und Zofen :-). Und bedankt sich bereits ganz brav und herzlich im Vorraus!

Abschließend darf stefanie auf großzügige Anweisung der Madame hin, hier noch gleich ein paar eigene Vorschläge teilen:

 

Als Arbeitssklave, oder Hofknecht:
Im Stall oder im Keller schlafend, früh aufstehen um Frühstück zu servieren. Selbst höchstens die Küchen-Abfälle oder eine Dose Bohnen auf dem Boden serviert zu bekommen. Jedes Mal wenn die Herrschaften mit dreckigen Stiefeln ins Haus kommen, sofort nach diesen herzuwischen. Ihnen das Bücken ersparen und die Schuhe abnehmen dürfen uns sich dafür mit einem Kuss auf die schwitzenden Füße bedanken. Harte Arbeit draußen und drinnen zu erledigen. Putzen, Kochen, Rasen mähen, Mist schaufeln, Unkraut entfernen. Stets daran erinnert zu werden wie tief man ist und wie gut man es doch trotz oder gerade deswegen hat. Am Abend nach getaner Arbeit noch als Prügelknabe zur Abarbeitung der aufgestauten Aggressionen zu dienen. Und wenn die Herren oder Herrinnen wollen, als Objekt an dem sich diese jederzeit Lust machen und holen können. Wenn und wie sie wollen, ohne an die Befriedigung des Sklaven zu denken.

 

Als Arbeitstier: Ochs, Esel, oder unpassender Stier. Wurm, Kröte oder Sau sind zwar sicherlich auch passend für diese Schlampe, aber kaum Nutzvieh. Als solches Nutzvieh den ganzen Tag nackt, bis vielleicht auf Plug und Harness, draußen oder im Stall verbringend. Die Nacht sicher angekettet bis irgendwann die Herrin kommt um rauszulassen. Lasten ziehen, Holzstapel von A nach B zu tragen, nur um gesagt zu bekommen dass sie an Ort C doch praktischer wären. Oder einfach nur existieren, nackt im Regen an einem Pfosten gekettet. Auslauf, indem um den Pfosten marschiert werden muss, ohne Unterlass. Vielleicht geblendet mit Maske, niemals wissend wenn die Herrin gerade mal kurz aus dem Fenster nach dem Rechten schaut.

 

Für generelle Sklavennamen fällt sofort wieder Lady Vanity's "ne" ein, der sowohl praktisch kurz und praktisch demütigend ist. "Möchtegern-Wichser" ist nicht nur demütigend sondern auch komplett korrekt, aber etwas lange. "Dobby" oder "Kreacher" sind auch sehr passend, aber leider wohl trademarked ;-).

 

Besondere Namen für besondere Tätigkeiten findet stefanie ebenso sehr nett. "Putzlappen" für Putzsklaven, wie Madame einmal geschrieben hat, ebenso z.B. "Mopp", oder "Moppy". "Kloake" für Toilettensklaven, "Dreckleck" für Fuß und Stiefellecker, ...

 

Bei Tiernamen gefällt neben Klassikern wie "Bessy", "Piggy", "Fifi", auch "Lucky". So erinnert dieser gleichzeitig jedes Mal wie glücklich das Eigentum doch ist :-). Und wenn Madame Ihr eigentum mal in Ihre Sklaventoilette sperrt, wäre es dann ja "Lucky Loo" ;-).

 

Respektvolle Grüße, Madames eigentum, (noch) zofe stefanie.

 

 

19.02.18: @zweilochsau

 

Aussagekräftige Bewerbung mit Fotos an alix@alix-lilly-morgenroth.at !!!

 

 

19.02.18: So ein Ding will ich immer noch bekommen!!!

 

 

Leider haben sich alle sogenannten sklaven, die mir versprochen hatten, das für mich zu bauen, als vollkommene Vollidioten, Dummschwätzer und großmäulige Hirnwichser entpuppt!!!

 

Also, wer mir so ein Ding baut und liefert, darf es als Belohnung auch gleich selbst ausprobieren. Das ist doch ein überaus faires Angebot für handwerklich begabte maso-sklaven, nicht wahr?!? Wer von euch möchte sich von diesen (oben genannten) Vollidioten positiv abheben?!?

 

Das Gerät würde sich ja auch hervorragend zum Schwanzpiercen eignen. Frau müsste nur ein Brettchen mit entsprechend langen Nägeln verwenden ;-). Das wäre doch was :-D.

 

 

19.02.18: Ein Gastkommentar von zweilochsau

 

Sehr geehrte, gnädige Frau Morgenroth,
ich möchte Ihnen ein großes Kompliment für Ihre Homepage machen!
Sie ist so bereichernd und lehrreich!
Ich bin leider zur Zeit herrinnenlos und würde alles dafür tun einer Herrin wie Sie es sind dienen zu dürfen!
Mein "unnötiges Anhängsel" ist also zur Zeit nicht richtig gesichert und auch meine Arschfotze verwöhne ich ständig mit Dildos und Vibratoren
Welche Herrin würde das gerne komplett unterbinden?
Unterwürfige Grüße
sklave zweilochsau

 

 

18.02.18: Ein Gastkommentar von Herrin von Sissy ohne Schwanz

 

Zitat aus dem Posting meiner Sissy ohne Schwanz: "Das ist natürlich auch nicht immer angenehm aber einfach zu akzeptieren, wenn die Herrin es wünscht."

 

Da meine sklavin es offenbar als "nicht immer angenehm" empfindet habe ich eine dreitägige Isolationshaft mit einem unverrückbar fixierten Hohlplug verordnet. Zeit genug sich künftig andere Worte zu überlegen und zu spüren, dass ich Herrin über alles bin, selbst ihre Ausscheidungen, die sie in diesen drei Tagen nicht selbst kontrollieren kann.

 

Wir haben die Isolationszelle so eingerichtet, dass sie Platz genug zum Schlafen bietet, auch angenehm beheizt ist, damit sich meine sklavin nicht erkältet, ein Eimer für die Ausscheidungen, ein Rohr für regelmäßige Flüssigkeitszuführung, ein Türchen für feste Nahrung, eine Kamera zur Überwachung und mehrere Notrufknöpfe. Die Zelle ist während des Aufenthalts immer hell ausgeleuchtet und kann auch mit von mir gesprochenen, sich immer wiederholenden Leitsätzen für renitente sklavinnen beschallt werden.

 

Nach so einer Behandlung funktioniert meist alles wieder widerspruchs- und reibungslos :-). Zumindestens eine gewisse Zeit lang ;-). Aber das kann ja bei Bedarf immer wieder durchgeführt werden.

 

 

16.02.18: Wenn es klare Vorgaben gibt funktioniert es ja mit dem Gehorchen bei stefanie

 

 

Ich möchte der werten Leserschaft aber auch nicht das Email zu den Fotos vorenthalten:

 

"Sehr geehrte Madame Morgenroth,
Ihre schlampe dankt sehr für die Offenlegung Ihrer Prioritäten und wird entsprechend vorplanen.

 

Darf sie allerdings noch kurz fragen wegen dem Piercing?
sie hatte damit gerechnet dieses schon sehr bald stechen lassen zu dürfen, nachdem das nächste Päckchen von der TV-Lady eintrifft.
Oder wünschen Sie, dass das Schloss noch davor besorgt wird? (Eine Belohnung wie das Piercing bzw. die Markierung als mein Eigentum ist wohl derzeit nicht angemessen!!!)

 

Wie befohlen hat stefanie ihr Sünd-Zeug gut und mit schwerem Schloss gesichert.
Auch der letzte Zugang zu ihrem schwänzchen ist nun gut verpackt.
Anbei erlaubt sie sich die Beweis-Fotos beizulegen. (Ein Mindestmaß an Funktionieren. Wenigstens etwas.)

 

Im Anschluss an die Mail macht sich Ihre schlampe dann gleich auf den Weg um die Schlüssel heute noch wegzuschicken und damit auch der letzten Versuchung zu entsagen :-). (Das ist ja wohl selbstverständlich nach diesen Vorfällen!!!)

 

Respektvolle Grüße,
Ihr eigentum, zofe stefanie.

 

PS: stefanie bedauert übrigens wenn sie im letzten Mail zu defensiv und nicht dankbar genug klang.
Rückblickend war Ihre absolut gerechte Reaktion kaum verwunderlich ;-).
Und Ihre schlampe möchte sich aufrichtig bedanken für Ihre Anstrengungen die "schlimmsten" Tendenzen dieser zu zügeln! (Offensichtlich notwendiger Nachhilfeunterricht wie bei einem kleinen Kind oder pubertierendem Jüngling!!!)
Interessanterweise hat ja auch gerade die Fastenzeit begonnen, von daher scheint es besonders passend die Genüsse (natürlich nicht die Ihren!) einzuschränken :-).
Nicht, dass Sie überhaupt zusätzliche oder auch nur irgendwelche Gründe benötigen, Madame!" (Da bin ich ja sehr dankbar, dass mir das von meinem Eigentum zugestanden wird!!!)

 

 

16.02.18: Ein Gastkommentar von Sissy ohne Schwanz

 

Eine wirklich Ungeheuerlichkeit, die sich zofe stefanie erlaubte. Dass sich das die Gnädige Frau Morgenroth überhaupt noch bieten lässt nach all den Vorfällen der letzten Zeit grenzt nun schon an ein Wunder. Verdient hat es die zofe sicherlich nicht.

 

Zuerst jammern über den dicken Dildo und dann eigenmächtiges Vergnügen damit.

 

Ich selbst darf nun schon seit über sechs Jahren als Sissy dienen und werde seither dauerhaft keusch gehalten. Meine Herrin lässt mich auch tagsüber ständig einen Dildo in meinem Arschloch tragen. Nach der morgendlichen Entleerung mithilfe eines Einlaufs werde ich mit einem 5cm dicken Dildo verschlossen, den ich bis zur Schlafenszeit tragen muss. Das ist natürlich auch nicht immer angenehm aber einfach zu akzeptieren, wenn die Herrin es wünscht.

 

Jammern bestraft meine Herrin entweder durch Nachttragezeiten oder noch dickere Dildos. Das alles in mehrtägiger Isolationshaft in unserem Keller.

 

 

15.02.18: Mich würde nun natürlich interessieren wie andere Herrinnen derartige Vorfälle ahnden würden?!?
Und mich würde auch interessieren wie wohlerzogene sklaven und zofen solche Vorfälle sehen?!?

 

15.02.18: Gestern war ich dermaßen sprachlos, sodass ich erst heute auf dieses Mail antworten konnte!!! Wie sich dieser Vorfall auf die "Punkteliste dieser schlampe" auswirken wird muss ich noch entscheiden!!!

15.02.18: Hier nun meine Antwort:
Konsequenzen für Genuss und Vergnügen!!!

 

stefanie, stefanie,
kaum lasse ich die Zügel ein wenig lockerer und komme dir in Sachen Anschaffungen entgegen bzw. auch mit dem Strafstehen, nutzt du das auch schon schamlos und egoistisch wie ein pubertierender Teenager für dein Vergnügen aus!!!
Du schreibst sehr richtig "ohne Befehl"!!!
Deine Arschfotze wird nur auf meinen Befehl hin gestopft und zwar genauso wie ich es wünsche!!! Genuss und Vergnügen für dich sind "Geschenke" von mir!!!
Von deiner Punkteliste rede ich jetzt einmal gar nicht!!!
Wir haben tatsächlich noch einen sehr, sehr langen und, vor allem steinigen Weg vor uns!!! Aber es wird mir schon noch gelingen aus dir etwas Brauchbares zu machen!!!
Als Hilfestellung, dass du vorerst nicht wieder in Versuchung kommst, dich ohne Befehl zu vergnügen und eigenmächtig zu beschenken, wirst du heute Abend all deine Spielsachen und all deine Fetischkleidung in einen großen Koffer oder eine große Kiste packen!!! Rundherum kommt und zwar überkreuz eine Kette, die du mit einem Vorhängeschloss versperrst!!! Alle Schlüssel zu diesem Schloss schickst du uns per Einschreiben zu!!! Du bekommst sie erst wieder zurück, wenn ich befinde, dass du reif genug für einen verantwortungsvollen Umgang mit deinen Spielsachen bist und ich dir eine neue Chance gebe!!!
Lediglich deinen KG behältst du an!!! Dein Reserveschlüssel kommt allerdings in ein Kuvert, das du verklebst. Auf der Seite der Verschlusslasche schreibst du quer über das gesamte Kuvert das heutige Datum und verklebst es zusätzlich über und über mit transparentem Klebeband. Dieses Kuvert wirst du jederzeit und vor allem in kürzester Zeit auf Befehl per Foto vorzeigen!!!
Es ist schon traurig, dass ich dich wie ein kleines Kind an der Hand nehmen und behandeln muss!!! Etwas mehr Verantwortungsgefühl hätte ich dir eigentlich schon zugetraut!!!
Deine sehr verärgerte Eigentümerin
Madame Morgenroth
PS: Die nächste Anschaffungen werden das Schlüsselkästchen und das App-gesteuerte Schloss sein!!! Du sagst mir bescheid, wann dir das möglich sein wird und wartest dann meinen Befehl ab!!!

 

 

14.02.18: Ein sehr unglaubliches Email von zofe stefanie (ich habe die ärgsten Passagen fett markiert)

 

Sehr geehrte Madame Morgenroth,
stefanie hat zwar nicht das gelernt wonach sie gefragt hat, trotzdem ist sie glücklich und dankbar eine neue wichtige Lektion gelernt zu haben :-).
Nämlich das Wissen und Informationen, abseits vom für etwaige Dienste nötig, ein weiteres vollkommen in Ihrem Bemessen liegendes Privileg ist.
(diese ersten Passagen beziehen sich auf eine bereits erfolgte Tadelung)
Dass Sie Ihre zofe bereits jetzt über ihr Fehlverhalten instruiert haben, und nicht erst beim nächsten Listen-Vergleich, ist auch sehr gnädig von Ihnen, Madame!
Obwohl bei den genauen Punktezahlen ja immer noch Diskrepanzen auftauchen können ;-) (Ich finde das nicht lustig!!! Das Ziel, das so wenig Diskrepanzen wie möglich auftauchen sollen ist absolut ernst zu nehmen!!!).
stefanie erlaubt sich übrigens zu berichten, dass sie gestern Abend eine längere und schönere Erfahrung mit dem "Strafdildo" hatte :-). (unglaublich!!!)
Nach den kläglichen Ergebnissen am Wochenende, war Ihre schlampe doch nur kurzzeitig entmutigt!
Diesmal ohne Befehl und in einem simpleren Versuch ohne Stehen, hat es sich stefanie einfach im Bett gemütlich gemacht. (ohne Befehl!!! Noch unglaublicher!!!)
Mit gutem Buch in der Hand, breit gespreitzten Beinen und einem fetten Schwanz im Arsch, konnte sie viel einfacher entspannen und vergnügen dabei finden ;-). (Vergnügen ist ein "Geschenk" der Gebieterin, dass vielleicht zu besonderen Anlässen gewährt wird!!!)
Ohne die zusätzliche Ablenkung und Anstrengung mit den Heels schien der Strafdildo plötzlich viel weniger strafend! (...viel weniger strafen!!! Was bitte impliziert das Wort "Strafdildo"???)
Über eine geile Stunde hat Ihre schlampe es so ohne Probleme aushalten bzw. großteils wirklich geniessen können :-). (Genuss ist ebefalls ein "Geschenk" der Gebieterin, dass vielleicht zu besonderen Anlässen gewährt wird!!!)
Abschließend darf Ihre zofe Ihnen, und dem H., noch einen wunderschönen Valentinstag wünschen!
stefanie hofft Sie beide haben viel Spaß ;-).
sie hat heute nur davon träumen können, in aller Frühe aufzustehen, um Ihnen persönlich beim ersten Glöckchen-Klingeln ein Frühstück im Bett servieren zu dürfen ;-).
Dafür hat Ihre schlampe ja die großartige Aussicht, Sie spätestens beim Jahrmarkt wiederzusehen und hoffentlich bedienen zu dürfen.
sie freut sich schon unheimlich auf diese tolle Gelegenheit! :-)
Die TV-Lady hat bereits angedeutet, dass stefanie vielleicht sogar schon früher anreisen darf um dann auch Chaffeuse zu spielen.
Sie hofft dabei nur, von Ihrer Gegenwart nicht allzu sehr von der Straße abgelenkt zu werden ;-).
Respektvolle, liebe Grüße und einen lustvollen Abend wünscht,
Ihr eigentum, zofe stefanie.

 

 

11.02.18: Ein Gastkommentar von zofe stefanie

 

Werte LeserInnen,
Madame hat unerwartet (aber sicher nicht ungeschätzt!) beschlossen Gnade vor Recht ergehen zu lassen und die letzten 2 Strafeinheiten heute Nacht und Morgen früh zu erlassen. Für diese große Wohltat will sich stefanie hier noch einmal zutieftst und in aller Demut, bei der besten Herrin die sich eine schlampe wünschen könnte, bedanken! Die Füße, Arschfotze und der Schlafrythmus dieser zofe insbesonders sind sich Ihres großen Glücks vollauf bewusst. Und stefanie erlaubt sich zu versichern, dass sie zumindest glaubt, eine Lektion gelernt zu haben.
Respektvolle und dankbare Grüße, Madames eigentum, zofe stefanie.

 

 

11.02.18: Ein Gastkommentar von zofe stefanie

 

Es ist kurz nach 6 Uhr an einem Sonntag Morgen als stefanie dies posten darf. Aufstehen durfte sie aber bereits eine Stunde zuvor. Um eine Stunde lang mit gespreitzten Beinen und Dildo im Arsch eher Nacht als Morgen begrüßen zu dürfen. Um dabei über ihren Egoismus nachzudenken, der zu dieser gerechten Strafe führte. Um viel Zeit zu haben, ihre Frechheit zu bereuen. Und um letztlich Dank geben zu dürfen, für das was sie sein darf: Madames Eigentum. Ein Eigentum, dass die gnädige Dame, zu keinem (un)bedeutenderen Grund als Ihrer kleinen Erheiterung, um 5 in der Früh mit einem kurzen Satz aus dem Bett scheuchen kann. Dank zu geben, auch, oder gerade besonders, wenn stefanie es nicht am leichtesten hat. (Anfangs hatte diese schlampe ja "am einfachsten" geschrieben, aber recht viel einfacher als nur still in der Gegend herumzustehen geht ja eigentlich nicht).
Respektvolle Grüße, Madames Eigentum, zofe stefanie.

 

 

11.02.18: Ein Gastkommentar von zofe stefanie

 

Nachdem stefanie heute Abend ein paar Stunden Schlaf nach- bzw. vorholen konnte, war sie glücklicherweise wieder einigermaßen munter, als es Zeit für die nächtliche Stehstunde wurde. Madame hat heute Mittag, nachdem Sie selbst hoffentlich lange aussschlafen konnte, Ihre schlampe hilfreich ermahnt wegen der bisher kläglichen Leistung mit dem Strafdildo. Trotz aller Motivation und Anstrengung war diese zofe auch heute leider wieder weit davon entfernt die ganze Stunde mit Strafdildo abstehen zu können.
Der Strafdildo wird dabei wirklich seinem Namen gerecht. Während der kleine fast "genüsslich" im Arsch verschwindet, ist sich stefanie diesem Monster doch in jedem einzelnen Moment sehr unbequem bewusst. Was ohne die zusätzliche Anstregung mit dem breitbeinigen Stehen in Heels, vielleicht "nur" äußerst unbequem wäre, wird so schnell unerträglich.
Am "strafensten" ist dabei vielleicht nicht einmal der Durchmesser selbst, diese Zofe hat Dildos und Plugs die größer sind, sondern wie fest und starr der Dildo ist. Auf Madames gnädiges Zuraten hin durfte stefanie bereits vor einiger Zeit einen aufblasbaren Dildo zum trainieren ihrer Arschfotze besorgen. Dieser lässt sich zwar sehr weit aufblasen ist aber doch immer sehr weich und flexibel, selbst im Kern. Das fällt besonders auf, wenn der Schließmuskel, unbewusst und verspannt, gelegentlich zusammenkneift. Was ja noch dazu umso öfter geschieht je größer der Eindringling ist. Beim Strafdildo ist der Widerstand unerbittlich und gerade dann schmerzt die Arschfotze besonders. Als (erwünschter?) Nebeneffekt würde stefanie wohl inzwischen einen echten, nur fleisch-harten, Schwanz dem plastik-harten Dildo vorziehen.
Respektvolle Grüße, Madames Eigentum, zofe stefanie.

 

 

10.02.18: Ein Gastkommentar von zofe stefanie

 

Werte LeserInnen,
nach kaum 5 Stunden Schlaf durfte stefanie heute in aller Frühe aufstehen um Ihr morgentliches High-Heel (Straf-)Training zu absolvieren. Es war eine wirkliche Überwindung den Wecker nicht aus dem noch dunklen Fenster zu werfen. Aber Madames Befehl zu folgen ist nun einmal einer der besten Gründe aus dem Bett zu springen. Vielleicht nicht unbedingt voller Elan, aber dafür mit besonders viel Eifer! Madames Gnade sei Dank, dass dieses Strafaktion vorerst nur auf dieses Wochenende begrenzt ist, so wird stefanie zumindest etwas Schlaf während dem Tag nachholen können.
Nach dem Misserfolg mit dem großen Strafdildo gestern, hat diese Schlampe diesmal mit dem kleinen begonnen um sich im Laufe der Stunde "hochzuarbeiten". Müde und kaum erholt von der letzten Steh-Stunde war es diesmal schon eine verdammt große Überwindung die volle Stunde abzustehen. Am Ende zitternten und brannten die Beine dieser Zofe bereits nicht gering. Ohne Spreitzstange konnte stefanie Erleichterung finden, indem sie kurz in die Hocke ging. Das geht zwar immer noch, aber mit dem Dildo im Arsch eben nur mehr ein kleines Stück, bis dieser am Anschlag ganz in der Arschfotze versenkt ist. Und die Erleichterung der Muskeln muss "erkauft" werden, indem man die Unannehmlichkeit woanders in Kauf nimmt.
Und dabei hat das Wochenende ja erst begonnen! stefanie ist sich aber jetzt schon sicher, dass sie von solchen ungewollten frechen Ideen wohl für einige Zeit auskuriert ist. Es ist keine einfache Lektion, aber dafür umso lehrreicher, und dafür haben den aufrichtigen Dank Ihrer schlampe, Madame.
Respektvolle Grüße, Madames Eigentum, zofe stefanie.

 

 

Sinnesfreuden, Jahrmarkt der Sinne, NoLimits Wien

 

 

06.02.18: Ein Gastkommentar von Lady Vanity

 

Hallo Alix,

 

DU musst dich bei mir ohnehin nicht und niemals entschuldigen. DU hast nichts falsch gemacht. Fehler sind IMMER bei den schlampen zu suchen!

 

Ich würde vorschlagen, dass wir das Versäumnis von zs einfach in Minuspunkte umrechnen:
Jeder Tag hat 24 Stunden, d.h. für jeden Tag ohne eine Rückmeldung zu meinen Forderungen gibt es 24 Minuspunkte.
Und da die Entschuldigung seitens zs ausblieb, verdoppeln wir das Ergebnis einfach!
Das ist doch ein einfacher und vor allem gerechter Vorschlag, oder? :D

 

Liebe Grüße
Vanity

 

 

05.02.18: Ein Gastkommentar von zofe stefanie

 

Sehr geehrte Madame Morgenroth,
Ihre schlampe darf und muss Sie hier noch einmal auf Knien und in aller Demut um Verzeihung bitten.
stefanie wirft sich auf Ihre Gnade und Gerechtigkeit, dafür dass Sie hier Ihre wertvolle Zeit verschwenden müssen, um sich immer wieder bei den werten Damen hier für Unzulänglichkeiten Ihrer schlampe zu entschuldigen.
Respektvolle und reuevolle Grüße,
Ihr eigentum, zofe stefanie.

 

 

05.02.18: Ein Gastkommentar von zofe stefanie

 

Sehr geehrte Lady Vanity und Madame Morgenroth,
stefanie hat heute bereits eine Antwort erhalten.
Aber diese Schlampe muss damit wohl leider auch großteils ihr finales klägliches Scheitern bei der Aufgabe eingestehen, und kann sich nur zutiefst bei Ihnen dafür entschuldigen.
Laut Auskunft ist die abschließbare Option bei allen Modellen "ein zusätzlicher Fesselriemen der mit kleinen Konter-D-Ringen und Vorhängeschlößchen links abzusperren ist".
Zusätzliche Bilder gibt es dazu leider keine, nur die bereits gezeigten Ballet-Heels.
Da der Shop ja maßanfertigen läßt, sind wohl keine Exemplare auf Lager die gezeigt werden können.
Respektvolle und traurige Grüße,
zofe stefanie.

 

 

05.02.18: @Lady Vanity

 

Liebe Vanity,
ich habe nicht gedacht, dass es zwei volle Tage dauert bis sich meine zofe dazu bemüßigt fühlt die fehlenden Informationen für Dich einzuholen. Von der Zeit, bis sie Dir die Informationen übermitteln wird, rede ich noch gar nicht.

 

Ich muss mich für mein Eigentum bzw. für dessen Verhalten bei Dir entschuldigen!

 

stefanie wird das bei Dir wieder gutmachen müssen!!!

 

 

05.02.18: @stefanie

 

UND, WO BLEIBT DIE ENTSCHULDIGUNG MIR GEGENÜBER, DASS ICH MICH LADY VANITY GEGENÜBER SCHON WIEDER FÜR DEIN (NICHT)VERHALTEN ENTSCHULDIGEN MUSS?!?!?

 

 

05.02.18: Ein Gastkommentar von zofe stefanie

 

Sehr geehrte Lady Vanity,
stefanie hofft im jetzt dritten Anlauf das Mindestmaß an akzeptabler Information liefern zu können.
Und hat sich dazu heute mit dem Shop in Verbindung gesetzt.
Sobald diese zofe die, für Sie hoffentlich zufriedenstellenden Antworten erhält, wird sie hier (umgehend) noch am selben Tag posten.

 

Respektvolle und wegen Ihrer nötigen Geduld beschämte Grüße,
Madames Eigentum, zofe stefanie.

 

 

03.02.18: Ein Gastkommentar von Lady Vanity @zs - abschließbare High-Heels

 

Dass du deine Verfehlungen eingestehst, ist löblich.
In keiner Weise löblich ist allerdings die Tatsache, dass ich zu den anderen High-Heel-Vorschlägen nach wie vor keine Information und keine Bilder über den Verschluss bekommen habe! Ebenso kann ich ja wohl davon ausgehen, dass du beim Shop nicht nachgefragt hast?
Merke: Eine Aufgabe MUSS beendet werden, wenn sie begonnen wurde!

 

Ich erwarte daher, dass du über den Shop folgende Information beschaffst:
Wie werden die unten aufgelisteten High-Heels abgeschlossen? Wie sieht das aus? (Bild!!)
1) die von dir vorgeschlagenen Pumps
2) T-bar Riemchenpumps (aus dem Shop, nicht vorgeschlagen)
3) geschnürte SISSY Servierdamen Heels (aus dem Shop, nicht vorgeschlagen)

 

Die silbernen Ballett-Heels sind keine Boots! (auch wenn du das schreibst!)
Außerdem muss man solche Fetisch-Schuhe nicht abschließen, denn darin gehen kann einen Schlampe ohnehin nicht. Also taugen sie "nur" zum Strafstehen - und wenn die Schlampe dabei ein wenig fixiert ist, kann sie die Schühchen eh nicht ausziehen, oder?

 

Ich warte gespannt auf die Erfüllung der Aufgabe!
Verärgerte Grüße
Lady Vanity

 

 

03.02.18: Ein Gastkommentar von zofe stefanie

 

Sehr geehrte Madame Morgenroth,
das war natürlich nicht ihre Absicht! Aber leider versteht stefanie nachträglich vollkommen wie beleidigend ihre Nachlässigkeit war. Und darf sich hier in aller Förmlichkeit bei Ihnen, Madame von Dunajew und Lady Vanity entschuldigen. Das langsame Zeitverständnis ihrer Schlampe, und noch schlimmer, Ihre Notwendigkeit sich bei Madame von Dunajew für Ihr eigentum entschuldigen zu müssen, ist leider ebenso kein sehr vielversprechender Start ins neue Monat.

Respektvolle und reuevolle Grüße,

Ihr eigentum, zofe stefanie.

 

 

03.02.18: Ein Gastkommentar von zofe stefanie

 

Sehr geehrte Madame von Dunajew, diese schlampe erlaubt sich hier, spät aber doch, zu Ihren sehr schön durchdachten Themen ihre niedere Stellung zu beziehen.

Sehr geistreich findet stefanie Ihre Einstellung zum Schmerz, den Sie ja erst als beginnent sehen wenn der Sklave anfängt aufhören zu wollen. Es ist ein sehr schönes weiteres Beispiel der subjektiven/objektiven Weltanschaung von Sklave und Herrin. Viele wehleidige Sklaven denken ja, sehr bald am Ende des Ertragbaren zu sein. Was praktisch immer vollkommener Blödsinn ist! Teil einer jeden guten Erziehung soll schließlich auch sein die Grenzen zu erweitern. Zu zeigen, dass eigentlich immer mehr geht. Sei es im Dienst, Gehorsam oder einfach nur Ertragen. Und dass die Grenzen letztlich nur die Herrin zieht!

Über die Zwischenlösung während der Abheilung durfte stefanie kurz vor Ihrem Posting schon nachdenken und kam selbst leider auf kein Ergebnis. Vielen Dank hier noch einmal für Ihre sehr schöne Lösung! Das es nicht 100% sicher ist, ist leider wahr, aber immerhin wird der Keuschling mit jedem Schmerz daran erinnert was er ist. Und wer weiß, am Ende der Abheilung wird er vielleicht besonders dankbar darum winseln endlich in einem absolut sicheren aber doch weniger schmerzhaften Käfig verschlossen zu werden? Allerdings muss diese Schlampe, in aller Ehrlichkeit, ihre Skepsis gestehen ob damit ein auch nur ein halbwegs erholsamer Schlaf möglich ist. stefanie denkt dabei natürlich nur an die Dienstfähigkeit für die Herrin, und nicht die eigene Annhemlichkeit.

Zum Thema Entbehrungen: Diese schlampe würde selbst nicht unbedingt dieses Wort wählen. Entbehrung suggeriert Verlust, wenn es doch eher ein für beide Seiten Vorteilhafter Austausch ist. Kleine unwichtige Dinge auf Seiten des Sklaven (Zeit, Geld, niedere Gelüste) werden für ein viel größeres Glück (das der Herrin, und Ihr dienen zu dürfen) geopfert.

Es ist letztlich immer die Gnade der Herrin, nicht "Gerechtigkeit", die erlaubt Ihr dienen zu dürfen. Der Vorteil eines solchen Austauschs liegt schließlich immer beim Sklaven. Was zählen seine kleinen Opfer im Vergleich zur Zeit und Mühen der Herrin? Schlampen, wie diese eine ist, können und müssen immer danach streben der Herrin würdig und wert zu werden. Aber diese Ziel wirklich zu erreichen würde eine gewisse Ebenbürtigkeit vorraussetzen, was ja auf ersten Blick sofort Unsinn ist.

Regelmäßige Tribute sollten letztlich eine individuelle Sache zwischen sklave und Herrin sein. Es liegt rein im Ermessen der Herrin wo Sie Ihre Grenzen zieht, und was Ihre Erwartungen sind. Wie Sie so richtig schreiben kann es eine schöne und nützliche Geste der Wertschätzung für die Herrin und all Ihrer Mühen und wertvollen Zeit sein.

Am Ende sollte aber jedem Sklaven klar sein, dass jede Summe nur einen winzigen Teil des eigentlich unendlichen Werts der Herrin, und was diese eigentlich verdient, ausmacht. stefanie sieht finanzielle Gefälligkeiten als einen kleinen Teil der Dynamik, nicht Sinn und Zweck. Von dem was zurzeit so als reines "Findom" bezeichnet wird, ist diese Schlampe nicht wirklich ein Anhänger.

Viele Entbehrungen lassen sich auch sehr sinnvoll kombinieren: Ihre Erwähnung von bewusster Ernährung zum Beispiel. Hier kann ein Sklave zum Beispiel, anstatt Mittags einzukehren oder einzukaufen, eine selbstgemachte Jause mitbringen. Nicht nur ist das gesünder, so ein kleines Opfer erinnert jeden Tag von neuem an die eigene Stellung, und spart zudem ein paar Euro. Mit der am Ende des Monats gesammelt, die Herrin z.B. ein schönes Abendessen geniessen kann.

Respektvolle Grüße,
Madames eingentum, zofe stefanie

 

 

03.02.18: @zofe stefanie

 

Die werte Leserschaft kann das vielleicht nicht erkennen, ich aber schon!!!

 

Du hast es gewagt sowhl die ehrenwerten Damen als auch die latexzofe in einem einzigen Posting anzusprechen!!!

 

Steigt dir mein (wohl etwas voreiliges) Lob (kleiner Schritt nach vorne) zu Kopf, dass dir die werten Damem, Herrinnen es dir nicht wert sind in einem eigenen Posting angesprochen zu werden?!?!? Stattdessn wirfst du uns mit der Latexzofe quasi in einen Topf!!! Eine Ungeheuerlichkeit ist das!!!

 

Madame Morgenroth

 

 

03.02.18: @Madame von Dunajew

 

Ich muss mich für das Verhalten bzw. des "umgehenden Nichtmachens" meines Eigentums entschuldigen!!!
LG
Madame Morgenroth

 

 

03.02.18: Ein Gastkommentar von Madame von Dunajew @zofe stefanie

 

Von "umgehend machen" kann hier wohl nicht die Rede sein!

 

 

02.02.18: Ein Gastkommentar von zofe stefanie

 

Sehr geehrte Madame Morgenroth,
vielen Dank für diese objektive Beurteilung!
Ihre schlampe ist sehr froh, dass Sie es ebenfalls als kleinen Schritt nach vorne betrachten.
Wenn auch etwas kleiner als in der eigenen, defekten, Selbstbewertung.
stefanie wird auf jeden Fall ihr bestes geben, Ihre Hoffnungen und Erwartungen bezüglich des Februar-Monats zu erfüllen.

 

Werte Lady Vanity und Madame von Dunajew,
stefanie möchte Ihnen ihren aufrichtigsten Dank für die gerechte und konstruktive Kritik auszudrücken!
Es ist wirklich unglaublich großzügig wie Sie sich hier solche Mühen machen um auch fremde schlampen auf den Weg der Besserung zu leiten.
Diese schlampe weiß es auf jeden Fall sehr zu schätzen, und wird versuchen Ihre harte Arbeit zu ehren, indem sie dieselben Fehler nicht wieder begeht.
Im Streben zumindest etwas nahe der Realität zu bleiben, kann stefanie neue Fehler in Zukunft leider nicht ausschließen.

 

Diese zofe wird sich umgehend daran machen, die geforderten Themen von Madame von Dunajew zu behandeln und entschuldigt sich demütigst für das bisherige Übersehen.

 

Und bezüglich des Heel-Verschlusses erlaubt sich stefanie darauf hinzuweisen, dass dieser bei den glitzernden Ballet-Boots abgebildet war.
Wenn bei all dem Funkeln leider nicht sehr gut sichtbar.
Beim oberen Riemen ist ein kleiner D-Ring verarbeitet der durch ein Vorhängeschloss gesichert werden kann.
Sie versteht aber vollkommen, dass es ganz allein ihre Schuld war, nicht gleich am Anfang besser darauf hingewiesen zu haben.

 

Respektvolle Grüße,
Madames eigentum, zofe stefanie.

 

Liebe Latexzofe,
im Angesicht von Madame Morgenroths unerwartetem Interesse und Enthusiasmus am Ergebniss, war es rückblickend vielleicht nicht ganz so clever.
Bei vorherigen, absichtlichen, Versuchen clever zu sein hat sich diese schlampe aber schließlich auch schon öfter in den Fuss geschossen.
Und wenn eine Zofe jedes Wort, jeden Befehl und jeden kleinen Dienst zuvor sorgfältigst auf mögliche kleine Konsequenzen für sich selbst prüft, wird am Ende ja gar nichts fertig.

 

Mit dem Suchauftrag von Lady Vanity beehrt, hat stefanie letztlich einfach nur an den bestmöglichen Dienst für die Lady gedacht!
Und nicht an mögliche negative Folgen für unsereins.
Oder zumindest nicht für Zofen die nicht "Latexzofe" heißen.

 

LG, Madames eigentum, zofe stefanie.

 

 

02.02.18: Die OBJEKTIVE Einschätzung meinerseits und geschätzter Leserinnen

 

 

Im direkten Vergleich sehen die werten Leserinnen und Leser und natürlich auch stefanie, dass hier doch einiges auseinander klafft. Wie auch immer, wir stehen ja erst am Beginn der 3jährigen Lehrzeit.

 

Positiv anmerken möchte ich, dass es im Jänner nicht wieder über 1.000 Minuspunkte waren. Hier ist also eine gewisse Entwicklung zu erkennen. Nun, wir werden uns ansehen, ob dieser Trend anhält. Die Chancen im Februar stehen ja ganz gut, da es immerhin 3 Tage weniger sind als im Jänner, in denen Minuspunkte gesammelt werden können.

 

 

02.02.18: stefanies Selbsteinschätzung

 

 

stefanis Email vom 01.02.18 an mich: "Sehr geehrte Madame Morgenroth,
anbei die Sicht ihrer zofe auf das letzte Monat.
Sehr positiv betrachtet sie, dass es diesmal keine echten erschütternden Katastrophen (wie Missis Canes Bericht) gab :-).
Viel zu verbessern gibt es für stefanie natürlich immer, aber das ist schon einmal ein kleiner Schritt nach vorne.
Diese neutrale Einstellung spiegelt sich auch in dem Punktesaldo wieder, bei der in ihrer Rechnung nur die 10 Vorschusspunkte "verloren" wurden.
Zu unrealistisch will Ihre schlampe schließlich nicht sein ;-).
So strebt sie zwar keinem positiven aber immerhin auch nicht negativem Jahreabschluss entgegen!
Respektvolle Grüße und einen wunderschönen Monatsbeginn wünscht,
Ihr eigentum, zofe stefanie.

 

 

02.02.18: Ein Gastkommentar von Latexzofe @Madame Morgenroth und @stefanie

 

Sehr geehrte Madame Morgenroth,
ja, die Latexzofe ist immer sehr dankbar, wenn sich Lady Vanity für etwas entscheidet, das die Latexzofe tragen darf :)

 

Liebe stefanie,
du hast dir wirklich Mühe gegeben - und uns Zofen in Ausbildung damit mal wieder einen echten Bärendienst erwiesen :(
Findest du das clever?

 

Besorgte Stöckelgrüße
Latexzofe

 

 

31.01.18: stefanies Punkteliste

 

Bis morgen früh 6 Uhr hat stefanie ihre Selbsteinschätzungs-Punkteliste abzuliefern.

 

Ich möchte hiermit auch nochmals die werte Leserschaft bitten mir ihre OBJEKTIVEN Punktevergaben für meine schlampe zu schicken, damit ich morgen einen ersten Vergleich machen kann.

 

 

31.01.18: @stefanie @Lady Vanity

 

Ich denke, die Latexzofe kann sich wirklich glücklich schätzen, wenn sich Lady Vanity für eines dieser "etwas höheren" Paare entscheidet. Es muss ein wahrer Genuss sein, darin einen ganzen Tag herum stöckeln zu dürfen bzw. stundenlang strafstehen zu müssen ;-).

 

Mir persönlich gefallen die Pumps auf Bild 3 sehr gut. Wie hoch sind diese Absätze einerseits bei Schuhgröße 43 und dann auch noch in deiner Schuhgröße, stefanie?!? Und was kosten diese?!?

 

 

31.01.18: Ein Gastkommentar von zofe stefanie @Lady Vanity

 

 

Sehr geehrte Lady Vanity,
zuerst erlaubt sich diese schlampe kurz Werbung für das liebe Püppchen zu betreiben, der ein paar ganz nette "universelle" High-Heel Fesseln im Angebot hat.
Mit denen nachträglich alle Heels abschließbar gemacht werden können.
Da Sie aber explizit Informationen zu direkt abschließbaren Heels gefordert haben, hat sich Madames zofe natürlich auch danach auf die Suche gemacht.

 

stefanie darf daher hier noch folgende Fundstücke von "like-a-lady.com" präsentieren.
Leider zeigen meisten Fotos nur die "normalen" Varianten.
Aber laut Website sind alle gezeigten Modelle mit zusätzlichem abschließbarem Fesselriemen, wie bei den silbernen Heels sichtbar, bestellbar.
Die Lieferzeiten dieses Shops sind mit bis zu 6 Wochen allerdings leider relativ lange.
Dafür kann alles in 10 verschiedenen Farben, mit und ohne Glitzer, bestellt weden.

 

Diese schlampe hofft, dass die sich glücklich schätzende Latexzofe nicht allzu böse ist für die etwas höheren Absätze mancher dieser Vorschläge.
Respektvolle Grüße,
Madames eigentum, zofe stefanie.

 

 

29.01.18: Ein Gastkommentar von dasnixseinerHerrin @Lady Vanity

 

Verehrte Lady Vanity,
es erlaubt sich, Ihnen das Gefundene bezügliche abschließbarer Highheels hier einzustellen und hofft Ihnen damit eventuell geholfen zu haben.

 

es verfolgt interessiert diesen Blog und hofft auch etwas dabei lernen zu können. es bedankt sich für die vielen lehrreichen Informationen.
Folgend die Links was es gefunden hat.
https://www.high-feelings.de/pumps-abschliessbar-pu080065
https://www.ebay.de/sch/i.html?_nkw=high+heels+abschlie%C3%9Fbar

 

es macht einen folgsamen Knicks

 

 

27.01.18: Ein Gastkommentar von Lady Vanity

 

 

Hallo Alix,
meine Schlampe hat erfolglos versucht chice, hohe und abschließbare (!) High-Heels zu finden (so ähnliche wie auf dem Bild).
Und bevor irgendwelche besserwissenden Möchtegernschlampen auf oberschlau machen:
Ja, auf dem Bild sind High-Heels und separate Fesseln zu sehen! Aber so ähnlich stelle ich mir das eben vor.
Kannst du den Auftrag dazu bitte online stellen, damit sich alle Sissys, Schlampen und Sklavinnen daran beteiligen können?
Vielen Dank!
LG
LV

 

 

 

 

 

 

 

 

25.01.18: Ein Gastkommentar von zofe stefanie

 

Sehr geehrte Madame von Dunajew,
diese Schlampe darf Ihnen ihren ergebensten Dank ausdrücken!
Es freut unglaublich dass Sie Madame, in Ihrer schweren Arbeit mit mir, mit Ihrer Erfahrung zur Seite stehen.

 

Den KG den Sie hier präsentieren sieht diese Zofe übrigens nicht zum ersten Mal.
Und trotzdem ist der Anblick eines so absolut unnachgiebigem und ausbruchsicheren Modells immer noch respekteinflößend.

 

Besonders genial findet diese Schlampe übrigens Ihre Idee mit dem ferngesteuerten Vorhängeschloss.
Aus der Ferne mühelos die Triebe des eigentums steuern und kontrollieren zu können, das klingt nach einer wirklich sinnvollen Innovation.

 

Zu Ihrer Frage, wieso nicht gleich 5mm gestochen wird, erlaubt sich diese Zofe sogar antworten zu können.
Stefanie durfte sich ja kürzlich Informationen bei Piercing Studios einholen.
Und wurde dabei informiert, dass über 2.5mm generell nicht gestochen wird, weil dann das Ausheilen problematischer sein kein und viel länger dauert.
Zeitmäßig ist das aufdehnen also vielleicht sogar schneller als gleich ein größeres Loch zu stechen.

 

Diese Schlampe wird sich nun an die Arbeit machen und die geforderten detaillierten Informationen einholen um sie Madame präsentieren zu können.

 

Respektvolle und dankbare Grüße,
Madames eigentum, zofe stefanie.

 

 

25.01.18: @stefanie

 

Du holst umgehend folgende Erkundigungen ein!!!
- Lieferzeit für den beschriebenen KG
- die erwähnte zusätzliche Sicherung
- ob es dafür auch einen zusätzlichen Cockring mit Spikes gibt
- eine Metallschatulle, die sich so verschließen lässt
- so ein besonderes Schloss, das ich über eine App steuern kann
Auch gefällt mir die Idee mit dem "Stacheldraht" sehr gut. Darum brauchst du dich nicht kümmern, den bekommst du bei TV-Puppet.
Ich erwarte bis Sonntag Abend Ergebnisse mit Fotovorschlägen!!!

 

Und du bedankst dich noch artig bei Madame von Dunajew für die wertvollen Tipps, die zu einem, wie ich meine, sicheren Verschluss deinerseits führen werden, um derartige Ungeheuerlichkeiten wie sie in den Weihnachtsferien durch dein vollkommen egoistisches Verhalten passiert sind künftig völlig auszuschließen!!!

 

 

25.01.18: @Madame von Dunajew

 

Liebe Madame von Dunajew,
Ihre Ausführungen kommen wie gerufen. Vielen Dank dafür!
Liebe Grüße
Alix Lilly Morgenroth

 

 

25.01.18: Ein Gastkommentar von Madame von Dunajew

 

Liebe Madame Morgenroth, ich lese auf Ihrer Seite schon seit längerem mit Interesse mit und möchte mich nun einmal - angesichts des ungeheuerlichen Verhaltens Ihrer zofe stefanie - zu Wort melden.

 

Ich kann sehr gut nachvollziehen wie es ist Schmerzen zufügen zu müssen, weil sich das Eigentum wieder einmal daneben benommen hat. Das Wort "Eigentum" sagt ja schon aus, dass der Körper dieser zofe Madame gehört, sprich sie die Schmerzen ihrem eigenen Fleisch zufügen muss.

 

Es tut aber natürlich auch innerlich weh, wenn das Eigentum nicht funktioniert. Ziel der zofe sollte doch vielmehr sein überhaupt keinen Anlass mehr für das Zufügen von Schmerzen zu geben. Das ist aber, wie ich aus eigener Erfahrung weiß, ein Ziel, dass in der Regel nicht erreicht werden kann, weil eine schwanztragende zofe einfach nicht dazu in der Lage ist. Bei weiblichen zofen sieht das ganz anders aus. Prozentual ausgedrückt kann meiner Meinung nach eine weibliche zofe einen herrschaftlichen Zufriedenheitsgrad von sicherlich 90% erreichen, bei einer schwanztragenden zofe liegt dieser Zufriedenheitsgrad bei maximal 30%. Dennoch sollte jede zofe immer das Ziel einer 100%igen herrschaftlichen Zufriedenheit vor Augen haben und danach streben dieses zu erreichen.

 

Ich sehe daher den Schmerz als notwendiges Übel und handhabe das so, dass ich solange Schmerzen zufüge (bzw. zufügen lasse), bis der sklave oder die sklavin zu jammern beginnt und darum bettelt, dass aufgehört wird. Aber erst jetzt beginnt die eigentliche Erziehung durch Schmerz, erst ab diesem Zeitpunkt wird das von mir vorher festgesetzte Strafmaß vollzogen, egal wieviel gebettelt, gejammert, geweint oder geschrien wird.

 

Ich bin weiters eine Verfechterin der nahezu 100%igen Keuschhaltung, zumindestens bei schwanztragenden sklaven und zofen. Dafür verwende ich immer den Looker 03 von Steelworx, jedoch mit zusätzlicher PA-Fixierung - sicher ist sicher! Da auch einige meiner sklaven entfernt von mir wohnen habe ich das "Reserveschlüssel für den Notfall-Problem" wie folgt gelöst. Der sklave hat eine Metallschatulle zu kaufen, die mit einem Vorhängeschloss verschlossen werden kann. Da hinein kommt der Schlüssel des KGs. Die Schatulle wird mit einem App-gesteuerten Vorhängeschloss verschlossen. Bei vertrauenswürdigen Objekten kann man App und Zugangsdaten auf deren Handy installieren. Über die eigene App kann kontrolliert werden, ob das Vertrauen missbraucht wurde. Bei renitenten Objekten gibt es nur die App aufs Handy aber die Zugangsdaten nur auf Anfrage und mit Zustimmung der Herrschaft.

 

Dann habe ich noch herausgelesen, dass die zofe stefanie erst gepierct werden muss. In dieser Zeit, in der das Piercingloch erst abheilen muss gibt es natürlich keine 100%ige Sicherheit. Und auch das Aufdehnen dauert noch ein wenig Zeit. Ich frage mich immer, warum Piercingstudios nur max. 2mm-Löcher fürs erste stechen? Man könnte ja gleich ein 5mm-Loch in den Schwanz stechen? Das Piercing soll auf alle Fälle ohne örtliche Betäubung gestochen werden und nach dem Abheilen kann zügig mit dem Aufdehnen begonnen werden. Ich verwende in dieser Zeit immer den hier gezeigten Cockring. In diesem Fall gibt es keinen Notfallschlüssel für den sklaven. Dieser Cockring wird vor dem Piercen angezogen und versperrt und bleibt drauf bis das Loch die gewünschte Größe erreicht hat! Klar, einen dauergeilen und masochistischen sklaven hält dieses Ding nicht vom Wichsen ab, aber schmerzhaft wird es schon, wenn sich der Schwanz versteift. Das macht sich natürlich auch bei nächtlichen Errektionsversuchen oder bei einer Morgenlatte bemerkbar.

 

Oben habe ich "nahezu 100%ige Keuschhaltung" geschrieben. Eine Herrin kann ihrem Eigentum ja als besondere Motivation die Erleichterung seiner Gelüste in Aussicht stellen, wenn ein gewisser herrschaftlicher Zufriedenheitslevel erreicht ist. Ob und wenn ja, wann dieser erreicht ist, obliegt natürlich der hier auch schon mehrfach erwähnten objektiven und stets gerechten Beurteilung der Herrin.

 

Zu guter Letzt. Bei meinen sklaven gibt es eine generelle Tributpflicht! Immer nach den Möglichkeiten des Objekts, jedoch mindestens 10,- Euro pro Tag, solange sie in Diensten stehen. Ich war früher oft sehr nachsichtig in diesem Punkt, sobald mir jemand von seiner finanziell prekären Lage erzählt hat. Mit der Zeit habe ich aber festgestellt, dass Herrschaft kein Geschenk sein darf, sonst wird sie von den Untergebenen oft nicht wertgeschätzt und dann passieren solch unerhörte Dinge wie sie sich Ihre zofe schon erlaubt hat.
Es muss diesen Objekten immer klar sein, dass das Dienen dürfen eine Gnade ist. Es ist eine Gnade, dass wir uns mit solchen Objekten beschäftigen und dafür müssen wir belohnt werden. Aber eben nicht nur durch das Dienen dieser Objekte an sich, sondern auch materiell! Es muss diesen Objekten weiters klar sein, dass Dienen immer auch mit Entbehrungen verbunden ist. Diese Entbehrungen können materieller und inmaterieller Natur sein: Zeit, Geld, sexuelle Gelüste, harte Arbeitsdienste, ... Wir Herrschaften verfügen im Idealfall über alles dieser Objekte. Meist sind diese Entbehrungen auch Grund für positive Entwicklungen im Leben dieser Objekte: sie schauen mehr auf ihre Äußeres, sie ernähren sich bewusster und gesünder, sie werden höflicher und aufmerksamer, und, und, und...
Der Lohn dafür, dass sie dienen dürfen, kann ein Lob der Herrschaft sein, oder einmal am Tisch der Herrschaft sitzen zu dürfen, ein Taschengeld zur freien Verfügung (soferne die Herrschaft wirklich alles kontrolliert), etwas freie Zeit ohne Kontrolle, letztendlich immer ein leichteres Leben weil die Herrschaft die Verantwortung für dieses Objekt übernommen hat. Und dafür müssen diese Objekte wirklich dankbar sein!

 

 

22.01.18: Ein Gastkommentar von zofe stefanie

 

Werte LeserInnen,
aufgrund des folgenden Missverständnisses von Seite dieser Schlampe zum Thema Schmerzen, darf sie hier zu genau diesem Thema posten.

 

@deine Ansicht von unbedeutendem Schmerz: kein Schmerz ist unbedeutend, nicht einmal der von stefanie, meinem Eigentum!!!
Im Gegenteil, mir tut es innerlich weh, wenn ich Schmerzen zufügen (lassen) muss, denn ich bin ein sehr mitfühlender Mensch.
Schmerzen sind allerdings bei manchen Individuen notwendig - zur Abrichtung, zur Läuterung oder eben einfach nur zur Markierung als vollkommen rechteloses Eigentum!!!
Wobei ich mir bei dir nicht sicher bin, welche Schmerzen du genießt und welche du wirklich fürchtest?!?
DAHER SCHLAGE ICH VOR, DASS DU DARÜBER EINE AUSFÜHRLICHE ABHANDLUNG POSTEST, BITTE BIS MORGEN FRÜH 6 UHR!!!

 

Es ist wahrlich herz-erwärmend wie mitfühlend Madame doch ist!
Und noch viel größer ist jetzt die Motivation sich zu bessern.
Der Gedanke alleine. Wie sehr Madame dabei leidet den Stock schwingen zu müssen..., schrecklich!

 

Doch nun zu den gewünschten Schmerz-Neigungen von Madames eigentum.
Grundsätzlich findet es eigenen Genuss am einfachsten in scharfen, kurzen Schmerzen die zwischendurch Gelegenheit zum Durchatmen geben.
Rohrstock, Gerte, Peitsche, etc, ... diese Arten.
Besonders demütigende Sachen, wie Ohrfeigen, erregen diese Schlampe in der Regel auch sehr.
Breitere Werkzeuge wie etwa Paddles und Flogger erzeugen einen dumpferen Schmerz den diese Schlampe nicht ganz so leicht genießen kann.
Dinge wie Finalgon, Strafeinläufe, die ein ständig anhaltendes, starkes Leiden ohne Unterlass verursachen, würde stefanie ebenso eher zu den "wirklich" strafenden Schmerzen einordnen.
Letztlich hängt natürlich auch alles von der Intensität ab, und jede Maßnahme kann sich von "Lustschmerz" in "einfach nur Schmerz" wandeln.
Wovor sich diese zofe wirklich fürchtet?
Dazu hat sie ja bereits zu Halloween einiges geschrieben.
Auf jeden Fall vieles was allgemein zum Klinik-Bereich gezählt wird.
Nadeln, Dilatoren, Katheter, etc.
Gleichzeitig kann die Schlampe aber nicht mit Ehrlichkeit sagen, dass solche Sachen Taboo für sie sind und keine Anziehung auf sie haben.
Denn das haben sie. Furcht und Lust ist nicht so weit von einander entfernt.
Es ist, glaubt stefanie, weniger die Furcht vor solchen Dingen an sich, als dass sie in nicht total erfahrenen Händen viel einfacher wirkliche Schäden anrichten können.

 

Gerade zum Thema "Nadeln" wird diese Schlampe in absehbarer Zeit wohl etwas Erfahrung sammeln dürfen, wenn es jetzt bald wirklich ernst wird mit einem PA-Piercing.
Aber obwohl stefanie etwas Bammel davor hat, kann sie nicht sagen sich in einem professionellem Piercing Studio dabei wirklich zu fürchten.

 

Respektvolle Grüße,
Madames eigentum, zofe stefanie.

 

 

22.01.18: @zofe stefanie

 

Ein rigoroser, 100%ig sicherer Verschluss ist bei dir unumgänglich schlampe, damit es nie wieder zu solch entsetzlichen Vorfällen kommt!!!

 

Bisher habe ich in meiner nahezu unendlichen Güte darauf Rücksicht genommen, dass der KG im Alltag möglichst bequem zu tragen ist. Wie sich nun herausgestellt hat, hast du das vollkommen hemmungs- und schamlos ausgenutzt. Künftig steht nur noch die Sicherheit im Vordergrund und die Bequemlichkeit an allerletzter Stelle!!!

 

 

20.01.18: Ein Gastkommentar von zofe stefanie

 

Sehr geehrte Lady Vanity,
diese Schlampe dankt herzlichst für Ihre gut gemeinten Vorschläge!
Und auch für den Hinweis auf deren fehlenden Bericht, den sie hier "präsentieren" darf.

 

Leider ist es jetzt ja schon wieder fast einen Monat aus, und daher nicht mehr so ganz frisch im Gedächtnis.
Am ersten Weihnachtstag dem 25ten lag dieses Drecksstück faul im Bett unnd las dreckige Geschichten während sein Anhängsel schmerzhaft geil gegen sein Gefängnis ankämpfte.
Das an sich ist ja leider nichts besonders außergewöhnliches.
Was genau es war, dass die Disziplin und den Gehorsam aussetzen lies kann dieser Sklave nicht sagen.
Die "fröhliche" Stimmung, der Müsiggang um die Feiertage, oder einfach nur die sehr, sehr lange Zeit ohne Erleichterung?
Es war keine lang geplante Tat.
Es hat sich nicht im vorhinein vorgenommen sich zu Weihnachten einen Orgasmus zu "erlauben".
Letztlich kam es einfach über diese Kreatur.
Es nahm sich nicht einmal die Zeit den "Notfallschlüssel" zu holen, und zog stattdessen das Anhängsel aus dem KG.
Die erste kleine Untat getan, schien die weitaus größere plötzlich unvermeidlich.
Diese Schlampe rubbelte wie bessessen, mit dem KG noch um die Hoden baumelnd, für sicher nicht mehr als eine Minute bevor der "Höhepunkt" kam.
Es war, wie zuvor nach sehr langer Zeit der Keuschheit, zugleich mehr und weniger als erwartet.
Zum einen kann kein Höhepunkt, so explosiv er auch war, mit dem mithalten, über das so lange und intensiv geträumt wurde.
Aber die plötzliche unbeschreibbare Erleichterung ist schwer zu übertreiben.
Als wenn, für einen Moment, jede Sorge vergessen und alles im Lot ist mit der Welt.

 

Respektvolle Grüße,
Madames eigentum, zofe stefanie.

 

 

20.01.18: Ein Gastkommentar von zofe stefanie

 

Sehr geehrte Madame Morgenroth,
zum Thema Gewichte fallen dieser Kreatur sofort einige Dinge ein die dazu möglicherweise gut verwendbar sind, Madame.
Die massiven Edelstahl Plugs zum Beispiel sind sehr gewichtig.
Und mit dem Spreitzstangen-Dildo im Arsch könnte ein solcher Plug, anstatt nutzlos herumzuliegen, vielleicht sinnvoll an den Käfig gebunden werden?

 

Ihr eigentum darf sich an dieser Stelle für die unterlassenen Details in ihrem letzten Report entschuldigen und hier nachliefern.
Vielleicht was es ja ein unbewusster Versuch das schändliche Verhalten zumindest nicht ganz publik machen zu müssen.
Madame denkt aber natürlich vollkommen zurecht allererst an das Interesse der LeserInnen!
Und wenn die Demütigung Ihres eigentums überhaupt ins Gewicht Ihrer Überlegungen fällt, dann wohl allerhöchstens als kleiner Pluspunkt.

 

Konkret befahl Madame, Ihr einen aktuellen Tagesplan zu senden, damit Sie meine Freizeit genau im Auge hat und diese nach Ihren Wünschen verplanen kann.
Nach der eigentlichen Information musste Madame dann aber leider noch die folgenden zwei Sätze lesen.
"Die nächsten zwei Wochenenden werde ich allerdings wieder etwas im Prüfungsstress sein.
Genug Zeit zum Stehen sollte ich aber allemal finden können, als Entspannung und Kopf abschalten zwischendurch :-)."
Als diese Schlampe dies so unbedacht und leichtfertig getippt hat, dachte sie sich noch dazu nicht einmal etwas dabei!
Ob es das besser oder nur noch schlimmer macht ist letztlich egal.
Denn ob Bosheit oder Inkompetenz, was für Madame zählt sind die Ergebnisse.
Und in diesem Fall war das Ergebniss Madames beißender Zorn.
"Übrigens finde ich es sehr gütig von dir, dass du selbst genug Zeit zum Stehen findest, dabei sogar den Kopf abschalten möchtest bzw. dabei auch lernen möchtest.
Muss ich nun wirklich wieder vor dir niederknien, damit du begreifst, dass das Stehen in HighHeels einzig dem Stehen in HighHeels dient?!? Dass du begreifst, dass du dabei nicht den Kopf abschalten sollst, sondern einzig und allein daran denken sollst, was du bist, warum du das bist, was der Sinn deines Daseins als mein Eigentum ist, ...
Lernen wirst du in dieser Zeit nur über dein Sein als mein Eigentum, sonst nichts!!! Schreib' dir das jetzt einmal dringend hinter die Ohren, sonst lasse ich es dir vielleicht eintätowieren, damit du es begreifst!!!"

 

Respektvolle Grüße,
Madames eigentum, zofe stefanie.

 

 

19.01.18: @stefanie

 

In deinem Kommentar fehlen gänzlich die ungeheuerlichen und völlig inakzeptablen Gedanken, die du hattest, als es um das HighHeel-Training ging. Hol' das sofort nacht!!! Die werten Damen sind sicher daran interessiert. Und sklaven, die ebenfalls HighHeel-Training machen müssen können vielleicht aus deinen Fehlern lernen?!?

 

 

18.01.18: Ein Gastkommentar von zofe stefanie

 

In einer Nachricht an Madame hat diese Zofe Sie leider wieder einmal mit ihrem Blödsinn erzürnt. Konkret ging es um den hintergründigen Sinn und Zweck des High Heel Trainings und die falsche egozentrische Auffassung darüber von Madames Eigentum.

 

Madame, in Ihrer grenzenlosen Weisheit, hat sogleich weitere Maßnahmen gesetzt. Nicht (nur) um das spezifischen Vergehen zu ahnden, sondern die hintergründige "Krankheit" zu bekämpfen. Nämlich die Selbstsucht, den fast krankhaften Egoismus und das ständige "Ich-Denken" dieser Kreatur.

 

Das Ideal wäre natürlich solche Gedanken erst gar nicht in den Sinn zu bekommen. Aber als ersten und vor allem überwachbaren Schritt auf dem Weg dahin, hat Madame Ihrem Eigentum die Un-Wörter "ich, mein, mich, ..." vollkommen aus dem Wortsatz gestrichen. Und verhindert so, zumindest die vulgärsten Ausschweifungen dieser Schlampe lesen und hören zu müssen.

 

Auch in einem weiteren Punkt hatte diese Schlampe die Ehre in ihrem falschen Denken von Madame korrigiert zu werden. Es betraf die ausgedrückte Hoffnung, dass die Maßnahmen der Herrin mit der Zeit und steigender Erfahrung doch sicher "einfacher" werden würden. Madame wies sofort darauf hin, dass es natürlich nicht Sinn der Abrichtung ist "einfacher" zu werden. Stattdessen erwartet Sie das Ihr eigentum mit den immer schwieriger werdenden Bedingungen wächst und reift. Und stellt somit klar, dass Ihre wohl verdienten Ansprüche letztlich nicht immer so gütig niedrig bleiben werden.

 

Nein, "einfach" soll es Madames eigentum natürlich nie haben. Höchstens vielleicht "simpel": Gehorchen, folgen, ertragen. Keine Raketenwissenschaft, nur harte und schwere Arbeit.

 

Wie hilfreich, und unglaublich um den Lernerfolg Ihrer Kreaturen bemüht, Madame doch ist! Und wie glücklich dieser Sklave doch ist, so unterrichtet zu werden.

 

Respektvolle Grüße,
Madames eigentum, zofe stefanie.

 

 

18.01.18: @Gastkommentar von Lady Vanity @Hilfsmittel zur Wahrnehmungsverbesserung:

 

Wie nachlässig von mir wegen des Berichts!!!

 

stefanie hol' den Bericht sofort nach!!!

 

Von einer freiwilligen Beichte kann keinesfalls die Rede sein. Ich hatte so einen Verdacht während der Weihnachtsferien und hinterfragte das. Leider bestätigte sich der Verdacht bezüglich etwaiger Sünden :-(, sprich des egoistischen, zügellosen und genusssüchtigen Verhaltens von stefanie. Darum muss das Anhängsel so verschlossen werden, dass diese schlampe rein gar nichts mehr mit ihm anfangen kann!!!

 

Gewichte finde ich sehr gut!!! Hast du welche stefanie, ansonsten hilft dir TV-Puppet sicher gerne weiter!!! Kümmere dich umgehend darum!!!

 

Das mit dem Video muss ich mir noch überlegen ;-)

 

 

18.01.18: Ein Gastkommentar von Lady Vanity @Hilfsmittel zur Wahrnehmungsverbesserung:

 

Es gibt gar keinen Bericht zum unerlaubten Wichsen von stefanie oder habe ich ihn überlesen?
Wie hat sie das eigentlich "gebeichtet"?
Wären das nicht sogar 3 Pluspunkte wert (falls sie freiwillig gebeichtet hat)? ;)

 

Beim High-Heel-Training mit der Spreizstange könnte man folgende Vorgaben und Verschärfungen einführen:
- Gewichte an den Käfig hängen, damit nicht vergessen wird, dass es auch dort schmerzhaft werden kann ;)
- die Übung auf Video bannen lassen: wer sagt denn dass nicht auch die zeitliche Wahrnehmung der Schlampe gestört ist??? Vielleicht steht sie nur 15 Minuten, glaubt aber es wären 15 Stunden!

 

Dom. Grüße
Lady Vanity

 

 

18.01.18: Zum Kommentar von zofe stefanie

 

Die OBJEKTIVE und GERECHTE Wahrnehmung einer Herrin gegenübergestellt der SUBJEKTIVEN Selbstwahrnehmung einer schwanztragenden zofe:
Seien wir realistisch und stecken wir die zu erwartenden Ergebnisse an Übereinstimmung nicht allzu hoch. Meiner Meinung und Erfahrung nach kann dieser Übereinstimmungswert bei entsprechendem, langjährigem Training nicht höher als mit ca. 10% angesetzt werden. Der derzeitige Übereinstimmungswert bei stefanie liegt bestenfalls bei 1%. So gesehen ist eine Verzehnfachung dieses Wertes nach einer 3jährigen Lehrzeit ein akzeptables Ergebnis, sofern dieser Wert auch tatsächlich erreicht wird.

 

Es bedarf natürlich gewisser Hilfsmittel, um dieses Ziel zu erreichen:
- 100%ige Keuschheit ist eine Grundvoraussetzung. Hier bin ich noch am Überlegen, welcher KG es werden wird. Sinnvoll ist auf alle Fälle ein KG, der auch durch das Schwanzfleisch verschlossen werden kann. Hygienisch sollte er einwandfrei reinigbar sein, auch im verschlossenen Zustand, sodass er über lange Zeiträume tragbar ist. Zu überlegen ist auch noch wie die Zeit bis zum Verschluss (nämlich die Zeit, die das Piercingloch zum Abheilen und Aufdehnen braucht) sicher überbrückt werden kann, denn wie wir ja wissen ist stefanie "vergnügungssüchtig", so wie sie es in den vergangenen Weihnachtsferien bewiesen hat. Der bisher leichtsinnige Umgang mit einem "Notfallschlüssel" muss auch noch neu überdacht werden.
- eine Markierung wird notwendig sein, die stefanie sichtbar als mein Eigentum kennzeichnet und die sie selbst nicht entfernen kann
- Das HighHeel-Training erscheint mir auch sehr sinnvoll zur Einkehr, fast schon zur Meditation. Denn im vorgeschriebenen Stehen in HighHeels kann sich stefanie in ihren Gedanken voll auf ihr Dasein als mein Eigentum konzentrieren. Wenn das Stehen auch noch mit gezwungenermaßen gespreizten Beinen und einem Dildo im Arsch stattfindet kommt einerseits auch noch der sich nach kurzer Zeit einstellende Schmerz dazu, andererseits das Gefühl, dass ihr nichts gehört, nicht einmal ihre Arschfotze.
- Arbeitseinsätze sind sehr wichtig. Hierzu werde ich mich noch mit Missis Cane abstimmen, einerseits über Aufgaben und Dauer dieser Einsätze, andererseits über angemessene Strafmaßnahmen, die bei mangelnder Qualität der Arbeit anzuwenden sind. - Die sinnvolle Einteilung der Freizeit ist auch ein wichtiger Bestandteil der Abrichtung, damit es zu keiner Trägheit, Faulheit und zu keinem Müßiggang kommt.

 

Hat die werte Leserschaft noch Anregungen und Ergänzungen?!? Ich bin offen für jeden Input Eurerseits :-).

 

 

17.01.18: Ein Gastkommentar von zofe stefanie

 

Sehr geehrte Madame Morgenroth,
ich danke für diese schöne Gelegenheit zu lernen Fakten und Fiktionen zu unterscheiden.
Und darf bereits im Vorraus meine Hochachtung ausdrücken an all jene die Madame bei der Schwerstarbeit (mich zu belehren) unterstützen.
Grundsätzlich ist es ja einfach.
Damen haben die einen, ich die anderen.

 

Ziel ist aber natürlich, zumindest in groben Außmaßen die eigenen Unzulänglichkeiten auch selbst zu begreifen.
Idealerweise Probleme zu beheben bevor sie Damen aufmerksam und damit nervig werden.
Aber dahin, dass immerhin weiß ich bereits, ist es noch ein weiter Weg.

 

Ich darf hier ebenso berichten dass Madame eine sehr schöne Spreitzstange gefunden hat, und ich diese bereits ordern durfte, für mein weiteres High-Heels Training.
In Ihrer grenzenlosen Weisheit hat sich Madame gleich für ein Ding mit integriertem Dildo-Halter entschieden.
Es ist wahrlich gütig wie sehr sich um mich kümmert!
Die verbesserte Körperhaltung alleine wird mir zweifelsfrei gut tun.
Und auf schmerzenden Füßen, mit großem Dildo im Arsch und einem sicher verschlossenem Anhängsel, wird mir sicher in keinem einzigen Moment entgehen was für ein großes Glück ich doch habe, Madames Eigentum sein zu dürfen!
So gesichert, gespreitzt und gestopft nachdenken zu dürfen über Madame, mein eigenenes Dasein als Ihr eigentum, und wie ich Ihr in meinen kleinen unbedeutenden Weisen helfen und dienen kann.
Darauf freue ich mich bereits!

 

Respektvolle Grüße,
Madames eigentum, zofe stefanie.

 

 

17.01.18: stefanies neue Punkteliste

 

 

Liebe LeserInnen,
stefanie hat ebenfalls solch eine "jungfräuliche" Liste für 2018 bekommen und darf ihr gesamtes Verhalten auch selbst beurteilen.
Wie wir jedoch alle in der Vergangenheit erleben mussten, gab es nicht unerhebliche Differenzen zwischen der SUBJEKTIVEN Sichtweise von stefanie und der OBJEKTIVEN, GERECHTEN Sichtweise der Damen.
Um hier tatsächlich Lernerfolge zu erzielen, muss stefanie ihre Liste an jedem Monatsersten bis 06:00 Uhr früh abliefern, damit ich sie mit meinen Daten vergleichen und die Differenzen aufzeigen kann.
So hoffe ich, dass es tatsächlich zu einem Lerneffekt in der SELBSTWAHRNEHMUNG kommt.

 

Damit es eine möglichst breite OBJEKTIVE Beurteilung gibt, möchte ich Euch, liebe LeserInnen einladen, an der Beurteilung von stefanie mitzuwirken und mir Eure Ergebnisse gerne via Email an alix@alix-lilly-morgenroth.at senden oder auch hier posten.

 

Für eure Unterstützung danke ich Euch im Voraus!!!

 

Madame Morgenroth

 

PS: Durch einen Klick auf die Blanko-Liste könnt Ihr Euch eine bearbeitbare Excel-Datei runterladen :-)

 

 

16.01.18: Ein Gastkommentar von zofe stefanie

 

Werte LeserInnen, Madame hat erste Konsequenzen gezogen aus meinem desaströsen Zwischenergebniss. 1.094 Minuspunkte. 1.094 Tage sind ja fast 3 Jahre. Eine "übliche" Lehrzeit. Ob selbst eine Kreatur wie ich in 3 Jahren zu etwas halbwegs nützlichem gemacht werden kann? Die gnädige Frau hat auf jeden Fall beschlossen sich die große Mühe zu machen es zu versuchen! Eine bessere "Lehrerin" ist auf jeden Fall kaum vorstellbar und jetzt liegt es an mir diese einzigartige Gelegenheit nicht vergehen zu lassen. Zu gehorchen, zu tun, zu lernen, und am Ende hoffentlich etwas zu werden was Madame Nutzen bringt! Mich "nur" zu Bemühen reicht nicht, hat Madame klargestellt. Was nützt Ihr schließlich mein Bestes wenn das einfach nicht genug ist?

 

Als verbindliche Pflichten in dieser Lehrzeit hat Madame bereits folgendes genannt:
Absoluter Gehorsam.
100%ige Keuschheit
Einen aktuellen Plan meiner Arbeitspflichten, damit Sie meine "Freizeit" sinnvoll einteilen kann.
Demnächst, also noch vor dem Jahrmarkt der Sinne, eine eindeutige Markierung als Ihr Eigentum.
Tägliches HighHeel Training. Abwechselnd mit gefesselnten Füßen und mit Spreitzstange.
Tägliches Arschtraininig. Mit dem schweren Plug versteht sich.
Und immer was für sinnvolle Maßnahmen Ihr in der nächsten Zeit auch noch einfallen.

 

Als positive Motivation wird die Punkteliste natürlich auch weitergeführt. Oder besser gesagt mit dem neuen Jahr neu gestartet. In Ihrer nahezu unendlichen Güte hat Madame gleich 10 Pluspunkte pro Monat als Vorschuss geschenkt. So unverdient diese auch sind, bin ich voll motiviert sie nicht gleich wieder mit meiner Dummheit zu verspielen. Zusätzliche 10 Punkte für einen kleinen erwiesenen Gefallen lassen mich zurzeit mit +130 Punkten dastehen.

 

Respektvolle Grüße,
Madames eigentum, zofe stefanie.

 

 

15.01.18: Ein Gastkommentar von zofe stefanie

 

Sehr geehrte Madame Morgenroth, vielen dank für Ihre großen Mühen mit der Punkteliste. Auch wenn ich wünschte Sie wäre vielleicht nicht ganz so lange geworden. Nicht meinetwegen selbstverständlich, sondern wegen der ganzen Arbeit die ich Ihnen damit gemacht habe. Aber Wünsche, besonders Sklaven-Wünsche, sind bekanntermaßen wertlos. Und ich kann nur hoffen, dass Ihre Maßnahmen helfen werden mich zu dem zu formen was Sie doch so sehr verdienen. Es beschämt und erschreckt zusätzlich, dass was Sie so großzügig als "Jahresabschluss" bezeichnen, doch eigentlich nur meine Dummheiten in einem einzigen Monat wiederspiegelt.

 

Ihre großartige Idee mit dem Boot Camp scheint übrigens sehr hilfreich. Ich kann mir durchaus vorstellen, dass eine solche längere Intensivmaßnahme auch längerfristige Ergebnisse liefert. Missis Canes Angebot eine solches auf Ihrem Hof zu veranstalten ist dabei besonders beachtenswert. Dass Sie nach all dem Ärger mit mir weiter dazu bereit ist zeugt von wahrer Edelmütigkeit. Obwohl dieser Wesenszug von Ihr bereits bei der ersten Begegnung klar wurde, erstaunt das Ausmaß Ihrer Güte doch immer wieder.

 

Als Hofknecht den Mist zu schaufeln scheint auf jeden Fall auch eine passende Tätigkeit für meine jetzigen Fähigkeiten. Da ich im Haushalt ja leider scheinbar mehr Unordnung geschaffen als bereinigt habe. Zum Schaufeln würde ich gerne sagen, dass selbst ich nicht viel falschmachen kann, aber das Schicksal möchte ich doch nicht herausfordern. Auch meine "wahnäquivalenten Abartigkeiten" die Missis Cane leider so korrekt warnahm, sind draußen im Freien vielleicht besser aufgehoben als in der Nähe einer Dame. Falls Sie sich darum sorgen, darf ich versichern dass meine Abartigkeiten bei Plastikschafen enden, und sich nicht auf die echte Tierwelt erstrecken.

 

Ich hatte ja bereits überlegt in meinem letzten Posting als konkretere Entschuldigung einen weiteren Einsatz anzubieten, sofern Madame erlaubt. War mir da aber nicht sicher ob eine solche "Beglückung" nicht eher als zusätzliche Beleidigung anstatt als Entschuldigung aufgefasst würde.

 

Respektvolle und nervös Ihre Überlegungen abwartende Grüße, ihr eigentum, zofe stefanie.

 

 

14.01.18: @Missis Cane @Putzeinsatz von stefanie @Jahresabschluss Punkteliste

 

 

Liebe Missis Cane,
ich denke auf dein Angebot mit dem Bootcamp für stefanie möchte ich sehr gerne zurück kommen :-). Ich könnte mir nichts Besseres vorstellen.
wobei es schon sehr frustrierend ist immer wieder erleben zu müssen, dass all die Mühen, all die Zeit, die Frau investiert hat, nahezu umsonst waren und wir wieder bei Null beginnen müssen.

 

Angesichts der nun fertiggestellten Punkteliste per 31.12.2017 sieht es wohl sogar so aus als müsste ich bei MINUS 1094 beginnen!!!

 

Liebe Grüße
Alix

 

PS: Ich MUSS mir nun überlegen, welche Maßnahmen zu setzen sind, damit aus stefanie vielleicht irgendwann einmal in diesem Leben eine brauchbare zofe wird und ich auch einmal die Früchte für all meine Mühen ernten und genießen kann!!!

 

 

12.01.18: Ein Gastkommentar von zofe stefanie

 

Sehr geehrte Missis Cane, vielen Dank für diese freie und offene Darstellung meines Einsatzes. Es stimmt mich natürlich unglaublich traurig Ihre Enttäuschung hier lesen zu müssen. Gleichzeitig möchte ich meine große Dankbarkeit ausdrücken, dass Sie mir das objektive Ergebnis und meinen Misserfolg vor Augen führen! Wie Sie vielleicht meinem eigenen Posting direkt danach entnehmen können, kommt zu den ganzen Fehlern die Sie aufzeigen auch noch eine große Dosis Selbsttäuschung hinzu. Aber aufgrund Ihrer Offenheit bin ich mir nun meiner Fehler zumindest besser bewusst, was hoffentlich ein erster Schritt zur Besserung ist.

 

Madame hat sicherlich Recht in Ihrer Erklärung, dass in der Euphorie meines Glücks nicht viele vernünftige Gedanken Platz hatten. Und ebenso wird meine Nervosität, Ihnen erstmals habe dienen zu dürfen, beigetragen haben zu dem desaströsen Ergebnis. Aber keine Erklärung kann meine Fehler, und wichtiger Ihre Enttäuschung, wiedergutmachen. Dass ist mir leider vollkommen klar. Ich kann Ihnen hier nur meine ehrliche, tiefste und demütigste Entschuldigung zu Füßen legen.

 

Als einzigen Lichtschimmer in dem ganzen, las ich mit Ehrfurcht Ihre unglaublich großzügige Bereitschaft, Madame in meiner Ausbildung doch weiter unterstützen zu wollen. Dass Sie trotz allem ein winziges Fünkchen Hoffnung für mich zu sehen scheinen füllt mich mit Achtung und Dankbarkeit!

 

Respektvolle, dankbare und reuevolle Grüße, Madames eigentum, zofe stefanie.

 

 

11.01.18: Ein Gastkommentar von Frantitus @ verbotenes Wichsen von Zofe Stefanie!

 

 

Unerhört ohne Erlaubnis zu Wichsen und doch so nachvollziebar für einen ehemaligen Schlüsselsklaven von gnädiger Frau Morgenroth.

 

Während meiner kurzen Zeit des verschlossenseins kam ich fast bei jeder angeordneten Reinigung in Versuchung mein unnötiges Anhängsel abzurubbeln. Nur der Gedanke, dass mich Madame, bei einem Verstoss, nicht weiter als Ihren Schlüsselsklaven anerkennt und mir auch weitere Aufgaben verwehrt bleiben würden, haben mich davon abgehalten. Leider habe ich dann durch sonstiges arges Fehlferhalten alle meine Chancen verwirkt.

 

In meiner Geilheit hab ich mir damals auch Strafen für so ein Vergehn ausgedacht: Zerst eine intensive Brennesselbehandlund des Anhängsel sowie der Arschfalte und der Brustwarzen. Danach Ohrfeigen bis die wangen glühen bevor entlich der Rohrstock zum Einsatz kommt. Am Ende noch ein halbstündiges Strafknien, das Mantra: "Ich darf nur mit Erlaubniss meiner Herrin wichsen", vor sich hersagend.

 

Ich hab auch ein Bild von so einem Szenario gemalt, und hoffe, dass Madame es als gut genug findet, um hier veröffentlicht zu werden.

 

Respektvolle Grüße
Frantitus

 

 

11.01.18: Ein Gastkommentar von Missis Cane @Putzeinsatz von stefanie

 

Liebe Alix !

 

Bitte entschuldige nicht Du dich , ob des Fehlverhaltens deines Eigentums....du hast ja Mühe genug mit ihm ;-)
Aber wir wollen ihr mal zugute halten, dass sie im Grunde doch ein Mann ist, mit all den Mankos, die das halt so mit sich bringt. Wo eben die Geilheit und das Streben nach Befriedigung es mit sich bringt, dass die Denk-,Handlungs und Lernfähigkeit sich dem Nullpunkt nähert.
Merkwürdigerweise nehmen aber die Hörfähigkeit und Sehfähigkeit nicht ab, bzw. ändern sich in eine unzumutbare selektive und beinahe schon wahnäquivalente Abartigkeit, wie z.B. Geräusche aus dem Nebenzimmer wahrzunehmen oder die Herrin unbekleidet zu sehen ;-)

 

Das mit dem Bootcamp ist eine sehr gute und wohlgemeinte Idee von dir, für die stefanie dir hoffentlich die gebührende Dankbarkeit erweist.
Ich könnte dir sogar anbieten, dieses in der wärmeren Jahreszeit bei uns auf dem Hof stattfinden zu lassen und wir könnten gemeinsam einen Ausbildungsplan erstellen ;-)

 

Ich denke, dass stefanie im Grunde schon eine minimal brauchbare Veranlagung mitbringt.....und natürlich durch deine unermüdlichen, wohlmeinenden und arbeitsintensiven Bemühungen schon einiges dazu gelernt hat, wofür ich dir meine Hochachtung nicht vorenthalten möchte..........Aber es wird noch dauern ;-)

 

Ganz liebe Grüße
Missis Cane

 

 

11.01.18: @stefanie @Putzeinsatz bei Missis Cane

 

Ich erwarte mindestens eine angemessene Entschuldigung bei Missis Cane!!!

 

Es ist schon unglaublich, da überlasse ich dich vertrauensvoll einer Freundin und du lieferst einen derart inakzeptablen Output ab!!!

 

Ich kann mir das nur so erklären: vor lauter Geilheit und Vergnügen ob der erwiesenen Gunst einer anderen Herrin dienen zu dürfen ist wohl das gesamte Blut aus deinem sklavenhirn abgeflossen, sodass du nicht mehr fähig warst über die dir aufgetragenen Arbeiten nachzudenken und sie sorgfältigst zu erledigen??????????

 

Am liebsten würde ich dich in ein mehrtägiges Bootcamp schicken, in dem du mindestens 16 Stunden pro Tag die niedersten und schwersten Arbeiten erledigen musst und für jede kleinste Kleinigkeit hart abgestraft wirst, damit du siehst wie gut es dir eigentlich als mein Eigentum geht!!!

 

 

10.01.18: @Missis Cane @Putzeinsatz von stefanie

 

Ich kann mich vorab einmal nur bei Dir entschuldigen. So etwas hätte ich in der Tat nicht erwartet. Im Gegenteil, von meinem eigentum erwarte ich gerade, wenn es fremden Herrschaften dient, besonderes Bemühen und besondere Sorgfalt.

 

Dein Angebot mich bei der weiteren Abrichtung zu einer brauchbaren Putze zu unterstützen finde ich überaus großzügig. Kann ich Dir das überhaupt noch einmal zumuten?

 

Auf der anderen Seite hat stefanie hier eindeutig einiges gut zu machen!!!

 

@Punkteliste: ich werde mir bis Ende dieser Woche alle Vorkommnisse der letzten Wochen noch einmal zu Gemüte führen und dann eine abschließende Jahresbewertung für diese schlampe abgeben.

 

Es wäre schön, wenn wir uns danach austauschen könnte, welche Maßnahmen sinnvollerweise zu ergreifen sind.
In diesem Sinne ganz liebe Grüße
Alix

 

 

10.01.18: Ein Gastkommentar von Missis Cane @Putzeinsatz von stefanie

 

Nachdem nun in meiner Küche endlich wieder meine eigene geschätzte Ordnung herrscht, mir die Schüsseln und Deckeln aus den oberen Kästen, die sie einfach irgendwie hineingeschmissen hat, nicht mehr bei jedem Öffnen auf den Kopf fallen, ich die verstaubten Gläser eigenhändig gewaschen habe , die diese unfähige Putze einfach ,ohne sie zu kontrollieren wieder zurückgestellt hat und mein heiliger Zorn einigermaßen verraucht ist, raffe ich mich auf, hier nur einige der wenigen Dinge kundzutun, mit denen mich stefanie bei ihrem desaströsen Putzeinsatz "beglückt" hat.
Von den übriggebliebenen Spinnweben, die sie trotz mehrmaliger Aufforderung durch meinen Babydom hartnäckig übersehen hat, von dem Sabberfleck auf meinem Teppich und vielem anderen rede ich jetzt nur noch am Rande.
Ich überlege mir aber noch eine genaue Auflistung all ihrer Sünden und Fehltritte und Respektlosigkeiten, sobald meine kostbare Zeit dies erlaubt und ich nicht jedesmal einer Ohnmacht nahe bin, wenn ich nur daran denke ,-)

 

Liebe Alix....dieses nichtswürdige Ungeheuer zu einer auch nur halbwegs brauchbaren Putze zu formen, wird dir noch sehr viel Mühe und Arbeit abverlangen....und sie sollte dich auf Knien bitten und untertänigst dankbar sein, wenn du das noch auf dich nimmst.
Dass ihre Punkte jetzt noch ins unendliche Minusminus rutschen, ist auch klar ;-)

 

Wir haben die ganze Sache aber nochmal gründlich durchbesprochen und wir sind, falls du das wünscht, bereit, dich in der Sache "Putzausbildung" deiner Zofe zu unterstützen und haben schon einige Ideen dazu.
Mit lieben Grüßen
Missis Cane

 

 

10.01.18: NOCH NICHT GEPOSTETE BEITRÄGE

 

Aufgrund der Weihnachts-Urlaubszeit und auch aufgrund der großen Anzahl an Beiträgen sind wir noch nicht ganz hinterher. Aber keine Sorge, werte LeserInnen, auch Eure Beiträge werden in Kürze online stehen :-). Bitte also noch um ein wenig Geduld!

 

 

06.01.18: Ein Gastkommentar von zofe stefanie

 

Nach meiner letzten unerlaubten "Entgleisung" überlegt Madame bereits Maßnahmen wie solche in Zukunft verhindert werden können. Wie das Aussehen könnte hat Sie mir noch nicht mitgeteilt. Nötig wird das schließlich erst wenn es ernst für mich wird.

 

In der Zwischenzeit hat Sie mich "eingeladen" ein Posting über mein Anhängsel, dessen Sinn und Unsinn zu verfassen. Nachdem ich nun wieder einige Tage keusch bin, hoffe ich wieder halbwegs korrekt denken zu können, und nicht allzu viel Blödsinn zu schreiben.

 

Madame nennt die Dinger die zwischen den Schlampen-Beinen baumeln oft und gerne "unnötige Anhängsel". Zweifelsohne ist dies natürlich korrekt! Aber ich würde mir erlauben zu sagen, dass unnötig nicht dasselbe ist wie sinnlos. Letztlich ist es wichtig zu erkennen, die Notwendigkeit und Sinnhaftigkeit natürlich nicht an den Gelüsten und "Gedanken" der Männchen zu messen. Wie immer und immer wieder ersichtlich ist, bleibt die Urteilsfähigkeit unsereins im allerbesten Falle mangelhaft. Stattdessen ist Not und Sinn an dem Maß aller Dinge, der Herrin, zu ermessen.

 

Notwendig kann, das ist selbst mir sofort klar, ein Sklavenschwanz nie sein! Es gibt schließlich eine Vielzahl von schönen Möglichkeiten wie sich Frauen Ihren wohl-verdienten Spaß machen können. Und selbst wenn es nach einem "echtem" Schwanz gelüsten sollte, gibt es die ja wahrlich genug.

 

Sinn hinngegen hat selbst ein unnötiges Anhängsel für die Herrin. Weniger in der Benutzung (obwohl ein Sklave vielleicht träumen darf), als vielmehr der Kontrolle. Um der natürlichen Faulheit, Unaufmerksamkeit und generellen Grobheit von Männern Einhalt zu gebieten. Das wir nur an das eine denken und das eine wollen ist etwas vereinfacht ausgedrückt. Aber auch nicht komplett, oder nur großteils, falsch. Wenn die Herrin das eine kontrolliert, folgt der Rest. Ein verschlossenes Anhängsel kann "starke" Männer in winselnde Köter, und faule Burschen in tüchtige Zofen verwandeln.

 

Gerade im KG Umfeld hört und liest man ja ab und zu von Kastrations-Fantasien. Gewissermassen als endgültige Methode der Keuschhaltung. Ich verwehre zwar niemandem seine Auffassungen und "kinks", aber persönlich verstehe ich das nicht ganz. Es ist sicherlich die konsequenteste Lösung des "Problems" aber letztlich auch eine Sackgasse. Etwas ganz zu verlieren vernichtet schließlich Möglichkeit der Hoffnung. Und gerade dies ist, zumindest in meiner Sicht, eine der größten Reize und Vorteile an der Keuschhaltung. Auf der einen Seite, die Frust, eine scheinbar unendliche Dauer-Geilheit und Steigerung der Unterwürfigkeit. Und auf der anderen, die kleine, unwahrscheinliche, minimale, aber doch immer existierende Chance dass die Schlüsselherrin an genau diesem Tag entscheidet aufzuschließen. Ob aus "Mitleid", als Belohnung, oder einfach damit das Gefühl der Erleichterung nicht ganz vergessen wird und so der nächste Verschluss nur noch unerträglicher scheint.

 

Respektvolle Grüße, Madames eigentum, zofe stefanie.

 

 

01.01.18: Ein Gastkommentar von zofe stefanie

 

Die ersten demütigen Grüße des neuen Jahres an Madame und alle Leserinnen.
365 neue Tage warten leer und voller Potential sinnvoll gefüllt zu werden.
Viele davon hoffentlich mit neuen Möglichkeiten Madame dienlich sein zu dürfen.
Zwei "Meilensteine" für 2018 hat die gnädige Frau ja bereits angekündigt.
Meine Markierung und eine Gelegenheit "öffentlich" beim "Jahrmarkt der Sinne" dienen zu dürfen.
Beiden blicke ich sehr freudig und ein wenig nervös entgegen.
Wer weiß, vielleicht findet sich ja ebenso wieder einmal Möglichkeit zum Schuften im Außendienst für Madame, wie beim letzten schönen Verleih.
Und es bleibt natürlich auch der Traum, dass Madame mich wieder einmal selbst zu sich bestellt.
Während dem Feuerwerk letzte Nacht habe ich mir auf jeden Fall vorgenommen danach zu streben der gnädigen Frau weniger Mühen und mehr Freuden zu bereiten.
Hoffentlich habe ich beim realisieren dieses Vorsatzes mehr Erfolg als es meist in der Vergangenheit der Fall war.

 

Respektvolle Grüße,
Madames eigentum, zofe stefanie.

 

 

31.12.17: Ein Gastkommentar von zofe stefanie

 

Als letzten Bericht des Jahres gibt viel schönes, in der Form von Madames Großzügigkeiten, mitzuteilen. Aber leider auch dreckige Sünden meinerseits zu gestehen.

 

Am 24.12 war ich gleich total aufgeregt als ich in der ersten Zeile von Madames Weihnachts-Email meinen alten Namen las. Ich konnte es kaum glauben, aber es war kein Lese- oder Schreibfehler. Madame hat tatsächlich beschlossen mir zu Weihnachten den Namen zurückzugeben. Ein recht viel größeres Geschenk ist kaum vorstellbar!

 

Und doch hat Madame genau das vollbracht. Indem Sie mich in derselben Nachricht für die Zeit meines Winterurlaubs bis Ende der ersten Jännerwoche sowohl von den täglichen Postings als auch dem High-Heel Training freigestellt hat. Nicht mehr namenlos zu sein ist intellektuell sehr schön. Aber für einige Zeit nicht früh am Morgen zum Posting aufstehen und nicht mit schmerzenden Füßen ins Bett gehen zu müssen sind zutiefst geschätzte, unmittelbar praktische Gaben.

 

Ich darf hier der gnädigen Frau noch einmal meinen tiefsten Dank aussprechen für diese großartigen und großzügigen Geschenke! Das diese, ein Blick auf die Punkteliste genügt, sicherlich nicht verdient waren, zeugt nur noch mehr von Madames wahrlich gnädigem Gemüt.

 

Vorgestern hat Sie dann allerdings mitgeteilt, dass ich Ihr doch etwas zu rar werde und Morgen-Postings für heute und morgen angeordnet. Ihre Meinung jederzeit zu ändern ist dabei das gute Recht jeder Herrin! Und es ist letztlich auch wunderschön zu hören, dass die gnädige Frau einen vermisst, obwohl ich da besser nicht zuviel hineinlese.

 

In weiteren positiven Nachrichten, habe ich es zwar verspätet aber schließlich doch noch geschafft, Madames Geburtstagsgeschenk aufzutreiben und das es rechtzeitig zu den Feiertagen ankam.

 

Ich wünschte ich könnte hier aufhören, und mit fast nur positiven Nachrichten ins neue Jahr starten. Aber ich wurde angewiesen hier meine "möglicherweise begangenen Sünden seit Weihnachten" zu beichten. Die gab es leider. Da mir an den frohen Tagen Madames Großzügigkeiten vielleicht etwas zu Kopf gestiegen ist, und meine Selbstkontrolle über mein unnützes Anhängsel versagte. Ich dabei zu "fröhlich" feierte, ohne Erlaubnis Hand anlegte und innerhalb weniger Momente meinen Schleim ausstieß.

 

Kurzfristig war es natürlich unglaublich erleichternd! Aber die Reue solch unerlaubten Tuns überkam bald jegliche Befriedigung. Es zeugt von schrecklicher Dankbarkeit und wenig intelligenter Voraussicht im Angesicht von Madames Großmut. Besonders bedaure ich es, da die gnädige Frau ja den Wunsch äußerte, ich solle vor Neujahr doch nicht noch weiter ins Minus rutschen.

 

Ganz davon abgesehen wie mein eigener Rutsch ausfällt, wenn erst einmal das Punktekonto aktualisiert wird, erlaube ich mir hier zum Abschluss noch allen Leserinnen und ganz voran natürlich der Madame einen guten Rutsch ins neue Jahr zu wünschen. Hoffentlich blicken Sie auf das auslaufende Jahr mit Zufriedenheit zurück, denn Sie verdienen jegliches Glück! Ich für meinen Teil sehe dem neuen Jahr freudig und gespannt entgegen. Aals Madames rechtloses eigentum bin ich schließlich bereits auf dem Zenith des Glücks angekommen.

 

Madames nicht mehr namenloses eigentum, zofe stefanie.

 

 

24.12.17: Ein Gastkommentar vom namenlosen Eigentum

 

Sehr geehrte Madame Morgenroth, ich wünsche Ihnen, und Ihrem Püppchen, einen schönen und besinnlichen Weihnachtsabend! Wenn jemand etwas Ruhe und Besinnung verdient, dann sind sicherlich Sie es, die sich den Rest des Jahres so selbstlos mit Ihrem Sklavenpack abmüht.

 

Allen lesenden Damen und Herrinnen erlaube ich mir ebenso eine schöne Bescherung zu wünschen. Mögen all Ihre Wünsche in Erfüllung gehen! Und allen Sklaven, Zofen, Sissys, etc. gleichfalls. Mögen alle Wünsche eurer Herrinen in Erfüllung gehen! Denn was gibt es schließlich schöneres und wünschenswerteres für unsergleichen?

 

Respektvolle und festliche Grüße, Madames namenloses eigentum.

 

 

23.12.17: Ein Gastkommentar vom namenlosen Eigentum

 

Es ist ein äußerst seltsames und zwiespältiges Gefühl, insbesonders jetzt und in den kommenden (Feier)Tagen, diese Morgen-Postings zu verfassen. Ich bitte die lesenden Herrinnen inständigst, dies nicht als Jammern oder gar Kritik aufzufassen! Schließlich bin ich zum größten Teil selbst daran schuld. So wie ich Madames überaus großzügig gewählte 9 Uhr Deadline mit meiner eigenen Dumm- und Frechheit verwirkt habe.

 

Zweifelsfrei ist es eine Strafe, das erste Mal in klarer Erinnerung, selbst zu Weihnachten und Neujahr den Wecker stellen zu müssen, nicht ausschlafen zu können. Das meine Zeit und meine Bequemlichkeit, weniger noch als unbedeutend, etwas ist, dass Madame nach Lust und Laune wegnehmen kann. Sei es zu einem "tatsächlichen" Zweck, nur um mich meiner Stellung bewusst zu machen, oder schlicht und einfach weil Sie es kann und Gefallen daran findet.

 

Gleichzeitig ist es aber auch eine stetige frühe Erinnerung an mein großes Glück Madames eigentum sein zu dürfen. Das Wissen, dass die erste Tat des Tages, wie unbedeutend sie auch ist, der Herrin gilt und dient! Es fällt mir letztlich kein schönerer Weg ein den Morgen zu begrüßen als Madames Befehlen zu folgen.

 

Respektvolle Grüße, Madames namenloses eigentum.

 

 

19.12.17: Ein Gastkommentar vom namenlosen Eigentum

 

Gestern sind meine neuen High-Heels angekommen. Sie passen gut, und am Aussehen war ja sowieso kein Zweifel, da Madame sie ausgewählt hat! Viele lächeln wahrscheinlich diese überhaupt als "High" zu bezeichnen, aber da meine einzige vorherige Erfahrung mit sehr niedrigen Pumps war.. irgendwo muss ja jeder Anfangen.

 

Als erste "Trainingslektion" befahl Madame jeden Tag bis Neujahr, mindestens 60min darin das korrekte Stehen zu üben. Mit geschlossenen Beinen und absolut regungslos. In Summe 14 Stunden über die nächsten 2 Wochen. Sie war allerdings so großzügig mir zu gestatten meine Knöchel selbst zusammen-zufesseln, als Hilfestellung quasi. Die erste Trainingseinheit absolvierte ich bereits gestern, großteils erfolgreich (in meinen Augen). Meine Beine konnte ich geschlossen halten, aber gerade in den letzten 15 Minuten ging ich doch öfters kurz in die Hocke um meine brennenden Waden zu entlasten.

 

Respektvolle Grüße, madames namenloses eigentum

 

 

09.01.18: Die werte Leserschaft wartet wohl nun schon auf die weiteren Berichte ;-)

 

Urlaub war notwendig, darum folgen diese erst jetzt. Fotos folgen wahrscheinlich noch ;-)

 

 

18.12.17: Ein weiterer Bericht vom Putz-Einsatz bei Missis Cane von meinem namenlosen Eigentum

 

 

Ich erlaube mir hier noch die schönen, immer farbiger werdenden, "Spätfolgen" der Stockführung von Missis Cane weiter zu dokumentieren.
Ein Bild sagt schließlich mehr als tausend Worte, und der dumpfe kleine Schmerz, jedes Mal noch wenn ich mich gerade wo hinsetze, sagt mehr als tausend Bilder.
Respektvolle Grüße,
Madames namenloses eigentum.

 

 

17.12.17: Maja @Abmelken (Anmerkung von Madame Morgenroth: "ein sehr feiner Blog zum Thema!!! Gefällt mir!!! :-)"

 

Tolle Zusammenfassung! Ich habe gute Erfahrungen damit gemacht, dass meine Sklaven ihren Sack morgens und abends für jeweils 2 Minuten in Eiswasser halten müssen. Das hilft ihnen anfangs ein wenig die Geilheit zu kontrollieren, doch wenn sie sich erstmal daran gewöhnt haben werden sie tagsüber noch geiler und können gar nicht mehr klar denken. Das liegt wohl daran, dass durch die Kälte am Sack eine höhere Testosteronproduktion einsetzt.
Am Anfang dieser Prozedur winseln sie immer und flehen und betteln, dass sie es nicht machen müssen. Doch ich bleibe hart und lasse sie schön den Sack ins Eiswasser tauchen! Bis jetzt hat es noch jeder gemacht!
Liebe Grüße
Maja von http://www.melksklaven.com

 

 

16.12.17: Ein Bericht vom Putz-Einsatz bei Missis Cane von meinem namenlosen Eigentum

 

 

Bericht Arbeitseinsatz (Missis Cane, namenloses eigentum, 2017.12.16)

 

Mein mehrheitlich positives (und subjektives) Fazit:
Missis Cane schien öfter erheitert als erzürnt, und Ihr Haus ist sauberer als vor meinem Einsatz.

Die, mehrheitlich weniger positiven, vielen Details:
In Ihrer Güte traf Missis Cane kaum 15 Minuten nach meiner eigenen Ankunft ein um mich vom Bahnhof abzuholen.
Ich durfte auf dem Hintersitz Platz nehmen, bekam aber sogleich eine Augenmaske überreicht mit der Order diese anzulegen.
Es gab schließlich keinen Grund für mich meinen genauen Einsatzort zu kennen.
Missis Cane machte während der Fahrt etwas Smalltalk, und da erfuhr ich auch zum ersten Mal das Madames Freund "Baby" ebenfalls anwesend sein würde.
Nach etwa einer weitere Viertel Stunde Fahrtzeit waren wir an Ort und Ziel und ich durfte die Maske abnehmen.
Schnell wurde klar, selbst ohne Knebel würde mich wohl niemand schreien hören, auf Ihrem abgeschiedenem Haus und Hof.
Sie verschwendete keine Zeit und schickte mich ins Badezimmer um meine Uniform samt Plug anzulegen.
Die werte Dame sah aber bis viel später davon ab, einen Knebel anzuordnen.
Ob Sie das im Nachhinein bereut könnte nur Sie sagen.

 

Bevor es an die Arbeit ging durfte ich Ihr noch ein kleines "Gast"-Geschenk überreichen.
Leider war es bereits dann, dass ich zum ersten Mal enttäuschen musste.
Madame hatte mir nämlich vorab gnädigerweise Missis Cane's Lieblingsblume verraten.
Trotz Besuchs von 3 verschiedenen Blumenläden gelang es mir nicht die Sorte zu finden.
Anstatt weiterzusuchen, wie es vernünftig gewesen wäre wenn ich früher mit der Suche begonnen hätte, musste ich unter Zeitdruck eine andere Sorte kaufen.

 

Bevor ich aber zu lange über Ihre Enttäuschung nachdenken musste, wurde ich "Baby" vorgestellt.
Missis Cane's jungem, hübschem, windeltragendem Freund und Baby.
Erstes Erscheinen täuscht oft, da ich bei der ersten Begegnung diesen als liebe, passive, sanfte Figur wahrnahm.
Seine ersten Worte hätten dabei doch eigentlich "schlimmes" schwanen lassen müssen: "Deinetwegen musste ich also heute so früh aufstehen".

 

Die Arbeit begann "relativ" positiv im Badezimmer.
Alle Regale und Kästchen mussten gereinigt, komplett leer geräumt und jeder Zwischen-Boden sauber gewischt werden.
Danach eine Intensiv-Reinigung der Dusche und polieren von Fugen und Fliesen.

 

Das ständige Bücken und Beugen lies den Plug leider sehr bald mehr als unangenehm werden und ich bat die werte Dame um Erlaubnis diesen, der Arbeit halber, entfernen zu dürfen.
Gnädigerweise erlaubte Sie dies. Obwohl später klar gemacht wurde, dass Sie es als temporäre Pause meinte, während ich es fälschlicher anders auffasste.

 

Die Kellerstiege kam als nächstes und Missis Cane war leider schon wieder genervt weil ich, eigentlich unnötigerweise, um einen Putzeimer bat.
Doch anstatt mich mit jedem dreckigem Tuch zurück zum Waschbecken zu schicken, gewährte die Dame großzügig meinen Wunsch.
Nachdem alle Stiegen geschrubbt waren durfte ich zurück nach oben und in Wohnzimmer/Küche.

 

Wie im Badezimmer hies es auch hier, unter anderem, all Regale zu reinigen.
Jedes einzelne Glas, Teller, Gewürz, Lebensmittel, Küchenmaschine, Kochbuch, etc. auszuräumen.
Diese gegebenfalls abzuwischen und nachdem das Regal sauber ist wieder alles zurück.
Interessanter Fakt: Missis Cane hat eine *Menge* Gläser.

 

Die erste Züchtigung des Tages folgte nachdem ich irrtümlicherweise ein Regal als sauber deklarierte zu dem ich noch gar nicht gekommen bin.
12 Schläge mit dem Rohrstock, und dank eines "hilfreichen" Kommentars von Baby gab es noch ein paar Extra.
Missis Cane und Baby nutzten die Gelegenheit um meinen KG zu begutachten und Meinungen auszutauschen.

Bald darauf kam auch schon die Mittagszeit, und die werte Dame erlaubte mir gar an Ihrer Tafel dasselbe wie Sie zu essen.
Aufmerksam und freundlich erkundigte Sie ob ich den mit Stäbchen essen könne.
Nach meiner Verneinung aßen die beiden mit Teller und Gabel während ich meine Portion in eine kleine Plastikschale geben durfte und 2 Stäbchen bekam.
Natürlich gerade beim letzten Bissen viel dann etwas von dem Stäbchen auf den schönen Tisch und die werte Dame war wenig erfreut.

 

Dann abräumen, abwaschen, vollen Geschirrspüler ausräumen.
Beim Versuch das Geschirr in die Regale zu sortieren geschahen dann wieder einige Fehler, obwohl ich nach dem kompletten Ein- und Ausräumen ja bereits einen besseren Überblick über Missis Cane's System hätte haben müssen.
Einmal bedeutete Sie dieses und jenes Regal zu reinigen, und anstatt sinngemäß das direkt daneben natürlich auch noch zu inkludieren ignorierte ich dieses... große und kleine aber immer dumme Fehler.
Missis Cane und Baby waren oft abwesend und manchmal bildete ich mir gar ein lustvolles Stöhnen aus dem geschlossenen Zimmer nebenan zu hören.
Eine ganz eigene Tortur, besonders nachdem die werte Dame einmal scheinbar ohne Hose nach dem Rechten schaute und mir die Leviten las.

 

Am Ende stand noch das Wohnzimmer auf der Liste.
Spinnweben finden und entfernen, Kachelofen reinigen, Regale wischen.
Baby war dort besonders hilfreich meine, leider nicht geringfügigen, Fehler sofort zu entdecken und melden.
Missis Cane ahndete ein paar davon umgehend mit einer kleinen Peitsche auf die Schenkel während ich weiter wischen durfte.

 

Später und als Abschluss, oder eher trotz meiner, kaum spektakulären, Leistung lud mich die werte Dame in Ihrer grenzenlosen Güte ein Kaffe und Kuchen mit den Beiden mitzuessen.
Da meine vorige Malzeit mit 2 Stäbchen klarerweise zu einfach war, bekam ich zu dem Kuchen nur noch eines davon, und der Kaffee wurde ohne Zucker und Milch in einer Babytasse serviert.
Der Tiefpunkt kam aber nachdem Sie mich zum dritten Mal zum Händewaschen vor dem Essen schickte.
Zuvor musste ich den Holzofen reinigen und irgendwie fanden Ihre Augen immer wieder einen neuen Asche-Fleck den ich übersah.
Endlich sauber genug für Ihren guten Tisch, war es dann eine eigene Herausforderung sen Krümel-Kuchen mit einem einzigem Stäbchen zu essen.
Und Missis Cane gebat meinem Versuch ein großes Stück einfach aufzuspießen schnell Einhalt.
Kleine Bissen isst die Putze oder gar nicht.
Viele Krümel blieben am Ende außer Reichweite und nachdem ich schon genug Zeit verschwendet hatte, stellte die werte Dame den Teller auf den Boden und gestatte mir die Reste davon abzulecken.
Auch Baby kommentierte süffisant-demütigend.

 

Auf diese Weise wurde schließlich selbst Missis Canes scheinbar grenzenlose Güte vollends ausgeschöpft.
Baby und die werte Dame diskutierten animiert über Möglichkeiten.
Dilatoren, Finalgon, etc. wurden besprochen.
Am Ende beschloss Missis Cane, dass eine abschließende "klassische" kräftige Züchtigung mit Spuren vielleicht immerhin einen längeren Lern-Effekt schafft.

 

Nackt musste ich mich präsentieren und meine beiden Knebel zur Auswahl anbieten.
Interessanterweise war es wieder Baby, der Missis Cane zuredete der Butterflyknebel Harness sei doch viel effektiver als Ihre erste Wahl, ein einfacher Ballknebel.
So überzeugt, wurde mir dieser umgelegt und aufgepumpt bis ich nicht mehr als stöhnen oder grunzen konnte.
An zwei hohen, an Seilen befestigten Ringe, musste ich mich festhalten.
Nicht einmal der "Trost" einer strengen Fesselung würde helfen.

 

Peitschen und Rohrstöcke wurden meisterhaft (und schmerzhaft) geschwungen.
Anfangs nur von Ihr, aber auch Baby lies sich hinreißen selbst Hand anzulegen.
Und nicht nur an den Rohrstock.
Zuerst inspektierte er meinen Körper, und nachdem er einige Haare fand die ich beim rasieren übersehen hatte, beschloss er dies zu korrigieren.
Mit einer Pinzette.
Auf dem Torso, halb so schlimm. Aber als er, sehr langsam, begann ein paar Haare von meinen Eiern zu zupfen, war ich froh um meinen Knebel.
Laut grübelte er vor sich hin, ob er nicht ein paar lange sterile Nadeln herumliegen hätte, da durch meinen KG meine Eier so schön hervorstehen.
Ein wirklich liebes Baby, dass die Missis Cane da hat! Der Apfel fällt eindeutig nicht weit vom Stamm.
Das Ergebnisfoto der Lektion darf ich hier beilegen.
Abschließend durfte ich noch niederknien, und mich bei den beiden Bedanken für die Gelegenheit zum Dienst, die Korrektur, und hoffentlich einem schönen Tag für alle.

 

Die werte Dame schien nach all dem durchaus wieder von gutem Gemüt, als Sie mich zurück zum Bahnhof transportierte.
Jetzt bleibt nur mehr zu warten, fürchten und hoffen wie Ihr Bericht an Madame ausfällt.

 

Respektvolle Grüße,
Madames namenloses eigentum.

 

 

16.12.17: Ein Gastkommentar von meinem namenlosen Eigentum

 

Sehr geehrte Missis Cane,
vor dem eigentlichen Bericht darf ich hier noch einmal herzlichst Danken für dieses tolle Erlebnis!
Und hoffe zutiefst, dass trotz meiner zugegebenermaßen vielen Fehlschritte, Sie es nicht bereuen mich bei Madame "bestellt" haben.
Sollten Sie uns mit Ihrer objektiven Sichtweise der Geschehnisse und Ergebnisse beehren wäre das natürlich besonders schön und lehrsam.
So bedeutungslos meine Meinung auch ist, erlaube ich mir hier auszudrücken, wie groß meine Ehre und Freude war Ihnen heute haben Dienen zu dürfen!
Respektvolle, erschöpfte und vor allem dankbare Grüße (auch an das "Baby"),
Madames namenloses eigentum.

 

 

16.12.17: Ein Gastkommentar von meinem namenlosen Eigentum

 

Sehr geehrte Lady Vanity,
es tut mir leid, dass es durch meine Nachlässigkeit für Sie nötig wurde, selbst diesen sehr schönen Vorschlag zu posten.
Ich bitte Sie demütigst diese weiteren "festlichen" Vorschläge als Zeichen meiner Reue zu betrachten.
Schnee-Engel:
Besonders stimmungsvoll wenn draußen alles weiß ist.
Wenn der Sklave dafür nackt rausgescheucht wird um ein paar davon in den Garten zu machen, könnte das für die Herrin wohl durchaus amüsierend sein.
Überwacht wird natürlich von drinnen durchs Fenster, mit warmem Tee in der Hand, der zuvor serviert werden durfte.
Goldene Kugel:
Zum Thema NS bietet sich gerade im Winter an, der Schlampe einen Eisbecher mit gelb-goldener Schnee-kugel zu servieren.
Weihnachtskonzert:
Eine weitere Idee, die aber nur brauchbar ist, wenn die Herrin eine Schlampe mit halbwegs erträglicher Stimme in Ihrem Stall hat.
Diese Weihnachtslieder auswendig lernen lassen und sich ein kleines Konzert zur Weihnacht vortragen lassen.
Wenn das zu einfach ist kann ja zum Beispiel "Stille Nacht" in 10 verschiedenen Sprachen verlangt werden.
Sollte die Gesangs-Performance ungenügend sein, wird dafür später jemand schreien müssen.
Und wer weiß, wenn eine Schlampe den ganzen Advent über brav war, legt Santa am Ende ja vielleicht eine alte getragene Socke der Herrin als Geschenk unter den Baum?
Hier muss ich leider aufhören, da ich nun bald zum Arbeitseinsatz aufbreche.
Madame hat angewiesen den Bericht, wie es mir dabei ergangen ist, noch heute zu schreiben sobald ich zurückkomme.
Wann das genau ist kann ich leider nicht sagen, da Missis Cane mich wohl so lange behalten wird, wie Sie Nutzen für mich hat.
Respektvolle und aufgeregte Grüße,
Madames namenloses eigentum.

 

 

15.12.17: Ein Gastkommentar von Lady Vanity @Putzdienst von ne

 

Hallo,
ich verstehe dass die geplanten Motivationen Knebel, Plug und Gerte, die sehr fürsorglich gewählt wurden ;), für einen kleinen Putzdienst völlig ausreichen.
Als zusätzlichen Vor"schlag" möchte ich anbringen, dass man in der Vorweihnachtszeit durchaus auch Tannenzweige (je nach Vorliebe mit mehr oder weniger harten Nadeln) als "Motivationsverstärker" einsetzen kann :)
Die während der "Motivation" heruntergefallenen Nadeln, kann die Putzschlampe dann einzeln aufheben und zum Mülleimer tragen.
Ich frage mich, warum ne diesen Vorschlag nicht schon längst gebracht hat?
Sollte man dafür etwa schon wieder Minuspunkte verteilen???
Liebe Vorweihnachts-Grüße
Vanity
PS:
Ich wünsche allen aufopferungsvollen Ladies eine schöne, besinnliche und vor allem stressfreie Weihnachtszeit.
Allen Schlampen, Sissys und keusch gehaltenen Dreibeinen wünsche ich arbeitsreiche (!) Feiertage im Kreise eurer gestressten Herrinnen! Strengt euch an - es wird euch wie immer gedankt werden!!!! ;)

 

 

15.12.17: Ein Gastkommentar von meinem nun namenlosen Eigentum - "Swirlies".

 

 

Wohl am besten bekannt aus amerikanischen Schul-Filmen, aber eben auch eine "schöne kleine" Demütigung zwischen Ausgewachsenen.
Gleichzeitig ist es ein guter Motivationsfaktor.
Solange der Sklave, oder die Zofe, die Porzellanschüssel immer blitzeblank hält (was ja zur Selbstverständlichkeit gehören sollte), ist es schließlich nichts "schlimmeres" als eine kalte Kopfwäsche.
Anstatt eine Tasse Kaffee am morgen zu verschwenden, sicher eine gute Möglichkeit einen langsamen Sklaven aufzufrischen und in die Gänge zu bringen.
Respektvolle Grüße,
Madames namenloses eigentum

 

 

14.12.17: @Lady Vanity @Putzdienst von ne

 

Hallo Vanity,
Knebel und Plug im Arsch sowie der Einsatz von Rohrstock und Gerte sollte dieses Mal als Motivation reichen. Schließlich geht es um schnelle und ordentliche Putzergebnisse vor Weihnachten.
Andere Erschwernisse kann Frau durchaus bei anderen mehrtägigen Einsätzen einplanen, bei denen es dann mehr um die weitere Abrichtung von ne geht, natürlich auch um die Ergebnisse, aber dann halt ohne Zeitdruck. Bei solch mehrtägigen Einsätzen steht dann das Schikanieren von schwanztragenden schlampen im Vordergrund, die dann zum Amusement der Damen ;-) ohne Unterlass gequält werden können.
Liebe Grüße
Alix

 

 

14.12.17: Ein Gastkommentar von meinem nun namenlosen Eigentum

 

Sehr geehrte Missis Cane,
es ist toll Sie hier wieder posten sehen zu dürfen!
Gleichzeitig auch ein klein wenig besorgniserregend.
Wenn ich daran denke was Sie hier so alles an Inspiration finden könnten.
Und dass Sie, beim Lesen der vielen großzügig geteilten dominanten Meinungen hier, vielleicht vorab einen "objektiv richtigen" Eindruck von mir gewinnen.
Stets optimistisch, bleibe ich aber weiter zuversichtlich Sie schon bald persönlich mit Fleiß und Gehorsam überzeugen zu können, wie unnötig doch eigentlich solche Korrektur und Motivations-Maßnahmen sind.
Gemäß dem Leitsatz "Hoffe auf das Beste, bereite dich auf das Schlimmste vor", packe ich allerdings vielleicht doch zur Sicherheit ein Sitz-Kissen für die Rückfahrt.
Ich blicke meinem Einsatz auf jeden Fall bereits freudigst entgegen.
Und darf schon hier, im Vorraus, meine tiefste und demütigste Dankbarkeit für diese Gelegenheit äußern, Ihnen zu Diensten sein zu dürfen.
Respektvolle Grüße,
Madames namenloses eigentum.

 

 

13.12.17: Ein Gastkommentar von Lady Vanity @Putzdienst von ne

 

Hallo Ladies!
sicherlich macht ein Knebel Sinn:
- man kann die Schlampe bestrafen, wenn man etwas wissen will, aber keine verständliche Antwort bekommt *lol*
- es können keine unqualifizierten Kommentare abgegeben oder Fragen gestellt werden, d.h. die Schlampe muss selbst eine Entscheidung treffen, wenn etwas unklar ist (und wir wissen alle, wie das wohl ausgehen wird...)
- ein Knebel (z.B. Ring oder Ballknebel) führt zwangsläufig zum Sabbern, was zu erhöhten Putzaufwänden führt

 

Wie sieht eigentlich das restliche Outfit der Putzschlampe aus?
Darf die Öffentlichkeit dies hier erfahren? Streng und restriktiv? Oder eher Mädchenhaft, gar "lächerlich"?
Gibt es weitere Einschränkungen oder erschwerte Bedingungen, wie z.B. kurze Ketten an Beinen und Armen, abschließbare High-Heels, Korsett, Halskorsett?
Gespannte Grüße
Lady Vanity

 

 

13.12.17: @Missis Cane

 

Liebe Missis Cane,
sehr, sehr gerne und auch gerne immer wieder, wenn du mit der putzschlampe halbwegs zufrieden bist.
Und fühle dich bitte frei in der Wahl der Bestrafungsmethoden, wenn sie notwendig werden, wovon ich "leider" ausgehen muss.
Ich finde es auch überaus großherzig und großzügig von dir sogar das Taxi für ne zu machen.
ne hat ja unmittelbar nach dem Einsatz sofort zu berichten wie es gelaufen ist. Wie wir aber mittlerweile wissen hapert es ja noch gewaltig mit der Selbstwahrnehmung und -einschätzung seines Verhaltens. Daher bitte ich dich auch um deinen objektiven Beitrag zu seiner Punkteliste.
In diesem Sinne ganz liebe Grüße
Alix
PS: Eine Knebelung während des gesamten Arbeitseinsatzes halte ich für absolut sinnvoll und notwendig (ausgenommen natürlich kurze Pausen zur Wasseraufnahme und zur Fütterung). Ich könnte mir auch vorstellen, dass ein aufblasbarer Plug im Arsch sehr motivierend wirkt ;-), aber entscheide bitte vollkommen nach eigenem Ermessen.

 

 

13.12.17: @Lady Vanity

 

Liebe Vanity,
bei ne ist es ganz deutlich zu sehen wie weit die Selbstwahrnehmung einer schwanztragenden schlampe und die objektive, aber auch wohlmeinende Beurteilung einer Herrin auseinander klaffen können.
Aber wie dem auch sei, so leicht lasse ich mich nicht entmutigen, schließlich steckt ja auch schon eine ganze Menge Arbeit in der Abrichtung und Formung von ne.
Jetzt warte ich einmal ab, wie die Beurteilung von Missis Cane nach dem Putzeinsatz von ne ausfällt ;-).
Liebe Grüße
Alix

 

 

13.12.17: Ein Gastkommentar von Missis Cane

 

Liebe Alix !
ich danke dir schon im Vorhinein für die zur Verfügung Stellung deines Eigentums zu Putzdiensten.
Ich habe ihr schon einige "exklusive" Aufgaben zugedacht und werde sie natürlich in deinem Sinne bei unzufriedenstellendem Verhalten gerecht bestrafen ;-)
Mit lieben Grüßen
Missis Cane

 

 

13.12.17: Ein Gastkommentar von meinem nun namenlosen Eigentum

 

Sehr geehrte LadyvonTS,
vielen Dank für Ihren großzügigen Vorschlag!
Es ist schön zu wissen, dass Madame bei der Entscheidung wie Sie mein künftiges Äußeres gestalten will so viel kompetente Hilfe und tolle Ideen bekommt.
Auch auf die Gefahr hin wieder kläglich zu scheitern beim Versuch clever zu sein, wäre eine solche Frisur ja gewissermassen ein "Landing Strip" für die Maulfotze.
Zusätzlich in Madames Lieblingsfarbe gefärbt hätte das ja etwas ganz besonderes.
Nachdem Madame aktuell aber so gütig zu mir war, möchte ich Ihre Großzügigkeit nicht (noch mehr) ausnutzen indem ich ungefragt solche Bitten stelle.
Ich erlaube mir, hier ebenso Lady Vanity meine Wertschätzung ausdrücken.
Es freut mich nämlich sehr, dass Madame am "ne" Gefallen gefunden hat.
Ständig nach dem "namenlosen eigentum" zu rufen ist schließlich sicher eine Verschwendung der wertvollen Zeit der Herrin.
ne komm! ne geh! tu das ne! nein ne!
Kurz und praktisch.
Die Demütigung, selbst bei der Bezeichnung (nicht einmal ein Name) zum absoluten Minimum degradiert zu werden, ist dabei zweifelsohne nur ein weiterer Pluspunkt.
Respektvolle Grüße,
Madames namenloses eigentum.

 

 

12.12.17: Ein Gastkommentar von TV-Puppet @Lady Vanity @Punkte-Tabellen

 

Werte Lady Vanity,
ich muss mich in aller Form entschuldigen, dass ich es gestern nicht mehr geschafft habe die Tabellen zoombar zu machen. Das wurde nun umgehend nachgeholt. Mir ist bewusst, dass dieser Fauxpas eigentlich unentschuldbar ist und lege die Bestrafung dieses Fehlers vertrauensvoll in die Hände meiner Gebieterin.
Ich grüße Sie in tiefer Demut - tv-puppet

 

 

12.12.17: Ein Gastkommentar von Lady Vanity @Punkte-Tabellen

 

Hallo Alix,
die beiden Punkte-Tabellen zeigen im direkten Vergleich mehr als eindrucksvoll, wie wichtig die objektive Sichtweise einer Herrin ist! Niedere, mehr oder weniger dienstbare und (un)nützliche Schlampen, sind mit ihren subjektiven, selbst fokussierenden Gedanken dafür einfach nicht geeignet!
Von daher möge sich ne glücklich und dankbar zeigen, dafür nicht noch mehr Minuspunkte eingesammelt zu haben!
Eigentlich hatte ich mir überlegt, beim Erreichen von 500 Minuspunkten einen praktikablen Strafvorschlag zu machen, aber dass das alles so schnell und so tief ins Minus geht, hatte ich nicht erwartet *grins* (ne möge "dass" und "das" beachten ;) )
Von daher warte ich mal noch ab ;)
Weiterhin habe ich zu bemängeln, dass beim Versuch die Tabellen etwas größer anzuzeigen, sofort eine massive Unschärfe auf dem Bildschirm auftritt, so dass man die Tabellen dann kaum lesen kann. Da hätte sich TV Puppet durchaus mehr Mühe geben können! (soll für es/sie auch eine Tabelle angelegt werden? *grins*)
Dominante Grüße
Lady Vanity

 

 

12.12.17: Ein Gastkommentar von LadyvonTS @ne

 

zu deinem Posting vom 07.12.
Da dir der Gedanke an eine Glatze ja so viel Freude und Spaß bereitet, habe ich einen Vorschlag für Deine Herrin.
Wie wäre es denn, wenn ne keine Glatze bekommt, sondern den sogenannten Irokesenschnitt?
Links und rechts absolut kahl und oben einen 2 cm breiten Streifen mit langen Haaren, diese Idee gefällt mir auch sehr gut!
Vielleicht bittest Du Deine Herrin darum!!!
Grüße
LadyvonTS

 

 

12.12.17: Ein Gastkommentar von meinem nun namenlosen Eigentum

 

Sehr geehrte Madame Morgenroth,
ich danke für Ihre große Güte und die angemessene Strafe.
Es tut, glaube ich, jedem Sklaven und jeder Schlampe gut immer, und besonders während gerechter Bestrafung, im Gedächtnis zu behalten wie gut wir es doch mit unseren Herrinnen haben!
Ja, 8 Uhr heißt für mich ab jetzt an Wochenenden und Feiertagen manchmal früher aufstehen zu müssen.
Aber während der Woche macht es normal keinen Unterschied. Das ist Güte!
Nicht schon um 4 in der Frühe aufstehen zu müssen? Das ist Güte!
Eine praktische Faustregel: Ginge es noch schlimmer, strenger, härter? Wenn ja, dann haben wir es eindeutig gut! (Und wahrscheinlich besser als wir eigentlich verdienen).
Respektvolle und stets für Ihre Mühen dankbare Grüße,
Madames namenloses eigentum.

 

 

11.12.17: Ein Mail von meinem nun namenlosen Eigentum

 

Sehr geehrte Madame Morgenroth,
vielen Dank für Ihren Beitrag und Ihre überaus gütige und angemessene Strafe.
An der Selbstwarnehmung muss ich eindeutig noch arbeiten.
Oder am besten gleich ganz vergessen, schließlich ist es Ihre Auffassung die zählt! :-).
Die Heels habe ich bereits gestern Abend bestellt mit einer vorraussichtlichen Lieferzeit von 4-6 Tagen.
Vielleicht kommen diese also sogar noch rechtzeitig vor dem Wochenende.
Ich werde Sie natürlich sofort informieren wenn das Paket ankommen.
Respektvolle Grüße,
Ihr eigentum

 

 

11.12.17: Die SUBJEKTIVE Selbstwahrnehmung meines schwanztragenden eigentums und die SEHR OBJEKTIVE WAHRNEHMUNG MEINER SELBST

 

 

Gewisse Diskrepanzen zwischen meiner überaus objektiven und wohlmeinenden Beurteilung des Verhaltens meines Eigentums und der etwas anmaßenden Selbsteinschätzung desselben sind hier wohl nicht zu übersehen?!? Heute habe ich auch noch das nachfolgende Mail - quasi als Entschuldigung - bekommen:

 

Sehr geehrte Madame Morgenroth, ja, ich fürchte und bedaure das es so sein kann. Ich dachte bisher wirklich ich hätte es am 8.12 gerade noch rechtzeitig geschafft, aber Ihre Ansicht ist zweifelsfrei korrekt.
Es wurde mir spätestens am Sonntag nach dem eindeutig verspäteten Posting klar, das ich in die Gewohnheit kommen muss nun auch am Wochenende immer den Wecker zu stellen. Normalerweise bin ich kein so großer Langschläfer, aber gerade wenn es draußen kalt, das Bett so warm ist und zuvor lange in die Nacht gelesen wurde... Doch das meine Faulheit im Angesicht Ihres Befehls weniger als unbedeutend ist, hätte mir ja eigentlich von Anfang an bewusst sein müssen. Es fällt mir schließlich kein besserer Grund ein die Welt der Träume zu verlassen, als den echten Traum zu leben Ihnen dienen zu dürfen! :-)
Heute habe ich mir wohl irgendwie eingebildet die Tabelle bilde auch das tägliche Posting. Da Sie dies rückblickend aber nie geschrieben oder auch nur angedeutet haben, war es nur meine eigene grundlose und grundfalsche Vorstellung. Ich werde im Anschluss an diese Mail sofort den Beitrag nachliefern, Madame! Und erlaube mir, als Entschuldigung für meine Dummheit, heute gleich noch einen zweiten zu verfassen.
Respektvolle Grüße,
Ihr eigentum

 

In meiner unendlichen Güte, die oft auch ausgenutzt wird, sehe ich über gewisse Frechheiten in dieser Nachricht noch einmal hinweg. Wir sind ja schließlich nicht in Amerika, wo wahrscheinlich 2 x lebenslängliche Keuschheit + 25 Jahre als Urteil verhängt werden würden, sondern im noch immer zivilisierten und humanem Österreich.

 

Darum werde ich als Konsequenz auf diese Wortmeldung: "...aber gerade wenn es draußen kalt, das Bett so warm ist und zuvor lange in die Nacht gelesen wurde..." lediglich die Zeit des Morgenpostings von spätestens 9 Uhr auf vorerst 8 Uhr vorverlegen!!! Hier erwarte ich allerdings nun 100%ige Verlässlichkeit!!! Verspätungen und faule Ausreden werden ab sofort mit dem 10fachen der Minuten mit Minuspunkten bewertet!!!

 

 

10.12.17: @ne

 

Die Abkürzung gefällt mir! Vielleicht sollte Frau sie dir auf deinen Körper tätowieren lassen, oder?!? ;-)
Whatever, die Damen haben sich sehr viel Mühe gemacht, deine Leistungen bzw. deine Verfehlungen zu beurteilen.
Etwaige Kommentare deinerseits dazu sind unerwünscht. Du "darfst" aber nun bis morgen früh 9 Uhr dein Punktekonto detailliert selbst aktualisieren und mir als Tabelle zusenden!!!
Madame Morgenroth
Bemerkung für die werte Leserschaft: es gibt bereits weitere Postings, die wir aber erst kommende Woche einstellen werden ;-).

 

 

10.12.17: @Lady Vanity

 

Liebe Lady Vanity, ich finde es sehr fein, dass du Dir diese Mühe gibst. Ich selbst habe ja zur Zeit relativ wenig Zeit mich um mein Eigentum zu kümmern, das sieht Frau ja auch am ungebührlichen Benehmen ;-).
Viele liebe Grüße
Alix

 

 

10.12.17: @LadyvonTS

 

Immer sehr gerne liebe Lady von TS. Und bitte fühle dich frei das auch in Zukunft zu tun :-).
Ganz liebe Grüße
Alix

 

 

09.12.17: Ein Gastkommentar vom namenlosen eigentum

 

Auf Madames Befehl hin durfte ich mich einmal umsehen und Vorschläge für Ihren Vorgaben entsprechende "Zofenstiefel" suchen und unterbreiten.
Da mein High-Heel Training ja gerade erst richtig beginnt, liegt die geforderte minimale Absatzhöhe gnädigerweise bei "nur" 10cm.
Zu den Balletboots muss sich also zum Glück erst aufarbeiten.
Ich muss gestehen der etwas zierlicheren Statur von Madames Püppchen, gerade jetzt beim Schuh-Einkauf, ein bisschen neidisch zu sein.
Laut Ihren Vorgaben müssen die Schuhe übrigens weiß werden.
Während das Püppchen in seiner aktuellen Arbeit als käufliche Schlampe meist ein eher aufreizendes Schwarz trägt hat Madame wohl eine andere Farbgestaltung für mich im Sinn.
Vielleicht ist es die "Unschuldigkeit" (dabei wohl nur im Sinne der Keuschheit) oder einfach eine Farbe bei der, als Putze, sofort jedes Fleckchen und Staubkorn sichtbar ist.
Respektvolle Grüße,
Madames namensloses eigentum

 

 

07.12.17: Ein Gastkommentar von Lady Vanity @Korrekturen zum Posting von ne

 

Es ist sehr hilfreich für eine Lady, wenn eine nutzlose Schlampe, in diesem Fall das namenlose eigentum (von mir nur noch „ne“ genannt), solche umfassenden „Vorlagen“ für Korrekturen, Verbesserungen und Anmerkungen liefert!
Ich würde mal sagen: das letzte Posting von ne war zwar schön lang, aber auch VOLL DANEBEN! (oder: VOLL INS FETTNÄPFCHEN GETRETEN! Wobei es wohl eher ein Fass war 😉 )
Ohne dass ich hier neue Themen und Praktiken beschreiben muss, liefert ne mit dem Posting seeeehr viel Angriffsfläche - äußerst praktisch!
Ich werde ich die Verfehlungen von ne benennen, in dem ich einfach einige Zitate kommentieren werde. Die dafür passende Punktzahl - aus meiner Sicht - steht jeweils in Klammer dabei... (Alix möge das aus ihrer Sicht gerne korrigieren!).

 

Für die Länge des Postings von ne vergebe ich mal großzügig 5 Pluspunkte! *grins*

 

Was gibt es zu bemängeln?
1) Zitat: "Mein letztes Posting geschah übrigens leider bevor ich Ihres lesen und auf die Punkte eingehen konnte, nicht das dies eine ausreichende Entschuldigung ist."
Eine Schlampe darf nicht ständig um Entschuldigung bitten! Es nervt auf Dauer! Es sind doch ohnehin nur aneinandergereihte, wertlose Buchstaben! Es reicht vollkommen, wenn die Schlampe mitteilt einen Fehler gemacht zu haben, und dazu immer einen passenden Strafvorschlag macht! (-10)
Ich kann mich an eine Forderung von Alix erinnern, sich Mühe zu geben und fehlerfreie Postings zu liefern - also die Rechtschreibung zu verbessern, oder? ne hat ja ein echtes Problem mit "dass" und "das" und der zugehörigen Interpunktion – immer wieder lustig... Ich erklär das mal kurz am korrekten Beispiel 😉: Ich weiß, dass ne das Problem mit "dass" und "das" hat. Das ist bekannt. Dass ne zusätzlich das Interpunktionsproblem hat, ist echt lustig! Kapiert???? *lol* (-5 für die Fehler mit "dass" und "das")
Für alle restlichen Schreib- und Interpunktionsfehler vergebe ich in Summe: -20, sind nämlich jede Menge!
2) Zitat: "...war einfach nur hastig geschrieben...": also ohne sich wirklich Mühe zu geben! (-5)
3) Zitat "...und dumm, da kann und will ich keine Rechtfertigungsversuche machen...": gut erkannt (+1)
4) Zitat: "Umso dummer da ich versuchte clever zu sein...": solche Versuche sind völlig unnötig, wertlos, irrelevant und lenken vom Wesentlichen ab! (-5)
5) Zitat: "Nutzlosigkeit: Das war wohl mein, schlechter, Versuch sicherzustellen dass die Strafvorschläge nicht als Belohnung gedeutet werden können": schon wieder ein unnötiger und irrelevanter "Versuch" (-5)
6) Zitat: "...die Herrin immer an vorderster Stelle steht habe ich dabei einfach nicht genug bedacht.": die Stellung der Herrin vergessen! (-25)
7) Zitat: "Blumen gießen müssen, dabei aber nur mit einem Löffel statt Gieskanne ausgestattet.": Vorschlag ist OK: (+3); besser: eine Spritze mit 1ml oder 2ml Inhalt, das hätte +10 gegeben!
8) Zitat: "Das Gras mit Nagelschere "mähen"": ist längst bekannt, aber noch OK: (+1)
9) Zitat: "Den Boden mit einer Zahnbürste zu schrubben...": OK, aber bereits längst bekannt (+1); besser wäre: Hände auf dem Rücken fixiert und Zahnbürste mit dem Mund führen! Das hätte +20 gegeben!
10) Zitat: "Den Sklaven eine Einkaufsliste für Lebensmittel geben...": es muss "Schlampe" lauten! (-2); Vorschlag ist gut (+3); besser: immer nur einen Artikel auf die Liste schreiben! Das hätte +5 gegeben! In High-Heels zum Einkaufen gehen: hätte nochmals +5 gegeben!
11) Zitat: "Eine ähnliche Form der körperlichen Ertüchtigung, wenn auch ohne den direkten Nutz-Vorteil: von der Herrin ein paar zufällige Straßennamen und Hausnummern zu bekommen... Mit oder ohne Zeitlimit und z.B erschwerten Kleidungs-Vorschriften...": Vorschlag ist gut (+3); es fehlen aber die Vorschläge für die erschwerten Bedingungen! (-2); besser: man muss sich von einem Bewohner des Hauses fotografieren lassen! Das hätte +20 gegeben!
12) Zitat: "Obwohl.. die getragene Wäsche der Herrin so mit den Händen berühren das ja eigentlich schon zur Belohnung macht.": gut erkannt (+2), aber bereits daran zu denken - oder gar zu hoffen - die getragene Wäsche zu berühren, ist eine Frechheit! (-5)
13) Zitat: "Es ist wahrlich herzerwärmend, wie viel Mühe und Aufwand Sie in diesen ausführlichen und gut durchdachten Plan gesteckt haben.": nettes Kompliment, scheint ehrlich zu sein (+4!)
14) Zitat: "Ich muss gestehen er kommt mir an stellen etwas radikal vor...": Klagen, Jammern und Zweifel an den Trainingsmethoden einer Lady??? (-20)
15) Zitat: "...ist eindeutig lediglich ein Zeichen meiner Unerfahrenheit...": gut erkannt (+1)
16) Zitat: "...doch klirren und klappern Ketten meist sehr. Wenn die Herrin Ihre Ruhe haben will, gibt es stattdessen auch sehr eng geschnitte "Humpelröcke"": Zweifel an den Maßnahmen der Herrin!?! Ich möchte hören, dass sich die Schlampe beim Arbeiten bewegt! Daher ist die Kette genau richtig und erwünscht! (-15) Wenn ich meine Ruhe haben will, wird die Schlampe weggesperrt!
17) Humpelröcke sind eine Belohnung, da sie feminin sind und eine sehr weibliche Haltung und Gangart erzwingen! (-5)
18) Zitat: "Das Hals-Korsett finde ich übrigens besonders schön!": freut mich (+3); sollte Alix einführen (inkl. Vorhängeschloss natürlich!)
19) Zitat: "Bisher hat Madame das High-Heel Training bei mir ja noch nicht sehr forciert, aber das könnte sich bald ändern.": scheint ein inniger Wunsch zu sein, wird absolut unterstützt 😉 (+5)
20) Zitat: "Ich muss zugeben bei den Ballet-Splints des Püppchens wird mir schon etwas bange...": das mag schon sein, ABER es muss lauten: "...das möchte ich natürlich auch mal versuchen..." (-15)
21) Zitat: "PS: Ihr schöner Beitrag über die Taufe Ihrer "Glatzenschlampe" hat Madame offenbar auch gut gefallen, da Sie scheinbar ähnliches in Erwägung zu ziehen scheint. Darf ich fragen womit ihre Schlampe den getauft wurd? Es seht ja fast aus wie NS, in welchem Fall es natürlich besonders schön ist.": DER absolute Höhepunkt der Verfehlungen!!!!!
Zusätzliche Schreibfehler, Interpunktionsfehler etc. (-10)
ICH habe MEINE Schlampe NICHT rasiert! Das war natürlich Lady von TS! Ladys zu verwechseln ist ja wohl DIE Unverschämtheit!!! (-75)

 

Ich gehe davon aus, dass ne die vielen Punkte von oben ordentlich in Madames Liste ergänzt? Diese Aufgabe wollen wir Ladys doch sinnvollerweise nicht selbst erledigen😉 Schließlich ist sehr viel zusammengekommen! Und das Übertragen macht Arbeit, die durchaus ein sonst nutzloses Subjekt für uns erledigen kann!
Bei korrekter Übertragung könnte man sicherlich großzügig 5 Minuspunkte streichen, oder Alix?
Ich werde zum Thema „Abbau von Minuspunkten“ zu gegebener Zeit einen separaten Beitrag schreiben, wäre aber vorab auf brauchbare Vorschläge von Schlampen, Nutten, Zofen und Sissys gespannt!

 

UND NATÜRLICH AUF WEITERE STRAFVORSCHLÄGE!

 

Dominante Grüße
Lady Vanity

 

 

07.12.17: Ein Gastkommentar vom namenlosen eigentum

 

Madame hat mitgeteilt als (erste) Konsequenz des Punktekontos mein High-Heels Training zu forcieren.
Wie das genau aussieht überlegt Sie entweder noch, oder ebenso gut möglich, wird Sie mir erst im letzten Moment mitteilen.
Madame weiß genau das die lange Erwartung der Strafe (fast) genauso schlimm sein kann wie das eigentliche Ereigniss.

 

Ihren letzten Beiträgen nach zu Urteilen spielt Sie aber weiterhin auch mit dem Gedanken meinen Kopf kahlzuscheren.
Mir nach meinem Anhängsel, meinen Rechten, meinem Namen, auch meine letzten Haare wegzunehmen.
Diese mögliche Aussicht ist unglaublich demütigend und trotzdem oder gerade deshalb sehr erregend.
In gewisser Weise sogar mehr noch als die Markierung, die ich im neuen Jahr erhalten soll.
Den obwohl ich nicht weiß wie und wo diese ausfällt, hat Madame gnädigerweise verkündet das Sie für Ausenstehende nicht sichtbar sein wird.

 

Eine Glatze ist dagegen schwer zu verstecken.
Natürlich ist es heutzutage keine besonders große Sache.
Und doch würden Bekannte, Freunde und Arbeitskollegen fragen, nach dem warum und dem wieso.
Insbesonders weil ich noch nie eine hatte.
Die komplette Wahrheit bliebe dabei wohl zwischen der Madame, Ihrem Püppchen, den vielen LeserInnen dieser Seite, und mir.
(Und den Gästen des Jahrmarkts der Sinne sollte Madame mich tatsächlich als Showact aufführen).
Trotzdem ist es eine Überlappung zweier Welten, in einer Weise die ich noch nie erleben musste oder durfte.

 

Respektvolle Grüße,
Madames namenloses eigentum

 

 

07.12.17: Ein Gastkommentar von LadyvonTS

 

Liebe Alix,

sehr großzügig von Dir und für mich eine besondere Ehre etwas zum Strafkonto des namenlosen Objekts beitragen zu dürfen!
Auch das letzte Posting lässt in meinen Augen zu wünschen übrig.
Für mich sieht es aus wie ein Wunschzettel, der die Geilheit des namenlosen Objekts sogar noch steigert.
Daher stimme ich für -100 Punkte, die gleichzusetzen sind mit der Anzahl der Hiebe!?!

Mit besonders lieben Grüßen
LadyvonTS

 

 

06.12.17: Ein Gastkommentar vom namenlosen eigentum

 

Sehr geehrte Lady Vanity,
Sehr geehrte Lady von TS,
ich darf und muss mich in tiefster Demut entschuldigen für meinen Fehler. Sie beide, in meiner Eile Lady Vanitys Post zu beantworten, vertauscht und zusammengeworfen zu haben war keine Absicht aber zutiefst Nachlässig. Und ich darf mich Madams Wunsch mit der untertänigsten Bitte anschließen, so viele Minus-Punkte zu vergeben wie Sie für gerecht erachten.
Reuevollste Grüße,
Madames namensloses eigentum.

 

 

06.12.17: @namenloses Eigentum

 

Mir scheint, du legst es tatsächlich auf Bestrafungen an?!? Kann das sein?!? Der Beitrag zum Thema "Kahlscheren" stammt nicht von Lady Vanity, sondern von Lady von TS!!! Einfach nur unglaublich!!!

 

Ich überlasse es jetzt den beiden Damen die Minus-Punktezahl für diesen Fauxpas festzulegen.

 

 

06.12.17: Ein Gastkommentar vom namenlosen eigentum

 

Sehr geehrte Lady Vanity, große Seelen denken offensichtlich ähnlich. Madame hat mir gerade meine aktuelle Punkteliste gesendet. Und wie Sie im Pranger nachlesen können bin ich inzwischen, wie von Ihnen erwartet, weit ins Rote gerutscht.

 

Ich danke Ihnen auch demütigst für Ihr Posting und Ihre großzügigen Hinweise auf meine schweren Fehler. Mein letztes Posting geschah übrigens leider bevor ich Ihres lesen und auf die Punkte eingehen konnte, nicht das dies eine ausreichende Entschuldigung ist.

 

Zu Ihren absolut gerechtfertiten Kritikpunkten: Mein Posting zu den Voschlägen des Püppchens war einfach nur hastig geschrieben und dumm, da kann und will ich keine Rechtfertigungsversuche machen. Umso dummer da ich versuchte clever zu sein, was ja für ein namenloses Eigentum ja sowieso schon ein K.O. Kriterium ist. Zur "Nutzlosigkeit": Das war wohl mein, schlechter, Versuch sicherzustellen dass die Strafvorschläge nicht als Belohnung gedeutet werden können. Sobald ein Nutzen für die Herrin entsteht, ist es doch gleichzeitig gewissermassen immer auch eine Belohnung, da man ja wie gering auch immer, nützlich ist. Das, worum immer es auch geht, die Herrin immer an vorderster Stelle steht habe ich dabei einfach nicht genug bedacht.

 

Zu Ihrer Anweisung nach weiteren Vorschlägen für ähnliche Sisyphusarbeiten:
-Blumen gießen müssen, dabei aber nur mit einem Löffel statt Gieskanne ausgestattet. Und je nach Laune der Herrin mit hohen Heels, und Kaffee- statt Esslöffel.
-Das Gras mit Nagelschere "mähen"
-Den Boden mit einer Zahnbürste zu schrubben ist wahrscheinlich bekannt aber eben auch ein "Klassiker". Wenn die Herrin dann zwischenzeitlich mit dreckigen Schuhen hereinkommt muss eben etwas länger gearbeitet werden.
-Den Sklaven eine Einkaufsliste für Lebensmittel geben. Geld für Tragetaschen oder gar Benzin aber als Luxus verbieten. So muss ein paar Mal hin- und her gegangen werden, nur mit dem was in den Händen getragen werden kann. Ersparnis, Umweltschonung, und körperliche Ertüchtigung zugleich!
-Eine ähnliche Form der körperlichen Ertüchtigung, wenn auch ohne den direkten Nutz-Vorteil: von der Herrin ein paar zufällige Straßennamen und Hausnummern zu bekommen. Diese müssen dann in richtiger Reihenfolge zu Fuß "bereist" und fotografiert werden. Mit oder ohne Zeitlimit und z.B erschwerten Kleidungs-Vorschriften je nach Lust und Laune der Herrin.
-Da Strom im Vergleich zur Sklavenzeit ja teuer ist können diverse Haushaltsgeräte einfach durch Handarbeit ersetzt werden. Das händische Geschirrwaschen ist selbstverständlich, aber auch ein altmodisches Waschbrett könnte gut Verwendung finden. Obwohl.. die getragene Wäsche der Herrin so mit den Händen berühren das ja eigentlich schon zur Belohnung macht.

 

Ich hoffe wenigstens einige dieser Vorschläge finden Zustimmung mit Ihnen, Lady Vanity, ansonsten werde ich natürlich gerne Nachbessern.

 

Letztlich darf ich noch Stellung nehmen zu Ihrem High-Heels Bericht und Trainingsplan:
Es ist wahrlich herzerwärmend, wie viel Mühe und Aufwand Sie in diesen ausführlichen und gut durchdachten Plan gesteckt haben. Ich muss gestehen er kommt mir an stellen etwas radikal vor, was Tragezeiten und Absatzhöhen betrifft. Aber dies ist eindeutig lediglich ein Zeichen meiner Unerfahrenheit und damit nicht von weitere Bedeutung.

 

Eine Idee die ich mir erlaube zu teilen ist bezüglich der Fußketten die Sie vorschlagen. An sich ist es eine tolle Idee die Zofe nur kleine Schritte machen zu lassen, doch klirren und klappern Ketten meist sehr. Wenn die Herrin Ihre Ruhe haben will, gibt es stattdessen auch sehr eng geschnitte "Humpelröcke" die eine ähnliche Wirkung haben. Das Hals-Korsett finde ich übrigens besonders schön!

 

Bisher hat Madame das High-Heel Training bei mir ja noch nicht sehr forciert, aber das könnte sich bald ändern. Ich muss zugeben bei den Ballet-Splints des Püppchens wird mir schon etwas bange, nicht das dies von irgendwelcher Bedeutung ist.

 

Respektvolle Grüße,
Madames namenloses eigentum.

 

PS: Ihr schöner Beitrag über die Taufe Ihrer "Glatzenschlampe" hat Madame offenbar auch gut gefallen, da Sie scheinbar ähnliches in Erwägung zu ziehen scheint. Darf ich fragen womit ihre Schlampe den getauft wurd? Es seht ja fast aus wie NS, in welchem Fall es natürlich besonders schön ist.

 

 

06.12.17: DAMIT ES ALLE SOFORT SEHEN, AUCH HIER DAS PRANGERPOSTING VON HEUTE (Und damit alle meinen "Unmut" verstehen auch gleich noch die aktuelle Punkteliste zur Verdeutlichung. Gnädigerweise habe ich bei der letzten Bewertung auf eine 3stellige Punktezahl verzichtet!!!): Ein Gastkommentar von meinem namenlosen Eigentum

 

 

Madame hat mir heute die aktuelle Punkteliste übermittelt, und mein bisheriges Ergebnis ist leider noch schlechter als ich sogar befürchtete.
An meiner Selbsteinschätzung scheint es also genauso zu mangeln wie dem Rest.
Nach nicht einmal einer ganzen Woche von Madames überaus großzügigem Startkapital von +50 Punkten auf -189 abzusteigen ist eine eigene Fehlleistung an sich.

 

Das ich so dreist war in meinem letzten Posting, überhaupt das "O" Wort in den Mund zu nehmen, nachdem mir Madame ja gerade erst im Sommer erlaubte so viel zu "ficken";
Und dann auch noch Madames gewünschtes Geburtstagsgeschenk nicht mehr lierferbar ist;
Diese beiden Missetaten rechnete Sie, vollkommen zurecht, besonders negativ an.

 

Ich bin Madame unendlich dankbar mich jetzt überhaupt an den Pranger stellen zu dürfen, und dass Sie aufgrund meines abscheulichen Neustarts nicht gleich das Handtuch mit mir wirft!

 

Ein paar Ideen wie Madame überlegt mich diese Punkte abbüssen zu lassen hat Sie bereits in den Raum gestellt.
Sei es als Rohrstockhiebe, Zeit meiner nächsten Keuschhaltung (Tage?/Wochen?/Monate?), Tage/Näche die ich mit Plug-gestopftem Arsch verbringen, oder gar Tage die ich eine Glatze (Dieser Gedanke gefällt mir außerordentlich gut, vielleicht eine öffentliche Kahlscherung des zofenschädels bei unserem Jahrmarkt der Sinne im März?!? Wir brauchen ohnehin noch einen dritten "Showact" ;-).) tragen "darf".

 

All dass oder ähnliches habe ich sicherlich verdient.
Muss ich verdient haben, wenn Madame es in Erwägung zieht.
Ich kann mich hier nur Madames erhoffter (aber sicherlich nicht verdienter) Gnade ausliefern.

 

Respektvollste und reuevolle Grüße,
Madames namenloses eigentum.

 

 

06.12.17: @Lady von TS

 

Hallo Lady von TS, ich bin immer noch sehr angetan von der Idee mit der Glatze bei Schlampen, wobei ich hier TV-Puppet ausnehme, da sich hier gerade eine sehr hübsche Langhaarfrisur mit Sidecuts entwickelt. Aber vielleicht könnte diese Sache etwas für jemand anderen sein?!? Ich nenne jetzt keinen Namen, da dieser ohnehin derzeit nicht existiert ;-)
Ganz liebe Grüße und einen Kuss für Dich
Alix

 

 

06.12.17: @Lady Vanity @namenloses eigentum (ne) = faul, egoistisch, selbstverliebt, ignorant, impertinent und VIEL zu passiv beim Posten!

 

Hallo Vanity, ich habe damit überhaupt kein Problem, schließlich wollen wir ja, dass uns unser Eigentum zumindestens keine Schande bereitet. Recht viel mehr kann Frau ja eh nicht von Trägern eines nutzlosen Anhängsels erwarten ;-). Da schadet Input und Ansporn von mehreren Seiten überhaupt nicht :-).
In diesem Sinne ganz liebe Grüße
Alix

 

 

06.12.17: Ein Gastkommentar von Lady Vanity @namenloses eigentum (ne) = faul, egoistisch, selbstverliebt, ignorant, impertinent und VIEL zu passiv beim Posten!

 

Hallo Alix,
ich bin mir nicht sicher, ob man das posten sollte, ich beklage mich aber mal direkt bei dir, da du ja vollen Zugriff auf ihr tägliches, klägliches Dasein hast :D
Letztendlich steht es dir natürlich frei, dies trotzdem zu veröffentlichen!

 

Worum geht es mir?
Es (ne) hat keine einzige meiner vielen Fragen in meinem sehr ausführlichen Posting beantwortet!
Ausführlich deshalb, damit auch massiv schwanzgesteuerte Kreaturen (mit blutleerem Gehirn) verstehen können, was ich meine. Aber anscheinend wird dies erfolgreich ignoriert!
Wozu gebe ich mir eigentlich diese Mühe? Hatte ich mich unklar ausgedrückt? Sicherlich nicht!
Warum wurden die Fragen nicht beantwortet bzw. zu den 10 Anschuldigungen Stellung bezogen? Zu feige?
Außerdem wurde weiterhin kein einziger kreativer Vorschlag gemacht.
Immer nur die gleichen "einsichtigen" Entschuldigungen. Finde ich inzwischen echt langweilig :(
Darf ne oder kann ne keine ordentlichen Postings mit Inhalt und Substanz schreiben?
Oder hat ne sooooooo viel Angst vor deinen Strafmaßnahmen, dass es sich hier auswirkt?
Dabei habe ich habe bisher noch von gar keine extremen Strafmaßnahmen gelesen :D - wird langsam Zeit...

 

ne sollte sich mal ein Beispiel bei TV Puppet nehmen! (oder in dessen Schulung gehen ;) )
Verärgerte Grüße ;)
Vanity

 

 

06.12.17: Ein Gastkommentar vom namenlosen eigentum

 

Während ich in meinem letzten Beitrag (rückblickend sehr unangebracht) seine Strafvorschläge kommentiert habe, füllt mich der Belohnungswunsch des lieben Püppchens mit Demut und Scham.
Ich habe eindeutig noch viel zu lernen.
Nicht das das jemals in Frage stand.
Meine Gedanken tendieren bei "Belohnung" immer noch sofort voller egoismus zur eigenen, und damit komplett unbedeutenden, groben Lust.
Das Püppchen denkt dabei schon viel bescheidener und diensteifriger, oder in einem Wort "richtiger".
Natürlich ist es eine wunderschöne Belohnung die Füße der Madame massieren zu dürfen.
Oder von diesen, wie Lady Vanity so schön vorschlägt, als Schemel benutzt zu werden.
Doch ist es gleichzeitig hoffentlich auch ein willkommener Dienst für Madame.
Vielleicht kein vollkommen selbstloser Wunsch, aber auf jeden Fall ein weit besserer als meiner.
Respektvolle und demütige Grüße,
Madames namenloses eigentum.

 

 

06.12.17: Ein Kommentar von TV-Puppet @Lady Vanity

 

Sehr geehrte Lady Vanity, nach Rücksprache und mit Erlaubnis meiner Herrin darf ich Ihnen am langen Wochenende ausführlich auf Ihr konstruktives Posting antworten. Ich habe die ganze Nacht als Hure gearbeitet und darf mich nun bis morgen ausruhen.
Mit untertänigsten Grüßen
TV-Puppet

 

 

05.12.17: Ein Gastkommentar von Lady von TS

 

 

Durch ausdauernde Renitenz und Aufmüpfigkeit hat meine Schlampe ihre verdiente Strafe bekommen. Natürlich muss bei einer Namensänderung "Glatzenschlampe" auch die entsprechend erniedrigende Taufe vollzogen werden!

 

 

05.12.17: Ein Gastkommentar von Lady Vanity @Vorschläge vom namenlosen eigentum

 

Hallo ne (namenloses Eigentum von Madame Morgenroth),
also auf meiner Punkteliste wärst du sicherlich inzwischen gaaanz tief in den roten Zahlen!
Dass man gleichzeitig in so viele Fettnäpfchen treten kann, wusste ich gar nicht...
Nimm dir mal ein Beispiel an TV Puppet, da klappt das wesentlich besser!!!

 

Du weißt nicht, was ich meine?
Na dann lies mal bitte:
1) Wieso glaubst du beurteilen zu können, ob für uns Ladies etwas "subtil" ist - oder eben nicht????
2) eine im Rang gleichwertige Schlampe zu kritisieren (in diesem Fall den Strafvorschlag von Puppet bzgl. Stöckeln durch die Einkaufsstraße) ist ja wohl mehr als unverschämt!
3) Wieso hattest du Zweifel an der objektiven Beurteilung von Madame Morgenroths Punktevergabe????
4) Deine Strafvorschläge sind lächerlich und zeugen von Faulheit und mangelndem Interesse! Sie zeigen, dass du in keiner Weise auch nur ansatzweise darüber nachgedacht hast. Du scheinst wohl nur auf deinen eigenen Vorteil bedacht zu sein!?!?! Auch das Abstellen der Schlampe in einer Ecke (siehe die vielen Postings zum "Strafstehen"!) ist doch kein neuer, sprich ideenreicher Vorschlag!
5) "Nutzlose" Schlampen benötigt niemand! Da könnten wir aufopferungsvollen Herrinnen doch auch gleich ganz auf die Gesellschaft dieser Spezies verzichten! Ich erwarte hier kreative Vorschläge zu WIRKLICH nutzlosen Arbeiten!!!!!
6) Was bitte sind "handschriftliche Strafarbeiten"? Dr. Faust abschreiben? Was sollte das einer Herrin bringen???? In dieser Zeit kann die Schlampe ja gar nichts anderes, wirklich nutzloses, tun!!
7) Sich einen Orgasmus zu wünschen ist ja wohl eine Frechheit (und außerdem wenig kreativ)!!! Welche echte Sissyschlampe braucht das schon??? Ich kann nur hoffen, dass dich die Bekannte von Madame ordentlich auf den Boden der Tatsachen zurückbringt!
8) "Im eigenen Dreck wühlen" ist auch nur von TV Puppet "geklaut"!
9) sich öffentlich über das Emoticon-Verbot zu beklagen ist ebenfalls nicht wirklich clever, oder???
10) Wieso finde ich keine Meinung von dir zu meinem ausführlichen Bericht bzgl. Tragen von High-Heels und das regelmäßige Trainieren damit???

 

Ich weiß nicht, wie viele Minuspunkte du dafür bei Madame Morgenroth bekommst, aber sicherlich nicht wenige *grins*

 

Einigermaßen in Ordnung:
- Vorschläge zur Enthaltsamkeit bzgl. Nahrungsaufnahme - das sollte deine werte Madame in Betracht ziehen *grins*
Dafür könnte man einen Pluspunkt geben.
- Reiskörner sortieren ist eine gute Aufgabe! Da gibt es aber noch einige weitere in ähnlicher Form: Vorschläge???
Auch dafür könnte man einen Pluspunkt geben.

 

Alles in allem bin ich mehr als entsetzt und ich hoffe - nein: ich weiß - dass deine werte Madame die richtigen Maßnahmen ergreifen wird!
Ich freue mich darauf, dies zu lesen :D

 

Dominante Grüße
Lady Vanity

 

 

05.12.17: Ein Gastkommentar von Lady Vanity @Vorschläge von TV Puppet

 

Hallo TV Puppet!
Warum so "vorsichtig" ;) Nur Mut! Es wird schon nichts Schlimmes passieren *grins*

 

Es ist schön zu lesen, dass dein Verehrer sich - zusätzlich zu Alix - um deine Nuttenausbildung kümmert :)
Mich würde interessieren, wie er dich fordert, fördert und trainiert!?

Dass strenge sowie dauerhafte Keuschhaltung euch zu besseren SCHWANZLOSEN Schlampen macht, ist hinlänglich bekannt und bewiesen! Das Wort "schwanztragend" dürfte in euren Wortschatz übrigens gar nicht mehr vorkommen! Wozu auch?

 

Nun zu deinen Vorschlägen:
1) Ganztägiger Catwalk in der Einkaufsstraße
Akzeptiere ich als Strafe. Dazu ein neues Latexzofenoutfit? Mit Riesentitten? Sehr großzügig von Alix, dass du so etwas bekommst! Beschreib doch mal etwas genauer, wie es aussehen wird, damit ich für den Catwalk in der Einkaufsstraße noch Erweiterungen vorschlagen kann ;)
2) Glory Holes
Als Strafe FÜR DICH? Leider abgelehnt! Sicherlich würdest du deine Freude daran haben! Für "klassische" Sissys und CDs (ohne homo-Affinität) sicherlich eine Strafe, aber bei dir als Strafmaßnahme absolut nicht tauglich!
Alix: wie siehst du das? Liege ich falsch?
3) 24h Dunkelhaft im Zwangsanzug
Als Strafe sicherlich seeehr gut geeignet! Kommt aber auch auf den Zwangsanzug an: bitte eine genaue, detaillierte Beschreibung liefern! Auch hier sind sicherlich Erweiterungsvorschläge angebracht ;)
24h NS unkontrolliert in einen Anzug abzugeben ist eine sehr gute Strafmaßnahme, aber bin ich kein Fan von Ausscheidungen der anderen Art! Von daher sollte man im Vorfeld ein wenig "Vorsorge" betreiben:
- 4 Tage vorher nur Brei, Joghurt etc. essen (keine festen Nahrungsmittel!), max. 2 Mahlzeiten am Tag, mindesten 3 Liter trinken
- 3 Tage vorher nur noch dünne Suppen essen, max. 2 Mahlzeiten am Tag, mindesten 3 Liter trinken
- ab 2 Tage vorher nur noch viiiiiieeeel trinken, nicht nur Wasser, auch mineralische Getränke!
- am Tag vorher: intensives Abführen! Je nach Vorliebe durch Microklists, Medikamente wie vor einer Darmspiegelung oder Strafeinläufen ;)
Dadurch wird es danach kaum zu Ausscheidungen führen.
Allerdings sollte in den 24h Zwangshaft genügend Flüssigkeit zugeführt werden, um Krämpfen und Dehydration vorzubeugen. Und so "unangenehm" das für uns Ladies klingt: aber dafür ist die Herrin verantwortlich! Ebenso wie für die Überwachung in den 24h! Denn dabei kann alles passieren! Daher ist ein 24 stündige Zwangshaft auch Stress und "Strafe"" für die Herrin - aber wir machen so was natürlich durchaus gerne ;)
Außerdem führt die vermehrte Flüssigkeitszufuhr wiederum zu erhöhtem Harndrang *grins*
Flüssigkeit könnte in diesem Fall natürlich auch zwangsernährt werden...

 

Nun noch zu deinem Belohnungsvorschlag:
Man merkt, dass du in deiner Zofen-Ausbildung schon sehr weit fortgeschritten bist! Die Vorschläge sind gut, vor allem die Massagen!
Das einfache Hinknien würde ich allerdings anpassen: Hinknien, so dass die Herrin die Füße bequem ablegen kann; das sollte das Mindeste sein, oder?

 

Dominante Grüße
Lady Vanity

 

PS: Viele liebe und intensive Grüße deine werte Herrin Alix, verbunden mit einer intensiven Fußmassage!

 

 

05.12.17: Ein Kommentar vom namenlosen eigentum

 

Auf zweiten Gedanken hätte ich die Idee mit den Süssigkeiten und dem kalten Wasser vielleicht besser bis später für mich behalten sollen, und nicht im Winter/Advent ausgeplappert.
Die Ideen vom Püppchen finde ich übrigens sehr schön... aber im "Latexzofen-Outfit mit Riesentitten durch die Mariahilferstraße zu stöckeln" würde ich selbst, in meiner Unwissenheit, nicht unbedingt als "subtil" bezeichnen.
Im Punkt 3 scheint wohl auch etwas von seiner inneren Sau durch: Der Wunsch sich im eigenen Dreck wühlen zu können.
(Madames Emoticon-Verbot tut übrigens gerade besonders "weh")
Respektvolle Grüße,
Madames namenloses eigentum

 

 

04.12.17: Ein Kommentar vom namenlosen eigentum @Lady Vanity

 

Sehr geehrte Lady Vanity, vielen Dank für diese Gelegenheit mich zumindest verbal "ergiessen" zu dürfen. Und dass Sie mit solcher Klarheit sofort festgestellt haben bei wem der Fehler liegt.
Madame hat diesbezüglich als erste Konsequenz gleich einmal 10 Punkte von dem Punktekonto für meine Nachlässigkeit gestrichen. Ich fürchte ich entdecke langsam eine Tendenz in Madames Punktevergabe. Oder besser gesagt meiner Leistung, schließlich ist dies wie Sie klarmachte Ihre, und damit die objektive Beurteilung meiner Taten.
Zu den drei geforderten "subtilen" Strafen:
In der ersten befinde ich mich vielleicht gerade? Die Zofe / den Sklaven selbst Ihre Bestrafung entwickeln zu lassen, oder zumindest Ideen dazu zu liefern und dann auch noch öffentlich zu posten? Das ist demütigend, ungeliebt und peinlich, alles im einen.
Das ständige KG-Tragen ist ja von Ihnen ausgeschlossen, aber wie wäre es mit anderen Arten der Enthaltsamkeit? Für einen Tag/Woche/etc etwa bestimmte "Luxusartikel" zu verbieten. Was dabei einfällt ist zum Beispiel: heißes Wasser zum Waschen, jegliches Süßes beim Essen, oder das Gebot nur Leitungswasser trinken zu dürfen. Alles mehr oder weniger kleine, subtile und ungeliebte Einschneidungen ins "normale" Leben.
Eine meiner ungeliebtesten Arten bestraft zu werden ist es nicht nur langweiligen sondern auch nutzlosen Arbeiten nachgehen zu müssen. Während Shirts zu bügeln und den Boden zu polieren nicht unbedingt das aufregendste in der Welt ist, bleibt das schöne Wissen dabei immerhin nüzlich sein zu dürfen. Einen kleinen aber eben nur -fast- unbedeutenden Beitrag zum Glück der Herrin zu liefern! Nicht einmal diesen Zweck erfüllen zu dürfen, selbst dazu zu nutzlos sein, das ist gleichzeitig eine schwere und subtile Strafe. Strafen dieser Art sind z.B. in die Ecke (ab)gestellt zu werden mit nichts als der weißen Wand vor einem, handschriftliche Strafarbeiten, ja selbst solche Sisyphusarbeiten wie eine Schale mit verschiedenen Reissorten zu sortieren.
Zum abschließenden und sehr großzügigen Belohnungwunsch:
nachdem Madame ja gerade die tolle Gegelegenheit schenkte bald einer Ihrer Bekannten dienen zu dürfen, möchte ich nicht gierig scheinen! und trotzdem... wäre ein Orgasmus wieder einmal sehr schön...? Vielleicht nicht sehr originell (oder realistisch), aber natürlich will und kann ich hier nicht über meine Gedanken lügen.
Respektvolle Grüße,
Madames namenloses eigentum

 

 

04.12.17: Ein Kommentar von TV-Puppet @Lady Vanity

 

Sehr geehrte Lady Vanity!

 

Ich folge nun dem Befehl meiner Herrin sofort und kann Ihren Vorschlägen nur zustimmen.

 

Ich darf zur Zeit u.a. auch das HighHeel-Training als Nutte durch meinen Verehrer genießen. Hier sind es zusätzlich zu den hohen Absätzen ab 10cm aufwärts (ohne Plateau) noch die besonders hübschen und für mich unbequemen Fesselungen, die das Training aufwerten.

 

HighHeel-Training ist absolut wichtig für schwanztragende schlampen wie wir es nunmal sind! Leiden für die Gebieterin ist wichtig! Keuschhaltung erleichtert uns ja sogar einiges. Darum kann ich nur bestätigen, dass weiterführende Strafmaßnahmen immer wieder notwendig sind.

 

Ich versuche nun vorsichtig 3 Strafmaßnahmen zu beschreiben, die hoffentlich den Damen entsprechen?!?
1. ich muss mit meinem demnächst fertigen, neuen Latexzofen-Outfit mit den Riesentitten einen Tag lang die Mariahilfer Straße (die Einkaufsstraße in Wien) rauf und runter stöckeln
2. ich muss mich einen Tag lang im Spartacus (das ist ein Sexshop auf der Mariahilfer Straße mit Glory Holes, etc.) vor ein Glory Hole knien und jeden Schwanz lutschen, der mir in meine lüsterne Maulfotze gesteckt wird
3. aufgrund dieser beiden Ereignisse und meiner daraus resultierenden Lüsternheit werde ich für 24 Stunden komplett in Zwangsanzug in Dunkelhaft gehalten. Die Demütigung ist, dass ich meine Körperausscheidungen nicht kontrolliert entleeren darf, sondern alles einfach entleeren muss und abwarten muss bis ich befreit werde, um mich und alles wieder reinigen zu dürfen

 

Sie sprachen nach 3 Strafmaßnahmen, wenn ich es richtig verstanden habe, auch von einem Belohnungswunsch. Ich würde mich sehr freuen, wenn ich, natürlich nachdem ich mich ordentlich reinigen durfte, einfach nur vor meiner Herrin knien dürfte oder ihr die Füße massieren dürfte. Wäre das Ihrer Meinung nach angemessen, Lady Vanity?

 

Mit demütigen Grüßen - TV-Puppet

 

 

04.12.17: Ein Gastkommentar von Lady Vanity @Strafen und Strafvorschläge

 

Liebe Alix!
DU musst dich nicht entschuldigen. DU bist nicht Schuld! Die beiden sind natürlich ganz alleine Schuld: SIE hätten fragen müssen, ob sie etwas dazu schreiben sollen!!!!
Das ist ja wohl selbstverständlich!
Daher ist eine Bestrafung mehr als notwendig
Aber wenn die beiden Schlampen schon etwas schreiben, befehle doch auch gleich drei Strafmaßnahmen vorzuschlagen, so wie von mir gefordert!
LG
LV

 

 

04.12.17: @Lady Vanity @TV-Puppet @namenloses eigentum

 

Ganz kurz zwischendurch, das habe ich ja glatt vergessen den beiden den Befehl zu erteilen dazu Stellung zu nehmen. Ich muss mich dafür bei Dir entschuldigen!!!

 

Da ICH es vergessen habe, muss ich die beiden Schlampen wohl hart dafür bestrafen ;-)

 

 

04.12.17: Ein Gastkommentar von Lady Vanity @Strafen und Strafvorschläge

 

Hallo Alix,
ich warte immer noch "sehnsüchtig" auf einen Kommentar von TV Puppet zu meinem Beitrag ;)
Hoffentlich wird er bald zu lesen sein :)
Aber auch das inzwischen namenlose eigentum (das "e" ist absichtlich klein geschrieben...) hat sich noch nicht geäußert - auch das wäre eine Strafe wert, oder meine Liebe? *grins*

 

Du fragst nach Strafen für meine Schlampe? Nun ja...eigentlich wäre der Schlampe an Weihnachten eine große Belohnung widerfahren - aber aus aktuellem Anlass muss ich das nochmals genau prüfen!
Jetzt möchten natürlich alle wissen, was die Belohnung gewesen wäre...
Heilig Abend: KG ist verschlossen; Schlampe auf dem Tisch fixiert; Strapon-Fick bis zum Auslaufen (Orgasmus im Käfig ist erlaubt); orale Rückführung
Weihnachtsfeiertag: KG ist verschlossen; Arme auf dem Rücken fixiert; mit Masturbator bis zum Auslaufen/Orgasmus erregen; orale Rückführung
2. Feiertag: KG wird geöffnet und abgenommen! Arme auf dem Rücken fixiert; extremes und langes Tease & Denial mit Masturbator (warum sollte ich meine Hände anstrengen ;) ?); Bei Beginn des Abspritzens: der Schlampe wird ein ruinierter Orgasmus ohne angelegten KG geschenkt! Orale Rückführung.

 

Ich finde diese Art der Belohnungen mehr als großzügig, oder? Zu wenig oder zu viel?

 

"Leider" wird meine Schlampe nun lesen können, was ich ihr sicherlich verweigern werde! Weihnachtliche Vorfreude dahin!

 

Aber mal ehrlich: warum sollen sich immer nur die leidgeplagten und gestressten Ladies die Strafen für die schlampigen Zicken ausdenken????
Ich schlage vor, wir fragen mal die unnützen und ungezogenen Subs, Schlampen, Sissys, Zofen, CDs, TVs, etc.:
Was wäre für euch eine wirkliche Strafe?
Ich meine dabei ausdrücklich nicht das Auspeitschen bis zu Striemen, die man über Tage sehen kann! Oder das ständige Tragen eine KGs!
Ich frage nach subtilen Strafen; kleinen, gemeinen Demütigungen, Peinlichkeiten; schmerzhaften Anordnungen; ungeliebten Dingen!

 

Zusätzlich darf die untertänige Leserschaft - als kleine Zugabe in der Vorweihnachtszeit - auch mal Vorschläge für Belohnungen machen!
Es gilt folgende Regel:
bei drei Vorschläge für Strafen darf ein Belohnungswunsch geäußert werden!

 

Alix und ich können ja dann entscheiden, ob wir die "Straf-"Vorschläge tatsächlich als Strafe oder doch eher als Belohnung einordnen ;)

 

Ich bin sehr auf die verbalen "Ergüsse" der Schlampenschaft gespannt.

 

Viele, liebe Grüße und eine schöne, ruhige Woche wünsche ich dir, liebe Alix.
Den Schlampen wünsche ich natürlich eine arbeitsreiche Woche!
Lady Vanity

 

 

04.12.17: Ein Kommentar vom namenlosen Eigentum

 

Madame weiß wirklich die besten (und passendsten) Weihnachtsgeschenke!
Am dritten Adventwochenende schenkt Sie einer Ihrer guten Bekannten einen gründlichen Hausputz.
Während Sie mir In Ihrer Großzügigkeit gleichzeitig die tolle Möglichkeit schenkt, dienen und mich nützlich machen zu dürfen.
Wer weiß, mir am Ende sogar vielleicht ein paar Pluspunkte zu verdienen?
Aber ich will nicht voreilig werden, schließlich muss ich erst einmal eine gute (und saubere) Leistung abliefern.
Ich möchte mir gar nicht erst ausmalen wie tief ich ins Minus fallen würde, sollte ich Ihr Schande bereiten.
Und Erlaubnis mich mit Rohrstock und Gerte anzuspornen hat die werte Dame sowieso schon im Voraus von Madame bekommen.
Alle Knebel die ich besitze habe ich ebenfalls mitzubringen.
Bestenfalls wohl um gleich von Anfang an jegliches Klagen auszuschließen, nicht dass mir so etwas in den Sinn käme.
Schlimmstenfalls... wer weiß wie hart die Dame den Rohrstock zu schwingen gemag, und wie nahe die Nachbarn sind?
An Motivation wird es mir also sicher nicht fehlen.

Respektvolle und dankbare Grüße,
Madames namensloses Eigentum.

 

 

03.12.17: Ein Kommentar vom namenlosen Eigentum

 

Madame hat beschlossen in einer Punkteliste nun genau Buch zu führen über meine "(Fehl)leistungen und (Un)gehorsam".
Dabei hat Sie in Ihrer unendlichen Großzügigkeit anfangs gleich meine Vertragsunterzeichnung mit +50 Punkten angerechnet.
31 davon zog Sie mir aber schon am nächsten Tag gerechterweise wieder ab, wegen der Verwendung meines nicht mehr existerenden Namens in meinem letzten Posting und anderem Blödsinn meinerseits.
Bei +21 Punkten stehe ich letztlich momentan und kann nur hoffen dass die nächsten Tage besser für mich laufen.
Was geschieht aber wenn ich ins negative komme, was passiert gar sollte ich jemals 100 Punkte oder mehr ansammeln?
Ich weiß es nicht.
Was rechnet Sie mir an und ab und mit wie vielen Punkten?
Ich weiß es nicht.
Wieviel ist dabei überhaupt Willkür, und was reflektiert "objektiv" meine Taten und Misstände?
Ich weiß es nicht.
Genau diese Unsicherheit ist dabei wohl Teil von Madames Absicht.
Schließlich gibt es im Dienst auch kein Endziel, kein "gut genug" für das was die Herrin verdient.
Je besser die Leistung, desto größer werden wahrscheinlich auch Madames Erwartungen.
So bleibt mir mein Bestes zu geben und zu hoffen dass ich Madames Ansprüchen genügen kann.
Respektvolle Grüße,
Madames namenloses Eigentum.

 

 

03.12.17: @Latexzofe

 

Ich bin schon sehr gespannt auf die Strafmaßnahmen, die dir Lady Vanity auferlegen wird!

 

Beim "Ertragendürfen" dieser Strafen sollte dir immer bewusst sein, dass diese Strafen letztendlich immer "Hilfestellungen" sind!

 

Wir Damen geben uns die größte Mühe, dass aus euch "Schwanzträgern" brauchbare Dienstboten werden. Dafür sollte ihr euch die größte Mühe geben unseren Ansprüchen weitestgehend gerecht zu werden! 100%ig wird das meist nicht klappen, da ihr trotz Keuschhaltung "schwanzgesteuerte" Lebewesen bleibt, sprich dadurch die Durchblutung oft nicht zum Nachdenken reicht ;-).

 

Aber da wir auch gütige und gnädige Damen sind helfen wir euch mit körperlicher Zucht immer wieder auf die Sprünge. Und so passiert es doch ab und zu, dass von euch gewisse Dinge plötzlich als richtig erkannt werden und ein Läuterungsprozess in Gang gesetzt wird. Freilich hält das in der Regel nicht lange an. Aber mit zunehmender Härte der Strafmaßnahmen werden doch öfters kleinste Fortschritte sichtbar. In diesem Sinne dürft ihr immer wieder auf diese "Hilfestellungen" hoffen. Denn solange wir euch mit diesen "Hilfestellungen" unterstützen, beschäftigen wir uns mit euch "Schwanzträgern". Sind für uns keinerlei Fortschritte mehr erkennbar oder manifestiert sich sogar Ungehorsam und Rebellion gegen diese "Hilfestellungen" werdet ihr "wertlos"! Und das ist wohl wirklich kein erstrebenswerter Zustand für euch, oder?!?!?

 

 

03.12.17: Ein Gastkommentar von Latexzofe

 

Sehr geehrte Madame Morgenroth!

 

Meine sehr geehrte Herrin, Lady Vanity, hat mich soeben über ihre große Verärgerung und Enttäuschung wegen meines Postings informiert. Obwohl ich mir sicher war, alles richtig gemacht zu haben (persönliche Meinung, ehrlich und offen), scheint es wohl nicht den hohen Erwartungen von Lady Vanity und - offensichtlich auch nicht – von Madame Morgenroth zu entsprechen.

 

Es wird eine Entschuldigung und eine Klarstellung der Fehler gefordert, was ich hiermit nun versuchen werde:

 

Sehr geehrte Lady Vanity, sehr geehrte Madame Morgenroth!

 

Es tut mir unendlich leid, wenn ich mit meinem Posting nicht den hohen Erwartungen der aufopferungsvollen Ladys entsprochen habe! Es wird sicherlich zukünftig wieder erforderlich sein, die Postings vorab von Lady Vanity kontrollieren zu lassen – sobald ich wieder etwas schreiben darf.

 

Insbesondere folgende Fehler wurden angesprochen und werden zukünftig nicht mehr vorkommen:
Die Abkürzung „Lady V.“ ist respektlos, es muss Lady Vanity lauten!
Für eine Herrin oder Lady zu leiden, ist eine Ehre!
High-Heels-Training ist wichtig. Es muss regelmäßig und vor allem lange Zeit am Stück durchgeführt werden. Flache Schuhe mit einem Absatz von 8cm sind für eine Schlampe inakzeptabel! Ich bewundere TV Puppet und es ist erstrebenswert, so zu werden!
Jammern zeugt von extremer Schwäche! Es ist völlig unpassend für eine Schlampe, die sich wünscht als Hauszofe dienen zu dürfen!

 

Ich erwarte jetzt schon dankbar die Strafen, die mir die verehrte Lady Vanity wegen meiner vielen Fehler auferlegen wird!

 

Devote, brave und untertänige Stöckelgrüße
Latexzofe

 

 

02.12.17: @Latexzofe

 

Ich danke dir für deinen "bereichernden" Kommentar!
Auch wenn dieser, wie auch so oft in letzter Zeit bei meiner nun mittlerweile namenlosen zofe, voll von Jammerei ist.
Was ist denn bitte dabei 12 oder auch mehr Stunden für seine Herrin leiden zu dürfen?!?
TV-Puppet ist mittlerweile, und auch dank der Unterstützung seines Verehrers, bei 12-14cm ohne Plateau!!!
Ein durchaus erstrebenswertes Ziel mit Luft nach oben, nicht wahr?!?

 

 

02.12.17: Ein Gastkommentar von Latexzofe

 

Sehr geehrte Madame Morgenroth!
Meine Keyholderin Lady Vanity hat mich überraschender Weise beauftragt, einen Kommentar zu ihrem Posting bzgl. High-Heels und Strafstehen zu schreiben. Dieser Aufforderung werde ich natürlich nachkommen. Ich wurde beauftragt einen ehrlichen Kommentar mit meiner persönlichen Meinung zu schreiben - sehr ungewöhnlich!? Mir ist bekannt, dass das Posting vor dem Senden nicht von Lady V. kontrolliert wird, so dass ich versuche, alles richtig zu machen…
Nun aber zum Kommentar:
Mir ist sehr wohl bewusst, dass Lady V. mit sehr hohen High-Heels an mir trainieren möchte, allerdings bin ich bisher nicht über 8-9cm bei Größe 41-42 hinausgekommen (ein schönes Wortspiel) oder? *lol*
Ich bin allerdings inzwischen der Meinung, dass das Tragen von sehr hohen High-Heels nicht erstrebenswert ist. Schließlich ist es auf Dauer schmerzhaft und unbequem. Die von lady V. vorgeschlagenen Trainingseinheiten in High-Heels finde ich übertrieben und sehr hart. Ich kann mir kaum vorstellen, dass dies jemand tatsächlich aushält - ich auf jeden Fall nicht!
Außerdem schreibt Lady V. von „Sissys“ und „Zofen“, für die diese Art des Trainings wichtig wäre. Da ich selbst nur noch als einfache „Schlampe“ bezeichnet werde, scheint dies für mich ohnehin nicht zuzutreffen 😉
Ständige Keuschhaltung ist ja ohnehin vorhanden, von daher ist dem nichts hinzuzufügen.
Alles in allem macht mir das Posting von Lady V. durchaus Angst ☹, denn so kenne ich sie nicht.
Ich hoffe, damit einen anregenden Kommentar beizutragen, und wünsche allen einen schönen 1. Advent!
Verschlossene Schlampengrüße
LZ

 

 

02.12.17: @Eigentum

 

Ich erwarte künftig vollkommen fehlerfreie, tägliche Postings und keine wie immer gearteten Emoticons!!!

 

Meiner werten Leserschaft möchte ich mitteilen, dass das Drücken des "Reset-Knopfes" bei meinem Eigentum absolut notwendig war!!! Die meisten Unzulänglichkeiten der letzen Wochen und Monate sind ja weitestgehend bekannt. Darum habe ich meiner zofe nun selbst ihren Namen genommen! Ich habe mich dennoch entschieden dieses Objekt nun unbefristet in meine Dienste zu nehmen, da ich bereits unendlich viel Energie und Zeit in die Abrichtung investiert habe. Ich möchte für meine Mühen schließlich auch einmal die Ernte einfahren ;-).

 

Aus meiner großen Güte heraus hat diese nun namenlose Zofe die Möglichkeit noch einmal ganz von vorne zu beginnen.

 

PS: Ich erwarte ebenso künftig, dass du deine nun täglichen Postings nicht mehr unter dem Nickname "Zofe stefanie" postest!!! Eine unglaubliche Unachtsamkeit, Schlampigkeit, Nachlässigkeit, die ich künftig nicht mehr dulden werde!!!

 

 

02.12.17: Ein Kommentar von meinem nun namenlosen Eigentum

 

Gestern war es dann soweit:
In Ihrer endlosen Güte hat Madame mir einen nun unbefristeten Sklavenvertrag vorgelegt.
Zutiefst dankbar für Madames große Mühen mit mir und demütig im Angesicht dieser große Ehre habe ich natürlich sofort unterzeichnet!

 

Drei Sachen sind jetzt auch neu in diesem Vertrag:
1) Der Vertrag ist unbefristet und von mir selbst nicht mehr kündbar.
Natürlich hat Madame das offensichtliche Recht ihn jederzeit zu ändern, erweitern oder aufzulösen :-).
2) Ich beginne angesichts dieses großen Meilensteins bei null.
Konkret, hat Madame mir meinen Namen genommen.
"zofe stefanie" ist nicht mehr.
Bis Madame es für richtig befindet, bis ich es mir verdiene, bin ich einfach Ihr Eigentum, zofe, sklave.
Ob ich jemals wieder meinen alten Namen zurückbekomme, oder Sie mir irgendwann das Privileg eines ganz neuen Namens gewährt, das weiß nur Sie.
Es ist zugleich demütigend, aber auch befreiend.
In Ihren Dienst ohne altes Gepäck zu treten.
Ich werde was immer Madame wünscht, willt, braucht, und was zuvor kam ist nun egal.
3) Madame hat angekündigt mich in absehbarer Zeit als Ihr Eigentum zu kennzeichnen und markieren.
Ein unglaubliches Privileg, von dem ich selbst noch kaum glauben kann dass Sie es mir gewährt.
Nur einen kleinen "Haken" daran gibt es (Obwohl meine Unsicherheit Madame sicher Freude macht, also doch wohl eher ein weiteres Plus?).
Madame hat angekündigt mich zu kennzeichnen, ja.
Nur das wie und wo, von dem erfahre ich spätestens wohl erst wenn es wirklich soweit ist.
Ein Schritt der selbst mehr als meine Namenlosigkeit, meinen neuen und Madames alten Status bekräfigt.
Aber ich habe tiefstes Vertrauen in meine Herrin, und so macht diese kleine ängstliche Unsicherheit meine freudige Erwartung nur noch interessanter ;-).

 

Respektvollste und glückliche Grüße,
Madames vollkommen rechtloses Eigentum,
die nun namenlose zofe.

 

 

30.11.17: Anmerkung vom Püppchen @Zofe stefanie

 

Die Fotos sind aus Zeitgründen noch nicht für die Homepage vorbereitet.

 

 

26.11.17: Ein Gastkommentar von Zofe stefanie

 

Ich darf an dieser Stelle die heutigen Beweisfotos übermitteln und möchte mich für ein weiteres schönes Wochenende voller analer Freuden, genitaler Schmerzen und halb-öffentlicher Scham bei Madame bedanken! Und mich demütigst entschuldigen, dass ich die geforderten Trainingsziele leider weit verfehlt habe :-(. Wenn ich nur nicht so arschgeil wäre, würden die Spikes ja viel einfacher zu etragen sein, aber wenn das Anhängsel sofort steif wird sobald etwas im Arsch steckt ... ;-).
Respektvolle Grüße,
zofe stefanie.

 

 

25.11.17: Ein Gastkommentar von Zofe stefanie

 

Auch heute gelang es mir leider wieder nicht Madames zweifelsohne bereits geringe Anforderungen zu erfüllen :-(. Beim angewiesenen zweistündigen Spaziergang bei dem ich den aufblasbaren Plug ausführen durfte ging mir (nicht dem Plug) schon nach einer Stunde die Puste aus. Die Beine hätten zwar mitgemachte aber das Arschfötzchen war leider überfordert. Auf einem Dildo zu sitzen ist dabei "irgendwie" doch weit weniger fordernd als der aufblasbare Plug beim Gehen. Jedenfalls habe ich entdeckt das der Winter eine viel bessere Jahreszeit ist um sorgenlos mit gestopftem Arsch auf die Straße zu gehen ;-). Mit Weste und Mantel ist die Sorge viel geringer das der Blasebalg aufträgt, als im Hochsommer mit Shorts :-). Nach kurzer Ruhepause und zurück im eigenen Heim durfte ich dann auch noch für eine Stunde den Lovechair reiten, was nach dem Spaziergang ja fast Entspannend war. Wenn da nicht die Spikes wären :-).
Respektvolle Grüße,
zofe stefanie.

 

 

24.11.17: Ein Gastkommentar von Zofe stefanie

 

Diese Woche erhielt ich wieder einmal ein neues "Trainingspaket" vom Püppchen :-). Vielen Dank dafür, und natürlich noch mehr Dank an Madame, dessen Püppchen es ja schließlich ist. Nachdem ich ja leider das "liebe Schäfchen" zu meinem Geburtstag kaputt-gefickt habe wies Madame an Ersatz zu besorgen. Ob die neue, nun etwas größere "liebe Kuh" ein Schritt aufwärts ist? Wer weiß, vielleicht steige ich ja eines Tages zur "richtigen" Sexpuppe auf? Das ich nun von so etwas Träume und nach solchen Dingen strebe .... ;-). Und nur weil ich nun wieder ein neues (standesgemäßes) Fickobjekt besitze heißt ja leider lange noch nicht das ich es auch nutzen darf! :-(.
Was allerdings auch kam und gleich von Madame zur Nutzung "erlaubt" wurde ist mein neuer Lovechair. Wie der Name schon sagt ein aufblasbarer "lieber" kleiner Hocker mit vibrierendem Dildo. Heute durfte ich gleich eine Stunde darauf verbringen! An sich freue ich mich ja über jede Stimulation. Damit ich mich aber nicht zu sehr freuen konnte, wies Madame an zuerst den Straf-KG mit voll eingeschraubten Spikes anzulegen. Um so wohl die analen Freuden mit schwänzlichen Schmerzen auszugleichen. Als Sklave hat ja schließlich alles seinen Preis!
Leider muss ich berichten, dass ich es nicht fertigbrachte wie Angewiesen die Spikes voll und ganz einzuschrauben :-(. Letztes Wochenende gelang mir das zwar, aber nur indem ich mich ablenkte und mein Schwänzchen stets so schlaff wie möglich hielt. Mit heftig vibrierendem Plastik-Schwanz im Arsch war mein Anhängsel allerdings fast ständig so steif wie es in einem KG nunmal sein kann.
Morgens und Sonntags darf ich übrigens noch weiter auf dem Stuhl üben und ebenfalls meinen aufblasbaren Plug wieder einmal zu einem Spaziergang ausführen. Es ist wahrlich schön wie sehr sich Madame darum sorgt das mir an den Wochenenden nicht langweilig wird, vielen herzlichen Dank! :-).
Respektvolle Grüße,
zofe stefanie.

 

 

23.11.17: @HighHeel-Training - Ballet-Splints für das Püppchen

 

 

Durchaus passend zu dem anregenden Beitrag von Lady Vanity möchte ich euch die werdenden Ballet-Splints für das Püppchen zeigen. Diese dienen dazu, den Fuß zwangsweise über eine gewisse Zeit (natürlich nach Ermessen der Herrin) zu überstrecken und ihn letztendlich in die Ballett-Position zu bringen. Selbstverständlich werden die Gurte, die daran angebracht werden, verschließbare Schnallen haben.

 

Mir schweben hier regelmäßige Trainingseinheiten über Nacht vor. Bzw. können diese Dinger auch bei Tätigkeiten eingesetzt werden, die ohnehin auf Knien zu erfolgen haben ;-).

 

 

22.11.17: Ein Gastkommentar von Lady Vanity @Verschärftes Strafstehen & High-Heels-Training

 

Hallo Alix!

 

Ich finde es sehr positiv und lobenswert, dass TV-Puppet ein verstärktes und verschärftes High-Heels-Training durchführen darf! Ich denke ihre/seine Kunden werden es dir danken ;)
Du hast es ja schon erwähnt: ein gut trainiertes, feminisiertes Eigentum ist ein perfektes Aushängeschild!
Die Lack-Stiefeletten auf den Bildern finde ich übrigens sehr hübsch, und sie haben eine dünnen, durchaus chicen Absatz - sehr kleidsam!
High-Heels dieser Art (hoher, dünner Absatz) sollten meines Erachtens bevorzugt getragen werden. Die dauerhafte Sicherung der High-Heels gegen unerwünschtes Ausziehen ist selbstverständlich!

 

Im Prinzip müssen folgende Grundsätze beim High-Heels-Training beachtet werden:

 

1) Absatzform:
Die Absätze müssen DÜNN sein (solche Absätze wie bei den Sandaletten auf den Bildern sind eher ungeeignet, da viel zu dick und damit zu bequem!).
Wie wir Frauen wissen, können spitze Absätze auf Dauer eine Qual sein, daher müssen sie von Sissys/Puppets/Zofen bevorzugt getragen werden :D

 

2) Absatzhöhe
Wie alle erfahrenen High-Heels-Trägerinnen und -Träger wissen, ist die Angabe bzw. Vorgabe einer absolute Absatzhöhe, ohne die Angabe der Schuhgröße durchaus unseriös!
Ein 12cm Absatz bei Größe 37 ist schon relativ hoch, während ein 12 cm Absatz bei Schuhgröße 44 unter die Kategorie "flach" fällt *grins*
Da ich selbst Größe 39 trage, achte ich immer auf die Absatzhöhe bei genau dieser Größe, da ich dies dann gut einschätzen kann ;)
Mit der große Erfahrung von TV Puppet sind High-Heels mit einer Höhe von 12cm oder mehr (bezogen auf Schuhgröße 39!) sicherlich sinnvoll. Sollten die High-Heels ein Plateau haben, müssen die Absätze natürlich um die Plateauhöhe höher ausfallen! Ein Schuh mit einem Plateau von 30mm und dazu 12cm Absatz, ist eben kein richtiger High-Heel mehr und höchsten für Einsteiger DWTs geeignet *lol*!
Zum verschärften und durchaus auf Dauer schmerzhaften High-Heels-Training sind Absätze ab 15cm angeraten (Absatzhöhe ohne Plateau natürlich!).

Quelle: www.refusetobeusual.com

 

3) Täglich wechselndes Schuhwerk
Wie die Unterwäsche sollten auch die High-Heels täglich gewechselt werden! ;)
Einerseits benötigen auch die Schühchen mal eine Pause, wenn sie den ganzen Tag "hart gearbeitet" haben ;), andererseits schult das Tragen verschiedener High Heel-Modelle auch die Muskulatur des Sissys, da jeder High-Heel eine andere Höhe, Passform etc. hat.

 

4) Tragezeiten
Sehr elementar und damit DAS, was letztendlich zum Erfolg bzgl. Feminisierung in High-Heels führt, ist seeeeehr langes und damit quasi ständiges Tragen von High Heels!
Dies bedeutet, dass bereits direkt nach dem morgendlichen Aufstehen High Heels bereitstehen sollten. Dies können der Einfachheit halber auch mal Pantoletten sein, in welche die Sissy direkt hineinschlüpfen kann. Diese "Hausschuhe" müssen aber direkt nach der Morgentoilette (und dem obligatorischen Anlegen des Sissy-Outfits) umgehend gegen verschließbare High-Heels getauscht werden!

 

5) Trainingsplan
Alle gepeinigten Herrinnen und Besitzerinnen von nutzlosen Sissy-Schlampen wissen natürlich: einerseits verlangen die Sissys ständig nach schönen High-Heels - aber nach ein paar Minuten stehen und gehen darin wird schon gejammert :(
Aber das Wort "Gnade" kommt in unserem Wortschatz bekanntermaßen ja nicht vor *grins*
Ein ausgiebiger, abwechslungsreicher Trainingsplan ist daher wesentlich!
Grundsätzlich sollte die Sissy möglichst viele Aufgaben bekommen, die nur im Stehen oder Gehen zu erledigen sind. Ich empfehle z.B.:
- Kochen
- Staub wischen
- Staubsaugen
- Bügeln
- Fenster putzen (auch wenn sie am Tag vorher schon geputzt wurden!)
- Bett frisch beziehen (auch wenn es am Tag vorher schon bezogen wurde!)
- Bettzeug waschen, trocknen und natürlich nach dem Trocknen bügeln
- bei vorhandenem Fliesenboden: Boden feucht wischen
- für zusätzliches High-Heels-Training eignet sich ein Laufband, auf dem Sissy fixiert wird (zur Sicherheit natürlich unter Aufsicht!)
- und ganz wichtig: die Herrin bedienen!

 

Bei einer täglichen (Haus-)Arbeits-Zeit von ca. 10-12 Stunden sollte dabei eine Stunde sitzen VÖLLIG ausreichend sein! (z.B. 4 x 15 Minuten verteilt über den Tag)

Weiterhin kann die geneigte Herrin die Sissy am Abend auch noch zum fixierten Strafstehen verdonnern (Abhandlungen dazu gibt es ja bereits viele auf der Seite). Ballet-Heels eignen sich dazu natürlich auch *grins*
Bei guter Führung dürfen die Schühchen beim zu Bett gehen ausgezogen werden

 

6) Verschärfungen
Keuschhaltung ist natürlich obligatorisch!
Zum Verschärfen des Trainings eignen sich weiterhin sicherlich folgende Maßnahmen (teilweise schon erwähnt und beschrieben):
- Ketten zwischen den Knöcheln, damit nur kleine, feminine Schritte möglich sind. Damit die Sissy nicht über die Kette stolpert, kann *Frau* die Fußkette mit einer weiteren Kette oben am KG befestigen (sofern keine Strumpfhose und kein Höschen getragen wird); alternativ kann die Kette auch an der Hüfte befestigt werden ;). Auf jeden Fall: alles verschlossen!

 

- enge und strenge Kleidung! Ein eng geschnürtes Korsetts und ggf. ein Halskorsett (!): diese erschweren die tägliche Arbeit und helfen bei der Verbesserung der Haltung! Auch hier: alles sicher gegen ausziehen/ablegen verschlossen!
- dicke Strumpfhosen zum Rock bzw. Kleidchen, dazu auf jeden Fall Handschuhe: Schwitzen ist durchaus erwünscht ;). Latex-Handschuhe verschärfen zusätzlich! Niemand behauptet, Hausarbeit wäre einfach und ein Klacks ;)
- Analdildo, fernsteuerbar :D
- Ein weiteres Erschweren der Hausarbeit kann durch kurze Ketten oder Fesseln an den Armen erreicht werden; diese werden z.B. am Korsett befestigt und lassen nur ein paar cm Spielraum vor dem Körper zu; gerade so viel, dass "gearbeitet" werden kann

 

Weitere Verschärfungen können durchaus dem allseits bekannten und beliebten SM-Bereich entnommen werden ;)

 

Dominante Grüße
Lady Vanity

 

Grüße an TV-Puppet und viel Spaß beim Training ;)

 

 

19.11.17: Zofe stefanie

 

 

Zofe stefanie ist das vollkommen rechtelose Eigentum von Madame Morgenroth.

 

Stefanie wird vollkommen keusch gehalten. Ihren Arsch hat sie regelmäßig mit einem schweren Stahlplug (derzeit ø 4cm, künftig 5cm) zu trainieren.

 

Stefanie stellt sich ab sofort an Wochenenden (Freitag Nachmittag bis Sonntag Abend - Übernachtungen sind auch möglich) gerne interessierten Herrschaften für Putzdienste, Hausarbeit oder auch schwere Gartenarbeit zur Verfügung. Die Leihgebühr beträgt derzeit 3,- Euro pro Stunde. Darüberhinaus ist für die Fütterung zu sorgen (Hier reichen allerdings Küchenabfälle, Essensreste, Wasser und Brot aus einem Fressnapf).

 

Bei mangelndem Fleiß oder auch bei Fehlern und Schlampigkeit kann stefanie mit Gerte und Rohrstock gezüchtigt werden (Striemen und blaue Flecken sind dabei kein Problem, im Gegenteil, für den Lerneffekt erwünscht).

 

Da stefanie in Graz wohnt und öffentlich unterwegs ist sind Arbeitseinsätze vor allem in erreichbaren Entfernungen sinnvoll (Umkreis 200-250km). Die Reisekosten sind Verhandlungssache.

 

Stefanie kommt ja nun mittlerweile auch sehr gut mit ihrem Straf-KG klar. Daher können die Putzdienste künftig auch damit erfolgen - selbstverständlich mit voll eingeschraubten Spikes ;-). Jammern kann ignoriert oder bestraft werden - ganz nach Belieben!!!

 

Kontaktaufnahme unter Chiffre 6385

 

 

17.11.17: Jahrmarkt der Sinne am 24. März 2018

 

Jahrmarkt der Sinne, Play-Party, Sinnesfreuden, NoLimits, Wien
Jahrmarkt der Sinne, Play-Party, Sinnesfreuden, NoLimits, Wien

 

Madame Morgenroth wird auf jeden Fall dabei sein :-).

 

Karten gibt es hier: office@sinnesfreuden.at oder +43 | 699 | 1333 6373

 

 

16.11.17: Ein Gastkommentar von Zofe stefanie

 

Sehr geehrte Madame Morgenroth,
fast hätte ich es ja übersehen. Aber einem alten Posting auf Ihrer Seite zufolge ist heute ja Ihr Geburtstag! Ich würde Ihnen ja gerne ein Ständchen singen, aber mit meiner Gesangskunst wäre das wohl eher eine Strafe (zuerst für Sie und dann sicherlich für mich) ;-). So kann ich Ihnen nur von Herzen alles Beste wünschen und darauf vertrauen dass Ihr Püppchen Ihnen einen schönen Tag bereitet. Mögen all Ihre Hoffnungen und Wünsche für Ihr kommendes Lebensjahr in Erfüllung gehen!

 

Es ist auch eine gute Zeit nochmals Danke zu sagen für die vielen Freuden (und Leiden) die Sie mir im letzten Jahr bereitet haben :-). Ich kann nur hoffen dass auch Sie so viel Freude an Ihrem Geburtstag haben wie ich mit dem meinem hatte ;-). Wenn ich Ihnen nachträglich eine kleine Freude zukommen lassen darf bräuchten Sie nur einen Wunsch zu äußern.

 

Demütigste Gratulation wünscht Ihnen,
Ihr Eigentum, zofe stefanie

 

 

16.11.17: Ein Gastkommentar von Frantitus

 

Sehr geehrte Madame, gnädige Frau Morgenroth!
Mit Verlaub sende ich Ihnen die herzlichsten Glückwünsche zum Geburtstag. Ich wünsche Ihnen gehorsame Sklaven ( nicht solche wie ich es war), fleissige und hübsch anzusehende Zofen und dass Ihnen alles zum besten gelinge.
Mit grösstem Respekt
Frantitus

 

 

11.11.17: Zofe stefanie

 

 

Zu meinem heutigem Abschlussbereicht kommt noch ein kleiner Meilenstein hinzu. Und zwar habe ich heute eine ganze Stunde mit voll eingeschraubten Spikes durchgestanden. Was gestern noch unmöglich schien ging heute (relativ) einfach. Das Geheimnis: Alle Fenster auf, damit es schön kalt und alles schön "klein" bleibt ;-). Ein langweiliges Buch, aber nicht zu langweilig, damit die Gedanken nicht in "Drecksgebiete" abschweifen. Und wenn doch ein Gedanke an die Herrin plötzlich ins Bewusstschein schwirrt, und die Spikes beginnen ins Fleisch zu treiben.... Sofort an etwas anderes Denken! Auch wenn dies alleine ja sogar etwas respektlos scheint. Aber Madame ist meist (etwas) weniger hart als unnachgiebiger Edelstahl der sich einem gerade gnadenlos in das Anhängsel bohrt. Ich darf hier Madame abschließend nochmals danken für diese Lerngelegenheit, und es hat ja eindeutig auch etwas gebracht. Also mir vor allem Schmerzen, und Ihr und anderen hoffentlich etwas Spaß, aber so soll das ja auch sein!

 

Respektvolle Grüße,
zofe stefanie

 

 

11.11.17: Ein Gastkommentar von Zofe stefanie

 

9 Uhr: Ich wurde diesmal nur 2mal oder so kurz wach, eher wegen dem engen A-Ring als den Spike-Schmerzen kommt mir vor. Nach der schweren Nacht gestern habe ich Madames Erlaubnis die Spikes "fast" ganz herauszudrehen diesmal wohl etwas zu freizügig interpretiert. Denn obwohl alle 5 Spikes am beim Schlafegehen "gerade noch" drinnen waren hat das hin und hergewälze im Schlaf einen davon losgelöst. Gerade noch musste ich unters Bett kriechen um das winzige Ding zu finden :-) Aber alle Spikes sind jetzt wieder am richtigen Platz, und dafür nach der laschen Nacht gehörig eingeschraubt.

 

 

10.11.17: Ein Gastkommentar von Zofe stefanie

 

21 Uhr: Der Tag neigt sich zum Glück dem Ende zu :-). Und dann erinnere ich an die kommende Nacht :-(. Aber ich werde durchhalten! Immerhin ist Madame so gnädig den Straf-KG nicht während der Woche anzuwenden, ansonsten bekäme ich wohl sehr schnell ein Schlaf-Defizit darin. Zur Abends-Inspektion habe ich den KG diesmal gar nicht ganz abgelegt sondern das praktische "Türchen" verwendet um nach dem Rechten zu sehen. Ein rotes Pünktchen kam wohl hinzu aber ansonsten scheint alles bestens in Ordnung. Die Spikes hinterlassen zum Glück wohl weit größere Spuren in der Erinnerung als an dem Anhängsel selbst.

 

 

10.11.17: Ein Gastkommentar von Zofe stefanie

 

18 Uhr: Während des Nachmitags habe ich die Spikes wieder etwas weiter eingeschraubt. Schließlich will ich ja Fortschritte machen damit die Madame zufrieden ist :-). Vor 2 Stunden hatte ich dann plötzlich das große Verlangen ein paar Porno Videos anzusehen. Diese "tolle" Idee verging mir dann aber sehr schnell da mit den Spikes so weit eingeschraubt der Lustschmerz doch sehr schnell dem einfachen Schmerz weicht. In gewisser Weise bin ich sehr dankbar dass ich diesen KG hier alleine und nicht in Madames Anwesenheit tragen darf. Schwer vorzustellen wie schmerzhaft die Erfahrung sonst sein würde ;-). Da tut mir das Püppchen mit seinem neuen Spike-Höschen jetzt plötzlich ein klein wenig mehr leid!

 

 

10.11.17: Ein Gastkommentar von Zofe stefanie

 

15 Uhr: Nachdem der Kühlschrank etwas leer war rappelte ich mich auf noch etwas Lebensmittel kaufen zu gehen. Hätte ich das nur gestern schon erledigt! Den der Straf-KG wirkt auch abstrafend wenn man nur in Bewegung ist. Im Sitzen und Liegen mag eine Erektion abstrafen. Aber beim Gehen lässt das ständige hin- und herschlenkern allein ständig die Spikes spüren, nicht unbedingt schmerzhaft, aber immer merkbar und nervig.

 

 

10.11.17: Ein Gastkommentar von Zofe stefanie

 

12 Uhr: Nach dem Frühstück habe den KG für eine Minute abgenommen um inspizieren wie es dem Anhängsel nach der Nacht erging. Obwohl die Spikes nur minimal eingeschraubt waren sind durchaus ein paar kleine Spuren zu sehen :-). Aber nachdem alles in Ordnung schien ging es natürlich sofort wieder zurück!

 

 

10.11.17: Ein Gastkommentar von Zofe stefanie

 

9 Uhr: Guten Morgen, Welt! Die erste Nacht mit Spikes war ja alles andere als geruhsam :-). Bin sicher 4mal oder so munter geworden und musste mein Anhängsel erst wieder beruhigen bevor ich zurück in den Schlaf fand. War auch sehr deutlich auffällt: obwohl der A-Ring dieselbe Größe hat wie mein anderer KG, ist dieser gerade-rund nicht anatomisch geformt. Und "fühlt" sich dadurch um einiges kleiner an was auch nicht gerade der Nachtruhe zuträglich ist. Aber die erste Nacht ist geschafft und die Spikes zur Feier am Morgen in die "gewohnte" Tagesposition geschraubt. Ich wünsche allen einen schönen Wochenend-Beginn!

 

Respektvolle Grüße,
zofe stefanie

 

 

10.11.17: Ein Gastkommentar von Zofe stefanie

 

Ein neues schmerzerfülltes Wochenende beginnt! Ich darf hier meine Vorfreude verkünden und Madame herzlichst danken für diese großzügige Gelegenheit mich im "Spikes Ertragen" zu verbessern :-). Vor allem war es wohl meine eigene Überheblichkeit letztes Wochenende, die Befehle der Madame zu missachten, die zu diesem erneuten "schönen" Wochenende führte. Die immer gnädige Madame gestattete diesmal bereits im Vorfeld die Spikes während der Nachtruhe "fast" herauszuschrauben. Und ich hoffe ich schaffe es jetzt Madames Befehle vollständig auszuführen! Ab morgen darf ich dann im 3-Stunden Takt Fotos und Berichte abliefern damit meine Schmerzen immerhin (auch) anderen Freude bereiten :-).

 

Respektvolle Grüße,
zofe stefanie

 

 

08.11.17: Zofe stefanie

 

 

Zofe stefanie ist das vollkommen rechtelose Eigentum von Madame Morgenroth.

 

Stefanie wird vollkommen keusch gehalten. Ihren Arsch hat sie regelmäßig mit einem schweren Stahlplug (derzeit ø 4cm, künftig 5cm) zu trainieren.

 

Stefanie stellt sich ab sofort an Wochenenden (Freitag Nachmittag bis Sonntag Abend - Übernachtungen sind auch möglich) gerne interessierten Herrschaften für Putzdienste, Hausarbeit oder auch schwere Gartenarbeit zur Verfügung. Die Leihgebühr beträgt derzeit 3,- Euro pro Stunde. Darüberhinaus ist für die Fütterung zu sorgen (Hier reichen allerdings Küchenabfälle, Essensreste, Wasser und Brot aus einem Fressnapf).

 

Bei mangelndem Fleiß oder auch bei Fehlern und Schlampigkeit kann stefanie mit Gerte und Rohrstock gezüchtigt werden (Striemen und blaue Flecken sind dabei kein Problem, im Gegenteil, für den Lerneffekt erwünscht).

 

Da stefanie in Graz wohnt und öffentlich unterwegs ist sind Arbeitseinsätze vor allem in erreichbaren Entfernungen sinnvoll (Umkreis 200-250km). Die Reisekosten sind Verhandlungssache.

 

Kontaktaufnahme unter Chiffre 6385

 

 

06.11.17: @stefanie

 

Ich habe aufgrund der eigenmächtigen Entscheidungen ohne Rücksprache mit mir bzw. das demütige Ersuchen um Erleichterung erst einmal ein weiteres Wochenende im Straf-KG angeordnet.
Wie heißt es doch so schön: "Übung macht den Meister". Also werden "wir" weiter üben, stefanie!!! Vor allem auch in Hinblick darauf, dass du eingewilligt hast den "unbefristeten" Sklavenvertrag zu unterzeichnen, sprich auf für die unbekannte und unbestimmte Zeit mein uneingeschränktes Eigentum zu bleiben :-).

 

 

05.11.17: Ein Gastkommentar von Zofe stefanie

 

 

Das Wochenende ist vorbei, der Straf-KG ist wieder gegen den "normalen" "bequemen" KG eingetauscht und ich kann wieder etwas leichter atmen :-). Straf-KG heißt das Ding, und eine Strafe war es auch wirklich! Wohl verdient selbstverständlich. Auch wenn Madame natürlich nicht notwendigerweise einen Grund bräuchte ;-).

 

So wie der KG bei mir ankam, mit den Dornen von der Madame justiert (nur etwa zur Hälfte eingeschraubt), hatte Sie ja bereits durchaus etwas Milde walten lassen wofür ich Ihr sehr dankbar bin. Oder wie Sie es so schön ausdrückte "damit du nicht gleich schreiend davon läufst".

 

So auf- und angeregt war ich allerdings beim ersten Anlegeversuch, das Schwänzchen in voller Größe, das sich die Spikes sofort voll hineinbohrten und fast genau das geschah :-). Nach einer kurzen Ruhephase und etwas eiskaltem Wasser konnte ich dann doch den Straf-KG um mein schlaffes Anhängsel anlegen und alles richtig ohne Zwicken darin "verstauen".

 

Manche Bewegung piekste ein wenig, aber ansonsten schien alles sehr erträglich. Bis meine Gedanken plötzlich um Madame kreisten und die Spikes sich wieder SEHR spürbar machten.

 

"Leider" bin ich ja so verdrahtet das der Schmerz anfangs das Schwänzchen sogar noch mehr anschwellen lässt und damit noch mehr Schmerzen bring. Erst nachdem eine gewisse Schmerzschwelle überschritten ist oder ich mich einfach etwas beruhigen kann wird es wieder schlaffer und die Spikes hören auf wehzutun.

Ein sehr masochistischer Teufelskreis.

 

Die Justierung der Madame war aber durchaus gelungen! Im schlaffen Zustand konnte ich den KG sogar hin und wieder vergessen, aber wehe ein paar dreckige Gedanken kamen in meinen Kopf, schon begann der Schmerz. Ohne aber dass ich jemals "schreiend davon laufen wollte" ;-). Ein Schmerz der sehr wohl strafend wirkte aber erträglich blieb.

 

"Leider" wollte Madame dann scheinbar meine Limits testen, da Sie befahl am Samstag die Spikes für 1, und am Sonntag für 2 Stunden GANZ einzudrehen.
Der Wille war da aber das Sklavenfleisch eindeutig zu schwach :-(.
Wie Sie auf einem der Bilder sehen können habe ich es versucht und auch geschafft die Spikes voll einzudrehen.
Aber es dann so letztlich keine 10 Minuten, geschweige den 2 Stunden ausgehalten :-(.

So weit eingedreht bohrten sich die Spikes bereits in mein Anhängsel auch wenn dieses noch schlaff war. Und der oben beschriebene Teufelskreis nahm diesmal kein Ende ;-). Mit den Spikes so tief dauerte es nicht lange bis das "schreiend davonlaufen" plötzlich sehr verlockend schien.

 

Stattdessen habe ich die Spikes für diese Straf-verschärften Perioden auf etwa 2/3 Tiefe justiert, der Schmerz war heftiger als mit Madames Einstellung, aber noch erträglich.
Ich hoffe Madame vergibt mir meine Schwäche :-(.

 

Später am Abend kam dann die nächste Hürde vor der ich mir sorgte: Schlafenszeit. Versucht habe ich es, da Madame mir ja keine explizite Ausnahme gestattete.

 

Selbst im normalen KG wache ich hin und wieder für ein paar Momente auf wenn die nächtliche Erektion den Käfig zu sprengen versucht. Doch daran habe zumindest ich mich relativ gut gewöhnt und ich glaube nicht das mein Schlaf darunter leidet.

 

Mit dem Straf KG allerdings... daran kann man sich glaube ich unmöglich gewöhnen. Wenn jemand also auch Schlafentzug als Strafe verwendet ist das Ding durchaus geeignet :-).

 

Den Sonntag wollte ich dann aber doch nicht als schlafloser "Zombie" verbringen. Also habe ich nach einer Stunde Herumgewälze, unterbrochen von Pieksen und Schmerzen, den KG zwar anbehalten aber die Dornen die Nacht über ausgeschraubt.
Ein Kompromiss den Madame hoffentlich nicht zu sehr missbilligt.

 

Am Sonntag war ich mit dem KG schließlich noch etwas im freien Spazieren. Am Anfang piekste ständig alles aber mit langsamen vorsichtigen Schritten überstand ich auch dieses Outing. Zum Glück ist ja gerade auch nicht Bikinisaison sonst wäre es wohl noch schmerzhafter geworden!

 

Vielen Dank Madame, für dieses lange in Erinnerung bleibende "genussvolle" Wochenende! (Und hoffentlich gelingt es mir durch bestes Benehmen, dass der Straf-KG für eine lange Zeit in der Spielkiste sicher verstaut bleibt)

 

 

04.11.17: Ein Gastkommentar von Zofe stefanie

 

 

Hier ein erster Blick auf den angelegten Straf-KG den ich dieses ganze Wochenende lang tragen "darf".
Normalerweise hoffe ich ja, Wochenenden würden nie enden.
Kann aber bereits nach einer Stunde Tragedauer sagen, dass das diesmal wohl anders sein wird :-).
Ein voller Bericht folgt am Ende der "schönen" Erfahrung.

 

Respektvolle Grüße,
Zofe stefanie.

 

 

 

31.10.17: Ein Gastkommentar von Zofe stefanie

 

Abschließen möchte ich diese Halloween-Liste aus meinen Fürchten und Ängsten mit etwas, dessen "Fürchertlichkeit" sehr von der Anwendung abhängt. Einläufe.
Grundsätzlich nichts schlimmes!
Ich würde es ja fast als Notwendigkeit für einen jeden Sklaven bezeichnen sich sowohl äußerlich als auch innerlich zu reinigen wenn die Herrschaft Lust hat ihren Arsch zu benutzen.
Ein wenig warmes Wasser sanft eingelassen und schnell wieder ausgelassen ist ja fast mehr sinnlich als erniedrigend.
Aber dies kann sich schnell ändern wenn ein Einlauf, statt Mittel zum Zweck, zur Bestrafung verwendet wird.
Mehr Wasser, kühleres Wasser.
Auch gibt es ein paar natürliche Zusätze um es noch unangenehmer zu machen, Magenkrämpfe sind ja etwas besonders "fürcherliches".
!!Obwohl dabei aus Gesundheitsgründen viel Vorsicht und Nachforschung geboten ist, vieles gehört auf keinen Fall in den Mix!!
Aber die einfachste Methode überhaupt Angst und Schrecken zu verbreiten:
Dem "Patienten" nicht erlauben nach seinem Zeitplan auf die Toilette zu gehen, sondern diesem etwas Selbstkontrolle lehren.
Eine drückende Blase ist nichts gegen einen krampfenden wassergeblähten Magen ;-).

 

Respektvolle Grüße,
Zofe stefanie.

 

 

01.11.17: Ein Gastkommentar von Frantitus

 

Alls Besucher dieser Galerie währe ich sehr gern dabei. Nackte Ärsche striemen ist zurzeit meine Lieblingsbeschäftigung. Bevorzugt mit Rohrstock und Gerte. Aber auch eine Bearbeitung mit einem Paddel, so dass die Packen dunkelrot werden, finde ich höchst anregend.
Respektvolle Grüße
Frantitus

 

 

01.11.17: Junge, schlanke, attraktive Übungsobjekte gesucht

 

 

Die Zeichnungen von John Willie sind immer genial. Diese restriktiven und effektiven Fixierungen, die eng geschnürten Taillen, die harten Bestrafungen.

 

Ich würde gerne einen Workshop zu diesem Thema veranstalten und suche dazu junge, schlanke, attraktive "Opfer" beiderlei Geschlechts.

 

Mir schwebt eine regelrechte "Sklaven- und Sklavinnengalerie" vor. Ihr werdet in sexy Kleidung gesteckt, teilweise auch nackt oder halbnackt präsentiert, hübsch geschminkt, streng fixiert und könnt von den Besuchern der Galerie besichtigt, begrapscht, benutzt und mit Peitschen, Klammern sowie diversen anderen Toys gequält werden. Bei den Schwanzträgern stelle ich mir auch CBT-Qualen vor. Die Vorbereitung, bis ihr präsentierbar seid wird ca. 2-3 Stunden in Anspruch nehmen, die eigentlich Präsentation ebenso. Ich möchte von euch auch Fotos anfertigen lassen. Jeder von euch erhält nach dem Event kostenlos seine bearbeiteten Bilddaten.

 

Wer traut sich???

 

 

 

 

 

hot and kinky asses 2019 Kalender: hot and kinky asses 2019

 

Geiler Arsch! - Nein: Hilfsbereitschaft!

 

Popo, Hinterteil, Arsch, Sitzfleisch, Allerwertester – Namen gibt es viele fürs Gesäß. Woher das kommt? Vermutlich liegt es daran, dass ganz viele Menschen den Anblick praller Pobacken sexy, erotisch und ansprechend finden. DARKtoyzzz.at trägt dieser Begeisterung Rechnung und bietet dir für 2019 gleich 13 wunderschöne Ansichten des begehrten Körperteils. Um den praktischen Aspekt nicht zu vernachlässigen, garnieren wir die sexy Rückenansichten mit einem informativen Kalendarium – so behältst du 2019 den Überblick. Also nicht lange überlegen sondern gleich auf die runde Pracht zugreifen. Bestellungen für diesen knackigen Kalender sind bis 10. Dezember möglich! http://www.darktoyzzz.at/produkte-erotische-kunst-literatur

 

Auch heuer möchten wir mit dem Erlös aus dem Kalenderverkauf ein soziales Projekt unterstützen. Daher gehen 5 Euro von jedem Kalender an die Gruft in Wien für ein Winterpakt (https://www.gruft.at/gruft-winterpaket/). Sei dabei!

 

Material: 250g Kunstdruckkarton

 

Preis: 20,00 Euro   Kinky Events von DARKtoyzzz  Da ich immer wieder mit unglaublichen Bewerbungen von "sogenannten" sklavenanwärtern konfrontiert werde sei ab sofort folgendes klargestellt:
Ich erwarte nur noch Bewerbungen von "ernsthaften" Anwärtern, die mit oben genannten 3 Grundsätzen leben können. Meine (Frei)zeit ist nicht unendlich und einfach zu kostbar, um sie mir "stehlen" zu lassen!!!
  Göttin, Goddess, Herrin, Gebieterin